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PILLS
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Das Beratungsgespräch
Von marcnorwe@hotmail.com
Um mein neues Auto zu finanzieren, mußte ich
einen Kredit aufnehmen. Deshalb ging ich zur Filiale meiner Bank
und machte einen Termin für ein individuelles Beratungsgespräch.
Ich sollte am darauffolgenden Tag nachmittags um fünf
wiederkommen.
Am nächsten Tag mußte ich jedoch länger arbeiten und war
deshalb erst kurz vor sechs in der Bank. Die Kundenberaterin,
eine etwa 38jährige dunkelhaarige, attraktive Frau, begrüßte
mich freundlich. Ich entschuldigte mich bei ihr für meine Verspätung
und bat um einen neuen Termin. Sie bot mir jedoch an, wenn ich
noch zehn Minuten Zeit hätte, die Beratung im Anschluß an die
Schalterzeit zu machen. Sie müsse vorher jedoch noch die
Schalterkunden bedienen, da sie nur noch allein sei.
Ich nahm derweil im Wartebereich Platz und beobachtete sie
aufmerksam. Als sie hinter dem Schalter hervorkam und an einem
Tisch Platz nahm, konnte ich endlich ihre wohlgeformten schlanken
Beine bewundern. Ich genoß diesen Anblick, da mich weibliche
Beine und Füße, sowie Damenschuhe schon seit langem
faszinierten und ich eine fatale Schwäche dafür habe. Was ich
unter dem Tisch zu sehen bekam, erregte mich deshalb sehr stark.
Ihre wundervollen Beine waren durch karamelfarbene Seidenstrümpfe
umhüllt, welche im Licht sanft schimmerten. Dazu trug sie
schwarze Velourlederpumps mit 5 cm hohen Absätzen. Dieser
Anblick ging nicht spurlos an mir vorüber. Mein Glied schwoll in
sekundenschnelle stark an und ich konnte meine Augen nicht mehr
von ihren Füßen abwenden. Ich war wie in Trance, so daß ich
gar nicht bemerkte, daß sie plötzlich vor mir stand und sprach.
"Ich schließe jetzt die Tür ab und dann können wir
beginnen." Sie gebot mir ihr zu folgen. Wir gingen die
Treppe hoch ins Obergeschoß und ich folgte ihr direkt, um ihre
Stöckelschuhe und Füße auf den Treppenstufen gut bewundern zu
können.
Sie hatte einen eleganten Gang und das Klacken der Absätze auf
dem Parkett erregten mich hochgradig. Wir setzten uns an einen
Tisch auf gegenüberstehende Stühle. Sie begann sofort mir die
ausgearbeiteten Vorschläge zu erläutern, doch ich war mit
meinen Gedanken immer noch bei ihren Füßen. Ich rutschte mit
meinen Stuhl soweit zurück, so daß ich wieder einen ungestörten
Blick auf ihre Füße hatte. Ich genoß es dem verführerischen
Spiel ihrer Füße zuzusehen.
Mal schlüpfte sie aus ihren Stöckelschuhen, so daß ich die glänzende
Ledersohle sehen konnte oder sie ließ die Pumps auf ihren Absätzen
kreisen. Ich verfiel immer mehr diesem Anblick und ich spürte
wie mein Schwanz glühend heiß geworden war und meine Hose
langsam feucht wurde. Zu ihren Ausführungen nickte ich nur beifällig,
da ich alle Kraft aufwenden mußte, um meine Erregung unter
Kontrolle zu halten.
Plötzlich stand sie auf und holte noch ein paar Unterlagen. Ich
blickte ihr fasziniert nach, wie elegant und feminin sie dem Gang
entlang lief. Wieder erklang das verführerische Klacken ihrer Stöckelschuhe,
welches nicht spurlos an mir vorüberging. Mein Schwanz begann
nun rhythmisch zu zucken vor Erregung. Nach kurzer Zeit kam sie
wieder und setzte sich.
Sie fragte mich nun mit einem Lächeln, ob sie ihre Füße auf
dem Stuhl neben mir hochlegen dürfe. Da sie den ganzen Tag auf
den Beinen gewesen wäre und sie kaum eine Pause gehabt hätte, würden
ihre Füße und Beine schmerzen. Ich bekam vor Überraschung kein
Wort heraus.
Ohne meine Antwort abzuwarten legte sie nun ihre Füße auf den
Stuhl, so daß ich sie in voller Größe und Schönheit bewundern
konnte. Meine Blicke glitten immer wieder auf ihre Schuhe, deren
Leder samtig weich im Licht schimmerte. Was hätte ich dafür
gegeben , sie nur einmal zu berühren. So sehr ich mich auch bemühte,
ich hatte die Kontrolle über meinen Körper verloren. Immer und
immer wieder glitten meine Blicke auf ihre Füße, mit welchen
sie verführerisch kreiste. Nach etwa zehn Minuten bat sie mich lächelnd,
ihr doch bitte die Schuhe auszuziehen, da der ganze Tag in den
hochhackigen Schuhen ihre Füße stark beansprucht hätte und sie
dringend etwas Erholung bräuchten. Ich führte die Bitte sofort
mit größter Freude und Erregung aus. Mit zitternden,
verschwitzten Händen zog ich ihr die Pumps von den Füßen.
Als meine Fingerspitzen das weiche Velourleder ihrer Schuhe berührten,
durchzuckte es mich wie ein Blitz vor Wollust. Mich erregte die
Situation derart, daß ich mich in dem Moment, als sie mit ihren
seidenbestrümpften Füßen aus den Stöckelschuhen schlüpfte,
mich nicht mehr zurückhalten konnte und ich einen riesigen
Orgasmus bekam. Ich spürte wie der glühend heiße Samen sich in
meine Unterhose ergoß und mein Körper unwiderstehlich vor
Wollust zu zucken begann. So ein phantastisches und geiles Gefühl
hatte ich nie vorher erlebt. Ich mußte nun alle verfügbaren Kräften
zusammennehmen, um meine Erregung und heimliche Leidenschaft vor
ihr zu verbergen, was mir jedoch nicht gelang, denn ich bemerkte
gar nicht, wie sie mir amüsiert mit einem Lächeln zusah. Erst
als sie mir belustigt sagte, daß ich die Schuhe ruhig auf den
Boden stellen könne, wurde ich aus meiner Trance gerissen.
Ich schreckte auf und stellte die Schuhe vor mir auf den Boden.
Dabei strich ich von ihr unbemerkt über das samtige Leder der
Pumps und glitt mit meiner rechten Hand in einen der Stöckelschuhe.
War das ein geiles Gefühl, als meine Hand über die glatte
Ledersohle bis zur Schuhspitze glitt. Ich spürte noch die
wohlige Wärme ihrer Füße und aus den Schuhen strömte ein
wunderbar herbes Aroma, einem Gemisch von Parfüm, dem Duft des
Velourleders und Schweiß. Ich atmete tief ein, um den Geruch
tief in mir aufzusaugen.
Trotz des gepflegten Äußeren der Velourpumps waren sie schon
sehr oft getragen, denn die Aufschrift mit der Schuhgröße auf
der Innensohle war kaum noch zu entziffern und die Ferse sowie
ihre Zehen hatte leichte, kaum spürbare Eindrücke auf dem Leder
der Sohle hinterlassen. Ich versuchte nun mich wieder voll auf
ihre Worte zu konzentrieren, aber jeder Widerstand war zwecklos,
denn ich war ihr vollkommen verfallen.
Zu meinem Erstaunen war mein Schwanz schon wieder steif und hart
geworden, war doch der Samenerguß gerade erst abgeklungen. Trotz
aller Gegenwehr mußte ich immer wieder auf ihre tollen,
wohlgeformten Beine und Füße starren. Sie lagen nun in ihrer
karamelfarbenen seidenen Hülle in voller Schönheit direkt vor
mir. Durch die hauchdünnen Strümpfe schimmerte ein zierliches
Fußkettchen, welches ihre schlanken Fußfesseln noch stärker
betonte. Ebenso schimmerten ihre dunkel lackierten Fußnägel
durch die Seidenstrümpfe, was den Reiz ihrer wunderbaren
femininen Füße besonders zur Geltung brachte.
Während sie mir die Vertragsbedingungen erklärte, rieb sie
immer und immer wieder mit ihrem rechten Fuß über den linken.
Dabei spürte ich förmlich das Knistern, wenn die bestrumpften Füße
übereinander glitten. Mich faszinierte und erregte dieses Spiel
derart, so daß ich in kürzester Zeit wieder nur knapp einem
erneuten Orgasmus verhindern konnte. Inzwischen war auch der
Samen durch die Unterhose und meine Jeans gesickert und langsam
aber sicher bildete sich ein immer größerer nasser Fleck. Zum
Glück saß ich direkt am Tisch, so daß sie nicht auf meine Hose
sehen konnte.
Meine gierigen Blicke waren ihr nicht entgangen und sie genoß
offensichtlich das Spielchen, denn sie intensivierte ihre
kreisenden Bewegungen immer mehr. Schließlich fragte sie mich ob
noch etwas unklar sei, wenn nicht dann wäre sie mit ihren Ausführungen
fertig. Ich nickte nur zustimmend und sie sammelte die Unterlagen
in einem Ordner und schob ihn zu mir.
Jetzt lehnte sie sich entspannt zurück und streckte ihre Beine
aus, während dessen sie verführerisch mit den Füßen kreiste.
Dann sagte sie, daß sie jetzt eine Fußmassage gebrauchen könnte
und sprach zu mir mit einem bittenden aber auch bestimmten
Tonfall: "Na wie wär's, schließlich gierst du ja schon die
ganze Zeit nach meinen Füßen - oder hast du geglaubt ich hätte
nicht bemerkt wie du auf meine Füße gestarrt hast!?"
Ich lief sofort hochrot an und wäre vor Scham am liebsten in den
Boden versunken. Ich war so überrascht, daß ich keine Antwort
geben konnte. "Na los, nun mach schon!" gebot sie mir
nun mit bestimmteren Ton und streckte mir ihren rechten Fuß
entgegen.
Jeder Widerstand war zwecklos und ich konnte nur noch ein paar
unverständliche Laute von mir geben. Hocherregt und mit
zitternden Händen berührte ich nun ihren Fuß. Wohlige Schauer
durchfluteten meinen Körper, als meine Fingerspitzen die samtig
weiche Seidenhülle ihrer wunderbaren Füße berührten. Langsam
und mit leichten Druck ließ ich nun meine Hände über ihren Fuß
bis zum Knöchel gleiten. Die wohlige Wärme ihres Fußes
durchströmte meine Hände und ließ mich jegliche Kontrolle über
meinen Körper verlieren. In mir brachen nun alle Dämme und ich
massierte mit voller Hingabe bis zu ihren Knien. Unaufhörlich
ließ ich meine Hände über ihre Beine und Füße streichen und
mich überkam ein Gefühl höchster Lust.
Auch ihr gefiel die Massage. Sie lehnte sich zurück und ließ
meine Behandlung mit geschlossenen Augen über sich ergehen. Ab
und zu stöhnte sie leise aber deutlich hörbar auf. Meine
Erregung steigerte sich immer mehr, bis ich spürte, daß mein
Schwanz bis kurz vorm Platzen angeschwollen war. Zwischen meinen
Beine wurde es glühend heiß und schlagartig entlud sich der
Samen mit einem gewaltigen Orgasmus in meine Hose. Mein ganzer Körper
krümmte sich vor Wollust und vibrierte stark und unbeherrschbar.
Ich konnte nur völlig machtlos und ausgeliefert zusehen, wie das
Zucken meinen ganzen Körper ergriff.
Ich mußte meine allerletzten Kräfte zusammennehmen, um meinen
Samenerguß vor ihr zu verbergen. Ich biß die Zähne zusammen
und atmete tief und schwer, doch das Gefühl höchster Lust überwältigte
mich und ich stieß einen tiefen Seufzer aus. Da ich im Moment
des Samenergusses mit meiner Massage innehielt, öffnete sie die
Augen und meinte, daß sie es zwar bedauerte, aber sie müsse nun
gehen. Sie sagte, daß sie die Massage sehr genossen habe und sie
lobte meine Hingabe. Dabei lächelte sie amüsiert und etwas spöttisch.
Sie wußte genau wie geil sie mich gemacht hatte und genoß die
Macht die sie über mich ergriffen hatte. Sie bat mich nun, ihr
doch bitte die Schuhe anzuziehen. Ich stand sofort auf, ergriff
ihre Velourstöckel und zog sie ihr an. Dazu kniete ich mich vor
ihr auf den Boden und genoß ein letztes Mal den herrlichen
Anblick ihrer tollen, geilen Füße. Was würde ich dafür geben,
sie nur einmal küssen zu dürfen oder mit meiner Zunge ihre
Zehen umkreisen zu dürfen.
Als ich wieder vor ihr aufstand, um mich zu verabschieden,
erblickte sie den inzwischen unübersehbar gewordenen nassen
Fleck zwischen meinen Beinen. Lachend sagte sie daraufhin: "Ich
glaube du brauchst schnellstens eine kalte Dusche..."
Verlegen bedankte ich mich für die Beratung und verabschiedete
mich. Sie sagte nur noch, daß wir so ein Beratungsgespräch
gerne einmal wiederholen könnten und ich versprach
freudestrahlend wieder zu kommen. Und insgeheim freute ich mich
schon auf das nächste Mal und konnte es gar nicht erwarten,
einen neuen Termin für ein Beratungsgespräch zu vereinbaren.
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