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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Im Zug
Ich fahre mit dem ICE von Frankfurt nach Berlin.
3 1/2 Stunden dauert die Fahrt. Der Zug ist nicht sehr voll, ich
habe meine Platzkarte und bekomme meinen Sitzplatz angewiesen.
Ein Einzelplatz, mir gegenüber sind 2 Sitze die noch leer sind.
Kurz nachdem ich mich gesetzt habe, nimmt am Fensterplatz mir
gegenüber eine Frau Platz. Ich grüße höflich. Sie grüßt lächelnd
zurück.
Mittlerweile habe ich mir ein Buch aus meinem Aktenkoffer
genommen und tue so als würde ich lesen. Dabei beobachte ich die
Frau verstohlen. Sie sieht gut aus, etwa 1,65 groß, blonde
lockige Haare und eine tolle Figur. Sie trägt ein blaues Kleid,
recht kurz, das ihre Figur betont. Ihre Beine stecken in einer
blauen Strumpfhose, farblich passend zu ihrem Kleid, dazu trägt
sie Pumps mit spitzen, etwa 5 cm hohen, Absätzen.
Der Zug fährt los, kurz danach erscheinen die freundlichen
Mitarbeiterinnen mit dem Frühstück. Ich lege mein Buch zur
Seite. Wir wünschen uns guten Appetit und unterhalten uns beim
Frühstück belanglos.
Sie fährt auch geschäftlich nach Berlin. Wir unterhalten uns über
die Stadt Berlin und über das was wir dort zu tun gedenken. Sie
hat eine wunderschöne Stimme, ich glaube ich könnte ihr
stundenlang zuhören. Wir stellen fest, daß wir beide im selben
Hotel in Berlin untergebracht sind und auch beide 3 Nächte dort
verbringen werden.
Nach dem Frühstück fragt sie mich, ob wir nicht die Plätze
tauschen können, denn sie verträgt es nicht rückwärts zu
fahren. Als Gentlemen bin ich damit natürlich sofort
einverstanden. Wir unterhalten uns weiter - sie beugt sich vor
und spricht leise zu mir: "Ich würde gerne meine Beine
etwas hochlegen, macht es ihnen was aus, wenn sie sich auf den
anderen Platz setzen würden?"
"Ist doch selbstverständlich, sie könnten ihre Füße auch
auf meinen Schoß legen..." sage ich zu ihr etwas spaßig (dabei
ist das mein voller Ernst) und rutsche auf den anderen Platz, sie
streift ihre Pumps ab und legt die Füße auf den Platz auf dem
ich eben noch gesessen habe, dann will sie die Augen noch ein bißchen
zu machen, damit sie in Berlin fit ist, meint sie.
Ich folge ihrem Beispiel und schließe auch meine Augen, es ist für
mich sehr schwierig nicht ihre Füße zu berühren, die so nahe
bei mir liegen, mit fast geschlossenen Augen betrachte ich ihre
Beine und die schlanken Füße, vielleicht Größe 38 denke ich
so bei mir. Durch die blaue Strumpfhose leuchtet der rote
Nagellack ihrer Zehnägel. Ihr rechter Fuß rutscht ein bißchen
näher zu meinem rechten Bein. Ob das Absicht ist frage ich mich
noch.
Ein bißchen später rutschen beide Füße noch ein Stück rüber,
ganz nah an meinem Hosenbein liegt nun der rechte Fuß, ich
bewege mein Bein ein wenig zu ihrem Fuß, nun kann ich den Fuß
durch die Hose spüren, sie zieht ihn nicht zurück sondern drückt
ihn etwas fester an mein Bein. In meiner Hose regt sich schon
etwas, ich hoffe sie merkt es nicht. Meine Hand gleitet wie zufällig
an ihren Fuß, zuerst lasse ich sie nur am Fuß liegen, doch dann
werde ich etwas mutiger und beginne damit den Fuß sanft zu
streicheln. Nun drückt sie ihre Füße zusammen und klemmt meine
Hand ein.
"Rutsch rüber, dann kann ich meine Füße auf deinen Schoß
legen." meint sie leise zu mir. Ich rutsche wieder auf den
Fensterplatz, ihr rechter Fuß liegt auf meinem linken Bein und
ihr linker Fuß drückt in meinen Schritt.
"Soso, das regt dich wohl an..." sagt sie lächelnd zu
mir. "Ja, sehr sogar!" antworte ich. "Wenn ich
heute Abend ins Hotel komme, hätte ich gerne ein Fußmassage,
willst du das übernehmen?"
"Ja!" "Aber ich bestimme wie es läuft" sagt
sie - dann noch: "Okay, wann wirst du ungefähr im Hotel
sein?"
"So gegen acht, am besten du wartest in der Hotelbar auf
mich." Ihre Füße drücken auf meinen Bauch. "Ich
liebe es, wenn meine Füße mit der Zunge massiert werden."
sagt sie zu mir und schaut mir dabei in die Augen um meine
Reaktion erkennen zu können.
"Das dürfte kein Problem sein," antworte ich ihr.
Meine Hände streicheln dabei über die Füße. Der Zug fährt
nun schon durch die Vororte von Berlin. "Wollen wir dann
noch zusammen essen gehen, bevor ich deine Füße massiere?"
frage ich sie.
"Nein, ich werde wohl vorher noch etwas zu essen bekommen,
vielleicht bringe ich dir davon was mit?" meinte sie lächelnd
als ich sie etwas fragend anschaue. "Laß dich überraschen!"
meint sie nur und schlüpft mit ihren schlanken Füße wieder in
ihre Pumps.
Am Bahnhof angekommen steigen wir aus, sie wird abgeholt. Wir
verabschieden uns noch recht förmlich und dann verschwindet sie
auch schon, ich rufe mir ein Taxi und lasse mich zum Kunden
fahren. Es fällt mir schwer mich auf die Arbeit zu
konzentrieren, aber es läuft ganz gut.
Gegen 19 Uhr bin ich dann im Hotel und checke mich ein, dann gehe
ich duschen. Eine Kleinigkeit habe ich auch schon gegessen. Es
ist schon 20.15 Uhr und sie ist immer noch nicht da. Ich weiß
noch nicht einmal wie sie heißt, also konnte ich auch nicht
nachfragen ob sie schon eingetroffen ist.
Gegen 20.30 Uhr sehe ich, wie sie die Hotelhalle betritt. Sie läßt
sich ihr Zimmer zuweisen, ich schlendere "ganz zufällig"
vorbei und höre daß sie Yvonne heißt und das Zimmer direkt
neben mir erhält. Ich verlange meinen Schlüssel vom Portier,
sie schaut mich von der Seite an.
"Darf ich ihnen mit ihrem Gepäck helfen?" frage ich
sie ganz höflich. "Das ist sehr nett, vielen Dank!"
meint sie und dann gehen wir zum Aufzug und fahren in den 3.
Stock, leider sind wir im Aufzug nicht alleine. Sie hat Zimmer
309 und ich 310. Sie schließt die Tür auf und ich trage ihren
kleinen Koffer in ihr Zimmer.
"Stell ihn vor den Schrank" sagt sie zu mir, ich stelle
den Koffer vor dem Schrank ab und will mich wieder umdrehen als
ihre schön Stimme an Schärfe zunimmt.
"Hinknien!" sagt sie nur und ich knie nieder. "Du
wolltest meine Füße heute Abend massieren und zwar so wie ich
es will!"
"Ja, Yvonne..." antworte ich. "Dann bitte mich
darum meine Füße massieren zu dürfen und nenne mich ab sofort
'Herrin'! Du redest nur noch dann, wenn du gefragt wirst oder ich
dir es erlaube, hast du das verstanden mein Fußsklave!?"
"Ja, Herrin" antworte ich und versuche mich dann darin
sie zu bitten daß ich ihre Füße massieren darf: "Herrin,
darf ich deine wunderschönen Füße massieren?" frage ich
ganz untertänig.
"Du hast das 'BITTE' vergessen!" kommt nur die Antwort.
Also versuche ich es noch einmal: "Herrin, darf ich BITTE
deine wunderschönen Füße massieren?"
"So ist das schon besser! Ja, du darfst mir nachher meine Füße
mit der Zunge massieren, aber vorher wirst du mir noch ganz
anders dienen, mein Fußsklave. Kannst du dir eigentlich
vorstellen wie meine Füße in den Schuhen geschwitzt haben?
Bestimmt nicht, du wirst deine Freude daran haben wenn du sie
nachher riechen wirst. Zieh dich jetzt aus!" befahl sie mir.
Also ziehe ich mich aus und lege meine Sachen schön zusammen,
danach muß ich auf allen vieren zu ihr kriechen. Vor ihr
verharre ich den Kopf gesenkt.
"Küß meine Schuhe!" kommt der knappe Befehl. "Ja,
Herrin," antworte ich und fange an den rechten Schuh zu küssen.
Millimeter für Millimeter arbeite ich mich um den Schuh und die
Absätze.
"Das reicht, du hast einen großen Fehler gemacht, grundsätzlich
wird mein linker Schuh zuerst geküßt, dafür werde ich dich
bestrafen, ebenso wie du vorhin nicht in der Hotelbar auf mich
gewartet hast sondern zum Portier gekommen bist. Das sind also
schon 2 grobe Fehler, siehst du das auch so!?"
"Ja, Herrin, bitte bestrafe mich dafür," antworte ich
ihr. "Gut, als erstes werde ich mich in den Sessel setzten
und du legst dich davor - auf den Bauch. Dann werde ich sehen,
wie ich dich bestrafe mein Fußsklave!" Sagt sie und setzt
sich in den Sessel.
Ich lege mich auf den Bauch und sie stellt ihre Schuhe auf meinen
Po. Die Absätze drücken sich tief in das Fleisch.
"Ich habe nachgedacht, die 3 Abende in Berlin wirst du mir
dienen, jeden Abend und alles, was ich will, wirst du tun!"
"Ja, Herrin, ich werde dir sehr gerne dienen," antworte
ich ihr. Der Druck ihrer Füße läßt nach und sie befiehlt mir
zum Koffer zu kriechen, diesen zu öffnen und eine Peitsche
heraus zu holen, die oben liegt.
Gesagt getan, als ihr Sklave tue ich es sofort und hoffe daß sie
zufrieden ist. Als ich mit der Peitsche zurückkomme hält sie
sie mir unter das Gesicht.
"Küssen!" lautet ihr Befehl, ich beginne die Peitsche
zu küssen, dann muß ich mich so vor ihr hinknien, daß sie
bequem im Sitzen meinen Arsch schlagen kann.
12 Schläge bekomme ich als erstes, anschließend muß ich mich
dafür bedanken - das hat leider zu lange gedauert meint sie und
nun muß ich mich auf den Rücken legen. Sie steht über meinem
Kopf ich kann an ihren bestrumpften Beinen hochsehen, sie trägt
einen schwarzen Slip unter der Strumpfhose, dieser kommt meinem
Gesicht immer näher, meine Nase liegt in ihrer Pospalte während
sie mit ihren Schuhen an meinem Schwanz spielt.
Er steht und kurz bevor ich kommen kann hört sie auf und verstärkt
den Druck ihres Gesäßes auf meinem Gesicht. Ich kann ihren
angenehmen Duft einatmen und küsse die Strumpfhose, die sich über
meinem Mund spannt. Nach einiger Zeit steht sie wieder auf, die
Schuhe stehen rechts und links von meinem Gesicht.
"Wer hat dir erlaubt mich zu küssen?" fragt sie mich.
"Keiner, bitte verzeihe mir Herrin, aber du hast einen so
wunderbaren Duft da konnte ich nicht wiederstehen..."
"Soso, das werde ich dir austreiben!" sagt sie nur. Sie
setzt sich wieder auf den Sessel und ich muß mich auf dem Rücken
so hinlegen, daß mein Kopf zwischen ihren Schuhe liegt. Sie drückt
mir den linken Schuh auf den Mund.
"Jetzt darfst du die Sohle ablecken!" sagt sie, was ich
dann auch sofort mache. Einige Zeit später wechselt sie den
Schuh und ich darf nun auch die Sohle des rechten Schuhs lecken.
Zum Abschluß steckt sie mir ihren Absatz komplett in den Mund
und ich darf daran saugen.
"Jetzt darfst du mir die Schuhe ausziehen, zuerst den linken
und dann den rechten, mein kleiner Sklave, aber vorsichtig, denn
in einem der Schuhe habe ich noch eine Überraschung für dich."
"Ja, Herrin!" vorsichtig ziehe ich ihre Schuhe in der
befohlenen Reihenfolge aus. In dem rechten Schuh hatte sich die
ganze Zeit eine Handvoll Pommes liegen, die nun völlig
zerlatscht und aufgeweicht sind.
"Die sind von heute Mittag, lecke mir zuerst die Fußsohle
sauber, ich will nachher keinen einzigen Krümel mehr an meiner
Sohle haben!"
"Ja, Herrin," sage ich zu ihr und beginne die Sohle
abzulecken. Ihre Füße riechen ziemlich stark und der "Pommesmatsch"
hat den Geruch schon voll aufgenommen.
Sie schaut sich ihre Strumpfhose an und meint: "Das war
nicht so gut, aber ein Chance gebe ich dir noch, weiterlecken!"
Dabei drückt sie mir ihren Fuß wieder auf den Mund. Ich lecke
so intensiv wie ich kann.
Nun scheint sie zufriedener zu sein. Ich muß mich nun hinknien
und den rechten Schuh auslecken, in dem auch noch Pommesstücke
liegen. Dann muß ich auch den linken Schuh auslecken, wobei ich
dort nur ihren Geruch aufnehmen soll.
Dann muß ich mich wieder auf den Rücken legen, ihre Füße
pressen sich auf mein Gesicht. Mit den feuchten Füßen reibt sie
über mein Gesicht und immer wieder drückt sie die Zehen und die
Fersen in meinen Mund. Ich spüre den Stoff ihrer Strumpfhose.
Nach einiger Zeit steht sie auf. Breitbeinig steht sie über
meinem Gesicht und zieht sich aufreizend langsam ihre Strumpfhose
aus. Ich kann auf ihren schwarzen Slip sehen. Sie läßt die
Strumpfhose einfach auf meine Brust fallen. Ihr Slip kommt mir
immer näher - und nicht nur der Slip. Sie setzt sich auf mein
Gesicht.
"Küssen ist verboten!" sagt sie zu mir, als sie sich
niederläßt, oh ist das gemein. Ich rieche ihr Mösenduft, der
Slip ist auch schon ein wenig feucht. Sie reibt ihren Slip durch
mein Gesicht, meine Nase rutsch in ihre Pospalte.
Währenddessen spielen ihre Finger mit meinen Brustwarzen, mal
sanft und angenehm dann wieder hart und sehr schmerzhaft. Ich
zucke des öfteren zusammen. Sie steht wieder auf und bleibt
breitbeinig über meinem Gesicht stehen. Einen Finger schiebt sie
am Rand ihres Slips vorbei in ihre Möse und fängt an ihn kräftig
zu bewegen.
Ich kann nur zusehen, bewegen darf ich mich nicht, das hat sie
mir verboten. Jedoch bewegt sich bei mir "etwas", mein
Schwanz beginnt sich wieder aufzurichten.
"Hey, nicht bewegen habe ich gesagt!" schnauzt sie mich
an. "Bitte entschuldige meine Herrin, aber..." "Kein
aber, du Nichtsnutz. Jetzt sieh zu daß er sich nicht mehr
bewegt, verstanden!?!"
"Ja, Herrin," sage ich und überlege wie ich das
anstellen soll. Sie macht weiter und fängt an zu stöhnen bis
sie einen Höhepunkt erreicht hat. Mittlerweile waren drei ihrer
Finger in der Spalte. Sie zieht sie langsam heraus, beugt sich zu
mir runter und hält mir die Finger vor den Mund.
"Ablecken!" kommt kurz und knapp ihr Befehl. Ich lecke
sorgfältig die Finger ab und denke, daß ich das ganz gut
gemacht habe. Aber Sklaven sollen nicht denken.
"So richtig gut war das nicht!" meint sie und sagt dann
weiter "Jetzt muß ich dich noch bestrafen, denn dein
Schwanz hat sich vorhin bewegt und das Ablecken der Finger war
auch nicht so besonders gut!"
Sie denkt nach, dann nimmt sie die Peitsche und haut ziemlich
ziellos auf meinen Oberkörper - zwischendurch auch auf meinen
Schwanz. So ca. 30 mal schlägt sie zu.
"So, ich muß mal, aber aufs Klo will ich nicht gehen, denn
ich habe ja dich, mein kleiner Sklave!" sagt sie zu mir und
zieht dabei ihren Slip aus, der landet neben der Strumpfhose auf
meinem Oberkörper. Sie geht über meinem Gesicht in die Knie.
"Wehe du läßt was daneben gehen!" sagt sie noch und
ich öffne meinen Mund. Am Anfang pinkelt sie ziemlich
kontrolliert und langsam in meinen Mund, so daß ich alles
schlucken kann aber zum Ende hin wird der Strahl kräftiger und
ich kann nun doch nicht alles auffangen und schlucken. Sie setzt
sich auf meinen Bauch, ihre Füße stehen rechts und links von
meinem Kopf. Mit ihren Fingern dreht sie an meinen Brustwarzen,
als ich vor Schmerz stöhne sagt sie "Ruhe!" und ich
antworte "Ja, Herrin." Aber das ist leichter gesagt als
getan, als ich wieder ein Geräusch von mir gebe drückt sie mir
ihren linken Fuß ins Gesicht, so daß die Ferse auf meinem Mund
liegt. Ich darf ihre Ferse nun küssen. Während dessen spielt
sie weiter an meinen Brustwarzen herum.
Langsam bewegt sie ihren Fuß nach unten,so daß ich ihre
komplette Fußsohle küssen kann, ihre Zehen drückt sie dann in
meinen leicht geöffneten Mund und ich sauge daran mit der Zunge
lecke ich ganz sanft die Zwischenräume ihrer Zehen, bis sie mir
den Fuß entzieht und dann das selbe Spiel mit dem rechten Fuß
wiederholt.
"So, jetzt hast du genug geküß und geleckt!" meint
sie und zieht den Fuß weg. Sie nimmt ihren Slip und knüllt ihn
zusammen bevor sie ihn mir in den Mund steckt. Mit der
Strumpfhose knebelt sie mich so, daß der Fußbereich der
Strumpfhose vor meiner Nase liegt und ich ihren Duft einatmen muß.
Sie steht auf und schaut lächelnd auf mich herunter. Dann geht
sie um mich herum. Sie stellt sich auf meine Oberschenkel und läuft
sanft aber bestimmt mehrmals über meinen Körper ohne dabei
meinen Schwanz zu berühren.
Nun stellt sie ihre Füße rechts und links neben meinen Schwanz,
so nahe daß ich ihre Innenseiten der Füße an ihm spüren kann.
Die Reaktion war voraussehbar, er schwillt wieder an.
"Hey, das habe ich dir nicht erlaubt!" sagt sie und
stellt kurzerhand den rechten Fuß auf ihn drauf. Mit dem linken
Fuß bearbeitet sie meinen Schwanz. Danach geht sie wieder von
mir runter und zu ihrem Koffer.
Sie entnimmt dem Koffer eine weiße Kerze, die sie anzündet und
kommt wieder zurück.
"Heute darfst du noch mal zusehen wie ich das mache, morgen
werde ich dir die Augen verbinden und dich leiden lassen!"
sagt sie zu mir und beginnt das Wachs auf meine Brustwarzen
tropfen zu lassen, dann bearbeitet sie mir ihrem Fuß noch mal
kurz meinen Schwanz, daß er sich wieder voll aufrichtet und läßt
dann das Wachs auf ihn Tropfen, angefangen bei den Eiern bis an
die Eichel...
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