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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Eine bizarre Arbeitsvermittlung
Von Andy
Ein leichter kühler Wind wehte mir ins Gesicht,
als ich mit meinem Fahrrad über den schlecht befestigten
Schotterweg am Rande des Töppersees fuhr. Jetzt war ich schon
drei Monate arbeitslos. Sicher hätte ich schon längst eine neue
Stelle haben können. Aber warum sollte ich mich dafür mehr
krumm machen als eben nötig. 8 Jahre habe ich für meinen alten
Chef geschuftet. Als ich meine dreijährige Fortbildung zum
Bilanzbuchhalter erfolgreich absolviert hatte, wollte er mir
lediglich 100,- DM mehr geben. Ich sagte gleich "Is' nich".
Als ich mich ein paar mal woanders beworben hatte, schmiß er
mich raus. Nun also war ich seit drei Monaten frei. Frei wie noch
nie in meinem Leben. Langeweile habe ich übrigens zu keiner
Sekunde meiner Arbeitslosigkeit empfunden. Da ich geringe
monatliche Ausgaben hatte, war sogar mein finanzielles Auskommen
gesichert. Ich fuhr ausgiebig Fahrrad und spielte im Verein
Schach. In stillen Stunden las ich bizarre Bücher, in denen es
in der Regel um lediglich ein Thema ging: Der Mann als Sklave der
Frau.
Ich saß vor dem Computer und surfte im Internet. Auch hier
suchte ich nach Webseiten und Anzeigen von Frauen, die auf der
Suche nach Sklaven waren. Gelegentlich überlegte ich, ob ich
nicht wieder mal versuchen sollte, real in diese bizarre Welt
abzutauchen. Ich war bereits einmal Sklave einer Frau. Sie war
wunderschön und hochveranlagt (-> "Meine Herrin").
Es hätte die vollständige Verabschiedung von dem Leben, wie ich
es kenne, bedeutet. Da war ich mir sicher. Irgendwie habe ich
kalte Füße bekommen und meine Herrin hatte mir gnädigerweise
die Freiheit geschenkt. Jeder andere Sklave hätte mich wohl
einen Idioten geschimpft, denn diese Frau war wirklich ein
Geschenk des Himmels. Sollte ich wirklich nochmal so einen
Versuch starten. Sicher war ich älter geworden. Damals war ich
ja erst 24, jetzt dagegen 32. Ich habe vieles erlebt.
Ich war einige Male im Urlaub und habe auch im sexuellen Bereich
alle Ebenen durchlebt. Sollte ich es noch einmal versuchen?
Sollte ich mich noch einmal versklaven lassen? Diesmal vielleicht
für immer? Ab einer gewissen Grenze gibt es kein zurück mehr.
Ich denke diese Grenze ist spätestens dann erreicht, wenn man
als Sklave seine Wohnung aufgegeben und die finanziellen Mittel
auf seine Eigentümer übertragen hat. Sollte ich es diesmal so
weit kommen lassen.
Die Dämmerung setzte ein und der leichte Wind wurde zunehmend kühler.
Ich steuerte meine kleine bescheidene Behausung an. Heute kam
Akte X. Bislang habe ich keine Folge davon verpaßt und obendrein
noch jede auf Video aufgenommen. Was wäre wohl gewesen, wenn ich
ein echter Sklave wäre? Tja, solche irdischen Freuden wären mir
dann wohl nicht mehr vergönnt.
Ich genoß noch einige Wochen wie gewohnt meine freie Zeit.
Innerlich wußte ich, daß diese schöne Zeit nicht mehr lange
sein würde. Es würde sich etwas verändern. Soviel wußte ich.
Beim Surfen im Internet stieß ich dann auf etwas, das ich mir
insgeheim schon oft herbeigesehnt hatte. Es war etwas, daß auf
echte Sklaverei hindeutete. Ich fand eine Webseite mit dem Titel
"Sklavenmarkt". Sie war recht simpel gestaltet und
hatte nicht die üblichen aufwendigen Bildchen mit der
peitscheschwingenden Frau in schwarz. Es war ein PIN-Board, auf
dem Männer und Frauen ihre Anzeigen eintragen können. In
mehrere Rubriken eingeteilt, konnten dort devote und dominante
Persönlichkeiten ihr entsprechendes Gegenstück finden. Ich las
mir die Anzeiten auf dem Board mit der Bezeichnung "Arbeitsvermittlung"
durch. Da hieß es zum Beispiel:
PRÜGEL ALS LOHN - Mehr erwarte ich nicht. Ich habe keine
Ausbildung, bin aber fleißig und gehorsam. - Absender.: Knecht
Ruprecht
Dem Mann war es ja egal, ob er Sklave eines Mannes oder einer
Frau würde. Nein, das wäre nun wirklich nichts für mich... und
überhaupt... was für eine knappe Anzeige. Aber sie sagt auch
aus, daß die zwecks Versklavung zur Verfügung stehende Kreatur
keine Wunschzettel mitbringt. Sicher finden solche Leute schnell
ihre Herrin bzw. ihren Herrn.
Die Anzeige des Mannes darunter wird dagegen wohl noch länger
auf dem Board zu finden sein:
SKLAVE SUCHT STRENGE HERRIN. Ich möchte mein bisheriges Leben
aufgeben und keinen Rückweg mehr einschlagen können. Ich bin
kaufmännischer Angestellter und zur Zeit noch in ungekündigter
Stellung. Aufgrund meiner Ausbildung kann ich in vielen Branchen
tätig sein. Ich habe weder Wunschlisten noch Ansprüche, jedoch
würde ich niemals einem Mann dienen.
Na das war doch schon mal eine ganze Portion präziser. Und es
ging schon fast in die Richtung, die auch mir vorschwebte. Aber
ich wußte, daß meine Anzeige noch präziser sein würde. Ich
markierte mir die URL und verließ erst mal das Web, machte das
Modem aus und ging in die Textverarbeitung, um in aller Ruhe die
wichtigste Anzeige meines Lebens vorzubereiten. Dafür brauchte
ich Ruhe, Zeit und erst mal einen Kaffee. Noch konnte ich mir
diese Flüssigkeiten ja leisten. Ich wußte, daß die Anzeigen
auch in Romane ausarten durften. Somit fing ich an, eine richtige
Bewerbung zu schreiben:
32JÄHRIGER STEUERFACHGEHILFE UND BILANZBUCHHALTER STEHT ZWECKS
TOTALER VERSKLAVUNG ZUR VERFÜGUNG:
Sehr geehrte Dame(n), hiermit möchte ich mich bei Ihnen als das
bewerben, als was Sie mich benötigen. Als gelernter
Steuerfachgehilfe habe ich bislang bei diversen Steuerberatern
gearbeitet. Später habe ich ergänzend eine Fortbildung zum
Bilanzbuchhalter erfolgreich absolviert und u.a. auch in einer
Computerfirma als Buchhalter gearbeitet. Ich bin in der Lage,
Buchführungen, Jahresabschlüsse und Steuererklärungen selbständig
zu erstellen. Auch die Lohnbuchhaltung ist mir nicht fremd.
Jedoch verfüge ich hier nur über Grundkenntnisse. Durch meine
Fortbildung zum Bilanzbuchhalter wurde ich in Kostenrechnung und
Finanzierung geschult. Jedoch konnte ich meine Kenntnisse hier in
der Praxis noch nicht entfalten.
Ich bin es gewohnt, mich Frauen gegenüber unterwürfig zu
verhalten. Aber auch seriöses Auftreten würde mir keinerlei
Probleme bereiten. Gegenüber Männern könnte ich niemals unterwürfig
sein. Dort würde ich mich insofern ausschließlich normal
verhalten. Ich bin ein gesundheits- und hygienebewußter Mensch.
Zweck meiner Bewerbung sollte es sein, meinen Körper und meine
Seele in das persönliche Eigentum einer Dame zu überführen.
Eine totale Versklavung, aus der es für mich kein Zurück gibt.
Das Wohlergehen meiner künftigen Besitzerin sollte meine einzige
Aufgabe, meine künftige Lebensaufgabe werden.
Mit meiner Bewerbung spreche ich die Dame(n) an, die für mich
eine produktive Verwendung sehen.
Ich erachte es für selbstverständlich, meine Herrin(nen) durch
das Berühren ihrer Schuhe mit meinen Lippen zu begrüßen. Schläge,
Tritte und Demütigungen sind für mich selbstverständlich. Ich
erwarte nichts anderes. Ferner bin ich mir darüber im klaren, daß
ich keinerlei Ansprüche zu stellen, sondern zu erfüllen habe.
Ich bin sensibel und schmerzempfindlich wie ein Mensch. Dennoch
werde ich selbstverständlich alle Torturen, die Sie mir
auferlegen, widerstandslos über mich ergehen lassen.
Ich werde mein möglichstes geben, um so produktiv wie möglich für
Sie zu arbeiten und damit evtl. Strafen weitestgehend zu
minimieren.
Wenn Sie in einem wie mir keinen Menschen mit Rechten, sondern
eine Sache sehen, mit der Sie wie mit jedem X-beliebigen anderen
Gegenstand ihres Eigentums üblicherweise verfahren, so ist es
ihr gutes Recht, mich sofort zu sich zu beordern. Sie brauchen
mich nicht freundlich einzuladen, sondern können mich bereits
jetzt als ihr Eigentum betrachten. - Untertänigst, Rechtlos
Ich war fertig. Ich druckte mein Geschriebenes
aus und las es mir zigmal durch. Zweimal korrigierte ich noch
etwas, dann war die Bewerbung fertig. Oh Mann, dachte ich. Was
habe ich hier nur geschrieben. Meinte ich das auch wirklich
ernst, oder war es nur die Phantasterei eines ultraperversen
Menschen. Sicher malte ich mir das Zukünftige aus, während ich
meine eigene Anzeige las. Und ich schüttelte mir dabei ganz
gewaltig meinen prallharten Ständer, bis es mir explosionsartig
kam. Sollte ich das wirklich wegschicken? Wer wußte schon, ob
darauf überhaupt jemand antwortete. Und was würde sein, wenn
tatsächlich jemand darauf antwortete. Spinnerei und Realität
sind schließlich zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
Ich ging online. Ich gab die Url ein, die ich mir notiert hatte,
und befand mich schließlich wieder auf der besagten Webseite.
Irgendwie war ich aufgeregt. Dann kopierte ich den Text aus
meiner Textverarbeitung in das Anzeigenfeld. Jetzt war nur noch
ein Button zu betätigen und schon war es vollbracht. Jetzt ging
nichts mehr, ich meine, nichts mehr zurück. Nun hieß es
abwarten. Ich schaltete den PC wieder aus und legte mich auf mein
Sofa, auf dem ich mir wieder und wieder den Text durchlas. An
diesem Abend konnte ich keinen anderen Gedanken fassen. Dabei
besorgte ich mir noch das ein oder andere schöne Erlebnis, bevor
ich dann ermattet einschlief.
Am nächsten Morgen wurde ich durch helle Sonnenstrahlen geweckt,
die freundlich in mein Zimmer schienen. Ich war bester Laune und
stand auf, um mir einen Kaffee zu machen. In aller Gemütlichkeit
schaltete ich den PC an. Ich ging online, um nach E-Mails zu
schauen.
"Sie haben Post," tönte es aus dem Lautsprecher. Ich
wurde richitg nervös. Dann jedoch bekam ich ein enttäuschtes
Gesicht. Es waren nur die üblichen Massenmails der geschäfttüchtigen
Pornoseitenanbieter.
Auch gegen Abend war noch keine Mail auf meine Anzeige
eingegangen. Tage und Wochen vergingen. Meine Begeisterung legte
sich so langsam. Nicht eine Zuschrift ist auf meine Anzeige
eingegangen. Ich besuchte andere Webseiten, las andere Bücher
und bewarb mich um eine Stelle. Ich kam auf andere Gedanken und
dachte schon gar nicht mehr an die Anzeige, die ich einst mal
aufgegeben hatte.
Dann jedoch tauchte zwischen den vielen englischsprachigen Mails
eine deutsche auf:
"Sklave ! Sofort lesen!" Aufgeregt klickte ich meine
Mail an und las:
"Sklave! Schicke mir sofort Deine vollständigen
Bewerbungsunterlagen, bestehend aus:
- beruflicher Lebenslauf (absolut ausführlich) - privater
Lebenslauf (absolut ausführlich) - Lichtbild - Zeugniskopien -
Urkunden über besuchte Seminare
Die Adresse ist Nicole Freese & Angelika Nagels Steuerberater
Rheinstr.40 Krefeld - NicoleF.
Sofort gehorchte ich und setzte mich daran, die möglicherweise
letzte Bewerbung meines Lebens zu schreiben. In meinem viele
Seiten umfassenden privaten Lebenslauf schilderte ich der
Absenderin mein ganzes Leben. Acht Stunden später verschloß ich
alles in einem DIN-A 4 Umschlag. Ich zog mich an, um mich auf den
Weg zur Hauptpost zu machen. Ich wollte meine künftige
Besitzerin in keinster Weise verärgern. Somit wählte ich für
die Bewerbung den schnellsten Weg.
Schließlich war es passiert. Der Umschlag lag im Briefkasten.
Jetzt hieß es die nächsten Tage abwarten.
Ich brauchte nicht lange auf Antwort zu warten. Bereits am nächsten
Tag klingelte mein Telefon. Aufgeregt nahm ich ab.
"Schmitz," sagte ich. "Frese! ... Sklave, Du
duschst Dich jetzt, ziehst Dir etwas ordentliches an und kommst
sofort her."
Sie wartete meine Antwort gar nicht erst ab, sondern legte gleich
auf. Sofort gehorchte ich. Ich duschte mich und zog mich um. Dann
setzte ich mich in mein kleines Auto und fuhr los.
Den Weg nach Krefeld kannte ich gut. Schon viele Male war ich
zuvor die Strecke gefahren. Die Rheinstraße war eine Hauptgeschäftsstraße,
die als Allee zum Krefelder Hauptbahnhof führte. Dort einen
Parkplatz zu finden, war nahezu unmöglich. Ich wußte nicht,
wann ich wieder zurückfahren würde bzw. ob ich überhaupt zurückfahren
dürfte. So vermied ich die Parkplätze mit den
Parkscheinautomaten und suchte mir stattdessen einen abgelegenen
Parkplatz ein paar Straßen weiter.
Aufgeregt und mit zitternden Knien schlug ich meinen Weg Richtung
Hauptstraße ein. Ich wußte nicht genau, wo die Nummer 40 war.
Ich hatte Glück und brauchte nicht lange zu laufen. Von weitem
las ich die Hausnummer, darunter war das große Firmenschild aus
Messing angebracht. Ich schellte und atmete tief durch. Mir wurde
geöffnet und ich betrat den Hausflur.
Im Erdgeschoß fand sich nichts auffälliges, was auf ein Büro
hindeutete. So ging ich die Treppe hoch. Als ich den ersten Stock
erreicht hatte, öffnete sich eine Tür. Eine etwa 1,75m große
Dame erschien im Spalt. Es war eine exotisch wirkende Schönheit,
so um die Ende 20. Ernst sah sie mir in die Augen. Sie hatte
lange dunkle, ja fast schwarze Haare, ein leicht speckiges
Gesicht und trug eine schicke Brille. Eine fast leuchtend weiße
Bluse schmückte ihren Oberkörper und verschwand in einer
schwarzen Hose aus feinstem Stoff. Sie trug schwarze Halbschuhe
mit einem kleinen Absatz. Unter den Säumen ihrer Hose wirkten
sie wie schicke Stiefel.
Ohne mich anzusprechen, trat sie einen Schritt zurück. Es war
die stillschweigende Aufforderung an mich, einzutreten. So kam
ich in einen geräumigen Korridor, der durch die Türen den Blick
auf ebenso geräumige Büros freigab. Die gesamte Büroetage war
mit Teppich ausgelegt. An den Wänden befand sich eine weiß
gestrichene Rauhfasertapete, die durch etliche Bilder noch
dekoriert war. Alles wirkte sehr fein und übersichtlich. Die
Schreibtische in den Büros wirkten aufgeräumt.
"Runter!" sagte die schöne Gestalt ernst und deutete
mit ihrem Zeigefinger auf ihren leicht nach vorn geschobenen
Schuh. Sofort begriff ich und ließ mich auf meine Knie nieder.
Ich beugte mich runter und küßte ihr die Schuhspitze. Sie
wartete ein bißchen. Ich war irritiert und ließ
sicherheitshalber meine Lippen auf dem glatten Leder ihres
Schuhwerks. "Aufstehen!" sagte sie schließlich, aber
in einem ersten kraftlosen Ton, der eine Form von Selbstverständlichkeit
rüberbrachte.
Ich gehorchte und richtete mich wieder auf. Die Dame, die etwa
einen Kopf kleiner war als ich, drehte sich um und ging den Gang
entlang. Mit einer Handbewegung gab sie mir zu verstehen, daß
ich ihr zu folgen hatte. Es war ein erregendes Gefühl, sie so
vor mir herlaufen zu sehen. Die Bewegungen ihres Hinterns
beobachten zu dürfen, war eine Ehre für mich. Sie betrat ein Büro,
daß offensichtlich ihres war. Sie hatte von hier aus den besten
Ausblick auf die Hauptstraße. Ich schielte herunter auf die
Autos, die das Büro passierten. Ich achtete auf die Passanten,
die dort ihren Einkaufsbummel verrichteten. Welch ein Verkehr
doch draußen herrschte. Trotzdem konnte man hier im Büro nichts
davon hören. Die Fenster waren absolut schalldicht. Die gesamten
Büros waren nicht nur der großen Fläche wegen geräumig,
sondern wirkten auch so aufgrund der abgespeckten Ausstattung. So
waren keine großen Schränke mit aufwendiger Fachliteratur
vorhanden. Man war hier bereits vollständig auf Datenbanken der
CD-Rom übergestiegen. So beschränkte sich die Ausstattung eines
Büros ausschließlich auf aufgeräumte Schreibtische mit
Computern, sowie einem runden Besprechungstisch. Der Rest wurde
von Pflanzen, Bildern und anderen diversen Dekorationsstücken
belegt.
Die Dame setzte sich und deutete mit ihrem Zeigefinger auf die
Stelle des Fußbodens, der sich vor ihren Schuhen befand. Ich
ahnte, was sie von mir wollte und ließ mich vor ihr auf meinen
Knien nieder.
"Sklave, ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden.
Aufgrund Deiner Ausbildung kennst Du die gesetzlichen Regelungen
über Angebot und das Zustandekommen eines Vertrages. Deine
Anzeige war wie ein Angebot aufgebaut und ich nehme es hiermit an.
Insofern betrachte ich Dich mit sofortiger Wirkung als mein persönliches
Eigentum. Ich besaß und besitze bereits mehrere Sklaven und weiß
bestens, wie man mit ihren umgeht, damit sie parieren. Die
einzige Aufgabe meiner Sklaven ist mein Wohlergehen. Das solltest
Du Dir hinter die Ohren schreiben, wenn Du nicht in kürzester
Zeit die Hölle auf Erden erleben möchtest. Zu Hause besitze ich
bereits vier Sklaven. Einer ist für meinen Haushalt zuständig.
Den drei anderen erlaube ich, nach getaner Arbeit nach Hause zu
gehen. Ich benötige sie nicht rund um die Uhr. Sie gehen ihrer
regelmäßigen Arbeit nach und bringen mir somit zusätzliches
Geld. Selbstverständlich dürfen sie nur soviel von ihrem
verdienten behalten, wie sie für das nötigste zum Leben
brauchen. Den Rest müssen sie mir, ihrer Eigentümerin abgeben.
Du bist jetzt mein fünfter Sklave. Ich kann Dir versichern, daß
Du die Büros nicht verlassen darfst."
Ihr Gesicht wirkte steif. Beim Sprechen verzog sie nicht einmal
den Mundwinkel. Ich blickte in ihre wunderschönen dunklen Augen
wie in einen eiskalten Ozean. Sie schlug ein Bein über das
Andere, so daß sich ihr rechter Schuh unmittelbar vor meinem
Gesicht befand. Nach ihrem letzten Satz herrschte eine kurze Zeit
Stille.
"Wenn ich Dir meinen Schuh entgegenhalte, hast Du ihn zu küssen!"
Jetzt begriff ich die Pause und beugte meinen Kopf, um meine
Lippen auf ihren Halbschuh zu pressen. Erschrocken wich ich zurück,
als die Dame ihren Fuß zunächst ein wenig zurückschwang, um
mir damit im nächsten Moment einen empfindlichen Tritt zu
versetzen. Anschließend schwang sie ihr Bein zurück und stand
auf.
"Steh auf und folge mir." Die Schöne verließ den Raum
und führte mich in die hintersten Bereiche des Büros. Hier
befand sich zunächst eine Küche mit einer großen Sitzecke. Am
Ende der Küche bildete eine Türe den Durchbruch zu einer
anderen Einheit von Räumen. Die Dame öffnete die Türe und führte
mich in Räume, die offensichtlich nicht für das Auge von
Mandanten bestimmt waren. Die Räume sahen absolut anders aus. Es
waren größtenteils Büros, in denen Frauen wie auch Männer
arbeiteten.
"Guten Tag, Frau Frese," tönte es aus einem Büro, in
das meine neue Herrin gerade hereinschaute. Die schöne Frau war
also Frau Frese, eine der Chefinnen persönlich. Ich hatte es
vermutet, doch hatte sie sich nicht vorgestellt. In dem Büro bot
sich ein eingenartiger Anblick. Eine junge blonde Frau saß am
Schreibtisch und bearbeitete offensichtlich gerade eine Buchführung.
Sie hatte ein hübsches schmales Gesicht. Wie ich später erfuhr,
war sie gerade mal 19Jahre alt. Unter ihrem Schreibtisch schaute
ein großer Hintern heraus. Frau Frese ging auf den Hintern zu
und trat ihn mit ihrer Schuhspitze. Danach wandte sie sich mir zu
und sagte: "Das hier ist Frau Darit. Sie hat bei uns vor
einem Jahr ihre Ausbildung begonnen."
Als ich tiefer in das Büro hineingeführt wurde, konnte ich
immer mehr von dem erkennen, was sich offensichtlich unter dem
Schreibtisch von Frau Darit abspielte. Es war ein etwa 45jähriger
Mann, dessen Lippen stur auf dem Leder von Frau Darits Stiefeln
hafeten. Die 19jährige saß bequem auf ihrem Bürostuhl. Ihre
Beine hielt sie übereinander verschränkt. Oft änderte sie die
Position ihrer Füße. Doch die Lippen des Mannes verloren nie
den Kontakt zu den Stiefeln der jungen Frau. Was hatte das nur zu
bedeuten?
"Da machst Du große Augen, Sklave," sagte Frau Frese.
"Kann ich mir vorstellen. Du bist neu hier und mußt Dich
hier noch an einiges gewöhnen. Wie Du richtig, vermutest, ist
diese Kreatur hier der Sklave von Frau Darit. Das ganze
Unternehmen ist auf Sklaverei ausgelegt. Frau Nagels und ich
haben den Betrieb so aufgebaut. Wir beschäftigen intelligente
junge Frauen mit Führungsqualitäten. Ebenso suchen wir gezielt
den richtigen Nachwuchs und bilden ihn entsprechend aus. Wir
geben ihnen die Möglichkeit, aus ihrer Situation das bestmögliche
zu machen. Ein Bonussystem ermöglicht somit selbst den nicht so
erfahrenen Steuerfachgehilfinnen, auf ein Bruttogehalt von weit
über 10.000,- DM zu kommen. Dieses gilt im übrigen auch für
Auszubildende. Selbstverständlich geht das nicht, wenn sie ihre
Arbeit alleine machen. Aber deshalb unterstützen wir die
Sklaverei. Es gibt genügend Idioten wie Dich oder den da, die
sich dazu bekennen, daß sie als minderwertige Kreaturen die
Pflicht haben, für das Wohl der Weiblichkeit zu arbeiten und zu
leiden. Jede Mitarbeiterin verdient an der Sklaverei, und
selbstverständlich ist es auch zum Wohle der Chefinnen Frau
Nagels und mir."
Frau Frese zeigte auf die Türe zur Küche und sagte: "Diese
Türe bildet den Durchbruch, der den Hauptteil des Gebäudes von
dem hinteren trennt. Der feine Teil, den Du zuerst betreten hast,
ist der Neubau. Er bildet den Teil, der für das Auge unserer
Mandanten bestimmt ist. Jede Mitarbeiterin hat dort ein Büro.
Sklaven dürfen diesen Teil des Gebäudes grundsätzlich nicht
betreten. Sie können es auch gar nicht, da die Türe vom Altbau
aus nur mit einem Schlüssel zu öffnen ist. Dieser Gebäudeteil
hier ist der Altbau. Hier werden Mandanten nicht hereingeführt.
Die Ausnahme bilden einige Mandantinnen, die hinsichtlich der
Struktur des Unternehmens eingeweiht sind und ebenfalls von der
hier herrschenden Sklaverei profitieren. Ich sagte gerade, Männer
haben im Neubau grundsätzlich nichts zu suchen. Nun ja, grundsätzlich
jedenfalls. Wenn Du im Neubau Männer siehst, kannst Du in jedem
Fall davon ausgehen, daß es sich um Sklaven einer der
Mitarbeiterinnen handelt und daß ihre Anwesenheit in diesem Gebäudeteil
nur eine Ausnahme darstellt. Dann dürfen und müssen sich die
Sklaven im Neubau wie ganz normale Angestellte verhalten. Wenn
Mandanten anwesend sind, brauchen und dürfen sie sich nicht
unterwürfig verhalten. Eine absolute Ausnahme. Da unter den
Sklaven auch qualitizierte Arbeitskräfte sind, die wir schon mal
im Umgang mit den Mandanten hinzuziehen, ist es in Ausnahmefällen
erforderlich, daß wir diese Kreaturen zu Beratungsgesprächen
mit hinzuziehen. Dieses gilt im übrigen auch für Dich. Kein
Mandant, bis auf die eben erwähnten Ausnahmen, darf sehen, daß
es sich bei den Männern um Sklaven handelt. Unterwürfigkeitsverbot
gilt natürlich nicht, soweit Mandanten nicht anwesend sind. Im
Gegenteil, sind keine Mandanten anwesend, gelten in jedem Fall
wieder die allgemeinen Pflichten für Sklaven. In diesem Gebäudeteil,
dem Altbau, ist das wesentlich einfacher. Da hier keine Mandanten
hereingeführt werden, können die Mitarbeiterinnen mit ihrem
lebendigen Eigentum verfahren, wie es ihnen beliebt. Frau Darit
ist bei der Suche nach Sklaven noch nicht so richtig fündig
geworden. Nun ja. Sie ist ja auch noch nicht so lange hier. Wie
Du siehst, muß sie ihre Buchführung noch selbst erledigen. Der
Grund liegt ganz einfach darin, daß die Kreatur unter ihrem
Schreibtisch gelernter Maschinenschlosser ist. Er kann keine
Buchführung und ist daher lediglich für einfache
Handlangerdienste zu gebrauchen, na ja Du weißt schon, Kaffee
bringen und so... Ein Sklave ist in diesem Hause mehr als nur
eine Arbeitskraft. Er ist unter anderem eine Art Statussymbol. Es
wäre schon erniedrigend für eine Frau, wenn sie keinen Sklaven
hätte. Jetzt stell Dir bloß einmal vor, eine Frau müßte sich
hier ihren Kaffee selbst holen. Ein Unding. Es wäre absolut
erniedrigend gegenüber den Kolleginnen und könnte auf gar
keinen Fall ein Dauerzustand sein. Gelegentlich kommt es schon
mal vor, daß eine Frau einen Sklaven für gutes Geld verkaufen
kann und deshalb für kurze Zeit ohne darsteht. In diesen Fällen
haben wir Sklaven in Reserve. Frau Darit kann sich glücklich schätzen,
früh einen Sklaven gefangen zu haben. Gefunden hatte sie ihn auf
ähnliche Weise wie ich Dich. Bei der Buchführung kann er ihr
natürlich nicht helfen. Aber schließlich muß auch eine
leitende Kraft das erst einmal selbst erlernen. Insofern ist es
nicht so tragisch, daß ihr Sklave keine Buchführung kann. Unser
spezielles von mir entwickeltes Bonussystem kommt in jedem Falle
auch ihr zugute. Denn die Kreatur zu ihren Füßen ist wie
bereits erwähnt Maschinenschlosser. In einem so großem Gebäude
wie diesem geht schon mal das ein oder andere karputt. In diesem
Fall ist er ein geeigneter Hausmeister. Da er persönliches
Eigentum von Frau Darit darstellt, wird sie selbstverständlich für
seine Dienste entlohnt. Momentan gibt es für ihn keine besondere
Verwendung. Wir haben hier gewisse Regeln. Und die besagen
generell: Wird der Sklave nicht gebraucht, so haben seine Lippen
auf den Schuhen bzw. Füßen seiner Eigentümerin zu ruhen. Es
ist eine Todsünde für einen Sklaven, wenn seine Lippen den
Kontakt zu den Schuhen verlieren. So muß er den Bewegungen
seiner Herrin Füße konsequent folgen. Das Berühren der Schuhe
mit den Lippen wird aus zwei Gründen verlangt. Erstens dient es
als Ergebenheitsbeweis des Sklaven zu seiner Herrin. Zweitens
erklärt der Sklave somit, daß er momentan nichts zu tun hat und
bereit ist, neue Anweisungen zu empfangen. Wird ein Sklave von
seiner Herrin nicht benötigt, hat eine jede andere Mitarbeiterin
bzw. eine jede andere der eingeweihten Mandantinnen das Recht, über
den Sklaven zu verfügen. Insofern hat der Sklave die Pflicht,
seine Lippen einer anderen Mitarbeiterin auf die Schuhe zu legen,
wenn er von seiner Eigentümerin gerade nicht benötigt wird.
Streckt eine Dame ihren Fuß vor, heißt das für einen jeden
Sklaven, daß er unverzüglich niederzuknien hat, um ihr die Füße
zu küssen. Selbstverständlich gilt gleiches bei einer mündlichen
Aufforderung. Kommt mit."
Frau Frese verließ das Büro der jungen Auszubildenden. Ich
folgte und so kamen wir in das zweite Büro. Zwei junge Männer
saßen an einem Schreibtisch. Beide hockten sie über jeweils
zwei Aktenordnern und kontierten die darin befindlichen Belege.
An einem weiteren Schreibtisch saß ein etwa 50jähriger Mann am
PC. Am Fenster stand eine 35jährige schlanke blonde Frau. Wie
Frau Frese war auch sie einen Kopf kleiner als ich. Sie schaute
gerade aus dem Fenster. Zu tun hatte sie momentan offensichtlich
nichts. Frau Frese schnippte mit den Fingern. Sofort sprangen die
Männer von ihrem Arbeitsplatz auf und warfen sich der jungen Königin
des Unternehmens zu Füßen. In dem Moment sah ich, wie sie ihre
Füße in zwei Richtungen zeigend postierte. Ihr linker Fuß
zeigte in Richtung des älteren Mannes, während der rechte in
Richtung der zwei jungen Männer zeigte. Der ältere beugte sich
sofort runter und küßte Nicole Frese die Schuhe. Von den beiden
anderen küßte erst der eine und dann der andere ihr Schuhwerk.
Alles lief ab wie ein hundertmal erprobtes Theaterstück.
Offensichtlich waren die Männer gut erzogen und verstanden jedes
Signal und jedes Zeichen als eine abgesprochene bzw. anerzogene
Aufforderung. Es war schon ein eigenartiger Anblick, wie sich die
männlichen Kreaturen um die Füße der jungen Frau tummelten.
Ein weiterer Schnipp ihrer Finger, und die Männer nahmen wieder
ihre Arbeitsplätze ein.
"Na, Frau Polocek? Was macht die Kunst?" "Och,
alles bestens. Wir kommen ganz gut voran." Am Akzent war zu
erkennen, daß die blonde Frau aus Polen stammte. Sie trug im
Gegensatz zu Frau Frese keine aufreizend schicke Kleidung. Einen
hellgrauen Pullover, eine hell bis dunkelblaue Jeans, und
schwarze Stiefel mit einem kleinen Absätzen. Auf ihrem Absatz
drehend wandte sie sich ihrem älteren Sklaven zu. Langsam
spazierte sie auf ihn zu und packte ihn am Haarschopf. Sie zerrte
ihn vom Stuhl und hielt ihm ihren Schuh vor die Nase. Der Mann
ließ sich geradewegs darauf niederfallen, um ihn fast
leidenschaftlich zu küssen.
"Na, wie weit ist denn unser Steuerberater mit der
Erbschaftsteuererklärung von Frau Schmidt. Unsere Chefin möchte
das gerne wissen."
"Ich... ich...," stammelte er. "Ich bin so gut wie
fertig. Ich muß nur noch die Daten ins Formular eintragen."
"Na dann," sagte Frau Polocek. "Dein Glück. Du
bekommst heute keine Schläge."
Während der Mann unter den stolzen Augen seiner Herrin noch
immer seine Lippen auf ihren Schuhen hielt, wandte sich Frau
Frese wieder mir zu.
"Frau Polocek ist schon ein wenig länger in unserem Hause
als Frau Darit. Das siehst Du an ihren Sklaven. Sie hat drei
davon. Und alle sind sie vom Fach. Sie hatte auch schon
ungelernte hier. Aber sie verstand es, diese Kreaturen anderen
Aufgaben zuzufügen. Das hier sind Tim und Struppi," sagte
sie, während sie auf die beiden jüngeren Männer zeigte, ihnen
am Haarschopf griff und daran zerrte. "Sie haben kürzlich
ihre Ausbildung zum Steuerfachangestellten abgeschlossen."
Frau Frese drehte sich auf dem Absatz und spazierte lässig zu
dem älteren Mann. Sie packte auch ihn am Haarschopf und stellte
ihn mir vor. "Also, das ist unser Steuerberater. Er ist
wirklich Steuerberater. Aber er ist wie die beiden anderen auch
persönliches Eigentum von Frau Polocek. Tja, und Du Sklave, bis
mein Eigentum. Und daher wirst Du nun meiner Mitarbeiterin den
ihr gebührenden Respekt erweisen und ihr die Schuhe küssen."
Ich reagierte sofort und warf mich der Polin vor die Füße, um
das schwarze Leder ihrer Schuhe zu küssen. Auf ihr
Fingerschnippen reagierte ich zunächst nicht. Ich wußte nicht,
das ich gemeint war. Mit einem Tritt in mein Gesicht gab sie mir
zu verstehen, daß das Schnippen ihrer Finger für mich das
Zeichen war, mich zu erheben.
"Hoch mit Dir, Sklave. Kannst Du nichtsnutzige Kreatur nicht
hören?!" Ich verstand und sprang sofort auf. Frau Frese
verließ auch dieses Büro und wies mich erneut an, ihr zu folgen.
"Sklave, Du hast jetzt gut aufzupassen. Während ich Dir
unser Büro vorstelle, mache ich Dich mit den Geflogenheiten hier
vertraut. Ich erwarte von Dir, daß Du Dir alles gut einprägst
und Dich in unseren Geschäftsbetrieb so schnell wie möglich
eingliederst. Wir kommen jetzt ins Büro meiner Partnerin, der
anderen Chefin sozusagen. Ich erwarte von Dir, Sklave, daß Du
Dich ihr sofort zu Füßen wirfst und Ihr die Schuhe küßt.
Haben wir uns verstanden, Sklave?!"
"Ja, Herrin," antwortete ich demütig. Frau Frese führte
mich ins Büro von Frau Nagels. Es glich fast einer Halle. Ich
konnte die zweite Chefin aus der Ferne erkennen. Ihr Schreibtisch
befand sich direkt am Fenster und war umgeben von schönen Blumen.
Am Eingang befanden sich acht Schreibtische, von denen jeweils
zwei gegenüber angeordnet waren. An jedem Schreibtisch
arbeiteten eifrig Männer. Es sah regelrecht hektisch aus, wie
diese Geschöpfe den Kulli bewegten. Anders dagegen Frau Nagels.
Entspannt schaute sie auf ihren Monitor, während sie unter dem
Tisch ihre Beine übereinander geschlagen hatte.
Frau Nagels war eine wunderschöne Erscheinung mit langen blonden
Haaren. Sie war recht dünn und hatte die Figur eines Fotomodels.
Der eigenartige Anblick von eben widerholte sich, als Frau Frese
mit ihren Fingern schnippte. Acht Männer sprangen von ihren
Sitzen hoch, eilten um die Schreibtische herum, und warfen sich
von Panik ergriffen der schwarzhaarigen Chefin vor die Füße. Während
sie ihrem Begrüßungsritual nachkamen, eröffnete sie die
Konversation mit ihrer Geschäftspartnerin, die sie wie ihre
beste Freundin grüßte.
"Angelika, hey." "Hey." Frau Frese schnippte
mit den Fingern, damit die Männer ihre Füße wieder freigaben.
Sie packte mich am Ohr und führte mich zu der anderen Chefin.
Ich gehorchte der Weisung meiner Herrin von vorhin und warf mich
Frau Nagels vor die Füße, um die Spitzen Ihrer Pumps zu küssen.
"Dein Neuer?" fragte die blonde mit jugendlicher Stimme.
"Ja," antwortete meine Herrin. "Ich bin gespannt,
was er drauf hat." Ich spürte einen harten Tritt in mein
Hinterteil. "Glaube ja nicht, Du könntest Dich hängen
lassen!" hörte ich die scharfen Worte meiner Besitzerin.
"Wenn Du nicht funktionierst, wie ich mir das vorstelle, so
wird Dich meine Peitsche sehr schnell zu dem machen, was ich
haben möchte. Verlaß Dich drauf."
Frau Nagels hatte schmale Füße, die in schwarzen Pumps mit
einem kleinen Absatz steckten. Sie saßen recht locker und ich
verspürte den Duft ihres Fußschweißes, der aus den Zehen in
meine Nase drang. Frau Nagels trat mir ins Gesicht. Als ich
erschrocken zurückwich, nahm sie das rechte Bein, das sie über
ihr linkes geschlagen hatte, wieder runter um mir ihren anderen
Fuß unter die Nase zu schieben. Schließlich spürte ich eine
Schuhsohle auf meinem Rücken. Während die beiden Damen sich
unterhielten, machten sie es sich offensichtlich gemütlich. Frau
Frese stellte ihren Fuß bequem auf meinem Rücken ab.
Gelegentlich verlagerte sie ihr Gewicht auf den Absatz, dessen
Kanten empfindlich über meinen Rücken kratzten.
"Und? Was sagt unsere Buchführung?" "Die Firma
Kleinschmidt hat 100.000,- DM a Konto bezahlt. Ich denke, wir können
mit den Abstimmarbeiten beginnen."
"Sicher," sagte Frau Frese. "Damit kann meine neue
Errungenschaft gleich morgen beginnen."
"Alles klar," sagte Frau Nagels. "Ich werde die
Kisten mit den Ordnern in Dein Büro bringen lassen."
Meine Eigentümerin schabte derzeit weiter mit ihrem Absatz, so
daß mir das Hemd aus der Hose rutschte und meinen nackten Rücken
freilegte. Als nächstes schob sie ihre Schuhspitzen unter mein
Hemd und bohrte mir die Kanten ihres Absatzes in die nackte Haut,
während sie sich weiter vergnügt mit der blonden Chefin
unterhielt.
"Ich habe übrigens unsere Buchführung vom April fertig.
Wir haben einen Gewinn von 450.000,- DM erwirtschaftet. Die
Empfehlungen von Frau Flügel waren wirklich gut. Unser Konto weißt
650.000,- DM Guthaben aus. Also, ich denke, diesen Monat können
wir uns getrost jeweils 300.000,- DM abbuchen."
"Sicher, daß trifft sich gut," antwortete meine Herrin.
"Wieso?" fragte Frau Nagels daraufhin. "Hast Du
schon eine Verwendung dafür?"
"Aber sicher doch. Du weißt doch. Aktien kaufen und
schlafen gehen." Meine Herrin nahm ihren Fuß von meinem Rücken
wieder herunter und trat mir mit der Schuhspitze in die Seite.
"Aufstehen! Hopp hopp!" kam ihr scharfer Befehl. "Also
dann, meine Liebe, wollen wir uns mal wieder an die Arbeit machen..."
Frau Frese führte mich weiter. Es ging zum zweiten Male um die
Ecke. Mein Blick wanderte in Richtung Hof. Ich erschrak. Unten
hing ein nackter Mann an einer Teppichstange. Er wurde dort in
gestreckter Haltung gefesselt. Ein junger Teenager, eine Schönheit
mit langen lockigen dunkelbraunen Haaren stand hinter ihm und
schwang eine Bullenpeitsche. Sie war von zierlicher Gestalt. Ein
kleiner feiner Hintern zeichnete sich in den Wölbungen ihrer
schwarzen Lederhose ab. Sie trug modische Stiefel mit
Plateauabsatz. Ich konnte den Mann schreien hören, weil das
Fenster auf war. Ich erkannte, wie sein Körper unter den mörderischen
Qualen, die ihm seine Peinigerin bereitete, zusammenzuckte.
"Wieso können die das so einfach machen?" dachte ich
mir. "Was wäre, wenn die Anwohner des gegenüberliegenden
Hauses das sehen und die Polizei verständigen würden?"
Frau Frese ging weiter und wir näherten uns einem weiteren Knick
des Gebäudes. Jetzt merkte ich, daß sich das gesamte Büro wie
ein Ring um den großen Hof zog. Die Außenanlage war somit für
die Öffentlichkeit nicht einzusehen. Aber seltsam war es schon.
Schließlich hatte das Gebäude doch mehrere Stockwerke. Was war
mit den oberen Stockwerken? Waren diese nicht belegt, oder gehörten
sie auch zu diesem Steuerbüro?
Frau Frese hatte ihr Ziel offensichtlich erreicht. Es war ein
Treppenhaus. Von hier aus ging es zunächst eine Etage tiefer.
Ich folgte ihr in den Hof, wo das junge Mädchen den mindestens
vierzigjährigen auf das brutalste auspeitschte. Der Rücken des
Gemarterten wies tiefe rote Spuren auf. Das Blut quoll heraus. Es
lief die Haut hinab und tropfte auf den trockenen Asphalt
unterhalb der Stange.
"Das ist Jasmin, unsere Praktikantin. Sie ist die Tochter
von Frau Flügel. Zu Deiner Information: Frau Flügel besitzt
mehrere Sonnenstudios. Wir machen für sie die Buchführung.
Ihrer Tochter bieten wir selbstverständlich gern die Möglichkeit,
sich ihr Taschengeld aufzubessern. Nach der Schule verdient sie
sich ein paar Märker nebenbei, in dem Sie uns bei den
Erziehungsmaßnahmen hilft. Sie macht das sichtlich gern. Klar,
schließlich ist es ja eine gute Möglichkeit, sich nach so
harten Stunden wie Mathe und Deutsch ein wenig auszutoben. Diese
jungen Leute sind halt nicht zum Stillsitzen geboren. Und
selbstverständlich haben sie des öfteren Frust. Der ständige
Ärger mit den Lehrern. Da kommt es dem ein oder anderen Schüler
schon mal gelegen, sich abreagieren zu können. Einfach mal den
ganzen Ärger rauslassen zu können. Wir haben einige dieser
Praktikantinnen. Sicher werden sie später hier ihre Ausbildung
beginnen. Jasmin scheint heute Frust in der Schule gehabt zu
haben. Jedenfalls hat sie unseren Steuerberater Waldi ganz schön
zugerichtet. Dabei hatte er lediglich den Kaffee von Frau Nagels,
seiner Herrin, verschüttet."
Jasmin spazierte um den Mann in einer Art herum, wie es
normalerweise Raubtiere mit ihren Opfern machen. Mit dem Stiel
ihrer Peitsche stieß sie ihm unters Kinn und hob es damit an.
Streng schaute sie ihm in die Augen, während er nur ängstlich
zu ihr herunter schaute. Sie flüsterte zu ihm, und er schien bei
jedem ihrer Worte vor Angst zu zittern. Unter diesen Umständen
verständlich. Abwartend schabte sie mit ihrer Schuhsohle über
den Asphalt, während sie sich am ängstlichen Gesicht ihres
Gegenüber labte. Schließlich wand sie sich zunächst von ihm
ab, und schaute Frau Frese an, die das Schauspiel mit sichtlichem
Stolz verfolgte. Wieder drehte sich das Mädchen um, um ihr Opfer
erneut mit sadistischem Lächeln auf den Lippen zu mustern. Wie
eine gefährliche Raubkatze spazierte sie wieder auf ihn zu, während
sie spielerisch ihre schönen Hüften schwang. Sie ging um die
Teppichstange herum und wandte sich dem Rücken der Kreatur zu.
Mit einem angstvollen Zucken vernahm er, wie das Mädchen die
eben noch aufgewickelte Peitsche ausfaltete, wie deren Ende von
der Schwerkraft gesteuert auf den Boden klatschte. Jetzt war es
soweit, es ging wieder los. Und recht hatte der Mann. Pfeifend
zischte das Leder durch die Luft und traf knallend die Haut. Das
Ende dieser Peitsche erreichte bekanntlich beim Auftreffen
Schallgeschwindigkeit. Es zerschnitt einen weiteren Teil von der
Haut der gemarterten Kreatur, die wahnsinnig vor Schmerz
aufschrie.
Frau Frese meldete sich zu Wort: "Na na na," sagte sie
lieb zur Schülerin. "Der Mann ist Steuerberater. Den
brauchen wir doch noch. Heute Streß in der Schule gehabt?"
"Na ja, es ging," erwiderte sie freundlich. "Wieder
der Mathe-Lehrer?" fragte meine Herrin. "Kannst Du mir
den nicht hierherbringen?" fragte das junge Mädchen. Frau
Frese lächelte. "Na ja," sagte sie. "Du weißt
ja, kein Mann kann und darf von hier wegkommen. Das zu erreichen
ist nicht schwer. Aber zunächst einmal muß er hier herkommen.
Und das ist nunmal nicht so einfach."
"Gibt es da keine Möglichkeiten?" fragte der Teenager.
"Ich fürchte nicht," entgegnete Frau Frese. "Es
reicht nicht aus, daß wir die Kerle hier einsperren. Vielmehr
ist es auch wichtig, daß sie hinter unseren schützenden Mauern
auch nicht vermißt werden."
"Na ja, entgegnete das Mädchen. Dann wird der hier eben dafür
bezahlen." "Halt, halt, junge Frau. Laß ihn uns ganz.
Wir haben einen neuen, der noch nicht weiß, was Sache ist. Ich
habe ihm zwar eine ganze Menge erzählt, doch zu einer richtigen
Erziehung gehört eben mehr. Bis heute morgen war er frei. Sicher
weiß er, daß er mein Eigentum ist. Aber ich möchte auch, daß
er es niemals vergessen wird. Hättest Du Lust, jetzt gleich
schon mit seiner Erziehung zu beginnen?"
"Sicher," sagte das Mädchen freudestrahlend. "Na
dann hol ihn Dir und fang an." Das ließ sich die junge Dame
nicht zweimal sagen. Langsam kam sie auf mich zu. Sadistisch lächelte
sie mich an, während sie zielstrebig einen Plateaustiefel vor
den anderen setzte. "Jetzt also gehörst Du mir." Sie
sagte es nicht. Ich las es in ihrem jugendlichen Gesicht. Einen
Meter vor mir blieb sie stehen. Der angehobene Absatz ihrer
Stiefel machte sie etwas größer, so daß sie nur einen Kopf
kleiner war als ich. Mit vergnügter Miene musterte sie mich von
Kopf bis Fuß.
"Du bist also der Neue hier, soso... tja... es ist
offensichtlich. Man merkt, daß Du Nichts hier noch viel zu
lernen hast. Kannst Du mich nicht begrüßen?"
Sofort wußte ich, was sie ohne Zweifel von mir wollte. Ich
kniete mich auf die Pflastersteine und beugte meinen Kopf über
ihre Schuhe, um diese ergeben zu küssen.
"Den anderen!" befahl sie schließlich gelassen mit gut
gelaunter Stimme. "Merke Dir Sklave, wenn Dich eine Frau
auffordert, ihr die Schuhe zu küssen, so hast du ergeben jeden
Schuh bzw. Fuß dreimal hintereinander zu küssen. Steh auf!"
befahl sie mit auf einmal strenger Stimme.
Ich gehorchte und stand im nächsten Augenblick wieder in voller
Länge vor ihr. Sie kam einen Schritt an mich heran, so daß ich
ihren Körper spüren konnte, der sich an meinen anschmiegte.
Gleichzeitig packte sie mich an der Krawatte, wobei sie senkrecht
hoch in meine leicht verwirrten Augen schaute. Dieses junge Mädel
trieb ihr Spiel mit mir, und ich wußte nicht, wie es für mich
noch verlaufen würde. Sie hatte mich in der Hand. Ich mußte
tun, was sie sagte und alles mit mir machen lassen, was sie an
Grausamkeiten mit mir vorhatte. Sie rieb ihr Bein an meinem und
packte mir im nächsten Moment mit ihrer linken Hand in die
Geschlechtsteile. Die Ungewißheit, was sie im nächsten Moment
wohl mit mir vorhatte, machte mir Angst und faszinierte mich
gleichzeitig. Was würde als nächstes kommen? Mein Kolben
schwoll unter dem Druck ihrer Hand mächtig an.
"Mund auf!" befahl sie kurz und trocken. Ich gehorchte
und blickte fasziniert auf ihre grausam lächelnden weißen Zähne.
Sie amüsierte sich. Hinter ihren Zähnen schäumte bereits jede
Menge Spucke. Dann schoß sie mir eine Ladung ihres Speichels
direkt in den Mund. "Schlucks runter, Sklave!" Streng
sah mich das Mädchen, das höchstenfalls halb so alt war wie
ich, an. Schnell verwandelte sich ihr Gesicht wieder in das nette
kindliche. Sie fing an zu lachen und labte sich an meinem
Gesicht, das Unsicherheit und Angst ausdrückte. Sie trieb ihr
Spiel weiter und hauchte mich an. "Mund auf!" befahl
sie wieder. Auf einmal holte sie tief Luft. Im nächsten Moment
drückte sie mit dieser Luft alles, was sich an Schleim in ihrer
Speiseröhre befand nach oben. Es hörte sich wie ein Grunzen an.
Ich ahnte, was mir jetzt bevorstand. Und tatsächlich spuckte sie
mir im nächsten Moment einen Gilli in den Rachen, der mehr
Schleim als Speichel enthielt. So etwas ist mir wirklich noch
nicht widerfahren. Regungslos stand ich da. Ich atmete nicht und
sah nur weiter verängstigt in ihre hübschen jungen Augen.
"Runterschlucken!" sagte sie grausam und gleichzeitig
charmant lächelnd. Irgend etwas hinderte mich weiterhin daran,
irgendetwas zu machen. Die Miene des Mädchens verfinsterte sich
wieder. "Ich habe Dir gesagt, Du sollst es runterschlucken."
Langsam schloß ich meinen Mund und preßte Zunge und Gaumen
zusammen. Ich spürte den Schleim, der einen merkwürdig bittersüßlichen
Geschmack hatte. Jetzt lächelte sie wieder, während sie sich
weiterhin an meiner Krawatte festhielt. Es machte ihr
offensichtlich großen Spaß. Sie hielt sich mehr an diesem Stoff
fest, als daß sie ihr Gewicht auf die Füße verlagerte. Immer
wieder zerrte sie heftig daran, so daß mir die Schlinge, die
meine Krawatte um meinem Hals bildete, die Luftzufuhr drosselte.
Sie trat einen Schritt zurück und lockerte den Griff, mit dem
sie meine Krawatte umschloß. Am Ende jedoch hielt sie diese
wieder fest in den Händen.
Plötzlich und unerwartet zog sie daran, so daß ich stolperte
und geradewegs vor ihre Füße fiel. Demonstrativ stellte sie
wieder den Stiefel vor meine Nase. Jetzt zögerte ich keine
Sekunde und küßte die mir dargebotene Fußbekleidung. Als ich
meine Lippen auf dem Leder hatte, trat sie aus dem Fußgelenk
heraus aus. Ich küßte weiter und wieder kam der Kick vor die
Nase. Sie stellte ihren anderen Fuß auf meinen Rücken.
"Na das ging ja schon viel schneller als vorhin," sagte
sie stolz. "Wir werden das noch ein wenig üben... Übrigens...
für einen Sklaven bist Du verdammt schick angezogen. Wir wollen
das ändern. Leg Dich auf den Fußboden! Auf den Bauch!"
Ich parierte und legte mein Kinn auf die kalten rauhen
Pflastersteine. Jetzt sah ich auf die riesengroßen Stiefel
meiner jungen Peinigerin. Langsam und gemächlich spazierte sich
um mein Gesicht herum, während sie stolz auf mich herabblickte.
"Lege Deine Hände vor's Gesicht!" Als ich sie ihr wie
befohlen präsentierte, setzte sie die Sohle ihres rechten
Stiefels darauf. Zunächst nur sachte, dann jedoch verlagerte sie
ihr ganzes Gewicht auf ihren Fußballen. Gott sei Dank wog sie
nur höchstens 50Kilo. Dennoch schmerzte es ein wenig. Sie setzte
ihren linken Stiefel auf meine rechte Hand. Locker spazierte sie
darüber. Schließlich konnte ich in der Haut meines Handrückens
das Muster ihrer Stiefelsohlen bewundern. Sie machte auf dem
Absatz kehrt und trat wieder mit ihrem linken Stiefel auf meine
rechte Hand. Sie spazierte mehrmals darüber und merkte schließlich,
daß sich die Schmerzen bei mir in Grenzen hielten. Als nächstes
setzte sie ihren Absatz auf meine Hand. Jetzt wurde es langsam
ernst. Es tat mehr weh als eben noch. Und um die Sache auf die
Spitze zu treiben, verlagerte sie ihr Gewicht auf die Kante ihres
Stiefelabsatzes. Jetzt litt ich Höllenqualen und schrie sie
heraus.
"Na na na, wer wird denn jetzt schon schreien. Wir haben ja
noch gar nicht richtig angefangen." Sie preßte mir
nacheinander ihren rechten und dann ihren linken Stiefel unter
die Nase. Ich küßte sie ergeben. Sie trat mir auf den Rücken
und stellte sich schließlich ganz auf mich drauf. Sie spazierte
auf mir auf und ab. Sie hatte recht guten Halt, konnte aber so
mein Gesicht nicht sehen. Und sie liebte es ja, ihren Opfern während
ihres grausamen Spiels in die Augen zu schauen. Sie stieg von mir
runter und trat mir unsanft in die Seite, so daß mir kurzzeitig
die Luft wegblieb.
"Dreh Dich auf den Rücken!" kam kurz und knapp der
Befehl. Im nächsten Moment lag ich in der mir befohlenen
Position. Wie eine Riesin wirkte sie, als sie so vor mir stand.
Beherrschend stellte sie mir ihren Stiefel auf die Brust. Sie
liebte diese Art der Siegerpose. Dann merkte ich, wie sie wieder
Speichel in ihrem Mund sammelte.
"Machs Maul auf!" kam wieder der Befehl. Diesmal übte
sie sich im Zielen. Prompt ging der erste Versuch daneben. Der
Gilli splittete sich und landete auf meinem Gesicht verteilt.
Nochmal spuckte sie und ich merkte, wie ein großer Tropfen auf
meinem Auge landete. Wieder und wieder machte sie Versuche,
meinen Mund zu treffen. Ich hielt ihn brav offen. Schließlich
fand ihre Spucke doch noch den Weg in meinen Rachen. Ich
schluckte runter und war froh, meinen Mund endlich schließen zu
dürfen. Die junge Frau machte einen Schritt nach vorn und setzte
ihren Stiefel auf mein Gesicht.
"Wie bekleckert Du doch jetzt aussiehst, Sklave," sagte
sie. Ich spürte ihre Sohle auf meiner Stirn, meiner Nase, meinen
Wangen und auf meinem Kinn. Ihr Stiefel verdunkelte mir den Tag für
mindestens drei Minuten, als sie die Spucke in meinem Gesicht
sorgfältig verteilte. Kleinster Steinchenstaub, der sich zuvor
an ihrem Stiefel befand, preßte sich unsanft in meine
Gesichtshaut, so daß mein Gesicht mit der Zeit schmutziger und
schmutziger aussah.
"Wehe Dir Du wischst etwas davon ab!" Sie stieg ganz
auf mich drauf. Lässig spazierte sie auf meinem Körper rum. Mit
ihren Stiefeln hinterließ sie dabei dunkle Dreckspuren auf
meinem bislang noch weißen Hemd. Sie preßte den Stiefel auf
meinen Hals und verlagerte ihr Gewicht darauf. Ich bekam kaum
Luft. Ihr machte das großen Spaß und ich konnte ihr Lächeln
erkennen, daß jedoch schwächer wurde, weil ich infolge der
knapper werdenden Luft immer mehr die Sternchen sah. Kurz bevor
ich bewußtlos wurde, machte sie halt. Ich glaube gar, daß ich
bereits kurz bewußtlos war. Denn ich wurde von etwas feuchtem
geweckt. Als nächstes sah ich sie groß über mir. Ich spürte
ihre Stiefel an meinen beiden Schläfen. Sie hatte meinen Kopf
zwischen ihre Stiefel genommen und blickte lächelnd zu mir herab.
Gerade eben hatte sie einen großen Tropfen ihres Speichels auf
mein Gesicht herunterfallen lassen. Er landete auf meiner Nase
und meinem rechten Auge. Sie trat einen Schritt zurück.
"Steh auf!" befahl sie streng. Im nächsten Moment
stand ich wieder lang wie ich war, vor ihr. Sie packte mich an
der Krawatte und zerrte mich zur Teppichtstange. "Los,
runter mit den Klamotten!" befahl sie.
Ich zog mich folgsam aus und wurde als nächstes von dem Mädchen
unter die Stange gezerrt. Mit Riemen band sie mir die Handgelenke
fest. Sie ging zu ihrer Sporttasche und entnahm dieser eine
Reitgerte.
"Da Du Dir bis jetzt noch nichts hast zu Schulden kommen
lassen, will ich gnädig sein und Dir für heute die
Bullenpeitsche ersparen." Zischend klatschte er erste Hieb
ihres Folterinstruments auf meinen Rücken. Es war zwar keine
Bullenpeitsche, doch durchfuhr mich der erste Hieb wie ein
elektrischer Schlag. Der nächste Schlag traf mich. In aller Gemütlichkeit
zog sie mir die Hiebe in Vor- und Rückhand auf den Rücken. Es
tat höllisch weh. Aber ich war tapfer. Irgend etwas hinderte
mich daran, mir vor dem jungen Ding auch nur das geringste
Anzeichen von Schwäche zu zeigen. Aber sie hatte gerade mal
sachte angefangen. In der Folgezeit schlug sie fester zu, fester
und fester, bis sie schließlich mit aller Gewalt zuschlug. Jetzt
konnte ich nicht mehr. Laut schrie ich unter den entsetzlichen
Schmerzen, die mir dieses junge Weibchen bescherte. Sie legte ihr
ganzes Gewicht in die Schläge und verstärkte sie noch zusätzlich
durch kräftiges Ausatmen, was mehr und mehr in leise süße
Schreie überging. Das jedoch war nichts gegen meine Schreie. Als
sie ein hübsches Muster auf meinen Rücken gezeichnet hatte,
hielt sie ein und spazierte lässig um die Teppichstange herum.
"Na na na, wenn das so schlimm war, solltest du besser
zusehen, daß Du niemals mit meiner Bullenpeitsche Bekanntschaft
machst. Also, Sklave, benimm Dich und unterwerf Dich den Regeln
dieses Hauses. Dann bleibe ich vielleicht bei der Gerte."
Sie tippte mit ihrem Instrument unter mein Kinn. "Merke es
Dir gut," sagte sie dabei. Dann schnallte sie mich los.
"So, und jetzt auf die Knie mit Dir und bedank Dich gefälligst
für die Schläge."
Ich wußte längst, was von mir erwartet wurde und ließ mich auf
die Knie nieder, um ihre Stiefel zu küssen, wie befohlen drei Küsse
auf jeden. "Steh auf, Sklave! Du darfst Dich wieder anziehen."
So zog ich mir schließlich wieder meine dreckigen Klamotten an.
Der Speichel des Mädchens befand sich noch immer in meinem
Gesicht. Ich traute mich nicht, ihn wegzuwischen. Sicher hätte
ich es auch gar nicht gedurft. Längst war er eingetrocknet und
mittlerweile spürte ich auch, daß Speichel eine Säure ist. Er
biß und juckte in meinem ganzen Gesicht. Im 5-Sekunden-Abstand
erhielt ich noch heftige Tritte gegen meine Beine und in meinen
Hintern.
"Geht das nicht schneller!?" Dem Mädchen dauerte das
mit dem Anziehen meiner Klamotten zu lange. Als ich schließlich
fertig war, packte sie mich wieder an der Krawatte. Sie ging ins
Gebäude und zog mich hinter sich her.
Sie führte mich eine Etage tiefer, in den Keller sozusagen. Dort
angekommen sah ich eine ganze Anordnung von Käfigen. Sie waren
teilweise übereinander gestapelt, bis an die Decke. Es erinnerte
an eine Mischung von Vorratslager und Gefängnis. Die meisten der
Käfige waren leer. Einige jedoch waren von nackten Menschen
besetzt und sicher verschlossen. Es war unmöglich, sich in
diesen Käfigen hinzustellen oder hinzulegen. Jasmin spazierte an
den nackten Gestalten vorbei, ohne ihnen irgendeine Beachtung zu
schenken. Die Käfige waren in Reihen angeordnet und bei einer
Raumhöhe von 3 Metern dreifach übereinander gestapelt. In eine
der Reihen bog das Mädchen ein.
"Das hier ist Deine neue Wohnung." Sie öffnete einen Käfig,
der von der Höhe her in der Mitte lag. "Hereinspaziert.
Los, kletter rauf in die gute Stube."
Von wegen Gute Stube. Der Käfig maß 2x 1 Meter. Das einzig
vorteilhafte war hier, daß man sich hinlegen konnte. Der Fußboden
war aus Holz. Jasmin verschwand. Ich wußte nicht, was jetzt
weiter passieren würde. Ich sah mich um, blickte zu den anderen
Sklaven. Im Laufe des Abends kamen noch die ein oder anderen
Damen vorbei, um ihre Sklaven in die Käfige zu sperren. So sah
ich unter anderem Frau Frese wieder. Ohne mich anzusehen,
spazierte sie an mir vorbei, um einen anderen Sklaven
einzusperren. Dann entfernte sie sich wie auch die anderen Frauen.
Es tat sich nachher nichts mehr und es wurde dunkel.
Ich wurde etwas müde und legte mich auf das Holz des Käfigs.
Der getrocknete Speichel von Jasmin schmerzte noch immer in
meinem Gesicht. Dennoch war ich stolz, die Flüssigkeit des
jungen Mädchens in meinem Gesicht zu haben. Sie hatte etwas göttliches
an sich. Ich dachte noch darüber nach, was mir der nächste Tag
wohl bringen würde, bis ich schließlich einschlief...
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