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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Das erste Trampling
Von Ramona
Wie jeden Samstag Nachmittag bei schönem Wetter
hatte es sich Thomas auf dem Balkon gemütlich gemacht. Er hatte
nur seine Badehose an und lag mit dem Bauch nach unten auf
unserem Kunstrasen. Heute, dachte ich, wirst du dein blaues
Wunder erleben!!!
War ich doch vor ein paar Tagen an seinem Rechner gewesen und
hatte einige interessante Bilder gefunden, die er wohl vergessen
hatte zu löschen. Zu meinem Erstaunen standen und liefen dort
Frauen mit Stöckelschuhen über Männerkörper. Mir war zwar
bewußt das ich mit hohen Hacken sehr anziehend auf Thomas
wirkte, doch war mir diese heimliche Vorstellung von ihm
unbekannt. Ich ging ins Schlafzimmer zog meinen Bikini an und
kramte die neuen heimlich gekauften Highheels aus dem Versteck.
Sie sahen schon recht geil aus (schwarzes Lackleder mit einem 12
cm hohem Pfennigabsatz). Zweifel überkamen mich. Wwürde ich ihn
verletzen oder Ihm starke Schmerzen zufügen? Egal! Wer solche
Bilder heimlich anschaut mußte bestraft werden!
Ich betrat der Balkon und hielt die Stilettos hinter dem Rücken.
Nun stellte ich einen Fuß auf seinen Rücken, schaute über das
Balkongeländer und begrüßte unsere Nachbarin im Garten.
Thomas sagte knurrent: "Schatzi, ich bin doch kein Fußschemel
- aber Gott sei Dank hast du ja keine Schuhe an." Ich überhörte
seine Äußerung und verstärkte den Druck auf meinem Fuß. Nach
etwa 5 minütigem Blabla mit der Nachbarin drehte ich mich um und
holte die Heels hinter meinem Rücken hervor. Thomas hatte die
Augen geschlossen. Schnell schlüpften ich lautlos hinein.
"Thomas, ich habe doch letzte Woche an deinem Rechner diesen
Brief geschrieben. Rate mal was ich plötzlich dabei auf dem
Bildschirm hatte..."
"Äh - keine Ahnung mein Schatz," sagte er mit
zittriger Stimme. "Ein Bild, das so ähnlich aussah wie
dieses!" Mit diesen Worten stellte ich den linken Schuh
direkt neben sein Gesicht und als er die Augen öffnete den
anderen zwischen seine Schulterblätter. Augenblicklich konnte
ich sehen wie er purpurrot im Gesicht wurde.
"Schatz... du willst doch nicht etwa..." "Doch ich
will!" Mit diesen Worten stellte ich mich mit beiden Beinen
auf seinen Rücken und lehnte mich über das Balkongeländer.
Thomas fing an etwas wie "Bitte mach das nicht!" zu
winseln, aber dafür war es jetzt zu spät! Freudlich lächelte
ich der Nachbarin zu und verlagerte langsam etwas Gewicht auf
meine Ablätze. Ein heftiges Stöhnen war Thomas' Reaktion. Ich
blickte nach unten und sah wie sich meine Stilettos tiefer in
sein Fleisch bohrten. Um die Absätze bildeten sich kleine rote
Ringe auf seiner Haut. Nun fing ich an mit meinen Füßen vor und
zurück zu wippen und bei jeder Bewegung etwas mehr Druck auf
meine Hacken zu geben. Thomas Stöhnen wurde lauter je tiefer
meine Absätze in seine Haut eindrang.
"Ruhe und dreh dich um!" sagte ich herrisch und stieg
von ihm herunter. Ohne Widerwort drehte er sich auf den Rücken.
Der Schweiß stand ihm auf der Stirn und seine Augen leuchteten.
"Nun werde ich dich zu meinem ganz persönlichen Fußabtretter
abrichten!" Mit diesen Worten betraten meine Heels seinen
Bauch.
"Schatzi, ich kann dir alles..." Ich hörte nicht
weiter hin und begann meinen Fußmarsch über seinen Oberkörper.
Die Wöllbung in seiner Badehose nahm ich mit einem Gefühl der
Überlegenheit zur Kenntnis. Zu guter Letzt blieb ich stehen hob
den Fuß vorne etwas an und drückte den Absatz tief in seine
Haut. Ich schaute mit einem Lächeln in sein Gesicht und begann
den Stiletto langsam hin und her zu drehen - er sollte länger
etwas davon haben. Nachdem ich einige Minuten meinen neuen
Trampelpfad bearbeitet hatte stieg ich ab und betrachtete mein
Werk. Überall wo sich meine Absätze verewiegt hatten entstanden
rote Flecken. Thomas hatte nicht nur eine Beule in der Hose
sondern diese Beule zeigte oben eine recht große feuchte Stelle.
Sein Oberkörber sah aus als hätte er auf einem Nagelbrett übernachtet.
"Nun küß' den Schuh deiner Herrin!" befahl ich ihm.
Ohne mit der Wimper zu zucken kroch er auf meine Schuhe zu. Ich
hielt ihm einen Schuh ins Gesicht und er begann ihn mit Küssen
zu bedecken.
"Du Schatz? Ich glaube sie sind gerade etwas Dreckig
geworden du könntest sie reinigen - ich hatte da an deine Zunge
gedacht..." langsam bekam ich Angst vor mir selber. Wie weit
wurde er sich noch erniedrigen lassen. Doch meine Bedenken waren
unbegründet. Artig wie ein kleines Hündchen öffnete er seinen
Mund und begann meine Schuhsohlen sauber zu lecken. Schade
eigentlich das sie nicht richtig dreckig waren...
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