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FussVideo - Text 099: Dunkle Dame

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Dunkle Dame

Eine gewisse Gier liegt in unserer Natur, doch meist tun wir sie als pervers oder abartig ab. In unserer aller Köpfen jedoch leben wir all diese Dinge aus, in Gedanken sind wir frei. Das Verlangen, das in uns brennt, stillen wir durch Szenen, die sich vor unserem geistigen Auge abspielen. Was aber wenn unser Gehirn nicht mehr im Stande ist Grenzen zu setzen und wir uns vor den eigenen Gedanken fürchten. Dann beginnt das zügellose in uns auszubrechen, Verlangen und Angst steigern sich bis hin zur Selbstaufgabe. Sex ist es was dann in uns bis zur Ekstase abläuft, doch statt uns darüber zu freuen schämen wir uns dafür. Nein, was soll das? Das war der größte Fehler den Henry je gemacht hatte, denn er folgte eben dieser Stimme durch die er aus seinem Suff erwachte.
Es war dunkel und er hatte in einer Seitenstraße nahe einer Disco gelegen. Ohne darüber nach zu denken lief er durch die nassen dunklen Straßen und suchte den Mann dem die Stimme gehörte. An der Ecke eines Hauses blieb er hinter einem Container stehen. Seine Augen waren anfangs noch nicht einmal richtig geöffnet, doch das änderte sich rasch als er diese absolut phantastische Frau sah. Sein Blick wanderte langsam über ihren Körper. Sie trug schwarze kniehohe Lackstiefel die sich fest an ihre Waden preßten. Die Stiefel waren am Fuß so verarbeitet das man einen Teil Ihres nackten Fußes sehen konnte. Dazu trug sie einen Rock aus Latex, der sich wie eine dunkle Umarmung um ihre Hüften schmiegte. Ihr Bauch war zu sehen, er war sehr gut trainiert, sie hatte ein Piercing am Bauchnabel das auf die Entfernung und im Licht der Laterne wie ein Stern funkelte. Das Top, das sie an hatte, war aus einer Art Metall doch es lag auf ihrer Haut wie Seide. Darüber trug sie einen langen schwarzen Mantel aus Latex.
Henry war gleichermaßen erregt wie erschrocken. Ihr langes schwarzes Haar glänzte selbst in der Dunkelheit. Sie war magisch und diabolisch zugleich, Henry war so voller Angst doch auch so fasziniert daß er nicht weglaufen konnte. Vor diesem Geschöpf der Nacht kniete ein Mann der sehr stark blutete und sie immer wieder bat sie solle ihn in Ruhe lassen. Doch sie lachte nur und trat ihm in den Bauch. Der Mann beugte sich nach vorn, Henry blickte in sein Schmerz verzerrtes Gesicht, doch er konnte und wollte dem Mann nicht helfen.
Die Frau blickte herab auf den vor Schmerzen gekrümmten Mann, sie schrie: "Was nun Bastat?!" Langsam stellte sie ihren Fuß in sein Genick und drückte den Mann so ganz zu Boden. Ihr Opfer keuchte und bat um Gnade, doch je mehr er flehte um so mehr Spaß schien sie daran zu haben ihren Fuß mehr auf seinen Hals zu drücken. Endlich lies sie nach und nahm ihren Fuß aus seinem Genick. Streng und verachtend blickte sie zu ihm herunter und sagte mit leiser aber zorniger Stimme: "Los du Wixer, leck meine Stiefel und dann marsch zurück ins Auto!"
Der Mann kam ohne zu zögern der Aufforderung nach, er glitt mit seiner Zunge zuerst über die Stiefelspitzen und dann entlang an ihrem nackten Fuß der durch einen Ausschnitt im Stiefel zu erreichen war. Sie sah herab lächelte kurz und ließ ihn dann zurück in das Auto kriechen, er mußte sich in den Fußraum des Autos legen. Nachdem sie eingestiegen war befahl sie ihm ihre Stiefel aus zu ziehen, dies tat er dann auch sehr rasch.
Ihre Füße waren wunderschön und gepflegt, Henry merkte wie es ihn erregte dabei zu zusehen wie sie diesen Mann quälte, wie gern wäre er an seiner Stelle gewesen. Kurz bevor sie die Tür des Wagens schloß konnte er noch sehen wie sie dem Mann eine ihrer Zehe in den Mund steckte und ihn aufforderte daran zu lutschen, gierig kam der Mann diesem Befehl nach. Henry war schockiert, doch er wußte er mußte diese Frau wieder sehen, koste es was es wolle.

"Guten Morgen es ist 6:15 Uhr, Zeit aufzustehen..." Oh wie Henry diesen Wecker haßte, es war zu früh und sein Kopf war noch zu verstrahlt als daß er die Welt schon lieben könnte. Eine Woche war vergangen seit seiner nächtlichen Begegnung mit dieser vollkommenen Frau. Er hatte beschlossen heute wieder in diese Discothek zu gehen um dort einen Bekannten zu treffen der ihm vielleicht etwas über das Autokennzeichen der Dunklen Dame erzählen könnte. Das Nummernschild war nämlich sein einziger Anhaltspunkt, "666 Develin". Er würde es nie wieder vergessen können. Er hatte seit diesem Tag nichts anderes mehr im Kopf als sich dieser Frau hingeben zu wollen. Henry träumte davon vor ihr zu kriechen wie ein Wurm, er wollte mit seiner Zunge über ihre Sohlen gleiten, nichts wünschte er sich mehr als ihre Qualen zu ertragen. Schon oft hatte er darüber nachgedacht sich einer Frau so auszuliefern, doch noch nie hatte er eine Frau wie sie aus der Nähe betrachten können.
Als er an diesem Abend an der Disco ankam geschah das Unfaßbare, am Eingang stand Sie. Wie eine Göttin blickte sie auf alle anderen herab, sie trug schwarze Riehmchenschuhe aus Latex die ihre wunderschönen Füße genau erkennen ließen. Diesmal trug sie ein langen Wickelrock aus Latex und als Top nur einen BH aus rotem Latex. Als er in die Disco hinein kam wußte er das er nur eine Chance hatte, er mußte sie ansprechen egal wie gewagt das auch sein mag. Also sammelte er sich kurz und ging zu ihr, sie war ganz alleine gekommen.
Als er vor ihr stand blickte sie ihn nur verachtend an und sagte spöttisch:" Na, du kleiner Arsch mach ich dich etwa heiß?"
Henry ging auf seine Knie, und sagte mit flehender Stimme: "Bitte hör mir nur fünf Minuten zu..." Als er nach oben blickte sah er sie Lächeln, langsam hob sie ihren Fuß vor sein Gesicht und sagte: "Küß, dann denke ich darüber nach."
Ohne zu zögern glitt er mit seinen Lippen über ihren weichen Fuß vorbei an den Riehmchen ihrer Latexschuhe, es war im vollkommen egal was die anderen dachten. Plötzlich zog sie an seinen Haaren und zwang ihn so auf zu stehen. Sie sah im tief in die Augen und sagte: "Du wirst ab heute mein Sklave sein bis ich deiner überdrüssig bin. Ach ja, und nenn mich ab sofort nur noch 'Herrin'. Nenne mich niemals 'meine Herrin', denn du gehörst mir und nicht ich dir du Wurm! Ist das alles bei dir angekommen Sklave?"
Henry antwortete ohne darüber nach zu denken mit ja, danach packte sie ihn am Arm und sagte: "Los nach draußen an meinen Wagen du Pisser!"
An ihrem Wagen angekommen öffnete ihr Chauffeur die Wagentür, sie stieg ein und sagte: "Ab in den Fußraum mit dir, sonst machst du mir noch auf den Sitz vor Aufregung, du kleiner Lecker."
Schnell kroch er ins Auto um sie nicht wütend zu machen, kaum im Auto angekommen spürte er schon ihren Fuß auf seinem Rücken.
"Los lege dich auf den Rücken und zieh mir meine Schuhe aus!" Hastig kam er ihrer Aufforderung nach. Sie blickte zu ihm herab und hob ihm ihren Fuß vor sein Gesicht, langsam drehte sie ihren Fuß hin und her ohne Henry dabei zu berühren.
"Siehst du diesen Fuß? Er ist göttlich nicht war? Und du darfst ihn gleich lecken, doch ich rate dir mach deine Sache gut sonst wird es dir leid tun!"
Sofort mußte Henry daran denken wie es dem Mann ergangen war mit dem er sie beobachtet hatte also tat er sein bestes um sie nicht zu enttäuschen.
"Worauf wartest du, fang schon an!" Während sie das sagte preßte sie ihm ihre Fußsohlen ins Gesicht so das er kaum atmen konnte. Als sie endlich etwas lockerer ließ begann er voller Genuß ihre Fußsohlen zu lecken. Sie lachte spöttisch und zündete sich eine Zigarette an. Henry war so dankbar für das was sie tat. Daß er alles für sie getan hätte wußte sie genau. Plötzlich spürte er einen brennenden Schmerz auf seinem Arm, als er aufblickte sah Henry wie sie ihre Zigarette auf seinem Arm ausdrückte. Erst war er entsetzt doch dann fügte er sich der Pein und ließ es über sich ergehen.
"Dein erstaunter Blick verrät mir das du noch sehr viel zu lernen hast Sklave, und jetzt leck weiter, los!"
Von diesem Moment ab wußte Henry das sich sein gesamtes Leben verändern würde, doch er war keines Wegs erschrocken bei diesem Gedanken, ganz im Gegenteil.
Zuhause bei der Herrinangekommen eröffnete sich ihm eine ganz neue Welt. Zuerst mußte er ihr natürlich wieder ihre Schuhe anziehen. Leider brauchte Henry etwas zu lange dafür.
Sie stieg aus dem Auto und schrie: "Kriech sofort da raus du verdammtes Sklavenschwein und leg dich vor meine Füße!"
Er tat was ihm aufgetragen wurde und sie trat auf ihn ein und beschimpfte ihn. Sie sagte er solle seine Aufgaben rascher ausführen und er entschuldigte sich, bat um Verzeihung. Immer wieder trat sie ihm mit ihren Absätzen in sein Gesicht bis er blutete.
"Los, leck mir dein verdammtes Blut von den Füßen du Sau!" Er tat was ihm gesagt wurde und folgte ihr danach auf allen Vieren ins Haus. Im Haus angekommen traute Henry seinen Augen kaum. Alles war in schwarz und rot gehalten. In der Empfangshalle befand sich ein schwarzer Ledersessel auf dem Sie langsam Platz nahm.
Verachtend blickte sie zu ihm und sagte: "Na, Sklave, wie gefällt dir was du siehst? Du bist sicherlich gespannt darauf was ich mit dir vor habe. Aber bevor wir dazu kommen werde ich mir erst einmal etwas anderes anziehen. - Wenn ich wieder hier bin möchte ich einen Drink!"
Henry eilte zur Hausbar und goß ihr ein Glas Champagner ein, nach ungefähr 20 Minuten kam sie wieder herunter. Er konnte kaum noch Atmen als er sie sah, sie trug ein weißes durchsichtiges Kleid und darunter einen schwarzen Latex BH, an ihren Füßen hatte sie ein Paar schwarze Riehmchensandalen. Sie sah aus wie ein Engel der direkt aus der Hölle kam. In ihrem Blick konnte man sehen das sie wußte das sie zum Herrschen geboren war. Langsam streckte ihr Henry das Glas mit dem Champagner entgegen.
"Los auf die Knie, Sklave! Siehst du nicht das ich einen Fleck aus meinen Schuhen habe. Du wirst sie mir jetzt sauber lecken!"
Erhaben und voller Stolz nahm sie auf einem Sessel Platz und hob Henry ihren Schuh hin. Dieser folgte ohne zu zögern ihrer Aufforderung.
"So, um endlich Klarheit zu schaffen werde ich dir nun verraten worin in Zukunft deine Aufgaben bestehen. Du wirst ab sofort die Ehre haben mein Fußsklave zu sein. Ich kann nur für dich hoffen das du dir deiner Verantwortung bewußt bist. Das Wohl meiner göttlichen Füße gilt es für dich zu erhalten."
Henry bedankte sich leise und mit gesenktem Haupt bei ihr, das dies ein Fehler war merkte er erst als sie ihm mit der Spitze ihres Schuhs gegen sein Kinn trat so das er gezwungen war sie anzusehen.
"Sieh mich gefälligst an wenn du dabei bist mir ewige Treue und Gehorsam zu schwören, hast du das kapiert!?"
" Ja, ich schwöre mich dir bis an mein Lebensende zu Unterwerfen, und dir niemals die Treue zu brechen", sagte Henry mit lauter Stimme und sah ihr dabei direkt in die Augen.
Sie lächelte und sagte: "Gut so, du kleiner Lecker. Du darfst mir jetzt zur Belohnung die Schuhe ausziehen und meine Zehen und Sohlen lecken, und ich warne dich, stell mich zufrieden sonst erlebst du etwas. Hopp hopp!"
Henry zog ihr ganz behutsam ihre Schuhe aus und glitt langsam mit seiner Zunge zwischen ihren Zehen entlang. Plötzlich nahm sie ihr Glas mit dem Champagner und goß ein wenig davon über ihren rechten Fuß.
"Los, leck mir den Champagner von meinen Füßen." Henry nahm ihren Fuß in seine Hand und begann zuerst langsam an ihren Sohlen zu lecken, doch sie preßte ihren Fuß immer stärker gegen seinen Mund so das er nicht drum herum kam immer mehr in Ekstase zu verfallen. Fast wie in Trance verwöhnte er ihre Füße mit seiner Zunge, dabei goß Sie immer wieder etwas Champagner nach. Doch mit einem mal unterbrach sie das Spiel.
"Glaubst du wir tun das hier damit du dich Geil machen kannst? Dir ist das wohl alles ein wenig zu Kopf gestiegen. Es wird Zeit dich wieder an deine Position zu erinnern!"
Henry lag star vor schreck am Boden und traute sich kaum noch zu atmen. Zornig erhob sie sich und stellte sich über ihn, ihren linken nackten Fuß stellte sie zwischen seine Beine und trat zu. Genüßlich hinab blickend blieb sie auf ihm stehen, sie stellte ihren rechten Fuß auf sein Gesicht und drückte zu. Henry's Gesicht war vom Schmerz verzerrt. Doch sie zeigte kein bißchen Gnade. Lachend trampelte sie auf ihm herum wie auf einem Fußabtreter. Henry war geschockt und doch erregt. Er wußte genau das er ihr für immer gehorchen würde - was immer sie auch mit Ihm tun würde. Als sie von ihm abließ lag Heny zusammengerollt vor ihr am Boden.
"Komm jetzt mit mir. Ich werde dir zeigen wo du die Nacht verbringst. Kriech mir hinter her und wage es nicht auf zu stehen. Folge einfach meinen Fersen."
Er kroch ihr hinter her, vor seinen Augen immer nur ihre wunderschönen Fersen. Als sie im Keller des Hauses angekommen waren zeigte sie auf einen Käfig und sagte: "Los rein da! Hier wirst du schlafen und darüber nachdenken was du Morgen besser machen kannst."
Henry wußte genau, das diesem Abend noch viele folgen würden...

 

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