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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Nachtzug
Von Lady
Annabele
Geschäftlich mußte ich am nächsten Morgen in
Hamburg sein so entschloß ich mich mit dem letzten Zug am späten
Abend zu fahren. Gerade hatte ich mich in meinem Abteil ein wenig
eingerichtet, als die Schiebetür geöffnet wurde und noch ein
weiterer Fahrgast hereinkam. Ich schaute nur flüchtig über den
Rand meiner Zeitung um den Gruß zu erwidern, da erkannte ich die
Frau, die mir schon in der Bahnhofshalle aufgefallen war. Groß,
schlank schulterlanges, dunkles Haar ,exotische Gesichtszüge,
dunkle Augen. Sie trug ein schlichtes aber elegantes Kostüm, der
eng geschnittene Rock endete kurz über dem Knie und der Blick
fiel auf atemberaubende Beine, wohlgeformt, mit sanft geformten
Waden die in einem eleganten Schwung in zierliche aber perfekte
Knöchel übergingen und den Blick auf Füße zogen für die der
Begriff formvollendet als Beschreibung nicht annähernd ausreicht.
Diese Füße waren Teilweise verdeckt von schwarzen Slingpumps
die noch den Blick auf die Ferse zuließen und so den eleganten
goldfarbenen Metallabsatz von 12cm Höhe erst so richtig zur
Geltung brachten. Das alles jedoch wurde noch gekrönt von
eleganten Nahtnylonstrümpfen mit spitzauslaufender Pyramidferse
in einem hauchzarten kastanienbraun.
Sie setzte sich mir gegenüber und fing an in einer Zeitschrift
zu lesen. Ich schielte immer wieder über den Rand meiner Zeitung
um sie zu beobachten. Der Zug hatte zwischenzeitlich den Bahnhof
verlassen und zog auf den stählernen Gleisen mit monotonem
Rauschen seinen Weg durch die samtschwarze Nacht. Eine Stunde saßen
wir uns gegenüber, als Sie mich plötzlich fragte ob ich etwas
dagegen hätte, wenn Sie sich eine Zigarette anzündete.
Wir saßen zwar im Nichtraucherabteil aber da sonst niemand da
war und ich mich nicht gestört fühlte meinte ich Sie könne
gerne rauchen. Sie suchte in ihrer Tasche nach Zigaretten und
Feuerzeug, als ihr plötzlich die Zeitschrift und dann auch noch
die Tasche auf den Abteilboden fiel. Der Inhalt der Tasche
verstreute sich auf dem Boden und rollte zum größte Teil unter
den Sitz. Ich bot Ihr an beim Einsammeln zu helfen und so krochen
wir gemeinsam im Abteil umher und sammelten alles wieder ein.
Während dieser Aktivitäten hatte ich mehrmals Gelegenheit Ihre
wunderschönen Beine und auch Schuhe sowie Füße zu bewundern.
Der erregendste Anblick aber bot sich als Sie sich wieder vom
Boden erhob, denn während Sie auf dem Boden kniend Ihre Sachen
gesucht hatte war der enge Rock nach oben gerutscht und gab nun
den Blick auf herrliche Oberschenkel frei und vor allem auf den
Strumpfrand und auf ein kleines Stückchen weißer Strapse.
Als Sie meinen Blick auf ihren Beinen bemerkte versuchte Sie mit
hastigen Bewegungen den Rock wieder zurechtzurücken was Ihr
jedoch wegen dessen Enge nicht so Recht gelang. Um Ihr die
peinliche Situation ein wenig zu erleichtern bot ich an, Ihr zu
helfen, wenn Sie wolle, Sie stimmte zu und gemeinsam richteten
wir Ihren Rock, ich ein wenig am Rocksaum ziehend und Sie von
oben her schiebend und die Falten glättend.
Nachdem Ihre Schönheit wieder hergestellt war und auch ich mich
wieder gerichtet hatte kamen wir ins Gespräch. Ich erzählte Ihr
wie toll ich es finde, wenn Frauen echte Nylons tragen, stilecht
mit Strapsen und auch so, daß man(n) möglichst viel davon sieht
und daß es leider viel zu wenig Frauen gibt die sich trauen
solche Strümpfe zu tragen und dann auch noch durch ihre andere
Kleidung dieses unterstreichen und betonen.
Sie erzählte mir daraufhin, daß Sie ebenfalls geschäftlich
unterwegs sei und daß Sie diese Strümpfe und auch Schuhe aus
dem Ausland importiere und an Boutiquen in Deutschland verkaufe.
Nun verbrachten wir eine ganze Weile damit über Strümpfe und
Schuhe zu reden, wobei Sie wissen wollte woher ich soviel darüber
wisse. Ich erzählte ihr, daß ich schon von Kindheit an eine
gewisse Neigung zu Strümpfen verspürt habe mir dessen aber natürlich
zu diesem Zeitpunkt so nicht bewußt war und erst viel später während
meiner Studentenzeit meinen Fetisch entdeckt habe. Seit dieser
Zeit habe ich immer nach Frauen gesucht die echte Nahtnylons und
Strapse sowie hochhackige Schuhe trugen.
Sie fragte mich dann ob sich mein Faible nur darauf beschränkt
oder ob ich eventuell auch noch weitergehende Interessen habe,
etwa in Richtung Füße, bestrumpft oder nackt, lackierte Zehennägel,
fußerotische Spiele. Ich konnte Ihr das nur bestätigen und Ihr
sagen wie toll dies alles sei. Da uns beiden vom vielen Reden der
Mund etwas trocken war lud ich Sie auf ein Glas Champagner ins
Zugrestaurant ein.
Wir setzten uns an einen Tisch in der Ecke und waren ziemlich
ungestört da auch sonst nur noch wenige Leute im Restaurant saßen.
Hier setzten wir unsere Unterhaltung fort sprachen auch übers
Geschäft und allgemeine Probleme der Selbständigkeit, als ich
plötzlich etwas an meinem Bein spürte. Langsam lies Swantje
Ihren Fuß an meinem Bein entlang gleiten, zog ihn wieder zurück
um erneut am anderen Bein entlang zu fahren. Auf einmal streckte
Sie Ihr Bein unter dem Tisch so durch, daß Ihr Fuß auf meiner
Seite sichtbar wurde.
"Zieh mir den Schuh aus und massiere mir die Zehen."
Langsam zog ich den Fersenriemen herunter, um dann ganz
vorsichtig den Schuh vom Fuß zu ziehen. Den Schuh stellte ich
auf den Tisch und fing dann ganz langsam an Ihren Fuß zu
massieren. Sie saß zurückgelehnt mit geschlossenen Augen da und
lies sich verwöhnen.
Nach einiger Zeit meinte ich: "Der andere Fuß will doch
bestimmt auch verwöhnt werden?" Und so streckte Sie mir
auch den unter dem Tisch durch. Ich massierte Ihre Füße nun
abwechselnd, bis Sie auf einmal auch aktiv wurde und mit dem Fuß
anfing mich zu massieren. Es dauerte auch nicht allzu lang und
bei mir regte sich etwas worauf hin sie meinte: "Komm', laß
uns zurück ins Abteil gehen da können wir es uns bequemer
machen..."
Sie nahm ihre Schuhe vom Tisch und lief auf Ihren Nahtnylons vor
mir her in Richtung zu unserem Abteil nicht ohne darauf zu
achten, daß Sie dabei aufreizend mit ihrem Po wackelte.
Ich nahm noch eine Flasche Champagner und zwei Gläser mit und so
kamen wir in bester Laune im Abteil an. Swantje holte aus Ihrer
Tasche ein Schild und mit den Worten: "Das hat bisher immer
funktioniert," hängte Sie das BITTE NICHT STÖREN Schild außen
an die Abteiltür. Dann zog Sie die Vorhänge zu drehte sich zu
mir um und sagte: "Hilf mir bitte den Rock auszuziehen."
Sie öffnete den Reißverschluß und stellte sich so vor mich, daß
ich Ihr bequem den Rock herunter ziehen konnte. Dabei erlebte ich
meine nächste Überraschung Sie trug nämlich keinen Strapsgürtel
wie ich anfangs vermutet hatte sondern die Strapse endeten an
einer weißen Schnürkorsage und während ich Ihr den Rock
ausgezogen habe, hatte Sie ihre Kostümjacke ausgezogen und so
konnte ich Sie in aller Schönheit bewundern.
Sie erzählte, daß Sie fast immer eine Korsage oder ein Korsett
trage, weil das Ihre Figur so wunderbar betonen würde. "Aber
hier im Zug", sagte Sie, "habe ich es nicht so eng
geschnürt damit es nicht so unbequem ist beim Sitzen aber jetzt
könntest Du mir es doch so richtig gut schnüren..."
So machte ich mich daran Ihr die Taille zu schnüren, bis Sie
meinte: "So ist es richtig und wenn Du mir jetzt noch meine
Koffer gibst, dann bin ich gleich fertig für unser gemeinsames
Vergnügen..."
Aus dem Koffer holte Sie ein Paar hochhackige Pantoletten in weiß
mit goldfarbenen 16 cm hohen Absätzen, die gab Sie mir und
meinte: "Zieh mir diese bitte an."
So kniete ich mich vor Ihr auf dem Boden, Sie hob einen Fuß nach
dem anderen und ich zog Ihr die Schuhe an.
"Jetzt wäre es schön, wenn Du mir die Beine streichelst",
hört ich Ihre Stimme über mir und so fing ich ganz langsam und
vorsichtig Ihre Beine auf und ab zu fahren. Ich ließ meine
Finger über Ihre Nähte gleiten, massierte Ihre Waden und verstärkte
meine Massage langsam ein wenig. Swantje hatte sich inzwischen so
gestellt, daß Sie sich mit beiden Händen an der Kofferablage über
den Sitzen festhalten konnte. Dadurch konnte ich jetzt der Rückseite
Ihrer Beine und den Nähten meine besondere Aufmerksamkeit
zukommen lassen. Besondere Aufmerksamkeit widmete ich ebenfalls
Ihren Knöcheln und Fersen. Durch meine Berührungen an den
Fersen hob Sie die Füße in den Pantoletten ein wenig an, so daß
ich Ihre Fußsohlen mit den Fingern massieren konnte. Dabei
bemerkte ich, wie Ihr Körper von kleinen Zuckungen durchlaufen
wurde und ein leichtes Seufzen war zuhören.
Da hob Sie auf einmal das linke Bein an, ließ den Schuh vom Fuß
gleiten und stellt ihn direkt auf meinen Schwanz, um ihn dann
ganz langsam zu massieren. Nach kurzer Zeit drehte Sie sich um,
setzt sich und forderte mich auf: "Ziehe Dich aus, ich möchte
Dich nackt sehen!"
So schnell es ging entledigte ich mich meiner Kleidung und stand
dann völlig nackt mit halbsteifem Penis vor Ihr.
"Lege Dich auf den Boden, forderte Sie mich auf, damit ich
mit meinen Füßen Deinen Körper überall berühren kann."
Als ich dann zu Ihren Füßen lag stellte Sie mir einen Fuß aufs
Gesicht und forderte mich auf: "Rieche an meinen geilen Füßen,
lecke mir die Sohlen!" Unterdessen behandelte Sie mit dem
anderen Fuß meinen Schwanz und meine Eier. Meine Erregung
steigerte sich immer mehr, zumal Sie auch noch einen Strumpf
auszog, um mir dann Ihre nackte rotlackierten Zehen in den Mund
zu stecken mit der Forderung: "Los, jetzt lecke und sauge
mal so richtig daran!"
Ich tat mein bestes und aus den Lauten die Sie dabei ausstieß
schloß ich, daß Sie Ihren Spaß daran hatte. Plötzlich merkte
ich wie Sie sich auf mich setzte und mir Ihre beiden Füße ins
Gesicht stellt; mit ihrem Po saß Sie auf meinem Penis und
schaukelte leicht hin und her dabei forderte Sie mich auf: "Zieh
die Beine an, damit ich mich zurücklehnen kann das ist
angenehmer für mich."
So blieb Sie eine Zeit auf mir sitzen und ließ mich Ihre Füße
verwöhnen. Wieviel Zeit vergangen war kann ich nicht sagen aber
mit Ihren wundervollen Füßen vor dem Gesicht hatte Zeit für
mich sowieso keine Bedeutung mehr. Plötzlich da meinte Sie auf
einmal: "Das genügt jetzt werde ich dafür sorgen, daß Du
auch nicht zu kurz kommst!" und damit nahm Sie einen Ihrer
Strümpfe band ihn um meinen Penis und die Hoden und fing dann an
mich mit Ihren Füßen zu bearbeiten.
Sie rieb meinen Schwanz zwischen den Fußsohlen ließ Ihre Füße
über meinen Eiern rotieren und klemmte meine Eichel zwischen
Ihre Zehen. Meine Erregung wuchs immer mehr, mein Atem ging immer
schneller ich konnte ein Stöhnen nicht länger unterdrücken und
Ihre Aktionen wurden immer heftiger bis ich meine Erregung nicht
mehr unter Kontrolle halten konnte und mein Schwanz mit wilden
Zuckungen seinen Saft über Ihre Zehen und Füße und auf Ihre
Beine spritzte.
Erschöpft lag ich zu Ihren Füßen, während Sie das Sperma
gleichmäßig auf Ihren Füßen und meinem Bauch verteilte. Dann
holte Sie ein paar Kleenex aus Ihrer Tasche rieb damit Ihre
Beine, Füße und auch meinen Penis und Bauch ab und sagte:
"Wir sollten in den Waschraum gehen und uns sauber machen..."
Also zogen wir uns schnell etwas über und gingen zum Waschraum
wo wir uns dann gegenseitig abseiften um die Spuren unserer
lustvollen Nachtstunden zu entfernen.
Als wir wieder in unser Abteil zurück kamen stellten wir fest,
daß wir fast in Hamburg waren, so nutzten wir die Zeit noch um
unsere Sachen zusammenzupacken bis der Zug im Bahnhof ankam. Wir
gingen noch in bester Laune gemeinsam Frühstücken und nachdem
wir festgestellt hatten, daß wir beide mindestens 4 Tage in
Hamburg blieben verabredeten wir uns für den Abend zum
gemeinsamen Essen und in der freudigen Gewißheit, daß uns
danach bestimmt noch eine spannende und erotische Nacht erwarten
würde.
Nach unserer erlebnisreichen Nacht im Zug sollte
unser erster gemeinsamer Abend in Hamburg, Swantje und mir, ein
weiteres erotisches Abenteuer bereiten.
Wir trafen uns in der Hotelhalle ihres Hotel, wo ich sie abholte.
Mit dem Taxi fuhren wir in ein exclusives Restaurant an der
Alster. Swantje hatte sich toll zurecht gemacht, die Haare
hochgesteckt, nur einzelne Strähnen umspielten Nacken und Stirn,
das Gesicht dezent geschminkt ein dunkelblauer ins violett
spielender Lidschatten betonte ihre wundervoll leuchtenden Augen
und ein tiefroter Lippenstift brachte ihren wundervollen Mund zur
Geltung. Sie trug nur wenig Schmuck, um den Hals eine doppelte
Perlenkette und Perlenohrstecker, an der Hand einen einzelnen
goldenen Ring mit einer großen Perle. Ihr Kleid war knöchellang,
auf der linken Seite fast hüfthoch geschlitzt, ärmellos und
sehr figurbetonend. Die Farbe war ein schillerndes Türkis das
sich mit wechselndem Licht ständig veränderte. Swantjes Beine
wurden von seidig glänzenden Nahtnylons umhüllt die eine fast
nicht sichtbare Naht im gleichen Karamelfarbton wie die Strümpfe
hatten. Dazu trug Sie schwarze Wildleder-Flamenco-Pumps die nur
Zehen und Ferse umfassten, aber den Blick auf die Füße seitlich
und auch ein wenig auf die Fußsohlen erlaubten. Sie hatten aber
als eine weitere Besonderheit einen kleinen Zehenausschnitt, so
daß man(n) die rotlackierten Fußnägel erahnen konnte.
Als Sie so auf mich zukam verschlug es mir fast den Atem und wohl
auch einigen anderen Gästen des Hotels, die Sie teilweise
regelrecht anstarrten. Zur Begrüßung gab es ein kleines Küßchen
und dann ging es auch gleich zum Taxi damit wir nicht zu spät
zum Essen kamen, denn der Tisch war ja reserviert.
Auf der Fahrt sprachen wir über unsere Geschäfte und stellten
fest, daß wir an diesem Tag sehr erfolgreich gewesen waren und
uns den nächsten eigentlich frei nehmen konnten.
Bestens gelaunt kamen wir im Restaurant an wo wir eine sehr schönen
Tisch in einer Nische mit Blick auf die Alster hatten. Nachdem
wir uns ein hervorragendes Essen ausgesucht hatten gab es als
Abschluß noch einen üppigen Eisbecher. Kaum stand dieser auf
dem Tisch fing Swantje plötzlich an zu lachen ich fragte sie was
los sei. Sie meinte nur, sie hätte sich gerade vorgestellt wie
toll es wäre, wenn Sie ihre Füße ins Eis stecken würde und
ich ihr die dann ablecken müßte. Ich war im ersten Moment zwar
etwas überrascht, da wir eigentlich den ganzen Abend das Thema
nicht angeschnitten hatten und Sie jetzt so plötzlich davon
anfing, aber dann sagte ich zu Ihr: "Wenn Du willst,
probieren wir es doch einfach mal aus."
Jetzt war, wie ich merkte, das Überraschungsmoment auf meiner
Seite, denn Sie zögerte etwas mit der Antwort und sagte dann:
"Ich glaube hier würde das nicht so gerne gesehen und ich möchte
auch nicht rausgeworfen werden, aber wir können ja etwas anderes
machen..." und mit diesen Worten steckte Sie ihren Finger in
den Eisbecher, um ihn mir gleich darauf hin zu halten mit den
Worten: "Komm, leck solange meinen Finger."
Da das Eis zu schmelzen und zu tropfen anfing beeilte ich mich
schnell ihren Finger in den Mund zu bekommen, um das Eis
abzulecken. Swantje war aber überhaupt nicht daran interessiert
den Finger wieder aus meinem Mund zu ziehen im Gegenteil, Sie
fing an den Finger in meinem Mund hin und herzubewegen, so als ob
sie mich mit dem Finger in den Mund ficken würde. Gleichzeitig
spürte ich auch ihren linken Fuß zwischen meinen Beinen und
ihren Absatz mit dem Sie meine Hoden zu bearbeiten versuchte.
Da wir nun ein wenig Unruhe mit unseren Aktivitäten zu
verbreiten begannen und auch schon der eine oder andere Gast im
Restaurant zu uns herüberschaute beendeten wir unser Spiel. Wir
waren jedoch so geil aufeinander geworden, daß wir ziemlich
schnell zahlten und das Restaurant verließen.
Zuerst wollten wir noch einen Spaziergang an der Alster entlang
machen aber nach wenigen Schritten meinte Swantje: "Ich
halte das einfach nicht mehr länger aus. Ich bin so scharf
darauf, daß Du meine Füße leckst! Komm, laß uns in mein Hotel
fahren."
Schnell suchten wir uns ein Taxi und fuhren zurück ins Hotel.
Schon auf der Fahrt zog Swantje Ihre Schuhe aus und ich mußte
Ihr die Füße massieren. Sie versuchte auch Ihre Zehen in meinen
Mund zu stecken, was ich aber verhinderte, da ich nicht wollte daß
der Taxifahrer noch mehr abgelenkt wurde, da er sowieso mehr auf
uns schaute als auf den Verkehr.
Am Hotel angekommen weigerte sich Swantje die Schuhe wieder
anzuziehen, vielmehr forderte Sie mich auf ich solle Sie auf Ihr
Zimmer tragen. Erst dachte ich das sei nur ein Scherz aber da Sie
nicht bereit war das Taxi zu verlassen blieb mir nichts anderes
übrig als Sie zutragen.
Ich schaffte es auch, Sie an einem etwas verwirrt schauenden
Portier durch die glücklicherweise um diese Zeit nicht mehr so
sehr belebte Hotelhalle zum Lift und dann auf Ihr Zimmer zu
tragen. Dort setzte ich Sie in einen Sessel und ging zum Telefon
um uns noch eine Flasche Champagner zu bestellen.
Kaum hatte ich den Hörer aufgelegt rief Swantje mich zu sich,
Sie stand im Sessel, drehte mir den Rücken zu und forderte mich
auf Ihr das Kleid auszuziehen. Langsam öffnete ich den Reißverschluß
und das Kleid glitt von Ihren Schultern, da sah ich, daß Sie ein
enganliegendes Korselett trug, das aus einem hauchdünnen extrem
formenden Material hergestellt war und seidig schwarz glänzend
schimmerte. An Jeweils vier Strapsen waren die Nylons eingehängt
und hatten so einen perfekten Sitz. Ich war wie hypnotisiert und
fing an Ihre Beine auf und ab zu streicheln, bis Swantje sagte:
"Zieh Dich aus, ich möchte Dich nackt sehen..."
Innerhalb kürzester Zeit hatte ich alles abgelegt und stand vor
Ihr. Sie ging an den Schrank und holte aus einer Tasche eine Hand
voll Strümpfe, die Sie aufs Bett warf und sagte: "Komm
hierher ich werde Dich jetzt für den weiteren Abend vorbereiten."
Geschickt knotet Sie einen Strumpf um meine Hoden, die Sie
abband, dann mußte ich mich umdrehen und Sie fesselte mir die Hände
auf den Rücken. Mit einem weiteren Strumpf stellte Sie nun eine
Verbindung zwischen Händen und Hoden her, so daß dauerhaft ein
gewisser Zug zu spüren war. Als Sie damit fertig war mußte ich
mich vor den Sessel knien und Sie band mir noch die Füße
zusammen.
In diesem Moment klopfte es an der Zimmertür und der Champagner
wurde gebracht. Zuerst dachte ich Swantje erledigt das an der Tür,
aber ich sollte mich täuschen, Sie öffnete die Tür fast soweit
es ging und bat mit den Worten: "Stellen Sie die Flasche
dort auf den Tisch!" die junge Frau ins Zimmer.
Ihrem Blick konnte ich nicht entnehmen, daß sie in irgendeiner
Weise überrascht war mich so zu sehen, aber vielleicht war Sie
extravagante Ideen von Hotelgästen gewöhnt. Stutzig macht mich
nur das Verhalten von Swantje die auch nicht die geringste
Anstalten machte der Frau ein Trinkgeld zu geben und Sie wieder
aus dem Zimmer zulassen. Statt dessen sagte Sie nur: "Setzen
Sie sich doch in den Sessel und probieren Sie Seine Fähigkeiten
aus..."
Die junge Frau machte es sich im Sessel bequem, streifte Ihre
Pumps ab und ließ Ihren Fuß langsam an meinem Schwanz entlang
gleiten um dann leicht gegen meine Eier zu treten. Dann legte Sie
vorsichtig beide Füße um meinen abgebundenen Sack und drückt
mit Ihren Fußsohlen dagegen oder zog ihn langsam nach unten.
Meine Geilheit wurde immer stärker ich konnte lustvolle Stöhnlaute
nicht mehr unterdrücken, bis Swantje zu Ihr sagte: "Dagegen
mußt Du etwas, tun sonst schreit Er noch das Hotel zusammen..."
Daraufhin steckte Sie mir einen Fuß in den Mund um mich am Stöhnen
zu hindern.
Jetzt war Sie aber nicht mehr in der Lage so richtig an mir mit
Ihren Füßen zu arbeiten, das sah auch Swantje, die sofort die
Initiative ergriff: "Los leg dich mit dem Rücken auf den
Boden, damit wir besser an Dich dran kommen!"
Nun saß Swantje im anderen Sessel und ließ mich an Ihren Füßen
riechen und lecken und steckte mir auch immer wieder Ihre Zehen
in den Mund, während die junge Frau mit Ihren Füßen meinen
Schwanz und den Sack bearbeitete. Nach einiger Zeit meinte
Swantje zu Verena, das war der Name der netten Dame: "Ich
denke Er sollte jetzt mal Deine hübschen Zehen verwöhnen, komm
laß uns die Plätze tauschen..."
Swantje war gerade aufgestanden als Sie mit einem Blick auf
Verenas Füße feststellte, daß die Nylons mit, wie Sie es
nannte "Lustsaft verschmiert" waren.
"Das geht aber nicht, daß Du Deine Nylons so verdreckt läßt.
Ich denke die müssen, bevor Du sie ausziehst, gereinigt werden.
Los, Michael, leck die Nylons sauber!" Somit war ich wieder
an der Reihe mit lecken.
Verena meinte auf einmal: "Du, Swantje, ich fürchte die
werden nicht richtig sauber, das muß irgendwie anders gehen..."
Damit zog sie die Füße von meinem Mund weg und began sich die
Nylons auszuziehen. Als Sie damit fertig war stopfte Sie mir
einen in den Mund und sagte. "Den saugst Du jetzt mal so
richtig durch, als menschliche Nylonswaschmaschine!" Aber so
richtig zufrieden war sie wohl noch immer nicht, denn plötzlich
griff Sie nach dem Champagner und sagte: "Da fehlt noch der
Weichspüler!" und schüttete mir eine kräftige Ladung in
den Mund.
"Ich glaube der zweite geht auch noch rein!" war auf
einmal Swantjes Stimme zu hören und kurz darauf stopfte Sie mir
auch den zweiten Strumpf in den Mund - gefolgt von einem weiteren
Schuß Champagner.
Die beiden waren aber mit meiner Leistung als Waschmaschine nicht
einverstanden und Swantje hatte plötzlich die Idee: "Wir
sollten Ihn wohl ein wenig auf Touren bringen, ich habe da auch
schon eine Idee!"
Sie sprachen kurz mit einander wobei ich nichts verstehen konnte
,dann kamen sie zu mir, knieten sich neben mich auf den Boden und
fingen an mit meinen Brustwarzen zu spielen. Zuerst zogen sie
vorsichtig an meinen Nippeln die sich dadurch ein wenig
versteiften, dann wurde die Behandlung immer heftiger, sie
kniffen mich mit Ihren geilen rotlackierten Nägeln und
zwirbelten an den kleinen Zitzen wie Verena sie nannte, bis ich
anfing vor Geilheit zu stöhnen. Das war mit den Nylons im Mund
gar nicht so einfach, so daß ich diese heftig hin und herbewegte
und somit der von Swantje und Verena erwünschte Wascheffekt
eintrat - zumal die beiden immer mal wieder Champagner nachfüllten.
Eine ganze Zeitlang hatten die beiden ihren Spaß daran mich so
zu behandeln und ich empfand es auch als sehr erregend und
aufgeilend, als Verena sagte: "So jetzt wird es glaube ich
Zeit abzupumpen..." Mit diesen Worten stand Sie auf und
plazierte sich wieder im Sessel um meinen Schwanz der senkrecht
in die Höhe stand mit Ihren Füßen zu bearbeiten.
Swantje hatte sich zwischenzeitlich auf meinem Gesicht
niedergelassen und bearbeitete weiter meine Nippel. Schon nach
kurzer Zeit spürte ich wie sich mein Unterkörper zusammenzog
und ich in einem gewaltigen Schuß explodierte. Mein Sperma
spritzte in hohem Bogen auf Verenas Füße und Beine von wo ich
es sorgfältig wegzulecken hatte.
Nach dieser Behandlung wurde ich wieder losgebunden und konnte
mich erst einmal duschen. Als ich aus dem Bad kam war Verena
gegangen, Swantje lag nackt auf dem Bett und sagte: "Ich
hoffe Du bleibst heute Nacht bei mir. Ich würde mich sehr
freuen, außerdem bringt Verena morgen das Frühstück auf unser
Zimmer."
Daß es nicht nur beim gemeinsamen Frühstück bleiben sollte war
mir in diesem Moment natürlich klar, aber fürs erste wollte ich
jetzt einfach nur neben Swantje eine Nacht verbringen.
Als ich am morgen aufwachte, stellte ich fest, daß
Swantje mich im Schlaf ans Bett gefesselt hatte, so daß ich mit
gespreizten Armen und Beinen auf dem Rücken da lag. Die
Bettdecke hatte Sie zur Seite gelegt und als ich mich im Zimmer
umschaute sah ich Sie gerade aus dem Bad kommen.
Sie trug eine schwarze Lackkorsage, die ihre Hüfte und Taille
extrem betonte und gleichzeitig ihren Busen anhob und ihm damit
eine geradezu atemberaubende Fülle gab. An acht langen Strapsen
hatte Sie dunkelgraue, fast schwarze Nylons eingehängt und Ihre
Füße zierte ein Paar hochhackiger Sandaletten, die mit
Fesselriemchen Ihre wundervollen Knöchel umspielten und betonten.
Swantje hatte gerade das Zimmer betreten, als es an der Tür
klopfte. Sie zog schnell Ihren seidenen Morgenmantel über und öffnete
die Tür, es war Verena, die das Frühstück brachte.
Zuerst hatte ich Sie nicht erkannt, denn Sie trug dieselbe
Kleidung wie die Zimmermädchen des Hotels außerdem hatte Sie
noch Ihre Haare hochgesteckt und eines dieser Häubchen
aufgesetzt, aber als die beiden sich begrüßten und Küßchen
austauschten waren meine Zweifel beseitigt. Bei näherer
Betrachtung merkte ich dann auch, daß die Kleidung nicht so ganz
übereinstimmte, denn Verenas Zimmermädchenkleid war ein bißchen
üppiger ausgestattet. Sie hatte an den Ärmeln noch Rüschen und
um das tief ausgeschnittene Dekolleté und am Rocksaum einen
Spitzenbesatz und wie ich erkennen konnte trug sie auch einen
Petticoat artigen Unterrock. Das war alles in weiß und stellte
einen herrlichen Kontrast zu dem satinschwarz des Kleids dar.
Verena schob einen Servierwagen vor sich her, den Sie mit den
Worten: "Dann wollen wir mal frühstücken..." neben
das Bett stellte. Sie fing nun damit an das Frühstück
anzurichten, wobei Sie wie selbstverständlich meinen Körper mit
benutzte.
So war ich nach kurzer Zeit mit mehreren verschiedenen Konfitüren
dekoriert, dazwischen kleine Butterstückchen, Wurst und Käse
und an passender Stelle zwei Frühstückseier.
Nachdem ich so hergerichtet war setzten sich die beiden zu mir
auf das Bett und fingen an zu frühstücken, aber auch das war außergewöhnlich,
denn Sie versuchten nur die Füße zu benutzen, was mit Nylons
gar nicht so einfach war. Zwischendurch war es dann meine Aufgabe
die Nylons wieder sauber zu lecken. Aber damit hatte ich nicht
sehr lange zu tun, denn mit der Zeit fingen Swantje und Verena an
sich gegenseitig die Füße zu lecken, dann zogen Sie sich
gegenseitig die Nylons aus und verwöhnte einander die nackten Füße,
lutschten und saugten an Ihren Zehen und leckten sich die Sohlen.
Als ich mich beschwerte, daß ich auch mitmachen wollte, knebelte
mich Swantje einfach mit Ihren Nylons, bevor Sie sich wieder
Verena zuwandte. Die beiden versanken so in Ihrem Treiben, daß
Sie mich völlig vergaßen. Sie lagen nun auf dem Boden, jeweils
Kopf an Fuß und verwöhnten sich gegenseitig.
Nach einiger Zeit meinte Verena: "Swantje, wir sollten
duschen gehen..." und so verschwanden die beiden in Bad, von
wo ich nach kurzer Zeit das Wasser rauschen hörte.
Da ich noch immer am Bett festgebunden war blieb mir keine andere
Wahl, als zu warten bis die beiden wieder zurückkamen. Da
klopfte es plötzlich an der Tür. Swantje und Verena konnten es
nicht hören, da Sie im Bad unter der Dusche standen, ich konnte
nicht rufen und auch sonst nichts unternehmen und so mußte ich
mit entsetzen erkennen wie jemand von Außen mit dem Schlüssel
die Tür aufschloß.
Es war eines der Mädchen die die Zimmer aufräumten und
saubermachten. Zuerst bemerkte Sie mich nicht, aber als Sie mich
dann sah, konnte ich den Schreck und das Staunen in Ihren Augen
sehen. Ich dachte entweder Sie schreit gleich los oder Sie läuft
aus dem Zimmer und holt den Manager oder sonst jemanden der die
Situation dann erst so richtig schwierig macht. Aber ich sollte
mich täuschen, denn Sie ging schnell zur Zimmertür, nahm das
"Bitte nicht stören Schild" hängte es raus und schloß
die Tür ab. Danach kam Sie zu mir ans Bett und fing an die
restliche Konfitüre von meinem Körper zulecken, räumte Wurst
und Käse ab, um mich dann mit einem feuchten Tuch abzureiben.
Als Sie damit fertig war stellte Sie sich ans Ende des Betts und
fing ganz langsam an Ihr Kleid auszuziehen. Sie öffnete Knopf für
Knopf um es dann ganz langsam von den Schultern gleiten zu lassen.
Sie stand nun nur noch mit BH, Slip und Strumpfhose (wie
unerotisch) bekleidet da. Gerade wollte Sie sich aufs Bett knien,
als ich sah, wie die Badezimmertür geöffnet wurde und Swantje
das Zimmer betrat.
Swantje erfaßte die Situation sofort und noch ehe das Zimmermädchen
reagieren konnte rief Sie: "Gehen Sie sofort da weg, er ist
ein Fuß und Nylonfetischist, Sie dürfen sich ihm nur in Nylons
und High Heels nähern!"
Das Mädchen erschrak, griff nach seinem Kleid und wollte gerade
das Zimmer verlassen, als Verena aus dem Badezimmer kam. Auch Sie
war wie Swantje völlig nackt, aber als das Mädchen sie sah
nahmen ihre Augen einen völlig überraschten, erschrockenen
Blick an. Sie wollte etwas sagen aber in diesem Moment kam ihr
Verena zuvor und fuhr Sie an: "Wie können Sie es wagen so
in unserem Hotel herumzulaufen, Ihre Unterwäsche ist eine
Schande für alle hier im Haus! Silvia ziehen Sie sofort diese
unmögliche Wäsche und diese widerliche Strumpfhose aus!"
Damit war mir klar, daß Verena nicht irgendeine Hotelangestellte
war sondern, wie sich später bestätigte, die Hotelmanagerin.
Swantje und Verena kannten sich auch schon länger und teilten
die Vorliebe für Fußerotik seit ein paar Jahren.
Verena zog schnell ein Kostüm von Swantje an und verlies mit den
Worten: "In ein paar Minuten bin ich wieder da. Ich hole nur
schnell noch einige Sache für Silvia..." das Zimmer und im
Gehen sagte Sie noch zu Swantje: "Wenn Du möchtest kannst
Du schon mal anfangen mit den beiden zu spielen."
Swantje hatte aber etwas ganz anderes im Sinn und so mußte sich
Silvia auf einen Stuhl setzen und Swantje band sie dort mit
einigen Nylons und der Strumpfhose fest. Nachdem Sie damit fertig
war kam Sie zu mir und meinte: "Jetzt zeigen wir der Silvia
mal wozu Du da bist..." Damit nahm Sie mir den Knebel aus
dem Mund, stellte sich auf das Bett und steckte mir Ihre Zehen in
den Mund. "Los lecke sie richtig ab, saug daran und verwöhne
sie wie ich es gewöhnt bin!"
Nach einiger Zeit wechselte Sie auf den anderen Fuß, den ich
ebenfalls zu bearbeiten hatte. Als Sie zufrieden mit meiner
Leistung war fing Sie an mit den Füßen meinen Penis, der auch
schnell steif wurde, zu bearbeiten.
Es waren kaum 10 Minuten vergangen, als Verena wieder zurückkam;
mit einem großen Koffer. Sie sah, daß Swantje mit mir beschäftigt
war und so beschäftigte Sie sich gleich mit Silvia.
"Jetzt werde ich Dich erstmal richtig ausstatten, damit Du
überhaupt hierher paßt." Sie band Silvia los, holte aus
dem Koffer eine spitzenverzierte Büstenhebe eine taillenhohen Hüftgürtel
mit sechs Strapsen ein Paar dunkel-braune Nylons passend zu der
roten Reizwäsche und schwarze Sling-Pumps mit 16cm Absatz.
Silvia mußte das alles anziehen und dann im Zimmer auf und ab
gehen, was Ihr wegen der Schuhe mit den hohen Absätzen sichtlich
schwer fiel.
Verena meinte nach einiger Zeit: "Da mußt Du noch ganz fleißig
üben, aber ich werde schon dafür sorgen, daß Du nicht nachläßt.
Für den Augenblick denke ich solltest Du wohl noch etwas anderes
machen, was Du wohl besser kannst, wie ich vorhin den Eindruck
hatte."
Damit mußte sich Silvia aufs Bett knieen und meinen Schwanz
blasen, während Swantje und Verena abwechselnd Ihre Zehen in
meinen Mund steckten oder mit Ihren High-Heels und Ihren Fingernägeln
meine Brustwarzen bearbeiteten.
Zu Silvia hatten Sie gesagt, daß Sie mich nicht zum abspritzen
bringen darf, das sei nur meinen beiden Fußherrinen erlaubt im
anderen Fall müßte Sie bestraft werden.
Als die Beiden das Gefühl hatten Ihre Füße seien ausgiebig
genug verwöhnt worden meinte Verena: "Komm, er soll uns
jetzt auf die Füße spritzen und Silvia kann sie dann
sauberlecken..."
Silvia mußte sich auf den Boden knien und den Beiden zuschauen
wie Sie meinen Schwanz mit ihren Füßen bearbeiteten. Da ich
schon sehr geil war von Silvias Behandlung zuvor dauerte es nicht
sehr lange und ich spritzte auf die Füße von Swantje und Verena
ab.
Jetzt war Silvia dran, sie mußte zuerst Swantjes und dann
Verenas Füße sauberlecken, Zeh für Zeh und die beiden waren
erst nach langer Zeit und ausgiebigem lecken mit der gebotenen
Leistung einverstanden. Silvia durfte sich danach wieder
anziehen, allerdings nur Ihr Kleid, Strapse, Büstenhebe und
Nylons mußte sie anbehalten und die Pumps tauschte Verena gegen
ein Paar Pumps mit Knöchelriemchen, die abschließbar waren,
damit Silvia die Schuhe nicht heimlich ausziehen konnte. Mit den
Worten: "Ich erwarte Dich heute Abend in meinem Büro!"
schob Verena Silvia dann vor die Tür. Da wir nun wieder unter
uns waren erfuhr ich, daß die Sache geplant gewesen war, da
Verena schon vor einiger Zeit gemerkt hatte, daß in Silvia ein
gewisses Potential zur Fußzofe steckte, nur hatte Sie keine
geeignete Gelegenheit gefunden um sie einzuführen.
Inzwischen war später Vormittag und Verena mußte sich wieder um
Ihre Arbeit kümmern so, daß Sie uns auch verließ.
Swantje und ich waren nun alleine und so beschlossen wir erst
einmal gemeinsam zu duschen und danach wollten wir dann in die
Stadt gehen zum einkaufen, wir hatten da schon einige Schuhgeschäfte
gesehen, die wir unbedingt besuchen wollten...
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