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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Training muß sein
Diese roten Pumps waren schon ein Anschlag auf
die Gesundheit der Füße, wenn ich das mal so sagen darf. Nichts
desto trotz passierte es, daß ich abends, wenn er noch irgendwie
weg war, mich in hübsche Klamotten "schmiß" und mich
dann im Spiegel betrachtete. Auch die roten Pumps probierte ich
manchmal. Aber länger als eine Minute hielt ich es nicht darin
aus. Die Waden machten das einfach nicht mit. Kein Wunder bei den
15cm Absätzen. Daß es solche Schuhe überhaupt gab? Es mußte
also Leute geben, die darin laufen konnten. Mit den 12cm Absätzen
konnte ich inzwischen fünf Minuten vor dem Spiegel rumturnen.
Dann wurden auch meine Waden schwach und ich konnte die Knie
nicht mehr durchstrecken.
Und je mehr ich abends mein Ankleidespiel spielte, desto mehr
Lust bekam ich daran, mich anders zu kleiden. Meine Baumwoll- und
Doppelrippunterwäsche im Schrank machte mehr und mehr Unterwäsche
mit Spitzen und edlen Stoffen Platz.
Beim Schuhkauf reichte mir mein Mann mal Stiefeletten mit etwas
mehr als sechs Zentimeter Absatz. Der Absatz war mir breit genug.
Ich habe immer Angst zu kippen, wenn ich solche Stiftabsätze
trage. Seltsamerweise waren diese Schuhe trotz des Absatzes so
bequem, daß ich sie gerne trug. Bislang hatte ich tagsüber nur
echt flache Schuhe getragen. Beim nächsten Schuhkauf gab er mir
eine Sandalette mit ca 8cm hohem Absatz, kein Stiftabsatz. Ich
lachte erst darüber. Aber auch die waren dermaßen bequem, daß
ich Freude daran bekam auch höhere Schuhe zu tragen.
Und mit dem Training, das war auch eine lustige Sache. Ich hatte
mir ja selbst gewünscht länger in den hohen Schuhen laufen zu können.
Eines Abends kamen wir wieder darauf. Er meinte, daß da schon
ein Plan dazugehöre und manchmal vielleicht auch ein bißchen
Druck. Das sei bei jedem Sport so. Man muß Fortschitt auch
kontrollieren können. Das hatte er wohl gerade auf einer
Fortbildung über Qualitätssicherung gelernt. Klang auch alles
einleuchtend.
Also machten wir einen Plan. Ich sollte tagsüber keine Schuhe
unter fünf Zentimeter Absätzen mehr tragen. Außer wenn ich
barfuß laufen mußte. Und zuhause meine Sandalen mit den acht
Zentimetern. Ich gewöhnte mich in den folgenden zwei Wochen
schnell daran. Dann schenkte er mir Sandaletten mit auch acht
Zentimeter Absatz, aber nur einer nur Zehnpfennig-großen Standfläche.
Ich gewöhnt mich auch hier schnell daran. Es folgten für den
normalen Tag ebenfalls schmalere Absätze. Hier trug ich jetzt 7-8
cm. Zuhause zehn. Wenn ich nun zu "besonderen Anlässen"
abends in 12cm stieg, konnte ich eine halbe Stunde darin laufen.
Er hielt den aktuellen Stand meiner Bemühungen immer wieder
fest, malte eine Grafik, machte Photos. Aber mir machte das auch
so Spaß. Ich muß aber dazu sagen, daß das ein Prozeß von mehr
als einem halben Jahr war, soweit zu kommen.
Wenn ich mal abends keine Lust hatte, dann verwies er auf den
Trainigsplan, holte die Schuhe, fesselte mir die Hände auf den Rücken
und/oder machte noch Ledermanschetten an die Fußgelenke und eine
kurze Kette dazwischen. Oder meine Hände wurden zu Decke
gezogen, ich bekam die 12cm Pumps an und wurde stehend eine
Viertelstunde im Schritt gestreichelt.
Ein anderes Mal fesselte er mir nur die Hände auf den Rücken
holte die Sprezstange und fixierte mich mit Seilen so, daß ich
mich nirgendwo hinsetzen konnte. Mit dem Anschnallvibrator im
Schritt. Ein paar mal mußte ich auch festgebunden auf einem Küchenstuhl
sitzen. 15cm Pumps. Die Füße locker an die Stuhlbeine gebunden.
Ein Seil so geschickt angebracht, daß ich vorne auf der Kante
sitzen mußte. Die Hände hinten ÜBER(!) der Sitzlehne durch
Seile festgehalten. Und dann im Schritt gestreichelt.
Das war schon recht spannend immer. Für ihn und für mich. Ob
ich mitmachen würde. Manchmal wollte ich wirklich nicht. Aber er
schaffte es eigentlich immer, mich zu überreden. Am Anfang war
es schwierig, bis mir klar wurde, daß ich sogar noch was gutes
bekam. Manchmal "erpresste" ich ihn, in dem ich sagte,
daß ich das nur mache, wenn er hinterher noch ganz lange mit mir
spiele...
Nur einmal wollte ich wirklich nicht. Er ging darauf ein, trug
mich ins Bett, fesselte mich so wie ich gerade war und "flog
mich davon". Ich war ihm nie böse.
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