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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Still
An einem Abend fragte mich mein Mann, ob ich mich
nicht nach dem Duschen noch ein bischen hübsch machen würde.
Gesagt getan. Wer kann so einem Mann einen Wunsch ausschlagen?
Also erst Makeup, große goldene Creolen, eine Perlenkette mit
weißen und goldenen Perlen. Haare hochgesteckt. Das würde ihn
vielleicht dazu anregen mich auch da zu streicheln. Das mochte
ich so.
Dann ins Schlafzimmer. Schrank auf. Hm. Was nehmen wir? Ich
entschied mich, mir heute das Korsett anzutun. Zuerst aber die
Strümpfe, dann die Schuhe. Weiße Pumps mit 12cm Absatz. Hatte
er mir erst geschenkt. Würde ihn sicher freuen, sie an mir zu
sehen. Jetzt das Korsett. Vorne zugehakt. Dann nach den Schnüren
am Rücken fahnden. Ich machte das zum ersten Mal alleine. Wie
bekam ich die jetzt auf Zug? Schließlich mußte ich immer wieder
im Spalt alle Schnüre nachziehen. Und mit einer Hand die langen
Schnüre nachzuziehen und mit der anderen die anderen zu ordnen?
So biegsam bin ich nun auch wieder nicht.
Ich hatte die Idee, die langen Schnüre an der Türschnalle
einzuhängen. Prima! so konnte ich auch meinen Rücken im Spiegel
sehen. Leicht vorgebeugt, zog sich das Korsett zu und ich konnte
schön nachziehen, bis das Kosett saß. So gut ich das eben
selbst fertigbrachte. Ich genoß es, als es immer enger wurde.
Sollte ich jetzt noch ein Kleid anziehen? "Du brauchst aber
lange heute!" tönte es aus dem Wohnzimmer. Nein. Kein
Vorwurf, nur eine Feststellung. Aber er hatte ja auch recht. So
nahm ich nur den Kimono (Gold und Blau).
Im Wohnzimmer war das Licht aus. Aber es brannten ungefähr zehn
Kerzen. Warmes Licht. Eine Flasche Wein und zwei Gläser auf dem
kleinen Tisch. "Hm. Sieht auch prima aus. Hast Du heute
lange suchen müssen?" Ein spitzbübisches Grinsen auf
seinem Gesicht. Er zog mich manchmal damit auf, daß ich lange
vor dem offenen Schrank stand, bis ich wußte was ich anziehen würde.
Dann spitzte er immer den Mund und säuselte: "Ich hab doch
nichts anzuziehen." Jetzt aber öffnete ich den Kimono,
hielt ihn auf.
"Wow! Wie hast Du das selbst angekriegt?" Er war also
begeistert. Das gefiel mir. Ich ging auf ihn zu und setzte mich
knieend auf seinen Schoß. (Wie soll ich das beschrieben? Je ein
Unterschenkel von mir neben seinen Oberschenkeln, mein Po auf
seinen Knien) Er streifte mir den Kimono ab. Streichelte meine
Arme. Küßte meine Hände. Seit ich vor kurzem begonnen hatte,
meine Fingernägel zu lackieren, machte er das öfters.
"Darf ich dich noch ein bischen..." Er stockte. "Was?
Sag's doch, daß Du mich fesseln willst." Ich lachte. Wußte
doch was er wollte. Manchmal war er schon wirklich zaghaft. Und
daß unter der Decke auf dem kleinen Hocker irgendwas lag hatte
ich auch bemerkt.
Er grinste. So griff er unter die Decke und holte ein paar Seile.
Ich schloß die Augen und legte den Kopf in Erwartung der
Augenbinde nach hinten. Doch er machte sich an meinen Händen zu
schaffen. Ich blickte ihn an.
"Keine Augenbinde heute?" "Nein. Vielleicht später."
So schaute ich ihm zu, wie er Lage um Lage das weiße Nylonseil
um meine Handgelenke wand. Irgendwie machte er das richtig genau.
Alles mußte peinlichst genau sitzen und schön aussehen. Dann
sollte ich mich auf die Couch legen. Ich lehnte dann an einer
Armlehne, während meine Beine quer auf seinen lagen. Meine Hände
lagen in meinem Schoß. Dann fesselte er mit der gleichen "Präzision"
meine Fußgelenke. Und überhalb meiner Knie. "Magst Du das
eigentlich?" fragte er.
"Was?" "Na wenn ich Dich gerne hübsch angezogen
sehe und Dich fessle." "Aber klar. Du hast mir da ein hübsches
Spiel beigebracht. Ich komme da voll auf meine Kosten!" Ich
lachte.
"Manchmal denke ich, daß ich Dich ein bischen überfordere,wenn
ich mal was Neues zum Anziehen mitbringe oder Dich so fessle, daß
Du Dich nicht mehr selbst befreien kannst."
Ich überlegte. "Hm. Früher hat es mir gegraust, wenn ich
daran dachte einmal gefesselt zu werden. Und dann die Aufmachung.
Ich hätte dann eher an eine Nutte gedacht. Du hast mich ganz schön
verändert. Findest Du nicht?"
"Nein DU hast Dich geändert. Aber Du hast meine Frage nicht
beantwortet." "Ach so. Die Überforderung. Hm. Ich
denke das hast Du gut hingekriegt, mich mit neuen Sachen zu
konfrontieren und mich gleichzeitig so hoch zu bringen. Das paßt
immer gut zusammen. Von selbst wäre ich nicht auf die Idee
gekommen, so heiße Unterwäsche anzuschaffen, Strümpfe und hohe
Schuhe. Wenn ich jetzt aber vor dem Spiegel stehe, dann gefällt
mir das selbst."
"Du bist echt lieb. Es gibt noch soviele Sachen, die mir im
Kopf herumgehen und die ich noch vorhabe. Wenn Dir etwas nicht
gefällt, mußt Du es wirklich sagen."
Er küßte mich. "Tun Dir die Schuhe eigentlich weh?"
"Wenn ich nicht lange darin gehen muß nicht. Obwohl ich es
gerne lernen würde. Die Beine sehen einfach toll darin aus."
"Na ja. Wenn man immer meist flache Schuhe anhat, dann ist
das auch nicht verwunderlich. Aber wir können ja abendliche
Trainingsstunden ansetzen. Du weißt ja, wie gerne ich Dich
anschaue. Meine hübsche Frau."
"Soso... Du alter Spekulant. Mal sehen. Warum eigentlich
nicht." Während der ganzen Zeit hatte er meine Beine
gestreichelt. Vielleicht hat er recht. Ich sollte mal meine ganze
Garderobe durchsehen. Schließlich war ich kein Mädchen mehr.
Wenn wir miteinander einkaufen gingen, hatte ich schon öfter
gemerkt, daß er mir mehr elegante Sachen aussuchte bzw. mich
bestätigte, sowas zu kaufen.
Er hob meine Beine an, streichelte sie unten. Immer weiter hinauf.
Hmmmm. Ahhhhh. Ich genoß es. Ich genoß es einfach. So dasitzen
und gestreichelt zu werden. Seine Finger in mir zu spüren. Ein
ganze Weile.
Dann öffnete er die Fesseln an Knien und Füßen. Band ein Seil
um die Handfesseln. Er zog es dabei zwischen den Armen durch.
"Komm!" Er nahm das Seilende und schleppte mich ins
Schlafzimmer ab. Dort wurde das andere Seilende über einen Haken
an der Decke gelegt. Meine Hände wurde angehoben, soweit
angezogen, bis ich den Drang hatte auf Zehenspitzen zu stehen. Er
streichelte mich an den Beinen hoch. Über das Korsett. Küßte
mich in den Nacken. Mein Korsett wurde locker. Dann vorne
aufgehakt. Seine Hände fuhren über meine Brüste. meinen Bauch,
meine Seiten. Ahhhhhh. Ich wand mich. Schloß die Augen. Das Seil
wurde noch straffer. Ich stand auf Zehenspitzen. Er streichelte
wieder hinunter. Ich konnte die Beine nicht weit
auseinandernehmen.
Ahhhhhh. Er streichelte mich im Schritt. Dann weiter hinunter.
Zog mir die Pumps aus. Küßte mir dabei die Fußsohlen. Kraulte
mich an den Fußsohlen. Dann die Pumps wieder an. Waren die kalt
geworden. Er ließ mit der Seilspannung nach, ließ die Hände
ganz herunter. Ich stand immer noch auf Zehenspitzen. Ich konnte
mit den Hacken aber nicht mehr weiter herunter. Ich strauchelte,
wankte. Er hielt mich. Ich öffnete die Augen und blickte in den
Spiegel. Ich hatte knallrote Pumps an. Noch höher als alles
andere, was ich zuvor je getragen hatte. Konnte mich kaum darin
halten. Ich war erschreckt und angezogen gleichzeitig. Er nahm
mich auf die Arme und legte mich rücklings aufs Bett. Löste die
Handfesseln.
"Nur ein kleiner Scherz." Warf mir einen Kuß zu. Ich
lachte. Er meinte: "Du bist echt toll! Es macht Spaß, neue
Sachen an Dir zu probieren." Dann umwickelte er mein linkes
Handgelenk mit Seil, winkelte mein linkes Bein an. Er legte
meinen linken Unterarm seitlich an den Unterschenkel und wand
schell ein paar Lagen Seil um beide. Gleich darauf das Gleiche
mit der rechten Seite. So lag ich wie ein Käfer auf dem Rücken
konnte mich kaum mehr bewegen. Nur noch Beine zusammen- und
auseinandernehmen.Er streichelte mich. Seine Finger drangen tief
in mich ein. Ahhhh. Ich ging langsam aber sicher hoch. Wurde
lauter und lauter. Mit der anderen Hand streichelte er mein
Gesicht. Meine Lippen.
"Du schreist mir noch die ganze Nachbarschaft zusammen!"
Ich war richtig rausgerissen. Was sollte ich nur tun. Ich konnte
nicht anders. "Was jetzt? Ich kann nicht anders. Du bringst
mich in den siebten Himmel."
"Wir können ja mal was probieren. Ich will es Dir aber noch
nicht zeigen. Vielleicht ist es auch eine Zumutung für Dich.
Meldest Du Dich dann, wenn Du es nicht magst?"
Ich nickte mit dem Kopf. Schaute meine Beine und Arme an, die
unbeweglich miteinander verbunden waren. Lachte. "Wenn das
nicht schon genug Zumutung ist?"
Er lachte auch. "Darf ich Dir Die Augen verbinden?"
"Nur zu. Jetzt bin ich schon wieder gespannt, was kommen
wird." Er drehte mich zu Seite, befestigte die Augenbinde,
streichelte schnell meinen Rücken hinunter in den Schritt. Ahhhh.
Ich spürte seine Finger an meinen Lippen. Ahhhhh. Er hatte jetzt
einen Dildo in meiner Ritze im Einsatz. Hmmmmm. Ahhhhh. Ich fühlte
etwas anderes glattes an meinen Lippen. Ahhhhh. Summen. Kein
Dildo in mir. EinVibrator. Ich versuchte, mich zu beherrschen.
Ging aber nicht. AAAHHH... Er hatte mir etwas in den Mund
gesteckt. Ich konnte ihn nicht mehr schließen. AAAHHH... Gedämpft
klang mein Stöhnen auf. Er rührte mit dem vibrierenden Teil in
mir. AAAHHH... Ich brauchte mich nicht mehr zu beherrschen.
Ich wurde auf den Rücken gerollt. Kurz darauf merkte ich Zug in
den Armen. Ich wurde wohl hochgezogen. Ich stöhnte immer noch mächtig.
Ich ließ meinen Kopf einfach hängen. "Verrückte Stellung"
dachte ich gerade, als er mit seinem Glied in mich eindrang.
AAAHHH... Dann weiß ich nichts mehr...
Erwachend sah ich einen roten Ball mit Lederriemen daran neben
mir liegen. Ich mußte lachen. Mit sowas bekommt man also Frauen
stumm...
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