|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Eine Lektion für Peter
Es war im September 1996. Kayla Murray hatte
gerade Feierabend und verließ den kleinen Laden in dem sie
arbeite. Es war genau 22:30 Uhr, als sie den Hinterhof betrat, wo
sie ihren kleinen roten Flitzer geparkt hatte. Sie schloß ihn
auf, starte den Motor, fuhr das Verdeck in sein Gehäuse und betätigte
den Scheibenwischer, da es gerade eben aufgehört hatte zu regnen.
Schließlich fuhr sie die Auffahrt entlang und die noch
regennasse Straße herunter.
Sie fuhr mit etwa 80 Sachen durch die Stadt und ihr langes
schwarzes Haar wehte im Fahrtwind. Kayla war 24 und wegen ihrer
japanischer Abstammung nur knapp 1,60 m groß. Ihr Gesicht war
perfekt geformt und wunderschön anzusehen. Es war schon
erstaunlich, daß sie nicht in festen Händen war und noch in dem
großen Haus ihrer Eltern in Los Angeles wohnte.
Kayla legte immer großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres. An
diesem Abend trug sie ein weites weißes Hemd und einen engen
schwarzen Minirock. Dazu passend trug sie schwarze Nylons und glänzende
schwarze Lederstiefel mit flachem Absatz.
Nach nur 10 Minuten Fahrt erreichte sie das Haus ihre Eltern. Sie
sah, daß im Obergeschoß ein Licht brannte. Dort oben hatte sie
ihre Zimmer und war sich ganz sicher, daß sie es nicht hatte
brennen lassen als sie das Haus verließ. Irgend etwas stimmte
nicht, dachte Kayla.
Sie parkte das Auto und ging mit eiligen Schritten auf den
Hauseingang zu. Mit sicheren Griffen öffnete sie Haustür, ging
hinein und verschloß sie von innen. Nachdem sie das Wohnzimmer,
die Küche, das Bad und all die anderen Zimmer im Erdgeschoß
kontrolliert hatte konnte sie nichts Ungewöhnliches feststellen.
Das besagte Licht kam aus Kayla's Bad. Ein maskierter Mann in
schwarzen Kleidern wühlte in ihren Sachen herum. Alles was ihm
wertvoll erschien ließ er in seinen Taschen verschwinden. Er
durchsuchte Kayla's kleinen Nachttisch neben ihrem Bett, fand
aber dort nichts Interessantes für sich. Er schien genug zu
haben, denn er machte sich am Fester zu schaffen und wollte sich
aus den Staub machen, als er noch einmal umkehrte und ins Bad
ging.
"Hey, was ist denn da oben los!?" rief Kayla als sie
die Treppe nach oben ging. Sie war keineswegs ängstlich, obwohl
sie wußte daß jemand in ihre Zimmer eingebrochen war, denn
schließlich hatte sie einen schwarzen Gürtel in Karate.
Der Einbrecher war durch die selbstsichere Stimme der jungen Frau
eingeschüchtert und wollte kein Risiko eingehen. Gerade wollte
er sich wieder aus dem Bad verziehen und den Rückzug einleiten,
als er noch einmal zurück schaute. An einer der Wände hatte
Kayla ihre erlesenen Damenschuhe aufgereiht. Als er eindrang
waren sie perfekt ausgerichtet und sortiert, nun waren sie zu
einen chaotischen Haufen durcheinander gewühlt.
Kayla schritt langsam weiter die Treppe hinauf, ging den kleinen
Teppichweg zu ihrem Zimmern entlang und sah durch den Türspalt.
Sie konnte erkennen daß dort ein Mann herumschnüffelte. Sie öffnete
die Tür ganz langsam und sah den Eindringling gerade am Fenster
hantieren.
Plötzlich bemerkte der Einbrecher sie und war erschrocken doch
noch erwischt worden zu sein. Er zog ein Jagdmesser hervor und
richtete es gegen sie. "Bleib' stehen..." doch er
sprach nicht weiter. Er sah vor sich eine kleine Asiatin, welche
ihn streng anblickte und die Hände selbstbewußt in die Hüften
stemmte.
"Hey! Was machst du hier?!" sagte sie mit ruhiger, aber
gewaltiger Stimme. "Möchtest du mein Geld? Oder meine
Kleider? Vielleicht meine Schuhe? Hm!?!"
"Schnautze!" rief der Einbrecher, "Keinen Schritt
weiter - oder ich slitz dich auf wie eine Weihnachtsganz! - Wirf'
mir deine Schlüssel - los Beeilung!"
"Oh, du möchtest mein Auto! Der Kerl will mein Auto und
treibt sich in meinen Zimmern herum. Wer hätte das gedacht?"
amüsierte sich Kayla.
"Ich habe dir gerade gesagt du sollst deine Klappe halten
und mir deine Schlüssel geben!"
"Hör mal her, Maskenmann," sagte Kayla ruhig. "Wenn
du schon bei jemanden einbrichst, dann solltest du darauf achten,
daß man kein Licht macht, was einem verrät. Ich habe es schon
von weitem gesehen. Hättest du kein Licht gemacht, hätte ich
auch nicht gewußt, daß du hier bist. Also... ich hätte ja kein
Licht gemacht, logisch - oder?"
"Kayla, was soll das scheiß Gelaber? Ich meine..." Der
Einbrecher unterbrach sich selber, denn er hatte einen riesigen
Fehler gemacht.
"Hups!? Entschuldige einmal... hast du gerade meinen Namen
gesagt?" fragte Kayla. "Woher kennst du meinen Namen?"
Sie ging jetzt näher auf den Eindringling zu.
Dieser hielt sein Messer demonstrativ in ihre Richtung und warnte
sie erneut: "Bitte komm' keinen Schritt näher. Ich meine es
ernst! Gib' mir jetzt die verdammten Schlüssel!"
"Du möchtest meine Schlüssel?" "Ja, verdammt,
her damit!" Kayla grinste etwas und sagte: "Na gut. Du
sollst sie haben." Sie griff in ihre Tasche, zog den Schlüsselbund
heraus und warf ihn in die Luft. Als der Einbrecher versuchte den
Bund zu fangen trat Kayla ihn blitzartig genau zwischen seine
Beine. Der Maskierte ging zu Boden und hielt sich mit
schmerzverzerrtem Gesicht seine Genitalen. Mit einem weiteren
Kick trat sie das Messer quer über den Teppich unter ihr Bett.
"Tut es sehr weh?" fragte Kayla mit gekünstelter Fürsorge.
Sie schnappte sich den Burschen am Kragen, zog ihn hoch und warf
ihn kopfüber gegen den Spiegel ihres Kleiderschranks. Er fiel
erneut und hielt sich benommen den Kopf. "Oahhh! Du..."
fluchte er vor sich hin.
Kayla ging auf ihn zu, drehte ihn auf seinen Rücken und stellte
einen Fuß auf seinen Brustkorb. Als er versuchte sich ihren
Stiefel zu greifen wurde Kayla ärgerlich und erhöhte den Druck
auf seine Brust. Sie blickte in ihr Bad und sagte: "Weißt
du, wenn ich ehrlich bin möchte ich gar nicht wissen, wer du
bist. Ich kenne ohnehin nur einen Kerl, der gerne mit meinen
Schuhe alleine wäre..."
"Bitte... ich... also..." der Mann konnte nur stammeln,
denn Kayla drückte ihm mit ihrem Stiefel fast die Luft aus
seinen Lungen. Sie beugte sich zu dem Kerl nach unten und zog ihm
seine Maske vom Kopf. Es war Peter Okrin, ihr Exfreund. Kayla war
schon etwas erstaunt ihn hier zu erwischen.
Peter hatte einen deutlichen Fußfetisch. Das wußte sie. Er
liebte es ihre Füße zu massieren und an ihnen zu lutschen.
Sicher, sie mochte es auch und irgendwie machten sie diese Fußspielchen
auch an, aber sie hatte mit ihm Schluß gemacht und daran wollte
sie auch nichts ändern. Nur das Peter so weit gehen würde...
"Kayla... bitte..." hauchte Peter. Sie hob ihren Fuß,
zog ihn auf die Beine und schob ihn mit einer Hand an seiner
Kehle gegen die Wand. "Was machst du hier und was soll das
alles!?" fragte Kayla. "Ich hoffe du hast eine gute
Erklärung bevor ich die Bullen rufe," und nach einer
kleinen Pause fügte sie hinzu: "Warte mal... Das würde dir
jetzt auch nicht mehr helfen."
Peter zitterte förmlich vor Angst als Kayla ihn fest an der Wand
hielt. Ihr Parfüm machte ihn schwach, und dann auch noch ihr
wunderschönes junges Gesicht und der kleine schlanke Körper...
Gerne hätte er sie jetzt geküßt, doch das war der falsche
Zeitpunkt. "Kayla, wenn du mich zu Wort kommen lassen würdest..."
fing Peter mit kleinlauter Stimme an.
Kayla sprach: "Der Stiefel auf deiner Brust hat dich wohl
kleinlaut gemacht, nicht wahr?" wieder entstand ein
Schweigen. "Weißt du, Peter, ich könnte jetzt die Bullen
rufen. Doch ich bringe es nicht übers Herz dich über
Weihnachten in den Knast zu stecken. Also werde ich wohl dein
Richter sein." Sie ließ ihn los und ging einen Schritt zurück.
Blitzartig holte sie zu einem hohen Fußtritt aus der Peter mit
voller Wucht am Kopf traf. Sie traf so hart, daß sein Kopf kräftig
gegen die Wand krachte, bevor er zu Boden glitt. Durch die Wucht
bekam die Wand einen kleinen Sprung. Sie kniete sich neben ihr
Opfer und packte ihn am Kragen. "Schau dir das an! Schau dir
an was du mit meiner Wand gemacht hast!" Sie zog Peter
wieder auf die Beine, drehte seinen Kopf gegen die Wand, gab ihm
ein paar Ohrfeigen und rammte zu guter Letzt ein Knie in seine
Weichteile.
"Aaahhh!" schrie Peter vor Schmerzen laut auf und fiel
Kayla direkt vor die Füße. "Das... tat... doch gar nicht...
not... ooohhhaaa... verdammt... auaaa..." Er lag wieder sich
vor Schmerzen krümmend am Boden.
Kayla kniete sich neben ihn, durchsuchte seine Taschen nach ihren
Eigentümern und warf sie auf das Bett. Dann packte sie wieder
seinen Hals und fragte: "Würdest du mir jetzt endlich erzählen,
was du hier eigentlich machst?"
Peter versuchte verzweifelt etwas Luft zu bekommen und sagte:
"Ich wollte... alles was ich... dir gekauft hatte... als wir
noch zusammen... waren... zurück holen... wir sind kein... Paar
mehr... also hast du... es nicht... verdient..." Die
Schmerzen in seinem Unterleib machten ihn fast besinnungslos.
"Ach so ist das..." sagte Kayla, stand auf, zog Peter
erneut auf die Beine und schob ihn wieder gegen die Wand. "Ich
finde aber, daß du ebenfalls keinerlei Erinnerungen an mich
behalten solltest... Deshalb werde ich dir jetzt eine Lektion
erteilen. Übrigens... was hast du denn mit meinen Schuhen
gemacht? Die sind ja völlig durcheinander gewühlt. Was
glaubtest du denn dort zu finden?"
"Kayla, ich - ich habe nichts gefunden - in deinem Bad,"
sagte Peter. "Du hast dort eine Menge Schuhe, habe ich
gedacht..."
"Mit denen sollte ich besser dir deine Eier zu Brei treten!"
sagte Kayla und rammte ihm zur Betonung ihrer Aussage ihr Knie in
seine Weichteile. Kayla war keine Frau mit der man spielen sollte.
"Aaahhh!" schier Peter auf und fiel zu Boden. "Kayla
- bitte..." Kayla lächelt zu ihm herunter, ging zu ihrem
Bett, setzte sich und überschlug ihre Beine. Sie beobachtete
Peter, wie er am Boden liegend sich vor Schmerzen krümmte.
Langsam krabbelte er auf sie zu und versuchte sie milde zu
stimmen.
"Du bist ein lausiger Einbrecher, Peter." "Kayla,
bitte..." bettelte Peter. Er griff sich einen ihrer Füße
und drückte sein Gesicht gegen das Leder ihrer Stiefel. Er
liebte sie immer noch und wäre gerne wieder mit ihr zusammen.
Mit einem Lächeln im Gesicht verfolgte Kayla das Geschehen zu
ihren Füßen und genoß es Peter dort unten an ihren Stiefel zu
sehen. Liefen ihm etwa Tränen aus den Augen? Er war unfähig zu
sprechen, konnte seine Gefühle nicht mehr beherrschen. Er hielt
seinen Blick auf ihre Füße und schluchzte: "Ich kam her
weil... ich wollte mich rächen, Kayla. Aber jetzt... Ich weiß
jetzt das es nicht richtig war hier einzubrechen. Bitte, Kayla,
bitte... laß uns vergessen was ich gerade getan habe. Ich meine...
ich verstehe einfach nicht, warum du mich nicht mehr willst.
Kayla, ich verehre dich... ich vergöttere dich... Siehst du..."
Kayla unterbrach ihn barsch: "Sei still! Gut du vergötterst
mich halt, ja und? Du solltest dich schämen! Ich glaube du
wolltest einfach nur mein Geld stehlen!"
"Aber ich hatte doch nur die Sachen eingesteckt, die ich dir
gekauft hatte..."
"Ach, und nun brichst du hier ein und holst sie dir zurück!?
Du bist ein mieses Miststück!"
Peter richtete sich auf und stellte sich auf seine Knie: "Kayla,
es tut mir wirklich leid! Bitte tritt mich nicht noch einmal..."
Kayla fuhr ihn böse an: "Habe ich dir erlaubt aufzustehen!?"
Peter ging schnell wieder zu Boden, denn er hatte angst daß
Kayla ihn erneut einen kräftigen Fußtritt geben würde. In
windeseile hatte er wieder sein Gesicht über ihre Füße
gebracht.
"Peter, ich habe mit dir Schluß gemacht weil du mich nicht
verstehst. Sicher, du hast mir ein paar nette Dinge gekauft -
doch damit wolltest du meine Liebe erkaufen. Also ich
rausgeschmissen hatte meintest du, du würdest mich schon zurückbekommen.
Damals hatte ich dir schon gesagt, daß dieses niemals wieder der
Fall wird. Ich bin diejenige von uns, die die Macht hat, und
nicht du! Ich bin viel zu schade für dich, ich bin zu schön für
dich - du wirst mich niemals haben!"
Peter lauschte der wohlklingenden Stimme von Kayla, wenn gleich
sie schlimme dinge für ihn sprach. Kayla stand auf und ließ
Peter auf den Knien verharren. "Ich werde dich nicht eher
hier raus lassen, bis du dich für alles was du mir angetan hast
aufrichtig entschuldigt hast. Du wirst für alles bezahlen, für
jede Unstimmigkeit!"
"Ja, natürlich," sagte Peter, "aber bitte nicht
mehr Schlagen! Kayla schnappte Peter am Schlawittchen und drehte
ihn auf den Rücken. Dann stieg sie auf ihn drauf. Einen Fuß
stellte sie auf seinen Bauch, den Anderen auf sein Gesicht.
"Kannst du es spüren? Spürst du die Macht der Frau? Das
wird dir eine Lektion sein. Du wirst gleich lernen, wozu eine
Frau fähig sein kann, und du wirst bekommen, was du für dein
Verhalten mir gegenüber verdient hast!" "Unter dem
Gewicht der Frau auf ihm begann Peter's Gesicht und Bauch zu
schmerzen. Er fing an zu klagen. "Ohhhwww... Bitte..."
Doch Kayla ließ sich nicht besänftigen. Sie verlagerte ihr
volles Gewicht mal auf seinen Bauch, mal auf sein Gesicht. Sie
fand gefallen daran, in Peter's Gesicht einen Abdruck ihre
Schuhsohle zu hinterlassen. Plötzlich hob sie ihren Fuß von
Peter's Bauch und stellte ihn ebenfalls auf sein Gesicht. Kayla
war erstaunt, wie stabil so ein Kopf ist und war verwundert, daß
er scheinbar mühelos ihr ganzes Gewicht erträgt.
"Aaaahhh, Kayla - ahhh -" schrie Peter. Mit einem gefährlichen
Lächeln stand Kayla auf seinem Gesicht und stemmte ihre Hände
in ihre Hüften. "NA, wie ist das? Fühlst du das? Wie ist
das, hm?"
"Aaahh, es tut weh!!!" "Ach so!? Na, was glaubst
du, wie es sich für mich anfühlt?" und spazierte ganz gemütlich
zurück auf seinen Bauch.
Peter griff sich mit den Händen in sein geschundenes Gesicht. Er
hoffte so den Schmerz zu lindern. Kayla folgte dem Schauspiel verächtlich.
"Ich habe noch nicht gesagt, daß ich fertig bin!"
sagte Kayla ruhig und schritt mit beiden Füßen auf seinen
Brustkorb. Sein Gesicht war deutlich durch Schmerze
gekennzeichnet. Er fing an seine Hände zu heben und wollte die
Frau von sich herunter schieben. Doch Kayla erwies sich als äußerst
standfest und ließ sich nicht abwerfen. Aus den Augen des
Unterlegenen bahnten sich dicke Tränen, die ihm die Wangen
herunter liefen.
Langsam hatte Kayla ein einsehen und kam zu der Erkenntnis, das
es besser wäre etwas sanfter mit ihm zu verfahren. Sie stieg von
ihm ab und stellte sich neben seinen Kopf. Dann hob sie einen Fuß
und hielt ihn über seinen Kopf. Peter griff sie an der Ferse; er
atmete schwer. Sie ließ ihn einen Augenblick durchatmen.
"Peter, ich sehe, es tut dir sehr weh. Nun komm zu meinen Füßen
und zeige mir wie leid dir alles tut! Dann werde ich dich gehen
lassen - und du wirst niemals wieder hier her kommen. Das ist
doch ein feiner Deal, oder!?"
Peter drehte sich auf den Bauch und sagte schnell: "Ich
werde alles tun was du sagst - alles!" Er schob sein Gesicht
über ihre Stiefel und küßte die Spitzen. Langsam ging es ihm
wieder etwas besser und er freute sich Kayla seine Liebe durch
diese Geste zeigen zu können. Zwischen den Küssen stammelte er:
"Kayla, es tut mir alles so leid. Es tut mir leid das... ich
entschuldige mich dafür, daß ich dich schlecht behandelt habe."
Er küßte weiter ihren Stiefel, ihren Absatz, ihre Ferse - alles
was er erreichen konnte. "Entschuldige, verzeih mir..."
"Na gut, das gefällt mir. Leck mir die Stiefel," sagte
Kayla lächelnd. Sie stand da und schob ihm einen Stiefel hin,
den Peter sofort leckte und verehrte. Kayla fühlte sich jetzt
ganz besonders sexy und attraktiv. Eigentlich fühlte sie sich
immer sexy, wenn sie etwas aus Leder trug. Sei es nun das es hohe
lederne Stiefel, Lederjacken oder Lederhosen waren. Das Gefühl
von Leder auf ihrer Haut machte sie irgendwie heiß. Nach einer
Weile hatte sie jedoch genug von dem leckenden Sklaven zu ihren Füßen.
"Das ist jetzt genug," sagte sie. "Steh auf!"
Peter stellte sich auf ein Knie, griff eine von Kayla's Händen
und küßte sie. Er wußte, daß es das letzte mal sein würde,
daß er sie geküßt hatte. Als er in ihr schönes Gesicht sah,
mußte er mit all seiner Kraft die Tränen zurück halten. "Jetzt
verstehe ich, Kayla. Ich verstehe jetzt warum du mich nicht mehr
liebst." Erneut küßte er ihre Hand. "Es tut mir leid
das ich heute hier her gekommen bin. Aber ich möchte das du weißt,
daß ich dich immer lieben werde, Kayla! Wenn ich noch einmal
eine Chance haben könnte... ich wäre dann ein vollkommen
anderer Mensch. Ich würde dich verehren und vergöttern - wie
eine Königin." Peter stand auf.
"Ja, das würdest du, Peter. Das solltest du auch, denn
schließlich sind Frauen etwas ganz besonderes. Sie haben es
verdient wie Königinnen gehandelt zu werden. Nur für dich ist
es jetzt zu spät. Verschwinde, ich will dich nie wieder sehen!"
Peter nickte traurig und verabschiedete sich. Dann ging er zum
Fenster und verließ Kayla's Zimmer auf den gleichen Weg wie er
gekommen war. Er kam nie wieder zurück.
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |