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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Frau Simoni
Nach dem Abitur und meiner angeschlossenen
Zimmermannslehre wurde ich im Alter von 22 Jahren, im April zum
Wehrdienst einberufen.
Die ersten Tage beim Militär waren sehr gewöhnungsbedürftig.
Ich war in einem reinen Ausbildungsregiment und es wehte ein
rauher Wind in der Kaserne. Wir Rekruten hatten nur wenig zu
lachen, erfüllte der Dienstplan doch beinahe den ganzen Tag.
Meist war erst gegen 20:00 Uhr Dienstschluß und um 22:00 Uhr war
schon Zapfenstreich - also Nachtruhe.
Gleich in der ersten Woche stand eine Eingangsuntersuchung auf
dem Programm. Im Gleichschritt wurde unser Zug, welcher aus ca.
40 Mann bestand, unter dem Gebrüll der Ausbilder zum Sanitätsgebäude
geführt. Natürlich klappte es mit dem Gleichschritt überhaupt
nicht, schließlich hatten wir erst am Vortag begonnen dies zu üben.
Wahrscheinlich ging es aber gar nicht um das Marschieren, sondern
viel mehr um das Vergnügen unserer sadistischen Ausbilder.
Vor dem Gebäude angekommen wurde der Befehl "VORNE HALT"
geplärrt. Einer der Ausbilder ging ins Gebäude, die anderen
beiden nahmen Unterstand am Vorbau des selben und wir standen in
Reih und Glied im kalten Aprilregen.
Nach ca. 5 min. kam der Ausbilder wieder aus dem Gebäude und
rief "ERSTER ZUG - STILL GESTANDEN", gleich darauf trat
eine junge, recht attraktive Frau aus dem Gebäude. Sie war etwa
1,75 groß, hatte dunkles, rötliches Haar welches sie zu einem
Dutt trug und war von schlanker Gestalt. Es war also wahr - es
gab auch Soldatinnen. Sie trug aber nicht den häßlichen grünen
Kampfanzug, sondern die Ausgehuniform, welche aus einem
hellblauen Hemd und einer dunkelblauen Hose bestand.
"MEIN NAME IST UNTEROFFIZIER SIMONI" sprach sie mit
energischer Stimme. "SIE SIND HIER ZU IHRER
EINGANGSUNTERSUCHUNG. WENN SIE GLEICH INS GEBÄUDE GERUFEN
WERDEN, HERSCHT DORT DRIN ABSOLUTE RUHE, SONST STEHEN SIE GLEICH
WIEDER HIER DRAUSEN IM REGEN!"
Mit diesen Worten wandte sie sich von uns ab und ging ins Gebäude
zurück. Einer unserer Ausbilder übernahm wieder des Kommando.
"ERSTER ZUG - INS SANITÄTSGEBÄUDE EINRÜCKEN!"
Im Laufschritt betraten nun auch wir das Gebäude, wir standen in
einem langen, breiten Gang an dessen Wänden sich sogar einige
Bilder befanden. Des Weiteren waren dort noch zwei Bänke und ein
paar Stühle aufgestellt. Unsere drei Ausbilder öffneten ein
Fenster am Gangende und zündeten sich eine Zigarette an. Die
Atmosphäre schien recht entspannt während die Ausbilder
rauchten und wir im Gang herumlungerten. Einige meiner Kammeraden
meinten sogar sich auf die dort stehenden Stühle und Bänke
setzen zu müssen. Mich wunderte das dies unseren Ausbildern
offensichtlich egal war. Doch meine Verwunderung hielt nicht
lange an, denn schon bald öffnete sich eine Tür und Frau Simoni
trat aus der selben.
Sie ging - eher gemächlichen Schrittes - ein Stück in Richtung
Mitte des Ganges. Das einzig wahrnehmbare Geräusch in diesem
Moment war das Klacken ihrer Absätze welches durch den langen
Gang hallte. Sie schritt an mir vorbei, dabei konnte ich nicht
anders - ich mußte auf ihre Schuhe starren. Endlich konnte ich
diese aus der Nähe sehen. Es waren sehr elegante, schwarze
Glattlederschuhe, mit einem etwas nach vorne gezogenem, ca. 3 cm
hohem Absatz. Die Schuhe gaben einen großzügigen Blick auf den
Fußrücken, fast bis zum Zehenansatz, frei. Ich konnte nicht
glauben das diese Schuhe zur Uniform gehörten, womit ich auch
Recht hatte. Dazu trug Frau Simoni schwarze - ich glaube sogar
recht teure - Strümpfe, die sehr viel Haut durchschimmern ließen.
Meine traumähnlichen Gedanken kreisten weiter um diese Füße,
welche sich weiter von mir entfernten.
Schon kurz darauf wurde ich von Frau Simonis kräftiger Stimme
aufgeschreckt. Sie schrie meine Kammeraden, welche sich auf Stühle
und Bänke gesetzt hatten regelrecht an: "WENN ICH GEWOLLT HÄTTE
DASS SIE SICH SETZEN, HÄTTE ICH IHNEN EINEN STUHL GEBRACHT!"
Die meisten sprangen daraufhin sofort auf, nur vier Dummköpfe
blieben sitzen und schauten sie fragend an. "SIE GLAUBEN
WOHL ICH MACHE WITZE" schrie Frau Simonis, "SIE VIER ZU
MIR!"
Die vier standen auf und gingen in Frau Simonis Richtung. "DAS
HABE ICH SCHON SCHNELLER GESEHEN!" rief sie während sie den
Jungs den Rücken kehrte und wieder in meine Richtung blickte.
Verschreckt wandte ich meinen Blick ab und blickte nur auf die
Wand gegenüber.
Es war kaum zu glauben wie diese zierliche Frau mit den vier
gestandenen Männern umsprang. Sekunden später hatte sie sich
wieder in die andere Richtung gedreht und befahl "LIEGESTÜTZ!"
Die vier Jungs begannen Liegestützen zu machen, während sie
recht breitbeinig vor ihnen stand. Plötzlich stellte sie sich
vor meinen Kameraden Jansen, er wahr wohl der schwächste der
vier, und meinte: "ICH HABE LIEGESTÜTZ GESAGT UND NICHT
POHWACKELN - IHRE NASE BERÜHRT DEN BODEN!"
Keuchend kam Jansen diesem Befehl nach. Ich war wohl der einzige
der ihn beneidete, da er nun die Anweisung hatte mit seiner Nase
den Boden zu berühren. Dies konnte er aber gar nicht, da sich
nun genau unter seinem Gesicht der linke Fuß von Frau Simoni
befand. Doch, so wie ich das aus meiner Warte sehen konnte,
versuchte er dem Befehl so gut es ging nachzukommen und berührte
beinahe ihre Schuhspitze mit seiner Nase. Dann ging sie weiter
vor den keuchenden Jungs auf und ab.
Schließlich befahl sie "STOP - HINSTELLEN UND STEHEN
BLEIBEN!" Die Jungs standen nun mitten im Raum und Frau
Unteroffizier Simonis ging in das Zimmer zurück aus dem sie
gekommen war. Abermals schritt sie an mir vorbei und ich
bewunderte ihre Füße nun noch mehr.
Kaum hatte sich die Tür hinter ihr geschlossen, beherrschte ein
amüsiertes Getuschel den langen Gang. Doch nicht lange, Frau
Simonis trat abermals hervor und rief: "ICH SAGTE ES
HERRSCHT RUHE - VOR DEM GEBÄUDE AUFSTELLEN!"
Wieder fanden wir uns in Reih und Glied, im Aprilregen vor dem
Gebäude. Unsere Ausbilder fanden dies wohl sehr witzig. Doch
schon kurz darauf rief einer der drei :"ACHTUNG!" und
wir standen stramm.
Frau Simonis trat abermals vor die Tür und sagte: "JEDER
DER NUN AUFGERUFEN WIRD BEGIBT SICH IM LAUFSCHRITT IN DAS GEBÄUDE,
IHRE AUSBILDER SAGEN IHNEN OB SIE SICH IN ZIMMER 104 ODER IN
ZIMMER 108 ZU MELDEN HABEN. DORT ZIEHEN SIE IHREN NASSEN PARKA
AUS UND HÄNGEN IHN VOR DEM ZIMMER AN DER GARDEROBE AUF.
VERSTANDEN!?"
Schweigen beherrschte unseren Zug. "VERSTANDEN HABE ICH
GEFRAGT!?" schrie Frau Simonis.
"Ja" murmelte es. "VERSANDEN!?!" rief es
abermals. "JAWOHL FRAU UNTEROFFIZIER" riefen wir zurück.
Dann standen wir da im Regen, einer nach dem anderen wurde
aufgerufen. Mir fiel auf, daß die meisten in Zimmer 108 bestellt
wurden, etwa zwei Drittel. In Zimmer 104 würde die Untersuchung
wohl eindringlicher sein, oder es gab dort einfach nur weniger
Personal. Was mich bald verwunderte war, daß immer mehr Leute
ins Gebäude gerufen wurden, aber keiner raus kam...
Nach über einer Stunde im Regen wurde ich auch ins Gebäude
befohlen, "ZIMMER 104!" befahl mir der Ausbilder. Ich
rannte zum Zimmer 104, zog meinen Parka aus und hängte ihn auf.
Dann klopfte ich und betrat nach dem "JA!" einer
strengen, weiblichen, mir nun bestens bekannten Stimme das Zimmer.
Frau Simonis stand vor mir. Ich machte Meldung, wie das eben so
beim Militär üblich ist. Frau Simonis war mit meinem unsicheren
Auftreten natürlich nicht zufrieden und schickte mich wieder vor
die Tür, um mir die Chance zu geben mich korrekt zu melden. Auch
mein zweiter Versuch konnte ihren Erwartungen nicht gerecht
werden, aber wider Erwartens wurde ich nicht angeschrien. Sie
trat mit einem leichten, ja sogar freundlichen Lächeln an mich
heran und erklärte mir in ebenso freundlichem Ton wie eine
korrekte Meldung auszusehen hat. Sie machte mir es sogar vor.
Frau Simoni war wohl gar kein so furchtbarer Drache wie sie
anfangs zu sein schien.
An einem Schreibtisch in diesem Zimmer saß noch eine weitere
junge Frau von niedererem Dienstgrad als Frau Simoni. Sie trug
nicht die Ausgehuniform, sondern den grünen Kampfanzug. Dieser
stand ihr aber außerordentlich gut, er paßte sehr gut zu ihrem
pechschwarz gefärbten Haar welches sie sehr kurz trug. Oben war
es etwas länger, hinten und an den Seiten hochrasiert. Ihr
Deckhaar stand aufrecht und auch die Übergänge von den Seiten
waren nach oben geföhnt und wohl mit Gel fixiert worden. - Wie
auch immer, ihr Gesicht war wunderschön, ja makellos und sie lächelte
mich an.
Dann wies mich Frau Simoni an meinen Oberkörper frei zu machen.
Ich war etwas erschreckt, gab es hier denn keinen richtigen Arzt?
Sollte mich etwa Unteroffizier Simoni untersuchen?
Um die soeben gewonnene geglaubte Sympathie nicht gleich wieder
zu verspielen tat ich ohne zu zögern wie mir geheißen. In
anderer Umgebung hätte ich mich natürlich über eine solche
Anweisung, zweier so attraktiven Ladys gefreut, hier war das aber
etwas anders.
Zunächst trat Frau Blei, so hieß die zweite Dame, an mich heran
um meinen Blutdruck zu messen. Das Ergebnis notierte sie auf
einem Formular. Dann sagte sie in etwas strengem Ton, ähnlich
des bevorzugten Tonfalls Frau Simonis: "SO - NUN WOLLEN WIR
MAL SEHEN WIE DAS GANZE NACH EINER KLEINEN KÖRPERLICHEN
ANSTRENGUNG AUSSIEHT. KNIEBEUGEN, DIE ARME WERDEN GANZ
AUSGESTRECKT UND DIE FERSEN BLEIBEN AM BODEN!"
Ich gehorchte. Frau Simoni saß mit dem Rücken zu mir an einem
Schreibtisch, als sie sich auf ihren Drehstuhl sitzend zu mir
wandte, die Beine über kreuz schlug und mich zu etwas mehr Tempo
antrieb. Ich machte meine Kniebeugen also schneller, doch Frau
Simoni war mit mir nicht zufrieden.
Sich ebenfalls auf einen Drehstuhl setzend, schlug Frau Blei das
Häschenspiel vor. Frau Simoni stimmte sofort zu und so begann
das Häschenspiel. Dabei hatte ich in die Hocke zu gehen und mußte
meine Hände hinter den Kopf halten, so als hätte ich Hasenohren.
So ließen sie mich recht lange in der Hocke, bis das Kommando
"HÄSCHEN HÜPF!" kam.
Daraufhin hatte ich zu hüpfen, immer noch die Hände hinter dem
Kopf haltend, bis das Kommando "Hocke!" kam. Es war
wirklich sehr albern, aber ich wagte keinen Widerspruch. Die
Frauen fanden das sehr amüsant, wie ich halb nackt den Kasper für
sie machte, taten aber so als handele es sich um eine sehr ernste
Sache.
Ungefähr fünf Minuten lang machte ich das Häschen. Ich war
schon sehr erschöpft, da die Befehle immer schneller aufeinander
folgten. Dann wurde mir der Blutdruck abermals gemessen und der
Wert wieder in das Formular eingetragen.
Dann drückte mir Frau Blei das Formular in die Hand und befahl
mir, mich in Zimmer 203 - im zweiten Stock - zu melden. "IM
LAUFSCHRITT UND SORGSAM MIT DEM BLATT!" fügte sie noch
hinzu.
Ich rannte in den zweiten Stock, dort wurde ich weiter untersucht
und zum nächsten Zimmer geschickt. Als alle
Untersuchungsstationen durchlaufen waren, Auge, Gehör, Größe,
Gewicht usw. schickte man mich wieder zu Frau Simoni.
Bei Frau Simoni machte ich wieder Meldung und erntete sogar ein
Lob, weil meine Meldung nun schon besser als zu Beginn war. Ich
übergab ihr, wie mir zuvor befohlen, das Formular. Sie sah es
durch und bemängelte, daß ich für meine Größe zu viele
Pfunde auf den Rippen hätte. Dies würde sich aber während
meiner Dienstzeit noch ändern, fügte sie lächelnd hinzu. Noch
konnte ich nicht wissen, was sie damit meinte.
Jetzt stand erst einmal die Flugtauglichkeitsprüfung auf dem
Programm. Dies war das lächerlichste was ich jemals erlebt habe,
allerdings war dabei der Prüfling das Lächerliche. Ich mußte
mich auf einem Bein auf einen Stuhl in der Zimmermitte stellen.
Meinen Oberkörper hatte ich dabei um 90 Grad nach vorn zu neigen
und mein freies Bein ebenfalls um 90 Grad nach hinten zu strecken.
Weiter mußte ich meine Arme wie Flügel ausbreiten. Ich stand
nun also auf dem Stuhl und simulierte ein Flugzeug. Ungefähr so,
wie man das gelegentlich bei Eiskunstläufern sieht.
Etwa 5 Minuten stand ich auf dem Stuhl, während Die Damen einen
weiteren Rekruten untersuchten. Dann verlor ich das Gleichgewicht
und stürzte nach vorn. Frau Blei war sehr erbost, während ich -
noch vor ihr auf dem Boden - um Verzeihung und sogar um eine
Wiederholung der Prüfung winselte. Frau Simoni lehnte ab, da die
Zeit knapp wäre. Sie schickte mich ins Nebenzimmer, wo ich mich
bei der Taucherprüfung bewähren könne. Wie ich zur Tür ging
rief mir Frau Simoni noch nach, ich solle dort meinen Oberkörper
frei machen und warten.
Im Nebenzimmer angekommen machte ich mich rasch oben frei. Als
ich die Wanne mit Wasser, die mitten im Zimmer auf dem Boden
stand erblickte, konnte ich mir schon vorstellen wie diese
sogenannte Taucherprüfung aussehen würde. Im Grunde war meine
Vermutung richtig.
Frau Simoni betrat das Zimmer, schloß die Tür hinter sich und
setzte auf den Stuhl direkt neben der Wanne. Ich regte mich überhaupt
nicht, während sie in ihren Formularen wühlte. Dann wandte sie
sich - nun wieder mit ihrem charmanten, verschlagenem Lächeln -
zu mir, schlug die Beine über kreuz und sagte: "RUNTER MIT
IHNEN, DEN KOPF UNTER WASSER UND WEHE SIE KOMMEN HOCH BEVOR ICH
ES IHNEN ERLAUBE!"
So gedemütigt ich auch war, ich konnte mich nicht wehren. Ich
ging vor ihr auf die Knie, holte tief Luft und tauchte mein
Gesicht in das kalte Wasser. Schon bald konnte ich nicht mehr und
nahm mein Gesicht aus der Wanne um endlich wieder atmen zu können.
Empört sprang Frau Simoni von ihrem Stuhl auf, setzte energisch
ihren Fuß in mein Genick und drückte mich so wieder unter
Wasser. Mein Gesicht war bereits am Wannenboden, doch der Druck
in meinem Genick ließ nicht nach. Die Kante ihres Absatzes
konnte ich schmerzhaft am Nacken spüren. Als sie den Fuß von
mir nahm holte ich sofort wieder Luft.
Frau Simoni nahm wieder Platz und sprach, nun etwas beruhigter:
"ICH HABE IHNEN NOCH NICHT ERLAUBT ZU ATMEN. WENN ES NICHT
ANDERS GEHT, DANN DÜRFEN SIE AB JETZT ATMEN WENN ICH MEINEN FUSS
VON IHNEN NEHME!"
Daraufhin setzte sie ihren Fuß, immer noch auf ihrem Stuhl
sitzend, auf meinem Kopf und erhöhte den Druck lächelnd. Immer
wenn der Druck nachließ kam ich hoch um zu atmen, meist waren
mir aber nicht mehr als zwei Atemzüge vergönnt, ehe mich Frau
Simonis Fuß zum nächsten Tauchgang zwang. Mir wurde langsam
schon schwarz vor Augen, als Frau Unteroffizier endlich genug
hatte.
"WEGEN IHNEN IST JETZT AUCH NOCH MEIN SCHUH GANZ NASS, GNADE
IHNEN WENN ICH NASSE FÜSSE BEKOMME. AN IHRER STELLE WÜRDE ICH
SO SCHNELL WIE MÖGLICH DAS TUCH DORT DRÜBEN HOLEN UND MEINEN
SCHUH ABTROCKNEN..."
Ich kam dem Rat nach. Als ich gerade nach ihrem Fuß griff und
das Tuch an dem schwarzen Leder zu reiben begann zog sie den Fuß
zurück.
"SIE SOLLEN NICHT MEINE FÜSSE BEFUMMELN, SONDERN MEINEN
SCHUH ABTROCKNEN. WAS GLAUBEN SIE EIGENTLICH !?! ZIEHEN SIE MIR
DEN SCHUH GEFÄLLIGST AUS!"
Ich wurde rot und fühlte mich ertappt, da ich tatsächlich ganz
heimlich ihren so schön transparentschwarzen Strumpf berührt
hatte. Vielleicht hatte sie ja vorhin im Gang bemerkt wie gbannt
ich auf ihre Füße starrte.
Nun sollte ich ihr den Schuh auch noch ausziehen dürfen. Ich
hatte große Mühe mir meine Erregtheit und meine Spannung ihre
Zehen zu sehen nicht anmerken zu lassen, als ich ihr den Schuh
vom Fuß striff. Ihre Zehen waren schön und schlank, sie sahen
sehr gepflegt aus, besonders die Nägel. Ich glaube diese waren
mit Klarlack überzogen, dies hätte man ohne weiteres durch den
klaren Strumpf bestimmen können. Allerdings getraute ich mir nur
beim Aus- und Anziehen ihres Schuhs auf den Fuß zu blicken.
Während ich wie in Trance den Schuh trocknete beschäftigte sich
mein Blick mit deren Anblick. Im inneren des Schuhs konnte ich
Schuhgröße 41 lesen, dies stand auf dem hellblauen, metallic
schimmernden Emblem im glänzend schwarzem Inneren des Schuhs. In
dieses Schwarz mußte/durfte ich sogar noch hineinfassen, um zu
prüfen ob das Schuhinnere feucht sei. Etwas warm und feucht war
es schon, jedoch getraute ich mir dies nicht zu sagen, da Frau
Simoni ihre Frage sicherlich auf die Taucherprüfung bezog.
Nach diesem aufregendem Erlebnis schickte mich Frau Simoni in
meine Kompanie zurück, wo der übliche Dienst fortgesetzt wurde.
Ich war für den Rest des Tages etwas benommen, träumte Nachts
schön und wußte noch nicht das alles noch viel dicker kommen
sollte...
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