|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Megans Rache
Die Woche war schnell vergangen. Es war im Winter
2000. Tim Durling's Eltern waren an diesem Freitag Abend zu einer
Feier eingeladen und verließen recht früh das Haus. Tims
Schwester war ebenfalls nicht zuhause. Sie war gerade
verschwunden als Tim nach hause kam. Somit hatte Tim das Haus für
sich alleine und konnte tun und lassen was er wollte. In der
Regel beschränkte es sich jedoch nur darauf, daß er sich vor
den Fernseher legte und Kartoffelchips in sich hinein stopfte.
Es war so gegen 21 Uhr, als Megan wieder nach hause kam. Megan
war eine hübsche junge Dame, die sich gerade auf das Abitur
vorbereitete. Die beiden Geschwister waren wie Hund und Katze.
Tim nutzte jede sich bietende Gelegenheit seine Schwester zu ärgern,
sie in der Öffentlichkeit zu verleumden oder Gerüchte über sie
in die Welt zu setzen. Doch Megan war eine sehr selbstbewußte
und junge schöne Frau mit einer marklosen Figur und einem hübschen
Gesicht. Ihr langes dichtes blondes Haar rundeten das Bild ab.
Eigentlich hätte Tim stolz sein müssen das sie seine Schwester
ist, doch tritze sie wo es nur ging. Meist hatte Megan Tim gut
unter Kontrolle, doch erst kürzlich trieb er es dermaßen auf
die Spitze, daß es mit ihr durch ging und den Satan aus ihr
heraus ließ. Sie wollte ihrem jüngeren Bruder eine Lektion
erteilen und ihm zeigen wer ihr im Hause die Hose an hatte.
Meist hatte sie ihn nur etwas geboxt und geschubst, doch dieses
Mal sollte es ihr nicht reichen! Sie wollte die schrecklichsten
Dinge mit ihm machen. Er sollte zumindest ihre Schuhe lecken und
ihre Füße küssen. Sie verliebte sich in den Gedanken ihren
Bruder mit ihren Füßen zu dominieren und zu quälen. An diesem
Freitag abend wollte sie es ihm so richtig zeigen.
Wie gesagt, es war Freitag Abend so gegen 21 Uhr, als Megan mit
ihrer Freundin Sheila vor dem Haus ihrer Eltern ankam. Tim bekam
gar nicht mit, daß er nicht mehr alleine im Haus war, denn das
Fußballspiel im Fernseher nahm ihn voll und ganz gefangen. Die
beiden Frauen gingen ins Wohnzimmer und fanden ihr Opfer völlig
abwesend. Ohne Umschweife schaltete Megan einfach den Fernseher
ab und stellte sich mit bedrohlicher Geste neben ihren Bruder.
"Hey, was soll der Scheiß!?" fragte Tim überrascht.
"Ich bin ein wenig sehr sauer auf dich, kleiner Bruder..."
"Und was die Schlampe da?" fragte Tim und schaute zu
Sheila hinüber. Megan ging jedoch nicht auf diese Bemerkung ein
und fuhr fort: "Du hast dir wieder einmal über Sheila und
mir das Maul zerrissen, nicht wahr? Weißt du... wir haben das
nicht so gerne, wenn du Mist über uns verbreitest."
"Ach ja!?" sagte Tim und stand auf. "Was soll ich
denn erzählt haben?" "Nun," sagte Megan und
schaute zu Sheila, "du bist also der Meinung das wir beide
lesbisch sind? Natürlich, Brüderchen, es wird sicher keinen
anderen Grund geben, warum wir beide uns so oft sehen. Natürlich
muß es so sein, wie du es in deinem kranken Kopf haben willst."
"Na und? Ich weiß gar nicht was ihr habt. Das ist nun
einmal eine Tasche. Und wenn man euch beide beobachtet..."
Megan holte mächtig aus, packte Tim beim Kragen und zog ihn quer
über den Wohnzimmertisch. Tim war perplex und konnte nicht
reagieren.
"Weißt du eigentlich, wie lange ich auf diesen Abend
gewartet habe? Weiß du eigentlich, wie oft du mir mit deinem
Geplapper bei unseren Freunden weh getan hast!? Brüderchen,
heute ist Zahltag!!!"
Sie zog ihn wieder auf die Beine und trat ihm kräftig und
gezielt in die Eier. Tim ging mit Schmerz verzerrtem Gesicht auf
die Knie. Nun kam Sheila hin zu, die sich hinter Tim stellte und
ihn fest hielt, damit er nicht wieder aufstehen kann.
"Du hättest schon früher begreifen sollen, daß es nicht
klug ist Mist über uns zu verbreiten," sagte Sheila.
"Und heute werden wir dir beibringen, wie man sich
respektvoll gegenüber Frauen benimmt." Wieder holte Megan
aus und traf Tim in die Magengrube. Er wäre gerne zu Boden
gegangen, doch dieses verhinderte Sheila mit eisernem Griff.
Langsam begriff er, daß er den beiden Frauen ausgeliefert war.
"Begrüße uns!" forderte Megan ihren Bruder auf.
"Hä!? Was?" "Du sollst auf den Knien rutschen und
unsere Hände küssen!" sagte Megan scharf.
"Ja gut... na klar... was immer du willst," preßte Tim
atemlos und unter Schmerzen hervor.
Tim griff nach der Hand seiner schönen Schwester und küßte sie
mit gesenktem Blick.
"Gut," sagte Megan lächelnd. Dann schubste sie Tim,
der prompt zu Boden fiel. Megan nutze diese Situation aus und
setzte einen Fuß auf Tims Nacken. Es waren hübsche schwarze
Lackleder Pumps mit einer flachen Sohle. "Timmy, weißt du,"
sagte Megan mit gefährlich ruhiger Stimme, "als ich mir
heute Morgen Schuhe anziehen wollte, da mußte ich über dich
nachdenken. Mir war nicht klar, welche Schuhe am besten dazu
geeignet waren dir so richtig in den Arsch zu treten. Aber dann
dachte ich mir, daß du so ein Mieser Wurm bist, daß meine
schwarze Lacklederpumps ausreichen würden." Dann wandte sie
sich Sheila zu. "Möchtest du dich ein wenig mir ihm amüsieren,
Sheila? Ich meine, schließlich hast du Stiefel an und könntest
ihn einmal so richtig zeigen wo es lang geht..."
Sheila war ganz begeistert von dieser Idee und sagte sofort:
"Oh ja, Madame, das wäre mit ein ganz besonders großes
Vergnügen!" Dann ergriff sie auch schon gleich die
Initiative. Sie schnappte sich die Arme von Tim, zog sie hoch und
rammte ihm einen ihrer Stiefel ins Gesicht. Sie ließ ihren
schwarzen Lederstiefel nur halb auf seinem Gesicht liegen, so daß
der gefährlich spitze Absatz ihn nicht berühren konnte. "Na?
Wie fühlt sich das an, Kleiner?"
Tim wimmerte vor Schmerzen auf und rief: "Autsch! Hey, hör
auf damit!" Sheila dachte aber gar nicht daran aufzuhören,
schließlich hatte das Spielchen mit diesem Bastard erst begonnen.
Sie hielt weiter seine Arme mit festem Griff hoch und begann nun
langsam ihren Stiefel auf seinem Gesicht zu drehen. Tim wollte
gerade wieder aufschreien, doch Sheila wußte wie man so etwas
unterbindet. Ohne jegliche Vorwarnung ließ sie sich einfach auf
ein Gesicht fallen. Dabei kam ihr wohlgeformter Knackarsch direkt
auf seinem Gesicht auf. Schnell preßte sie ihre Schenkel
zusammen und genoß das geile Sitzen auf dem Gesicht eines
Kerles, der es nicht anders verdient hatte. Damit sich Tim nicht
wehren konnte hielt sie weiterhin seine Arme fest, was diesem
sicher ziemlich weh tat. Doch das kümmerte Sheila nicht, während
seine Nase gegen ihre Muschel drückte. Sheila versetzte dieser
Reiz recht zügig in einen wonnigen Erregungszustand, welchen sie
auf keinen Fall aufgeben wollte.
Megan verfolgte die Szenerie und meinte mit einem wohl gesonnenen
lächeln: "Sheila, so etwas mag ich," und wippte mit
ihrem Fuß ein wenig auf Tims Körper herum. Dieser versuchte
sich zu wehren, doch die Damen ließen ihn keine Chance.
Sheila ritt auf Tims Gesicht wie ein Teufel und nach einigen
Minuten hatte sie sich an der Nase des Buben einen Organismus
gerieben. Megan preßte die ganze Zeit ihren Fuß auf Tims Brust,
so daß er keine Zicken machen konnte. Als Sheila mit Tim fertig
war stand sie auf und holte zum Dank sie mit ihrem Stiefel aus.
Dabei traf sie genau in Tims Gesicht, wobei sie dieses Mal auch
ihrem spitzen Absatz einsetzte, der eine leichte Schramme auf
Tims Stirn verursachte. Ohne Probleme hätte sie diesen Spike
Heel in seinen Schädel bohren können. Sheila genoß diese
Vorstellung und diese Macht, die sie über einen Buben hatte.
Megan schlüpfte aus ihren Pumps und setzte sich auf den Boden.
An ihren wohlgeformten Füßen hatte sie schneeweiße Spitzensöckchen
an, welche sie langsam in Richtung Tims Gesicht schob. Dann drückte
sie ihre Füße auf sein Gesicht.
"Nein! Stop!" rief Tim, doch die Damen waren noch lange
nicht fertig mit ihm.
"Hier, Kleiner!" meinte Megan, "Riech' den Duft
meiner Socken!" Tim hatte keine Wahl und zog tief den Geruch
dieser Socken ein. Megan lächelte, wie nur eine Siegerin lächeln
kann. Sie genoß es Macht über ihren ungeliebten Bruder zu haben
und ließ ihre Füße für zwei, drei Minuten auf seinem Gesicht
liegen. "Ich hoffe, kleiner Bruder, daß du langsam
begreifst, daß ich nicht nur die Ältere bin, sondern auch mehr
Macht habe als du. Weißt du, ich kann und werde mit dir machen,
was und wo immer ich will, klaro!? Wir werden dir schon zeigen,
wie man sich gegenüber Frauen verhält - und ganz besonders wie
man sich gegenüber uns benimmt!" Dann stand Megan auf und
stellte sich neben ihre Freundin. Tim rang nach Luft, doch Sheila
war der Meinung, daß es für eine Pause noch zu früh sei. Sie
holte mehrfach mit ihren stiefel aus und trat ihn wo auch immer
sie traf. Dabei war sie in keinster Weise zimperlich und trat
besonders heftig in die Eier und ins Gesicht. Megan hatte für
einen kurzen Augenblick das Gefühl, daß ihre Freundin ihren
Bruder umbringen würde, doch als beide sahen, daß Blut aus Tims
Mund rann, machte Sheila eine kleine Pause, welche eher für sich
selber als für Tim gedacht war. Tim krümmte sich vor schmerzen
und dachte, daß nun alles vorbei sein würde.
Megan stellte sich über Tim und lächelte zu ihm herunter.
"Wenn du glaubst, daß wir mit dir schon fertig sind, dann
hast du dich gewaltig getäuscht! Jetzt werden wir ein schönes
Spielchen machen. Sheila, was soll unser Sklave nun für uns
machen!? Irgend etwas erotisches?"
"Ja," meinte Sheila mit einem bösen funken in ihren
Augen. "Tim soll unsere geilen Schuhe lecken und sie mit
seiner Zunge sauber machen!"
"Nein..." rief Tim, doch schon rammte Sheila ihm
gnadenlos ihre Stiefelspitze in sein Maul. Dabei drehte sie ihn
hin und her und stocherte immer wieder tief in seinen Schlund.
Megan zog sich wieder ihre Pumps an und stellte sich mit beiden
Beinen auf seinen Brustkorb. Tim versuchte zu schreien, doch
Sheilas Stiefel in seinem Mund ließ nur irgendwelche Laute
wahrnehmen. Die rauen wußten aber, daß er um Gnade winselte.
"Was soll das!? Du liegst einfach nur da und schreist vor
dich hin!? Du sollst nicht nur faul da liegen und genießen - du
sollst unser Schuhe sauber lecken!!!" brüllte Sheila ihn an.
Langsam zog sie den Stiefel aus seinen Mund und Tim begann sofort
wie ein Hund an ihnen zu lecken. Nach einer Weile gab Sheila mit
einem zufriedenen Lächeln Tim den anderen Stiefel. Als sie genug
hatte half sie Megan, welche weiter auf seiner Brust stand und
ihrem Bruder einen ihrer Pumps hin hielt. Aus dieser Perspektive
hatte Tim seine Schwester noch nie gesehen. Er bekam eine
Erektion und mußte feststellen, daß seine Schwester wirklich
etwas ganz besonderes war. Es wunderte ihn, daß es ihm plötzlich
gar nichts mehr ausmachte, daß sie auf ihm stand. Er sah sich
ihren Schuh an und merkte in seinem tiefsten Inneren, daß die Füße
seiner wirklich anbetungswürdig waren.
Megan bemerkte scheinbar die Veränderung in ihrem Bruder und
meinte sanft: "So ist es richtig, kleiner Bruder. Du
scheinst zu kapieren. Doch am liebsten würde ich dich mit meinen
geilen Füßen wie eine Wanze zerquetschen, doch ich fürchte, daß
unsere Eltern nicht sonderlich davon angetan wären, wenn ich mit
deinen Eingeweiden den Teppich ruiniere."
Doch Tim hörte eigentlich gar nicht mehr richtig zu. Er geriet
beim Lecker der schwesterlichen Schuhe förmlich in Ekstase.
Megan nickte ihrer Freundin zu, welche sich langsam zwischen Tims
Beine stellte. Zuerst trat sie ganz sanft zu, dann immer fester
und Tim bildete in seiner Hose eine unübersehbare Beule. Sheila
war kein Unmensch. Sie dachte sich, daß er ihr ein schönes Gefühl
bereitet hatte, also soll er ebenfalls eines bekommen. So bekam
Tim seinen ersten Orgasmus, auch wenn dieser nicht typisch ausgelöst
wurde.
Seither war Tim völlig verändert und sehr nett zu seiner
Schwester und deren Freundinnen. Diese nutzen gerne seine Fähigkeiten
als Schuhsklave und bedankten sich gelegentlich dadurch, daß sie
ihn mit ihren Schuhen zum Abspritzen brachten...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |