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FussVideo - Text 048: Stinkfuß und die Bikerfrauen

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Stinkfuß und die Bikerfrauen

Eine weitere Geschichte über Stinkfuß wurde mir von einem Mann berichtet, der ihr selber einmal zum Opfer gefallen war. Das Ganze trug sich etwa gegen Ende ihrer Collegezeit zu, vielleicht auch gerade nach ihrem dortigen Abschluß. An der Schule machten Geschichten die Runde, daß viele Männer, die ihr über den Weg liefen, nicht nur ihrem Fußgestank unterworfen wurden, sondern auch dem ihrer bereitwilligen und häufig begeisterten Komplizinnen. Als Mutproben zur Aufnahme in die Studentenverbindungen fielen ihre bizarren Vorlieben jedoch nicht weiter aus dem Rahmen.
Stinkfuß, selbst Mitglied einer berüchtigten Vereinigung weiblicher Studenten, hatte ein paar Leuten angeboten, ihre Neuanwärter doch unter ihre Fittiche zu nehmen. Bei derartigen Gelegenheiten wurden die Armen, kaum angekommen, von ihren Helferinnen ausgezogen und am Boden festgehalten, während die Frauen ihre schwitzigen Stinkfüße über die Gesichter der jungen Männer rieben. Diese durften nicht eher gehen, bis sie alle weiblichen Füße unter dem stetigen Kichern ihrer Besitzerinnen abgeschnuppert hatten.
Diese Anlässe waren aber eher selten, und Stinkfuß brauchte in der übrigen Zeit etwas Abwechslung. Und sie war erst dann zufrieden, wenn sie die Nase eines Mannes zwischen ihre verschwitzten Zehen klemmen konnte. Nichts machte ihr mehr Spaß, als ihre käsigen Zehen unter seiner Nase zu bewegen und zu hören, wie er den Geruch einatmete. Nebenbei arbeitete sie in einem Buchladen, und in ihrer Fantasie verwandelte sie ihre Kollegen in zehenschnüffelnde, fußleckende Sklaven, die auf allen vieren umherkrochen. Es hätte ihr ein diebisches Vergnügen bereitet, wenn sie sich ihr zu Füßen geworfen hätten, um sich der Ehre würdig zu erweisen, ihr die Turnschuhe ausziehen zu dürfen und die dampfenden Sockenfüße durchs Gesicht gerieben zu bekommen.
Während sie sich in ihren Fantasien ausmalte, wie sie die Männer für ihren Fetisch mißbrauchen konnte, nahte die Lösung in Gestalt eines jungen Collegeabsolventen, der schon öfter mit ihr ausgehen wollte, aber ebensooft eine Absage kassiert hatte.
Als der junge Mann, nennen wir ihn einfach Paul, aber hartnäckig blieb und sie zu einem Trip nach Las Vegas einlud, sagte Miranda Stinkfuß bereitwillig zu. Die Frühjahrsferien hatten begonnen, und Stinkfuß dachte, daß solch ein Trip ihr einige interessante Möglichkeiten eröffnen könnte. Eine Freundin von ihr wohnte in Las Vegas. Sie war Mitglied einer Bikergang, die ausschließlich aus Frauen bestand. Stundelang waren sie mit ihren Motorrädern in der Wüste unterwegs, und mitunter machten sie auch anzügliche Bemerkungen, wenn sie auf attraktive junge Männer trafen, die alleine unterwegs waren.
So reisten Paul und Miranda also nach Las Vegas. Man muß wohl nicht extra erwähnen, daß Miranda alles daransetzte, um vorher ihre Füße richtiggehend einzukäsen, indem sie ihre müffelnden alten Turnschuhe trug. Sie wußte, sie mußte irgendeinen Weg finden, um Paul dazu zu zwingen, an ihrem Zehenkäse zu riechen und ihn abzulecken. Sie war sich sicher, daß ihre Freundin die anderen Bikerinnen überreden konnte mitzumachen.
Nach ihrer Ankunft in Las Vegas gab sie seinen Erwartungen neuen Auftrieb, indem sie zustimmte, ein Zimmer mit ihm zu teilen. Allerdings bestand sie darauf, ihre Freundin Rhonda, oder Ronny, wie sie genannt wurde, zu besuchen. Paul war nur allzu bereit, diesem Wunsch nachzukommen, und so nahm alles weitere seinen Gang.
Ronny, eine gutgebaute, attraktive junge Frau, mit Jeans und Stiefeln bekleidet, öffnete ihnen die Tür. Kurz darauf stand Paul in der Mitte des Raums, in dem sich an die zehn junge Bikerinnen herumflegelten und sich gerade ausgelassen über ihre Freunde unterhielten. Sie starrten ihn an, und eine von ihnen teilte ihm mit, daß auf ihren Treffen keine Männer anwesend sein dürften. Der Empfang war so frostig, daß Paul schon um seine körperliche Unversehrtheit fürchtete und daher anbot, draußen zu warten. Miranda versicherte ihm, sie würde nicht lange bleiben. Schließlich waren die Frauen gerade dabei, einen Tagesausflug mit ihren Motorrädern zu planen.
Paul setzte sich also wieder ins Auto. Unterdessen erklärte Stinkfuß, was sie mit ihm anstellen wollte und fragte die anderen, ob sie ihr dabei helfen würden. Eine der Frauen meinte, daß sie Paul gerne festhalten würden, während Miranda ihre stinkigen Füße durch sein Gesicht reibt. Eine andere fragte Miranda, ob auch die übrigen sich die Füße beschnuppern lassen könnten. Miranda war erfreut über soviel Begeisterung. Es war ein Klacks, diese Frauen dazu zu überreden, Paul mit ihren Stinkfüßen zu erniedrigen. Und so schmiedeten sie einen Plan für den Abend. Auf Mirandas Vorschlag zogen sich einige die Socken aus, um anschließend die nackten Füße wieder in den Stiefeln verschwinden zu lassen.
"Aber unsere Füße werden ohne Socken ziemlich deftig stinken", bemerkte eine der Frauen.
"Aber darum geht's ja gerade", erklärte Miranda Stinkfuß. Alle lachten. Als die Frauen aus dem Haus traten, schauten sie zu Paul, taten unschuldig, völlig gleichgültig seinem Schicksal gegenüber. Einige aus der Gang kringelten sich vor Lachen. Jemand meinte, sie könne es kaum erwarten, bei ihrer Rückkehr wieder aus den Stiefeln zu steigen. Immer wenn die Frauen ihn ansahen, mußten sie unwillkürlich an ihren Plan denken und konnten sich ein Kichern nicht verkneifen.
Die Gruppe brach mit ihren Maschinen auf. Paul hatte man überredet, bei Ronny mitzufahren, während Miranda bei einer anderen Bikerin aufstieg. Stundenlang fuhren sie unter der heißen Wüstensonne Nevadas kreuz und quer durch die Landschaft. Nur kurz stoppten sie, um etwas zu sich zu nehmen.
Paul hatte nicht geahnt, daß man beim Motorradfahren derartig ins Schwitzen geraten konnte, aber in der flirrenden Hitze brauchte man gar nichts dazuzutun. Und Ronny, die die Pedale mit ihren Füßen bedienen mußte, betätigte sich um einiges mehr als Paul. Dennoch heizten die Frauen völlig ausgelassen in enger Formation über den Highway.
Nachdem sie den gesamten Nachmittag unterwegs gewesen waren, beschlossen sie, in die Stadt zurück zu fahren, um etwas zu essen. Nach sechs Stunden auf der Piste kamen alle elf verschwitzt und ausgepumpt zu Hause an. Die Frauen waren aber noch fit genug, um an die weitere Durchführung ihres Plans zu denken und bereiteten alles für die kommenden Ereignisse vor. Einige setzten sich und klagten über ihre müden Füße und darüber, wie erschöpft sie wären.
Raven, die Anführerin, ergriff das Wort: "Also, wer meint, wir sollten Miranda und Paul als Ehrenmitglieder aufnehmen?"
Lauter Jubel kam als Antwort. Paul war überrascht von dieser Begeisterung, wo sie ihn doch vorhin noch nicht dabei haben wollten. Dennoch fühlte er sich geschmeichelt.
"Ehrenmitglieder müssen aber eine Aufnahmeprüfung bestehen", erklärte Raven mit einem hinterhältigen Lächeln. Unterdrücktes Kichern war zu hören, als Raven zu Miranda und Paul trat. Als Raven erklärte, sie hätten an diesem Abend nur Zeit, einen von beiden aufzunehmen, schlug Miranda, wie vorher abgesprochen, sofort vor, Paul solle diese Ehre zuteil werden. Der aber wollte, ganz Gentleman, zu Gunsten von Miranda verzichten. Sie bot ihre ganze Überzeugungskunst auf und meinte, dies sei eine einzigartige Gelegenheit für ihn, auch wenn es sich nur um eine Frauengang handele. Ihrer Hartnäckigkeit hatte Paul nichts entgegenzusetzen, und so stimmte er schließlich zu.
"Bei der Aufnahmeprüfung mußt du beweisen, wieviel du aushalten kannst", sagte Raven grinsend, "du sollst beweisen, daß du bereit bist, etwas zu tun, was du unter normalen Umständen nicht machen würdest."
Paul zögerte, während Raven sich an ihn heranschlich und sich an ihn preßte. "Möchtest du, daß wir dir dabei helfen?" flüsterte sie. Paul nickte.
Raven wandte sich wieder von ihm ab."Bis jetzt ist nur ein Mann bei uns Ehrenmitglied geworden. Und um die Tradition zu wahren, glaube ich, solltest du das ertragen, was er ertragen mußte." Lauter Jubel und Pfiffe kamen von den Anwesenden. Paul wurde langsam nervös. Miranda Stinkfuß beobachtete das Ganze mit der Genugtuung einer Frau, die bald genau das bekommt, was sie will.
"Willst du uns beweisen, daß du ein ganzer Mann bist?" fragte Raven und griff zur Erheiterung der Frauen zwischen seine Beine. "Bist du bereit, uns zu zeigen, daß du genauso männlich bist wie er und das ertragen willst, was er ertragen hat?"
Paul zögerte. Miranda hielt ihn fest, um deutlich zu machen, daß er jetzt nicht kneifen sollte. "Ja, ich nehme die Herausforderung an", erklärte er unter dem Jubel der Bikerinnen, die aufgestanden waren. Raven packte ihn am Gürtel und zog ihn zu sich.
"Wenn du nicht feige bist, läßt du dir von uns die Arme fesseln, so daß es kein Zurück mehr gibt", sagte Raven.
Paul versicherte ihnen, daß er keinen Rückzieher machen würde, aber alle bestanden auf dieser Sicherheitsmaßnahme. Raven versprach, ihm nicht wehzutun und keine Schmerzen zuzufügen. Dies überzeugte Paul, und er streckte seine Arme aus.
Unter den gellenden Freudenschreien der übrigen band Raven ihm geschickt die Handgelenke zusammen und befestigte das andere Seilende an einem an der Decke angebrachten Ring, der eigentlich als Vorrichtung für Hängepflanzen diente. Paul hatte noch genug Bewegungsfreiheit, um auszuweichen oder sich auf den Boden zu legen, aber um zu fliehen, hätte er erst die Ringbefestigung von der Decke lösen müssen.
Jemand zog am Seil, so daß Pauls Arme nach oben über seinen Kopf gezogen wurden. Dann drängten Raven ihren Körper gegen seinen und streichelten ihn mit ihren Händen.
"Ach ja, bevor wir dir sagen, was du zu erdulden hast, muß zunächst deine Kleidung runter. Alle neuen Mitglieder werden erstmal ausgezogen." Jubel brandete auf. "Los geht's Leute, auf ihn!"
Von allen Seiten warfen sie sich auf ihn. "Nein, bitte nicht", flehte Paul. Aber die Frauen waren damit beschäftigt, in dem Gedränge ihre Hände über seine Beine und seinen Körper wandern zu lassen und hörten ihn nicht. Raven machte ihm den Gürtel auf und zog ihn aus der Hose.
"Runter mit den Hosen", meinte Ronny. Und genau das machten die Frauen. Paul zappelte und wand sich, um etwas mehr Bewegungsfreiheit zu bekommen, aber die Frauen hielten das Seil straff gespannt. Eine andere hielt seine Füße zusammen und fesselte sie, um ihn am Treten zu hindern, während etliche freudig seine Hose aufknöpften und nach unten zogen. Belustigte Mienen gab es auch, als es ihm an die Unterwäsche ging.
Paul wehrte sich verzweifelt, doch mit um die Füße baumelnder Hose, geöffnetem Hemd und zwischen seinen Oberschenkeln hin- und herschschwingendem Schwanz war er in einer erniedrigenden Situation, und die Frauen lachten und johlten zu dem Schauspiel, das sich ihnen bot.
"Und nun zum Ausdauertest", erklärte Raven, wobei sie ein Kichern nicht unterdrücken konnte. "Legt ihn auf den Boden", befahl sie den anderen. Das Seil wurde von der Decke gelöst, und die Bikerfrauen zogen Paul auf den Boden. Seine Arme und Beine waren noch gefesselt, und die losen Enden zurrte man nun an Möbeln fest. "Der Test besteht darin, an unseren Füßen zu riechen", meinte Raven lachend.
Paul wand sich hin und her, bettelte, ihn doch gehen zu lassen und meinte, er würde darauf verzichten, Ehrenmitglied zu werden. Aber die Frauen hielten ihn fest, und Ronny setzte sich auf seine Brust, um ihn unter Kontrolle zu bringen. Sie hatten überhaupt nicht die Absicht, ihn gehen zu lassen. Miranda hatte alles haarklein erklärt und beschrieben, wieviel Spaß es machen würde, ihre Stinkfüße über sein Gesicht zu reiben. Paul sollte nirgendwo hingehen, bis sie diesen Spaß ausgekostet hatten.
Während Paul noch versuchte, sich zu befreien, wurde ein schwerer Sessel so über ihn gestellt, daß sein Körper wirksam darunter gefangen und eine Flucht unmöglich war. Der Sessel wurde so positioniert, daß die Frauen sich einfach hineinfallen lassen und ihre Stiefel ausziehen konnten, um dann ganz gemütlich und entspannt ihre warmen, verschwitzten Füße über Pauls Gesicht zu reiben. Zwei der Frauen hielten ihn an Armen und Beinen fest, während die übrigen Sitzgelegenheiten herbeischafften, um die Vorstellung zu verfolgen.
"Wenn du den Gestank unserer Füße aushalten kannst, nachdem sie den ganzen Tag ohne Socken in unseren Stiefeln gesteckt haben", erklärte Raven, "bist du würdig, bei uns aufgenommen zu werden." Sie schaute zu den anderen. "Wer will zuerst?" Wortlos kam Pam, eine der hübscheren Bikerinnen, heran, fläzte sich in den Sessel und nahm Pauls Kopf zwischen ihre bestiefelten Füße.
"Ich will, daß er mit meinen Füßen anfängt", sagte Pam. Alle lachen über ihren Eifer, Paul mit ihren müffelnden Stinkfüßen zu unterwerfen. Als sie ihre Füße aus ihren Stiefeln befreite, schnappten einige nach Luft. Sie war eine der wenigen, die ihre Socken anbehalten hatten, und sie hielt ihre leicht dreckigen, besockten Füße über sein Gesicht und senkte sie immer tiefer. Paul drehte den Kopf weg, worauf eine der Frauen einen Stuhl heranzog und ihn zwischen ihren Stiefeln fest einklemmte. Paul starrte auf Pams Sockenfüße und erkannte den Abdruck der Zehen, als sie mit ihnen wenige Zentimeter über seinem Gesicht hin- und herwackelte.
Mit einer Hand fächelte sie sich Luft zu und meinte: "Meine Füße riechen aber wirklich schrecklich."
Einige kicherten "Nun reib' sie ihm schon übers Gesicht", mahnte Ronny an. Darauf drückte Pam ihre feuchtwarmen, käsigen Füße direkt auf sein Gesicht und begann, ihn damit einzureiben. Sie brachte seine Nase zwischen ihre besockten Zehen und befahl ihm, daran zu schnuppern, und zwar so, daß jeder es hören konnte.
Die Atmosphäre war zum Zerreißen gespannt, und keiner konnte es so recht glauben, daß sie diesen Typen unter ihre Stinkfüße zwangen. Aber sie waren davon begeistert. Und als Pam einen ihrer qualmenden Socken abstreifte und ihn in Pauls Mund stopfte, brachen sie in Jubel aus. Miranda war beeindruckt, daß es für diese Frauen so natürlich war, einen Mann mit ihren Füßen zu dominieren. Einige ihrer Geschlechtsgenossinnen mußten eben nicht groß dazu überredet werden, einen Mann mit ihren Stinkerchen zu behandeln.
"Ich denke, wir sollten dafür sorgen, daß er auch wirklich an unseren Füßen riecht", erklärte Pam. "Mit jedem Atemzug wirst Du jetzt erfahren, wie es sein könnte, wenn Du in unseren verschwitzten Stiefeln eingesperrt wärst", bemerkte Raven.
Pam bereitete es ein unbändiges Vergnügen, die besockten Schweißfüße durch sein Gesicht zu reiben und seine Nase mit ihren verschwitzten Zehen zu greifen. Insbesondere, wenn sie ihm befahl, an ihren feuchten Zehen zu riechen und er prompt tief einatmete. Bald wurde sie von einer anderen begeisterten jungen Frau, Linda, abgelöst, die die Vorstellung, einen Jungen unter ihren Füßen zu haben, "einfach total irre" fand.
Linda ließ sich in den Sessel fallen, entledigte sich ihrer Stiefel (die sie barfuß getragen hatte) und preßte zur allgemeinen Erheiterung ihre heißdampfenden, übelriechenden Käschen, auf die das Schuhwerk etwas abgefärbt hatte, auf sein Gesicht. Raven verzog ihre Miene und meinte, Lindas Füße könnten glatt als reifer Limburger durchgehen, so wie sie dufteten.
Als Linda dies hörte, befahl sie Paul sofort, tief einzuatmen, was er auch machte. Er hatte auch kaum eine andere Wahl. Die übrigen amüsierten sich königlich, als Linda mit ihren verschwitzten Zehen genau über Pauls Nase wackelte, sie dann um sein Riechorgan schloß, damit er gezwungen war, an ihrem Fußballen zu schnüffeln. Ebenso wie Pam belustigte sie es, Pauls Gesicht unter Schweiß und Zehenkäse zu bedecken, während sie mit ihren feuchten Zehen kreuz und quer durch sein Gesicht wischte und diese sehr lange ihren Duft unter seinen Nasenlöchern verströmen ließ.
"Riech meine Füße", befahl Linda. Sie lehnte sich bequem zurück, ihre Zehen fest um seine Nase geschlossen, und tat so, als würde sie einschlafen. Alle lachten, während Paul mit jedem Atemzug ihren scharfen, etwas an Essig erinnernden Fußgestank einsog. Linda gab seinem Gesicht einen liebevollen Klaps mit der Fußsohle und überließ ihn dann Raven.
"Wenn du denkst, daß deine Füße müffeln, warte erst, bis ich mir die Stiefel ausziehe", sagte Raven. Einige lachten. Linda nahm dort Platz, wo Raven gesessen hatte und hielt Pauls Kopf fest zwischen ihren Schweißfüßen gefangen, während Raven versuchte, aus ihren Stiefeln zu steigen. Es dauerte eine volle Minute, bis es ihr gelang, gerade mal einen Fuß herauszuziehen. Kaum hatte sie es geschafft, konnte man erkennen, wie genau über Pauls Gesicht eine Dampfwolke die Luft verpestete. Einigen verschlug es glatt den Atem; Linda trat ein paar Schritte zurück und bemerkte, wie grauenhaft die Füße ihrer Anführerin stanken. "In Leder können Füße schon schwitzen, oder?" meinte Raven.
"Na, das sind doch Käsefüße", bewunderte Raven ihre Schweißfüße. Sie zog den anderen Stiefel aus, und der ausströmende Gestank drohte Paul wohl die Sinne zu benebeln, denn er versuchte, seinen Kopf soweit wie möglich aus der Reichweite ihrer Füße zu bringen. Er stöhnte protestierend auf, aber die Frauen hatten ihre sadistische Ader entdeckt und würden ihn nicht eher gehen lassen, bis er sich intensiv mit Ravens deftig stinkenden Füßen beschäftigt hatte. "Mach die Augen zu und stell Dir vor, Du würdest in meinen Stiefeln stecken."
"Scheiße, Mann, ich nenn diese Mischung 'Limburger Spezial' ", rümpfte Raven in gespielter Abscheu die Nase, als sie ihre Käschen in Größe 43 über Pauls Gesicht hielt. Die Sohlen waren dreckig und der Fußballen mit abgeriebenen Teilchen aus den Schuhen besprenkelt. Raven preßte sofort ihren Fuß auf Pauls Gesicht, der Fußballen war exakt unter seinen Nasenlöchern, während die Zehen Halt auf seiner Nase fanden. Er wehrte sich, aber Linda überwand ihre Abneigung gegen den Geruch und eilte herbei, um seinen Kopf fest zwischen ihre Füße zu packen.
Während Raven spielerisch die Unterseite ihrer dreckigen Zehen gegen seine Nasenlöcher rieb, glitten ihre Sohlen über sein Gesicht hin und her. "Du verträgst 'ne ganze Menge", bemerkte Raven. "Und jetzt will ich hören, wie du meinen Fußduft einatmest." Sie ließ ihre Zehen spielen und ergab sich ganz dem berauschenden Gefühl, ihre Schweißfüße auf das Gesicht eines Mannes zu pressen, während Paul mit jeder Minute immer mehr von diesen ungesunden Gasen inhalieren mußte, angereichert mit dem Duft von Stiefelleder und scharfem Schweiß. Die Frauen ergötzten sich viel zu sehr an Pauls Tortur, seiner Stinkfußprobe, als daß er ihnen leid getan hätte. Raven amüsierte sich einfach großartig, und ihre quirligen Zehen erkundeten sein ganzes Gesicht.
Dann drückte sie ihre Zehen genau über seine Nase und lehnte sich entspannt zurück, während ihr zweiter Fuß fest auf seinem Gesicht ruhte. Sie benutzte es ein oder zwei Minuten lang als Stütze für ihre müden, stinkenden Füße. Sie meinte, sie fühle sich dabei wie eine Königin. "Ich sollte ihn meine Schweißkäsemauken sauberlecken lassen", erklärte sie zur großen Freude aller. Sie beugte sich vor, um den Socken aus Pauls Mund zu ziehen.
"Brav lecken", befahl sie und preßte ihre dreckigen, schwitzigen Zehen auf seinen Mund. Paul hatte keine andere Wahl, nahm ihre Zehen in den Mund, nuckelte an ihnen und leckte in den Zwischenräumen die kleinen Schmutzkörnchen auf, die sich dort angesammelt hatten. Danach kam der Fußballen an die Reihe, der ebenfalls von Schweiß und Schmutz gereinigt werden mußte, und anschließend wurde seine Zunge zum Saubermachen ihres anderen Fußes verwendet.
"Ich kann's kaum glauben, daß er an deinen dreckigen Füßen leckt", meinte Ronny, bevor sie Raven aus dem Sessel drängte und sich dann abmühte, ihre abgewetzten Stiefel auszuziehen. Schließlich schaffte sie es, ihre schweißgetränkten Füße aus dem Schuhwerk zu befreien und lüftete sie über Pauls Gesicht, während er darum bettelte, gehen zu dürfen. "Nicht eher, bis du dich intensiv um alle stinkenden Zehen hier gekümmert hast", lachte Raven, die nun Pauls Kopf zwischen ihren nackten Füßen festhielt, die noch immer den Duft von Schweiß und Leder verströmten. Genau wie die Frauen vor ihr, preßte Ronny ihre heißen Stinkfüße auf Pauls Gesicht, schmierte es mit Schweiß und Zehenkäse ein, und hielt mit ihren verschwitzten Zehen seine Nase umklammert. Dann befahl sie ihm, den Gestank zu genießen und an ihren Füßen zu riechen: an der Ferse, dem Fußballen, unter den Zehen und Nägeln. "Jetzt weißt Du also, was meine armen Socken immer durchmachen müssen, wenn ich meine alten Stiefel trage", sagte Ronny hämisch. "Sein Gesicht eignet sich gut als Schweißfuß-Abwischer", fügte jemand hinzu, und alle lachten. "Ziemlich gemein, was", grinste Ronny. Paul brachte ein zustimmendes Stöhnen hervor, aber er konnte nichts tun, als Ronny ihre nackten Füße, verschwitzt und dreckig, kreuz und quer über sein Gesicht gleiten ließ und auch seine Nase nicht aussparte. Der Gestank hatte etwas von altem Käse und muffigem Leder.
Dann kamen die übrigen Frauen an die Reihe. Eine nach der anderen nahm im Sessel Platz, entledigte sich ihrer Stiefel und genoß es aus ganzem Herzen, einen Mann dazu zu zwingen, ihre stinkigen Käsefüße zu beschnuppern. Zwei von ihnen hatten besonders dreckige Füße, da sie keine Socken in ihren alten Stiefeln getragen hatten, und bestanden darauf, daß Paul die Sohlen und Zehenzwischenräume säuberte. "Es ist unglaublich", bemerkte die eine, "wieviel Schmutz sich zwischen den Zehen ansammelt, wenn sie den ganzen Tag ohne Socken in diesen Stiefeln stecken." Paul mußte alles ablecken. Während er an den Zehen nuckelte, hielt eine zweite Frau seinen Kopf zwischen ihren Füßen fest und brachte dabei ihre Zehen über seine Nase, damit er daran riechen konnte. Von Zeit zu Zeit gönnten sich auch zwei Frauen gleichzeitig das Vergnügen und kästen sein Gesicht mit ihren verschwitzten, muffigen, Essiggeruch verbreitenden Füßen komplett ein.
Als Miranda sich schlußendlich in den Sessel setzte, grinste sie Paul an und meinte, er solle sich schonmal auf den abschließenden Härtetest vorbereiten. Mirandas Füße waren den ganzen Tag lang (wie auch den Tag zuvor) in ihrer Käsefabrik, einem alten Paar Arbeitsstiefel, eingesperrt. Als sie diese auszog, hüllte der penetrante Geruch den gesamten Raum blitzartig ein. Die Frauen stöhnten über dieses heftige, süßlich-schwere Käsearoma, das Mirandas Zehen verströmten. "Das ist ja kaum auszuhalten", meinte Raven, die sich eine Hand über die Nase hielt.
Paul versuchte, unter dem Sessel hervorzuschlüpfen, aber vergeblich. Bald schon war Miranda begeistert dabei, ihren Fußschweiß in seinem Gesicht zu verschmieren und seine Nase zwischen ihre verschwitzten, dreckigen Zehen zu pressen. "Schön tief einatmen, aber nicht k.o. gehen", sagte Miranda. "Ich glaube, bald hast du ihn soweit", meinte Ronny. Paul schnupperte unter Stinkfuß' Zehennägeln, zwischen und unter ihren Zehen, am Fußballen und ihrer Ferse. Sie nahm seine Nase zwischen ihre Zehen, und keiner sagte einen Ton, weil jeder hören wollte, wie er unter größter Mühe den scharfen Fußduft einsog.
Miranda hatte tagelang gewartet, um den Unglücklichen endlich mit ihrem Fußgestank zu unterwerfen, und nun konnte sie ihn ganz nach Belieben an ihren Zehen schnuppern lassen. Sie war nicht gewillt, ihren Platz an jemand anderen abzutreten. Nach zehn Minuten Intensiv-Schnuppertraining wurde seine Nase von ihren Zehen eingezwängt, und nun sollte Paul die kleinen Drecksprenkel, die sich aus den Schuhen dort und an ihren Fußballen angesammelt hatten, beseitigen. Die Frauen gerieten jedes Mal beinahe in Extase, wenn Paul seine Zunge ausstreckte, um den Zehenkäse abzuschlecken.
"Wir sollten mehr Ehrenmitglieder aufnehmen", schlug Pam vor, "es macht doch so viel Spaß." Alle stimmten zu und bedankten sich später bei Miranda für die wunderbare Anregung und den unvergeßlichen Abend. Als Miranda ihnen erklärte, wie sie mehr Männer unter ihre Füße bekommen wollte, wünschten ihr die Bikerinnen viel Glück für das Vorhaben und baten sie, wann immer sie einen Mann unterwerfen wollte, sie mit einzuplanen. Aber ob mit oder ohne Stinkfuß, sie waren entschlossen, noch mehr Kerle dieser unbarmherzigen Aufnahmeprüfung zu unterwerfen. "Wir zieh'n sie nackt aus, und dann kommen sie unter unsere Käsemauken", versprach Raven. Und wieder hatte Miranda Verbündete gefunden, die ganz wild darauf waren, mitzuhelfen, Männer in zehenschnüffelnde Fußsklaven zu verwandeln.
"Wenn ich gewußt hätte, daß das soviel Spaß macht, hätte ich versucht, meine Füße noch mehr einzukäsen", meinte Pam. Dann überredete sie Miranda, beiseite zu treten, so daß sie sich ihre müffelnden Stinkerchen sauberlecken lassen konnte. Auch alle anderen, die ihre dreckigen Füße noch nicht abgeleckt bekommen hatten, tauchten nun abwechselnd ihre Zehen in Pauls Mund und ließen sich die Zwischenräume säubern. "Das tut so gut", meinten einige, als an ihren schwitzigen Zehen genuckelt wurde.
Als die Frauen Paul endlich gehen ließen, mußte er von Miranda und Ronny gestützt werden. "Schaut ganz so aus als hätten ihn unsere Stinkfüße auf die Bretter geschickt", lachte Raven. Sie gab ihm dann auch seine Kleidung zurück und gratulierte zum bestandenen Test. Sie behielten seine Unterwäsche als Erinnerungsstück und Paul erhielt das gleiche Abzeichen, daß sie alle an ihren Bikerjacken trugen.
Schweigend ließ Paul sich von Miranda zum Auto führen. Er war benommen, und sie mußte ihm erst erklären, daß er stundenlang an wirklich übelriechenden Käsefüßen geschnuppert hatte. Als Miranda ihm aber sagte, wie sehr sie es genossen hatte, ihre Füße durch sein Gesicht zu reiben, war Paul wieder milder gestimmt. Er wollte ihr einfach nur gefallen, und dazu mußte er nur zulassen, daß sie ihre Stinkerchen über sein Gesicht reiben konnte. Nachdem sie ihn noch weiter um den Finger gewickelt hatte, legte sich Paul bereitwillig auf den Boden, um sich als Kissen für ihre Käschen mißbrauchen zu lassen. Als Dank für Mirandas fortgesetztes Interesse an ihm, kroch er zu ihren Füßen und schnupperte deutlich hörbar an ihren Zehen. Einen Monat lang hatten beide eine Übereinkunft, die beide zufriedenstellte. Es ist wohl kaum der Rede wert, daß Miranda immer für einen überwältigenden Fußgeruch sorgte, doch Paul hatte ja schon soviel ausgehalten.
Miranda bzw. Stinkfuß aber mußte sich wieder ihrer Mission zuwenden. So viele Männer warteten noch auf ihre eigentliche Bestimmung, und sie hatte so wenig Zeit.

 

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