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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Stephanie
Vor etwa 15 Jahren, ich war 17, lernte ich meine
damals 25 Jahre alte Frau Stephanie kennen. Unsere Beziehung war
vom ersten Tag durch unsere bizarren Veranlagungen geprägt.
Stephanie hatte eine sehr ausgeprägte Lust am Schmerz, ohne
dabei jedoch devot zu sein. Ich liebe High Heels, Nylons und
Natursekt.
Von dem Zeitpunkt, an dem ich mich für Sex interessierte,
erregten mich schöne Frauenbeine in Nylon, dazu Minirock und
High Heels. Natürlich kleidete sich Steffi so ein.
Eines warmen Sommerabends warteten wir an einer S-Bahn Station
auf den Zug, außer uns waren keine anderen Fahrgäste auf dem
Bahnsteig. Ich saß auf einer Bank, hatte meine Hand unter
Steffis Rock geschoben und quälte ihre nasse Fotze, zwirbelte
und zog an ihrem Kitzler. Sie selber bearbeitete ihre Titten mit
ihren langen Fingernägeln. Plötzlich setzte sie ihren
schlichten schwarzen Pump mit dem 13cm Pfennigabsatz auf meine
Hose und umspielte meinen Schwanz mit der Schuhspitze. Ich zog
etwas fester an ihrem Kitzler, worauf sie den Druck auf meinen
mittlerweile steinharten Schwanz erhöhte.
Steffis Fotze war so naß geworden, daß ihren Kitzler kaum noch
zwischen Daumen und Zeigefinger halten konnte. Ich begann die
Fingernägel in das nasse heiße Fleisch ihrer Fotze zu drücken.
Steffi stöhnte laut und setzte ihren spitzen Absatz auf meine
Eier. Kurz bevor ich abspritzen mußte fuhr der Zug ein. Wir
steigen ein und gingen, in der Hoffnung einen leeren Wagen zu
finden, durch den spärlich besetzten Zug.
Als wir am Klo vorbei gingen drückte ich sie durch die Tür und
schloß hinter uns ab. Ich setzte Steffi auf den Waschtisch, dann
befreite ich meinen immer noch harten Ständer aus seinem Gefängnis
und setzte mich auf den Toilettendeckel. Steffi begann meinen
Schwanz mit ihren Pumps zu wichsen, ich konnte meinen Saft kaum
zurück halten. Abwechselnd rieb sie mit dem Leder ihrer Schuhe
den Schaft meines Ständers und die Eier, in dem Moment in dem
ich abspritzen mußte drückte sie ihren spitzen Absatz gegen
meine Eier. Meine Ladung landet auf ihren Nylons, der dicke weiße
Saft klebte an ihren Waden.
An der nächsten Haltestelle stiegen wir aus, Steffi mußte
einige Schritte vor mir durch den Bahnhof gehen, mein Saft war
von jedem auf ihren Strümpfen zu sehen...
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