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FussVideo - Text 091: Die sexy Schuhe meiner Lehrerin

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Die sexy Schuhe meiner Lehrerin

Ich muß einfach davon erzählen, was mir vor einiger Zeit bei einer 40 jährigen Frau geschah. Diese reife Frau war meine Lehrerin und ich war mal gerade 18. Sie war groß, schlank und hatte blonde Haare. Offensichtlich hatte sie eine Fabel für schöne Kleider, denn sie trug jeden Tag etwas anderes. Die Kleider standen ihr ausgezeichnet und sie sah jedes mal phantastisch aus.
Eines Tages fragte sie mich nach dem Unterricht, ob ich nicht noch einen Augenblick bleiben könnte. Nun, da ich diese Lehrerin sehr mochte und gerne in ihrer Nähe war blieb ich natürlich. Sie sagte mir daß sie erst kürzlich einen Computer gekauft habe und nur Schwierigkeiten damit hätte. Da sie gehört hatte, daß ich mich mit Computern wohl gut auskenne bat sie um Rat und Hilfe. Da sie eine ausgesprochen angenehme Person war und ich am Badend sowieso nichts weiter vorhatte bot ich ihr an bei ihr zuhause vorbei zu kommen.
Als ich am Abend bei ihr vor der Tür stand sah ich, daß sie ihre Kleider erneut gewechselt hatte. Sie trug eine enge schwarze Lederhose, ein weißes T-Shirt sowie lederne schwarze HighHeels mit 10 cm hohem Absatz. Sie sah umwerfend aus, und ich schluckte kräftig.
Sie begrüßte mich und führte mich in ihren Computerraum, bot mir den Platz vor dem Monitor an und setzte sich neben mich. Während ich die Konfiguration des Computers veränderte plauderten wir ein wenig. Sie war nicht verheiratet und waren wir allein in der Wohnung.
Ich war schon eine Weile an ihrem Computer beschäftigt, und sie veränderte oft ihre Sitzposition auf ihrem Stuhl. Dabei bewegte sie dauernd ihre Füße. Anfangs hatte sie sie unter dem Gestühl gelassen und berührte öfters mit der Schuhspitze meine Beine. Schließlich machte sie es sich bequemer und stemmte ihre Schuhe gegen den Stuhl auf dem ich saß. Dabei drückten ihre Schuhspitzen gegen meinen Oberschenkel.
Erst dachte ich, das es ein erregender Zufall war und ließ mir weder Gefallen noch Mißfallen anmerken. Doch sie schien mit mir zu spielen. Ihre Füsselei wurde immer deutlicher. Immer fester drückte sie ihre Schuhspitze gegen mich, schließlich streichelte sie mit der Spitze ihres HighHeel über meinen ganzen Oberschenkel. Sie nahm scheinbar mein Schweigen stillschweigend als Zustimmung ihres Tuns und machte einfach weiter. Mir gefiel, wie sie mich einfach ohne zu fragen als Fußablage und Fußspielzeug benutzte.
Als ich mit ihrem Rechner fertig war bot sie mir noch etwas zu trinken an, was ich gerne annahm. Wir gingen in ihr Wohnzimmer und ich wollte mich gerade auf eines der Sofa setzte, da meinte sie, ich solle mich auf den Fußboden davor setzen. Mich hatte es schon verwundert, aber ich tat es ihr zum Gefallen. Sie kam mit den Getränken zurück, setzte sich auf das Sofa vor dem ich saß und stellte ganz sanft einen ihrer HighHeels einfach auf meine Genitalien...
"Du magst das, stimmt's?" fragte sie mich und drückte ihren Fuß ein kleines bißchen fester auf meinen anschwellenden Schwanz.
Das geschah mir an diesem Abend zum ersten mal, daß mir eine Frau ihren Fuß zwischen die Beine hielt. Ich war irritiert, war erregt und schüchtern nickte ich nur leicht. Sie drückte ihren Fuß weiter gegen meinen nun schon harten Schanz und lehnte sich zurück. Dann hob den anderen Fuß, hielt mir ihren HighHeels vor das Gesicht und streichelte mich mit der Schuhspitze über die Brust und durch das Gesicht. Dann strich sie mit der ganzen Sohle über meinen Körper. Das war ein irres Gefühl!
Plötzlich merkte ich, wie sich zusätzlich ihr Fuß zwischen meinen Beinen bewegte. Ich wurde gleichzeitig oben und unten mit einer gekonnten und wohltuenden Härte von ihren Füßen mit diesen geilen HighHeels verwöhnt. Sie machte mich echt heiß damit, und ich öffnete leicht stöhnend meinen Mund.
Plötzlich schob sie mir ihren Absatz in den Mund. Reflexartig schloß ich den Mund und lutschte an ihm. Ich stellte fest, das sie unglaublich gelenkig war, denn während sie mit einen Absatz in meinem Mund bohrte und mit dem anderen Schuh mir die Eier massierte öffnete sie meine Hose und zig sie leicht herunter.
Es folgte eine ultrageile Massage an meinen nackten Genitalen. Zuerst walkte sie mir nur mit der Spitze des schwarzen HighHeel die Männlichkeit durch, dann mit der kompletten Sohle und schließlich spielte total klasse mit meinen kleinen Bällen.
Plötzlich zog sie ihren langen Absatz langsam aus meinem Mund und bearbeitete meine dicken Eier und den mittlerweile knallharten Schwanz mit beiden Schuhen. Es war ein unbeschreiblich geile Gefühl, was ich bisher nicht kannte.
Dann forderte sie mich auf mich auf den Rücken zu legen und wichste mit beiden Schuhe wahrlich professionell. Sie schien es nicht das erste mal so zu machen, und ich wünschte, es würde niemals ein Ende haben. Ab und an stieß sie zwar mit ihren spitzen Absätzen in mein Fleisch, doch ich war schon so geil, daß es überhaupt nicht weh tat.
Nach einer Weile stand sie zwischen meinen Beinen, stellte einen Schuh leicht auf meine Schwanzspitze und bog den ganzen Stengel zu meinen Füßen herunter. Es zog zwar ungemein, doch es war ein echt geiler Wohlschmerz. Dann wichste sie meinen Schwanz der Länge nach mit ihrer leicht angerauhten Schuhsohle. Langsam tat es dann doch etwas weh, da sie ihren Druck immer weiter verstärkte und schließlich sogar auf meinem knüppelharten Schwanz stand. Dennoch wollte ich diese Behandlung auf keinen Fall beenden, denn meine Erregung wuchs und wuchs. Ebenso mein Schwanz. Er wurde immer größer und ich dachte fast, er würde bald platzen.
Als sie langsam anfing ihr volles Gewicht auf meinen mittlerweile gigantisch großen Pimmel zu stellen und auf ihm leicht zu wippen konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich ejakulierte etwas auf den Teppich und eine riesige Ladung auf ihren Schuh, da sie versuchte meine Ladung damit aufzufangen. Es war ein Megaorgasmus, der eine Weile lang meine Sinne nahm.
Als ich wieder zu mir kam forderte sie mich auf ihre Schuhe wieder sauber zu machen. Ich hatte schon davon gelesen, daß man das wohl mit seiner Zunge machte und angewidert drehte ich mich in Position. Zu meiner größten Erleichterung lächelte sie mich jedoch an und erklärte mir, wo ich Putztücher finden könne...

 

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