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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Atemreduktion
Ganz gemächlich schreitet sie um ihr wehrlos
ausgeliefertes Opfer. Dabei setzt sie langsam, fast sachte einen
Fuß nach dem anderen dicht neben seinem Körper auf dem Boden
auf. Dabei rollt sie den Fuß in Zeitlupentempo ab. Ohne den Kopf
zu bewegen, verfolgen seine Augen das erregende und zugleich Gänsehaut
erzeugende Schauspiel.
Nachdem sie sich wieder auf den Stuhl gesetzt hat, möchte sie,
daß er ihre Füße liebkost. Dazu muß er sich um neunzig Grad
drehen, damit sein Kopf direkt vor ihrem Stuhl zu liegen kommt,
denn sein Kopf, sein Gesicht, soll sich unter ihren Füßen
befinden. Es ist nicht einfach, sich mit an den Oberschenkeln
gefesselten Händen zu drehen. In erster Linie muß er sich dabei
mit dem Po im Kreis bewegen. Diese Bewegung erinnert ihn daran,
in welch erniedrigender, demütigender Position er sich befindet.
Ihre nackten Füße baumeln nun vor seinem Gesicht. Ein femininer
Duft, gepaart von einem schwitzigen Aroma und süßlichem Parfüm,
dringt zu seiner Nase und umnebelt seine Sinne noch intensiver.
Verspielt bewegt sie die Zehen. Tanzt mit dem großen Zeh
neckisch auf seiner Nasenspitze. Tätschelt ihm zärtlich das
Gesicht. Sanft läßt sie ihre Füße über seinen Mund gleiten
und macht ihm diesen immer wässeriger.
Als sie endlich ein Einsehen mit ihm hat, ist es weniger seine
Gier, sondern mehr ihre Gier nach Liebkosung. Deshalb darf er zunächst
ihre Fußsohlen beschmusen, dann ihre Fersen, danach ihre Zehen -
einen nach dem anderen - und schließlich gestattet sie ihm, ihre
Füße, wo und wie er will, zu küssen und zu lecken.
Bald schlängelt sich seine Zunge in schneller Folge über den
gesamten Fuß. Flugs gleitet sie zum anderen Fuß, je nach dem,
welchen Fuß sie ihm gerade entzieht und welchen sie ihm wieder
zur Verfügung stellt.
Plötzlich entzieht sie ihm ihre Füße völlig. Einen Augenblick
sind sie aus seinem Blickfeld verschwunden. Dann tauchen sie aus
dem nichts wieder auf und trippeln über sein Gesicht. Mal tänzelt
sie, mal kitzelt sie sein Gesicht. Auf diese Weise spielt sie
eine ganze Weile mit ihm, dabei lacht und jauchzt sie, wie ein
Kind, das ein neues faszinierendes Spielzeug entdeckt hat. Auch
wenn die Szene harmlos und heiter wirkt, dennoch liegt ein
Prickeln in der Luft. Es scheint, als führe sie etwas im
Schilde, als freue sie sich in Wirklichkeit nicht an dem Spiel,
sondern auf etwas ganz anderes.
Und tatsächlich! Plötzlich wird aus dem Spiel ernst. Ihr Lachen
ist verstummt, still ist es im Raum geworden. Etwas unheilvolles
liegt in der Luft. Auf seinem Gesicht ruhen nun ihre Füße, sie
bewegen sich nicht, stehen völlig still. Sein Körper verkrampft
sich, er scheint zu ahnen, daß etwas passieren wird. Dennoch
kommt es für ihn unerwartet, als sie einen Fuß ein wenig anhebt
und zu seiner Nase führt.
Rasch hat sie seine Nase zwischen den großen Zeh und den Zeh
daneben geschoben. Gleichzeitig huscht ein großer Schatten über
sein Gesicht. Der zweite Fuß ist auf dem Weg zu seinem Ziel, auf
dem Weg zu seinem Mund. Noch ehe er begriffen hat, ist es schon
zu spät. Seine Nasenflügel sind bereits verschlossen, und während
sie mit den beiden Zehen seine Nasenflügel zudrückt, drückt
sich ihr anderer Fuß auf seinen Mund.
Er kann sich ihr nicht widersetzen, denn seine Hände sind
gefangen in den Fesselriemen der Oberschenkelriemen. Ihre Füße
nehmen ihm nicht nur den Atem, sie drücken seinen Kopf auch fest
gegen den Boden. Die Kraft ihrer Füße ist zu groß, er kann
seinen Kopf nicht mehr bewegen.
Noch bekommt er etwas Luft, denn noch ist sie damit beschäftigt,
die Feinheiten abzustimmen. Schließlich weiß sie, daß sie
alles im Griff hat. Das Spiel kann beginnen! Sie hat die richtige
Position für beide Füße, und hat seinen Kopf fest im Griff.
Mehr und mehr verstärkt sich der Druck an seiner Nase.
Schließlich werden seine Nasenflügel so fest zusammengedrückt,
daß sie leicht zu schmerzen beginnen. Doch das ist nicht der
Punkt. Das eigentliche Ziel dieser Aktion ist es, ihm die Luft zu
nehmen. Sie will es ihm unmöglich machen, durch die Nase Luft zu
bekommen. Und das ist ihr auch gelungen! Ein verschlagenes Lächeln
breitet sich auf ihrem Gesicht aus, als sie bemerkt, daß er über
die Nase keine Luft mehr bekommt.
Ihr Fuß auf seinem Mund erlaubt ihm, noch ein bißchen Atem zu
bekommen. Für ein paar Minuten gewährt sie ihm diese wenige
Luft. Doch dann verschließt sie auch diese Stellen, indem sie
den Fuß fest auf seinem Mund preßt. Zugleich wird dadurch sein
Kopf mit aller Macht gegen den Boden gedrückt.
Zunächst kommt er noch mit dem Rest Luft in seinen Lungen aus.
Doch dann sind auch diese Vorräte erschöpft. Ihm geht die Luft
aus, und Atem zu holen ist ihm nicht möglich. Er beginnt wild zu
zappeln, sein Körper bäumt sich auf und senkt sich wieder zu
Boden. Angst setzt ein, er glaubt, ersticken zu müssen. Doch
gerade dieses Gefühl erregt ihn unsagbar. Wieder versucht er,
seinen Körper zu drehen und wenden, doch der Kopf gibt keinen
Millimeter nach. Sie hat ihn fest im Griff!
Während wilde Angst in seinem Kopf hämmert, erklärt sich sein
Körper, im höchsten Maße erregt zu sein. Es scheint ihm nicht
vereinbar, und dennoch ergibt es ein Zusammenspiel. Und wieder
Bruchteile von Sekunden später regiert nur noch Angst in ihm.
Erneut zappelt er wie von Sinnen! Erneut spürt er die
schmerzliche Erinnerung an die Reitgerte, denn jede Bewegung
seines Rückens auf dem Boden erzeugt einen dumpfen, leichten
Schmerz.
Und da, wieder gewinnt die Geilheit die Oberhand und verdrängt
die Angst. Im nächsten Augenblick glaubt er, nun endgültig
ersticken zu müssen, aber es erregt ihn nur noch mehr. Diese
Erregung läßt ihn völlig vergessen, wie knapp die Luft in
seinen Lungen geworden ist.
Sie aber weiß es, sie weiß genau, wo die Grenzen liegen, kurz
nur, ganz kurz löst sie den Druck an seinen Nasenflügeln.
Instinktiv beginnt sein Körper, rasch nach der Luft zu greifen.
Sofort schließen ihre beiden Zehen wieder die Luftzufuhr. Ihr
macht dieses Spiel großen Spaß, dieses grausame Spiel mit
seiner Angst. Die Gewißheit zu haben, über diesen Mann
bestimmen zu können, zu bestimmen ganz und gar, bereitet ihr ein
Kribbeln, das durch durch den ganzen Körper rast. Zu wissen, daß
er ihr völlig auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist, macht sie
rasend vor Erregung.
Einige Male erlauben ihre Zehen seiner Nase, nach Luft zu
schnappen. Dann aber reizt sie es aus, treibt ihr Spiel bis an
die Grenze von Leben und Tod. Wieder ist es an der Zeit, ihm Luft
zu gewähren, doch dies mal tut sie es nicht. Er soll genau
wissen, welche Macht sie über ihn hat! Noch befindet er sich im
Taumel der Lüste, die Angst treibt die Erregung an, und die
Erregung wiederum läßt die Angst erträglich werden. Mit einem
Mal wird die Angst immer größer. Erneut glaubt er, ersticken zu
müssen. Und diesmal folgt kein Wechselbad der Gefühle, jetzt
wird dieses Gefühl stärker und stärker. Angst, nur noch nackte
Angst...
Schließlich glaubt er, nun sei es aus. Die Angst hat die
Oberhand, nur noch die Angst regiert in seinem Körper. Er
zappelt mit aller Kraft, er zappelt so sehr, daß sie alle Mühe
hat, ihn im Griff ihrer Füße zu behalten. Perlen von kaltem
Schweiß bilden sich auf seinem Körper. Angstverzerrt starren
seine Augen zu den ihren auf. Verzweiflung setzt ein, gleich wird
er in Panik geraten. Doch in letzter Sekunde läßt sie von ihm
ab, kurz bevor er wirklich unter ihren Füßen qualvoll erstickt.
Ihre Beine baumeln über ihm, sie sitzt auf dem Stuhl und lauscht
in ihren Körper. Das Bild, das der sich auf dem Boden wälzende,
keuchende, und verzweifelt nach Luft schnappende Mann ihr bietet,
läßt ihre Lustwallungen noch weiter auf und ab gleiten. Doch
noch ehe er sich wieder gefaßt hat, beginnt auch er in eine
Geilheit zu geraten, die er so noch nie erlebt hatte. Beide hat
diese Spiel unsagbar aufgestachelt und bis aufs äußerste erregt.
Nun wird es Zeit, sie will jetzt ihrer Geilheit freien Lauf
lassen können, es soll ein Spiel folgen, bei dem sie nicht
achtgeben muß, und welches nicht ihre ganze Konzentration
erfordert.
Sie steht auf, um sich zu ihm hinunter zu bücken, damit sie
seine Fesselriemen lösen kann. Nachdem er sich auf die Knie
begeben hat, legt sie ihm an Hand- und Fußgelenke Fessel-Manschetten.
Er muß die Hände auf den Rücken legen, nun verbindet sie
mittels einer kurzen Kette die Handfesseln mit den Fußfesseln.
Anschließend wird ihm noch ein Halsband angelegt, das ebenfalls
durch eine Kette mit den Handfesseln verbunden wird.
Dann erhebt sie sich, schaut kurz geringschätzig zu ihm hinunter
und schreitet zur Sitzgruppe. Dort macht sie es sich in einem
Clubsessel bequem. Nach einer Weile ruft sie ihm zu sich. Wieder
ist das erste, was er sieht, als er um die Ecke gekrochen kommt,
ihre Beine. Die baumeln über die Lehne des wuchtigen
Ledersessels. Vor diesen Füßen macht er halt und wartet
gehorsam. Einige Zeit läßt sie ihn so kauern, dann erhält er
seinen Befehl...
"Aufrecht knien, Zunge rausstrecken, stillhalten, Hund! Und
wehe dir, du zuckst auch nur mit der Wimper!" droht sie ihm,
und läßt dabei die giftige, dünne Reitgerte durch die Luft
sausen.
Als er das scharfe Zischen, diesen hohen durchdringende, Ton hört,
spürt er deutlich die blutigen Striemen auf seinen Rücken. Fest
nimmt er sich vor, egal, was auch passiert, er rührt sich keinen
Millimeter, viel bewegen kann er sich ohnehin nicht. Das Spiel
beginnt!
Zunächst läßt sie ihre Fußsohlen langsam und sachte über
seine Zunge gleiten. Dann fester und fester, schneller und
schneller. bis seine Zunge völlig trocken ist. Jetzt ist sie
erst richtig in Fahrt. Nun spürt er ihre Fußsohle erst so
richtig, denn jetzt entsteht mehr und mehr Reibung. Und gerade zu
diesem Zeitpunkt wird sie immer schneller und drückt den Fuß
immer stärker gegen seine Zunge.
Das Bedürfnis, sich nur einmal die Zunge anfeuchten zu dürfen,
wird zu seinem größten Wunsch. In seinem Rachen hat sich
unsagbar viel Speichel angesammelt. Wenn er doch nur einmal
schlucken könnte, doch sie läßt einfach nicht nach, nicht die
kleinste Pause gönnt sie ihm. Er ist verzweifelt, es scheint ihm
unerträglich, dennoch traut er sich nicht, mit der Zunge auch
nur zu zucken. Mit weit aufgerissenen Augen starrt er sie an,
seine Pupillen schreien um Hilfe. Sein Gesicht ist Krebsrot vor
Anstrengung.
Da endlich hat sie ein Einsehen, gewährt dem Geplagten eine
kleine Pause. Rasch schluckt er einmal, zweimal und dann weiter
in schneller Folge. Dann holt er tief Luft und beginnt, Speichel
anzusammeln. Hektisch versucht er, seinen trockenen Mund zu
befeuchten, die Zunge zu benetzen.
Schon ertönt ihre Stimme: "Weiter geht es, Hund... Zunge
raus!". Untermalt wurden ihre Worte vom Pfeifen der Gerte.
Das Spiel kann weitergehen, von neuem beginnen. Zunächst läuft
sie wieder auf seiner Zunge auf und ab. Dann aber geht sie zu
etwas viel Schönerem über. Kurz hält sie inne, dennoch wagt er
es nicht, die Zunge zu bewegen, oder zu schlucken. Sie richtet
ihre blutrot lackierten, spitzen Zehennägel auf seine Zunge und
setzt sie dort auf. Ganz sachte kratzt sie mit den Zehennägel über
seine Zunge. Nach wenigen Sekunden macht sie es schon nicht mehr
so sachte, und schließlich läßt sie ihre Nägel fest über
seine Zunge gleiten, immer und immer wieder, rauf und runter. Ihm
scheint die Zeit unendlich lange, wieder quälen ihn Speichel und
Austrocknung, doch diesmal kommt noch etwas hinzu. Seine Zunge
beginnt zu schmerzen, zu bluten, sich immer wund anzufühlen!
Von Zeit zu Zeit hat sie ein Einsehen, hier und da darf er sich
die verletzte Zunge benetzen, das Blut schlucken, und kurz
verschnaufen. Nun wechselt sie die Taktik, jetzt wird die Zunge
quer bearbeitet. Mit dem großen Zeh des rechten Fußes beginnt
sie. Sie läßt dann alle anderen vier Zehen folgen, schiebt sie
alle von rechts nach links. Hat der kleine Zeh den linken Rand
seiner Zunge erreicht, so schiebt sie ihn wieder zurück nach
rechts, bis dort der große Zeh über den Rand geschrammt ist.
Und dann wieder zurück zu fahren.
Das gleiche macht sie nun mit dem linken Fuß auf seiner Zunge,
und führt ihre Zehen nun von links nach rechts und wieder zurück.
Hier und da darf er sich die Zunge anfeuchten, während dessen
steigen ihre Fußsohlen über sein Gesicht. Und schon fährt sie
mit ihrem Spiel wieder fort.
Mehr und mehr wird es ein wildes Durcheinander. Mal kratzt sie
mit den Zehen, mal läßt sie ihre Fußsohlen über seine wund
gescheuerte, blutige Zunge rutschen. Bewegt sich ihr Fuß gerade
auf seiner Zunge hoch und runter, so bewegt er sich im nächsten
Augenblick schon wieder von links nach rechts. Schließlich kreuz
und quer, denn nun ist kein System mehr in dem was sie tut, sie
wird von ungestümer Lust angetrieben.
Sie kratzt und reibt sich regelrecht in Ekstase! Seine Zunge wird
langsam taub, die verschiedensten Körperteile beginnt er, auf
unangenehme Weise zu spüren. Die Fesselung ist zwar simpel, aber
effektiv und sehr unbequem. Vor Anstrengung rinnt ihm der Schweiß
über seinen nackten Körper. Auch sie ist ins schwitzen
gekommen, erhitzt durch die Erregung, erhitzt durch ihren Eifer.
Sie gibt ihm keine Pausen mehr, schlucken und Zunge befeuchten
kann er immer dann, wenn er für Sekunden ihre Füße auf seinem
Gesicht spürt oder wenn er ihre Füße kurz zu küssen hat.
Inzwischen spürt er gar nichts mehr, weder seine Zunge noch
seinen Körper. Er ist nicht in der Lage, einen klaren Gedanken
zu fassen, ganz instinktiv reagiert er auf ihre Wünsche, ganz
automatisch handelt sein Körper. Durch ihr wildes Agieren wird
sein Körper hin und her bewegt. Er reißt die Augen auf und
sieht vor sich ihre Füße, die sich bedrohlich nähern, wieder
entfernen und erneut seine Zunge, sein Gesicht angreifen. Er hört
ihr animalisches Stöhnen. Er spürt ihre wilde Leidenschaft,
ihren Willen, ihm Gutes und Schlechtes zu tun. Er fühlt die Glut
in seinen Lenden, und plötzlich scheint heißes Wasser durch
seine Adern zu schießen. Er merkt, wie es warm zwischen seinen
Schenkeln wird, da ist es um ihn geschehen.
Sein Körper wird wie im Fieber geschüttelt, seinem offenen Mund
entrinnt ein Keuchen. Wie durch einen Nebelschleier hat sie nur
undeutlich wahrgenommen, daß er zum Höhepunkt gekommen ist.
Aber wäre es ihr bewußt, so würde sie ebenso gleichgültig
weiter machen, vielleicht sogar noch heftiger. Also agiert sie
ungeachtet dessen einfach weiter. Nein, ganz so ist es auch
nicht, unbewußt wird sie dadurch noch mehr angestachelt, es
macht sie noch heißer.
Und so treiben ihre Füße, ihre Zehen ihr Spiel nur noch wilder,
noch intensiver. Während sie bequem auf dem Sessel halb liegend
erbarmungslos ihre nackten Füße über sein Gesicht und vor
allem über seine Zunge gehen läßt, beginnt für ihn die Ernüchterung.
Jegliche Erregung ist aus seinem Körper gewichen. Jetzt spürt
er deutlich jede Stelle seines Körpers, vor allem aber spürt er
seine geplagte, zerriebene Zunge, die unablässig von ihr weiter
in Anspruch genommen wird. Dennoch wagt er nicht, sich zu regen.
Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein, wie Minuten kommt ihm
jede Sekunde vor.
Als er glaubt, es nicht mehr aushalten zu können, da plötzlich
werden ihre Bewegungen hektischer und ungestümer. Durch die
scheinbar schwüle Luft dringen lüsterne Laute. Diese Laute
werden immer schriller, dringen fast bedrohlich und zugleich
aufpeitschend an seine Ohren. Blitzschnell durchschneidet ein
lang anhaltender Schrei die schweren Wolken der Lüste, die noch
immer in der Luft schweben. Ihr Körper beginnt zu beben und in
stürmischen Gebärden befreit sich zuckend ihr Körper von der
schweren Last der Lust...
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