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FussVideo - Text 057: Kurzerhand versklavt

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Kurzerhand versklavt

Endlich Wochenende - dachte ich mir als ich gerade von der Arbeit nach Hause spazierte. Mein Urlaub war vorbei und meine Mechanikerlehre nervte mich etwas an. Ich war im 3. Lehrjahr und konnte es kaum abwarten die Lehre zu beenden um endlich Geld zu verdienen. Mein Geld reichte hinten und vorne nicht, war ich doch vor fast einem halben Jahr von zu Hause ausgezogen. Jetzt wohnte ich in einer kleinen eineinhalb Zimmerwohnung eines Hochhauses in einem Stuttgarter Vorort. Fast 1.000 Mark mußte ich alles in allem für die Bude abdrücken, da blieb von meinem Lehrlingsgehalt nicht mehr viel übrig.
Als ich gerade an den Parkplätzen vor dem Haus vorbeikam, parkte dort die tolle Braut aus dem 7. Stock; sie wohnte eine Etage über mir. Sie lächelte mich so lieb an und ich grüßte zurück.
Die kleine war echt süß, ich schätze mal Ende 20, Anfang 30. Sie war nicht sehr groß, ungefähr 1,65m, tolle sportliche Figur und kurzes blondes Haar, wobei das Deckhaar aber doch etwas länger war und irgendwie geföhnt aussah.
Ich ging gerade weiter, da rief es hinter mir: "Hey warte mal!" Freudig drehte ich mich um und stammelte ein "Ja!?" heraus.
"Ich bin Swantje und wohne über Dir, hilfst Du mir beim Herauftragen?" Swantje hieß sie also, sie kam gerade vom Einkaufen zurück. Frohen Mutes half ich natürlich die Einkäufe ins Haus zu tragen. Es erregte mich sehr wie ich in meinem Blaumann - ihre 2 Einkaufstaschen schleppend - hinter der schönen Dame herging. Sie hatte nur ihre Schlüssel in den Händen und irgendwie kam ich mir wie ihr Sklave vor, der bepackt versucht mit seiner Herrin Schritt zu halten. Es gefiel mir hinter ihr herzugehen und dabei ihr Parfüm zu riechen.
Swantje trug ein weißes Top und einen schwarzen, kurzen Rock. Am geilsten fand ich jedoch das Geräusch, das bei jedem ihrer Schritte entstand. Es fällt mir etwas schwer dieses zu beschreiben, vermutlich schwitzten ihre Füße etwas und so entstand jedesmal ein leicht schnalzendes Geräusch, wenn ihre schwarzen Lackschlappen nach dem Abheben die Fußsohle berührten.
Im Aufzug drückte sie die 7. Ich natürlich nichts, in der Hoffnung die beiden Taschen bis in die Wohnung bringen zu dürfen. Wir redeten nur wenig, aber je weniger wir redeten, und um so selbstverständlicher sie es nahm daß ich die Tüten trage, desto mehr kam ich mir als Sklave vor und um so toller fand ich das alles. Im Aufzug mußte ich immer wieder auf ihre dunkelrot, ja eher weinrot lackierten Zehen starren. Vielleicht hat sie das gemerkt.
"Und, hast du 'ne Freundin?" fragte sie "Nö" entgegnete ich. "Ich auch nicht, ja - und Freund hab ich auch keinen mehr," meinte sie darauf lächelnd.
Ich lächelte zurück, da stoppte der Aufzug auch schon und wir gingen noch ein kurzes Stück den Flur entlang und waren an ihrer Wohnungstür. Swantje schloß auf und wies mich an die Tüten auf den Küchentisch zu stellen. Eine bedeutend größere Wohnung als ich hatte sie und auch wesentlich besser eingerichtet.
"Soll ich uns einen Kaffee machen?" fragte Swantje. Jawohl dachte ich, es geht noch weiter und bejahte ihre Frage eifrig. Dann saßen wir im Wohnzimmer und schlürften beide eine Tasse Kaffee. Unsere Unterhaltung war immer noch eher zaghaft.
Dann meinte Swantje: "Wenn du eh keine Freundin hast, dann können ja auch wir beide einmal etwas zusammen unternehmen..."
Ich traute meinen Ohren nicht, willigte aber sofort ein. Nach kurzem Hin und Her schlug Swantje gleich den heutigen Freitagabend vor, wobei ich aber passen mußte, weil ich eben total blank war. Dieses sagte ich ihr auch und sie bot mir an, mir was zu leihen. Kurz darauf waren wir uns einig und Swantje gab mir 100 Mark. Ich versprach diese sofort am nächsten ersten zurückzubezahlen.
Swantje alberte deshalb kurz rum, und meinte: "Also laß uns einen Vertrag machen..." Swantje nahm einen Block und einen Füller heraus und schrieb, daß ich ihr das Geld zu diesem Termin schulde. Dann stoppte sie und begann grübelnd auf dem Ende des Füllers herumzunagen. Kurz darauf schrieb sie während sie die Worte mitsprach: "... Bei Nichteinhaltung erfolgt Versklavung des Schuldners!"
Ich tat so als würde ich dies auch extrem witzig finden und unterzeichnete das Papier. In Wirklichkeit machte mich dies aber auf das Äußerste an und ich bedauerte, daß solche Verträge in unserem Land nichtig sind - sonst hätte ich meine Schulden nämlich niemals zurückbezahlt.
Nunja, bald darauf war der Kaffee getrunken und ich ging zu mir herunter. Für 22:00 Uhr war ich nun verabredet.
Pünktlich holte ich sie ab und wir gingen in eine Bar, danach gings mit dem Taxi in eine Disco. Der Abend war wunderbar und verging rasend schnell. Ich war sehr stolz mit so'ner tollen Frau durch die Nacht zu ziehen.
Als wir wieder zu Hause ankamen trennten sich unsere Wege allerdings, jeder ging in seine Wohnung. Ich holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank und ließ den Abend noch mal Revue passieren. Schade das wir nichts weiteres ausgemacht hatten. Aber ich hatte ja die hundert Mark von ihr, also hatte ich spätesten am nächsten ersten Gelegenheit sie zu besuchen und das war schon Donnerstag.

Donnerstag Abend konnte ich vom Fenster aus beobachten wie Swantje von der Arbeit kam. Das Geld hatte ich gleich nach Feierabend geholt. Zwar hatte ich mich die ganze Woche auf Donnerstag gefreut, spielte aber auch die ganze Woche mit dem Gedanken ihr das Geld erst einen Tag später zu bringen, um das Eintreffen der Klausel in unserem Vertrag zu provozieren. Vielleicht würde ich Glück haben und könnte mir so ein paar schöne Stunden bei ihr ergaunern. Es fiel mir schwer, aber ich beschloß mich erst morgen zu melden.
Am Freitag ging ich ganz aufgeregt in meiner Bude auf und ab, ich konnte einfach nicht den Mut fassen zu Swantje zu gehen. Dabei gab es doch gar keinen Grund so nervös zu sein, wahrscheinlich würde sie das Geld nur einstecken, schließlich war das mit der Versklavung doch eh nur ein Gag gewesen.
Eine letzte Zigarette wollte ich noch rauchen und dann rauf gehen. Vor Swantjes Tür angekommen schluckte ich noch mal und klingelte.
"Ah, komm rein..." waren ihre Worte als sie die Tür öffnete, mir gleich wieder den Rücken zukehrte und in die Küche ging.
Ich schloß die Tür und ging hinter her, in der Küchentür blieb ich stehen. Swantje kritzelte irgendwas auf einem Zettel am Küchentisch.
"Ich wollte Dir nur kurz dein Geld zurückbringen", unterbrach ich das Schweigen.
Swantje kam lächelnd auf mich zu und meinte: "Du weist das heute der Zweite ist!?"
"Sorry, ich hatte gestern keine Zeit", entschuldigte ich mich. "Dann bist du jetzt also mein Sklave..." sagte sie, während sie mir in den Schritt faste.
"Klar Herrin", entgegnete ich um den Scherz so locker wie möglich aufzunehmen.
"Nimm doch im Wohnzimmer Platz, ich komme gleich - Sklave..." waren Swantjes Worte, als sie zum Kühlschrank ging.
Ich nahm Platz und Swantje kam gleich darauf mit einer Flasche Sekt und einem Glas ins Wohnzimmer und setzte sich ebenfalls. Sie öffnete die Flasche und schenkte sich ein. Ich fand es etwas seltsam, daß ich kein Glas bekam, aber schon im nächsten Augenblick klärte sich die Situation.
Swantje legte mir ihr Bein auf meinen Schoß und sagte: "Komm, Sklave, zieh mir den Schuh aus und schenk dir ein, schließlich müssen wir meine neuste Errungenschaft feiern!"
Ich war total verwirrt und erlebte eine Art Rauschzustand, als ich ihr den schwarzen hochhackigen Glattlederschuh abstreifte. Nun hatte ich ihren Schuh in der Hand und ihr kalter Fuß schob sich unter mein T-Shirt. Ich zögerte etwas, weil ich die Situation noch nicht ganz fassen konnte, aber anscheinend sollte ich wohl wirklich aus ihrem Schuh trinken. Also griff ich zur Flasche und schenkte ein, hätte ich doch etwas falsch verstanden würde mir das Swantje sicher gleich empört mitteilen. Mit hochrotem Kopf stieß ich mit ihr an und trank aus dem Schuh. Es war mir sehr peinlich als Swantjes Fuß tiefer wanderte und meine Erregung ertastete. Swantje schien das aber nicht weiter zu kümmern, unsere Unterhaltung bestritt sie mehr oder weniger alleine. Ich war immer noch damit beschäftigt die Situation zu verarbeiten.
Als ich den Schuh ausgetrunken hatte mußte ich pinkeln. Dies sagte ich ihr, während ich gerade ihren Fuß bei Seite legen wollte. Doch Swantjes Fuß drückte mich wieder aufs Sofa zurück.
"Ein Sklave bittet darum zur Toilette gehen zu dürfen und geht nicht einfach!" waren ihre Worte. Im selben Moment streifte sie ihren zweiten Schuh ab und hielt mir diesen Fuß unter die Nase. "Küß!" forderte sie mich auf.
Um locker zu wirken fragte ich: "Ach - darf ich Herrin?" "Du mußt!" erwiderte sie während ihr Fuß schon fast gewaltsam in meinen Mund eindrang.
Nach vielleicht 5 Minuten intensiven Zehenlutschens nahm Swantje ihren Fuß aus meinem Mund und forderte mich auf mich auszuziehen um sehen zu können ob sie mich überhaupt gebrauchen könne. Etwas geniert kam ich ihrer Aufforderung nach und stand jetzt nackt vor ihr.
"Also dann - geh mal aufs Klo!, erlaubte sie mir. Als ich zurück kam war Swantje in der Küche und ich setzte mich wieder aufs Sofa. Gleich darauf kam sie auch schon zurück.
"Guck mal was ich hier für dich habe..." lächelte sie mich an, wobei an ihrem Zeigefinger ein Paar Handschellen baumelten.
Ich konnte mich dazu gar nicht mehr äußern, da fixierten diese schon meine Hände auf meinem Rücken. Dann faste sie mich an den Schultern und legte mich mit dem Rücken aufs Sofa. Nun setzte sie sich, mit dem Rücken zu mir, auf meine Brust und spielt an mir herum. Ich versuchte ihren schönen Po zu küssen, oder besser gesagt den Stoff des schwarzen, kurzen Kleidchens welches sie trug.
Plötzlich spürte ich etwas kaltes zwischen meinen Beinen und hörte ein Klicken. Ich wußte nicht recht was das war, jedenfalls band mir das kalte Ding Eier und Schwanz ab, allerdings nicht richtig fest, es war gut auszuhalten.
"Willst du mir richtig gehören, für immer und ewig mein Sklave sein? Dein bisheriges, jämmerliches Leben aufgeben um nur noch mir zu dienen?" fragte mich Swantje.
Ich zögerte ihr wohl etwas zu lange mit meiner Antwort, denn Swantje hob ihr Kleid an und setzte sich mitten auf mein Gesicht. Es war unfaßbar was mir da passierte, ich konnte nicht einmal mehr atmen. Ich fand das erst sehr scharf, aber schon bald wurde mir die Luft so knapp das ich es mit der Angst zu tun bekam.
Mit den Worten "...Ich warte auf deine Antwort!" gewährte sie mir einen Atemzug, aber ehe ich etwas sagen konnte verschloß ihr Gesäß schon wieder Nase und Mund.
Swantje schien an dem Spielchen großen Spaß zu haben, immer und immer wieder wiederholte sich die Szene, die Atempausen waren so kurz, daß mir gar keine Möglichkeit zum antworten blieb. So sehr ihr das Spaß machte, desto mehr hatte ich die Nase vom Sklave sein voll. Endlich hatte sie ein Einsehen und rutschte auf meinen Bauch vor.
"Und, was ist jetzt!?!" fragte sie. "Ne du, mir reichts, mach mich los!" antwortete ich nach Luft schnappend. Diese Antwort war sehr dumm, ich hätte mir denken müssen das ich so nicht davon komme.
Swantje nahm ihre Füße nach hinten und zog mir mit beiden großen Zehen die Mundwinkel auseinander. Ich stöhnte vor Schmerz.
"Na - hättest du das gedacht, daß diese schönen Zehen so weh tun können. Sei ehrlich, hast du schon mal beim onanieren an meine Füße gedacht? Oder glaubst du, ich habe noch nicht bemerkt wie gierig du immer auf meine Füße starrst!? Du kannst echt von Glück sagen, denn diese Zehen werden nun ein großer Bestandteil deines Lebens werden. Du wirst dich ihnen wohl unterwerfen müssen, denn sie werden in deinem neuen Leben über Freud und Leid richten!"
Nach dieser Ansprache nahm sie die Zehen aus meinem Mund und legte sie auf meinen Lippen ab. Geistesgegenwärtig begann ich sofort ehrfürchtig die Zehen zu küssen, und bittete darum Swantjes Sklave werden zu dürfen, bevor sie mich womöglich erneut bestrafen würde.
Dann stand sie auf und ich konnte nun auch sehen was meinen Schwanz abband. Es war ein großes Vorhängeschloß. Mir war klar das ich mich jetzt erst mal gut zu führen hatte, ehe sie mir das Ding und die Handschellen wieder abnahm.
Swantje ließ sich mit einem: "Komm Her!" in den Sessel fallen. Sofort rutschte ich auf Knien zu ihr herüber. Sie zog ihren Slip aus; ich kniete vor ihr.
Mit den Worten "...jetzt sei ein guter Sklave!" umschlossen ihre Schenkel meinen Hals.
Ich wußte was zu tun war und begann zu lecken. Anweisungen wie tiefer oder schneller befolgte ich umgehend. Ich war sehr erleichtert als sie kam. Vielleicht würde sie mich jetzt gehen lassen, dann würde ich diese Wohnung nie wieder betreten.
Swantje rauchte nach ihrem Orgasmus eine Zigarette und blieb wortlos im Sessel sitzen. Ich kniete mit nassem Gesicht und gesengtem Haupt regungslos zwischen ihren Schenkeln. Dann stand sie auf und nahm mir die Handschellen ab.
"Du kannst dann gehen, ich muß nämlich auch gleich weg. Mach dir nochmal 'nen schönen Abend, denn morgen fangen wir mit deiner Ausbildung an. Ich weiß noch nicht wann ich heute Abend zurück komme, du bist jedenfalls ab 4:00 Uhr in deiner Wohnung. Ich klingele dann wenn ich heute Abend noch Lust auf dich habe, andernfalls morgen."
Glück gehabt! dachte ich mir, ich komme hier nochmal mit einem blauen Auge davon, doch da fügte Swantje lachend hinzu: "Das Schloß an deinen Eiern bleibt natürlich dran, damit du mir nicht wegläufst."

Als ich wieder in meiner Wohnung ankam und die Türe hinter mir schloß, konnte ich immer noch nicht fassen was mir gerade widerfahren war. Die Frau die ich immer so verehrt und heimlich angegafft habe, hat mich wie einen Gegenstand benutzt und zu ihrem Eigentum erklärt. Einerseits hat mir das ja gefallen, schließlich hatte ich in meiner Phantasie schon oft derartige Situationen erlebt, aber eben nicht real. Vorerst war ich von diesen Träumereien geheilt und wollte mein Erlebnis am liebsten vergessen. Da fiel mir aber das Schloß ein, welches zwischen meinen Beinen baumelte.
Nun, eigentlich wollte ich heute mit meinen Lehrjahrskameraden Ulf und Thomas aus gehen, allerdings nicht mit dem Schloß zwischen meinen Beinen. Nicht auszudenken wie peinlich dies auf der Toilette werden könnte.
Was soll's, sagte ich mir, so ein Schloß hatten wir schon öfter mal in der Firma an einem Spinnt geknackt und ließ zuversichtlich die Hosen herunter. Zuerst versuchte ich es in erschlafftem Zustand einfach herunterzuziehen, dies ging aber nicht. Dann wollte ich einen Hebel ansetzten um das Schloß aufzubekommen, aber auch dieser Einfall erwies sich als Flop. Das Schloß war viel zu groß und somit auch viel zu stabil um es, ohne mich dabei zu verletzen, entfernen zu können.
Gegen halb zehn klingelte Ulf um mich abzuholen. Ich hatte aber auf keinen Fall Lust so mitzugehen und simulierte mächtige Kopfschmerzen. Er wollte mich überreden trotzdem mit zu kommen, aber schließlich konnte ich ihn abwimmeln.
Ich beschloß einen Fernsehabend zu machen, leider konnte ich mich aber auf keinen Film konzentrieren, weil meine Gedanken immer noch um des Erlebnis vom späten Nachmittag kreisten.
Wann würde mir Swantje das Schloß wohl wieder abnehmen, und was müßte ich dafür tun? Oder meinte sie alles Ernst und ich sollte das Schloß für immer tragen? Hoffentlich würde sie nicht mehr klingeln wenn sie am Abend nach Hause kommt...
Solche und ähnliche Gedanken beschäftigten mich den ganzen Abend, während ich schon wieder Bier trank und eine Zigarette nach der anderen rauchte. Meine zwei Dosen Bier waren bald aufgebraucht, da ich noch Lust auf ein weiteres Bier hatte, beschloß ich zur Tankstelle zu gehen.
Es war nicht sehr weit dort hin, vielleicht 600 oder auch 800 Meter. Trotzdem kam mir der Weg unendlich weit vor, jetzt spürte ich das Schloß nämlich bei jedem Schritt ganz genau. Ein sehr außergewöhnliches Gefühl so verschlossen auf der Straße zu gehen. Ich kam mir vor als würde ich einen Keuschheitsgürtel tragen. Naja - so ähnlich war es ja auch, immerhin war ich jetzt schon gezwungen meiner Herrin treu zu sein. Solange mir Swantje das Schloß nicht abnimmt, solange hatte ich auch keine Chance eine andere Frau zu reißen; oder gibt es vielleicht eine Möglichkeit so ein Schloß an den Eiern plausibel zu erklären? Ich glaube nicht.
Als ich wieder zu Hause war trank ich auch das andere Bier aus und wollte dann schlafen gehen. Allerdings merkte ich bald, vor allem als ich mir in den Schritt faste, daß ich nicht einschlafen konnte. Ich wälzte mich im Bett und die Stunden vergingen. Nun war es schon 4:00 Uhr, theoretisch könnte es jetzt jeden Moment läuten und Swantje könnte vor der Türe stehen. Dies passierte aber gottseidank nicht. Irgendwann, die ersten Vögel sangen schon, schlummerte ich doch ein.
Plötzlich riß mich die Türglocke aus dem Schlaf. Oh nein dachte ich, 6:35 Uhr. Das konnte nur Swantje sein. Hastig sprang ich auf und sah durch den Spion - sie war es. Ich öffnete, nur mit einer Unterhose und eben einem Schloß bekleidet, die Tür. Swantje kam rein und ich schloß die Türe hinter ihr.
"Jetzt kannst du es noch nicht wissen, deshalb bestrafe ich dich nicht, aber in Zukunft begrüßt du mich natürlich auf Knien. Also was ist!?!" herrschte sie mich an.
Schnell fiel ich auf die Knie. Da sie einen ihrer Technostiefel vorstellte, dachte ich, ich täte gut daran diesen eifrig zu küssen. Damit hatte ich wohl auch Recht, denn Swantje meinte: "Ich glaube, wir werden gut miteinander auskommen, deine Manieren sind ja schon ganz gut. Mach ihn ruhig richtig sauber!"
Ich begann gerade zu lecken, da ging Swantje ein Stück weiter. Pflichtbewußt rutschte ich hinterher und wollte gerade weiterlecken, da sagte sie: "Laß mal gut sein, Doggy," und nahm auf meiner Matratze, also auf meinem Bett Platz und stellte den Fernseher an. Gelangweilt zappte sie durch die Programme, während ich immer noch auf dem Boden kniete.
Dann sagte sie: "Komm her, zieh mir die Stiefel aus und massiere mir die Füße, du kannst dir nicht vorstellen wie sehr sich die nach einer durchtanzten Nacht nach zwei Sklavenhänden sehnen!"
Ich tat meine Pflicht und massierte ihre Füße, dabei hatte ich etwas Angst ihre klaren Glanzstrümpfe zu beschädigen. Aber es ging schon. Ich konnte in dem schlechten Fernsehlicht gerade noch erkennen, daß ihre Fußnägel in einem tiefen Blau lackiert waren, meiner Lieblingsfußnagelfarbe.
Während ich massierte erzählte mir Swantje von der vergangenen Nacht. Sie war mit ihre Freundin Bernadet in einer edlen Disco. Bernadet war wohl aus gutem Hause und hatte gleich nach dem Studium eine Zahnarztpraxis eröffnet. Swantje hatte ihr von mir erzählt und Bernadet wollte mich angeblich auch kennenlernen. Swantje gab an, in was für tolle Kreise ich durch sie vorstoßen würde.
Dann stellte Swantje den Fernseher ab und legte sich auf mein Bett. Sie wies mich an ihr die Strümpfe auszuziehen und ihr den ertanzten Schweiß von den Füßen zu lecken. Da sie wieder einmal einen kurzen, schwarzen Rock trug, konnte ich unter ihr Gesäß greifen um ihr die Strumpfhose auszuziehen, sie trug aber gar keine, sondern hatte halterlose Strümpfe an. Also rollte ich ihr diese vom Fuß. Dann fing ich an Zehen, Ferse und Sohle zu lutschen und zu lecken. Sie erzählte mir dabei noch etwas von Bernadet, daß sie ihr gesagt hätte, sie müsse mich erst noch dressieren, bevor sie mich ihr vorführen würde.
Ich gebe zu, das Lutschen der schönen Füße - welche ich doch immer so sehr verehrte - hat mir sehr gut gefallen und ich spielte nun mit dem Gedanken wie es denn wäre, Swantjes echter Sklave zu sein. Für den Moment gefiel mir der Gedanke sogar. Da sprach mich Swantje aber auch schon genau darauf an, ob ich mich mit meiner neuen Situation gut abfinden könnte.
Tief durchatmend und sich ganz entspannt streckend - während ich ihre Füße leckte - meinte Swantje, daß sie zuversichtlich sei, daß ich einen guten Sklaven abgeben würde.
Ich wußte nicht was ich antworten sollte und leckte gierig an dem süßen Schweiß der Füße weiter, ohne mich zu äußern.
Dann fuhr sie fort: "Nun, ich denke ein Container wird reichen um deinen Plunder zu entsorgen."
Nun wußte ich aber echt nicht was sie meinte und fragte nach. Da eröffnete sie mir, daß ich bei ihr einziehen werde. Für persönliche Dinge von denen ich mich nicht trennen konnte gewährte sie mir einen Umzugskarton der bei ihr im Keller Platz hätte.
Ich protestierte, aber fast im selben Augenblick hatte ich schon wieder Swantjes beide großen Zehen im Mund welche mir wieder so gemein und schmerzhaft die Mundwinkel auseinander zogen. Dabei drückte sie mich mit ihren Füßen nach hinten, so daß ich wieder auf dem Rücken lag. Swantje nahm nur ganz kurz die Zehen aus meinem Mund um mit ihrem Hintern rasch auf meinem Bauch Platz zu nehmen, dann verschwanden diese auch schon wieder in meinem Mund. "Auch jetzt werde ich noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen, aber in Zukunft weist du, daß ich keine Widerrede dulde. Ansonsten wirst Du bestraft. Ist das klar?!"
Und dabei zogen mir die Zehen schon wieder die Mundwinkel auseinander, so daß ich mein "Ja Herrin!" nur absolut unverständlich aussprechen konnte. Doch sie akzeptierte dies und stellte ihre weichen Füße auf meinem Gesicht ab.
Dann begann sie zu erzählen, wie sie sich unser Zusammenleben und somit meine Zukunft vorstellte. Demnach hatte ich also meine Wohnung aufzugeben um bei ihr einzuziehen. Ich würde dort sozusagen zur Untermiete wohnen, wobei die Miete monatlich stets 100% meines Gesamtnettoverdienstes beträgt. Weiter ginge mein ganzer Besitz (was nicht viel war) in ihr Eigentum über. Sie erzählte mir noch weitere Details, wie ich meine verschiedenen Aufgaben zu erledigen hätte, dabei erhielt ich gelegentlich einen Tritt gegen den Kopf, wenn meine Reaktionen nicht ihren Vorstellungen entsprachen.
Eine viertel Stunde später, als Swantje ihre Ausführungen beendet hatte, nahm sie ihre Füße von meinem Gesicht. Mit Daumen und Zeigefinger griff sie in den Mund und zog mir die Zunge heraus - wie bei einem Stück Vieh. "Mal sehn ob die zu was zu gebrauchen ist," meinte sie lachend, während sie schmerzhaft zudrückte und mir die Zunge immer weiter heraus zog.
Dann stand sie auf, zog sich vollständig aus und legte sich mit dem Bauch auf mein Bett. Sie spreizte ihre Beine und wies mich an: "Komm Sklave, es ist spät, leck jetzt deine Herrin in den Schlaf."
Hätte ich Swantje nicht so verehrt, wäre ich jetzt wahrscheinlich geflohen. Aber sie war so schön und so wunderbar arrogant, deshalb versuchte ich ihre Muschi ein zweites mal mit meiner Zunge zu berühren. Da sie aber auf dem Bauch lag, war das gar nicht so einfach. Mein Gesicht war schon völlig in ihrem Arsch versunken, aber meine Zunge konnte immer noch nicht so richtig in sie eindringen.
"Du bist ja ein richtiger Arschkriecher!" hörte ich Swantje sagen. "Aber so langsam wird es Zeit das du mal meinen Po anfeuchtest und endlich in ihn eindringst, oder brauche ich dazu den Rohrstock?"
Ich sollte also das andere Loch lecken. Ich hatte sowas noch nie getan, überwand aber schließlich meinen Ekel und versuchte einzudringen. So sehr ich mich auch bemühte, es ging nicht. Mit aller Kraft drückte ich meine Zunge gegen die Rosette, Swantje wurde schon langsam wütend und verpaßte mir ein paar Fersentritte in die Hüfte. Schließlich gab ihr Schließmuskel (endlich) nach und meine Zunge glitt hinein.
Wiedereinmal konnte ich alles nicht fassen und verharrte. Da erntete ich aber schon einen weiteren Fersentritt mit den Worten "Fang endlich an!"
Ich begann also ihren Anus mit meiner Zunge zu ficken. Ich konnte hören wie Swantje immer tiefer atmete und schließlich auch immer schneller. Ich könnte nicht mit Sicherheit behaupten das sie gekommen wäre, nach etwa einer viertel Stunde meinte sie aber: "Wenn du möchtest darfst du jetzt schlafen, ich schlafe auch. Wenn ich wieder aufwache ist deine Zunge aber immer noch drin. Mit anderen Worten: Deine Zunge bleibt heute Nacht in meinem Arsch, ist das klar?!"
Nun, antworten konnte ich ja nicht, ich versuchte ihr aber durch ein leichtes Kopfnicken mein Einverständnis mitzuteilen.
Swantje schlief wohl tatsächlich ein, ich fiel irgendwann in eine Art Halbschlaf. Gegen 10:00 Uhr wurde ich aber aus diesem gerissen, als Swantjes Muskel meine Zunge aus der Öffnung preßte. Aus Angst vor einer Strafe versuchte ich rasch wieder einzudringen. Aber Swantje meinte: "Laß gut sein, du warst ja artig. Komm wir gehen hoch zu mir, ich muß mich jetzt richtig ausschlafen. Du kannst derweil schon mal deine ersten Sklavendienste verrichten!"
Dann gingen wir zu Swantje rauf. Sie zeigte mir Bad und Küche, welche ich peinlichst zu reinigen hätte während sie schlief. Desweiteren zeigte sie mir noch die Abstellkammer, in welcher sich ab ca. einem Meter Höhe ein Regal bis zur Decke erstreckte, indem unzählige Paare Schuhe standen. Diese hätte ich auch zu reinigen, wie ich dies mache sei ihr egal, Hauptsache alle Schuhe sind sauber und glänzen. Hier wurde mir klar, daß sie meinen Schuh- und Fuß-Faible entdeckt hatte, denn sie meinte, daß die Arbeit vor dem Vergnügen komme und ich erst Bad und Küche zu reinigen hätte, dann die Schuhe.
Bevor Swantje schlafen ging nahm sie noch einen recht hohen Schnürstiefel aus dem Regal, entfernte den Schnürsenkel und band mir damit einen weißen Buffalo Clock (mit der Innenseite) aufs Gesicht. Diesen dürfe ich erst abnehmen wenn ich mit Küche und Bad fertig war. Also ging sie wohl davon aus, daß ich ihre Schuhe mit der Zunge reinigen wolle.
Hoch motiviert ging ich an die Arbeit. Ich freute mich auf das Schuhregal. Mit der Küche war ich schon nach ca. einer Stunde fertig und machte mich dann ans Bad.
Swantje schlief, ich putzte. Da klingelte es an der Türe. Natürlich öffnete ich nicht. Es klingelte ein zweites und dann noch ein drittes Mal. Plötzlich rannte Swantje, nur mit einem Slip bekleidet, durch die Wohnung. Sie stürmte zum Küchenfenster, dann meinte sie: "Oh nein, meine Mutter!"...

 

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