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FussVideo - Text 075: Stephanie

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Stephanie

Vor etwa 15 Jahren, ich war 17, lernte ich meine damals 25 Jahre alte Frau Stephanie kennen. Unsere Beziehung war vom ersten Tag durch unsere bizarren Veranlagungen geprägt. Stephanie hatte eine sehr ausgeprägte Lust am Schmerz, ohne dabei jedoch devot zu sein. Ich liebe High Heels, Nylons und Natursekt.
Von dem Zeitpunkt, an dem ich mich für Sex interessierte, erregten mich schöne Frauenbeine in Nylon, dazu Minirock und High Heels. Natürlich kleidete sich Steffi so ein.
Eines warmen Sommerabends warteten wir an einer S-Bahn Station auf den Zug, außer uns waren keine anderen Fahrgäste auf dem Bahnsteig. Ich saß auf einer Bank, hatte meine Hand unter Steffis Rock geschoben und quälte ihre nasse Fotze, zwirbelte und zog an ihrem Kitzler. Sie selber bearbeitete ihre Titten mit ihren langen Fingernägeln. Plötzlich setzte sie ihren schlichten schwarzen Pump mit dem 13cm Pfennigabsatz auf meine Hose und umspielte meinen Schwanz mit der Schuhspitze. Ich zog etwas fester an ihrem Kitzler, worauf sie den Druck auf meinen mittlerweile steinharten Schwanz erhöhte.
Steffis Fotze war so naß geworden, daß ihren Kitzler kaum noch zwischen Daumen und Zeigefinger halten konnte. Ich begann die Fingernägel in das nasse heiße Fleisch ihrer Fotze zu drücken. Steffi stöhnte laut und setzte ihren spitzen Absatz auf meine Eier. Kurz bevor ich abspritzen mußte fuhr der Zug ein. Wir steigen ein und gingen, in der Hoffnung einen leeren Wagen zu finden, durch den spärlich besetzten Zug.
Als wir am Klo vorbei gingen drückte ich sie durch die Tür und schloß hinter uns ab. Ich setzte Steffi auf den Waschtisch, dann befreite ich meinen immer noch harten Ständer aus seinem Gefängnis und setzte mich auf den Toilettendeckel. Steffi begann meinen Schwanz mit ihren Pumps zu wichsen, ich konnte meinen Saft kaum zurück halten. Abwechselnd rieb sie mit dem Leder ihrer Schuhe den Schaft meines Ständers und die Eier, in dem Moment in dem ich abspritzen mußte drückte sie ihren spitzen Absatz gegen meine Eier. Meine Ladung landet auf ihren Nylons, der dicke weiße Saft klebte an ihren Waden.
An der nächsten Haltestelle stiegen wir aus, Steffi mußte einige Schritte vor mir durch den Bahnhof gehen, mein Saft war von jedem auf ihren Strümpfen zu sehen...

 

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