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FussVideo - Text 108: Eine Woche auf Helios

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Eine Woche auf Helios

Ich konnte es nicht glauben, was tat ich hier eigentlich. Jetzt hatte ich am Ende doch nicht widerstehen können und diesen besonderen Urlaub gebucht, von dem ich mir so richtig gar kein Bild machen konnte. Sie hatten nur gesagt, daß sie genau wüßten, was für mich der ideale Urlaub wäre und daß ich es nicht bereuen würde. Na ja, sie haben mir all diese Fragen gestellt über die man in der Öffentlichkeit nicht so gerne spricht, aber deswegen bin ich ja auch zu so einer speziellen Agentur gegangen.
Jetzt wurden wir gerade mit dem Bus vom Flieger
zum Ankunfts-Terminal gefahren. Dort sollte mich jemand abholen. Man würde mich erkennen haben sie gesagt. Vermutlich haben sie in der Agentur deswegen ein Bild von mir, ein Belastungs-EKG und all diese anderen Sachen mit mir gemacht.
Der Bus hielt und die Masse der 20 Insassen setzte sich in Bewegung auf den Ausgang zu. Kaum waren wir durch die Tür, die in die öffentliche Vorhalle des Flughavengebäudes führte, da klopft mir von hinten jemand auf die Schulter...
"Herr Andersen?" Ich drehte mich um und stand einer überdurchschnittlich gut aussehenden Frau gegenüber, blond, vielleicht Anfang 30, etwa 1,70m groß und schlank. Sie trug ein helles Kostüm, eine matt glänzende Strumpfhose und moderate Pumps.
"Folgen Sie mir, der Wagen wartet draußen." Damit schritt sie auf den Ausgang zu, ich kam gerade noch dazu meinen Kopfer vom Band zu zerren und eilte ihr schnell hinterher. Direkt vor der Tür parkte eine Limousine. Eine andere dunkelgekleidete Dame stand neben dem geöffneten Kofferraum. Als wir herangekommen waren, begrüßte sie mich mit einem schwer zu deutenden Lächeln auf ihrem schönen Gesicht.
"Ihren Koffer stellen Sie bitte hier rein. Willkommen im Paradies!" Bei diesen Worten drehte sie sich auf dem Absatz um und setzte sich hinters Steuer. Die andere Frau, öffnete die Seitentür, wartete, bis ich meinen Koffer verstaut hatte und wies mich dann an, im Fahrgastraum Platz zu nehmen. Sie setzte sich auf die mir gegenüberliegende Bank und gab der anderen Frau ein Zeichen, daß es losgehen könne. Schon fuhren wir.
"Wir haben uns noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Lisa und das da vorne am Steuer ist Mira." Mira drehte sich um und warf mir ein Lächeln zu. "Ich habe den Auftrag, Sie auf der Fahrt über die Regeln auf unserer kleinen Insel zu informieren. Wir werden in etwa 10 Minuten am Hafen sein, um mit unserer Fähre überzusetzten. Es bleiben Ihnen also noch genau 10 Minuten, um einen Rückzieher zu machen. Ansonsten sind Sie für 1 Woche unser Gast auf Helios."
Ich hatte den Eindruck, sie Genoß den bestimmten Klang ihrer Stimme und die Unsicherheit, die langsam in meinem Gesicht aufzog.
"Keine Angst," meinte sie "Bei uns auf Helios ist es wirklich nett. Sie werden es genießen. Helios ist ein Traumland für bestimmte Männer und für bestimmte Frauen, aber eben nur für solche mit bestimmten Anlagen. Falls Sie das Gefühl haben, daß wir sie nicht richtig eingeschätzt haben können sie bis wir den Hafen erreicht haben jeder Zeit aussteigen."
'Aussteigen ist gut," dachte ich, 'irgendwo auf einer verlassenen Straße in einem fremden Land?'
Sie lächelte mich an und schien meinen Gesichtsausdruck zu studieren. "Auf Helios gibt es ein paar Regeln, die Sie kennen sollten. Zunächstmal werde ich Sie in ein paar Minuten nicht mehr siezen. Jeder männlcihe Besucher unseres kleinen Ferienparadieses bekommt eine Nummer zugewiesen. Ihre Nummer ist 63. Wir haben laufend etwa 100 männliche und etwa 60 weibliche Gäste. Dazu kommen 10 Weibliche Angestellte, die die Anlage betreuen und darüber wachen, daß jeder zu seinem Teil kommt. Unsere männlichen Gäste sind alle samt devot veranlagt und zeichnen sich über dies durch eine besondere Zuneigung zum weiblichen Fuß aus." Bei diesen Worten streifte Sie ihren rechten Schuh vom Fuß, fuhr sich mit der Hand über die Ferse und zog den Schuh wieder an. "Unsere weiblichen Gäste haben entweder ein irgendwie gestörtes Verhältnis zu Männern, etwa weil sie vergewaltigt wurden oder in einer kaputten Familie aufgewachsen sind, solche kommen meistens auf Anraten ihrer Psychologin zu uns, oder sie sind einfach von Natur aus ein bißchen dominant veranlagt und wollen in einer kontrollierten Umgebung einmal mit ihren Gefühlen experimentieren. Sowohl unsere männlichen als auch unsere weiblichen Gäste bekommen am ersten Tag eine Belehrung. Danach gelten folgende Regeln:
- Männer sind jeder Frau auf der Insel untergeordnet. - Männer dürfen sich nur in bestimmten Zeiten alleine durch die Anlage bewegen, z.B. um zu dem ihnen zugewiesen Dienstplatz zu gelangen. Danach dürfen sie sich nur in Begleitung einer Frau und auch dann nur auf allen Vieren in der Anlage bewegen.
- Männer sprechen nur, wenn sie etwas gefragt werden. Die Rechte und Pflichten der Frauen werden Sie heute nachmittag erfahren. Wir erwarten nachher noch 6 neue weibliche Gäste, mit denen ich gleich nach Ihrer Ankunft eine Einführung machen werde. Ich denke, Sie werden uns dabei als Probant dienen. Dann wissen Sie auch gleich, woran Sie sind."
Mich überkam ein zunehmend beunruhigendes Gefühl, ja ich zitterte sogar, aber eher vor Aufregung als vor Angst. Irgendwie klang das doch alles ganz nett. Jetzt fuhren wir mit dem Wagen gerade auf eine kleine Fähre, die sofort ablegte. Nach 10 Minuten waren wir auf der Insel. Der Wagen näherte sich jetzt einer großen Hotelanlage, die mindestens 200 Zimmer haben mußte. Alles sah sehr nobel aus. Der Wagen hielt.
"Dies ist für eine Woche das letzte Mal, daß Sie um diese Zeit aufrecht durch die Anlage gehen dürfen. Nehmen Sie ihren Koffer und folgende Sie mir."
Ich zog mein Gepäck aus dem Kofferraum und folgte Mira durch die Hotelhalle und dann in einen halb dunklen Gang. Nach einigen weiteren Schritten standen wir vor einer Tür mit der Nummer 63.
"Dies ist für die nächste Woche Ihr Zuhause. Es dient hauptsächlich zur Aufbewahrung Ihres Gepäckes, es gibt eine Dusche und auch eine Pritsche, falls Sie einmal eine Nacht keinen Dienst haben. Legen Sie sich einen Augenblick hin. In zwei Stunden hole ich Sie hier wieder ab."
Das brauchte man mir nicht 2 Mal zu sagen. Ich war so fertig von der Reise, stellte meinen Koffer in die Ecke und fiel schon halb schlafend auf die Pritsche. Ich schreckte erst wieder hoch, als Mira an die Tür klopfte und sogleich eintrat.
"Nummer 63, mitkommen!" Damit war wohl ich gemeint. Ich sprang auf und folgte ihr durch die Tür. Ich war kaum einen Schritt gegangen, da blieb sie plötzlich stehen, so daß ich beinahe in sie hineingerannt wäre.
"Nummer 63, hast du nicht etwas vergessen?" Ich schaute sie verwundert an, ich war immer noch so müde. "Man, ich weiß, das ist dein erster Tag heute, aber... Runter mit dir!" Ihr Ton klang bestimmt aber trotzdem freundlich. "Es gibt auch eine Reihe von Regeln für Frauen auf dieser Insel. Eine davon ist, daß ein Mann sofort zu bestrafen ist, wenn er beim Übertreten einer Regel erwischt wurde, aber das wirst du ja gleich im Detail hören, wenn ich das unseren Neuankömmlingen vermittle..."
Erst jetzt bemerkte ich, daß Mira sich inzwischen umgezogen hatte. Sie trug jetzt ein kurzes schwarzes Kleid, schwarze Nylons und Pumps mit einem sehr dünnen 6 cm hohen Absatz. Mit einer Hand stützte sie sich jetzt an der Wand ab und stellte sich auf ihre Zehenspitzen.
"Nummer 63, lege deine Hände unter meine Absätze!" Ich hatte mich mittlerweile auf alle Viere niedergelassen und kauerte vor Mira, die in diesen Schuhen und auf den Zehenspitzen stehend riesig aussah.
'Wie bitte?' dachte ich. "Noch was solltest du wissen. Befehlsverweigerung ist so ziemlich das Schlimmste, was du auf Helios anstellen kannst. Wir haben hier eine sehr gute Krankenstation für den Notfall. Aber mancher Urlaub unserer männlichen Gäste hat sich wegen Befehsverweigerung schon unfreiwillig um einige Tage verlängert, bis zum schlimmsten... Na ja... Nun mach schon! So schlimm wird es schon nicht."
Miras Gesichtsausdruck war wirklich vertrauenserweckend, bestimmt, aber sehr freundlich und irgendwie auch ein bisschen mitleidig, ungefähr so, wie eine Kindergärtnerin schaut, wenn eines der Kinder beim Spielen hingefallen ist. So ähnlich kam ich mir auch vor. Ich schob also zögernd meine Hände unter Ihre Absätze, die immer noch fast 3 cm über de Boden schwebten. Es geschah nichts. Nach einigen Augenblicken schaute ich zu ihr hoch und sah, wie sie süß lächelnd mit dem Kopf schüttelte.
"Anders herum, du Dummerchen, mit dem Handrücken nach oben," hörte ich ihre fast liebliche Stimme. Diese Frau war einfach so fazinierend schön. Ich zog also meine Hände wieder heraus, und schob sie mit dem Handrücken nach oben wieder unter ihre Absätze. "Keine Angst," sagte sie "Das tut nur im ersten Augenblick ein bisschen weh, in ein paar Minuten merkst du davon kaum noch was." Mit diesem Worten ließ sie ihre Absätze herunter und ein stechender Schmerz zog mir die Arme hoch.
Ich dachte jeden Augenblick würden meine Knochen brechen. Mira war sehr schlank, aber bei ihrer Größe wog sie bestimmt 60 kg, von denen ein nicht unwesentlicher Teil gerade ihre sehr dünnen Absätze durch meine Handflächen zu treiben suchte. Sie stand jetzt schon drei Sekunden auf meiner Hand, was mir wie eine Ewigkeit vorkam. Wie lange würde denn so eine Bestrafung dauern? Nach einer weiteren Sekunde stützte sie sich wieder an der Wand ab, verlagerte noch ein bischen mehr Gewicht auf ihre Absätze und wippte ein wenig mit den Knöcheln hin und her. Ich wollte gerade laut aufschreien, als sie von meinen Händen stieg.
"Komm jetzt," sagte sie, "wir haben keine Zeit mehr!" Sie eilte los und und ich kroch ihr auf allen Vieren hinterher in den Fahrstuhl.
"War es nun so schlimm?", fragte sie wieder etwas mitleidig lächelnd zu mir herunter.
Ich schaute auf meine Hände, die direkt vor ihren Füßen lagen und auf denen ich in meiner Hundehaltung kauerte. Ihre Absätze hatten deutlich sichtbare Abdrücke hinterlassen, aber es schien nichts gebrochen zu sein. Und der Schmerz ging tatsächlich erstaunlich schnell zurück. Der Fahrstuhl fuhr an. Sie schlüpfte nun mit ihrem rechten Fuß aus ihrem Schuh und streichelte mir mit ihrem warm-feuchten bestrumpften Fuß zärtlich über die Handflächen. Eine Mischung aus Parfürm und Fußduft stieg mir in die Nase und ich dachte wieder, oh ist diese Frau schön.
Der Fahrstuhl hielt, sie zog ihren Schuh wieder an und eilte in den dem Fahrstuhl gegenüberliegenden Raum. In dem standen etwa 10 Stühle im Kreis. Auf sechs dieser zehn Stühle saßen überdurchschnittlich schöne Frauen. Eine war bestimmt nicht älter als 20, daneben eine sehr gut aussehnde Brünette in den Vierzigern. Die übrigen 4 waren alle etwa Anfang Dreißig. Ich trotte auf allen vieren meiner Mira hinterher. Diese gab mir dann ein Zeichen, das wohl bedeute, daß ich mich hinlegen sollte. Ich legte mich also auf den Bauch mitten in den Raum. Erst jetzt bemerkte ich, daß alle Frauen genauso wie Mira elegant gekleidet waren, und sie alle trugen Schuhe mit relativ dünnen Absätzen.
"Hallo Ladies, wir haben uns ja alle schon gesehen. Ich hoffe sie haben sich in auf Helios schon ein bisschen eingewöhnt. Meine Aufgabe ist es, Ihnen für Ihren Aufenthalt hier ein paar Regeln an die Hand zu geben. Zum Einen, daß sie sich bestmöglich amüsieren, zum anderen aber auch zum Schutz unserer männlichen Gäste. Wir brauchen ja nicht um den heißen Brei herumreden. Sie haben diesen Urlaub gebucht, um Ihre Aggressionen mal so richtig an einem Mann auszulassen, um zu kompensieren, was auch immer Ihnen im Eizelnen an negativen Dingen widerfahren ist. Das ist auch in Ordnung so, nur muß das natürlich kontrolliert passieren. Wir sind hier zwar auf einer abgeschiedenen Insel, aber bisher hat noch jeder Besuche unserer Insel dieser wieder lebend verlassen, und das soll auch so bleiben."
Der letzte Kommentar von Mira muß irgendwie lustig gewesen sein. Jedenfalls lachten alle anwesenden Frauen kurz auf.
"Das hier", Mira stellte nun ihren beschuhten rechten Fuß auf meinen Rücken und beugte sich ein wenig nach vorne "ist ein Mann." Wieder lachten alle. "Männer haben auf Helios nicht viel zu tun. Sie legen sich auf einen zugewiesenen Platz und fungieren dort als Fußmatte für alle Frauen auf der Insel. Wenn sie also irgendwo auf dem Gelände einen Mann auf dem Boden liegen sehen, dann benutzen Sie ihn. Wenn ihnen einen Mann zur freien Zeit über den Weg läuft oder kriecht, dann sagen sie einfach nur 'Runter!" und benutzen ihn. Wenn Ihnen ein Mann zur Sperrzeit über den Weg läuft, dann... dazu kommen wir am Schluß.
Benutzen heißt in diesem Fall, Sie stellen sich mit was für Schuhwerk auch immer und mit vollem Gewicht auf den Körper des Mannes und lassen ihn durch entsprechende Verlagerung ihres Gewichtes auf die Absätze so viel von Ihrer Feminität spüren wie sie für richtig halten..."
"Das ist ja cool!", rief jetzt die Zwanzigjährige. Die daneben sitzende 40 jährige, die offensichtlich ihre Mutter war grinste bis zu den Ohren. Auch die anderen 4 Ladys waren am Kiechern.
"Wie weit genau Sie mit welchen Schuhen gehen können, ohne ernsthafte Verletzungen hervorzurufen, und genau das soll hier auf der Insel nicht passieren, müssen Sie selbst durch vorsichtiges Experimentieren herausfinden. Nicht alle Männer sind gleich belastbar. Das werden Sie dann schon selbst sehen. Ich möchte Ihnen aber hier wenigstens ein paar Tips zur Wahl ihrer Schuhe geben und ein paar Techniken verraten..."
Mira nahm nun ihren Fuß von meinem Rücken, gab mir einen leichten Tritt in die Seite und bat mich, mich umzudrehen. Ich legte mich auf den Rücken. Mira griff nun hinter ein Pult und holte einen Schuh mit einem 12cm hohen goldenen Stiftabsatz hervor. Wieder ging ein Grinsen durch die Reihe der Frauen und ein Raunen kam auf.
"Dies ist so ziemlich das Härteste, was einem Mann hier auf Helios passieren kann. Wir sind der Meinung, daß jede Frau und jeder Mann Erfahrungen mit solchen Schuhen sammeln sollte. Deshalb lassen wir hier auf Helios auch nur Männer zu, die wir als belastungsfähig eingestuft haben, und Frauen die höchsten 60kg wiegen. Trotz dieser Maßnahmen muß ich Sie bitten mit diesen Schuhen sehr vorsichtig umzugehen. Ein unachsamer Tritt, und der Mann ist erstens schwer verletzt und fällt damit als Fußmatte aus und zweites wollen wir unnötige Komplikationen mit dem Gesetz gerne vermeiden. Ich werde Ihnen also zeigen, was sie mit diesem Schuh machen können und was nicht. - Nummer 63, zieh dein T-Shirt aus!"
Ich zog mir mein Hemd über den Kopf und legte es mir als Kissen unter dem Kopf. Mira schlüpfte jetzt aus ihren Pumps und in diese Killerschuhe. Offensichtlich wurde hier auch sehr um das Wohlergehen der männlichen Besucher gesorgt. Das beruhigte mich. Aber mit solchen Schuhen bin ich noch nie getreten worden. Ich konnte nur hoffen, daß Mira wußte was sie tat.
"Auf dem Weg hierher mußte ich Nummer 63 bestrafen, weil er vergessen hatte, daß er außerhalb der freien Zeit nicht aufrecht durch öffentlche Gänge gehen darf. Als Strafe habe ich mich für einen Augenblick mit Klasse 2 Pumps auf seine Hände gestellt. Mit Klasse 1 Schuhen wie diesen hier", Mira hob jetzt ihren rechten Fuß und setzte ihn vorsichtig auf meine Brust, "wäre das keine so gute Idee. Der Absatz würde praktisch widerstandslos die Hand durchbohren. Das wollen wir nicht! Es gibt aber auf der Brust des Mannes einen Bereich, der selbst diesen spitzen Absätzen erstaunlich gut widersteht..."
Mit diesen Worten und ohne weitere Vorwarnung stieg Mira nun auf meine Brust. Ich war beim süßen Klang ihre Stimme fast ins Träumen geraten. Jetzt preßten mir knapp 60kg die Luft aus der Lunge und nur wenige Quadratmillimeter breite Absätze bohrten sich in meinen Brustkorb. Es tat höllisch weh, aber lange nicht so doll wie man es erwarten würde. Ich dachte, diese Absätze würden einfach so in mich eindringen. Das taten sie aber nicht.
"In einem Umkreis von 6 cm um die Brustwarzen eines Mannes gibts kleine Fettpölsterchen, die den Stiftabsätzen widerstehen. Man kann sogar ein wenig bohren!"
Mira ließ sich nun bewußt nach hinten kippen und verlagerte den größten Teil ihres Gewichtes auf diese messerscharfen Absätze, aber ich lebte immer noch. Dann stieg sie von mir herab.
"Außerhalb des eben erwähnten Bereiches sollten diese Schuhe aber nicht benutzt werden. Dann haben wir da Klasse 2 Pumps, die sie alle gerade tragen. Dabei handelt es sich um Pfennigabsätze, die natürlich wesentlich kleiner, als ein Pfennigstück sein können, aber deutlich größer als Stiftabsätze sein sollten. Mit diesen Schuhen können Sie relativ unbefangen auf alles treten, was ihnen unter die Füße kommt, ausgenommen der Kopf des Mannes. Auch hier gilt wieder die 60kg Regel. Wir sind der Meinung, daß jeder weibliche Besucher wenigstens einige Male mit vollem Gewicht auf dem Kopf eines Mannes gestanden haben sollte, allerdings bitten wir hierfür von Ausnahmen abgesehen, die Schuhe auszuziehen und besonders vorsichtig zu sein. Jetzt habe ich aber genug geredet. Möchten sie vielleicht mal anfangen?" Mira deutete auf die 40 jährige Frau, die jetzt etwas verschüchtert schaute.
"Anfangen womit?" fragte sie. "Trampling! Dafür sind wir doch alle hier, oder? Stellen sie sich einfach erstmal auf Nummer 63. Dann werden sich schon ein paar Dinge ergeben, die wir hier gemeinsam diskutieren können. Na kommen Sie, Mrs. Silvermann!"
Mrs. Silvermann stand nun zögernd auf. Erst jetzt bemerkte ich, daß auch diese Dame mittleren Alters sehr schöne Beine hatte. Offensichtlich wurde auch bei den Damen nicht jeder als Gast zugelassen. Mrs. Silvermann war auch etwa 1,70m groß, hatte brünettes schulterlanges Haar und trug eine beige Bluse, einen braunen Rock und eine hautfarbene Strumpfhose. Ihre Absätze waren nicht ganz so dünn wie die von Mira und etwa 8cm hoch.
"Kommen Sie hier zu seinem Kopfende," sagte Mira und nahm Mrs. Silvermann bei der Hand, die zögerte und etwas murmelte wie "Ich glaube, das kann ich nicht..."
"Natürlich können Sie das. Dafür sind Sie doch hier. Nehmen Sie als erstes einfach mal seinen Kopf zwischen Ihre beiden Füßen."
"Dann kann er mir ja unter den Rock gucken!" erwiderte Mrs. Silvermann. "Meinen Sie Nummer 63 interessiert sich noch für ihre Unterhose, wenn ihre Pfennigabsätze gleich Löcher in seine Haut stanzen?"
Mrs. Sivermann schaute zu mir herunter. Es war schwer abzuschätzen, was jetzt in ihr vorging. Vielleicht ist sie ihr ganzes Leben von Ihrem Mann oder ihrem Arbeitgeber oder wer weiß von wem unterdrückt worden. Jetzt hatte sie die Möglichkeit, ihre aufgestauten Aggressionen abzubauen. Es fiel ihr aber offensichtlich nicht leicht, sich auf diese neue Situation einzustellen. Langsam setze sie nun ihren rechten Fuß neben mein rechtes Ohr und zog den linken nach. Ihr Gesicht konnte ich jetzt nicht mehr sehen, nur noch ihre nicht enden wollenden Beine, die irgendwo da oben im Dunkel unter ihrem Rock verschwanden. Das Leder ihrer Schuhe und ein Stück verstrumpfter Fuß berührten jetzt meine rechten Wange. Sie klemmte nun für einen Augenblick meinen Kopf fest zwischen ihre Füße. Ihre Knöchel drückten mir in die Schläfen. Dann ließ sie wieder etwas lockerer.
"Ich möchte, daß Sie Nummer 63 mit Ihrem Absatz jetzt einen leichten Abdruck auf seiner Stirn verpassen! Setzten Sie einfach einen Fuß auf seine Gesicht, so daß der Absatz etwa in der Mitte der Stirn und ihr Ballen auf seinem Mund zu liegen kommt," hörte ich Mira ihr zureden.
Mrs. Silvermann hob nun ohne lange zu zögern ihren rechten Fuß und ließ ihn langsam auf meinem Gesicht nieder. Erst jetzt bemerkte ich, daß sie relativ große Füße hatte, bestimmt hatte sie Größe 40.
"Aber passen sie auf, daß sie ihm mit ihrem Absatz nicht ins Auge stechen! Und nun geben Sie langsam etwa ein Drittel ihres Gewichtes auf sein Gesicht."
Jetzt zögerte Mrs. Silvermann doch ein wenig. Zuerst spürte ich nur das leicht aufgelegte kalte Leder ihrer Sohle und den zum Glück schon etwas rund gelaufenen Absatz auf meiner Stirn. Jetzt begann sie aber doch langsam ihr Gewicht zu verlagern. Ich spürte einen unangenehmen Druck im Kopf und hoffte nur, daß Mrs. Silvermann wußte, wieviel ein Drittel sind.
"Das sieht gut aus," hörte ich Mira sagen. Alle anderen Frauen lachten. "Jetzt bewegen Sie den Knöchel etwas hin und her, damit die Konturen besser abgebildet werden."
Mrs. Silvermann tat was ihr gesagt wurden und nahm nach einiger Zeit den Fuß wieder von meinem Gesicht. Sie ging ein Stück zurück, um zu sehen, was sie angerichtet hatte. Der Abdruck war offensichtlich kaum zu sehen, jedenfalls sah sie etwas entäuscht aus.
"Das kann später eine der anderen Damen vielleicht noch etwas nacharbeiten. Ich möchte Ihnen stattdessen noch eine etwas empfindliche Stelle des Mannes zeigen. Diese hier!" sagte Mira und zeigte dabei mit ihrer Schuhspitze auf meinen Bauchnabel. "Ich möchte, daß Sie ohne weiter darüber nachzudenken, ihren Absatz auf seinen Bauchnabel setzten und sich dann mit vollem Gewicht auf seinen Bauch stellen!"
Mrs. SIlvermann, etwas verärgert durch die Ineffizienz ihres ersten Versuches, zögerte nun nicht lange und setzte ihren Fuß auf meinen Bauch. Einen Augenblick später versuchten 60kg Frau einen Pfennigabsatz durch meinen Bauch zu schieben. Ich hatte das Gefühl, jeden Augenblick würde irgendwas reißen und der Absatz auf der anderen Seite meines Körpers wieder rauskommen. Ich fing an zu husten und zu blubbern, worauf Mrs. Silvermann schnell wieder von mir runterstieg.
"Bei dieser Übung kommt es mir darauf an, daß Sie selbstständig die Grenzen des Ertragbaren herausfinden. Eben hätten Sie gerne noch ein wenig länger stehen bleiben können. Das sieht immer schlimmer aus, als es ist. Das ist Ihre Tochter, ja?!" fragte Mira und wieß auf die 20 jährige.
"Ja, das ist Annette, meine Tochter. Wir haben diesen Urluab zusammengebucht, um uns beide etwas von ihrem Vater zu erholen," erwiderte Mrs. Silvermann.
"Das ist Klasse, komm Annette," die daraufhin aufsprang und sofort neben mir stand. "Ich möchte daß du deinen Fuß jetzt ganz leicht auf seinen Hals stellst. Wenn er wieder anfängt zu blubbern, dann gebe etwas Gewicht auf deinen Ballen, bis wir nichts mehr hören."
Mit einem schadenfrohen Gesicht stellt Annette jetzt einen Fuß auf meinen Hals. Ihre Schuhe waren offensichtlich noch ganz neu. Sie wiesen jedenfalls kaum Gebrauchsspuren auf. Kurz darauf stellte sich Mrs. Silvermann wieder auf meinen Bauchnabel. Der Druck war unglaublich und mir entwich ein leises Stöhnen. Darauf hatte Annette gewartet. Sie drückte mir mit nur wenig Gewicht die Luft ab. Mrs. Silvermann stand nun mit einem Fuß auf meinem Bauch, mit dem Absatz im Bauchnabenl, den anderen hatte sie langsam auf meine Hüfte gestellt.
"Bohren Sie!!!" rief Mira ihr zu und Mrs. Silvermann wackelte auf ihrem Absatz hin und her. Immer wenn mir etwas Luft entwich, trat mir Annette auf den Hals und verschloß somit die Luftzufur. Ich lief blau an. Nach einer Weile meinte Mira, daß das erstmal genug wäre und beide ließen von mir ab.
"Ein weiteres empfindliches Körperteil, daß aber sehr wohl für Trampling zur Verfügung steht, ist der Hals." Mit diesem Worten stellten sich Mira mit vollem Gewicht auf meinen Unterhals. Wieder war ich verwundert, warum ich nicht tot wäre. Während sie noch auf meinem Hals stand erklärte sie den Frauen, daß der Unterhals von starken Muskeln unterstützt wird und so leicht das Gewicht einer Frau tragen. Während der Oberhals durch keine Muskeln geschützt sei und ein unvorsichtiges Betreten hier leicht zu tödlichen Verletzungen führen kann.
"Ich glaube, das reicht für erste. Zum Schluß laßt uns noch einmal einen Belastungstest machen. Hmmm... wir sind zu siebt hier, das sollte gehen..." Mira orderte jetzt eine Frau nach der anderen an, sich auf meinen Körper zu stellen.
Mrs. SIlvermann auf meine Unterschenkel, Annette und eine der anderen Damen auf meine Oberschenkel. Das was schon nicht auszuhalten, ich dachte meine Beine sterben ab. Da stellte sich eine weitere Frau mit einem Fuß auf meine Hüfte mit dem anderen auf den Bauch, die vierte stellte sich auf den Oberbauch und den unteren Brustkorb. Jetzt bekam ich keine Luft mehr. Alles wurde so zusammengedrückt. Erbarmungslos stellte sich jetzt auch Nummer 6 auf meinen Brustkorb. Ihre Absätze waren ganz neu und noch sehr scharfkantig. Beinahe wäre sie mit einem ihrer Absätze auf meinen Hals getreten. Ich hatte das Gefühl, zerdrückt zu werden, obwohl das Gewicht der vielen Frauen relativ gleichmäßig über mich verteilt war. Über meinem Kopf sah ich nun Mira wieder mitleidig lächeln.
"Tut, mir Leid, aber das gehört nun zu unserem Standard-Programm." Mit diesem Worten setzte sie ihren Fuß auf mein Gesicht. Ihre Füße waren etwas kleiner, so daß ihr Ballen nicht bis zum Mund reichte, sondern direkt auf meiner Nase zu liegen kam. Ihren Absatz positionierte sie genau an der gleichen Stelle, an der Mrs. Silvermann gestanden hatte. Jetzt trat sie zu.
So fühlt es sich also an, wenn eine Frau einem mit hochhackigen Schuhen auf das Gesicht tritt. Ich hatte mir immer gewünscht, das mal zu erfahren. Jetzt wo ich es erlebte, wollte ich nur, daß es schnell wieder aufhört. Der Schmerz war einfach unertragbar!
Einen Augenblick später waren alle von mir heruntergestiegen, und ich schnappte nach Luft.

 

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