PILLS TO ENLARGE YOUR PENIS!
ADD 3+ INCHES TO YOUR PENIS!   100% GUARANTEED RESULTS

FussVideo - Text 081: In der U-Bahn

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

In der U-Bahn

Gedankenversunken saß ich in der U-Bahn. Wir standen gerade in der Station Wilhelmsplatz. Eine Menge Leute stiegen ein und verteilten sich auf die noch freien Sitzplätze. Der Wagen in dem ich saß war gewissermaßen ein Großraumwagen, wenn man davon absah, daß es ein paar Querwände im Bereich der Türen gab.
Nachdem die Bahn wieder losgefahren war schaute ich mich im Wagen um. Das ist so eine Gewohnheit von mir, ich schaue immer mit was für Leuten ich zusammen in der Bahn sitze. Oft kann man die urigsten Typen beobachten. Diesmal waren allerdings nur 08/15-Leute zugestiegen. Also schaute ich weiter gegankenversunken durch das Fenster auf die schwarze vorbeirauschende Tunnelwand. Doch irgend etwas hatte ich wohl aus dem Augenwinkel heraus gesehen, denn ich drehte meinen Kopf noch einmal in Richtung Tür.
Und richtig, da war doch etwas interessantes: ein Bein, ein Frauenbein, ein langes schlankes Frauenbein stand hinter der Wand an der Tür hervor.
Genaugenommen war es nur der Unterschenkel eines langen schlanken Frauenbeins. Das Bein war umhüllt von einer ausgesprochen schönen schwarzen Nylonstrumpfhose. Sie war aber nicht nur einfach schwarz, sondern besaß ein sehr aufregendes Schlangenlinienmuster. Die Strumpfhose hatte sozusagen verschiedene Schwarztöne.
Der Fuß dieses Frauenbeines steckte in einem elegenten aber schlichten Pumps, welcher ebenfalls schwarz war. Schwarzes glattes Leder. Der Absatz war nicht extrem hoch. Vielleicht sechs oder sieben Zentimeter. Dafür war er aber ebenfalls schlank und schön geformt.
Die Frau hatte offenbar die Beine übergeschlagen, denn der Fuß schien in der Luft zu schweben.
Jetzt begann sie mit dem Fuß ein wenig zu wippen und ihn etwas hin und her zu drehen. Dabei konnte ich erkennen, daß der Absatz keine gewöhnliche Sohle hatte. Er hatte ein Metallsohle. Eine goldfarbene Metallsohle. Dieser Absatz würde sicherlich ein herrliches Geräusch verursachen beim Gehen.
Wie wohl der Rest der Frau aussehen würde? Noch ehe ich diesen Gedanken richtig zu Ende denken konnte wechselte die Frau die Beine und schlug das andere über.
Für einen Moment konnte ich beide Füße sehen. Jetzt hatte sie das rechte Bein über das linke geschlagen. Dadurch konnte ich die Sohle des Schuhs sehen. Sie waren noch nicht oft getragen, denn die Sohle war noch ganz hell. Bei den meisten Pumps sieht man nach einiger Zeit des Tragens das Schwarze unter der hellen Farbe der Sohle hervorscheinen. Doch diese Schuhe waren offenbar noch recht neu. Die metallene Sohle des Absatzes schimmerte im Licht der Abteilbeleuchtung.
Wenn sie beim Wippen und Drehen des Fußes bestimmte Stellungen erreichte, funkelte die Sohle sogar.
Da ich genau in Fahrtrichtung der Bahn saß während sie quer dazu saß konnte ich ihr Bein sehr schön von der Seite sehen. Allerdings nur das Bein. Alles andere war hinter der Wand verborgen. Die Bahn war nicht sehr voll. Wenn ich jetzt aufstehen und an ihr vorbei gehen würde, wäre das sicher sehr auffällig. Also blieb ich sitzen und genoß den Anblick weiter.
Jetzt nahm sie das rechte Bein vom linken herunter und streckte beide für einen Moment lang aus. Anschließend stellte sie beide Füße genau nebeneinander vor sich, sodaß sowohl Fußspitze als auch Absatz den Boden berührten.
Einen Augenblick später hob sie die Fußspitzen wieder vom Boden. Sie bewegte sie so hoch, daß die Fußsohle und ihr Unterschenkel einen rechten Winkel bildeten. So, das ihr Fuß überhaupt nicht gestreckt war. Dadurch standen die Füße nur noch auf den "goldenen" Absätzen. Da diese sicher kleiner waren als ein Pfennigstück würde sicher ein Abdruck am Boden des Wagens entstehen dachte ich. Nun bewegte sie die Fußspitze wiederholt auf und ab. Ein herrlicher Anblick! Diese anmutige Bewegung...
Eine derartige Bewegung hatte ich schon oft bei Frauen beobachtet, die hohe Absätze tragen. Ich vermute dadurch entspannen sie ihren Spann. Der ist ja durch die hohen Absätze fortwährend stark überstreckt.
Während die Frau so ihre Füße bewegte wünschte ich mir ich läge jetzt vor ihr und ihre Füße würden auf meinem Körper liegen. Ich könnte ihren Füßen Untertan sein und sie verwöhnen.
Unterdessen hatte die Frau bereits wieder die Stellung ihrer Beine geändert. Sie hatte jetzt wieder das rechte Bein über das linke geschlagen.
Ich glaube ich habe diese Beine ziemlich angestarrt. Hoffentlich hat mich niemand bemerkt. Aber daran dachte ich in dem Moment natürlich überhaupt nicht.
Oh, was war das, jetzt erschienen ihre Hände in meinem Blickfeld. Sie verschränkte die Finger ineinander und zog so an ihrem rechten Knie. Ihre Hände hatten einen dunklen Teint. Ob sie allgemein eine dunkler Typ war oder ob sie gerade aus einem Sonnenurlaub kam? Ich würde es wohl nie erfahren. Tatsache aber war, daß von ihren dunklen Händen und den langen, wohlgeformten, tiefrot lackierten Fingernägeln eine ungemein erotische Ausstrahlung ausging. Jetzt spreizte sie auch noch ihre Finger so weit sie nur konnte. Dabei blieben sie aber verschränkt. Es schien als ob ihre Finger sich vor Müdigkeit räkeln würden. Dabei nahmen ihre Fingernägel eine bedrohliche Haltung ein. Mit diesen Krallen konnte sie ihren Forderungen bestimmt Nachdruck verleihen, schoß es mir durch den Kopf.
Wenn sich diese roten Krallen unaufhaltsam in die Haut eines Mannes eingraben würden, würde er sicher zwangsläufig willenlos werden und sich ihr völlig hingeben.
Plötzlich gab ein wenig Gedränge im Wagen. Der Zug stand offenbar. Na klar eine U-Bahnstation. Eine Menge Leute stiegen zu und verteilten sich im Wagen. Ich war bemüht die Frau durch das Gedränge hindurch weiter zu beobachten. Die Bahn fuhr wieder an. Das Gedränge löste sich allmählich auf. Mein Blick suchte sofort wieder diese herrlich geformten Beine mit den schönen elegenaten Schuhen und diesen erotischen langen roten Fingernägeln. Aber ich konnte sie nirgens mehr entdecken. Ob sie ihre Beine jetzt so weit angezogen hatte, daß sie ganz hinter der Wand verschwunden waren? Da, die Bahn hielt schon wieder. Ach du Schreck, Theaterplatz. Ich hätte ja schon vor vier Stationen aussteigen müssen. Ich sprang auf, jetzt oder nie dachte ich und ging durch den Wagen. Ich wollte an der vorderen Tür aussteigen, damit ich noch einmal an ihrem Platz vorbeikam und ihr wenigstens einmal ins Gesicht schauen konnte.
Aber der Platz war leer. Sie mußte an der vorherigen Station im Gedränge ausgestiegen sein. Tja, ich werde sie wohl nie wieder sehen, diese langen schlanken Frauenbeine mit den aufregenden schwarzen Nylonstrümpfen und die herrlichen Finger mit den langen tiefrot lackierten Fingernägeln. Schade.

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com