|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Eine neue Erfahrung
Eines Nachts streichelte er mir ein mal wieder
die Fußsohlen. Ich hatte das sehr gerne. Wir lagen dabei so, daß
ich auf der Seite lag und er an meinem Rücken. Die Beine hatte
ich angewinkelt. Es war einfach herrlich. Oft schlief ich so
dabei ein.
Als ich aufwachte drehte ich mich etwas und merkte daß da etwas
an meinen Füßen war. Ich tastete meine Fesseln und tatsächlich,
er hatte wieder das Tuch herumgeschlungen und zwar so daß er an
den Enden des Tuches Schlaufen gemacht hatte. Der Schlingel!
Hatte er einfach mein Schlafen ausgenutzt und mich gefesselt.
Am nächsten morgen sah ich ihn an. "Muß das sein?"
fragte ich lächelnd. "Ach, nur ein bischen. Da träume ich
dann so schön!" "Von was träumst Du denn dann?"
Er schien nicht mit der Frage gerechnet zu haben. Er bekam leicht
rote Wangen. War das Scham oder Erregung? Er brauchte eine Weile.
"Ich träume von meiner schönen Frau, schön eingepackt mit
Strümpfen, einem reizenden weißen Korsettchen, High-Heels und
schön verschnürt wie ein Weihnachtspäckchen mit breiten Bändern
und Schleifchen."
Wir lachten beide. Ich schüttelte den Kopf dabei. Hatte der Mann
eine Phantasie. "Und ich soll da jetzt drauf eingehen?"
Wieder schüttelte ich den Kopf.
"Das wäre schon schön. Es soll Dir ja dabei nicht schlecht
gehen." Wir diskutierten weiter. Etwas später meinter er:
"Ich will Dich nur ganz lieb fesseln, Dich ganz lieb küssen
und Dich ganz lieb streicheln."
Ich lachte über seine Ausdrucksweise Und sein unschuldiges,
liebes Gesicht. Er sah mich an. "Na gut. Ich bin gespannt,
wie gut es mir gehen soll. Aber ich möchte, daß Du das filmst.
Ich will das auch sehen."
"Oh ein Voyeur! Heute abend schon?" Ich nickte... Nach
einem kleinen Abendessen ging ich unter die Dusche. Er wollte
noch alles vorbereiten. Diesmal waren wir im Schlafzimmer. Er
hatte es schön warm gemacht. Der Frühling war immer noch recht
kalt. Ich mußte natürlich die Augenbinde tragen. Er legte sie
mir an, bevor ich ins Schlafzimmer durfte. Dann willigte ich ein,
mir meine Hände fesseln zu lassen. Er legte sie übereinander
und schlang ein weiches Band darüber. Seinen Arm um meine
Schulter führte er mich durch die Tür. Er streichelte meine
Arme, hob meine gefesselten Hände über den Kopf und streichelte
mich an Kopf, Hals und tiefer bis mir die Brustwarzen standen. Er
ließ meine Hände los, doch sie wurden oben festgehalten.
Seltsamerweise erregte mich das!? Auch sein Streicheln natürlich.
Dann wurde ich eingekleidet. Zuerst die Strümpfe, dann heute
zuerst die Schuhe. Ich schlüpfte hinein und dachte zuerst es
seien Pumps. Doch dann hörte ich einen Reißverschluß und Leder
legte sich mir langsam immer höher um die Schenkel. So so. Gab
es wieder etwas Neues. Die Absätze waren auch wieder irre hoch.
Ich hatte Mühe die Beine gestreckt zu halten. Der Schaft schien
etwas weit. Aber er machte sich noch weiter an den Stiefeln zu
schaffen und der Schaft legte sich zusehends strammer um die
Schenkel. Die Spannung wuchs und meine Erregung auch.
Ich stellte mir vor, wie ich jetzt dastand. Langsam fuhr er mir
wieder mit den Händen die Innenseiten der Obeschenkel hoch. Ich
spreizte die Beine. Unbeschreiblich! Eine Hand an meinem
Pelzchen, die andere höhergleitend. Über die Brüste die Arme
hoch und wieder runter. Dann trat er hinter mich und streichelte
beide Brüste. Drückte mich gegen sich. Ich fühlte mich trotz
der Fesselung in seinen Händen so geborgen.
Dann legte er etwas relativ Festes um meinen Oberkörper. Wieder
etwas Neues. Jetzt war ich aber gespannt. Das Teil saß kurz
darauf fest um den Oberkörper herum und er machte sich daran es
zu schnüren. Er lief einmal um mich herum und holte meine Brüste
etwas hoch, so daß sie jetzt in den Schalen lagen. Dann wurde es
von unten und obenher immer enger. Das muß das Korsett sein, von
dem er gesprochen hatte! Das hatte ich wohl damals nicht richtig
verstanden. Er hatte nicht Korselett sondern ein richtiges
Korsett gemeint. An meinem eigenen Stöhnen merkte ich, daß mich
auch das erregte.
Im Geist sah ich mich von der Seite: Eine stolz aufgerichtete
Frau in Stiefeln. Waren die jetzt schwarz oder weiß? Strümpfe
mit Spitzenrand und eine Wespentaille, Arme über dem Kopf, Kopf
im Nacken und geniessend. Eine aufregende Figur! Das Korsett
wurde eng, aber er hört auch schon auf.
"Wir wollen mal nichts übertreiben. Wie geht es Dir?"
"Gut. Ich bin gespannt! Hast Du auch einen Spiegel?"
"Ein kleines bischen Spickeln erlaube ich Dir, aber ich bin
noch nicht fertig! Ja?"
"Was gibt's denn noch alles?" "Wird nicht verraten.
Aber vielleicht erinnerst Du Dich an das Weihnachtspäckchen?"
Er lockerte die Augenbinde und nahm sie ab. Potzblitz! Er hatte
einen großen Spiegel, in dem man sich ganz betrachten konnte,
neben der Türe angebracht.
"Na was sagst Du? Ein weiteres kleines Geschenkchen für
meine hübsche Frau. Den solltest Du mal öfter benutzen, um Dich
selbst anzusehen! Du könntest ja Gefallen an Dir finden!"
Und ich sah mich an und ab ihm recht. Mein Bild hatte mich nicht
betrogen, es war kein böses Aufwachen in die Realität! Die
Stiefel waren übrigens weiß mit ca. 12cm Absatz, vorne geschnürt.
Auch das Korsett war weiß, vorne mit Häkchen hinten geschnürt.
Die Taille war nicht ganz so eng wie in meinem Bild. Aber
insgesamt doch eine hübsche Figur. In der Decke war der Haken
und das Seil hielt meine Hände oben. Er schien ein Lederband
verwendet zu haben. Ich spürte meine Arme so langsam und sagte
das auch.
"Das wird gleich anders werden." Die Augenbinde wurde
wieder installiert. Er ließ meine Händer herunter, löste die
Fesseln, stellte sich hinter mich und ehe ich mich versah waren
meine Arme auf meinem Rücken verschnürt. Er streichelte mich, führte
mich ums Bett. In den Stiefeln konnte ich kaum laufen. Ich war
hilflos, ihm ganz ausgeliefert. Und erregt, wie ich es nie
gedacht hätte. Früher hatte es mir gegraust, wenn ich
Fesselszenen im Fernsehen gesehen hatte. Hier gab es dann immer
noch weitere Gewalt, Schläge und Erniedrigung. Aber bei meinem
Mann war ganz anders. Ich hatte meine Figur gesehen und seine
weichen, warmen Hände gespürt. Trotz den leicht schmerzenden Händen
und Füßen war ich immer noch die Königin. Äußerst seltsame
Mischung!
Er half mir mich zu setzen. Dann begann er meine Beine zu fesseln.
Durch die Stiefel spürte ich fast nichts, außer daß die Beine
nun unbeweglich wurden. Und er schlang auch noch ein Band um
meine Oberschenkel kurz oberhalb der Knie. Dann legte er mich auf
die Seite aufs Bett und begann mich zu streicheln. Ich spürte
meine Brustwarzen und daß ich nun richtig naß wurde. Nachdem
ich die Beine angewinkelt hatte, kam er auch an die nasse Stelle.
Ein Schauer lief mir durch den ganzen Körper.
Seine Finger suchten das Loch und er drang ein bischen ein. Ich
stöhnte. Er ließ kurz ab, streichelte den Po und drang wieder
mit den Fingern ein. Doch waren das seine Finger? Die konnten
mich unmöglich so ausfüllen! Was da in mir war bewegte sich auf
und ab, rein und raus. Mein Stöhnen wurde stärker. Ich wand
mich in den Fesseln. Die Bewegung hörte auf, der Druck blieb.
Ich spürte wie er sich an den Oberschenkelfesseln zu schaffen
machte. Dann klappte er meine Oberschenkel gegen mein Brust und
mit einem langen Band um den Oberkörper herum waren sie nun in
dieser Stellung fixiert. Er hatte nun freies Spiel und das Teil
in meiner Scheide wurde wieder bewegt. Mein Stöhnen wurde wieder
lauter, ich schwitzte nun richtig. Plötzlich hörte ich ein
Summen und gleichzeitig ein Vibrieren in mir. Mit einem Schrei
begann mein Orgasmus. Ich hatte sicher noch öfter geschrien. Ich
hörte mich nur noch keuchen.
Als sich alles wieder etwas gelegt hatte, lag ich da. Keine
Fesseln mehr, meine Hände um den Hals meines Liebsten
geschlungen, der mich fest hielt. Er küßte mich und strich mir
die Haare aus dem Gesicht, streichelte meine Wangen.
"Du bist ja richtig losgegangen!" Ich drückte ihn fest.
"Das war echt gut."
Ich merkte, daß ich noch so angezogen war. "Richtig
exclusiv. Wo hast Du das alles nur her?" "Das wird
nicht verraten!" lächelte er. "Aber ich muß schon
sagen: Es steht Dir wahnsinnig gut! Das hätte ich nicht gedacht
als ich es gekauft habe. Meine Frau übertrifft meine kühnsten
Erwartungen. Gefällt Dir das wirklich?"
Ich löste mich von ihm und stand auf. Es war schwierig sich in
den turmhohen Stiefeln zu bewegen. Der Spiegel zeigte mich
nocheinmal. Ich drehte mich und drehte mich nocheinmal. Die hohen
Absätze machten meine Beine schon unglaublich schlank. Der ganze
Körper hatte sich irgendwie sehr zum besseren verändert. Mir
wurde selbst noch einmal heiß. Und ich sah, wie er lächelte. Er
legte seine Arme um mich und nahm mich auf den Arm und wiegte
mich. Wir schauten uns im Spiegeln an.
"Ja das gefällt mir wirklich." "Wie hat Dir das
Gefesselt-Sein gefallen?" "Am Anfang dachte ich wieder
an die Gewalt, aber das habe ich bei Dir bald vergessen und dann
weiß ich nichts mehr, außer daß die Enge mich unheimlich angetörnt
hat. Daß ein Vibrator solche Wirkung hat, wußte ich auch nicht."
"Da war glaube ich deine vorige Erregung schon
ausschlaggebend". Wir lachten beide. Ich setzt mich aufs
Bett. Meine Waden schmerzten. Ich konnte mich in den Stiefeln
nicht mehr aufrecht halten.
"So schön die Sachen sind... holst Du mich wieder raus?"
"Jetzt schon?" Er lachte, machte sich aber sofort an
die Arbeit. Während er mich aus dem Korsett und den Stiefeln
befreite, redeten wir noch. "Wann darf ich Dich wieder mal
so behandeln?"
Ich sah ihn an. Lange. Er fing schon an ein zweifelndes Gesicht
zu machen. "Wie wärs mit morgen? Ich könnte möglicherweise
einfach nicht genug kriegen!"
"Du scheinst ja plötzlich experimentierfreudig zu werden!"
Wir lachten wieder und umarmten uns und schauten uns lang in die
Augen. "Ich hab' Dich lieb!" Wir sagten das beide
gleichzeitig und lachen gleichzeitig los und hielten und fest.
"Jetzt muß ich aber unter die Dusche!" "Ich gehe
mit". Er seifte mich ein, nicht ohne ein paar Stellen
besonders zu behandeln. Na auf jeden Fall kam an dem Abend noch,
was kommen mußte und es war schön wie jedesmal und stürmisch.
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |