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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Kollegen
Das ist diese Frau, Mitte zwanzig, die mit mir
zusammen im selben Betrieb arbeitet. Nach der Arbeit hatte ich
sie öfters mit meinem Auto zu ihrer Wohnung gefahren, denn sie
besaß selber keines. Gelegentlich hatten wir bei ihr noch etwas
getrunken oder einfach nur geredet bevor ich in meine eigene
Bleibe fuhr.
Vor vier Wochen hatte ich sie wieder einmal nach hause gefahren.
Sie war an diesem Tag ganz besonders aufgeregt, was ich zuerst
nicht verstand. Nach ein paar Drinks wurde ihr Verhalten immer
merkwürdiger. Plötzlich fing sie an mich etwas zu schubsen und
treten. Irgendwie war ich nicht richtig bei der Sache und fiel zu
Boden. Da ich schon recht müde war hatte ich mir auch nicht die
Mühe machen wollen sofort wieder auf zu stehen.
Auf einmal stellte sie einen ihrer Füße auf meinen Brustkorb
und machte eine siegreich dominante Pose. Sie trug seinerzeit
unglaublich hohe schwarze Hochglanz-Plateuastiefel, welche recht
hübsch anzuschauen waren. Als ich mir den Stiefel auf meiner
Brust genauer ansah, bemerkte ich, daß er um die Sohle herum
etwas schmutzig war, was bei dem Regenwetter auch nicht
verwunderlich war. Zuerst glaubte ich sie würde nur mit mir
spielen, denn sie war keine richtige Domina und schließlich
hatte sie ja auch nur ihren Fuß auf meiner Brust, welcher mich
jedoch am Aufstehen hinderte.
Mir fiel nichts besseres ein als sie zu fragen: "Möchtest
du nicht, daß ich dir deine Stiefel ablecke - ich meine, wenn
ich hier schon liege..." dabei gab ich mir große Mühe es
wie einen Scherz klingen zu lassen, obwohl ich es wirklich gerne
getan hätte. Zu meiner größten Verwunderung hob sie plötzlich
ihren Fuß hoch und hielt ihn mir über den Mund.
"Na los, leck mir die Stiefel ab. Ich will, daß sie wieder
glänzen!" Ich war in der Tat wirklich sehr überrascht,
damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Also begann ich
sofort mit der Arbeit und leckte das Leder ab. "Hey! Du
sollst nicht das Leder ablecken, das glänzt sowieso schon. Du muß
die Sohle ablecken, denn die ist wirklich schmutzig!"
Also begann ich ihre Stiefelsohle sauber zu lecken, und als ich
damit fertig war reinigte ich auch noch ihre großen Absätze.
Nach getaner Arbeit befahl sie mir mich auf den Rücken zu legen.
Sie stellte sich ohne Worte einfach auf meinen Brustkorb und
hielt mir den zweiten Stiefel vor das Gesicht. Ich weiß nicht
was mir mehr imponierte war es ihre dominante Art oder ihr
ausgesprochen guter Gleichgewichtssinn.
Seit diesem Tag war ich so etwas wie ihr Stiefelsklave. Ich war
noch viele Mal bei ihr und durfte jedes mal ein Paar ihre Stiefel
lecken. Gott sei dank hat sie eine große Sammlung, so daß ich
wohl noch sehr häufig ihr zu Diensten sein darf.
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