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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Penis Crushing
Im Nachhinein wußte Stefan nicht mehr genau, wie
er sich in diese Situation gebracht hatte. Ab einem gewissen
Punkt hatte er wie programmiert gehandelt. Erst war da die Frau,
die im gleichen Haus wohnte, und sich unten auf der Bank sonnte.
Sie trug Jeans, eine Spitzenbluse und war barfuß in ihren High
Heel Pantoletten - Frau Engler, eine alleinstehende
Endvierigerin, ein Ex-Model, in der Nachbarschaft als zickig und
unnahbar verschrien.
Und auf der anderen Seite war Stefan, der im Erdgeschoß aus dem
Fenster sah. Frische Neunzehn, gerade mit der Ausbildung fertig,
ganz frisch in seine kleine Eineinhalb-Zimmer-Wohnung eingezogen,
und genoß den schönen Ausblick auf den Vorgarten... und die
attraktive, ältere Nachbarin. Stefan war gar nicht klar, wie
intensiv er ihre Beine angeglotzt haben muß, bis es an der Tür
klingelte, und er aus seinen feuchten Phantasien erwachte,
bemerkte, daß Frau Engler nicht mehr auf der Bank saß, und
aufgeschreckt zur Wohnungstür lief.
Es war selbige Nachbarin. Verärgerung stand in ihrem
sommersprossigen Gesicht, und sie drehte ihren Schlüsselbund um
ihre schlanken, gebräunten Finger.
"Sag mal, was denkst du dir eigentlich, du kleiner perverser
Spanner, hm? Meinst du, das merkt niemand, wenn du aus dem
Fenster meine Waden angaffst und dir darauf einen runterholst?"
Stefan war völlig perplex. Frau Englers Hand fuhr zwischen seine
Beine, und sie griff ihm fest in sein Gehänge.
"Ich schätze, mein Kleiner, da werde ich mal ein paar Dinge
zurechtrücken müssen..."
Die Hoden durch die Unterhose hindurch zu kneten, war eines von
Frau Englers Lieblingsspielen zum Aufwärmen, daß sie besonders
gerne anwand, wenn sie mal wieder einen bedeutend jüngeren Mann
für ihre perversen Sexspielchen zur Verfügung hatte. Sie genoß
das Gefühl der Überlegenheit, wenn sie einen jungen Mann auf
diese Art um seinen Samen brachte, und sie genoß stets mit einem
Lächeln die Peinlichkeit des Moments, in dem ihr jüngerer
Gespiele sich in seine Unterhose ergoß, vor einer älteren Frau,
von der er nur den Nachnamen weiß...
Doch Stefan konnte sich bereits nicht mehr beherrschen, als Frau
Engler einfach seine Nüßchen durch seine Unterhose hindurch
knetete. Die Spitze seines Penis schob sich durch das Gummiband
der Unterhose nach oben heraus, als Frau Engler gerade einmal
besonders fiese zuzwackte, und die Kombination des Schmerzes, der
durch seine Hoden fuhr, und der Reibung des Hosengummis an seiner
Eichel, ließen sein Sperma heiß aus seinem Schwanz
hervorsprudeln, über die Hände der erstaunt und erbost
spielenden Frau Engler... Sofort fährt sie ihm an und kneift
heftig seine noch abspritzende Eichel: "Bist du denn des
Wahnsinns, du mieses kleines Dreckferkel? Du spritzt Frau Engler
mit deinem ekelhaften Saft an!? Du besudelst eine Lady mit deinem
Samen, und fragst noch nicht einmal vorher?"
Uhhh... Stefan wimmerte unter den harten Kniffen in seine
ejakulierende Eichel... was für elektrisierende Gefühle... nie
zuvor hatte Stefan so etwas gefühlt... das zornige Schimpfende
der schönen Endvierzigerin, die ihn beim Bespannern ihrer Beine
erwischt hatte, verstärkte diese unwirklich intensive Erfahrung
- Stefan hatte das Gefühl, sein Rückenmark würde mit einer
riesigen Spritze aufgezogen und aus ihm herausgesogen.
"Oh, du kleines, geiles Miststück... meine Hände reichen
gar nicht aus, um deinem Schwanz Manierenbeizubringen... wir
werden eine andere Methode anwenden müssen!"
Wie in Trance folgte Stefan ihren harschen Anweisungen zu einem
Positionswechsel. Sie zog ihn in die andere Ecke der Küche herüber,
wo ein Flacher Holztritt stand.
"So ist es Recht, Kleiner." Stefan kniete in der
Sklavenposition vor dem flachen Holztritt, und sein Penis lag,
die Hoden mit einem Schnürsenkel abgebunden, vor der aufreizend
gekleideten reiferen Lady schutzlos präsentiert. Eine weitere
harte Schwanzmassage sollte Stefan nun den Rest seines Samens und
seines Verstandes kosten. Frau Engler rieb und quetschte Stefans
Eichel gnadenlos mit ihren rauhen Fersen auf dem Holztritt. Ihr
rechter Fuß arbeitete unnachlässig an Stefans Penis. Stefan fühlte,
wie sein Hirn anfing zu kochen, und er hörte Frau Englers
boshaftes Kichern. Ihr sonnengegerbtes Gesicht strahlte Vergnügen
und perversen Genuß aus, als sie Stefan mit ihren dunkelrot
lackierten, langen Fingernägeln an einem seiner Brustwarzen
packte, und diese gemein zwickte. Armer Stefan... er war doch
ohnehin schon kurz vorm Abspritzen... versuchte, es zu unterdrücken,
um sich vor der schönen, reifen Frau Engler nicht noch einmal
die Blöße zu geben, seine Triebe nicht beherrschen zu können...
Stefan fing an sich aufzubäumen und zu zucken, soweit sein unter
dem Fuß seiner älteren Misshandlerin zuließ, und gurgelnde
Laute drangen aus seiner Kehle hervor. Frau Engler warf ihr
langes, blond-gräuliches Haar zurück und lachte.
"Du kleines, ungezogenes Ferkel hast überhaupt keine Chance
gegen mich... ich werde dir die Nüsse knacken, Kleiner, wart's
ab... ja, sieh genau hin... guck dir genau an, was Frau Englers
Ferse mit deinem kleinen Wichser-Pimmel anstellt!"
Ihre Zähne glänzeten wie in einer Zahnpastawerbung. Ihr
braungebranntes Gesicht verstärkte diesen Effekt - sie war mit
Ende Vierzig immer noch unglaublich attraktiv, trotz oder gar
wegen der Fältchen in ihrem Gesicht, an ihren Armen, ihren
Beinen. Stefan starrte auf ihre Füße, die wundervoll
konsturiert waren, ebenso wie ihre Waden. Alle Formen zeichneten
sich deutlich ab und zogen ein Bild von spröder, nordischer Schönheit,
ein wenig abgeschliffen von vielen gesammelten Erfahrungen, aber
dafür um so energischer und selbstbewußter.
Frau Engler zog an Stefans Brustwarzen, genießerisch lächelnd,
wissend, daß sehr sehr bald heißer, junger Wichser-Samen unter
ihren Fußsohlen fließen wird. Ein letzter Stampftritt, und der
dickflüssige Saft beginnt, unter ihren spröden, crushenden
Fersen hervorzuquellen. Die rauhe, faltige Struktur von Frau
Englers Fersen brennt ein dauerhaftes Muster in Stefans Rückenmark,
wie sie Stefans abspritzende Eichel regelrecht schmirgelt, ganz
bewußt die Stellen unter ihren Füßen einsetzend, die sie
seltener pedikürt, und deshalb recht rauh sind. Der Samen fließt
vom Melkschemel herunter auf den Küchenfußboden. Sie reibt
erbarmungslos weiter.
"Siehst du, mein Kleiner... und wenn dir künftig die Beine
einer Lady gefallen, dann wirst du ihr einen schönen großen
Blumenstrauß kaufen, und ihr erzählen, wie sehr dich ihre Beine
erregen... und dann wirst du sehr höflich darum bitten, daß du
dir vor ihren Augen einen abspielen darfst."
Ihre Ferse reibst die Worte durch Stefans Eichel in sein Gehirn.
"Hast du mich verstanden, mein kleines
Selbstbefriedigungsferkel?"
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