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FussVideo - Text 088: Der Schuhverkäufer

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Der Schuhverkäufer

Es war an einem späten Nachmittag in einem kleinen Damenschuhgeschäft nahe der Innenstadt. Der Schuhverkäufer Bob war alleine im Laden und wartete auf seinen Feierabend, der nur 15 Minuten auf sich warten lies.
Bob hatte einen Tick. Naja, Tick ist nicht rechte Ausdruck; er hatte einen Fetisch. Im begeisterten Damenfüße und Damenschuhe, aber ganz besonders Damenstiefel. In diesem Laden gab es eine Menge erotischer Damenschuhe. Das war auch der Grund, warum er vor einiger Zeit den Job angenommen hatte.
Gerade ging er an verträumt an einem Regal mit wunderbaren Damenstiefeln vorbei, als ihn die Glocke der Ladentür in die Realität zurück holte. Alexa, eine große blonde Frau mittleren Alters betrat das kleine Geschäft. Sie trug eine schwarze Lederhose sowie eine dazu passende Lederjacke. Bob fiel auf, daß sie obendrein sehr schmutzige, und ausgelatschte schwarze Reitstiefel trug.
"Kann ich ihnen behilflich sein?" fragte Bob in Hinblick auf seinen Feierabend etwas angenervt und schielte dezent auf diese hohen schwarzen Reitstiefel.
Alexa merkte, daß der Händler etwas kurz angebunden war und eine gewisse Arroganz ausstrahlte. "Ich bin auf der Suchen nach einem Paar neuer Stiefel. Sie sollen genau so sein wie diese hier, sprach sie und wies auf ihre Füße.
""Bitte folgen sie mir," murmelte Bob und verschwand hinter einem der Regale.
Alexa folgt diesem arroganten Mistkerl und dachte: "Diesem Blödmann werde ich schon aufmischen, na warte!"
Sie erreichten die Abteilung mit Damenstiefeln und Bob forderte die späte Kundin auf Platz zu nehmen, während er die Stiefel holen wollte. Alexa nahm Platz und sagte: "Hey, schauen sie noch einmal nach der Tür - ich möchte nicht gestört werden!"
Bob war etwas verwundert über die dominante Art seiner Kundin, sagte aber: "Ja, sicher doch..."
"Nenn' mich Mistress Alexa, Kleiner!" rief sie ihm zu. "Ja, Mistress Alexa," sagte Bob, dem so kurz vor Feierabend alles egal zu sein schien. Er ging zur Ladentür, schloß diese ab und ging etwas mißmutig zurück zu seiner reichlich späten Kundin zurück.
"Auf die Knie, Kleiner!" herrschte Alexa den Schuhverkäufer an. "Hierher, genau vor meine Füße!"
Bob tat wie ihm geheißen und konnte nicht ganz nachvollziehen was mit ihm geschah. So kniete er am Boden vor diese blonden Unbekannten, die scheinbar sehr dominant war, und starrte auf ihre alten ausgelatschten Stiefel. Nun konnte er sie genauer betrachten. Man, waren die verdreckt und verschlissen. Da hingen sogar noch einige Brocken Pferdescheiße dran.
"Ich will, daß du jetzt meine Stiefel küßt!" fuhr Alexa den Kerl am Boden an. "Jeden einzelnen, hörst du?" Bob starrte weiter auf die Stiefel und rührte sich nicht - ihm graute davor diese Stiefel mit seinen Lippen berühren zu müssen. Weil dieser Mistkerl nicht gehorchen wollte wurde Alexa langsam sauer. Sie holte mit einem Fuß aus und traf Bob an der Brust. Dabei hinterließ sie mit ihren verdreckten Stiefeln eine deutliche Spur auf seinem weißen Hemd.
Da Bob nun wirklich nicht darauf gefaßt war, verlor er das Gleichgewicht und landete auf seinem Rücken. Schnell wie eine Katze war Alexa aufgesprungen und stellte sich auf seine Brust und wischte ihm einen Stiefel direkt durch das Gesicht. Dabei rieb sie ihre Sohle rücksichtslos kreuz und quer und versuchte so den Dreck und Mist aus den Rillen zu bekommen. Bob fing nun doch an dieser brutalen Frau zu gehorchen und küßte während er um Gnade bettelte ihre Stiefel. Dies schien Alexa irgendwie milde zu stimmen und stieg von diesem Kerl herunter. Dennoch holte sie noch einmal mit einem Stiefel aus und trat ihm kräftig in die Rippen, bevor sie sich wieder auf den Stuhl setzte.
"So, Kleiner, ich hoffe du weißt jetzt woran du bist. Ich will, daß du mir jetzt die Stiefel sauber machst. Wenn du damit fertig bist werde ich mir ein Paar neue von dir zeigen lassen und ausprobieren.
Bob lies keine Zeit verstreichen und schnappte sich den erstbesten Stiefel, den er von ihr erreichen konnte. Mit Hingabe widmete er sich seiner Aufgabe, leckte mit langen Zügen seiner Zunge nicht nur den Dreck vom Leder sondern auch aus der Sohle.
"Hey, Kleiner! Ich rate dir deine Arbeit ordentlich zu machen, denn sonst wirst du mich richtig kennen lernen!" sagte Alexa und Bob gab sich noch mehr Mühe.
Als er fertig war, glänzten die Stiefel wie neu und ob sagte demütig: "Danke, Mistress Alexa!"
Alexa staunte in sich hinein und wies Bob an ihr beide Stiefel auszuziehen. Bob spurte sofort, und als er fertig war sagte Alexa: "So, nun wirst du erst einmal deine unverschämte Fresse in den Stiefel stecken und tief durch meine Stiefel atmen, klar!?"
Bob leckte sein Gesicht in jeden Stiefel und inhalierte mit tiefe Zügen den Geruch, der aus den Stiefeln kam. Bob versuchte ich nichts anmerken zu lassen, doch er befand sich gerade in seinem persönlichen siebten Himmel.
"So, du Spanner, jetzt hast du dich genug am Duft meiner Füße aufgeilen können. Hol jetzt das neue Paar und ziehe es mir an!" rief Bob wieder in die Realität zurück.
Als Bob mit einem neuen Paar erschien mußte er sich wieder zu Alexas Füßen knien. Bevor er ihr die Stiefel anprobieren konnte mußte er erst jeden einzelnen ihrer Zehen küssen. Zu Bobs größten Ärger paßten die Stiefel perfekt. Gerne hätte er noch ein wenig mit sich spielen lassen.
Alexa war zufrieden und meinte: "Die passen sehr gut, Kleiner. Ich werde sie gleich anbehalten - die alten kannst du einpacken." Bob kam ihrem Wunsch nach und geleitete Alexa zur Kasse am Eingang und wollte gerade den Betrag eingeben, als diese ihm offenbarte: "Hey, Kleiner! Da du mich nicht so bedient hast wie es mir gebührt und wie es deine Aufgabe als Stiefelknecht ist, wirst du mir die Stiefel bezahlen, klar!? Außerdem hast du sowieso keine andere Wahl..." Bob war schon klar, daß er nicht anders konnte. "So, nun lasse mich mal hier raus," sagte Alexa ganz ruhig und Bob schloß die Tür auf. "Hey, soll ich mir denn die Stiefel schon gleich schmutzig machen? Wo für bist du da? Halte die Tür auf und lege ich auf den Boden. Du wirst mein Teppich sein, damit ich die Stiefel noch etwas schonen kann!"
Bob schluckte, kam aber ihrer Aufforderung nach. Mit den Kopf nach draußen legte er sich auf den Boden und Alexa stiefelte auf seinen Bauch. Sie hielt plötzlich inne, denn einige Passanten blieben stehen und folgten diesem Schauspiel.
Alexa hatte schon exhibitionistische Anwandlungen und spazierte mit kräftigen Schritten der Länge nach über Bob, der demütig unter ihr lag. Auf seinem Gesicht machte sie eine kleine Pause, rieb sich noch einmal die Sohlen und stieg ab.
Die Zuschauer lachten Bob aus, der gedemütigt aber dennoch hoch zufrieden zuschaute, wie Alexa die Straße hinunter ging und im Dunkeln verschwand...

 

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