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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Aufzeichnung eines Sommerabends
Gestern Abend war ich mit Freunden aus. Es ist
kaum zu glauben, was man - bei dem zur Zeit so schönen Wetter -
alles zu Gesicht bekommt. Anscheinend meint es das Modediktat
auch diesen Sommer wieder sehr gut mit uns Fußfetischisten. Denn
es schreibt den Damen offensichtlich vor, möglichst viel Fuß zu
zeigen, dies zwingt sie obendrein noch dazu ihre Zehennägel zu
lackieren. Also herzlichen Glückwunsch Ihr Fußfetischisten!
Durch so schöne Moden wird auch der letzte Bauernladen zum
Tempel in dem man aus dem Gaffen nicht mehr rauskommt. Wir waren
gestern nämlich in so 'nem Erlebnisgastronomie- Laden. Lauter
tolle Frauen.
Bei mir ist es so: Eine Frau beurteile ich natürlich erst mal
nach ihrem Aussehen, dabei fallen ihre Schuhe mit mindestens 70%
ins Gewicht. So kann es vorkommen, daß ich eine eigentlich sehr
attraktive Frau für nur wenig ansprechend halte und eine weniger
hübsche bedeutend mehr begehre. Meine Freunde können mich dann
oftmals nicht verstehen, sie wissen auch nichts von meiner
Neigung.
In dem Laden gestern, kam ich aus dem staunen nicht mehr raus,
ich wußte bald nicht mehr wo ich hinschauen sollte. Schließlich
konnte ich aber doch ein paar herauspicken, denen mein Herz zu Füßen
liegen sollte. Bei meiner Wahl achte ich auch immer darauf, daß
es nicht gerade eine Frau ist die so toll aussieht, daß sie von
dem halben Laden umworben wird. Dennoch blieben meine
Kennenlernversuche erfolglos oder fanden überhaupt nicht statt.
Mein Problem ist, daß mir Damen mit zu schönen Schuhen unnahbar
und arrogant erscheinen, auch wenn sie von anderen Jungs gar
nicht so sehr begehrt werden.
Eine von gestern Abend blieb mir jedoch sehr genau im Gedächtnis.
Sie war mit ihren Absätzen etwa 1,70 cm groß, hatte einen etwas
längeren Pagenschnitt, trug eine Bluse aus einer Art
Gardinenstoff und hatte dazu einen kurzen, dunkelblauen Rock mit
Sonnenblumen an. Ihre Füße kleidete sie strumpflos in schwarzen
Schuhen die vorne flach waren und hinten einen etwa 5 cm hochen,
breiteren Absatz hatten. Der traumhafte Glattlederschuh wurde nur
durch ein ca. 3 cm breites Band hinter dem Zehenansatz an ihrem
Fuß gehalten. Aus lauter Respekt und Ehrfurcht schaffte ich es
nicht sie anzusprechen.
Heute mußte ich den ganzen Tag an diese Frau, diese Füße und
die wunderbaren Schuhe denken. Also beschloß ich auch heute
wieder in diesen Laden zu fahren, vielleicht würde sie auch
wieder da sein. Dann würde ich all meinen Mut zusammen nehmen
und ihr erzählen was für ein tolles Kerlchen ich doch bin.
Da meine Freunde heute Abend grillten, ging ich allein. In dem
Laden traf ich einen früheren Bekannten worüber ich sehr froh
war, denn nun war ich nicht mehr allein. Es hört sich wie
gelogen an, aber in dem Laden waren ganz klar mehr Frauen als Männer
und auch sehr viele schöne Schuhe. Nur meine Lady vom Vortag war
nicht da, aber das störte mich nun gar nicht mehr, im Meer der
Frauenfüße.
Mein Bekannter und ich standen auf einer kleinen Erhöhung und
blickten in Richtung Tanzfläche. Dabei versuchten wir beide die
anbetungswürdigste Dame auszumachen. Neben uns, in etwa 4 Metern
Entfernung, standen 2 interessante reifere Damen. Beide hatten
blondes, längeres Haar. Die eine eher glatt, die andere etwas
lockig. Beide trugen ein schwarzes Top, die eine hatte eine weiße
Hose und die andere eine blaue Jeans an. Ihre Schuhe wurden
leider von einem ausrangierten Weinfaß, welches da stand,
verdeckt.
Ich beachtete die Damen nicht weiter und traf meine Wahl. Ich
entschied mich für eine junge, höchstens 20- jährige Herrin.
Sie war recht groß, ca. 1.80 cm und hatte ein makelloses Gesicht.
Ihr Haar war hell und nicht all zu lang, an den Seiten trug sie
zwei süße Zöpfe, die aber nach hinten im Rest des Haares
untergingen. Auch ihre Füße konnte ich nicht sehen, da die
Sicht durch eine Brüstung versperrt war. Diese wollte ich nun
aber unbedingt sehen und so ging ich nach vorn. Als ich noch etwa
3 Meter von ihr entfernt war konnte ich endlich die Füße sehen.
Ich konnte es nicht fassen, sie stand auf weißen Lack
Plateausandalen - eigentlich eine längst vergangene, aber
dennoch schöne Mode. Ihre Zehen waren wunderschön, ihr Fuß und
damit auch die Plateausandalen waren groß, ich tippe auf Schuhgröße
41 - 42. Ja, ihr Sklave wollte ich sein...
Die schöne Herrin stand mit ihrer kleinen, unscheinbaren
Freundin an der Tanzfläche. Sie fand ich überhaupt nicht
interessant, sie war eher häßlich und trug auch keine schönen
Schuhe sondern klobige Turnschuhe.
An der Tanzfläche herrschte ein großes Gedränge, so gelang es
mir nicht näher an die Herrin heranzukommen und verschob meine
Attacke auf einen späteren Zeitpunkt.
Nachdem ich den Blick auf ihre schönen Füße ausgiebig genossen
hatte, ging ich zurück zu dem Bekannten auf der Erhöhung. Wir
starrten auf die Tanzfläche und tranken ein Bier. Plötzlich
konnte ich auf der Tanzfläche einen Fuß sehen, der sich durch
seine Vollkommenheit deutlich vom Rest abhob. Oh Schreck, dies
war der Fuß einer der beiden reiferen Damen, die zu Beginn fast
neben uns standen und deren Füße ich wegen des Fasses nicht
sehen konnte!
Es war der Fuß der Lady mit den Locken und der weißen Hose.
Auch sie trug Sandalen welche vorne flach und hinten hoch waren.
Der elegante, schwarze Schuh wurde durch mehrere dünne Riemchen,
welche sich von hinten nach vorne quer über den Fuß zogen, am
Fuß gehalten. Ihre Fuß- und Fingernägel waren in einem kräftigen
Rot lackiert. Die Füße waren, wie wahrscheinlich auch der Rest
ihres Körpers, wohl gebräunt. Auch die Füße ihrer Freundin
konnte man jetzt sehen, auch sie trug schwarze, hohe Schuhe.
Allerdings hatten ihre Schuhe eine dickere, durchgehende Sohle.
Ihre Ferse war zwar frei, jedoch wurde der Blick meist durch ihre
Jeans verdeckt. Vorne gab der Schuh, durch seine Öffnung, den
Blick auf zwei Zehen frei. Diese waren violett lackiert. Nun ja,
ich schenkte den wunderschönen Füßen in den Riemchensandalen
wesentlich mehr Beachtung.
Jetzt war ich hin und hergerissen. Ich wußte nicht, ob ich um
die Gunst der großen Herrin, mit den großen Füßen und den schönen
weißen Lacksandalen werben sollte, oder ob ich den reiferen
Damen den Hof machen sollte...
An dieser Stelle sei erwähnt, daß ich 27 Jahre alt bin, die
reiferen Damen waren schätzungsweise 35 - 40 Jahre alt, aber
sehr schön anzusehen. Ich dachte eine Weile nach und kam zu dem
Schluß, daß es rationeller wäre die reiferen Damen zu umwerben.
Sie wüßten sicherlich wo der Hase langläuft und ein Aufriß wäre
wahrscheinlicher.
Die große, junge Herrin hingegen war zusammen mit ihrer Freundin
gekommen und sicherlich würden auch beide wieder miteinander
nach Hause gehen. Ich war mir dessen sehr sicher, weil sie einen
sehr edlen, wohlerzogenen Eindruck machte; also würde sie, die
Schöne, die Häßliche niemals alleine lassen und mit einem
Typen abhauen.
Da die beiden reiferen Ladies aber gerade am tanzen waren,
versuchte ich nochmals mit der jungen Herrin in Kontakt zu kommen.
Ich hatte Glück, neben ihr war gerade etwas Platz, so daß ich
mich neben ihr an die Brüstung lehnen konnte. Leider stand sie
mit dem Rücken zu mir und beachtete mich nicht weiter. Ich blieb
weiter dort stehen und erhaschte gelegentlich einen Blick auf
ihre Zehen. Mir fiel einfach nichts ein, wie ich sie ansprechen
sollte. Ich konnte aber auch gar nicht richtig nachdenken, weil
mein Gehirn durch meinen Fußphantasien völlig ausgelastet war.
Ich stellte mir die ganze Zeit so Zeug vor, wie es wäre wenn ich
meine Zunge unter ihre Zehen in den Plateauschuh schieben dürfte
und sie mir dann mit den Zehen weh täte...
Da kam gerade der Kellner und brachte ihr ein Cola. Ich dachte
mir, wenn ich auch ein Getränk hätte könnte ich einfach mal
mit ihr anstoßen. Dann wäre die Situation viel lockerer und
entspannter und ich könnte leichter ins Gespräch kommen. Leider
war der Kellner aber schon wieder weg. Er kam so schnell auch
nicht wieder und so ging ich selbst zur Bar um mir was zu holen.
Dies war sehr dumm von mir, denn als ich zurück kam war der so
begehrenswerte Platz, den ich eben noch inne hatte, wieder belegt.
Eine andere Position, von der aus man mit ihr in Kontakt treten
konnte, bot sich nicht und ich ging zurück zu dem Bekannten,
welcher immernoch auf der Anhöhe stand.
Wir plauderten etwas. Ich sah wie die reiferen Ladies ihr Tanzen
beendeten und zurück auf die Anhöhe kamen. Die von mir mehr
begehrte nahm auf dem Faß Platz, die andere blieb stehen und
wippte etwas zur Musik mit. Bei den Damen schien ausgelassene
Stimmung zu herrschen, was mich sehr erfreute. Da aber immer noch
das Faß zwischen uns stand, sagte ich zu dem Bekannten ich würde
mal einen Rundgang machen.
Ich dachte mir, ich laufe jetzt einfach mal rund um die große
Bar und komme dann von der anderen Seite wieder. Dort würde ich
mich erst mal an den Pfosten an der Stufe zur Anhöhe lehnen und
wäre dann nur noch einen halben Meter von der Schönen, auf dem
Faß sitzenden, entfernt.
Als ich mich durch die Menschenmassen gewühlt hatte und endlich
ankam, stand dort wo ich hinwollte bereits ein anderer Kerl. So
ein Nickelbrillentyp, sicher wollte er, hatte aber noch keinen
Kontakt zu den Damen aufgenommen. Ich sah keine Gefahr in ihm. Da
genügend Platz war stellte ich mich einfach hinter ihn und
wartete bis er weiter ging.
Der Bekannte kam auch nach und wir plauderten wieder. Die Musik
war sehr laut und so konnte ich bei unserer Unterhaltung so tun,
als würde ich den Bekannten (nennen wir ihn ab hier Harald) nur
schlecht verstehen. Ich war also gezwungen mich etwas zu ihm
hinzubeugen. Freilich hätte ich ihn auch so verstanden, dies ermöglichte
mir aber nach unten zu blicken, wo ich die schönsten Füße des
Abends sehen konnte.
Erst jetzt erkannte ich daß die süßen Riemchensandalen hinten
offen waren, denn die Lady nahm gelegentlich ihren Fuß aus dem
Schuh. Irgendwie war das wohl der schönste und gepflegteste
Damenfuß den ich jemals gesehen habe, und ich schreibe das jetzt
nicht einfach so. Ihr Fuß hing frei in der Luft, während der
Schuh auf dem Holzboden ruhte. Die Schuhe schienen recht neu zu
sein, allerdings zeichneten sich die Stellen auf denen das größte
Gewicht lagert schon etwas ab. Auch das Firmenemblem des
Schuhherstellers war schon leicht verschoben.
Nun sah ich wie sie sich auch des zweiten Schuhs entledigte und
ihren nackten Fuß auf den Boden setzte. Ich finde es immer sehr
erregend, wenn Frauen ihren Fuß aus dem Schuh nehmen um diesen
etwas Luft schnappen zu lassen. Berührt der Fuß allerdings den
schmutzigen Boden, so finde ich das echt abstoßend.
Normalerweise wäre ich jetzt weiter gegangen, dieser Fuß war
jedoch so unsagbar schön, daß ich darüber hinwegsehen mußte.
Die Dame setzte noch einen oben drauf und stellte sich hin um
etwas mitzutanzen - barfuß - traurig - schade. Aber auch hierüber
wollte ich hinwegsehen, wenigstens blieb sie an einem Fleck
stehen und rannte nicht barfuß durch den ganzen Laden.
Komischerweise konnte ich mir es erstmals erregend vorstellen,
einer Dame Schmutz von den Füßen zu lecken. Solange an ihren
Sohlen zu lecken und zu saugen, bis man keine dunklen Verfärbungen
mehr sehen kann.
Der Nickelbrillenjonny war immer noch nicht weg. Ich hatte nun
einen genialen Einfall: Sobald Nickelbrillenjonny weg war würde
ich seinen Platz einnehmen, und würde so nah bei den Damen
stehen daß ich auf Tuchfühlung wäre. Ich würde zuprosten und
mit den heißen Fegern ins Gespräch kommen. Nach dem üblichen,
belanglosen Gelaber könnte ich zu der Verehrten sagen: "Du
hast ja gar keine Schuhe an", oder was ähnliches.
Mit größter Wahrscheinlichkeit würde sie daraufhin antworten,
daß ihr die Füße weh täten. Im nächsten Zug könnte ich mein
Bedauern äußern und ihr anbieten die Füße zu massieren. Dabei
hätte ich den Ball schon in die richtige Richtung gespielt ohne
mich als Fußfetischist zu outen, schließlich könnte man dies
auch als belanglosen Scherz auffassen. In jedem Fall stünden die
Chancen aber gut das Gesprächsthema auf ihre Füße zu lenken.
Vielleicht würde sie sogar einwilligen und ich würde gleich an
Ort und Stelle beginnen ihre Füße zu massieren. Um nicht den
Kasper zu machen, natürlich nur ganz kurz um dann den Vorschlag
zu machen dies wo anders fortzusetzen. Im Falle eines Aufrisses hätte
ich gute Chancen zu Hause, bei einem Glas Wein oder Wodka-Orange,
ihre Füße zu massieren. Würde sie mich nicht von allein dazu
auffordern, würde mir schon eine geschickte Frage einfallen, um
zum Ziel zu gelangen. Dann - allein zu zweit - würde ich auch
nicht zögern ihre Füße in den Mund zu nehmen.
Dies ist alles sehr spekulativ, doch würde durch die Schuhfrage
und das Eintreffen der prognostizierten Antwort ein Fußerlebnis
sehr wahrscheinlich. Der einzige große Unsicherheits- und Schlüsselfaktor
an dem dann alles hinge wäre, ob das mit dem Aufriß hinhaut.
Noch nie schien mir ein Erreichen meines Zieles, auf einfacherem
Wege möglich.
Mein Ziel ist weniger der einfache Verkehr, sondern vielmehr das
Liebkosen der Füße. Da mir dieses Verlangen peinlich ist,
versuche ich es immer so unauffällig wie möglich zu tun. Es
kamen schon Frauen mit zu mir nach Hause, mit denen ich zwar
Verkehr hatte, mir es aber nicht gelang deren Füße zu küssen.
Doch zurück zum Geschehen in der Disco. Nickelbrillenjonny war
zwischenzeitlich wahrscheinlich angewachsen, er rührte sich
keinen Zentimeter von der Stelle. Ich wurde langsam nervös, denn
die Zeit verrann und ich war noch nicht sehr weit gekommen. Ich
suchte nach einem anderen Platz um die zwei älteren Damen betören
zu können. Ich fand noch einen, zwar wesentlich ungünstigeren,
anderen Platz. Ich stellte mich dann eben dort hin. Jetzt stand
die Freundin der von mir verehrten mit dem Rücken zu mir, vor
ihr. Ein Blick auf die schönen Füße war mir nun nicht mehr möglich,
zudem war zwischen uns noch ein Durchgang wo sich die ganze Zeit
Leute durchzwängten. Es war ein miserabler Platz, von hier aus
konnte man nichts machen, ich ging zurück zu Harald. Von hier
aus konnte ich wenigstens diese edlen Füße anhimmeln.
Ich spielte schon mit dem Gedanken einfach einen der am Boden
stehenden Schuhe zu klauen und herauszurennen, dann würde ich
eben nie wieder in den Laden gehen. Aber das war natürlich
Quatsch.
Ich konnte beobachten wie diese traumhaft schöne Dame auf den
Boden blickte um im nächsten Augenblick ihren Fuß in den Schuh
zu führen. Dann verlagerte sie ihr Gewicht um auch in den
anderen Schuh schlüpfen zu können. Mir schien die Zeit in
diesem Moment langsamer zu vergehen. Es war ein herrlicher
Anblick, vorallem als sie ihr Gewicht auf den bereits im Schuh
thronenden Fuß verlagerte und um ca. 5 cm wuchs. Mir schossen
Gedanken wie "warum kann ich nicht dieser Schuh sein?"
durch den Kopf.
Die Tragödie nahm ihren Lauf, die beiden Grazien kippten ihren
Trink vollens runter, schnappten ihre Zigaretten und gingen. Ich
konnte es nicht glauben, doch sie gingen tatsächlich zum Ausgang.
Nun verspürte ich Lust, Nickelbrillenjonny zu verprügeln. Doch
Spaß bei Seite, guter Rat war nun teuer.
Jetzt sollte es also doch die große Herrin mit den weißen
Lacksandalen sein. Sie stand immernoch mit ihrer kleinen Zofe an
der Tanzfläche; um sie herum ein wirres Gedränge und Rumgehüpfe.
Dies brachte meine Stimmung dem Nullpunkt nahe.
Harald und ich lehnten uns an eine Ablage im Gang in ihrer Nähe.
Harald machte mich auf zwei Gören aufmerksam, die ganz in
unserer Nähe, ebenfalls im Gang lehnten. Die eine der beiden
kannte ich vom Sehen, sie war sehr hübsch und bei allen Jungs
beliebt. Leider konnte ich aber absolut keine Haut an ihren Füßen
sehen und sagte Harald, daß ich die beiden scheiße finde. In
Wirklichkeit fand ich eigentlich beide gut, bei der einen hab ich
mich sogar schon öfter mal gefragt wie ihre Füße wohl aussehen
oder sogar schmecken. Ich glaubte sie hätte Stiefel an, so genau
konnte ich das in dem dunklen Gang aber nicht sehen, ihre glänzend
schwarze Hose bedeckte zudem einen Großteil des Schuhs.
Wahrscheinlich hatte ich in diesem Moment einen Wunsch frei, denn
nun konnte ich sehen, daß sie doch keine Stiefel trug. Sie zog
ihren Fuß etwas nach hinten aus dem Schuh, ungefähr so daß
ihre Zehen am Platz der Ferse waren - wahrscheinlich taten ihr
auch die Füße weh. Die schwarze, weite Hose ließ zunächst
keinen Blick auf die Zehen zu, doch schon kurz darauf streckte
sie ihr Bein etwas aus und setzte ihren Fuß auf die Schuhspitze.
Ein Rätsel war gelöst, ich hatte ihren schönen zierlichen Fuß
gesehen. Ihre Fuß war sehr schlank, der zweite Zeh bedeutend länger
als der Große; die Fußnägel nicht lackiert. Ich hatte Angst,
daß sie mich beim Anstarren ihrer Füße erwischen würde,
starrte aber weiter und tat so als würde ich auf die Uhr schauen
oder an meiner Zigarettenschachtel herumspielen. Als sie ihren Fuß
wieder in den Schuh zurücknahm beschloß ich ihr beim nächsten
mal den Hof zu machen, nun wollte ich aber erst mal der großen
Herrin dienen.
In ihrer Nähe war nun etwas mehr Platz und ich versuchte diese Lücke
so schnell wie möglich zu schließen. Kaum war ich da, spielte
der DJ griechische Musik und es wurde Syrtaki getanzt. Die große
Herrin stand genau neben mir und wippte etwas zur Musik mit. Eine
Tanzende zog mich mit in die Tanzkette, ich folgte und konnte
auch die große Herrin mitziehen. Das war ein Augenschmaus, ich
glaube bei keinem anderen Tanz kann man die Füße des
Tanzpartners besser beobachten, und das mit diesen heißen
Riesentretern.
Nach dem Tanz gingen wir gemeinsam an ihren angestammten Platz
zurück. Dort unterhielten wir uns recht gut und ich gab noch ein
Getränk aus. Wir konnten gut miteinander, damit meine ich das es
keine peinlichen Redepausen gab, ja es wurde auch viel gelacht.
Zum Glück kam auch bald Harald vorbei und kümmerte sich um die
kleine Zofe.
Meine anfängliche Vermutung bestätigte sich allerdings, die
beiden waren für den Abend unzertrennlich und ich mußte am Ende
alleine nach Hause fahren. Dennoch tauschte ich mit der großen
Herrin, deren Name übrigens Jasmin ist, die Telefonnummern aus.
Nächstes Wochenende wollen wir ins Kino gehen. Hoffentlich ist
dann auch schönes Fußwetter, ich bin schon ganz die Schuhe die
Jasmin dann tragen wird gespannt.
Naja, mal sehn - Kino ist immer gut, danach läßt sich sicher
noch was machen, vor allem ist dann die kleine, lästige Zofe
nicht dabei...
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