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FussVideo - Text 056: Frau Simoni

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Frau Simoni

Nach dem Abitur und meiner angeschlossenen Zimmermannslehre wurde ich im Alter von 22 Jahren, im April zum Wehrdienst einberufen.
Die ersten Tage beim Militär waren sehr gewöhnungsbedürftig. Ich war in einem reinen Ausbildungsregiment und es wehte ein rauher Wind in der Kaserne. Wir Rekruten hatten nur wenig zu lachen, erfüllte der Dienstplan doch beinahe den ganzen Tag. Meist war erst gegen 20:00 Uhr Dienstschluß und um 22:00 Uhr war schon Zapfenstreich - also Nachtruhe.
Gleich in der ersten Woche stand eine Eingangsuntersuchung auf dem Programm. Im Gleichschritt wurde unser Zug, welcher aus ca. 40 Mann bestand, unter dem Gebrüll der Ausbilder zum Sanitätsgebäude geführt. Natürlich klappte es mit dem Gleichschritt überhaupt nicht, schließlich hatten wir erst am Vortag begonnen dies zu üben. Wahrscheinlich ging es aber gar nicht um das Marschieren, sondern viel mehr um das Vergnügen unserer sadistischen Ausbilder.
Vor dem Gebäude angekommen wurde der Befehl "VORNE HALT" geplärrt. Einer der Ausbilder ging ins Gebäude, die anderen beiden nahmen Unterstand am Vorbau des selben und wir standen in Reih und Glied im kalten Aprilregen.
Nach ca. 5 min. kam der Ausbilder wieder aus dem Gebäude und rief "ERSTER ZUG - STILL GESTANDEN", gleich darauf trat eine junge, recht attraktive Frau aus dem Gebäude. Sie war etwa 1,75 groß, hatte dunkles, rötliches Haar welches sie zu einem Dutt trug und war von schlanker Gestalt. Es war also wahr - es gab auch Soldatinnen. Sie trug aber nicht den häßlichen grünen Kampfanzug, sondern die Ausgehuniform, welche aus einem hellblauen Hemd und einer dunkelblauen Hose bestand.
"MEIN NAME IST UNTEROFFIZIER SIMONI" sprach sie mit energischer Stimme. "SIE SIND HIER ZU IHRER EINGANGSUNTERSUCHUNG. WENN SIE GLEICH INS GEBÄUDE GERUFEN WERDEN, HERSCHT DORT DRIN ABSOLUTE RUHE, SONST STEHEN SIE GLEICH WIEDER HIER DRAUSEN IM REGEN!"
Mit diesen Worten wandte sie sich von uns ab und ging ins Gebäude zurück. Einer unserer Ausbilder übernahm wieder des Kommando. "ERSTER ZUG - INS SANITÄTSGEBÄUDE EINRÜCKEN!"
Im Laufschritt betraten nun auch wir das Gebäude, wir standen in einem langen, breiten Gang an dessen Wänden sich sogar einige Bilder befanden. Des Weiteren waren dort noch zwei Bänke und ein paar Stühle aufgestellt. Unsere drei Ausbilder öffneten ein Fenster am Gangende und zündeten sich eine Zigarette an. Die Atmosphäre schien recht entspannt während die Ausbilder rauchten und wir im Gang herumlungerten. Einige meiner Kammeraden meinten sogar sich auf die dort stehenden Stühle und Bänke setzen zu müssen. Mich wunderte das dies unseren Ausbildern offensichtlich egal war. Doch meine Verwunderung hielt nicht lange an, denn schon bald öffnete sich eine Tür und Frau Simoni trat aus der selben.
Sie ging - eher gemächlichen Schrittes - ein Stück in Richtung Mitte des Ganges. Das einzig wahrnehmbare Geräusch in diesem Moment war das Klacken ihrer Absätze welches durch den langen Gang hallte. Sie schritt an mir vorbei, dabei konnte ich nicht anders - ich mußte auf ihre Schuhe starren. Endlich konnte ich diese aus der Nähe sehen. Es waren sehr elegante, schwarze Glattlederschuhe, mit einem etwas nach vorne gezogenem, ca. 3 cm hohem Absatz. Die Schuhe gaben einen großzügigen Blick auf den Fußrücken, fast bis zum Zehenansatz, frei. Ich konnte nicht glauben das diese Schuhe zur Uniform gehörten, womit ich auch Recht hatte. Dazu trug Frau Simoni schwarze - ich glaube sogar recht teure - Strümpfe, die sehr viel Haut durchschimmern ließen. Meine traumähnlichen Gedanken kreisten weiter um diese Füße, welche sich weiter von mir entfernten.
Schon kurz darauf wurde ich von Frau Simonis kräftiger Stimme aufgeschreckt. Sie schrie meine Kammeraden, welche sich auf Stühle und Bänke gesetzt hatten regelrecht an: "WENN ICH GEWOLLT HÄTTE DASS SIE SICH SETZEN, HÄTTE ICH IHNEN EINEN STUHL GEBRACHT!"
Die meisten sprangen daraufhin sofort auf, nur vier Dummköpfe blieben sitzen und schauten sie fragend an. "SIE GLAUBEN WOHL ICH MACHE WITZE" schrie Frau Simonis, "SIE VIER ZU MIR!"
Die vier standen auf und gingen in Frau Simonis Richtung. "DAS HABE ICH SCHON SCHNELLER GESEHEN!" rief sie während sie den Jungs den Rücken kehrte und wieder in meine Richtung blickte. Verschreckt wandte ich meinen Blick ab und blickte nur auf die Wand gegenüber.
Es war kaum zu glauben wie diese zierliche Frau mit den vier gestandenen Männern umsprang. Sekunden später hatte sie sich wieder in die andere Richtung gedreht und befahl "LIEGESTÜTZ!"
Die vier Jungs begannen Liegestützen zu machen, während sie recht breitbeinig vor ihnen stand. Plötzlich stellte sie sich vor meinen Kameraden Jansen, er wahr wohl der schwächste der vier, und meinte: "ICH HABE LIEGESTÜTZ GESAGT UND NICHT POHWACKELN - IHRE NASE BERÜHRT DEN BODEN!"
Keuchend kam Jansen diesem Befehl nach. Ich war wohl der einzige der ihn beneidete, da er nun die Anweisung hatte mit seiner Nase den Boden zu berühren. Dies konnte er aber gar nicht, da sich nun genau unter seinem Gesicht der linke Fuß von Frau Simoni befand. Doch, so wie ich das aus meiner Warte sehen konnte, versuchte er dem Befehl so gut es ging nachzukommen und berührte beinahe ihre Schuhspitze mit seiner Nase. Dann ging sie weiter vor den keuchenden Jungs auf und ab.
Schließlich befahl sie "STOP - HINSTELLEN UND STEHEN BLEIBEN!" Die Jungs standen nun mitten im Raum und Frau Unteroffizier Simonis ging in das Zimmer zurück aus dem sie gekommen war. Abermals schritt sie an mir vorbei und ich bewunderte ihre Füße nun noch mehr.
Kaum hatte sich die Tür hinter ihr geschlossen, beherrschte ein amüsiertes Getuschel den langen Gang. Doch nicht lange, Frau Simonis trat abermals hervor und rief: "ICH SAGTE ES HERRSCHT RUHE - VOR DEM GEBÄUDE AUFSTELLEN!"
Wieder fanden wir uns in Reih und Glied, im Aprilregen vor dem Gebäude. Unsere Ausbilder fanden dies wohl sehr witzig. Doch schon kurz darauf rief einer der drei :"ACHTUNG!" und wir standen stramm.
Frau Simonis trat abermals vor die Tür und sagte: "JEDER DER NUN AUFGERUFEN WIRD BEGIBT SICH IM LAUFSCHRITT IN DAS GEBÄUDE, IHRE AUSBILDER SAGEN IHNEN OB SIE SICH IN ZIMMER 104 ODER IN ZIMMER 108 ZU MELDEN HABEN. DORT ZIEHEN SIE IHREN NASSEN PARKA AUS UND HÄNGEN IHN VOR DEM ZIMMER AN DER GARDEROBE AUF. VERSTANDEN!?"
Schweigen beherrschte unseren Zug. "VERSTANDEN HABE ICH GEFRAGT!?" schrie Frau Simonis.
"Ja" murmelte es. "VERSANDEN!?!" rief es abermals. "JAWOHL FRAU UNTEROFFIZIER" riefen wir zurück. Dann standen wir da im Regen, einer nach dem anderen wurde aufgerufen. Mir fiel auf, daß die meisten in Zimmer 108 bestellt wurden, etwa zwei Drittel. In Zimmer 104 würde die Untersuchung wohl eindringlicher sein, oder es gab dort einfach nur weniger Personal. Was mich bald verwunderte war, daß immer mehr Leute ins Gebäude gerufen wurden, aber keiner raus kam...
Nach über einer Stunde im Regen wurde ich auch ins Gebäude befohlen, "ZIMMER 104!" befahl mir der Ausbilder. Ich rannte zum Zimmer 104, zog meinen Parka aus und hängte ihn auf. Dann klopfte ich und betrat nach dem "JA!" einer strengen, weiblichen, mir nun bestens bekannten Stimme das Zimmer.
Frau Simonis stand vor mir. Ich machte Meldung, wie das eben so beim Militär üblich ist. Frau Simonis war mit meinem unsicheren Auftreten natürlich nicht zufrieden und schickte mich wieder vor die Tür, um mir die Chance zu geben mich korrekt zu melden. Auch mein zweiter Versuch konnte ihren Erwartungen nicht gerecht werden, aber wider Erwartens wurde ich nicht angeschrien. Sie trat mit einem leichten, ja sogar freundlichen Lächeln an mich heran und erklärte mir in ebenso freundlichem Ton wie eine korrekte Meldung auszusehen hat. Sie machte mir es sogar vor. Frau Simoni war wohl gar kein so furchtbarer Drache wie sie anfangs zu sein schien.
An einem Schreibtisch in diesem Zimmer saß noch eine weitere junge Frau von niedererem Dienstgrad als Frau Simoni. Sie trug nicht die Ausgehuniform, sondern den grünen Kampfanzug. Dieser stand ihr aber außerordentlich gut, er paßte sehr gut zu ihrem pechschwarz gefärbten Haar welches sie sehr kurz trug. Oben war es etwas länger, hinten und an den Seiten hochrasiert. Ihr Deckhaar stand aufrecht und auch die Übergänge von den Seiten waren nach oben geföhnt und wohl mit Gel fixiert worden. - Wie auch immer, ihr Gesicht war wunderschön, ja makellos und sie lächelte mich an.
Dann wies mich Frau Simoni an meinen Oberkörper frei zu machen. Ich war etwas erschreckt, gab es hier denn keinen richtigen Arzt? Sollte mich etwa Unteroffizier Simoni untersuchen?
Um die soeben gewonnene geglaubte Sympathie nicht gleich wieder zu verspielen tat ich ohne zu zögern wie mir geheißen. In anderer Umgebung hätte ich mich natürlich über eine solche Anweisung, zweier so attraktiven Ladys gefreut, hier war das aber etwas anders.
Zunächst trat Frau Blei, so hieß die zweite Dame, an mich heran um meinen Blutdruck zu messen. Das Ergebnis notierte sie auf einem Formular. Dann sagte sie in etwas strengem Ton, ähnlich des bevorzugten Tonfalls Frau Simonis: "SO - NUN WOLLEN WIR MAL SEHEN WIE DAS GANZE NACH EINER KLEINEN KÖRPERLICHEN ANSTRENGUNG AUSSIEHT. KNIEBEUGEN, DIE ARME WERDEN GANZ AUSGESTRECKT UND DIE FERSEN BLEIBEN AM BODEN!"
Ich gehorchte. Frau Simoni saß mit dem Rücken zu mir an einem Schreibtisch, als sie sich auf ihren Drehstuhl sitzend zu mir wandte, die Beine über kreuz schlug und mich zu etwas mehr Tempo antrieb. Ich machte meine Kniebeugen also schneller, doch Frau Simoni war mit mir nicht zufrieden.
Sich ebenfalls auf einen Drehstuhl setzend, schlug Frau Blei das Häschenspiel vor. Frau Simoni stimmte sofort zu und so begann das Häschenspiel. Dabei hatte ich in die Hocke zu gehen und mußte meine Hände hinter den Kopf halten, so als hätte ich Hasenohren. So ließen sie mich recht lange in der Hocke, bis das Kommando "HÄSCHEN HÜPF!" kam.
Daraufhin hatte ich zu hüpfen, immer noch die Hände hinter dem Kopf haltend, bis das Kommando "Hocke!" kam. Es war wirklich sehr albern, aber ich wagte keinen Widerspruch. Die Frauen fanden das sehr amüsant, wie ich halb nackt den Kasper für sie machte, taten aber so als handele es sich um eine sehr ernste Sache.
Ungefähr fünf Minuten lang machte ich das Häschen. Ich war schon sehr erschöpft, da die Befehle immer schneller aufeinander folgten. Dann wurde mir der Blutdruck abermals gemessen und der Wert wieder in das Formular eingetragen.
Dann drückte mir Frau Blei das Formular in die Hand und befahl mir, mich in Zimmer 203 - im zweiten Stock - zu melden. "IM LAUFSCHRITT UND SORGSAM MIT DEM BLATT!" fügte sie noch hinzu.
Ich rannte in den zweiten Stock, dort wurde ich weiter untersucht und zum nächsten Zimmer geschickt. Als alle Untersuchungsstationen durchlaufen waren, Auge, Gehör, Größe, Gewicht usw. schickte man mich wieder zu Frau Simoni.
Bei Frau Simoni machte ich wieder Meldung und erntete sogar ein Lob, weil meine Meldung nun schon besser als zu Beginn war. Ich übergab ihr, wie mir zuvor befohlen, das Formular. Sie sah es durch und bemängelte, daß ich für meine Größe zu viele Pfunde auf den Rippen hätte. Dies würde sich aber während meiner Dienstzeit noch ändern, fügte sie lächelnd hinzu. Noch konnte ich nicht wissen, was sie damit meinte.
Jetzt stand erst einmal die Flugtauglichkeitsprüfung auf dem Programm. Dies war das lächerlichste was ich jemals erlebt habe, allerdings war dabei der Prüfling das Lächerliche. Ich mußte mich auf einem Bein auf einen Stuhl in der Zimmermitte stellen. Meinen Oberkörper hatte ich dabei um 90 Grad nach vorn zu neigen und mein freies Bein ebenfalls um 90 Grad nach hinten zu strecken. Weiter mußte ich meine Arme wie Flügel ausbreiten. Ich stand nun also auf dem Stuhl und simulierte ein Flugzeug. Ungefähr so, wie man das gelegentlich bei Eiskunstläufern sieht.
Etwa 5 Minuten stand ich auf dem Stuhl, während Die Damen einen weiteren Rekruten untersuchten. Dann verlor ich das Gleichgewicht und stürzte nach vorn. Frau Blei war sehr erbost, während ich - noch vor ihr auf dem Boden - um Verzeihung und sogar um eine Wiederholung der Prüfung winselte. Frau Simoni lehnte ab, da die Zeit knapp wäre. Sie schickte mich ins Nebenzimmer, wo ich mich bei der Taucherprüfung bewähren könne. Wie ich zur Tür ging rief mir Frau Simoni noch nach, ich solle dort meinen Oberkörper frei machen und warten.
Im Nebenzimmer angekommen machte ich mich rasch oben frei. Als ich die Wanne mit Wasser, die mitten im Zimmer auf dem Boden stand erblickte, konnte ich mir schon vorstellen wie diese sogenannte Taucherprüfung aussehen würde. Im Grunde war meine Vermutung richtig.
Frau Simoni betrat das Zimmer, schloß die Tür hinter sich und setzte auf den Stuhl direkt neben der Wanne. Ich regte mich überhaupt nicht, während sie in ihren Formularen wühlte. Dann wandte sie sich - nun wieder mit ihrem charmanten, verschlagenem Lächeln - zu mir, schlug die Beine über kreuz und sagte: "RUNTER MIT IHNEN, DEN KOPF UNTER WASSER UND WEHE SIE KOMMEN HOCH BEVOR ICH ES IHNEN ERLAUBE!"
So gedemütigt ich auch war, ich konnte mich nicht wehren. Ich ging vor ihr auf die Knie, holte tief Luft und tauchte mein Gesicht in das kalte Wasser. Schon bald konnte ich nicht mehr und nahm mein Gesicht aus der Wanne um endlich wieder atmen zu können.
Empört sprang Frau Simoni von ihrem Stuhl auf, setzte energisch ihren Fuß in mein Genick und drückte mich so wieder unter Wasser. Mein Gesicht war bereits am Wannenboden, doch der Druck in meinem Genick ließ nicht nach. Die Kante ihres Absatzes konnte ich schmerzhaft am Nacken spüren. Als sie den Fuß von mir nahm holte ich sofort wieder Luft.
Frau Simoni nahm wieder Platz und sprach, nun etwas beruhigter: "ICH HABE IHNEN NOCH NICHT ERLAUBT ZU ATMEN. WENN ES NICHT ANDERS GEHT, DANN DÜRFEN SIE AB JETZT ATMEN WENN ICH MEINEN FUSS VON IHNEN NEHME!"
Daraufhin setzte sie ihren Fuß, immer noch auf ihrem Stuhl sitzend, auf meinem Kopf und erhöhte den Druck lächelnd. Immer wenn der Druck nachließ kam ich hoch um zu atmen, meist waren mir aber nicht mehr als zwei Atemzüge vergönnt, ehe mich Frau Simonis Fuß zum nächsten Tauchgang zwang. Mir wurde langsam schon schwarz vor Augen, als Frau Unteroffizier endlich genug hatte.
"WEGEN IHNEN IST JETZT AUCH NOCH MEIN SCHUH GANZ NASS, GNADE IHNEN WENN ICH NASSE FÜSSE BEKOMME. AN IHRER STELLE WÜRDE ICH SO SCHNELL WIE MÖGLICH DAS TUCH DORT DRÜBEN HOLEN UND MEINEN SCHUH ABTROCKNEN..."
Ich kam dem Rat nach. Als ich gerade nach ihrem Fuß griff und das Tuch an dem schwarzen Leder zu reiben begann zog sie den Fuß zurück.
"SIE SOLLEN NICHT MEINE FÜSSE BEFUMMELN, SONDERN MEINEN SCHUH ABTROCKNEN. WAS GLAUBEN SIE EIGENTLICH !?! ZIEHEN SIE MIR DEN SCHUH GEFÄLLIGST AUS!"
Ich wurde rot und fühlte mich ertappt, da ich tatsächlich ganz heimlich ihren so schön transparentschwarzen Strumpf berührt hatte. Vielleicht hatte sie ja vorhin im Gang bemerkt wie gbannt ich auf ihre Füße starrte.
Nun sollte ich ihr den Schuh auch noch ausziehen dürfen. Ich hatte große Mühe mir meine Erregtheit und meine Spannung ihre Zehen zu sehen nicht anmerken zu lassen, als ich ihr den Schuh vom Fuß striff. Ihre Zehen waren schön und schlank, sie sahen sehr gepflegt aus, besonders die Nägel. Ich glaube diese waren mit Klarlack überzogen, dies hätte man ohne weiteres durch den klaren Strumpf bestimmen können. Allerdings getraute ich mir nur beim Aus- und Anziehen ihres Schuhs auf den Fuß zu blicken.
Während ich wie in Trance den Schuh trocknete beschäftigte sich mein Blick mit deren Anblick. Im inneren des Schuhs konnte ich Schuhgröße 41 lesen, dies stand auf dem hellblauen, metallic schimmernden Emblem im glänzend schwarzem Inneren des Schuhs. In dieses Schwarz mußte/durfte ich sogar noch hineinfassen, um zu prüfen ob das Schuhinnere feucht sei. Etwas warm und feucht war es schon, jedoch getraute ich mir dies nicht zu sagen, da Frau Simoni ihre Frage sicherlich auf die Taucherprüfung bezog.
Nach diesem aufregendem Erlebnis schickte mich Frau Simoni in meine Kompanie zurück, wo der übliche Dienst fortgesetzt wurde. Ich war für den Rest des Tages etwas benommen, träumte Nachts schön und wußte noch nicht das alles noch viel dicker kommen sollte...

 

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