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FussVideo - Text 102: Penis Crushing

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Penis Crushing

Im Nachhinein wußte Stefan nicht mehr genau, wie er sich in diese Situation gebracht hatte. Ab einem gewissen Punkt hatte er wie programmiert gehandelt. Erst war da die Frau, die im gleichen Haus wohnte, und sich unten auf der Bank sonnte. Sie trug Jeans, eine Spitzenbluse und war barfuß in ihren High Heel Pantoletten - Frau Engler, eine alleinstehende Endvierigerin, ein Ex-Model, in der Nachbarschaft als zickig und unnahbar verschrien.
Und auf der anderen Seite war Stefan, der im Erdgeschoß aus dem Fenster sah. Frische Neunzehn, gerade mit der Ausbildung fertig, ganz frisch in seine kleine Eineinhalb-Zimmer-Wohnung eingezogen, und genoß den schönen Ausblick auf den Vorgarten... und die attraktive, ältere Nachbarin. Stefan war gar nicht klar, wie intensiv er ihre Beine angeglotzt haben muß, bis es an der Tür klingelte, und er aus seinen feuchten Phantasien erwachte, bemerkte, daß Frau Engler nicht mehr auf der Bank saß, und aufgeschreckt zur Wohnungstür lief.
Es war selbige Nachbarin. Verärgerung stand in ihrem sommersprossigen Gesicht, und sie drehte ihren Schlüsselbund um ihre schlanken, gebräunten Finger.
"Sag mal, was denkst du dir eigentlich, du kleiner perverser Spanner, hm? Meinst du, das merkt niemand, wenn du aus dem Fenster meine Waden angaffst und dir darauf einen runterholst?"
Stefan war völlig perplex. Frau Englers Hand fuhr zwischen seine Beine, und sie griff ihm fest in sein Gehänge.
"Ich schätze, mein Kleiner, da werde ich mal ein paar Dinge zurechtrücken müssen..."
Die Hoden durch die Unterhose hindurch zu kneten, war eines von Frau Englers Lieblingsspielen zum Aufwärmen, daß sie besonders gerne anwand, wenn sie mal wieder einen bedeutend jüngeren Mann für ihre perversen Sexspielchen zur Verfügung hatte. Sie genoß das Gefühl der Überlegenheit, wenn sie einen jungen Mann auf diese Art um seinen Samen brachte, und sie genoß stets mit einem Lächeln die Peinlichkeit des Moments, in dem ihr jüngerer Gespiele sich in seine Unterhose ergoß, vor einer älteren Frau, von der er nur den Nachnamen weiß...
Doch Stefan konnte sich bereits nicht mehr beherrschen, als Frau Engler einfach seine Nüßchen durch seine Unterhose hindurch knetete. Die Spitze seines Penis schob sich durch das Gummiband der Unterhose nach oben heraus, als Frau Engler gerade einmal besonders fiese zuzwackte, und die Kombination des Schmerzes, der durch seine Hoden fuhr, und der Reibung des Hosengummis an seiner Eichel, ließen sein Sperma heiß aus seinem Schwanz hervorsprudeln, über die Hände der erstaunt und erbost spielenden Frau Engler... Sofort fährt sie ihm an und kneift heftig seine noch abspritzende Eichel: "Bist du denn des Wahnsinns, du mieses kleines Dreckferkel? Du spritzt Frau Engler mit deinem ekelhaften Saft an!? Du besudelst eine Lady mit deinem Samen, und fragst noch nicht einmal vorher?"
Uhhh... Stefan wimmerte unter den harten Kniffen in seine ejakulierende Eichel... was für elektrisierende Gefühle... nie zuvor hatte Stefan so etwas gefühlt... das zornige Schimpfende der schönen Endvierzigerin, die ihn beim Bespannern ihrer Beine erwischt hatte, verstärkte diese unwirklich intensive Erfahrung - Stefan hatte das Gefühl, sein Rückenmark würde mit einer riesigen Spritze aufgezogen und aus ihm herausgesogen.
"Oh, du kleines, geiles Miststück... meine Hände reichen gar nicht aus, um deinem Schwanz Manierenbeizubringen... wir werden eine andere Methode anwenden müssen!"
Wie in Trance folgte Stefan ihren harschen Anweisungen zu einem Positionswechsel. Sie zog ihn in die andere Ecke der Küche herüber, wo ein Flacher Holztritt stand.
"So ist es Recht, Kleiner." Stefan kniete in der Sklavenposition vor dem flachen Holztritt, und sein Penis lag, die Hoden mit einem Schnürsenkel abgebunden, vor der aufreizend gekleideten reiferen Lady schutzlos präsentiert. Eine weitere harte Schwanzmassage sollte Stefan nun den Rest seines Samens und seines Verstandes kosten. Frau Engler rieb und quetschte Stefans Eichel gnadenlos mit ihren rauhen Fersen auf dem Holztritt. Ihr rechter Fuß arbeitete unnachlässig an Stefans Penis. Stefan fühlte, wie sein Hirn anfing zu kochen, und er hörte Frau Englers boshaftes Kichern. Ihr sonnengegerbtes Gesicht strahlte Vergnügen und perversen Genuß aus, als sie Stefan mit ihren dunkelrot lackierten, langen Fingernägeln an einem seiner Brustwarzen packte, und diese gemein zwickte. Armer Stefan... er war doch ohnehin schon kurz vorm Abspritzen... versuchte, es zu unterdrücken, um sich vor der schönen, reifen Frau Engler nicht noch einmal die Blöße zu geben, seine Triebe nicht beherrschen zu können... Stefan fing an sich aufzubäumen und zu zucken, soweit sein unter dem Fuß seiner älteren Misshandlerin zuließ, und gurgelnde Laute drangen aus seiner Kehle hervor. Frau Engler warf ihr langes, blond-gräuliches Haar zurück und lachte.
"Du kleines, ungezogenes Ferkel hast überhaupt keine Chance gegen mich... ich werde dir die Nüsse knacken, Kleiner, wart's ab... ja, sieh genau hin... guck dir genau an, was Frau Englers Ferse mit deinem kleinen Wichser-Pimmel anstellt!"
Ihre Zähne glänzeten wie in einer Zahnpastawerbung. Ihr braungebranntes Gesicht verstärkte diesen Effekt - sie war mit Ende Vierzig immer noch unglaublich attraktiv, trotz oder gar wegen der Fältchen in ihrem Gesicht, an ihren Armen, ihren Beinen. Stefan starrte auf ihre Füße, die wundervoll konsturiert waren, ebenso wie ihre Waden. Alle Formen zeichneten sich deutlich ab und zogen ein Bild von spröder, nordischer Schönheit, ein wenig abgeschliffen von vielen gesammelten Erfahrungen, aber dafür um so energischer und selbstbewußter.
Frau Engler zog an Stefans Brustwarzen, genießerisch lächelnd, wissend, daß sehr sehr bald heißer, junger Wichser-Samen unter ihren Fußsohlen fließen wird. Ein letzter Stampftritt, und der dickflüssige Saft beginnt, unter ihren spröden, crushenden Fersen hervorzuquellen. Die rauhe, faltige Struktur von Frau Englers Fersen brennt ein dauerhaftes Muster in Stefans Rückenmark, wie sie Stefans abspritzende Eichel regelrecht schmirgelt, ganz bewußt die Stellen unter ihren Füßen einsetzend, die sie seltener pedikürt, und deshalb recht rauh sind. Der Samen fließt vom Melkschemel herunter auf den Küchenfußboden. Sie reibt erbarmungslos weiter.
"Siehst du, mein Kleiner... und wenn dir künftig die Beine einer Lady gefallen, dann wirst du ihr einen schönen großen Blumenstrauß kaufen, und ihr erzählen, wie sehr dich ihre Beine erregen... und dann wirst du sehr höflich darum bitten, daß du dir vor ihren Augen einen abspielen darfst."
Ihre Ferse reibst die Worte durch Stefans Eichel in sein Gehirn. "Hast du mich verstanden, mein kleines Selbstbefriedigungsferkel?"

 

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