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FussVideo - Text 049: Versklavt von Mutter und Tochter 1/2

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Versklavt von Mutter und Tochter 1/2
Von Andy

Es war kalt. Durch die angelehnte Türe gelangte ein Luftzug in den kühlen dunklen Raum. Andreas wurde wach. Er erschrak. Er war umgeben von Gitterstäben. Es waren die Gitterstäbe eines Käfigs. Dieses absolut ausbruchsichere Gefängnis hielt ihn auf einer winzig kleinen Fläche gefangen. Immer wieder erschrak er morgens nach dem Aufwachen, denn nur zu gut konnte er sich an sein früheres Leben in Freiheit erinnern. Obwohl sein Leben damals nicht gerade ausgefüllt war. Andreas war ein junger Mann im Alter von 28 Jahren.
Seit seiner Ausbildung bewohnte er die im zweiten Stock gelegene 35qm große Sozialwohnung in einem schon etwas älteren Mehrfamilienhaus im Vorort einer Großstadt. Eine Freundin hatte er nicht. Daher war er zu der Zeit auch recht einsam. Bezugspersonen hatte er so gut wie keine. Seine alten Freunde hatte er schon lange nicht mehr gesehen. Auch seine Eltern besuchte er kaum noch, da diese in Süddeutschland wohnten. Insofern lebte er sein Leben so vor sich hin, nahezu unbemerkt von anderen Menschen. Seine Einsamkeit läßt sich wie folgt erklären: Schon immer hatte Andreas etwas merkwürdige Bedürfnisse im Hinblick auf Frauen. Zwar sehnte er sich nach normaler Liebe. Dennoch liebte er wie wahnsinnig die Vorstellung, einem zarten weiblichen Geschöpf unterlegen und ausgeliefert zu sein. In diesem Zusammenhang träumte er von allerlei Frauen aus seinem Umfeld. Frauen, die in der Realität ganz gewöhnliche Menschen waren. Mandantinnen, Nachbarinnen und andere Damen, denen er im Laufe seines bisherigen Lebens so begegnet war. Er träumte davon, vor ihnen zu knien und ihre Füße, Schuhe, Pumps oder Stiefel zu küssen...
Seine Phantasien in die Tat umzusetzen, daran dachte er nicht. Welche Frau ist schon für so etwas zu haben? Die meisten Damen, die in Magazinen inserieren, tun das für Geld. Das jedoch ist bei dem kleinen Angestellten Andreas nur begrenzt vorhanden. Ein paar gelegentliche Besuche bei einer Domina hatte er wohl hinter sich. Das war jedoch mehr ein Schauspiel, als nackte Realität. So zog er sich dann immer mehr in seine Phantasien zurück, anstatt nach der Frau fürs Leben Ausschau zu halten.
Mit Magazinen, Romanen und Filmen aus Sexshops gestaltete er den Feierabend in seiner kleinen bescheidenen, aber komfortabel eingerichteten Junggesellenwohnung. Im Grunde war er glücklich, jedoch fühlte er sich gelegentlich ein bißchen einsam und vergessen. Eines Tages aber passierten Dinge, die sein Leben von Grund auf verändern sollten. In relativ kurzer Zeit zogen hintereinander zwei Nachbarinnen aus. Es waren beide ältere Damen, die im Erdgeschoß wohnten. Bei beiden war der Ehemann verstorben. Sie zogen zu ihren erwachsenen Kindern. Dafür zogen zwei neue Familien ein. Zunächst eine kinderreiche türkische Familie, die jetzt die linke Erdgeschoßwohnung bewohnte. Einen Tag später zog eine alleinstehende Türkin mit ihrer Tochter in die rechte Erdgeschoßwohnung.
Sie war so Mitte dreißig, mittelgroß, schlank und hatte schönes langes schwarzes Haar. Was Andreas total verrückt machte, war ihre 16jährige Tochter. Ihr schwarzes Haar war einfach wunderschön anzusehen. Ihr zartes Gesicht hatte noch kindliche Züge. Dennoch war sie eine heranwachsende junge Frau, die in nicht allzu langer Zeit volljährig sein würde. Jedesmal, wenn sie im Treppenhaus an ihm vorbei lief, bekam er butterweiche Knie. Dennoch grüßte er jedesmal freundlich in der Hoffnung, seinen netten Gruß mit einem freundlichen süßen Lächeln erwidert zu bekommen. Er sah ihr Lächeln noch lange nachher in seinen Gedanken.
Noch geraume Zeit später hatte er es vor Augen und es beflügelte seine Phantasie. In diesem Moment wünschte er sich, vor ihr zu stehen, mit gesenktem Kopf. Er wünschte, das seine weichen Knie nachgeben und er geradewegs auf diese herunter fallen würde. Als nächstes würde er sein Gesicht vor ihre zierlichen schwarzen Stiefeletten beugen und diese mit den Lippen unterwürfig berühren. Was wäre es doch schön, diese Dame öfters um sich zu haben...
Das ein oder andere Mal begegnete er seinen neuen Nachbarn. Es waren im Grunde freundliche und umgängliche Menschen. Im Frühjahr standen dann des öfteren Hausschuhe vor ihrer Tür. Es waren meistens die Schuhe des Mädchens, aber gelegentlich auch die Schuhe ihrer Mutter. Genauergesagt waren es keine Hausschuhe, sondern Schlappen. Sie waren schon ziemlich abgetragen, was man am Dreck auf der weißen Oberfläche gut bemerken konnte. Immer, wenn Schuhe vor der Haustüre standen, ging Andreas an diesen nur sehr langsam und äußerst verträumt vorbei. Die Schuhe standen zum Greifen nah. Er wollte sie so gerne berühren, doch wagte er es zunächst nicht einmal, davor stehenzubleiben. Was für eine peinliche Situation wäre es doch, wenn auf einmal die Tür aufging. So lief er schließlich jedes Mal daran vorbei und ärgerte sich aufs neue über seine Feigheit.
Irgendwann traf er das junge Fräulein draußen vorm der Haus. Wie üblich grüßte er freundlich und ging dann hinter ihr her ins Haus. Sie trug wieder ihre weißen Schlappen, in denen ihre kleinen nackten Füße steckten. Bevor er auf der ersten Etage verschwunden war, konnte er so gerade noch erkennen, wie das Mädchen die Schlappen vor der Tür abgestellt hatte. Jetzt oder nie, dachte er.
Sie war gerade hereingegangen. Sicher wird sie nicht gleich sofort wieder herauskommen. Langsam schlich er sich wieder hinunter. Zunächst sah er sie nur an, diese kleinen weißen Treterchen von Schuhgröße 38. Dann nahm er einen in die Hand. Er berührte ihn an allen möglichen Stellen und leckte schließlich den alten leicht salzig schmeckenden getrockneten Schweiß. Sein Puls raste. Er betete diese Schuhe förmlich an. Dies ging soweit, daß er schließlich die schmutzige Sohle der Schuhe sauberleckte. Anschließend ging er befriedigt hoch in seine Wohnung, froh die Schuhe seiner göttlichen Wunschherrin mit der Zunge gereinigt zu haben.
Mit der Zeit wurde es für ihn immer mehr zur Gewohnheit, vor ihren rausgestellten Schuhen halt zu machen. Er legte es sich richtig zur Pflicht auf, bei jedem Gang durchs Treppenhaus ihren Schuhen und den Schuhen ihrer Mutter mit äußerster Ehrfurcht zu begegnen. Seine Hemmungen legte er dabei immer mehr ab. Er ging sogar schon vor den Schuhen auf die Knie. Das irgendwann einmal ganz plötzlich die Türe aufgehen könnte, daran dachte er nicht.
Aber genau das passierte eines Tages. Er wollte gerade in den Keller gehen, als die Schlappen der Mutter vor der Tür standen. Da er allein im Treppenhaus war, ging er ganz seiner Gewohnheit nach. Wie jedesmal näherte er sich den Schuhen langsam. Aufgeregt betrachtete er sie und fiel letztlich vor ihnen auf die Knie. Er beugte sich mit dem Kopf runter und küßte sie. Schließlich roch er an allen möglichen Stellen, in der Hoffnung, etwas von dem Duft der göttlichen Füße zu erhaschen. Er ließ seine Zunge über die salzig schmeckende Oberfläche wandern. Schließlich rieb er die Innenfläche an seinem Gesicht wieder trocken. Ohne es zu bemerken, war leise die Tür aufgegangen und in voller Größe stand plötzlich die Dame des Hauses vor ihm.
"Was machst Du da?" Ihre Stimme klang zunächst weich und freundlich. Hatice blickte leicht verwirrt auf den am Boden kauernden Mann herunter. Was hatte er dort zu suchen und weswegen hielt er ihre Schuhe in seinen Händen?
Das Gesicht des jungen Mannes färbte sich rot. Entsetzt schaute er der Frau ins Gesicht, die wie eine göttliche Gestalt vor ihm stand. Seine Augen flehten Sie an, von Konsequenzen abzusehen. Trotz ihrer Verwirrung hatte die schöne Frau die Situation richtig erkannt.
"Stell die Schuhe auf die Erde!" Ihr Ton klang bereits ein wenig befehlend, aber nach wie vor ruhig. Mit allem rechnete er, nur nicht mit dem, was jetzt folgte. Hatice zog ihre Schlappen an, ging einen Schritt in ihre Wohnung und machte Andreas somit Platz: "Komm rein !"
Wie hypnotisiert stand Andreas gar nicht mehr auf sondern rutschte auf seinen Knien in die gute Stube. Hatice schloß die Tür und stellte sich vor ihn. Mit ihrer Hand hob sie sein Kinn in einer Weise an, daß Andreas geradewegs zu ihr aufschauen mußte.
"Du bist das also, der hier vor unserer Haustür immer herumschleicht. Ich hab also tatsächlich etwas vor der Tür gehört. Was gefällt Dir so an meinen Schuhen?!"
Er brachte kaum einen Ton heraus. Schließlich stotterte er. "Tja. Äh. Dddd... das kann ich Ihnen schwer erklären. Ich mußte es einfach tun."
Hatice stellte ihren rechten Fuß etwas nach vorn und sprach weiter. "Gut, wenn Du meinst, es tun zu müssen, dann will ich Dich nicht aufhalten. Also los, runter mit Dir, leck meine Schuhe sauber!"
Wie ein dressierter Hund gehorchte er. Er leckte die Schlappen, die sie nun allerdings an ihren weiß bestrumpften Füßen trug. Nach einer Weile zog sie ihren rechten Fuß weg und schob ihm ihren linken unter die Nase. So ließ sie ihn etwa 5 Minuten gewähren.
"Steh auf!" Ihre Stimme war nach wie vor ruhig. Dennoch war in ihr eine gewisse Strenge zu spüren. Hatice schlüpfte derweil aus ihren Schuhen und sah Andreas streng in die Augen. "Los. Heb sie auf!"
Andreas wußte nicht so recht, was er machen sollte. Da ging Hatice einen Schritt zurück und zeigte auf ihre Schuhe. "Aufheben! Aber ganz schnell!" Der vorher noch so ruhige Ton verschärfte sich nun. Andreas zuckte ein wenig zusammen und tat schließlich wie ihm befohlen. "Du wirst jetzt hoch in Deine Wohnung gehen und Dich eine halbe Stunde vor meine Schuhe knien. Du wirst sie beschnuppern und anbeten. Dann bringst Du sie wieder zurück und stellst sie vor meine Haustüre!" Sie öffnete noch die Tür und wies ihn nach draußen.
Ein lang ersehnter Traum ist für Andreas in Erfüllung gegangen. Er kniete in seinem Wohnzimmer auf dem Teppich und betete diese abgetragenen weißen Schlappen an. Dabei ließ er seine Lippen über die Oberfläche der Schuhe wandern. Eine halbe Stunde später stellte er sie wie befohlen wieder an ihren Platz zurück. Befriedigt ging er hoch in seine Wohnung. Tausend Gedanken rasten ihm durch den Kopf. Inwieweit mag er sich wohl lächerlich gemacht haben. Wird sich dieser Vorfall im Treppenhaus rumsprechen? Und was wird weiter passierten? Was wird sein, wenn er Hatice begegnet? An alles mögliche hatte er gedacht. Jedoch nicht, daß dieses Spiel eine Fortsetzung hatte.
Ein Tag war vergangen. Es war Samstag vormittag. Gut gelaunt saß Andreas wie so oft an seinem Schreibtisch und frühstückte. Plötzlich schellte es. Wer das wohl sein mochte? Er erwartete keinen Besuch. Darum war er auch etwas erschreckt. Noch wußte er nicht, wie ihn in den nächsten Sekunden der Schlag treffen würde. Er öffnete die Tür, und vor dieser stand Gülhan, Hatices Tochter. Er starrte auf ihren zierlichen Körper, der von einer schwarzen Jogginghose und einem ebenfalls schwarzen Swetshirt umhüllt war. An ihren Füßen trug sie weiße Söckchen, die in den bereits beschriebenen weißen Schlappen steckten. Sie stand da und strahlte ihn charmant an.
"Meine Mutter sagt, Du sollst sofort runterkommen!" Andreas war wie gelähmt. Das hatte er nicht erwartet. Sein Puls raste vor Aufregung. "J... J... Jetzt sofort?"
"Ja sofort. Du wirst Dir ein Paar Turnschuhe anziehen und mit mir mitkommen!"
Schnell holte er aus seinem Schuhschrank die besagten Treter, zog sich diese an und folgte der kindlich jungen Frau mit nach unten. Die Tür unten stand einen Spalt breit geöffnet. Gülhan trat ein und wies Andreas mit ihrem Zeigefinger an, ihr zu folgen. Kaum war er eingetreten, sah er auch schon Hatice. Sie stand etwa 3 Meter von ihm entfernt im Flur und schaute ihn streng an. Sie trug eine blaue Jeans und einen weißen Pullover. An ihren Füßen hatte sie keine Schuhe. Lediglich schneeweiße Strümpfe bedeckten ihre wohlgeformten Füße. Kaum hatte Gülhan die Türe geschlossen, kamen scharf Hatices Kommandos.
"Ja, was ist!? Willst Du da etwa so stehen bleiben?" Verunsichert fing Andreas an zu stottern. "N... N... Nein... natürlich nicht, ich..."
Sie würgte sein Gestammel ab: "Als erstes wirst Du jetzt mal auf die Knie gehen und mich begrüßen, wie ich es mir von Dir wünsche!"
Er glaubte zu wissen, was sie von ihm wollte. So begab er sich schließlich auf die Knie und kroch auf allen vieren zu ihr hin. Er senkte seinen Kopf zu ihren Füßen runter und küßte diese zart und unterwürfig.
"Ich habe noch mehr Schuhe. Dort im Schuhschrank. Du wirst gleich damit anfangen, diese zu putzen. Auch die Schuhe meiner Tochter." Andreas machte sich an die Arbeit. Es waren dabei nicht nur die Schlappen, die er sonst immer zu Gesicht bekam, sondern auch noch viele andere Schuhe, unter anderem auch Stiefel, sowohl von Gülhan als auch von ihrer Mutter. Es war schön, so in diese Damenschuhe hineinzugreifen und diese von außen zu putzen. Während er so mit seiner Arbeit zu Gange war, beschäftigten sich die Damen nicht weiter mit ihm. Nur gelegentlich gingen sie zufällig an ihm vorbei und begutachteten so ein bißchen seine Arbeit. Als er unbeobachtet war, konnte er es sich nicht verkneifen, gelegentlich im inneren der Schuhe und Stiefel zu riechen und seine Zunge über das glatte Leder gleiten zu lassen. Nach einer ganzen Weile war er endlich fertig. Hatice kam gerade durch den Flur. In vorsichtigem, ja unterwürfigem Ton sagte er ihr, daß er fertig sei.
Sie begutachtete seine Arbeit einen Moment lang und schien im ersten Moment recht zufrieden zu sein. Er war erleichtert. Doch dann sah sie sich die Turnschuhe ihrer Tochter an. Das Profil war keineswegs sauber. Hatice wurde fuchsteufelswild. "Was ist denn das?! Nennst Du das sauber?! Aber dalli, mach Dich an die Arbeit!"
Andreas war verzweifelt. Er wußte wirklich nicht, wie er das machen sollte. Er begann zu protestieren. Eine schallende Ohrfeige beendete seinen Einwand abrupt.
"Wie Du das sauber bekommst?! Wofür meinst Du hast Du wohl eine Zunge?! Also los, fang endlich an!"
Andreas tat wie ihm befohlen und machte sich an die Arbeit. Es war eigentlich gar nicht so richtig möglich, alle Schuhe perfekt zu reinigen. Einige Schuhe, wie zum Beispiel Hatices Stiefel waren von unten leicht sauberzulecken. Die Turnschuhe von Gülhan jedoch hatten ein Profil. Zwischen diesem Profil hing dick der Dreck. Da kam er doch mit der Zunge gar nicht hin. Schließlich nahm er seinen Schlüssel aus der Hosentasche und entfernte damit den Dreck. Er war gerade unbeobachtet. Nachdem er den Dreck in seiner Hosentasche versteckt hatte, leckte er die Schuhsohlen blank. Nach getaner Arbeit sah Hatice sich seine Arbeit an und holte zur Begutachtung noch ihre Tochter hinzu.
"Was sagst Du, Gülhan. Bist Du mit seiner Arbeit zufrieden?" "Na ja. Eigentlich schon. Aber mein Turnschuh ist da vorne noch etwas dreckig." Kaum hatte Gülhan dies gesagt, erhielt Andreas von Hatice eine ganze Serie weiterer Ohrfeigen. Er duckte sich und ging schließlich zu Boden. "Hast Du gehört, Du Tier. Mach die Stelle gefälligst sauber!" Die Dame des Hauses warf ihm den Turnschuh mitten ins Gesicht. Er zögerte ein bißchen und schien nach einem Lappen zu suchen. "Mit Deiner Zunge natürlich!"
Schnell kam er dem Befehl nach. Die Damen waren zufrieden. "Bitte darf ich jetzt wieder nach Hause gehen?"
"Oh nein! Du hast noch Arbeit vor Dir. Die Treppe im Hausflur muß noch geputzt werden. Eigentlich ist das Gülhans Aufgabe. Aber jetzt haben wir ja Dich. Gülhan wird aufpassen, daß Du Deine Arbeit richtig machst!"
Und so wurde er in diese Aufgabe Schritt für Schritt eingewiesen. Schließlich kroch er auf dem Boden des Hausflurs und putzte, während neben ihm die aufmerksame Gülhan nicht von seiner Seite wich und ihm immer wieder anspornend in die Seite trat. Sie hatte sich jetzt die Turnschuhe angezogen.
Nicht selten kam es vor, daß er infolge ihrer Tritte aus der Hocke heraus auf die Erde fiel. Schließlich war er fertig. Das glaubte er zumindest. Plötzlich bekam er einen Tritt mit der Sohle gegen die Schläfe. Andreas fiel zurück und schlug leicht mit seinem Kopf auf den Boden auf. Er schlug genau dort auf, wo sich noch eine dreckige Stelle befand, die er wohl übersehen hatte. Gülhan setzte nach und preßte die Sohle ihres Turnschuhs auf seinen Kopf.
"Was ist das?! Nennst Du das etwa sauber?!" Sie trat seinen Kopf regelrecht in den Dreck hinein. Schließlich preßte sie mit ihrer Sohle seinen Kopf so zur Seite weg, daß dieser mit der Backe flach auf der Erde lag. Während nun seine rechte Backe auf dem Fußboden auflag, spürte seine linke die Sohle ihres Turnschuhs. "Nun, wie fühlst Du Dich jetzt, so unter meinem Schuh?"
Er wußte nicht was er antworten sollte und stammelte nur wirres Zeug. "Du solltest Dir darüber im klaren sein, daß das erst der Anfang ist. Du bist nun unser Sklave. Aber das wird Dir meine Mutter gleich auch noch mal ganz deutlich sagen."
Schließlich war er wirklich mit allem fertig. Gülhan ging in die Wohnung, Andreas hinter ihr her. Jedoch durfte er nicht laufen, sondern mußte auf allen vieren hinter ihr herkrabbeln. Gespannt kam Hatice ihrer Tochter entgegen.
"Und. Wie hat er sich gemacht?" "Na ja. Es geht. Für den Anfang bin ich ganz zufrieden." Hatice ging auf Andreas zu. Auffordernd hielt sie ihm ihren rechten Fuß unter die Nase. Sofort wußte er, was seine Herrin von ihm erwartete. Er senkte seinen Kopf und küßte ihr den Hausschuh. "Du hast Glück, Sklave. Meine Tochter ist mit Dir zufrieden. Sieh mich an! Du sollst gleich eines wissen. Seit dem Moment, an dem Du mir die Füße geküßt hast, sehe ich Dich als mein Eigentum an. Genauergesagt bist Du mein Sklave, verstanden!"
"Ja Herrin." kam leise seine Antwort. "Ah! Sehr gut. Du weißt also schon, wie Du mich künftig anzusprechen hast. Das ist wirklich sehr gut. Du sollst noch eines wissen. Du gehörst mir. Aber meine Tochter darf Dich genauso benutzen. Das heißt, daß Du in erster Linie mir, aber auch meiner Tochter absoluten Gehorsam schuldest, ist das klar?!" "Ja Herrin." "Gut. Ich brauche Dich heute nicht mehr. Ich erlaube Dir daher, nach Hause gehen. Bevor Du gehst, hast Du aber auch meine Tochter zu fragen. Erst wenn Gülhan es Dir auch erlaubt, darfst Du wirklich gehen, verstanden?!"
"Ja, Herrin." Auf allen vieren kroch er zu ihr. Er wollte anfangen zu sprechen, da fuhr Gülhan ihm ins Wort: "Bevor Du etwas sagst, küßt Du mir erst mal die Schuhe!"
Er gehorchte demütig und küßte ihre beiden Turnschuhe innig. Dann richtete er das Wort an seine kleine Gebieterin. "Herrin, darf ich nach Hause gehen?"
"Das heißt - Herrin, darf ich bitte nach Hause gehen!" "Herrin, darf ich bitte nach Hause gehen?" "Gut. Ich brauche Dich im Moment auch nicht mehr. Du darfst gehen. Aber Du wirst Dich in Deiner Wohnung aufhalten. Es könnte ja mal sein, daß ich Dich im Laufe des Tages noch beanspruche."
Bittend schaute er Hatice an. Diese richtete nun wieder das Wort an ihn. "Also gut Sklave. Ich brauche Dich nicht und meine Tochter auch nicht. Du darfst jetzt aufstehen und nach oben gehen, aber vergiß nicht, was Gülhan Dir befohlen hat. Du darfst Deine Wohnung heute nicht mehr verlassen. Außerdem wirst Du nach jedem Besuch bei uns ein paar Schuhe mitnehmen. Diese hast Du stündlich 10 Minuten lang anzubeten. Auch hast Du sie tip-top zu reinigen. Soweit möglich, möchte ich, daß Du auch von innen den Schweiß herausleckst. Ist das klar, Sklave?!"
"Jawohl Herrin, danke Herrin" Er nahm ein Paar schwarze Pumps von Hatice mit und ging hoch in seine Wohnung. Er dachte noch lange über den heutigen Vormittag nach. Pflichtbewußt kam er auch dem Befehl seiner Herrin nach und hockte sich zum Beginn jeder vollen Stunde vor ihre göttlichen Pumps. Mit größter Anstrengung leckte er auch aus den entlegensten Winkeln ihrer Pumps den Schweiß heraus, insbesondere aus dem Bereich ihrer Zehen.

Der nächste Tag verlief zunächst wieder ganz normal. Andreas stand auf, trank seinen morgendlichen Kaffee und las wie üblich die Zeitung. Kurz bevor er ging, kniete er sich vor Hatices Stiefel und betete diese an, wie es von ihm erwartet wurde. Dann machte er sich auf den Weg zur Arbeit.
Es war alles in allem ein ruhiger Arbeitstag. Es passierte nicht sehr viel. Somit war er gegen 17:00 Uhr auch recht entspannt, als er das Büro wieder verließ. Auf dem Weg zum Auto überkam ihn dann wieder diese Ungewißheit, was ihm der heutige Abend wohl bescheren würde. Ihm war natürlich klar, daß er auf einen Feierabend wohl gar nicht erst zu hoffen brauchte. Es war schon eigenartig. Andreas lebte fortan in zwei Welten. Die eine Welt war der Arbeitsplatz, die andere das Privatleben. Eine hat sich für ihn geändert. Während sein Leben am Arbeitsplatz seinen gewohnten Gang nahm, während er dort insbesondere von Mandanten geachtet und geschätzt war, so wurde er nach Feierabend doch wieder in die rauhe Wirklichkeit zurückgeholt. Was blieb, war die nackte Tatsache, das er nichts weiter war als ein Sklave. Kein richtiger Mensch, sondern vielmehr eine Sache, die das private Eigentum eines anderen Menschen darstellte.
Auf der Fahrt nach Hause erinnerte er sich wieder an das, was er den ganzen Tag so verdrängt hatte, um konzentriert seine Arbeit zu erledigen. Er erinnerte sich an sein schweres Schicksal, das sein künftiges Leben bestimmen würde. Er war sich sicher, daß der heutige Abend nicht zum entspannen bestimmt war. So fuhr er dann auch mit gemischten Gefühlen in Richtung Heimat.
Entgegen seiner Erwartung war der Balkon seiner Herrschaft diesmal leer. Ein Gefühl der Erleichterung überkam ihn. Dies änderte sich jedoch, als er sich seiner Wohnung näherte. Aus dem Inneren seines kleinen Reiches tönte Musik. Mit einem Male erinnerte er sich daran, daß er ja Hatice seinen Zweitschlüssel geben mußte. Er öffnete die Tür und trat ein. Ängstlich ging er ins Wohnzimmer, wo seine Stereoanlage laut aufgedreht war. Wie versteinert blieb er auf der Schwelle zum Wohnzimmer stehen. Auf seinem Sofa saß Gülhan. Sie hatte es sich so richtig gemütlich gemacht. Mit ihrem Zeigefinger wies sie Andreas an, sich ihr zu nähern. Einen Schritt vor ihr deutete ihr Zeigefinger auf den Fußboden. Andreas kniete sich hin und senkte seinen Kopf. Gülhan streckte ihm derweil ihren weißbestrumpften Fuß entgegen. Demütig küßte er diesen, bis Gülhan ihm den Fuß entzog und ihm ihren anderen unter die Nase hielt. Die Prozedur wiederholte sich. Plötzlich stand sie auf und ging zur Stereoanlage, um diese etwas leiser zu stellen.
"Leg Dich auf den Rücken!" Gülhan trat auf ihn zu und stellte ihren rechten Fuß beherrschend auf seine Brust. "Sag mal. Wozu brauchst Du Sklave eine so gute Stereoanlage?" Während Andreas noch sprachlos dalag und das schlimmste bereits befürchtete, fuhr Gülhan mit ihrem niedlichen Fuß über sein Gesicht. "Ich möchte diese Anlage haben. Du gehörst meiner Mutter. Was Dir gehört, gehört automatisch auch ihr. Meine Mutter hat mir erlaubt, frei über Deine Sachen zu verfügen. Also wirst Du die Anlage gleich abbauen und unten in meinem Zimmer aufbauen, klar?!"
Andreas konnte nicht sprechen. Ihm fehlten die Worte. Gülhan hingegen fühlte sich pudelwohl. Man sah ihr ihre gute Laune förmlich an. Mit einem bösartigen Lächeln auf den Lippen genoß sie den Triumph, mit diesem Mann machen zu können, was immer sie wollte. Schließlich nahm sie ihren Fuß von ihm runter und trat ihm nicht gerade sanft in die Seite.
"Aufstehen! Los! Ich möchte die Anlage noch heute in meinem Zimmer haben. Du wirst also mit dem Umräumen sofort anfangen!"
Andreas traute sich nicht, sich zu widersetzen. Er hatte gewaltigen Respekt vor seiner zierlichen Herrin. Langsam begann er, eines seiner liebsten Stücke abzubauen. Die Stereoanlage hatte er bereits, seit er die Wohnung bezog. Er hatte sie Stück für Stück im Laufe der Zeit zusammengespart und ergänzt. Zunächst hatte er damals nur den Verstärker und die Boxen. Mittlerweile war noch einiges dazu gekommen. Ihm brach das Herz, denn er wußte, das es nun mit dem Genuß von schöner Musik vorbei sein würde. Nach einer Stunde war die Anlage mit allem drum und dran in ihrem Zimmer. Er bekam ein kleines Radio, daß Gülhan nun ja nicht mehr brauchte. Doch zufrieden war das Mädchen immer noch nicht. Der große Fernseher und auch der Videorecorder erregte ihr ganz besonderes Interesse. Auch von diesen Sachen mußte er sich noch am gleichen Abend verabschieden. Er bekam dafür ihren kleinen Schwarz-Weiß-Fernseher. Dieses Gerät war nicht mehr das neueste. Es dauerte immer einige Zeit, bis das Bild scharf war. Außerdem hatte es natürlich auch keine Fernbedienung.
Als alles umgeräumt war, begann für Andreas der übliche Arbeitstag. Er mußte sich nackt ausziehen und wie üblich die täglich anfallenden Hausarbeiten erledigen. Schließlich hatte er seiner Herrschaft das Abendessen zuzubereiten. Die Damen ließen es sich köstlich schmecken. Was sie nicht auf dem Tisch hatten, mußte ihr Sklave ihnen auf Knien bringen. Dabei ließen sie es sich nicht nehmen, ihn bei seiner Arbeit mit energischen Kommandos anzuspornen. Andreas bemühte sich, alles richtig zu machen. Dann jedoch war es passiert. Das Spiegelei war zu lange in der Pfanne und an den Rändern bereits schwarz. Andreas dachte sich nichts dabei und servierte es. Somit war er ganz schön erschrocken, als Hatice ihm auf einmal mit ihren bestrumpften Füßen einen heftigen Tritt versetzte.
"Du Drecksköter wagst es, Deiner Herrin so etwas zu servieren?! Na warte!!!" Hatice warf das Spiegelei auf den Fußboden neben dem Tisch. Sie schlüpfte mit ihrem Fuß in ihren Schlappen und preßte diesen auf das angebrannte Ei. Wie man eine Zigarette austritt, so zertrat Hatice das Spiegelei, bis es letztlich regelrecht platt war und außerdem noch von schwarzen Rückständen ihrer schmutzigen Schuhsohlen geziert wurde. "So, Sklave, das ist für Dich. Und wehe, Du läßt auch nur die kleinste Kleinigkeit liegen..." Andreas wollte das Ei mit den Händen aufnehmen, aber das gefiel seiner Herrin überhaupt nicht. "Was fällt Dir ein?! Deine Wichsgriffel wirst Du gefälligst hinter dem Rücken halten." So aß Andreas schließlich ohne die Hilfe seiner Hände, wodurch er schließlich gezwungenermaßen mit dem Mund auf den Fußboden mußte. Er tat dies nicht ganz ohne Ekel. Das merkte seine Herrin dann auch gleich und stellte ihren Fuß in seinen Nacken, was sein Gesicht mit einem Male mitten in das Spiegelei preßte.
"Nur nicht so zaghaft, Sklave. Schön alles aufessen!" Nach einer Weile war das Spiegelei verzehrt. Er wollte sich wieder aufrichten, als Hatice mit ihrem Fuß erneut seinen Kopf auf die Erde trat.
"Was denn, Du bist schon fertig? Hast Du noch nie etwas davon gehört, daß man nach dem Essen seinen Teller zu reinigen hat? Sieh Dir nur den Fußboden an. Er ist ganz fettig. Leck ihn gefälligst sauber!"
Andreas streckte voller Ekel seine Zunge raus. Es sah allerdings nicht so aus, als ob er alles aufgeleckt hätte. Vielmehr war es Hatice, die mit ihrem Fuß den Kopf des Sklaven nicht gerade sanft wie einen Putzlappen über den Fußboden bewegte. Schließlich schlüpfte sie in den vom Fett verdreckten Schlappen und hielt ihm diesen entgegen.
"Ablecken!" Andreas ließ seine Zunge über die Sohle gleiten. Er verspürte den Geschmack des Spiegeleis, vermischt mit dem natürlichen Dreck ihrer Schuhsohle.
"Sklave, meine Tochter hat noch einen leckeren Nachtisch für Dich..." Sie stellte ihre Haferflockensuppe, auf die sie selbst offensichtlich keinen Appetit mehr hatte, unter den Tisch. "Sklave, bei Fuß!"
Krabbelnd näherte Andreas sich der Suppe, bis Gülhan ihren nackten Fuß auf seine Stirn preßte.
"Stop. Nicht so schnell. Ich will Dir Dein Essen noch etwas verfeinern." Während ihr rechter Fuß noch auf seiner Stirn lastete, tauchte sie ihren linken in die Suppenschüssel. Sie rührte ein wenig darin rum und tauchte letztlich auch den anderen Fuß ein. Nachdem sie alles vermatscht hatte, hielt sie ihm ihren rechten Fuß unter die Nase.
"Sklave, ablecken!" Andreas nahm den Fuß, der von der dickflüssigen Milch fast völlig überzogen war, in die Hand. Genüßlich schleckte er mit seiner Zunge die weiße Pampe von ihrem zarten Fuß. Genüßlich schleckte er die dickflüssige Milch aus den Zwischenräumen ihrer Zehen. Er vergaß keine Stelle und ließ schließlich seine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten, um auch den letzten Rest aufzuessen. Eine Flusel, die wohl zwischen ihren Zehen steckte und offensichtlich von ihrem Strumpf stammte, schluckte er mit runter. Als er mit allem fertig war, hielt Gülhan ihm den anderen Fuß vor das Gesicht. Wie halb verhungert machte er sich auch über diesen her. Als beide Füße gereinigt waren, mußte Andreas seinen Kopf in die Schüssel stecken und den Rest wie ein Hund zu sich nehmen. Während dessen stellte Gülhan ihren Fuß in seinen Nacken, wodurch er mit seiner Nase mitten in die Pampe gedrückt wurde. Endlich war er fertig und durfte wieder unter dem Tisch hervorkriechen.
Hatice herrschte ihn an: "Sklave, nun schau Dich einmal an. Dein Gesicht ist voller Suppe. Die wirst Du sofort abwaschen."
Andreas wollte sich ins Badezimmer begeben. Doch Hatice stellte ihm ein Bein, so daß er sich der Länge nach hinlegte.
"Du minderwertiges Dreckschwein willst unser gutes Wasser dazu benutzen, um Dir Deine dreckige Visage zu waschen? Ich erwarte von Dir, daß Du mit unseren Mitteln so sparsam wie möglich umgehst. Siehst Du den Putzlappen, der dort auf dem Eimer liegt?! Der ist doch noch feucht. Für ein Sklavengesicht genau das richtige, um sich zu waschen."
Andreas wollte gerade aufstehen und zum Eimer laufen, als Hatice ihn erneut zu Boden knallen ließ.
"Sklave, da kannst Du ja wohl wirklich auch hin krabbeln, oder?!" Andreas begab sich auf die ihm befohlene Weise zum Eimer und reinigte sein Gesicht. Als er fertig war, mußte er den Tisch abräumen, spülen und die Küche säubern. Anschließend stand dann der Fernsehabend an. Während die Damen sich entspannten, mußte ihnen ihr Sklave die Füße massieren und lecken.
Zwischendurch mußte er seine Herrinnen bedienen. Er hatte sie mit Süßigkeiten und mit Wein zu versorgen. Als den Damen die Füße kalt wurden, mußte er sich flach mit dem Rücken auf den Boden legen, um ihren Füßen als Unterlage zu dienen. Während Hatice ihre Füße gelassen auf seiner Stirn und seinem Mund ruhen ließ, wühlte ihre Tochter mit ihren kleinen Mauken in seinen Genitalien. Schließlich ging der Abend zu ende, Hatice schaltete den Fernseher aus.
"Sklave, Du darfst Dich anziehen." Kaum war ihr Sklave angezogen, stand Hatice auf und trat ihm mit ihrer Fußsohle in einer Weise gegen die linke Wange, daß er geradewegs auf den flauschigen Teppich fiel.
"Sklave, beweg Dich zur Türe!" Unter weiteren Tritten sowohl von Hatice als auch von Ihrer Tochter krabbelte Andreas in den Flur. Nun kauerte er von der Haustüre. Ohne ein Wort zu sagen, stellte Hatice ihren rechten Fuß leicht nach vorn. Diese Aufforderung war für Andreas unmißverständlich. Er beugte sich runter und küßte seiner Gebieterin den dargebotenen nackten Fuß. Ihr schien es zu gefallen, da sie seine Aktion lange nicht unterbrach. Schließlich zog sie den Fuß weg und schob ihm ihren linken unter die noch am Fußboden befindliche Nase. Müde lehnte sie sich am Türrahmen vom Wohnzimmer an und setzte ihren rechten Fuß in seinen Nacken. Somit wurde Andreas mit seinem Gesicht noch zusätzlich auf den Rücken ihres linken Fußes gepreßt. Schließlich nahm sie ihren Fuß runter und trat den Kopf ihres jämmerlichen Sklaven beiseite.
Andreas dachte, er währe hiermit entlassen und stand auf. Bevor er sich jedoch in voller Größe aufrichten konnte, packte Gülhan energisch zu. Mit voller Kraft ergriff das Mädchen seine Haare und warf den Sklaven wieder zu Boden. Kaum war er unten aufgekommen, stellte sie ihren nackten Fuß auf seine Brust.
"Du mußt Dich auch von mir verabschieden, Sklave!" Ihr Gesicht zeigte eiskalte Züge. Das Mädchen schaute eine ganze Weile in die Augen des offensichtlich erschrockenen Mannes. Während sie auf ihn herabschaute, hielt sie ihr Gesicht aufrecht, was ihr Auftreten äußerst arrogant erscheinen ließ. Auch Gülhan genoß es sichtlich, den gemeinsamen Leibsklaven der Familie so kurz vor dem Schlafengehen noch einmal so richtig zu erniedrigen. Sie stellte schließlich ihren Fuß mitten auf sein Gesicht. Voll traf sie seine Nase. Er hätte aufschreien können, konnte sich jedoch noch so gerade eben beherrschen. Er drehte seinen Kopf zur Seite, damit seine Nase frei wurde. Gülhan preßte ihren Fuß jetzt mit aller Kraft gegen seine Wange. Man konnte glatt den Eindruck bekommen, als wolle sie seinen Kopf wie eine Fliege zertreten. Seine Wange zog sich wund. Nach einiger Zeit brannte sein Gesicht auf der rechten Seite. Dann ließ das Mädchen von ihm ab. Andreas kamen diese Momente wie eine Ewigkeit vor. Als ihr Fuß seinen Kopf freigegeben hatte, trat sie ihm noch mal kräftig vor den Körper. Noch während er sich aufrichtete, holte sie aus einer Ecke ihre weißen Schlappen und preßte sie gegen sein Gesicht. Sie drückte ihn mit den ziemlich schmutzigen Schuhsohlen gegen die Wand. Schließlich versetzte sie ihm mit den Sohlen eine ganze Serie von Ohrfeigen.
"Na, wie gefällt Dir das? Mir macht's Spaß, Dir auch?" Sie kam so richtig in Fahrt. Er hatte den Eindruck, als würden die Sohlen in seinem Gesicht regelrecht explodieren. Dann rammte sie ihr Knie mit voller Kraft zwischen seine Beine. Mit schockversteinertem Gesicht sank der Ärmste zu Boden. Sein Gesicht fiel geradewegs auf ihre Füße. Gülhan setzte nach und preßte ihren Fußrücken vor sein Gesicht.
"Leck!" Das Mädchen schrie dieses Kommando geradezu heraus. Dann versetzte sie ihm noch eine ganze Serie von Fußtritten, bis Blut aus seiner Nase hervorquoll. "Wehe Dir, Du versaust uns den Teppich!" ...fauchte sie. Zwischendurch stellte sie immer wieder beherrschend einen Fuß auf seinen an der Wand lehnenden Körper. Als ihr Hunger nach Action gestillt war, schmiß sie dem Sklaven ihre weißen Treter mitten ins Gesicht. "Sklave, Du darfst jetzt nach Hause gehen. Heute wirst Du meinen Schuhen huldigen!!!"
Andreas nahm die Schuhe in die Hand und stand langsam auf. Gülhan packte ihn am Ohr, öffnete die Tür und führte ihn nach draußen. Er war benommen von der Tracht Prügel. Insbesondere von dem Tritt zwischen die Beine. So konnte er nur stark gebeugt laufen. Gülhan sah dies und nutzte diese Situation für einen heftigen Tritt zum Abschied. Dieser warf ihn mitten ins Treppenhaus. Die Wohnungstür seiner Herrschaft schloß sich.
Andreas stand langsam auf und schleppte sich nach oben in seine Wohnung. Nur beschwerlich konnte er sich auf seinen Beinen halten. Oben angekommen machte er sich an sein Schlußgebet vor ihren Schuhen. Dann zog er sich aus und legte sich auf sein Bett. Es war der lang ersehnte Moment der Ruhe gekommen, mit Sicherheit jedoch nur ein Moment der Ruhe vor dem nächsten Sturm.

Wieder war ein Arbeitstag vergangen. Obwohl sich Andreas an sein neues Leben mittlerweile gewöhnt haben müßte, war seine Angst nicht zu beseitigen. Dabei schien heute zunächst alles anders zu sein. Ohne seine Herrschaft zu sehen, ging er hoch in seine Wohnung. Die Wohnung schien so, wie er sie verlassen hatte. Ihn überkam die Hoffnung auf einen angenehmen Feierabend. Somit zog er sich in aller Gemütlichkeit um und kniete sich wie befohlen vor Gülhans weiße Hausschuhe. Während seines Gebets fing sein Magen so langsam an zu knurren. Er bekam Hunger. Nach den letzten Malzeiten stand ihm heute zur Abwechslung mal der Sinn nach einem richtigen Abendessen. Wer sollte es ihm schon verbieten? Er war sich sicher, daß sich in seinem Kühlschrank noch eine Menge Salamis befanden. So lief ihm bereits das Wasser im Mund zusammen, als er seine Küche betrat. Schnell befand er sich jedoch wieder auf dem Boden der Tatsachen, als er seinen Kühlschrank öffnete. Es bot sich ihm ein Anblick des Grauens. Im Kühlschrank befand sich lediglich ein Teller und ein Zettel. Auf dem Teller lagen zwei braune Würste, die in einer gelben Flüssigkeit schwammen. Ein strenger Geruch entströmte dem Kühlschrank und stieg in seine Nase. Er entnahm den Zettel und las die Nachricht.

"Wir sind nicht zu Hause. Damit Du nicht verhungerst, hat meine Tochter Dir ein Essen zubereitet. Ich erwarte, daß Du diese Delikatesse genußvoll zu Dir nimmst. Damit wir sehen können, daß es Dir auch wirklich schmeckt, wirst Du Dich dabei mit Deiner Videokamera filmen. - Bis dann, Hatice"

Zögernd nahm er den Teller aus dem Kühlschrank und stellte ihn auf den Küchenfußboden. An den Geruch mußte er sich erst einmal gewöhnen. Langsam und mit verzogenem Gesicht beugte er seinen Kopf über den Teller. Er berührte sein Abendessen zunächst vorsichtig mit seiner Zunge. Schließlich brachte er wie befohlen die Kamera in Position. Dann fing er langsam an, daß erste Stück abzubeißen und durchzukauen. Er wußte nicht, wie er es geschafft hatte, aber schließlich war der Teller leer. Er konnte es selbst kaum glauben.
Nach Beendigung seiner Mahlzeit setzte er sich in sein Wohnzimmer und schaute fern. Jedoch glaubte er nun nicht mehr, für den Rest des Abends Ruhe zu haben. Eine unbeschreibliche Spannung lag in der Luft. Instinktiv wußte er, daß heute noch etwas passieren würde. Wie recht er doch hatte. Andreas döste auf seinem Sofa vor sich hin und sah den Film "Ich kämpfe um Dich" von Alfred Hitchcock. Er war von der Handlung so gefangen, daß er alles rundum vergaß. Er hatte total abgeschaltet. Plötzlich hörte er das Türschloß. Wie versteinert war er doch auf einmal, als er so aus seinem spannenden Film herausgerissen wurde. Sofort stand er aus seinem Sofa auf und kniete sich auf den Fußboden.
Hatice und Gülhan waren gerade gekommen. Offensichtlich direkt von draußen, da sie Straßenkleidung trugen. Hatice hatte eine schwarze Jeans und ebensolche Stiefeletten mit flachen Absätzen an. Gülhan trug auch eine schwarze Jeans, hatte dazu aber schwarze Lederstiefel mit sehr hohen Plateauabsätzen an den Füßen. Als die Damen sich näherten, warf sich Andreas betend nach vorne. Seine Stirn berührte den Fußboden. Seine Arme waren weit nach vorne ausgestreckt.
Beherrschend stellte Hatice ihren rechten bestiefelten Fuß auf seinen Rücken. Während sie ihren Sklaven so unter ihrem Stiefel hatte, verspürte sie ein angenehmes Gefühl der Macht. Sie hätte ihm jetzt mit einem Tritt das Genick brechen können. Um dies zu demonstrieren, tippte sie seinen Hals mit ihrer Stiefelspitze leicht nach unten. Gülhan beschäftigte sich derweil damit, auf den ausgestreckten Händen und Armen des Sklaven spazieren zu gehen. Einen besonderen Spaß machte es ihr, ihre Absätze auf seinen Fingern zu plazieren. Später nahm Hatice ihren Stiefel vom Rücken des Sklaven herunter und schob ihren Fuß zwischen Gesicht und Fußboden.
Demütig begrüßte er seine Eigentümerin mit den unterwürfigsten Küssen auf ihre Stiefel. Nachdem sie ihn auch den anderen küssen ließ, kam ihre Tochter und die Zeremonie wiederholte sich. Als die Damen zufrieden waren, begann eine Lehrstunde in Sachen Erziehung. Hatice ergriff das Wort.
"Aufstehen!" - "Hinknien!" - "Aufstehen!" - ...kamen wie so oft die Kommandos. Plötzlich trat Hatice mit voller Kraft zwischen seine Beine. Wie von Sinnen schrie Andreas und sank auf den Fußboden. "Aufstehen!"
Andreas konnte nicht hochkommen. Zu groß waren die Schmerzen an seinen Genitalien. Aufmunternd kam ein gewaltiger Tritt ihrer Tochter, der den Sklaven auf die Seite warf. Hatice stellte sich über ihn und setzte ihren Stiefel auf sein Gesicht: "Ablecken!"
Von panischer Angst erfaßt leckte Andreas hastig die Sohle ihres Stiefels. Sie war nicht ganz sauber, da die Damen ja von draußen kamen. Als Hatice zufrieden war, rieb sie ihr Schuhwerk im Gesicht des Sklaven trocken. "Aufstehen, hatte ich gesagt!"
Da der Schmerz etwas nachgelassen hatte, schaffte Andreas es so gerade eben, auf die Beine zu kommen. Plötzlich holte ihre Tochter aus und trat ebenfalls in seine empfindlichste Stelle. Mit einem gewaltigen Schrei machte er wieder die Bekanntschaft mit dem Fußboden. Jetzt kam Gülhan und stellte ihren Stiefel auf seinem Gesicht ab. Die Aktionen wiederholten sich. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Damen mit ihrer sportlichen Betätigung fertig waren und sich gemeinsam aufs Sofa setzten. Ihren Leibeigenen ließen sie so, wie er war, mit seinen Schmerzen vor dem Sofa liegen. Sie nutzten die Möglichkeit, ihre Schuhe auf seinem Körper zu plazieren, um so in aller Ruhe fern zu sehen.
Es dauerte eine ganze Weile, bis der Schmerz nachließ. Als es dann besser wurde, wagte Andreas es jedoch nicht, sich zu bewegen. Still verharrte er in seiner gekrümmten Position, damit seine Herrscherinnen mit ihren Schuhen nicht von seinem Körper abrutschten und ihn anschließend wohlmöglich dafür bestraften. Irgendwann waren sie mit Fernsehen fertig. Ohne sich auch nur im geringsten um den Sklaven zu kümmern, standen sie auf, liefen über ihn rüber zur Tür und verließen die Wohnung. Mittlerweile war es fast Mitternacht. Andreas stand auf und machte sein Bett für die Nacht fertig. Endlich hatte er seine Ruhe.
Der nächste Tag stand ganz im Sinne der Formalitäten. Hatice hatte bereits angekündigt, daß sie mit Andreas und Gülhan zur Bank wollte. So waren die Damen auch bereits gestiefelt und gespornt, als Andreas pünktlich wie vereinbart von der Arbeit nach Hause kam. Die Damen stiegen gleich zu ihm ins Auto. Bei der Bank wurde dann alles in die Wege geleitet. Eine halbe Stunde später hatte Hatice die Vollmacht über Andreas Girokonto. Desweiteren wurden einige finanzielle Transaktionen durchgeführt. Sein Guthaben aus dem Prämiensparen wurde aufgelöst. Anschließend wurden die freigewordenen Mittel neu angelegt.
Hatice kaufte sich davon Bundesschatzbriefe und Aktien. Desweiteren schenkte sie ihrer Tochter 3.000,-- DM, für die gleich ein Sparbuch eröffnet wurde. Es wurde ein neuer Prämiensparvertrag abgeschlossen. Aufgrund dieses Vertrages gingen monatlich einige Beträge von Andreas Girokonto auf ein Prämiensparbuch, das auf den Namen seiner Eigentümerin Hatice lief. Ihm gehörte nun wirklich gar nichts mehr. Selbst sein Auto mußte er ihr übereignen.
Als Hatice, Gülhan und Andreas von der Bank zurückkamen, mußte Andreas seiner Herrin den Kfz-Brief aushändigen. Er durfte das Auto nur noch für seinen Arbeitsweg benutzen, und das auch nur, da die Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu schlecht war und er somit für die Hausarbeit nicht frühzeitig genug zu Hause gewesen wäre. Da Hatice gerade bei den Formalitäten war, legte sie ihrem Sklaven ein Schriftstück vor die Nase, daß er zu unterschreiben hatte. Es war ein Schuldschein über 150.000 DM. Ihm war sofort klar, was dies zu bedeuten hatte. Sollte er jemals die Flucht ergreifen, würde er seiner Herrschaft diesen Betrag schulden. Er war von nun an völlig von ihr abhängig. Sie stand vom Eßzimmertisch auf.
"Sklave, komm mit!" Gehorsam folgte er Hatice ins Schlafzimmer. "Ich gehe heute abend noch weg. Du wirst mich jetzt ausziehen, waschen und anschließend entsprechend neu einkleiden. Dort auf dem Stuhl liegen meine Sachen. Schüssel und Waschlappen befinden sich im Bad."
Andreas führte die Befehle gehorsamst aus. Zunächst zog er ihr die Stiefel aus, dann die Strümpfe und schließlich die lange schwarze Jeans Er streifte ihren Pullover und ihr Hemd vom Leib, so daß sie bis auf den Slip völlig nackt war. Er ging ins Bad, füllte die Schüssel mit warmem Wasser und kam zurück. Sorgfältig wusch er sie vom Gesicht bis zu den nackten Füßen. Schließlich trocknete er sie ab und zog sie entsprechend ihren Anweisungen neu an. Je mehr Kleidungsstücke er ihr anzog, desto schicker wurde sie. Schließlich war sie fertig angezogen. Er staunte vor Bewunderung, als sie aufstand und sich im Spiegel betrachtete. Ihre schwarze Bluse saß wie ihre ebenfalls schwarze Stoffhose perfekt. Ihre schwarzen Pumps glänzten richtig. Schließlich wandte Hatice sich zu ihrem am Boden knienden Sklaven. Auffordernd schob sie ihren rechten Fuß nach vorn und verlangte nach dem üblichen Demutsbeweis.
Andreas beugte sich nach unten und küßte das glatte Leder ihrer Pumps. Zärtlich bewegten sich seine Lippen über den in schicken schwarzen Strümpfen befindlichen Fußrücken, der aus dem Schuh herausschaute. Hatice zog den Fuß weg. Bevor er sich erheben konnte, setzte sie ihm den anderen Fuß vor die Nase. Voller Verehrung seiner hohen Herrscherin gegenüber setzte er seine Fußanbetung fort bis sie sich ihm schließlich entzog und zur Tür stolzierte. Sie verabschiedete sich noch von ihrer Tochter und verließ das Haus.
Für einen Moment überlegte er, was dies zu bedeuten hatte. Ob er wohl nach Hause gehen durfte. Er stand auf und ging vorsichtig in die Küche, wo Gülhan es sich auf dem Stuhl gemütlich gemacht hatte. Sie war gerade dabei ihr Abendbrot zu verzehren. Sie hatte es sich auf ihrem Stuhl wirklich so richtig bequem gemacht. Sie lag regelrecht darauf. Ihre Beine hatte sie weit von sich gestreckt.
"Sklave, was stehst Du da herum? Darf ein Sklave stehen?!" "Nein, Herrin. Entschuldigung, Herrin." Sofort sank Andreas auf die Knie. Er schaffte es nicht, in ihre momentan strengen Augen zu sehen. Er spürte ihre Verärgerung. Instinktiv wußte er, was den Zorn seiner Herrin besänftigen konnte. So senkte er den Kopf und kroch zu ihren bestrumpften Füßen, die in ihren Hausschuhen steckten. Sanft küßte er ihre kleinen Zehen. Das Mädchen ließ ihn gewähren, während sie ihr Abendessen fortsetzte. Dann klingelte es an der Haustüre. Gülhan entzog dem Sklaven ihren Fuß und stieß seinen Kopf mit ihrer Schuhsohle beiseite. Dann stand sie auf und ging zur Tür. Sie öffnete und Andreas vernahm das Gekicher junger Mädchen. Offensichtlich hatte Gülhan ihre Freundinnen zu Besuch eingeladen. Ein unbehagliches Gefühl überkam Andreas. Was würde nun auf ihn zukommen? Was würde von ihm jetzt erwartet?
Die Damen betraten die Küche. Ihr exotisches Aussehen verriet, daß es sich bei ihnen wohl auch um Türkinnen handelte. Stolz präsentierte Gülhan ihren Freundinnen den Sklaven. Sie demonstrierte, was man mit dieser am Boden sitzenden Kreatur alles machen kann. Zunächst einmal stellte sie ihren rechten Fuß auf seine Schulter. Dann lehnte sie ihren Schlappen an seiner Wange an. Schließlich trat sie seinen Kopf mit dem angelehnten Fuß so zur Seite, daß er mit voller Wucht zu Boden fiel. Sie setzte nach und stellte ihren Fuß auf seine Brust.
"Öffne Dein Sklavenmaul!" Gülhan öffnete ihren Mund und ließ einen langen Speichelfaden in seinen Mund gleiten. "Das ist, damit Du heute auch nicht verdurstest. So und jetzt wirst Du meine Freundinnen begrüßen, wie Du es gelernt hast!"
Der Sklave kroch zu den Mädchen. Gleich vor der ersten sank er zu Boden und brachte ihr die von seiner Herrin erwartete Ehrerbietung dar. Es war Zeynep, ein wunderschönes Mädchen mit sehr langen schwarzen Haaren. Sie war ein wenig kleiner als Gülhan und wirkte in ihrem Wesen noch zierlicher. Sie kicherte ein wenig, als Andreas ihren schwarzen ledernen Halbschuh Größe 36 mit Küssen bedeckte. Offensichtlich war diese Situation neu für sie. Dennoch gewöhnte sie sich recht schnell daran. Schließlich zog sie ihren Fuß selbstbewußt weg und hielt ihm den anderen hin. Als seine Lippen jede Stelle erfaßt hatten, wandte er sich von ihr ab und kroch zu Ersun, einem äußerst rassigen Mädchen. Ihr angebräuntes Gesicht und ihre mit Dauerwellen durchzogenen langen schwarzen Haare konnten einen Mann zum Kochen bringen. Sie war die größte von allen. Dies wurde noch durch die hohen Absätze ihrer schwarzen Plateaustiefel Größe 38 betont.
Ersun hatte sich die Begrüßungsszene von vorhin offenbar genau angesehen. Erwartungsvoll schob sie ihren Stiefel nach vorn. Die Begrüßung per Fußkuß folgte prompt. Zum Schluß kroch Andreas zu Selma. Sie war ebenfalls eine rassige Schönheit mit langen schwarzen Haaren. Sie trug eine blaue Jeans und einen bunten modischen Pullover. Ihre Füße steckten in flachen schwarzen Slippern. Andreas machte sich gleich daran, seinen Begrüßungspflichten ihr gegenüber nachzukommen. Selma hatte offensichtlich bereits Spaß an der Sache bekommen. Sie schlüpfte mit ihrem Fuß aus dem Slipper und preßte diesen in den Nacken des Sklaven, dessen Kopf sich nunmehr unter dem Druck ihres Fußes immer weiter nach unten neigte. Immer mehr näherte sich sein Gesicht dem Slipper, dem der strenge Geruch eines stark verschwitzten Fußes entströmte. Sein Gesicht wurde in den Schuh hinein gedrückt, bis seine Nase schließlich die vom Schweiß leicht feuchte Sohle berührte. Der Druck in seinem Nacken ließ nach. Selma war aber noch nicht fertig mit ihm. Sie setzte ihren Fußrücken unter sein Gesicht und hob es somit leicht an. Schließlich schlüpfte sie wieder in ihren Schuh. Danach erhielt Andreas einen gewaltigen Tritt in den Hintern. Es war Gülhan, die mit voller Kraft zutrat.
"Sklave, beweg Dich in mein Zimmer!" Andreas wollte wieder in den alten Trott zurückfallen und für den Gang ins andere Zimmer aufstehen, als ihm Gülhan ein Bein stellte. Mit einem gewaltigen Aufprall küßte er den Fußboden. Gülhan nutzte die Vorlage sofort als Teppich und stieg auf seinen Rücken.
"Darf ein Sklave in diesem Hause aufrecht gehen?!" "Nein, Herrin, Entschuldigung, w... w... wird nie wieder vorkommen." Die Worte des Sklaven kamen lediglich ängstlich gestammelt aus seinem Mund. Die Ansicht, wie er so dalag, gefiel den Freundinnen offenbar. Angespornt durch das Selbstbewußtsein Gülhans ihm gegenüber legten sie immer mehr ihre Hemmungen ab. Ersun fing an, auf die Finger des Sklaven zu treten. Dann lief sie über seine Hand und balancierte schließlich seine Arme hinauf. An der Schulter angekommen, setze sie ihren Stiefel auf seinen Kopf und spazierte über den anderen Arm wieder zurück. Schließlich trat ihm Gülhan wieder in die Seite.
"Los, Sklave. Mach Dich auf den Weg in mein Zimmer. Aber auf allen vieren, verstanden?!"
Auf dem Weg dorthin mußte sein Hintern erleben, was ein Fußball jeden Bundesligasamstag durchzustehen hat. Die Mädels machten sich einen Riesenspaß daraus, mit voller Kraft zuzutreten. Andreas mußte aufpassen, daß er durch die Kraft der Tritte nicht vorn über zu Boden fiel. Am Ziel angekommen setzten sich die Mädchen bequem auf Gülhans Bett. Sie selbst bekam Lust, ihren Gästen eine Vorstellung zu geben. Sie faßte Andreas am Kragen und zog ihn zu sich an seinen Körper ran. Er spürte die Wärme ihres kleinen zierlichen Körpers. Er konnte es selbst kaum glauben, daß diese junge Dame ihn voll in ihrer Gewalt hatte, das sie jeden Augenblick damit beginnen würde, ihn ganz nach Lust und Laune zu verprügeln, nur weil sie gerade Lust dazu hatte. Sie zog an seinem Pulli, als ob sie ihn zerreißen wollte. Schließlich gab sie ihm mit ihrer anderen Hand eine saftige Ohrfeige. Derweil kicherten die jungen Damen auf dem Bett über die Macht ihrer Freundin. Sie staunten nicht schlecht, daß dieser große erwachsene Mann sich nicht wehrte, sich von ihr alles gefallen ließ und ganz offensichtlich große Angst vor ihr hatte. Gülhan fuhr mit ihrer Behandlung eifrig fort. Sie rammte ihr Knie teils vor seinen Oberschenkel, teils in seinen Schritt. Dann ließ sie ihn los.
"Sklave, zieh Dich aus!" Während er ihrem Befehl gehorchte, zog Gülhan eine Reitgerte hinter ihrem Schrank hervor. Irgendwie dauerte es Gülhan viel zu lange, bis er sich seiner Kleider entledigt hatte. Als er seinen Oberkörper bereits frei gemacht hatte und nur noch seine Hose anhatte, ließ das Mädchen die Gerte mit voller Kraft auf seinen Rücken sausen.
"Wird's bald, Sklave!? Ausziehen, und das ganze ein bißchen schneller!" Das Folterinstrument verfehlte seine Wirkung nicht. Ruckzuck stand Andreas splitternackt vor Gülhan und ihrem Publikum. Elegant stolzierte sie um ihr großgewachsenes und mindestens doppelt so schweres Opfer herum. Instinktiv wußte sie, wie sie ihrem Gegenüber Angst machen konnte. Während sie um ihn herumging, tippte sie mit der Spitze der Gerte zunächst auf die einen oder anderen Körperteile.
Ersun und Selma kicherten sich gegenseitig an. Plötzlich pfiff die Gerte durch die Luft. Mit einer Urgewalt landete sie auf dem Hintern des laut aufschreienden Sklaven. Zeynep hielt sich die Hand vor den Mund, um ihr Lachen zu ersticken.
"Sklave, auf die Knie!" Kommentarlos schob sie wieder ihren Fuß vor. Beeindruckt von ihrem schrecklichen Schlaginstrument warf sich ihr der Sklave panikartig zu Füßen. Er wußte, was ihm blühte, wenn seine Herrin nicht sofort seine Lippen auf ihren Füßen zu spüren bekam.
"Aufstehen!" Noch während Andreas sich aufrichtete, bekam er das Knie seiner Herrin in den linken Oberschenkel gerammt. Schmerzverzerrt fiel er erneut zu Boden. "Aufstehen!" Ein kräftiger Tritt half ihm wieder auf die Beine. "Hinknien!" - "Aufstehen!" - "Knien !" - ... kamen die Kommandos, denen der Sklave unverzüglich nachkam. Schließlich packte Gülhan ihn am Ohr und zog ihn von einer Seite zur anderen. Sie wendete sich dann an ihre Freundinnen. "Na. Hat jemand Lust, mit unserem Haustier zu spielen?"
Ersun, die größte von ihnen erhob sich. Sie kam auf ihn zu und sah ihm tief und streng in die Augen. Aus seinen Augen las das Mädchen seine Angst. Dies beflügelte sie und eine sadistische Ader kam in ihr zum Vorschein. Ohne ein Wort zu sagen, scheuerte sie ihm eine. Dann ergriff sie beide Ohren und zog sein Gesicht zu sich ran. Immer strenger schaute sie ihm in die Augen. Schließlich hauchte sie ihm ihren Atem ins Gesicht. Als sie von seinem ängstlichen Blick genug hatte, zog sie seinen Kopf wieder nach hinten. "Mach den Mund auf!" Ersun hatte eine Menge Spucke gesammelt und rotzte ihm einen saftigen Gilli in den Mund. Sie traf nicht voll. Somit blieb ein Teil davon noch an seiner Lippe hängen. "Mach den Rest weg, Sklave!"
So ließ er seine Zunge über seine Lippe wandern und nahm den Rest des Speichels auf. Dann ließ sie ihn los. Stolz stemmte sie die Hände in ihre Hüften. Anschließend kam sie wieder auf ihn zu. Mit ihren Stiefeln trat sie auf seine Füße. Zunächst konnte er es noch ertragen. Dann jedoch stellte sie ihren Absatz auf seine Zehen. Der Ärmste jaulte auf vor Schmerzen. Als sie endlich genug hatte, ging sie einen Schritt zurück und trat ihm mit voller Kraft zwischen die Beine. Sofort lag die Kreatur gekrümmt auf dem Fußboden. Ersun kam immer mehr in Fahrt und trat weiter auf ihn ein. Etliche Male knallte ihr Stiefel auf seinen Körper, der wohl am nächsten Tag mit blauen Flecken übersät sein müßte.
Andreas lag schließlich fast regungslos am Fußboden. Sein Gesicht schaute in Richtung der Mädchen, die immer noch auf dem Sofa saßen und sich die Show mit dem größten Vergnügen ansahen. Ersun merkte, daß ihr Opfer nicht mehr die Kraft haben würde, von alleine aufzustehen. Sie stellte daher auch ihre Tritte ein. Zum Schluß schritt sie noch mal auf seinen Kopf zu. Sie stellte ihre Stiefel parallel nebeneinander mitten vor sein zur Seite schauendes Gesicht. Sie rammte die Stiefel regelrecht unter die am Boden befindlichen rechte Wange.
Andreas wußte, was von ihm erwartet wurde. Mit letzter Kraft streckte er seine Lippen hervor, um sich bei seiner Peinigerin für die erhaltene Prügel unterwürfigst zu bedanken. Ersun zog schließlich ihren Fuß weg und setzte ihren Stiefel auf sein Gesicht. Er konnte es kaum noch wahrnehmen, wie sie sein Gesicht mit ihrer dicken Sohle nach vorn und nach hinten schob. Zuletzt trat sie seinen Kopf zur Seite und wandte sich von ihm ab.
Zeynep und Selma, die das Schauspiel interessiert verfolgt hatten, erhoben sich jetzt vom Sofa und schritten auf den zum Fußabtreter degradierten Mann zu. Sie hatten sich noch nicht ausgetobt und holten dieses nun nach. Mit aller Kraft traten sie auf seinen Körper ein. Ein paar dieser brutalen Tritte spürte er noch, bevor er schließlich sein Bewußtsein verlor.

Als er wach wurde, erschrak er. Es war dunkel und er befand sich splitternackt auf dem Fußboden. Er wollte aufstehen, doch seine Hände waren auf dem Rücken zusammengebunden. Ebenfalls waren seine Füße gefesselt. Jede Regung verursachte ihm größte Schmerzen. Er spürte jetzt die Tritte der Mädchen aufs neue, die auf seinem gesamten Körper blaue Flecken hinterlassen hatten. Es war offensichtlich mitten in der Nacht. Andreas schaute auf das neben ihm befindliche Bett, ein typisches Kinderbett. Dort lag Gülhan. Er konnte das Gesicht des Mädchens gut erkennen. Wie süß sie doch aussah. Mit ihren verschlossenen Augen wirkte sie wie ein kleines Kind. Niemand hätte diesem niedlichen unschuldig ausschauenden Wesen zutrauen können, daß es in der Lage wäre, einen großen erwachsenen Mann zu verprügeln.
Andreas war zu diesem Zeitpunkt hellwach. Einschlafen konnte er nicht mehr. So mußte er schließlich die Zeit abwarten, bis es hell wurde. Er robbte auf dem Fußboden zum Fenster. Dort lagen die Hausschuhe und die Söckchen des Mädchens, die er bis zum Morgengrauen betrachtete und vergötterte.
Irgendwann wurde es hell. Die Sonne schien ins Zimmer und verlieh dem gefesselten Sklaven einen göttlichen Anblick auf seine kleine Herrin. Diese schien langsam wach zu werden, denn sie räkelte sich plötzlich von der einen auf die andere Seite. Schließlich war sie vollkommen wach. Sie richtete sich auf und setzte sich zunächst auf ihr Bett. Ihr hellblauer Schlafanzug verlieh ihr einen richtig putzigen Anblick. Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen, stand auf und schritt zum Fenster, wo die armselige männliche Kreatur auf der Erde lag. Gülhan schien noch nicht richtig wach zu sein. Jedenfalls würdigte sie ihren Sklaven nicht eines einzigen Blickes, als sie auf ihn zu kam und sich mit ihren nackten Füßen auf seine Brust und seinen Mund stellte. Gelangweilt sah sie aus dem Fenster. Ihre Zehen krallten sich in seine Haut, während sie mit ihren warmen Füßen einen Teil seines leicht durchfrorenen nackten Körper zum Auftauen brachte. Mit einem Gähnen ging sie von ihm runter, spazierte verträumt zur Tür und verließ das Zimmer. Es dauerte gut 10 Minuten, als sie hellwach zurückkam. Sie schritt auf ihren Sklaven zu und befreite ihn von seinen Fesseln.
"Sklave, ab mit Dir in die Küche. Deck den Frühstückstisch." Auf allen vieren krabbelte Andreas in die Küche. Er gab sich alle Mühe, nichts falsch zu machen, da er in Anbetracht seiner blauen Flecke vom Vortag auf Fußtritte nach Möglichkeit verzichten wollte. So bewegte er sich ausschließlich auf allen vieren. Nur beim Griff zum hohen Schrank stand er kurz auf. Eifrig richtete er seiner Herrschaft das Frühstück und kniete sich schließlich mit dem Gesicht nach unten auf den Fußboden. Nicht ohne Vorahnung sah er zum Hundenapf rüber, auf dem ganz groß sein Name stand.
Hatice betrat die Küche und setzte sich. "Sklave, unter den Tisch mit Dir!"
Sie schlüpfte aus ihrem Hausschuh und stellte ihren nackten Fuß auf den Kopf ihres unter dem Tisch knienden Sklaven. Wenig später kam ihre Tochter dazu. Sie frühstückten und unterhielten sich in ihrer Heimatsprache, während sie dem Sklaven unter sich keinerlei Beachtung schenkten. Ihre Unterhaltung konnte Andreas natürlich nicht verstehen. Sie mußte jedoch recht lustig gewesen sein, denn die Damen amüsierten sich prächtig. Während dessen ruhten ihre nackten Füße auf dem Körper des Sklaven.
Gülhan konnte es sich nicht verkneifen, ihre Lacher mit trommelartigen Begeisterungstritten auf seinen Rücken und in seine Seite zu unterstützen. Hatice goß schließlich etwas Milch in den Napf und schob ihn unter den Kopf des Sklaven. Mit ihren Füßen preßte sie sein Gesicht mitten in den Napf hinein. Der Druck ihres Fußes ließ nicht eher nach, bis Andreas alles ausgetrunken hatte. Nach 20 Minuten waren sie mit ihrer Malzeit fertig. Sie standen auf und erlaubten ihrem Leibeigenen, sich anzuziehen, um den Weg zur Arbeit anzutreten. Ein schwieriges Unterfangen, da die Kleidungsstücke auf seinem Körper seine blauen Flecken empfindlich berührten. Schließlich hatte er es jedoch geschafft. Er verließ das Haus, nachdem er sich von seinen Gebieterinnen gebührend verabschiedet hatte.
Somit hatte also ein neuer Tag begonnen. Er spielte sich so ab wie eigentlich jeder andere. Andreas ging tagsüber zur Arbeit und mußte am Abend für seine Gebieterinnen schuften bis zu umfallen. Es verging niemals ein Tag, an dem er nicht geschlagen oder bestraft wurde. Ebenso gab es grundsätzlich keinen Tag, an dem er sich frei bewegen durfte. Hatten die Damen für ihn mal keine Verwendung, so fesselten sie ihn entweder, oder sperrten ihn ganz einfach in den Wandschrank oder in den Keller.
Seine Wohnung wurde dann irgendwann aufgelöst, so daß er mit allem, was er hatte, bei seiner Herrschaft einzog. Viel hatte er allerdings nicht mehr. Nur noch ein paar wichtige Kleidungsstücke und Arbeitsmittel, die er für seinen Beruf benötigte. Alles andere, soweit es nicht von Hatice für eigene Zwecke annektiert wurde, landete bei Bekannten und Verwandten. Teilweise wurden diese Sachen, insbesondere ein Schrank im Werte von 4.500,-- DM, wurden verkauft.
Als Andreas eines Abends von der Arbeit zurück kam, wurde er von seinen Herrinnen bereits vor der Haustüre erwartet. Beide hatten sie ihre beste Ausgehkleidung an. Selbst Gülhan hatte heute wie ihre Mutter schicke schwarze Pumps an den Füßen. Gerade wollte Andreas aussteigen, als ihm Hatice entgegen kam. Mit einem unmißverständlichen Handzeichen wies sie Andreas an, gleich wieder ins Auto einzusteigen. Die Damen stiegen zu ihm ein.
"Sklave, losfahren!" Die folgende Fahrt ging in Richtung Krefeld. Sie endete auf einem Parkplatz in der Innenstadt. Hatice und Gülhan packten ihren Leibeigenen am Arm und führten ihn so durch einige Seitenstraßen. Was zum Kuckuck hatte all dies zu bedeuten? Was hatten diese Damen bloß mit ihm vor? Schließlich schienen sie am Ziel angelangt zu sein. Sie gingen eine Treppe hoch und hielten vor eine großen massiven Haustüre, die wohl so alt war wie das Haus selbst. Neben der Türe stand ganz groß SWS Lohnsteuerhilfeverein. Hatice betätigte dreimal den dazugehörigen Klingelknopf, bis ihnen geöffnet wurde. Sie gingen durch das Treppenhaus des alten Gebäudes und hielten an einer Tür im ersten Stock. Kaum angekommen wurde ihnen geöffnet. Eine mittelgroße Frau mit langen lockigen hellbraunen Haaren stand in der Tür und schien ihren Besuch erwartet zu haben.
"Hatice! Grüß Dich! Komm nur rein." "Sabine, hallo. Wie geht's Dir?" Sabine war eine wunderschöne schlanke Frau von Mitte dreißig. Ihr Gesicht strahlte den wundervollen Duft eines teuren Parfüms ab. Sie schloß die Tür hinter sich, nachdem ihre Gäste eingetreten waren. Andreas schaute sich interessiert um. Sie befanden sich im Büro des Lohnsteuerhilfevereins. Alles war recht nobel eingerichtet. Offensichtlich schien das Geschäft gut zu laufen. Andreas war so richtig in Gedanken versunken, als ihm Hatice eine wuchtige Kopfnuß gab.
"Sklave, was ist los?! Runter auf die Knie und begrüße meine Freundin!" Sofort sank Andreas auf den Fußboden und beugte sich über die Spitzen Sabines kniehoher Samtstiefel. Unterwürfig berührten seine Lippen die schwarzen Stiefel der schönen Frau. Mit äußerster Hingabe widmete er sich dem Versenteil, während sich die Damen amüsiert weiter unterhielten.
"Ja. So eine Arbeitskraft können wir sicher gut gebrauchen. Aber sollen wir uns nicht setzen? Nehmt Platz."
"Danke, Sabine." Mit einem Tritt in die Seite beendete Hatice die Begrüßungsaktion ihres Sklaven. "Los, beweg Dich auf allen vieren zum Tisch und knie Dich darunter!"
Andreas parierte sofort, worauf Sabine eine staunend zufriedenen Miene zog. Die Damen setzten sich in die bequemen Clubsessel der Besprechungsecke und lehnten zugleich ihre Füße an dem lebenden Kissen unter dem Tisch an. Somit hatte Andreas automatisch wieder Sabines schicke Stiefel vorm Gesicht. Die Dame schob ihre Treter unter sein Gesicht, so daß sich seine Nase mitten zwischen ihren Zehen befand. Im Laufe der Zeit spielte sie mit ihren Stiefeln in seinem Gesicht herum. Dabei hatte sie stets ein fröhliches, aber zugleich auch sadistisches Lächeln auf den Lippen.
Bei einer Tasse Kaffee führten sie eine recht seltsame Unterhaltung. Sie hatte einerseits etwas von einem Vorstellungsgespräch, andererseits etwas von einer Verkaufsverhandlung. Hatices Absicht war es, ihren Sklaven so gewinnbringend wie möglich für sich arbeiten zu lassen. Somit kam ihr die Bekanntschaft zu Sabine gerade recht. Außerdem hatte sie doch ihren Leibeigenen so viel besser unter Kontrolle. Sie konnte sich so bei ihrer Freundin jederzeit vergewissern, ob ihr Sklave auch gut arbeitet und evtl. auch noch ein höheres Gehalt wert wäre.
Hatice zeigte ihrer Freundin die Bewerbungsunterlagen ihres Sklaven. Wenig später wurde dann über das Gehalt verhandelt, von dem Andreas selbstverständlich niemals auch nur eine müde Mark zu Gesicht bekommen würde. Die Damen einigten sich auf ein vorübergehendes Monatsgehalt von 4.000,-- DM. Das war eine ganze Menge mehr, als er bei seinem momentanen Arbeitgeber noch verdiente. Keine Frage, was ihm zu Hause blühen würde, wenn sich herausstellen sollte, das er das Geld nicht wert wäre. Hatice erteilte Sabine außerdem die Genehmigung, den Sklaven jederzeit ganz nach Bedarf länger arbeiten zu lassen. Er konnte auch ganz nach Belieben dazu verdonnert werden, die Nacht durchzuarbeiten. Wichtig war lediglich, daß er seinen Eigentümerinnen zur Verfügung stand, wenn diese ihn selbst benötigten. Schließlich waren die Damen sich einig. Mit einem Fußtritt gab Hatice ihrem Sklaven zu verstehen, daß er unter dem Tisch hervorzukriechen hatte. Sie drückte ihm einen Kuli in die Hand. "Unterschreibe, Sklave!"
Andreas glaubte nicht recht zu sehen. Was er hier unterschreiben sollte, war die Kündigung bei seinem Arbeitgeber. Er wußte, daß er gar keine andere Wahl hatte, als dieses Schriftstück zu unterzeichnen. Somit tat er dann auch, wie ihm befohlen wurde. Weiter in Teil 2/2

 

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