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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Grausam, grausam
Von LuckyMe
Eine grausame Art der Hinrichtung hatte er sich ausgesucht.
Aber immerhin bestand die Möglichkeit der Wahl. In früheren
Zeiten mußten die Delinquenten akzeptieren, was der Richter über
sie verhängte. Doch das gehörte der Vergangenheit an.
Jetzt lag er hier, festgegurtet auf dem Boden, ja fast in den
Boden eingelassen, ebenerdig mit dem normalen Grund. Seine Augen
wanderten nervös nach links und rechts und ihn beschlich der
peinigende Gedanke, doch das falsche Verfahren gewählt zu haben.
Eine schnelle Kugel abgefeuert aus einem Gewehr wäre in der Lage
gewesen seinem Leben ein schnelles Ende zu bereiten, die
begangene Tat rasch zu sühnen. Nur seine eigene verflixte
Geilheit brachte ihn in diese Situation.
15 Optionen der Hinrichtung standen zu Auswahl. Konservative
Methode wie Erschießen, Hängen, die Giftspritze oder der
elektrische Stuhl ließen ihn damals schaudern. Erst als sein
Blick auf die Option 10 fiel hielt er inne, ja fühlte sich sogar
für einen Augenblick eigenartig berührt. Exekution durch Pedale
Behandlung durch Frauen. Zuerst verstand er nicht was er da
gelesen hatte, doch der Richter klärte ihn auf...
"... dann wird man sie in eine spezielle Vorrichtung
spannen, die in den Boden eingelassen ist. Danach werden Frauen
sie so lange auf ihnen herumtreten, bis sie schließlich tot
sind," sagte der Richter. Wenn er daran zurückdachte mußte
er lachen. Mit weit aufgerissenem Mund stand er im Gerichtssaal,
starrte den Richter blöde an und konnte nicht fassen was er gehört
hatte. Frauen würden seine Hinrichtung übernehmen!? Nun, das
war genau genommen das Mindeste, was er seinen langjährigen
Opfern schuldig war. Wenigstens konnte er sich am Schluß von
ihnen töten lassen und zu guter Letzt vielleicht sogar noch
seinen Spaß dabei haben. So dachte er damals jedenfalls...
Nun war der Termin seiner Hinrichtung gekommen. Jetzt lag er
festgeschnallt in dieser ebenerdigen Vorrichtung und seine
Gedanken glichen bei weitem nicht mehr denen, die er zu diesem
fernen Zeitpunkt dachte.
Es würde lange dauern, zäh werden und arge Schmerzen bereiten.
Die Frauen kannten seine Taten, wußten wen sie unter ihren Füßen
zertreten sollten, wußten das er ein heilloser Triebtäter war,
über lange Jahre hinweg ihr Geschlecht immer wieder böse
heimsuchte und wahre Blutorgien mit ihren Körpern feierte. Ein
übriges hatten die langen Gespräche im Gefängnis getan, welche
er mit einigen Mitgefangenen führte die bei Hinrichtungen dieser
Art zugegen waren. "...Die haben geschrieen wie am Spieß
und man konnte ihre Knochen knacken hören..." haben sie ihm
erzählt. Auch wie sich die Haut unter dem Gewicht blau färbt
und dem Delinquenten schon nach kurzer Zeit die Luft weg bleibt.
Dann geht es wenigstens schnell, dachte er, aber wenn die
Henkerinnen merkten das es zu schnell ginge verringerten sie den
Druck und warteten bis ihr Oper wieder zu Besinnung kam. Er hätte
die Widerspruchfrist nutzen und die Exekutionsmethode ändern
sollen, doch nun war es dazu zu spät...
Sein Kopf lies sich kaum noch bewegen. Nur mit den Augäpfeln
konnte er ein wenig zur Seite sehen und beobachten was sich am
Rande des Platzes abspielte. Dort sammelten sich bereits seine
Henkerinnen - unmöglich sie zu zählen. Es waren viele, sehr
viele! Den einzigen Trost, den er daraus ziehen konnte, bestand
in der Erkenntnis, daß sie allesamt jung und hübsch zu sein
schienen. Doch das Resultat der Aufgabe, die sie zu erledigen
hatten, wurde deshalb nicht leichter zu ertragen.
Schließlich trat ein Beamter von ihn hin, sah zu ihm herab und
verlas noch einmal sein Urteil. Er schloß die kurze Ansprache
mit der Frage nach seinen letzten Worten, die er andeutungsweise
mit dem Kopf schüttelnd verneinte. "Also keine letzten
Worte mehr," stellte der Beamte fest und ordnete sogleich
den Vollzug der Strafe an.
Nun setzte sich die Gruppe von Frauen in Bewegung. Alles was er
sehen konnte, waren ihre Beine und Füße, die sich langsam auf
ihn zugbewegten, als ob sie schon jetzt genossen was sie tun würden,
in dem sie ihrem Opfer ausgiebig Zeit gaben, zu erkennen was
gleich passieren würde. Die ersten Frauen hatten ihn erreicht
und postierten sich am Rand der Mulde, in der er lag.
Nun konnte er ihnen direkt in die Gesichter sehen. Schöne junge
Gesichter, umrahmt von blonden, braunen, schwarzen oder roten
Haaren. Alle Typen waren vertreten. Aber noch setzte keine ihren
Fuß auf seinen Körper. In der Vollzugsvorschrift stand, daß
keine der Frauen den Delinquenten anders zu berühren hatte, als
mit ihren beschuhten oder unbeschuhten, nackten oder verhüllten
Füßen. Über die Zeitdauer der Prozedur hatten die Henkerinnen
selbst zu entscheiden. Es schien, bei ihm sollte es ein langes
Spiel werden. Einige der Damen sahen zu ihm herab, ausdruckslos
und kalt. Einige aber hatten ein Funkeln in den Augen, das ihren
Gesichtern eine besondere Gefährlichkeit verlieh. Boshaftigkeit
und Rache drückten diese Gesichter aus. Rache für all die Opfer
die auf sein Konto gingen und Erbarmungslosigkeit in der
Begleichung dieser offenen Rechnung gegenüber der gesamten
weiblichen Welt.
Nun hob die erste ihr Bein und lies ihren beschuhten Fuß direkt
über seinem Gesicht schweben. Gespannt und fast mit einem Lächeln
im Gesicht starrte er auf die schwarze lederne Sohle ihres Schuhs
und beobachtete wie er langsam näher kam. Zuerst ganz leicht spürte
er die kühle der Sohle auf seiner Nasenspitze. Seine Nüstern
nahmen den fahlen Geruch von Dreck und Feuchtigkeit auf bevor die
Frau begann langsam und von den anderen gestützt ihr gesamtes
Gewicht auf seine Nase zu verlagern. Er kniff die Augen zusammen
die heftig zu tränen begannen und ein stechender Schmerz zuckte
durch sein Nasenbein. Mit einem kurzen aber energischen Sprung
brach es unter ihrem Schuh.
Sogleich spürte er das Blut hervorquellen und alles schwoll auf
aber das störte die Damen nicht. Ein zweiter Fuß begann die zähe
rote Flüssigkeit über sein Gesicht zu verreiben, stieß dabei
immer wieder gegen seine lädierte Nase, was höllische Schmerzen
bereitete. Dann preßte ihm gewaltiger Druck alle Luft aus den
Lungen. Vier Frauen waren gleichzeitig auf seinen Körper, seine
Brust und seinen Bauch getreten. Sie wurden von den anderen so
gestützt, daß sie ihr ganzes Gewicht auf seinem Körper ruhen
lassen konnten. Unter großer Mühe schaffte er es wieder Luft in
seine Lunge zu saugen. Atmen konnte er jetzt nur mehr mit dem
Mund da seine Nase völlig zermatscht und zugeschwollen war.
Systematisch versuchten immer mehr Frauen auf seinen Körper
Stand und Halt zu finden, immer unterstützt von den außen
stehenden. Der Druck wurde unerträglich und vor seinen Augen
tanzten weiße Lichtpunkte. Er konnte nicht sagen, wann er das
letzte mal Luft eingeatmet hatte, jetzt war es auf alle Fälle
unmöglich geworden. Sein Brustkorb vermochte sich gegen das
enorme Gewicht nicht mehr zu heben. Immer wieder durchstießen
gleißende Dolchstöße seinen Körper, immer dann, wenn eine
Rippe von einem Absatz oder einem Fußballen gebrochen wurde.
Ihm schienen es unzählige Füße zu sein, die sich nun daran
machten ein Plateau auf seinem Gesicht zu finden. Und sie fanden
es. Tief in seinem Kopf hörte er ein Knacken das ihn an die
berstende Hülle eines zu tief getauchten U-Bootes erinnerte -
seltsam, diese Phantasie - dann erlosch alles in einem heftigen
Brechen und Bersten und alles zerbricht unter den Füßen dieser
Frauen. Das Urteil war vollzogen, der Gerechtigkeit genüge getan...
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