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FussVideo - Text 078: Nicht bestanden

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Nicht bestanden

Mit zitternden Knie stieg sie aus dem Fahrstuhl, ging die paar Schritte zur Tür, öffnete diese und sah es, das Schware Brett ihres Fachbereichs V. Wirtschaft. Ganz klein war es, doch mit zunehmender Nähe wurde es immer größer. Die Absätze ihrer Schuhe produzierten den dazu passenden dumpfen Sound. Nur noch ein paar Schritte, dann würde es sich entscheiden.
Mit ihrem Finger fuhr sie über die Liste, stockte, wenn eine der Nummern ihrer Matrikelnummer glich. Dann fand sie ihre, pausierte kurz und wich dann in die nächste Spalte: "n.b." - nicht bestanden! Wut und Ärger keimten in ihr auf. Zum zweiten Mal war sie durch diese Prüfung gerasselt, ihr Vordiplom damit arg in Gefahr. Nun mußte sie in die mündliche Prüfung. Sie haßte es, anderen etwas zu erzählen. Sie drehte sich um, sah den Mülleimer und entlud mit einem harten Tritt ihren Frust. Durch die große Wucht ihres Tritts und den dünnen Absätzen, welche nun ihr Gewicht tragen mußten, verlor sie das Gleichgewicht und stürzte auf den Boden. Ihr Knöchel schmerzte, sich selbst tröstend faßte sie mit ihrer Hand nach ihm.
"Tut es weh?", hörte sie eine Stimme neben sich, war erst verwundert, dann gereizt. Ees war ihr Professor, der verantwortlich für das "n.b." war.
"Nein, es geht schon", erwiderte sie und stand auf. Doch ihr Knöchel schmerzte zu stark und sie setzte sich gleich wieder auf den Stuhl, der neben ihr stand.
Mit den Worten "Ich schaue mir ihren Knöchel mal an", sah sie ihren Professor unter sich knien, der ihren Knöchel anfaßte. Daß ihr Prof nun zu ihren Füßen kniete, machte sie ein bißchen munterer. Sie bemerkte jedoch, wie er sich mehr und mehr um ihren Schuh und dessen Absatz widmete.
Er schlug vor, daß sie mit ihm in sein Büro kommen solle, und sich dort etwas ausruhen könne. Über die mündliche Prüfung, fügte er mit einem Grinsen hinzu, müsse ja auch besprochen werden.
In seinem Büro setzte sie sich wieder auf einen Stuhl, ihr Prof gegenüber. Er besprach ihre Klausur und wies sie auf Fehler hin, die sie immer machte. Plötzlich fiel ihm sein Stift auf den Boden, woraufhin er sich unter den Tisch begab, um ihn aufzuheben. Zeit für sie, um sich über den Prof. zu ärgern, der ihr das Schicksal der mündlichen Prüfung bereitet hatte.
Es war Zeit vergangen, zu viel Zeit, um nur einen Stift aufzuheben. Instinktiv blickte sie nach unten, und sah ihn dort mit dem Mund leicht ihren Schuh küssend. Daß Schuhe, besonders High Heels große Wirkung auf Männer haben können, war ihr bekannt, aber daß ihr Prof. sich diesen so sehr widmete, brachte sie arg ins Grübeln. Zumindest wurde ihr so seine Hilfsbereitschaft etwas plausibler. So fragte sie ihn ganz direkt: "Mögen sie meine Schuhe?"
Vor Schreck, wohl mehr aufgrund seiner Tat, weniger ihrer Stimme wegen, schreckte er nach oben, nicht ohne sich seinen Kopf an dem Tisch zu stoßen. "Ja, sehr sogar. Mein Faible für Schuhe trage ich schon lange mit mir herum."
Sie zog demonstrativ ihr Bein zurück, so daß er ihren Schuh in weiter Ferne sah. "Wir wollten doch über die Prüfung reden. Was meinen sie, werde ich die bestehen?"
"Das werden wir sehen." Noch ein Stück weiter rückten ihre Schuhe zurück. Kalkulierend fügte er hinzu: "Vielleicht kann man ja etwas machen." Der Erfolg war gut 10cm, die sich ihre Schuhe ihm wieder näherten. "Ich könnte mir gut vorstellen, daß sie intelligent genug sind, um die Prüfung zu bestehen." Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, konnte seine Zunge ihre Absätze erreichen, diese langen Stäbchen, die ihn so magisch anzogen.
Nur wenige Augenblicke, so kam es zumindest ihm vor, später war das Objekt seiner Begierde wieder unerreichbar weit weg. "Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie ich die Prüfung bestehen soll", spielte sie ihr Spiel weiter.
"Eventuell gibt es ja eine Kopie der Prüfungsfragen, die sich morgen in diesem Raum finden wird. So gegen 12Uhr, denke ich."
"Gut, dann werden wir morgen weiter sehen", sagte sie, stand auf und ging aus dem Raum, nicht jedoch bevor sie noch einmal zu ihrem Prof. sah, der noch immer unter dem Tisch kauerte.
Sie war recht zufrieden; Zweifel kamen ihr nicht. Es machte ihr nichts aus, daß sich jemand an ihren Schuhen und Absätzen ergötzte - erst recht nicht, wenn sie so ihr Ziel, das Vordiplom, bequem erreichen konnte. Mit dem gleichen Gefühl stand sie auch am nächsten Morgen auf, duschte und machte sich fertig.
Eine halbe Stunde später hörte sie wieder den Hall ihrer Absätze, während sie den Gang zu dem Büro ihres Professors durchlief. Ihr Blick blieb nochmals an dem Brett hängen, wo sie gestern von ihrer nicht bestandenen Prüfung erfahren hatte. Sie war vor der Tür angekommen und trat ohne anklopfen ein. Ihr Prof erwartete sie schon, eine Mappe in seiner Hand haltend. "Guten Tag, das hier", wobei er mit der Mappe winkte, "ist ihre Prüfung."
So einfach, dachte sie bei sich, hatte sie noch nie eine Prüfung bestanden. "Was möchten sie denn von mir, damit ich diese Mappe erhalte?"
Er erklärte, daß er zunächst ihre Schuhe und Absätze lecken und streicheln möchte. Das weitere würde er ihr danach erzählen.
"Soll ich stehen bleiben, oder mich hinsetzen?" "Setzen sie sich bitte, dann ist es bequemer für sie. Und ihrem Knöchel wird es auch guttun."
Sie setzte sich auf den Stuhl, während er die Tür seines Büros verschloß und sich dann vor sie kniete. Sogleich berührte seine Zunge, zunächst zärtlich, ihre Schuhspitze. Leckte sie leicht, züngelte sie. Er war wie weggetreten, endlich konnte er seine geheimsten Wünsche erfüllen. Er merkte, wie seine rechte Hand an seinen Schritt griff, sich leicht stimulierte.
"Heben sie ihren Fuß." So konnte er ihre Absätze besser erreichen, und die langen Absätze in den Mund nehme, sie umschließen und mit seiner Zunge umspielen. Fuhr auf und ab, wieder und wieder.
Sein Griff in den Schritt wurde immer pumpender, noch nie war sie sich der Wirkung von Schuhen so bewußt wie in diesem Moment. Mit dem anderen Schuh drückte sie auf seine Hand, die sein bestes Stück umschloß. Ihr Absatz preßte sich in seinen Handrücken, und als der Schmerz zu groß wurde, nahm er sie weg. Ihre Sohle ersetze sie nun und stimulierte sein Lustzentrum. Sein Stöhnen bekräftige sie in ihrem Tun und setze nun auch ihren Absatz ein, um damit noch mehr Druck zu erzeugen.
Sie stieß immer wieder kurz zu und verstand nicht, wie jemand dabei Lust und nicht reinen Schmerz empfinden konnte. Nachdem ihr Prof. ihren Schuh, die Sohle und den Absatz auf Hochglanz "poliert" hatte, erhob er sich und ging zu seiner Tasche.
Aus ihr holte er eine Tüte, in der sich eine schwarze Masse befand. Er zog sein Hemd aus und legte sich mit dem Rücken auf den Boden. Den Inhalt der Tüte entleerte er auf seiner Brust.
"Komm her!", sagte er. Sie trat an ihn heran und sah, was sich auf seiner Brust befand. Es waren ca. 25-30 Schnecken. "Steig auf mich, und zertrete sie auf meiner Brust." Sie stütze an einem Stuhl ab und stand sodann auf seinen Beinen. Ihre linke Sohle näherte sich dem ersten Bündel von Schnecken, Ekel überkam sie keinen Moment. Sie verlagerte ihr Gewicht voll auf den Fuß, es knirschte nur kurz. Noch immer voll belastet drehte sie ihren Schuh kurz hin und her, um die Masse gut zu verteilen. Ihr Absatz drückte dabei in seinen Magen, ihr Prof. lächelte und sah gebannt auf das Objekt seiner Begierde.
Mit ungefähr acht oder neun Tritten war seine Brust mit einer Mischung aus klebriger Masse und kleinen Schalenstücken überdeckt. Er deutete ihr an, daß sie sich auf den Stuhl setzen sollte, was sie tat. Er kratze die Masse von seiner Brust und bestrich damit ihre Schuhe, die Sohlen und die Absätze. Er kniete zwischen ihren Beinen und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus, als wüßte er, was nun kommen sollte. Jede seiner Hände ergriff einen Schuh und führte sie an seinen Schwanz. Mit den Sohlen auf seinem Stück stimulierte er sich - immer schneller und schneller wurden ihre Schuhe von ihm bewegt.
Kurz bevor er zum Höhepunkt kam, hielt er ihre Sohle in die Schußrichtung und spritze gegen sie. Glücklich brach er zusammen, sein Kopf lag auf dem Boden. Sie wußte nicht genau, was sie nun tun sollte, als sie aber sah, daß sich seine Zunge bemühte, den Brei von ihren Schuhen zu lecken, hielt sie einfach still - wie bisher. Als er fertig war, zog er sich wieder an und half ihr beim Aufstehen.
Als er die Tür aufgeschlossen hatte und sie heraustrat, verabschiedete er sich von ihr: "Danke..."

 

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