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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Eine schöne Begegnung
Es war schon spät. Gerade war ich aus dem Kino
gekommen und hatte festgestellt, daß ich noch eine ganze Weile
warten mußte bis der Bus kommen würde. Da ich
ziemlich verrückt nach Schuhen bin ging ich über die Straße in
Richtung des kleinen Schuhgeschäftes. Vor dem Schaufenster mit
den Damenschuhen blieb ich
stehen.
Es ging auf den Herbst zu, deshalb standen im Schaufenster noch
einge Pumps und vor allem Stiefel. Während ich schaute hörte
ich das wohltuende Geräusch
hoher Absätze. Langsam und gleichmäßig kam es näher und näher.
Als das Geräusch etwa auf meiner Höhe war und ich überlegte,
ob ich einen Blick riskieren
sollte, wurde es plötzlich ungleichmäßig. Ich fuhr herum und
konnte die Frau gerade noch auffangen, sonst wäre sie gestürzt.
Sie war etwa so groß wie ich, hatte langes, leicht gewelltes
dunkles Haar und trug einen langen Mantel. Sie sagte "Oh
vielen Dank"; ich sah sie an und
bemerke die Ursache für ihren Beinahesturz: Einer ihrer Schnürsenkel
war offen und sie war darüber gestolpert.
"Keine Ursache, einer ihrer Schnürsenkel ist offen.
Erlauben sie?" Daraufhin nutzte ich die Gelegenheit und
kniete mich vor ihr hin. Ich begann den
verhedderten Schnürsenkel zu entwirren. Sie trug dunkle Stiefel
mit einer aufwendigen Schnürung und hohen spitzen Absätzen. Die
Absätze und die Spitzen
waren mit blankem Metall überzogen. Durch die
Schaufensterbeleuchtung konnte ich erkennen, daß diese Schuhe
noch recht neu waren. Sie hatten kaum Falten und
Knicke. Langsam begann ich den Schnüsenkel um die metallenen Häckchen
zu legen. Die Stiefel hatten nur im unteren Teil Löcher für die
Schnürung, oben wurden
die Schnürsenkel um kleine Häckchen gelegt.
Die Frau schien nicht in Eile zu sein, nein es schien als ob es
ihr auch gefiehl, daß ich ihr die Schuhe zuband. Ich zog den
Schnürsenkel stramm und fragte:
"Ist es gut so, oder ist es zu stramm?"
Sie antwortete: "Nein, so ist es gut." Sie schaute zu
mir herunter und ich zu ihr hinauf. Als ich die Schleife fertig
gebunden hatte glitten meine Finger
noch einmal kurz über das kalte Metall der Stiefelspitze. Plötzlich
sagte sie: "Die gefallen Dir wohl? Ich wohne gleich dort um
die Ecke. Darf ich mich mit
einem Kaffee revanchieren?"
Ich zögerte kurz, konnte aber nicht wiederstehen: "Oh, ja
danke gern..." Wir gingen das kurze Stück nebeneinander und
ich hörte wieder den Klang ihrer
Absätze auf der Straße. Diesmal aber immer ganz nah bei mir...
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