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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Mein größter Traum
Von Björn
Es war Samstag Abend so gegen 19:00 Uhr. Das
Telefon klingelte. Es war Tina, eine Bekannte von mir. Ach ja,
ich habe vergessen mich Vorzustellen. Mein Name ist Björn. Ich
bin 19 Jahre alt und komme aus Bochum. Ich unterhielt also so mit
Tina über Gott und die Welt. Da es wahnsinnig dauerte und wir
noch zu bequatschen hatten, beschlossen wir, uns mal wieder zu
treffen.
Der Tag kam. Tina hatte ihre Cousine Bianca mitgebracht. Sie sah
umwerfend aus. Sie ist 18 Jahre alt, hat lange blonde Haare und
einen Körper...
"Wie geht's euch beiden denn so?" fragte ich. "Gut.
Und selbst?" "Naja, geht so. Man schlägt sich so durch."
Wir unterhielten uns fast 2 Stunden. Die ganze Zeit mußte ich
auf Bianca Füße starren. Ich war fasziniert. Sie trug blaue
Fila Turnschuhe und weiße Sportsocken. Nach einer ganzen meldete
sich Bianca zum ersten Mal zu Wort. "Was starrst Du so auf
meine Füße?" Ich wurde knall rot im Gesicht. Es war mir
peinlich, daß sie es bemerkt hatte.
"Ich... ähh... ich starre nicht auf Deine Füße..."
"Doch ich hab's schon die ganze Zeit bemerkt. Erst vor
kurzem habe ich gelesen, daß es Leute gibt, die Füße, Socken
und Turnschuhe erotisch finden. Gehörst Du dazu?"
"Nein!!! Natürlich nicht", stritt ich ab. Nach ein
paar Wortwechseln und ständigem Abstreiten bat Bianca mich, ihr
doch eben Zigaretten vom Kiosk zu holen. Von weitem weiten konnte
ich sehen, wie Tina und Bianca irgendwas tuschelten. Ich hab mir
aber nichts weiter dabei gedacht.
Als ich wieder zurück war fragte Tina: "Wollen wir nicht
etwas zu mir gehen, einen Kaffee trinken?"
"Na klar", antwortete ich. Bei Tina angekommen zogen
sich beide die Schuhe aus und gingen in die Küche zum Kaffee
kochen. Der Anblick ihrer Füße machte mich rasend. Einige
Minuten später saßen wir im Wohnzimmer und tranken unseren
Kaffee. Ich saß auf dem Sessel und Bianca saß auf der Rückenlehne
neben mir. Die ganze Zeit spielte sie mit ihren Füßen. Ich
wurde richtig wild. Dann geschah es. Sie stellte einen Fuß auf
meinen Schoß. Ich konnte nicht mehr. Ich beugte mich nach vorne
und berührte mit meinen Lippen ihre Fuß.
"Ich wußte es doch!, sagte sie. "Ich wollte schon
immer so einen Fußlecker kennenlernen. Ich mache Dir einen
Vorschlag. Du tust alles was Tina und ich von Dir wollen und dafür
darfst Du an unseren Füßen riechen. Was sagst Du?"
Getrieben der unwahrscheinlich großen Gier stimmte ich zu. Ich
hatte kaum das letzte Wort ausgesprochen und schon machte Bianca
einen Satz und stand auf mir drauf. Sie setzte den rechten Fuß
auf mein Gesicht.
"Tief einatmen! Ich hatte heute Sport. Das duftet bestimmt
wunderbar..." In tiefer Demut atmete ich tief den Duft ihrer
verschwitzten Socken ein. "Guter Junge. Jetzt leg Dich flach
auf den Boden. Ich will sehen, was Du alles aushältst. Sie
stellte sich auf meinen Bauch und fing an zu tanzen. Erst jetzt
wußte ich wie schwer 65kg sein können. Aber daran dachte ich
nicht. Das Gefühl, daß ein 18 Jähriges Mädchen auf mir
rumtrampelt war unbeschreiblich.
"So genug jetzt", sagte Bianca. "Tina und ich
wollen jetzt was essen. Geh zum Griechen und hohl uns allen eine
Portion Gyros."
Wieder bei Tina angekommen, wollte ich gerade an den Tisch
setzten und essen als Tina mich anfuhr: "Ein Sklave ist
nicht am Tisch, sondern auf dem Boden. Also runter mit Dir!"
Während dessen holte Bianca ihre Turnschuhe. "Damit Du es
Dir merkst, wirst heute mal aus meinen Schuhen essen." Mit
diesen Worten schüttete Sie mein Essen in ihre Schuhe. "Los,
iß! Oder ich trete Dir Deine Eier so platt, daß sie unter der Tür
durch passen!"
Also begann ich zu essen. Bianca und Tina waren vor mir fertig
mit essen und sprangen auch sofort auf meinen Rücken. Tina trat
mir in den Hinterkopf und drückte mein Gesicht in Biancas
Turnschuhe.
"Los iß schneller! Wir wollen wieder mit Dir spielen."
Und schon fingen beide an auf zu tanzen. Als ich fertig mit essen
war zog Tina sich ihre Socken aus und steckte sie mir in den Mund.
"Es ist nur zu Deinem Besten, glaub mir." Ein paar
Sekunden später wußte ich warum. Bianca trat mir voll in die
Seite und in den Genitalbereich. Ich hätte lauthals losschreien
können, es ging aber nicht durch die Socken im Mund. Tina sprang
auf meinen Kopf. Der Druck war unwahrscheinlich. Ihre nackte Füße
umschlossen mein Gesicht völlig.
Fast eine Stunde später hatten beide keinen Spaß mehr daran und
gingen von mir runter. Tina entnahm mir die Socken aus dem Mund
und sagte: "Wir wollen uns jetzt vor dem Fernseher etwas
ausruhen. Während dessen wirst Du unsere Füße lecken. Sie
setzt sich aufs Sofa und hielten mir ihre Füße entgegen.
Langsam fing ich an. Ich begann bei Bianca. Langsam leckte ich
die Ferse und arbeitet mich bis zu den Zehen durch. Ich leckte so
lange, bis die leicht verschmutzen Socken wieder weiß waren.
Dann zog ich die Socken aus und machte an ihren nackten Füßen
weiter. Ich begann wieder an ihrer Ferse und ging langsam zu den
Zehen über. Ich leckte sogar die Zehenzwischenräume. Der leicht
salzige Geschmack erregte mich zu tiefst. Ich wünschte mir daß
der Tag niemals aufhört.
Doch plötzlich... der Wecker klingelte und ich wurde wach. Alles
leider nur ein Traum. Ich sah aus dem Fenster. Ein schöner
Samstag Mittag. Nach einem kurzem Blick auf die Uhr erschreckte
ich. Es war schon 12:00. Ich hatte noch viel zu tun, und Tina
wollte doch heute anrufen...
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