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FussVideo - Text 113: Das erste Mal

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Das erste Mal

Es war vor 4 Jahren. Ihr Name war Andrea. Ich lernte sie über eine Bekannte von ihr kennen und dachte mir da noch nicht viel. Sie war einige Jahre älter als ich und wie sich in manchen Gesprächen herausstellte machte sich das bemerkbar.
Als die Beziehung zwischen ihrer Bekannten und mir zu Bruch ging, hielt ich immer noch Kontakt zu ihr. Ich war fasziniert über die Tatsache, daß sie mir offen gegenüber stand und ich mit ihr über alles reden konnte.
Mit der Zeit kamen wir auch zu den Themen, über die viele Menschen nur sehr widerwillig sprechen. Sie sagte mir, daß sie schon viele Männer mit den unterschiedlichsten Sexuellen Ausrichtungen gehabt hat und ich sollte ihr doch sagen, was ich begehre, was mich anmacht.
Ich war von Anfang an nicht sehr offen und rückte sehr langsam damit heraus, daß ich bei einer Frau nur auf die Füße schaue und alles weitere was damit zu tun hat. Sie faßte es gelassen auf und sagte nur ob dies alles sei. Ich schaute in diesem Moment etwas verlegen aus der Wäsche und sie sagte weiter, daß ich ihr noch nicht alles gesagt habe. Ich gab ihr in diesem Punkt recht und sie fragte mich, was mir sonst noch auf dem Herzen lag.
Jetzt begann ich ihr durch ein Ratespiel zu eröffnen, daß es mich über alles erregt, wenn eine Frau mit ihren Füßen auf etwas tritt, und es dann langsam unter ihren Füßen zermalmt. Bei dieser Geschichte sah sie mich etwas verwundert an und fragte mich ob dies mein Ernst sei. Ich bestätigte meine Aussage und sie fragte lediglich: "Ist das alles?" Mit dieser Meldung warf sie mich komplett aus der Bahn. "Dann laß uns mal ein paar Sachen ausprobieren. Leg dich hier auf den Boden; sage mir aber noch wie du es gern hättest..." Ich schilderte ihr meine Wünsche und sie verschwandt daraufhin für einige Minuten.
In meinem Kopf malte ich mir die wildesten Sachen aus, die jetzt auf mich zukommen würden. Nach 5 Minuten kam sie wieder in den Raum und brachte einige Schuhpaare mit. Sie stellte sie mir direkt vor die Nase und fragte mich welches Paar sie anziehen sollte. Ich entschied mich für ein Paar schwarze Sandalen, die einen 5 Zentimeter Plateuabsatz hatten und vorne den Fuß nur mit einigen Riemchen an der Sohle hielten. Allein der Anblick der Schuhe generierte in mir ein Gefühl höchster Spannung. Die Schuhe waren nun keine 10 Zentimeter von meinem Gesicht entfernt und nun stand sie direkt dahinter. Sie hob nun langsam ihren linken Fuß und schob ihn langsam vor meiner Nase in den Schuh. Dann den anderen. Ich wußte in diesem Augenblick nicht ob ich träumte oder ob das jetzt wirklich passiert. Sie trat jetzt näher an mein Gesicht heran, so daß ich mit meiner Zunge ihre Zehen hätte berühren können.
Plötzlich sagte sie: "Was soll ich jetzt für dich tun? Möchtest du, daß ich etwas für dich zertrete?" Ich nickte nur. "Dann laß uns mal sehen was wir haben!" Sie drehte sich um und suchte im Raum nach passenden Sachen. Mir wurde nun immer heißer. "Ich glaub ich habe da etwas gefunden," sagte sie. "Schließe deine Augen und laß dich überraschen!"
Ich tat wie mir geheißen und schloß meine Augen. Nach kurzer Zeit sagte sie, daß ich meine Augen nun wieder öffnen könne. Langsam öffnete ich sie und was sich mir in diesem Moment für ein Bild bot, läßt sich nicht beschreiben. Sie hatte nicht nur ein Objekt gefunden sondern mehrere. Sie fragte mich nun, was ich als erstes unter ihren Füßen zerquetscht sehen wolle. Ich entschied mich für eine Zigarettenschachtel, die sie sich dann mit dem rechten Fuß zurechtrückte.
Die Zigarettenschachtel war keine 15 Zentimeter von meinen Augen entfernt, und so konnte ich jedes Detail genau verfolgen. Sie hob nun ihren rechten Fuß an und brachte ihre Sohle in eine Position genau über der Zigarettenschachtel. Jetzt ließ sie langsam ihren Fuß herab bis sie die Schachtel berührte.
"Stell dir vor du wärst diese Schachtel und ich verlagere jetzt mein ganzes Gewicht auf dich!" Dann drückte sie zu und die Schachtel verschwand unter ihrer Sohle. Als sie ihren Fuß wieder anhob, war nur ein plattgedrücktes Stück Papier zu sehen. "Ist das nach deinem Geschmack oder möchtest du es etwas härter?"
"Was meinst du mit härter?" "Wie wäre es wenn ich diese Dinge vor dir zertrete und dann dich hernehme?"
Ich dachte ich träume und sagte fast automatisch ohne nachzudenken: "Ja., gerne... Sehr gerne!"
Dann zertrat sie die anderen Sachen vor meinen Augen. Da waren ein paar Nudeln, Gummibärchen und ein Stofftier. Plötzlich fragte Andrea, ob ich eine Pause benötige oder ob ich gleich das nächste Opfer sein wolle.
Ich war so erregt, daß für mich keine Pause in Erwägung kommen würde. "Sofort, keine Pause!"
Dann sagte Andrea ich solle meine Hand ausstrecken und ihr zu Füßen legen. Ich tat wie mir geheißen und sie begann ihr Werk. Sie begann damit, mit den Seiten ihres Schuhs an meiner Hand zu reiben. Dannach strich sie mit ihrer Sohle über meinen Handrücken. Nach einer Minute verstärkte sie jedoch den Druck und spürte, wie sich ihr gesamtes Gewicht langsam auf meine Hand verlagerte. Das ist ein absolut geiles Gefühl.
Nach einiger Zeit sagte sie zu mir, daß ich mich auf den Rücken legen und ihr einfach zu vertrauen sollte. Für mich bestand in diesem Augenblick kein Anlaß es nicht zu tun. Sie stellte sich nun direkt über mich und sie trug einen kurzen Rock mit nichts darunter. Dieser Anblick wahr wundervoll. So als wäre Weihnachten und Ostern zusammen. Nun begann sie mir die Hose zu öffnen und meinen (bereits steifen) Penis hervorzuholen. Ich muß zugeben, daß ich ihn noch nie so groß gesehen hatte. "Schau einer an," spielte Andrea "was ist denn das!?! Dir gefällt wohl was du siehst, oder?" Ich konnte nur mit ja, antworten. Alles andere wäre Blödsinn gewesen.
Nun begann sie, mit ihrem Fuß an meinem Penis herumzuspielen. Ich dachte es gibt für manche Sachen keine Steigerung mehr, aber ich täuschte mich gewaltig. Sie trat nun zwischen meine Beine und massierte mein Teil mit ihrer Sohle, daß ich dachte das halt ich nicht mehr lange aus. Anschließend begann sie selbst sich auszuziehen und ich sah ihr mit dem größten Vergnügen dabei zu.
Kennt ihr das Gefühl, am Ziel eurer Träume zu sein. In diesem Moment war ich soweit. Was dann passierte könnt ihr euch denken. Sie versenkte meine Latte in ihrer Vagina und streckte mir ihre Füße direkt ins Gesicht. Als ich dann irgendwann kam, überkam mich ein Gefühl totaler Glückseligkeit. Ihr war in diesem Moment das gleiche im Gesicht abzulesen.
Das es nicht bei einem Mal geblieben ist kann man sich auch denken. Was mir aber noch alles mit dieser Frau passiert ist, erzähl ich in einer anderen Geschichte.

 

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