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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Wendy - Was für ein Wetter
Das Wetter war so schlecht, das man keinen Hund
vor die Tür setzen würde. Er haßt es zwar bei solchem Wetter
raus zu gehen, aber es war der einzige Tag, wo er sich von einem
Bekannten den Transporter leihen konnte um paar Besorgungen zu
machen. Regen oder kein Regen, es mußte nun einmal gemacht
werden. Schnell war er mit seinen Transporten fertig und er
brauchte nur noch ein paar Kilometer zu fahren um sich für den
Abend auszuruhen.
Es schien so, als ob sich der Regen in ein Gewitter verwandeln würde,
denn es wurde draußen immer dunkler. Offensichtlich fuhr er
direkt in das Unwetter hinein. Immer schwieriger wurde es für
ihn etwas zu sehen und die plötzlich aufblenden Blitze machten
ihn für Sekunden regelrecht blind.
Vor sich konnte er plötzlich etwas am Straßenrand ausmachen.
Als er langsamer wurde bemerkte er, daß es eine Person mit
Motorrad war. Scheinbar gab es Probleme mit der Maschine, denn
die Person versuchte sich daran trotz des Unwetters eifrig mit
Werkzeug. Normalerweise hielt er nicht für Fremde, aber bei
diesem Umständen wollte er eine Ausnahme machen und doch helfen.
Er hielt an und verließ den Wagen. Während er auf den Menschen
zuging weichte der herabfallende Regen ihn regelrecht auf. Der
Kerl trug schweres Lederzeugs, wie man es von Motorradfahrern
kennt: Dicke Lederhosen, schwere schwarze Stiefel, eine rote
Lederjacke sowie einen Integralhelm, was ihm bei solch einen
Wetter helfen sollte möglichst trocken zu bleiben. Ihm fiel auf,
die Kleidung ganz dreckig war - besonders die Stiefel und Hosen.
Die Person stand plötzlich auf, und er konnte sehen, daß sie
etwa 1,8m groß und schlank war. Er wurde plötzlich doch nervös.
Man hört ja so einiges über diese Biker. Er schrie gegen Wind
und Wetter rüber: "Hi, brauchst du Hilfe?" Er hörte
zwar etwas, doch durch den Helm war es absolut nicht zu verstehen.
"Was? Ich habe dich nicht verstanden..."
Der Kerl kam näher und nahm den Helm ab. Langes, glattes blondes
Haar fiel herunter und schöne blaue Augen schauten ihn an. Das
war ja gar kein Kerl - das war eine Frau!
"Mein Bike macht keinen Mux mehr. Ich habe keine Ahnung wo
das Problem liegt." Schrie sie zurück. "Vorhin lief es
noch sehr gut. Ich komme gerade vom Moto-Cross und jetzt auf dem
Heimweg verreckt die Karre!"
Er sagte kein Wort. Er war einfach zu sehr vom Wandel der
Situation überrascht. Um nicht mehr so gegen Blitz und Donner
anzuschreien zu müssen kam sie näher an ihn heran.
"Ich wohne keine 5 Kilometer von hier entfernt. Könntest Du
die Maschine aufladen und mich nach hause bringen?"
"Öhm... ja... klar... sicher doch..." stammelte er.
Zusammen verstauten sie das Bike im Laderaum und gingen anschließend
in die Fahrerkabine. Er war klitschnaß, bemerkte es aber kaum.
Sie dirigierte ihn über die Straßen und schnell standen sie vor
einem kleinen Haus am Ende einer Seitenstraße.
Er half ihr beim Abladen der Maschine und schob es zusammen mit
ihr in ein Carport.
Er dreht sich um und wollte wieder in den Wagen gehen, da rief
sie: "Hey, warte! So kann ich dich doch nicht einfach gehen
lassen. Du hast mir geholfen und nun bist du klitschnaß. Außerdem
wird das Unwetter immer schlimmer. Komm' doch mit rein und
trockne dich ab - ich werde schon mal einen heißen Kaffee kochen."
"Nein, laß mal. Das paßt schon. Ich möchte nicht zur Last
fallen und muß sowieso weiter."
"Ich möchte dich aber, nach dem was du für mich getan
hast, nicht gehen lassen, und außerdem fällst du mir nicht zur
Last," schnappte sich eine Hand und zog ihn mit in das Haus.
"Mach dir keine Sorgen wegen dem Regen und Schmutz den Du
mit rein nimmst," sagte sie beim Reingehen.
Das Haus sah innen chaotisch aus. Unmengen von Büchern flogen überall
herum. Ein Computer stand auf einem Tisch, auf dem Datenträger
und Notizen verstreut waren.
"Fühle dich ganz wie zuhause," sagte sie. "Ich
bin gleich wieder da." Sie legte den Helm weg und verschwand
in einem der hinteren Räume. Kurze Zeit später war sie wieder
zurück und reichte ihm ein paar kurze Sporthosen und ein weites
T-Shirt. "Hier, für dich. Das Badezimmer ist am Ende vom
Flur. Das müßte dir passen. Gib mir deine Sachen, dann kann ich
sie schnell waschen und trocknen.
Als er die Sachen nahm öffnete sich ihre Jacke etwas und beim flüchtigen
Hinsehen schien es so, als ob sie unter dem Leder sonst nicht an
hatte. "Nein, laß, das ist doch nicht nötig," sagte
er und wollte die Kleider wieder zurück geben.
"Auf keinen Fall!" sagte sie. "So wie du bist läuft
doch überall Wasser auf meinen Teppich. Und außerdem könntest
du dich erkälten wenn du das nicht anziehst. Bis der Kaffe
fertig ist dauert es sowieso noch eine Weile, und da kann ich
prima waschen." Sie beendete die Diskussion, drehte sich um
und ging in die Küche um Kaffee zu machen.
Er zuckte mit den Achseln und ein Schauer lief ihm den Rücken
herunter. Er sah sich nach dem Badezimmer um.
"Laß' das nasse Zeug gleich im Gang liegen. Ich bin in
einer Minute da." Er zog sich die nassen Sachen, einschließlich
der Unterwäsche, aus und warf sie in den Flur. Dann trocknete er
sich ab und zog die Sporthose und das T-Shirt an. Als er wieder
in das Wohnzimmer kam konnte er das Geblubber der Kaffeemaschine
hören. Die Dame kam mit Tassen und Zucker zum Tisch.
"Ziehst du dich gar nicht um?" fragte er, als er an den
Tisch kam. "Das Zeug ist aus Leder! Da drunter bin ich
knochentrocken. Ich wollte nur eben alles vorbereiten, und mich
dann umziehen. Nimm' schon mal Platz und mache es dir gemütlich."
Er saß an dem kleinen Tisch mit den Tassen und was da sonst noch
so alles lag. Dabei sah er ihr zu, wie sie den Tisch weiter
herrichtete. Sie war groß, gut gebaut, schlank und hatte sehr
lange Beine. Das blonde Haar, daß ihr perfektes Gesicht umgab,
fiel lang und weich herab. Ihre Haut war soweit er erkennen
konnte weich und leicht gebräunt. Sie zündete ein paar
Duftkerzen an, von denen ein ganz besonderer Geruch ausging und
die Atmosphäre irgendwie entspannte.
"Hallo?" hörte er sie sagen. Er hat mitbekommen, daß
sie etwas sagte, doch er war mit seinen Gedanken nicht bei der
Sache und es war ihm peinlich, daß sie es bemerkte. "Oh, ähm,
was hast du gesagt?"
"Ich habe gesagt, mein Name ist Wendy..." wiederholte
sie und hielt ihm eine Hand hin.
"Oh, räusper, mein Name ist Mat. Naja, eigentlich Matthew,
aber alle nennen mich Mat," sagte er und schüttelte ihre
Hand.
"Danke noch einmal für deine Hilfe, Mat. Es ist schön
jemanden zu treffen, der bereit ist zu Helfen, und das bei diesem
Wetter. Du glaubst nicht, wie viele Autos einfach vorbeigefahren
sind und mich naß spritzen bevor du angehalten hast.
"Ach, das war doch nichts," sagte er. "Du sahst so
hilflos aus, und das Wetter noch dazu..." Als er sprach
merkte er, das er nur mit Mühen seine Gedanken und Worte ordnen
konnte. Es schien so, als ob die Kerzen eine spezielle Wirkung
auf ihn hätten.
"Oh, ich glaube der Kaffee ist fertig," nahm seine
Tasse und ging in die Küche. Kurz darauf kam sie mit der gefüllten
Tasse zurück. Der Kaffee tat ihm gut und wärmte seinen ausgekühlten
Körper von innen auf. Er spürte wie die heiße Flüssigkeit
langsam seinen Hals herunter lief und sich wohltuend in im
verbreitete. Irgendwie hatte der Kaffee jedoch einen kleinen
Nachgeschmack, welcher aber auch auf die Kerzen zurückzuführen
sein konnte.
Wendy nahm ihre Tasse und ging in die Küche um sie zu füllen.
Als sie zurück kam, setzte sie sich quer zwischen ihm und den
Tisch. Er nahm einen weiteren Schluck und fühlte eine wohlige Wärme,
die sich langsam ausbreitete. Er hatte das Gefühl, daß sie sich
sogar in seine Arme und Beine ausbreiten würde. Sein Körper
entspannte sich mehr und mehr und er spürte ein Summen im Kopf.
"Wohnst Du hier in der Gegend?" fragte sie. "Ähm...
nun ja... ähm..." es gelang ihm nicht seine Worte zu ordnen.
Er schien sich nicht erinnern zu können wo er wohnt. "Ich...
also... ich wohne etwa 5 Kilometer von... ähm... von... also von
hier... am anderen Ende der Stadt, glaube ich."
"Hey, dann kann ich ja froh sein, daß du dort entlang
gefahren bis wo du aufgelesen hast, denn sonst würde ich
wahrscheinlich immer noch dumm herumstehen.
Er nahm einen weiteren Schluck aus der Tasse und versuchte wieder
zu sich zu kommen. Er fühlte sich, als ob er kilometerweit von
sich selbst entfernt war. Zwar bekam er alles aus der Umgebung
mit, aber es war ihm fast unmöglich sich zu rühren und vernünftig
zu sprechen.
"Ich glaube es in an der Zeit mich auch umzuziehen. Langsam
wird mir in dem Leder doch etwas zu warm."
"Ah... ja... wechseln... warm..." bekam er irgendwie
heraus. Er schaut ihr zu wie sie sich die Jacke öffnete. Sie war
aus Leder, genauso wie ihr BH, der in seinem Nestern ihre beiden
Brüste hielt. Interessanterweise schauten durch eingelassene Löcher
ihre Brustwarzen heraus. Ketten hingen von diesem Gebilde herab.
Sie gingen von einer Brust zu anderen und einige sogar noch oben
an ein nietenbeschlagenes Halsband, welches ihm jetzt erst
auffiel. Er wollte ihr bei ausziehen nicht unbedingt zuschauen
und versuchte den Blick in eine andere Richtung zu lenken, doch
sein Körper gehorchte ihm nicht. Er starrte direkt auf ihre
wunderbaren Brüste und den hervorstehenden Nippel, die deutlich
aus diesem BH hervorstanden. Sie legte die Jacke einfach beiseite
und strich sich mit den Händen über dieses kleine Kleidungsstück.
"Ich liebe es so etwas zu tragen, denn dann fühle ich mich
so stark." Wendy setzte sich auf den Stuhl direkt vor ihm,
hob ein Bein und wies es in Richtung Mat, der sie immer noch
regungslos anstarrte. "Hilf mir bitte mit den Stiefeln und
mache sie für mich sauber, ja?" forderte sie ihn auf.
Bevor er auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte reagierte
auch schon sein Körper und rutschte genau vor Wendy zu Boden auf
die Knie. Seine Hände nahmen sich automatisch der Stiefel an, er
lies sie machen und kam mit dem Gesicht den Stiefeln immer näher.
Es roch nach Leder und Schmutz.
"Du magst meine Stiefel, nicht wahr Mat?" Mat nickte
nur, denn er spürte eine Leidenschaft in sich auflodern. "Du
magst sie so sehr, daß du sie küssen möchtest, stimmt's?"
Ihre Worte ließen seine Lippen an das Leder der Stiefel legen.
Er küßte sie sanft, öffnet dann den Mund und küßte sie
heftiger und schließlich leckte er sie sogar mit der Zunge. Der
Dreck löste sich und fiel auf seinen Körper, einige Krümel
fielen in seinen Mund und er aß sie mit Wonnen auf.
"Ja, Mat, du bist ein guter Junge. Mach' sie schön sauber.
Leck' die Absätze und die Seiten. Lutsch' den Dreck von meinen
Motorradstiefeln herunter - aber noch nicht die Schuhsohlen, Mat,
dabei werde ich dir noch helfen. Los, leck' weiter und mache sie
schön sauber für mich." Ihre Worte feuerten ihn in seiner
Leidenschaft noch mehr an und er bemühte sich es ihr recht zu
machen.
"Guter Junge, Mat. Jetzt sehen sie schon viel besser aus.
Lege dich auf den Fußboden. Zieh die Sachen aus und leg dich auf
den Rücken."
Sein Körper gehorchte, aber er hatte ihn einfach nicht mehr
selbst unter Kontrolle. Langsam wurde ihm klar, daß sie ihm wohl
mit Drogen willig gemacht hatte. Er war nicht mehr Herr seiner
Sinne und sie Kontrollierte ihn vollständig. Als er auf den
Boden lag kam sie auf ihn zu. Sie stand direkt vor ihm und
schaute zu ihm hinab. Er sah wie sie ein Bei hob und einen
Stiefel über sein Gesicht hielt.
"Jetzt Mat, jetzt kannst du die Solen sauber machen."
Sein Mund öffnete sich und seine Zungen erreichte die Schuhsohle
ihrer Stiefel. Dreck fiel auf sein Gesicht und in seinen Mund.
"Braves Kerlchen. Lecke den ganzen Mist von den Schuhen
Deiner Herrin." Sein Körper zeigte ihr gegenüber den gehörigen
Respekt. Er arbeitete wie wild und leckte den Dreck von ihren
Stiefeln. Sein Schwanz begann sich zu rühren, und als sie diese
Worte sprach wurde er noch härter. Als er mit dem ersten fertig
war hielt sie ihm den zweiten hin. Als er mit diesem auch fertig
war hob sie die Stiefeln an und kontrollierte seine Arbeit.
"Oh, Mat, ich fürchte das ist noch nicht gut genug. Da ist
noch ein dicker Dreckklumpen am Absatz und noch etwas Pferdescheiße
in den Rillen. Hoffentlich halten deine Brustwarzen das aus..."
Sie legte einen Stiefel auf eine Brustwarze und rieb ihn fest hin
und her bis sie vor Erregung hervorstand. Dann stellte sie sich
mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Brustkorb drauf. Den anderen
setzte sie einfach in seine Magengrube. Sie rieb die Schuhsohle
über seine Brustwarze, wischte hin und her und klopfte sich den
Rest aus dem Profil der Sohle. Das gleiche tat sie mit dem
anderen Schuh an der anderen Brust ebenfalls. Während sie weiter
auf ihm stehen blieb kontrollierte sie noch einmal die Sohle.
"Nö, ich fürchte das reicht noch nicht. Da ist noch
einiges zu tun." Sie drehte sich auf ihm um und ging auf
seinem Körper über den Bauch und Hüften zu seinem Schwanz.
Dort rieb sie die Schuhe an seinem Schwanz und an seinen Eiern
erneut. Ab und zu blieb sie auf den Eiern stehen, während sie
sich an seinem harten Pimmel den anderen Schuh sauber machte.
Sie kontrollierte sie erneut ihre Schuhe. "Verdammt, die
Stiefel sind immer noch nicht sauber genug! Kannst du nichts
richtig machen, Mat!?" Sie trat mit der Stiefelspitze kräftig
gegen seinen Schwanz. "Hey, vielleicht kann ich ja so den
Dreck besser lösen..." sagte sie und trat noch einmal zu,
und trat wieder und wieder und wieder gegen seinen Schwanz, so
als ob er ein Punchingball wäre der in den Himmel zeigt. Es sah
lustig aus, wie sie den kleinen Kerl mit den Stiefeln bearbeitete.
Plötzlich stieß er dabei ein paar Wonnetropfen aus seiner
Eichel aus, welche sich an ihren Stiefel festsetzten.
"Hey, das löst ja tatsächlich etwas von dem Zeug ab!"
Glücklich schritt sie wieder auf ihn herum und stellte sich auf
seinen Brustkasten. Einen Stiefel hielt sie ihm wieder vor das
Gesicht. "Nun mußt du ihn mit deiner Zunge polieren. Außerdem
muß du deine Wichse auch ablecken, denn ich mag das gar nicht
auf meinem Schuh haben..."
Wieder benutzte er seine Zunge und polierte ihre Stiefel, während
sie weiterhin auf ihm stand. Als er fertig war ging sie kurz von
ihm herunter und befahl ihm liegen zu bleiben. Sie ging in einen
anderen Raum und kam mit einem Halsband, einer Kette und einer
Peitsche zurück. Das Halsband band sie um seinen Hals und harkte
die Kette ein.
"Auf die Knie, Mat. Du bist jetzt mein Hund!" Er ging
sofort auf Hände und Knie wie ein Tier, welches Frauchen an der
Kette führte. "So, nun folge mir und leck den Schmutz auf,
den wir rein gebracht haben."
Sie führte ihm von einem Fußabdruck zum nächsten. Manchmal
stand sie auf einem Abdruck, so das er zwangsläufig ihren Schuh
mit leckte. Es sah schon lustig aus, die er auf Händen und Knien
über den Boden krabbelte und Schmutz vom Boden und von ihren Füßen
ableckte.
"Schön, der Boden ist wieder sauber. Komm' mit. Ich möchte
ins Badezimmer gehen."
Sie führte ihn in das Badezimmer, während er auf allen vieren
hinter ihr her krabbelte. Sie zog sich die Lederhose herunter und
präsentierte ihm ihre glattrasierte Muschi. Sie setzte sich auf
die Toilette und hielt ihm ihre Stiefel entgegen.
"Zieh' mir die Stiefel aus, Mat!" Er tat es ohne zu überlegen.
Während der Prozedur überdeckte er das Leder mit unzähligen Küssen.
Als er ihr die Socken auszog, roch er an ihnen. Es war der Duft
von Leder und Frauenfüßen. Die Füße haben es ihm als nächstes
angetan. Sie wurden geküßt, die Zehen geleckt und abgesaugt. Während
er das tat hörte er, wie sie ins Klo pinkelte und ihren Darm
entleerte. Als sie fertig war begann er ihre Hosen auszuziehen.
Wendy drehte ihren nackten Hinter zu ihm um und sagte: "Mach'
mich sauber, Mat, sei mein Klopapier. Mach' zuerst meine Muschi
sauber und dann den Arsch."
Seine Gedanken rebellierten, doch sein Körper gehorchte ihren
Anweisungen. Zuerst leckte er die letzten Tropfen Urin von ihrer
Pussy. Sein Schwanz schwoll an, als er den Geschmack ihrer Geschäftigkeit
schmeckte. Nachdem er vorne fertig war begann er den Hintern zu säubern.
"Mat, vergiß bitte nicht auch innen sauber zu machen, ja?!"
sagte sie und zog etwas an der Kette. Seine Zunge berührte nun
ihre Rosette und machte erst einmal außen sauber, bevor er sich
langsam nach Innen vorarbeitete.
"So, Mat, nun komm' mit mir." Sie führte ihn in ihr
Schlafzimmer. "Leck meine Beine. Ich weiß doch das
Frauenbeine dich scharf machen, Mat."
Langsam näherte er sich ihren Beinen, die immer noch nach dem
Leder rochen. Er begann ihre Beine zu küssen und lecken.
"Oooh! Herrlich, Mat, du bist ein braver Junge - ein sehr
braver Junge. Aber nun komm' ins Bett und leg' dich hin!"
Sein Körper gehorchte, doch seine Gedanken schienen heftig gegen
ihre Anweisungen anzukämpfen. "Hmpf, die Drogen scheinen
langsam an Wirkung zu verlieren. Ich muß erst einmal dafür
sorgen, daß du mir nicht ausbüxt."
Als er sich endlich ins Bett gelegt hatte bemerkte er, daß sich
am Kopf- und Fußende Ketten mit Lederfesseln befanden. Sie nahm
die Fesseln und fixierte ihn so mit gespreizten Armen und Beinen
in ihrem Bett. Als sie damit fertig war stellte er fest, daß er
langsam wieder etwas Kontrolle über seinen Körper bekam. Doch
was konnte er schon tun? Er konnte zwar mit den Ketten rasseln,
aber befreien konnte er sich alleine niemals. Er war gefangen,
nackt und festgebunden.
"Was machst du eigentlich mit mir," konnte er endlich
wieder klar artikulieren.
"Warum, Mat. Mach dir keine Gedanken. Ich bin nur gerade
dabei dir für deine Hilfe von vorhin zu danken."
Ihre langen Beine und ihr perfekter Körper waren eine Augenweide.
Er konnte ihre rasierte Muschi sehen, die wunderbar geschnittenen
Schamlippen hatte und im Moment so weit geöffnet waren, daß er
ihre Feuchtigkeit erkannte. Sie schaute ihm während sie zu ihm
ins Bett kam die ganze Zeit tief in die Augen. Sie streckte eine
Hand aus und nahm ganz sachte seinen Schwanz und massierte ihn
ganz leicht. Er versuchte zwar auszuweichen, doch die Fesseln ließen
ihm keine Chance. Schnell nahm sein kleines Kerlchen unter ihren
Berührungen wieder Gestalt an. Sie lächelte ihm mit einem
bezaubernden lächeln und strahlend blauen Augen an. Sie wichste
ihn gegen seinen Willen weiter und begann langsam wieder härter
mit ihm zu verfahren.
"Schau, Mat, das ist doch nichts schlechtes. Genieße es
doch einfach." Erst kämpfte Mat noch gegen die Gefühle an,
die Wendy in ihm auslöste, doch dann gab er seine Gegenwehr von
alleine auf, denn sein Sextrieb bekam überhand und sein Schwanz
wurde immer härter. Es war so. als brannte in ihm ein Feuer der
Leidenschaft, und Wendy verstand es geschickt anzufeuern.
"Weißt du was ich jetzt gerne machen würde, Mat?"
"Ähm... nein, ich habe keine Ahnung." "Oh, ich
liebe es an einem Schwanz zu lutschen und zu saugen," sagte
sie, während sie weiterhin tief in seine Augen schaute.
Er wußte nicht was er sagen oder tun sollte. Er lag einfach nur
da und schaute diese Frau an. Sie lächelte hingegen nur und
senkte ihren Kopf langsam auf seinen Pint. Kurz vorher hielt sie
ein. Ihre Zunge kam heraus und benetzte die Lippen.
"Mmmh!" hörte er sie. Ihre Zunge kam weiter heraus und
berührte ganz sanft seine Schwanzspitze. Langsam benetzte sie
den ganzen Schanz mit ihrer Zungenspitze, so daß er vor
Feuchtigkeit glänzte. Dann fuhr sie mit der Zungenspitze die
Eichel hinauf und bohrte sie in seine Harnröhre. Das löste in
ihm bisher unbekannte Gefühle aus, die sich rasch durch seinen
ganzen Schaft verbreiteten.
Plötzlich nahm sie ein kleines Stückchen von seiner Eichel in
den Mund, saugte daran und ließ ihn wieder aus ihrem Mund
ploppen. Das tat sie mehrere Mals. Sie nahm immer nur ein kleines
Bißchen in den Mund und ließ es wieder herausploppen.
Nach einer Weile nahm sie den ganzen Schwanz ganz tief in ihren
Mund. Mit ihren Händen knetete sie seine Eier und ihr Mund fuhr
den ganzen Pint langsam saugend hinauf und wieder hinab. Er
beobachtete, wie sein Schwanz von ihr komplett verschlungen und
langsam wieder frei gelassen wurde.
Sie trieb dieses Blaskonzert eine ganze Weile. Bei jeder anderen
Frau wäre er normalerweise schon längst gekommen, doch sie
konnte genau abschätzen wann er kurz vorm Orgasmus war und hielt
ihn die ganze Zeit an seiner Grenze. Er spürte wie seine Eier
solch eine Druck aufgebaut hatten, daß er fürchtete sie würden
einfach so explodieren. Er versuchte sich zu befreien und endlich
mit einem Orgasmus zu kommen.
Als er glaubte zwischen diesen Wonnen und Qualen verrückt werden
zu müssen hörte sie plötzlich auf und sagte: "Und jetzt
das große Finale!" Sie kletterte mit dem Rücken auf ihn
rauf und beugte sich weit zu seinen Füßen herunter. Dann griff
sie seinen steifen Schwanz und schob in sich langsam in Position.
Da sie nach vorne gebeugt mit dem Rücken zu ihm lag, hatte er
eine prächtige Aussicht auf Wendy's Hintern und Muschi. Er
schaute ihr zu, wie sie mit seiner Eichel an allen unteren Körperöffnungen
herumspielte. Sein kleines Kerlchen war mittlerweile von ihren Säften
schon ganz naß. Deutlich konnte er ihre Hitzewallungen spüren,
die er als Anzeichen für ihren bevorstehenden Orgasmus wertete.
Endlich ließ sie seine Schwanzspitze in ihre süßen Honigtopf
hineingleiten. Dabei bewegte sie ihr Becken auf und ab, jedoch
immer darauf bedacht, daß nur die Schwanzspitze in sie rein- und
rausbohrte. Auch dieses Spielchen trieb sie eine ganze Weile, er
hatte mittlerweile schon zig Höhepunkte, aber keinen mit Abgang.
Schließlich ließ sich sinken und ließ sich nun ganz von ihm
aufspießen. Wieder fing sie an ihn zu reiten. Er konnte
beobachten, wie sie seinen Schwanz in voller Länge ausnutzte.
Mal kam er komplett zum Vorschein, mal verschwand er ganz tief in
ihr... raus und wieder tief, tief in sie hinein. Und wieder, und
wieder, und wieder... Ihre enge heiße Höhle umschloß jedes Mal
seinen Schwanz mit einer angenehm festen Massage.
Plötzlich wurden ihr Bewegungen schneller und ihr Atem ging
schneller. Immer schneller fuhr sie seinen Schwanz auf und ab. Er
spürte das seine Eier überliefen und seine Säfte sich einen
Weg nach draußen suchten. Verzweifelt versuchte er sich von den
Ketten zu lösen, noch tiefer in sie einzudringen, sich durch
schnellere Bewegungen noch mehr zu spüren, so daß sein Orgasmus
nicht so verklingt wie sonst immer.
Sie ritt ihn immer schneller und schneller. Sie begann ihre Lust
heraus zu schreien als sie selber kurz vor ihrem Abgang war. Das
war für ihn das magische Zeichen. Er konnte sich nicht mehr
beherrschen und seine Eier explodierten. Sein aufgestauter Samen
schoß in heißen, kräftigen Schüben durch seinen Schwanz ganz
tief in Wendy's Muschi hinein. Sein Schwanz zog sich bei jedem
Schuß zusammen, entlud sich, lud nach und schoß ab... Er sah
wie sie weiter auf ihm ritt, wie sein Schwanz von Muschisaft und
Sperma glänzte.
Allmählich wurde Wendy langsamer und ihr Atem ging ruhiger. Mit
gekonnten Bewegungen ihrer Scheidenmuskulatur melkte sie selbst
noch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Letztlich setzte sie
sich aufrecht auf seinen schlaffer werdenden Schwanz und hörte
plötzlich auf.
Wendy ging einfach von Mat runter und verließ den Raum. Als sie
zurück kam hielt sie wieder eine dieser Duftkerze in der Hand.
Dieses mal war es eine andere als vorhin. Sie nahm langsam Besitz
von ihm, doch jetzt war es anders. Mat wurde ganz müde und
schnell war er eingeschlafen.
Als er wieder zu sich kam lag er immer noch nackt im Bett. Seine
Arme und Beine waren nicht mehr mit den Fesseln am Bett fest
verbunden; sie waren wieder frei. Als er sich umsah fielen seine
Blicke auf den Stuhl neben dem Bett, wo seine Sachen gewaschen
und ordentlich zusammengelegt lagen. Oben drauf befand sich
Zettel:
"Lieber Mat, vielen Dank noch einmal für
Deine Hilfe bei meinem Motorrad. Ich muß zur Arbeit, deswegen
werde ich nicht zuhause sein, wenn Du aufwachst.
Nächstes Wochenende bin ich mit meinen Freundinnen zu einen
Motor-Cross-Rennen verabredet. Nach dem Rennen kommen wir hierher
um zu essen und uns frisch zu machen. Du bist eingeladen am
Samstag Abend zum Abendessen zu kommen, da wir fünf Frauen sehr
wahrscheinlich Deine Dienste nötig hätten. Ich kann Dir
versprechen, daß es für Dich genau so interessant wird wie
heute. Vielleicht hast Du ja auch Lust mit zu den Rennen zu
kommen. Wir müssen uns dort nämlich zwischen den Durchläufen
öfter mal die Stiefel sauber machen. Natürlich ist das ein öffentlicher
Platz, und du müßtest in dem ganzen Schmutz unsere Stiefel
sauber machen. Aber ich denke das würde dich nicht stören. -
Also, bis Samstag, Wendy"
Er las sich den Brief noch einmal durch und zog
sich dann seine Kleider an. Als er das Haus verließ, nahm er den
Brief mit. Aus den Augenwinkeln konnte er erkennen, daß das
Motorrad verschwunden war.
Tja, so wie es ausschaut würde wohl nichts mit seiner Pokerrunde
am nächsten Samstag, da er schon eine Verabredung zum Abendessen
hatte...
Wie Mat Wendy's Freundinnen traf
Genau wie Wendy es Mat aufgetragen hat, war er am
Samstag Morgen pünktlich um 7:30 Uhr vor ihrem Haus. Er sah sie
gerade das Haus verlassen und auf ihr Motorrad zugehen. Sie trug
dieses schwarze Ganzlederkombi mit schweren Motor-Cross-Stiefeln.
Sie lächelte Mat an und rief: "An los! Setzt dich hinten
drauf!" Sie setzte sich ihren Helm auf, gab Mat einen
weiteren zu - während dieser versuchte hinten Platz zu finden -
und wartete bis er soweit war. Sie ließ ihm keine Chance etwas
zu sagen.
Als Mat nun endlich Platz gefunden hatte legte er seine Arme um
sie, hielt sich besonders fest als sie anließ und die Straße
herunter fuhr. Durch den Helm hindurch konnte er den Geruch ihres
Lederkombi riechen. Sie fuhr sehr aggressiv, bremste an roten
Ampeln und Stopzeichen sehr hart und fuhr entsprechend rasant
wieder an.
Plötzlich lies sie mit einer Hand den Lenker los, schnappte sich
eine von Mat's Händen und platzierte diese zwischen ihren Beinen.
Er wußte, daß sie durch die dicke Lederhose nicht viel merken würde
und ließ sein Hand amüsiert zwischen ihren Schenkeln spielen -
wie sie es scheinbar wünschte.
Sie verließen die Stadt und kamen auf die Autobahn, wo sie ihrem
Motorrad die Sporen gab. Sie überholte zahlreiche Autos und
winkte unzähligen Leuten zu, die sie kannte oder nur so tat als
ob.
Nach etwa 10 Kilometern bog sie plötzlich von der Bahn ab und
suchte sich eine verstaubte und ausgelatschte Nebenstrecken, wo
sie ständig Rillen und Löchern ausweichen mußte. Es war
offensichtlich das sie den Weg gut kannte und genau wußte wie
sie zu reagieren habe. Es ging über Stock und Stein, die
Maschine hinterließ eine riesige Stauwolke hinter sich.
Plötzlich standen sie am Gipfel eines Hügels und er sah im Tal
eine Motor-Cross-Strecke vor sich. Dort tummelten sich schon
einige Maschine und schienen ein Rennen zu veranstalten. Die
meisten Streckenabschnitte gingen durch Pfützen. Es waren aber
auch staubige und tiefe, matschige Abschnitte dabei. Acht Fahrer
konnte er ausmachen, die über die Bahn jagten. Daneben waren
noch einige andere Fahrer, die darauf warteten ebenfalls ihr Können
zu zeigen.
Neben den Fahrern standen einige Zuschauer. Sie hatten die
unterschiedlichsten Fortbewegungsmittel. Einige erschienen mit
normalen Straßenmaschinen, die nicht für dieses Spektakel
geeignet waren. Mat sah außerdem noch einige Trucks und Jeeps,
Vans und Oldtimer sowie einige Pferde.
Wendy fuhr an das andere Ende des Tracks, welcher scheinbar für
die Fahrer und nicht für Zuschauer vorbehalten war. Diese waren
offensichtlich nur auf der Seite zu finden, die Mat zu Anfang
sehen konnte. Sie fuhren schnell zwischen einigen Vans hindurch.
Oft sprachen Fußgänger schnell beiseite, welche jedoch nicht ärgerlich
reagierten sonder freundlich grüßten. Wendy parkte neben einem
Truck, der Motorräder transportierte.
Eine Dame stand an diesem Truck, schaute dem rennen zu und lächelte
als sie zu Wendy und Mat hinüber sah. Es war ein niedliches
blondes Mädchen, welche etwa 16 oder 17 Jahre jung war. Während
Wendy ein schwarzes Kombi trug, war dieses Mädchen mit einer
schicken schwarzweiß Kombination bekleidet. Sie kam zu den
beiden herüber, während sie von dem Motorrad abstiegen.
"Hey-Ya Wen!" rief sie und hielt ihr eine grüßend
Handfläche entgegen. "Hi Deb!" grüßte Wendy zurück
und schlug in die hochgehaltene Hand. "Debbie, das ist Mat.
Mat das ist Debbie. Sage mal, Deb, wo ist Tracy?" fragte
sie, ohne Mat die Möglichkeit zu geben etwas zu sagen.
"Sie ist gerade auf der Bahn." "Was, jetzt schon?
Ich ging davon aus, daß sie frühestens in einer stunde hier sei."
"Eigentlich war es ja Sally's Rennen, aber sie hat sich
krank gemeldet. Somit wurde das Team kurzfristig umgestellt und
Tracy wurde eingesetzt - weswegen sie unglaublich sauer ist..."
"Ich wette das ist sie wirklich! Tracy haßt es, wenn sie
kurzfristig eingesetzt wird. Außerdem kann sie Sally zum Tod
nicht verknusen. Wie macht sie sich denn?"
"Bis jetzt ganz gut. Sie hat während der zweiten Runde
etwas Zeit im Matsch verschenkt, aber die hat sie schnell wieder
eingeholt. Auch wenn es nicht leicht sein wird, bin ich überzeugt,
daß sie einen guten Platz machen kann."
Wendy wandte sich an Mat: "Unser Team besteht aus drei
Fahrerinnen. Jeder von uns muß 10 Runden auf Zeit fahren. Der
Durchschnittswert wird am Ende berechnet und das Team mit der
niedrigsten Zeit hat gewonnen. Tracy, Deb und ich sind heute ein
Team."
Während Wendy weitere Details erklärte, näherten sich zwei
Damen auf Pferden. Er bemerkte deren hübschen Western-Stiefel,
sah aber auch den Dreck und Mist der an ihnen klebte. Mat
durchfuhr ein wonniger Schauer bei diesem Anblick, welcher sich
zu einer Erregung steigerte, als die Damen zu ihm herablächelten.
Dieses Lächeln, herab von ihrem großen Pferden, schien nicht
nur platonisch zu sein. Er verstand deren Lächeln und Blick
nicht.
Wendy bemerkte seine Ratlosigkeit und sagte: "Sieh Dich um,
Mat. Schau dir diese Menschen an. Fällt dir etwas auf?"
"Ja,... ähm... nee... eigentlich nicht," sagte Mat,
nachdem er sich die Umgebung sowie die Menschen genauer
betrachtet hatte.
"Es sind fast alles nur Frauen. Heute ist Frauentag auf dem
Track, und das sind alles Frauen, die zu den jeweiligen Motor-Cross-Teams
gehören. Die Männer, die sich am Frauentag hier aufhalten -
ausgenommen die Zuschauer am anderen Ende des Tracks, sind hier
um... lasse es mich so formulieren: Für spezielle Aufgaben."
"Oh, ich glaube zu verstehen. Deshalb scheinen die Damen auf
dem Pferd zu glauben, ein gewisses Interesse würde mich hier her
führen..."
"Ja. Ich vermute, sie fragen sich gerade, welches gewisse
Interesse du haben könntest."
Mat sah sich noch einmal um. Wendy scheint die Wahrheit zu sagen.
Es waren wirklich nur sehr wenige Männer auf dieser Seite des
Tracks zu erkennen. Noch während er sich umsah, tauchte eine
Maschine neben ihnen auf und hielt an. Überall klebte Dreck. Der
Fahrer - die Fahrerin - stieg abrupt ab. Über all waren
Dreckklumpen zu sehen.
Der Helm wurde abgenommen: "Wen! Schön dich zu sehen!"
Es folge wieder eine Begrüßung mit hochgehaltenen Händeklatschen.
Die Fahrerin war so groß wie Wendy. Ihr langes, weiches Haar
hatte einen dunkeln Kupferton. Sie sah schon älter aus. Möglicherweise
war sie Ende zwanzig Anfang dreißig. Sie wand sich an Debbie...
"Hast du die Schlampe gesehen, welche mich in der zweiten
Runde geschnitten hat?"
"Ja, das habe ich. Die Schiedsrichter haben es aber auch
gesehen und haben ihr dafür 5 Strafsekunden angerechnet."
"Fünf Sekunden sind nicht genug für so eine Schweinerei!
Ich habe mehr als 5 Sekunden gebraucht um aus der Scheiße zu
kommen und wieder etwas Fahrt zu gewinnen. Wendy, wer ist der
Schwanz da neben dir!?"
"Oh ja, Tracy, das ist Mat. Mat, das ist Tracy." Mat
bot ihr seine Hand Händeschütteln, aber Tracy stand nur da und
musterte ihn von Kopf bis Fuß. Schließlich seufzte sie tief und
meinte nur "Oh, scheiße...". Sie ging auf die Ladefläche
eines Pickups und griff sich ein Flasche Bier, riß den Verschluß
ploppend auf und trank. Mat stand da wie blöd und hielt weiter
seine rechte Hand ausgestreckt.
"Hui, sie mag dich!" meinte Debbie. "Woher willst
Du das wissen?" fragte Mat. "Es sah nicht so aus als ob
das stimmt."
"Och, ich weiß das sie es tut." Erwiderte Debbie.
"Wenn sie dich nicht mögen würde, hätte sie dir in die
Eier getreten bevor sie sich ein Bier geholt hat."
"Oh..." war alles was Mat sagen und denken konnte. Es
wurde eine Durchsage gemacht, Debbie nahm ihren Helm und ging zu
ihrer Maschine. Wendy erklärte, daß es sich um die Durchsage für
den nächsten Turn sei, welchen Debbie zu fahren habe.
"Sie sind nicht so aus als ob sie alt genug dafür sei. Außerdem
ist sie viel zu klein..."
"Sie ist gerade 16 geworden. Das ist für das Rennen hier
legal. Wie auch immer, sie fuhr auch schon als 15jährige mit uns
- mit gefälschten Papieren. Rennen fährt sie schon seit sie 10
ist. Einer der Stecher von ihrer Mutter war Biker und Debbie
nervte ihn bis er sie mit zu den Rennen nahm. Sie ist sehr gut
und läßt mache erfahrene, älter Frau einfach links liegen -
auch so machen Kerl, der dann echt sauer ist."
Sie beobachteten den Start und Mat begriff was Wendy meinte. Die
Kleine ließ nicht anbrennen und lag schnell in Führung. Jede
Runde war perfekt, sie machte nicht die Fehler der anderen,
welche wertvolle Sekunden verschenkten. Es wirkte so, als ob sie
eins mit der Maschine und dem Track war.
Tracy kam zu den beiden hinüber und beobachtete Debbie. "Weißt
du Wen, ich bin saustolz darauf, daß sie zu unserem Team gehört."
"Das bin ich auch. Sie ist fabelhaft auf der Maschine."
Wenige Minuten später war die Etappe gelaufen und Debbie hat
gewonnen. Wendy nahm seinen Schluck von Tracy's Bier, nahm ihren
Helm und wollte sich gerade fertig machen, als Tracy fragte:
"Hey, Wen, kann ich mir in der Zeit wo du da draußen bist
deinen Schwanz ausleihen?"
"Sicher, aber sei nett zu ihm..." "Oh ja, das
werde ich. Sehr nett sogar. Komm mit, Mitch oder Mike oder Marvin
oder wie auch immer du heißen magst.
Mat schaute verwundert zu Wendy herüber, wußte nicht ob er
wirklich mitgehen sollte. Doch diese lächelte nur, winkte ihm
aufmunternd zu, setzte den Helm auf und begab sich an den Start.
"Ich würde sehr gerne sehen, wie Wendy das Rennen macht,"
sagte Mat. "Du kannst sie später sehen. Heute muß jeder
zwei mal ran. Außerdem hast du ja schon Deb gesehen, und die ist
die beste. Also los, ich habe Bedürfnisse, folge mir!"
Mat folgte ihr. Sie gingen zwischen ein paar Anhängern, entlang
diverser Autos und Trucks und fort von der Rennstrecke. Nach ein
paar Minuten waren sie außer Sichtweite alleine im Grünen.
"So, du bist also der Schwanz, von dem Wen erzählt hat,"
sagte Tracy, als sie um Mat herumging.
"Ich denke doch," sagte Mat, während Tracy ihn weiter
von allen Seiten aus musterte.
"Wendy sagte, du hast die kleinen Spiele sehr genossen, die
sie vor ein paar Wochen mit dir bei sich zuhause angestellt hat.
Sie meinte, du fährst auf abnorme, perverse Dinge ab..."
Mat gab nicht viel auf Tracy's Getue, aber er fand sie wunderbar.
Tracy war größer als Wendy, so um 185 cm oder sogar 190. In
ihrem rotschwarzem Kombi wirkten ihre langen dunkel kupferroten
Haare weich und fein. Sie hatte ein enormes Erscheinungsbild auf
Mat. Er war sich nicht im Klaren, was er antworten sollte, darum
blieb er einfach nur stumm stehen. In der ferne konnte er den
Verlauf des Rennens nur hören und erahnen. Ab und an hörte er
das Anfeuern der Zuschauer.
"Wie dem auch sei, ich habe Bedürfnisse," sagte Tracy.
Sie schnappte sich Mat, griff ihm in die Haare und drückte ihn
auf seine Knie.
Auf seinen Knien stehend schaute Mat verwirrt zu Tracy hinauf.
Sie riß sich den Reizverschluß auf und ihre Brüste schnellten
hervor. Dann machte sie sich an den Motorradstiefel zu schaffen
und zog die schwere Lederhose hinab. Sie trug keinerlei weitere
Kleidung unter dem Kombi. Mat nahm an, sie würde das Gefühl von
Leder auf ihrer nackten Haut besonders mögen.
Tracy stand vor dem knienden Mat, beachtete ihn jedoch nicht. Sie
schob ihr Becken vor und legte ihre Hände zwischen die Beine.
Als ihr Strahl begann, bemerkte Mat was sie tat. Das Bier, was
sie getrunken hat suchte einen Weg hinaus, und da war er, kniete
direkt vor dieser Wahnsinns Frau, schaute ihr zu wie sie auf den
Boden pißte.
Als sie mit ihrem Geschäft fertig war schaute sie Mat an. Sie
griff ihn bei den Haaren und zog ihn zwischen ihre Schenkel. Sie
sagte nur: "Sauber machen!"
Mat öffnete seinen Mund und begann sie sauber zu lecken. Er
bemerkte, daß ihre rötlichen Schamhaare geil geschnitten waren.
Sie schmeckte rein, allerdings durch ihren Urin mit einem leicht
salzigen Beigeschmack. Er streckte seine Arme aus und seine Hände
erreichten ihre schweren Motorradstiefel. Diese Stiefel waren
geil. Sie waren schwer und aus derben Leder, hatten reichlich
Nieten und Verzierungen und reichten Tracy bis zu den Knien.
Er leckte immer weiter und sie preßte sein Gesicht weiter an
sich. Seine Hände wanderten höher, doch sie fuhr in an: "Nicht
so schnell, Schwanz! La?' deine Hände schön da unten an den
Stiefeln. Wenn Du etwas angrabbeln mußt, dann die da unten!"
Mat gehorchte, ließ seine Hände herunter rutschen und begann
nun die recht nasse Scheide von Tracy zu lecken. Nach einigen
Minuten warf sie ihn schließlich von sich und sagte: "Ich
glaube, das reicht für den Moment."
Sie zog sich wieder an, ließ aber oben etwas offen um ihre Brust
zur Geltung kommen zu lassen. Ohne auf Mat zu achten drehte sie
sich wortlos um und ging zurück. Mat folgte ihr.
Sie kamen gerade wieder zurück, als Wendy ins Ziel gefahren kam.
Ihre ganze rechte Seite war dreckig. Der Kombi, der Helm und auch
die Maschine.
"Verdammt, du siehst nicht gut aus wen. Was ist passiert?"
"Du kennst mich doch. Ich will immer schneller. Blöder
weise habe ich in der achten Runde zu stark beschleunigt und bin
im Matschloch gelandet."
"Scheiße, aber mach' dir nichts draus, Wen. Wir werden das
zusammen schon irgendwie schaffen."
"Naja, schau'n wir mal... Tut mir leid." "Wo ist
eigentlich Deb, Wen?" "Fort geritten. Ich habe sie mit
dem Barbie-Girl fortgehen sehen. Sie saßen zusammen auf ihrem
Pferd."
"Verfluchte Schlampe! Ich habe Deb gesagt, sie soll sich von
der Barbie-Puppe fern halten. Diese Fotze ist nicht gut für sie.
Sie will mit jeder hier etwas anfangen, und Deb scheint ihr
dieses mal auf den Leim gegangen zu sein."
"Nicht mit dem Barbie-Girl." Während die Damen sich
weiter unterhielten schaute Mat dem gerade laufenden Rennen zu.
Es war ein Rennen, wo keiner von Wendy's oder Tracy's Team fahren
mußte. Er nutzte die Gelegenheit um sich weiter umzuschauen. Es
waren eine Menge Frauen anwesend. Sie waren alle verschieden.
Junge, alte, dicke, dünne, große und kleine. Einige hielten Händchen,
andere küßten sich. Mat näherte sich wieder Wendy und Tracy,
als er seinen Namen hörte.
"Hast du und Mat euere zeit genossen?" fragte Wendy.
"Hat dir einer ins Gehirn geschissen? Einen Schwanz genießen?
Ich!? Niemals!"
"Hey, ich habe dir doch schon erzählt, daß er in Ordnung
ist und sehr viel Spaß mitmacht."
"Naja, er macht sich gut als Klopapier. Schau'n wir mal wie
der Spaß weiter geht."
Gerade war das Match zu ende und Tracy machte sich bereit für
ihren nächsten Start. Sie zog sich züchtig an und begab sich an
die Startlinie.
"In Wirklichkeit ist Tracy ein netter Kerl, Mat. Sie wurde
in ihrem Leben so oft verletzt das sie jetzt etwas felsig und
kantig wirkt. Aber wir kommen prima mit ihr klar und wir können
uns voll auf sie verlassen."
"Ich glaube auch das sie in Ordnung ist, ich bin ihr ja auch
nicht böse, Wendy."
Endlich kam Debbie wieder zurück. "Hallo ihr. Ist Tracy
schon wieder unterwegs?"
"Ja, und ich habe ihr erzählt, das ich dich zusammen mit
dem Barbie-Girl fort reiten sah."
"Scheiße, wie hat sie reagiert?" "Ein wenig sehr
emotional. Du fängst doch nicht auch etwas mit dem Pferd an,
oder?"
"Nö, aber wir spielten mit ihm und ich sah zu wie Barbie-Girl
das macht. Ich würde ihn so gerne kommen sehen."
"Barbie-Girl hatte mir einmal gesagt, er würde eine riesige
Menge raus schleudern, aber gesehen habe ich das auch noch nicht."
"Oh schau mich an. Meine Stiefel sind voller Pferdekacke! Es
ist bestimmt besser, wenn ich sie sauber mache bevor Tracy
wiederkommt."
"Warte Deb, Mach das nicht. Mache keine Gedanken wegen Tracy.
Ich werde ihr das schon klar machen. Wenn du nichts dagegen hast
die Scheiße auf den Stiefeln zu lassen, werden wir später schon
einen Weg finden."
"Wovon redest du eigentlich, Wendy?" "Vertraue
mir, okay?!" "Na gut. Aber wenn Tracy das sieht und
ausrastet werde ich sie zu dir schicken, klar?"
"Sehr schön - und nicht saubermachen, klar!?" Tracy
beendete ihr Rennen und kam gerade wieder rein. Debbie und Wendy
machten jeweils noch ihr zweites Rennen und die Jury zog sich zur
Auswertung zurück. Die Team versammelten sich nach und nach um
einen kleinen Pickup mit ausreichend großer Ladefläche. Mat
stand neben Wendy. Er schätzte, daß etwa 30 oder 40 Fahrerinnen
in voller Montur versammelt waren, aber nur etwa 4 oder 5 Männer.
Die Jury meldete sich zu Wort. Wendy und ihr Team wurden vierte.
Das war nicht so gut wie sie dachten, und außerdem bekamen sie
nichts von der Prämie ab. Aber sie waren nicht schlecht.
"Nun dann, Mädels, Speisen gibt es in meinem Haus. Ich
hoffe euch gleich dort alle wieder zusehen," sagte Wendy.
Tracy und Debbie machten sich daran ihre Maschinen auf den Hänger
zu laden und fuhren mit dem Truck. Wendy zog Mat im Schlepptau
zum Motorrad. Bevor sie aufstieg fragte sie: "Mat, bist du
bereit für ein Spiel? Ich meine, du hast Tracy und Debbie
kennengelernt. Du hast gesehen wie wir gekleidet waren, wie
schmutzig wir sind. Bist du sicher, daß du mitkommen möchtest?"
Mat dachte einen Augenblock nach. "Klar, einverstanden.
Schau'n wir mal was der Tag noch bringt."
Sie setzten die Helme auf, Mat legte eine Hand um Wendy, eine
Hand zwischen ihre Beine und grub sich in ihre Hose ein.
Nur 5 Minuten nachdem Wendy und Mat eintrafen erschienen Tracy
und Debbie. Wendy brachte Getränke und etwas zu Essen. Mat saß
auf einem Sessel, Tracy und Debbie auf einer Couch. Sie öffneten
ihr Oberteil.
"Wow, heute ist es aber wirklich etwa wärmer als sonst,"
sagte Debbie. "Mat, sei ein guter Junge zieh deine Klamotten
aus, ja?" sagte Wendy lächelnd, als sie aus der Küche kam.
Mat schaltete nicht, stand aber auf, zog sich aus und setzte sich
wieder. Er vernahm ein Kichern von Debbie. Sie ist zwar erst 16,
aber sie paßte zu den beiden anderen Damen. Wendy erschien mit
einem Tablett mit Speisen, welches sie vor den Damen auf der
Couch abstellte. Es war ein Bier für Tracy und jeweils eine Cola
für Debbie und Wendy dabei.
Wendy stand auf und ging dort hin, wo Mat gerade saß und sagte
er solle aufstehen. Er tat wie ihm geheißen und Wendy setzte
sich auf seinen Platz. Sie sah ihn an und sagte:" Lege dich
auf den Boden, Mat. Lege dich vor mir auf den Boden."
Während sich Mat hinlegte, hob Wendy ihre Beine an und machte
ihn etwas Platz. Als Mat lag setzte Wendy ihre Beine ab. Sie
setzte ihre schweren, dreckigen ledernen Stiefel direkt auf
seinen Brustkorb. Debbie kicherte erneut.
Mat fühlte sich schon seltsam. Er lag nacht auf dem Rücken, um
ihn herum saßen drei Bikerinnen, die über das Rennen sprachen
wobei eine von ihnen ihn als Fußablage benutzte.
Nach einigen Minuten des Smal-Talks fragte Tracy Debbie: "Was
ist das da eigentlich alles auf deinen Stiefeln?"
"Das ist nur der Dreck vom Rennen." "Das ist nicht
alles. Hast Du Dich auf das Pferd vom Barbie-Girl eingelassen?"
"Nein, wir haben nur etwas an ihm gespielt." "Und
du konntest deine Stiefel danach nicht sauber machen!?"
"Wendy meinte, ich sollte das nicht machen. Sie meinte, das
wäre schon in Ordnung so."
Tracy schaut Wendy an. Bevor Tracy irgendetwas sagen konnte sagte
Wendy: "Komm' hier herüber, Deb." Debbie stand auf,
wobei ihre Stiefel aufgrund der Enge auf Mat's Schwanz traten und
seine Eier quetschten.
"Stell' dich auf Mat, Deb!" "Bist du dir sicher?"
"Yepp, los stell' dich direkt auf seinen Brustkorb."
Irritiert tat Debbie wie es Wendy ihr auftrug. Um nicht das
Gleichgewicht zu verlieren hielt sich an Wendy fest. Als sie mit
beiden Füßen auf Mat stand brauchte sie diese Hilfe nicht mehr.
Wendy stand auf, stelle einen Fuß zwischen Mat's Beine, direkt
auf Mat's Sack, den anderen auf seine Schwanzspitze. Sie Gab
Debbie wieder Halt und sagte: "Hebe nun ein Bein und setzte
den Fuß auf sein Gesicht."
"Was, bist du dir sicher? Ich soll meinen Fuß auf sein
Gesicht stellen?" "Klar, direkt drauf und dann
befiehlst du ihm, er soll deine Stiefel sauber machen."
Debbie hob ihren rechten Fuß und legte ihn vorsichtig auf Mat's
Gesicht. In einer lieblich unschuldigen Stimme sagte sie: "Mach'
den Stiefel sauber."
Debbie hatte schöne Motorradstiefel an, welche mit Nieten
verziert waren und über die Knie reichten. Die Sohle hatte ein
tiefes Profil und somit auch etwas Dreck in sich, allerdings auch
deshalb, weil sie nicht wie die anderen nun einmal über den
Platz spaziert ist. Dennoch war Pferdescheiße im tiefen Profil
ihrer Stiefel. Mat's Mund und Zunge begannen mit der Arbeit. Die
Zunge bohrte sich in die Rillen des Profils und versuchten an den
Kanten hoch zu kommen. Debbie grinste zu ihm herunter und
kicherte.
"Das glaube ich ja wohl nicht!" sagte Tracy und kam zu
Mat herüber. "Wendy, sehe ich da gerade, da er die
Pferdekacke von Debbie's Stiefeln frißt?!"
"Sicher, ich habe dir doch gesagt, daß Mat klasse ist. Er
macht seine Arbeit prima - egal wie dreckig die Stiefel sind.
Sieh' doch selbst."
Als Wendy zu ende sprach rieb sie eine Stiefel über den Mat's
nackten Körper. Dieser leckte weiterhin Debbie's Stiefel und
Wendy stampfte mit ihren auf seinem Schwanz wie auf einer
Gummimatte, auf der sie sich den groben Dreck abtreten wollte.
Mat konnte fühlen wie Dreckklumpen seinen Schwanz umhüllten,
auf seinen Sack fielen und ich am Boden zwischen seinen Füßen
sammelte.
Tracy ging wie schon einmal um ihn herum und betrachtete ihn von
allen Seiten. Sie schaute zu wie seine Zunge flink durch das
Profil, welches mit Pferdescheiße voll war, schlingerte. Sie
beobachtete wie Wendy ihre Stiefel an seinem Schwanz sauber rieb
und mit Tritten gegen seinen Sack groben Dreck abklopfte. Sie
ging zu einer der Arme, die Mat mit den Handflächen nach oben
von sich gespreizt hatte. Sie schaute noch einmal und trat dann
auf diese Hand, verringerte das Gewicht und schon begann Mat mit
seinen Finger auch ihre Stiefel zu reinigen. Er bohrte sich in
das Profil, grub sich freie Wege und ignorierte die Schmerze,
welche die Damen ihm bereiteten.
Mat's Schwanz war steif und stand weit ab. Die Reinigung dieser
verdreckten Frauenstiefel törnte ihn ungemein an; verstärkt
wurde diese Erregung durch die Schwanzbehandlung von Wendy's
Stiefeln. Debbie wechselte öfters die Position. Bot ihm mal den
linken, mal den rechten Stiefel. Jedes Mal, wenn sie etwas
leichter zu werden schien bemerkte er einen Stiefel auf einer
Brustwarze, was ihn ebenfalls mächtig erregte.
"Oh mein Gott, Wendy! Er ist wirklich ein verdammt guter Fußsklave,
nicht wahr?"
"Klar doch, Tracy, das hatte ich dir doch schon gesagt. Er
geht förmlich darin auf. Laß uns doch Platz nehmen und etwas
essen bis Mat fertig ist."
Diese Aufforderung nahmen die hungrigen Damen gerne an, und so
setzten sich alle drei auf die Couch. Debbie nahmen sie in ihre
Mitte. Sie zogen sich oben herum aus und stellten ihre Brüste
zur Schau, Mat wurden die Stiefel wieder angeboten. Dieser
krabbelte zu ihren Füßen und leckte sie im Wechsel. Während
die Damen weiter kauten schauten sie Mat zu und unterhielten sich
über sein Verhalten.
Plötzlich viel Mat auf, daß die Damen anfingen untereinander
Spielchen zu treiben. Tracy labte sich an Debbie's jungen Brüsten
und Wendy rutschte ihr zusätzlich mit einer Hand in ihr Höschen.
Nach einige Minuten zog Wendy ihre Hand aus Debbie's Höschen und
sagte: "Hier Mat, leck hier einmal dran!" und hielt ihm
ihre Hand entgegen. Mat kam näher heran, er roch Leder und den
unverwechselbaren Geruch aus den intimsten Tiefen einer Frau.
Wendy's Hände waren ganz naß und Mat leckte gierig diesen Saft
von ihrer Hand. Danach widmete er sich wieder dem Schuhwerken.
Zuerst Wendy's, dann Debbie's Stiefel. Wendy stand auf und zog
sich ihre Lederhose und ihren Slip aus. Wie Gott sie geschaffen
hat stand sie nackt vor den anderen. "Oh, Wendy! Du bist ja
zwischen den Beinen rasiert," stieß Debbie überrascht aus.
"Ab natürlich Deb, denn so kann man mich dort besser lecken."
Mit diesen Worten ging sie näher auf Debbie zu, schritt auf die
Couch, stellte sich über den Teenager und ging so weit in die
Knie, das Debbie ihre Weiblichkeit direkt vor Augen hatte.
Debbie begab sich in eine günstige Position und leckte Wendy in
langen genüßlich Zügen. Ihre Zunge stieß dabei in regelmäßigen
Abständen in die Scheide.
Vom Fußboden aus hatte Mat eine prima Aussicht auf Wendy's Arsch.
Gerne hätte er ihn jetzt geleckt, doch erst mußten die Stiefel
fertig werden. Durch diesen Anblick spornte er sich selber zu
noch härterer Arbeit an um noch schneller mit den Stiefeln
fertig zu werden. Gerade hatte er Debbie's sauber gemacht, da
wand er sich zu Tracy.
"Warte, Mat. Nicht jetzt," sagte sie. Tracy stand auf
und stieß Mat aus den Weg und zog Debbie's Stiefel und Hosen aus
- behutsam darauf bedacht die beiden nicht zu stören. Dann
kniete sie sich zwischen Debbie's Beine und leckte sie genauso
wie sie es bei Wendy tat. Zwischenzeitlich sagte sie Mat: "Jetzt
darfst Du meine Stiefel fertig machen."
Mat schaute Tracy an. Er hatte einen herrlichen Blick auf Tracy's
Arsch, welcher durch die ledernen Hosen besonders zur Geltung kam.
Ihre Stiefel zeigten in seine Richtung. Die Absätze zeigten nach
oben, während die Spitze mit den Zehen am Boden stand. Er machte
sich daran erst ihre Sohlen zu reinigen, dann arbeitete er sich
über die Seiten weiter nach oben zum Schaft.
Die drei Damen begannen zu stöhnen und schnaufen. Die Atmosphäre
wurde immer erotischer. Das Stöhnen der Frauen, die Geräusche
derer Leckereien und der typische Duft vom wilden Sex.
Als Mat mit Tracy's Stiefeln endlich fertig, zog sie diese und
ihre Hosen aus. Sie griff Mat bei den Haaren und führte im zu
Wendy's Arsch. Als Wendy seine Zunge an ihrem Arschloch spürte
durchfuhren sie wonnige Schauer. Das Schlemmern von Debbie an der
Möse und das Züngeln von Mat am Arsch... das war einfach zu
viel für sie. Sie explodierte förmlich und schrie in einem
gewaltigen Orgasmus. Tracy stieß dabei Mat's Kopf hart gegen
Wendy's Arsch, wobei diese noch intensiver in Kontakt mit Debbie
kam.
Es hat einige Minuten gedauert, bis Wendy wieder zu sich und zu
Atem kam. Als sie wieder einigermaßen entspannt war löste sie
sich von Debbie. Tracy führte Mat's Kopf in Debbie's Schoß. Er
begann sofort ihre saftige Möse zu lecken. Debbie stöhnte und
genoß Mat's Zungenspiel tief in sich.
Tracy's stieg auf die Couch und drehte ihren Hintern Debbie zu.
Ihre Weiblichkeit bot sie Mat, wo sie sich selber diese mit den
Fingern weit offen hielt. Mat leckte zwar weiter an Debbie's
Fotze, doch sein Blick war nach oben auf Tracy's rosige Vagina
gerichtet. Plötzlich ergoß sich auf Mat ein goldener Regen. Sie
pißte ihm genau in das Gesicht, doch so er konnte sich noch so
viel Mühe geben, es lief dennoch eine ganze Menge auf Debbie.
Wendy schaltete sich ein: "Tracy! Er kann nicht so schnell
trinken. Das läuft doch alles auf den Boden und in unsere
Stiefel!"
"Oh, entschuldige. Aber du weißt doch war Bier mit mir
anstellt. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen. Aber
ich bin davon überzeugt, daß Mat sich um den Boden und unsere
Stiefel kümmern wird."
"Ja, sicher wird er, aber..." sie konnte nicht weiter
sprechen, denn Debbie begann plötzlich zu schreien und sich
unkontrolliert zu bewegen, da Mat sie offensichtlich mit seiner
Zungen in einen Megaorgasmus trieb.
Sie griff wild um sich, schnappte sich Mat's Kopf und drückte
ihn noch fester an sich, so das seine Zungen noch weiter in sie
eindringen konnte. Nachdem Debbie fertig war und sich wieder
beruhigte wurde sein Mund erneut mit Tracy's Pisse gefüllt. Dann
griff sie sich den Burschen, zog seinen Kopf auf ihre Brust und
dirigierte scheinen Schwanz in ihre nasse Muschi.
"Okay," sagte sie während er sie langsam ausfüllte,
"dann zeig mal was in dir steckt..."
Mat's Lippen bearbeiten ihre Brüste und sein Schwanz fuhr in sie
rein und raus. "Schwanz, hör mal! Ich rate dir nicht in mir
zu spritzen, sonst kastriere ich dich. Verstehen wir uns!?"
Mat ließ sich nicht von der Arbeit abhalten, nickte verstehend
und stieß weiter auf Tracy ein.
"Wendy, gibt ihm einen Stiefel." "Klar, ich nehme
einen vollgepißten." Sie nahm einen aus der Pfütze und
schob ihn über Tracy's Brüsten genau vor Mat.
Ihm drang der Geruch von Leder, Pisse und Dreck in die Nase. Er
ließ von der Brust ab und begann mit seiner Zunge über das
vollgepißte Leder des angebotenen Stiefels zu lecken. Sein Atem
ging schneller während er leckte und gleichzeitig in Tracy
weiter hinein hämmerte. Er fühlte das seine Eier anfingen zu
kochen und drang immer tiefer in Tracy ein.
"Vergiß nicht was ich dir gesagt habe, Schwanz!"
warnte Tracy ihn. Mat hatte genug, und zog seinen Schwanz heraus.
In einem gewaltigen Orgasmus schoß er fünf kräftige Samenstöße
auf Tracy's Brüste. Es war gigantisch und sein Schwanz zuckte
noch eine Weile, derweil liefen Spermatropfen auf und von ihn
herab.
Wendy forderte Mat auf seine Wichse auszulecken, diese aber auf
keinen Fall zu verschlucken. Mat machte sich sofort an die
Arbeit, doch das war gar nicht so einfach seinen Sperma
aufzulutschen ohne dabei etwas zu verschlucken. Doch irgendwie
gelang es ihm dennoch und als er fertig war drehte er sich Wendy
zu. Lächelnd nahm sie seinen Kopf in die Hände und gab ihm
einen tiefen Kuß. Seine orale Ladung nahm sie dabei gierig auf.
Nach einem langen, geilen Kuß ließ sie ihn los und sagte:
"Danke Mat, du warst heute nicht schlecht und ich bin sehr
stolz auf dich." Mat lächelte zurück; Tracy begann sich
wieder anzuziehen. "Warte, Tracy, du bist heute ja noch gar
nicht gekommen..."
"Das macht nichts. Ich noch einmal zu so einer Schlampe mit
Pferd gehen. Kommst Du mit, Debbie?"
"Na klar, ich such nur noch schnell meine Sachen zusammen."
Auf dem Weg zur Tür fragten die Damen: "Wendy, bist du
heute Abend im Club oder beim Rennen nächsten Samstag mit dabei?"
"Du weißt doch das ich Samstag wieder mit dabei bin, aber
mit heute Abend... ich denke ich werde nur auf einen Sprung
vorbei schauen."
"Schön, dann bis heute Abend - und tschüss." Schon
waren die Damen verschwunden.
Wendy wandte sich Mat zu und sagte: "Ich denke ich werde ein
kleines Nickerchen machen und Du wirst während dessen den Boden
und meine Stiefel sauber machen. Danach kannst Du gehen."
Sie überlegte kurz: "Ach ja, wenn du wissen möchtest, was
wir den Club nennen dann sei um 20:00 Uhr wieder hier. Aber sei
darauf gefaßt, daß es dort noch wilder abgehen könnte als das
hier vorhin..." Sie wartete gar nicht erst auf seine Antwort
und ging einfach in das Schlafzimmer.
Mat schaute sich um. Er sah die Urinpfützen am Boden, Wendy's
vollgepißten Stiefel und begann mit der Reinigung. Er dachte über
den Tag nach und überlegte, ob er am Abend mit in den Club gehen
solle. Ein bißchen Schiß hatte er schon, aber wußte das die
Frauenstiefel ihn magisch anziehen würden. Er grinste vor sich
hin und machte sich fleißig an die Arbeit die Sauereien zu
beseitigen...
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