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PILLS
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Die Wohngemeinschaft
Diese Geschichte handelt von meinen ersten
Erlebnissen, als ich als in die "große Stadt" kam, um
dort mein Studium zu beginnen. Sie erzählt von meiner ersten
Zeit in der Wohngemeinschaft, in der ich mit zwei jungen Frauen
lebte und immer noch lebe. Vor allem aber geht es darum, wie ich
von einem eingebildeten Macho zu einem devoten Fußsklaven
umerzogen wurde.
Als ich mit zwei großen Koffern zum ersten Mal in Berlin am
Bahnhof ankam, freute ich mich unheimlich auf das Großstadtleben.
Die Parties, die Mädels... Ich dachte mehr ans Feiern als an
mein beginnendes Studium und glaubte, die Stadt habe nur auf mich
gewartet. Unser Dorf in Hessen war mir viel zu provinziell.
Aber zuerst mußte ich einmal ein Dach über dem Kopf finden. Es
sollte nicht zu teuer sein, möglichst zentral gelegen usw. ...
Ich holte mir also am Bahnhof eine Tageszeitung und ging die
Wohnungsanzeigen durch. Sauteuer war das hier! Die
Einzimmerwohnungen waren für mich schon unbezahlbar. Also fiel
mein Blick auf die Angebote für möblierte Zimmer, und da sah
ich die Anzeige:
Zimmer 15 qm in 3er WG, Uni-Nähe, Küchen- und Badbenutzung, 400,-- warm.
Das wäre doch was für mich. Also rief ich dort
an, und die Frau am anderen Ende der Leitung lud mich zur
Besichtigung ein. Als ich bei der Adresse, die sie mir mitgeteilt
hatte, ankam, war ich begeistert. Ein schöner Altbau, nette,
zentrale Gegend, alles schien zu stimmen.
Ich klingelte, und eine junge Frau Anfang Zwanzig ließ mich
hinein. Sie stellte sich als Tanja vor. Sie hatte dunkle Haare,
die sie hochgesteckt hatte und war recht modebewußt gekleidet.
Sie trug einen enganliegenden grauen Pullover, eine dunkle Hose
und schwarze Plateauschuhe. Es stellte sich heraus, daß sie 22
Jahre alt war und selbst an der Uni Betriebswirtschaftslehre
studierte.
Ihre Mitbewohnerin kam ins Zimmer. Sie war eher ein sportlicher
Typ. Sie trug ein weites weißes T-Shirt über einer
ausgefransten Jeans sowie weiße Socken und schwarze Adidas-Turnschuhe.
Sie hieß Annette, war 21 Jahre alt und Azubi zur
Reiseverkehrskauffrau.
Beide Mädchen waren schlank und sehr hübsch. Ich überlegte
insgeheim, ob ich wohl eine der beiden rumkriegen könnte, aber
wie sich bald herausstellen sollte, hatte ich da die Rechnung
ohne den Wirt gemacht.
Kurz und gut, ich bekam das Zimmer, zog mit Sack und Pack ein und
fühlte mich gut. In den nächsten eineinhalb Wochen passierte
dann recht wenig, außer daß ich die Stadt kennenzulernen
versuchte und abends in den Kneipen und Discos erste Kontakte
suchte.
An einem Freitagabend passierte es aber dann. Ich kam spät von
einem Kneipenbummel zurück in die Wohnung und war natürlich
nicht mehr ganz nüchtern, als ich im Flur meine beiden
Mitbewohnerinnen traf. Sie hatten sich umarmt, küßten sich
leidenschaftlich auf den Mund und streichelten sich zärtlich überall.
Dabei schienen sie mich gar nicht zu bemerken. Mir blieb der Mund
offen. Ich hatte mich mit Tanja und Annette schon ein paar Mal
nett unterhalten und fand sie beide wirklich nett. Ich hatte
immer noch gedacht, ich würde bei einer von den beiden landen können,
aber das konnte ich nun wohl vergessen.
"Das gibt's doch nicht," entfuhr es mir, "ihr seid..."
"...lesbisch, ja," sagte Annette und lächelte mich an.
"Bist du überrascht?"
Das war wahrscheinlich der ungeeignetste Augenblick, um einen
meiner Macho-Sprüche loszulassen, aber ich konnte nicht anders.
Ich war damals eben so. Schließlich war ich gerade Zwanzig und
hielt mich für den Traum aller Frauen. Also sagte ich: "Ihr
seid wirklich lesbisch? Und ihr seht gar nicht so aus. Ich meine,
das habt ihr doch gar nicht nötig, so wie ihr ausseht, könntet
ihr doch auch einen richtigen Mann bekommen. Mich zum Beispiel.
Na ja, vielleicht kann ich ja was dazu beitragen, euch umzupolen,
sonst wäre es jammerschade um euch. Habt ihr überhaupt schon
einmal mit einem richtigen Mann geschlafen? Wahrscheinlich nicht,
sonst würdet ihr bestimmt nicht darauf verzichten wollen."
Ich lachte und fand mich unheimlich witzig.
Die beiden Mädchen waren offenbar ganz anderer Meinung. "Hey,
du brauchst uns nicht mit deinem Chauvi-Gelaber zu kommen. Wir
lieben uns und stehen zu unserer Neigung, und wir erwarten, daß
andere das akzeptieren. Auf dein Männlichkeitsgetue können wir
gut verzichten", zischte Tanja.
"Frauen sind dazu da, damit Männer ihren Spaß haben. So
hat die Natur es nunmal vorgesehen", antwortete ich grinsend.
Es machte mir Spaß, sie zu provozieren.
Annette wurde richtig wütend. "Du wirst schon noch lernen,
daß Frauen nicht dazu da sind, was du glaubst!" rief sie
mir mit rotem Kopf nach, während ich lachend in mein Zimmer ging.
"Wir werden es dir zeigen!"
Ich schloß die Tür meines Zimmer nicht ab. Das sollte sich als
folgenschwerer Fehler herausstellen. Ich zog mich bis auf die
Unterhose aus und legte mich, müde und betrunken wie ich war,
auf mein Bett und schlief fast augenblicklich ein, im Kopf noch
das Bild der beiden sich küssenden Frauen.
Als ich wieder aufwachte, stellte ich fest, daß ich an Händen
und Füßen gefesselt war. Draußen war es hell, es mußte also
der nächste Morgen sein. Ich lag immer noch auf dem Rücken auf
meinem Bett. Außer mir war niemand im Zimmer. Ich sah zu meinem
Radiowecker. Es war 9 Uhr morgens. Ich rief laut: "He, wer
hat mich festgebunden? Was soll das. Bindet mich los!".
Niemand antwortete. Es war totenstill in der Wohnung. Eigentlich
auch normal, denn Annette mußte vermutlich bei der Arbeit sein
und Tanja war wahrscheinlich zur Uni gegangen.
Die beiden mußten mich gefesselt haben. Plötzlich fielen mir
die Ereignisse des Vorabends wieder ein. Ich war wohl etwas unhöflich
gewesen, aber ich war doch nicht nüchtern gewesen! War das ein
Grund, mich hier gefesselt liegenzulassen? Ich wurde wütend und
zerrte an den Fesseln, aber sie waren sehr solide und ich konnte
sie kein Stückchen öffnen.
Während ich so da lag und die Uhr immer weiter lief, bekam ich
Durst und Hunger. Meine Hand- und Fußgelenke begannen zu
schmerzen. Ich wartete und wartete völlig hilflos, doch nichts
regte sich. Endlich, gegen zwei Uhr, hörte ich, wie die Tür
aufgeschlossen wurde.
Kurz darauf kam Tanja in mein Zimmer. Als sie mich dort liegen
sah, grinste sie hämisch. "Na, das hättest du nicht
erwartet, was? Wir sind normalerweise für jeden Spaß zu haben,
Annette und ich, aber wenn sich jemand über unsere sexuelle
Richtung lustig macht, dann reicht es uns. Deshalb erlauben wir
uns jetzt ein paar Späßchen mit dir."
Mit diesen Worten zog sie ihre Plateauschuhe aus und stellte sich
auf mein Bett. Dann trat sie mit ihrem nylonbestrumpften Fuß
gegen meine Seite, um mich vom Bett zu rollen. Sie trat mich
einige Male wie einen Fußball, dann rollte ich über die
Bettkante auf den Boden. Ich fiel direkt auf meinen Arm. Das war
ziemlich schmerzhaft, aber wenigstens konnte ich meinen Kopf vor
dem Aufprall schützen.
Tanja setzte sich auf die Bettkante und blickte mit einem
gemeinen Lächeln zu mir hinunter. "Was für eine Strafe wäre
wohl angemessen für einen solchen Machotrottel wie dich?",
fragte sie und stellte, ohne eine Antwort abzuwarten, ihren Fuß
auf mein Gesicht.
Ich protestierte lauthals und versuchte, mein Gesicht zur Seite
zu drehen, denn ihr Fuß roch ziemlich stark. Doch sie preßte
ihre Sohle fest auf meinen Mund und brachte mich so zum Schweigen.
Ich zappelte weiter. Tanja stellte ihren anderen Fuß auf meinen
Hals. "Hör auf rumzuzappeln, sonst schnür ich dir die Luft
ab!" Als ich weiter versuchte, mich ihr zu entwinden, verstärkte
sie tatsächlich den Druck ihres Fußes auf meinen Hals, so daß
ich Schwierigkeiten hatte, genug Luft zu bekommen. Ich merkte, daß
ich nichts gegen sie tun konnte, gefesselt und hilflos wie ich
war. Also hörte ich auf zu zappeln.
"Na endlich, du kleiner Wurm, merkst du, daß es nichts
bringt, Widerstand zu leisten!?", meinte sie. "Riech
mal kräftig an meinen Füßen und sag mir, wie sie riechen!"
Ich wußte inzwischen, daß ich keine Wahl hatte und atmete kräftig
ein. Der Geruch von Tanjas Füßen war überwältigend stark.
"Sie stinken furchtbar!", rief ich.
Tanja trat mir mit dem anderen Fuß kräftig gegen die Brust.
"Das ist nicht die Art, wie du mit mir reden solltest,
Sklave! Ich will eine ehrerbietige Antwort haben, klar!?"
Ich verstand. "Tanja, deine Füße duften wundervoll."
Sie lachte laut und ausgelassen. "Ich glaube, das sagst du
nur aus Angst vor weiteren Fußtritten. Du wirst solange
weiterriechen, bis du wirklich den Duft meiner Füße liebst. Ich
will deinen Atem hören und an meinen Zehen spüren, du Arschloch!"
Ich begann, mit tiefen Atemzügen an ihren Füßen zu riechen.
Zwischen ihren Zehen war der Geruch am stärksten. Tanja nahm
sich ein Buch aus ihrer Tasche und begann zu lesen, ihre Füße
immer noch auf meinem Gesicht und meiner Brust. Ich roch unablässig
weiter an ihren Füßen, und nach einiger Zeit fing ich an,
Gefallen daran zu finden. Ich hatte noch nie eine solche
Situation erlebt. Da lag ich auf dem Fußboden und diente dieser
schönen jungen Frau als Fußstütze, während ich gleichzeitig
immer inniger und gieriger an ihren Füßen roch. Die Nylons, die
sie trug, waren ein wenig feucht vom Schweiß ihrer Füße. Die
Sohlen ihrer Füße fühlten sich weich an. Die herrische,
befehlend harte Art, in der sie mit mir sprach, stand dazu im
krassen Gegensatz.
"Annette muß noch bis 16 Uhr arbeiten. Kurz danach wird sie
hier sein, denn du weißt ja, sie joggt immer nach Hause! Dann
werden wir zu zweit unseren Spaß mit dir haben", grinste
Tanja.
Dann lehnte sie sich bequem gegen einige Kissen, las weiter und
beachtete mich unter ihren Füßen nicht mehr.
Als Annette um Viertel nach Vier kam, lag ich immer noch unter
Tanjas Füßen. Annette betrat das Zimmer und brach sofort in
lautes Gelächter aus.
"Hallo Tanja, mein Schatz, hallo Fußabtreter", begrüßte
sie uns. Dann stellte Annette sich über mich und küsste Tanja
zur Begrüßung. Zu mir sagte sie nur kalt: "Zieh mir die
Schuhe aus, Kleiner."
"Wie denn", antwortete ich, "meine Hände sind
gefesselt." "Bist du wirklich so blöd, oder tust du
nur so?" fragte Annette. "Wenn du keine Hände frei
hast, wirst du wohl den Mund nehmen müssen."
Damit setzte sie sich neben Tanja auf das Bett und hielt mir
ihren Schuh neben das Gesicht. Sie trug die gleichen alten
schwarzen Adidas-Schuhe wie fast immer. Ich drehte mich mühsam
auf den Bauch, um besser an ihre Schuhe heranzukommen. Dann nahm
ich vorsichtig einen ihrer Schnürsenkel zwischen meine Zähne
und zog sie auf. Sie hob den Fuß etwas an, und ich ergriff von
unten ihren Schuh mit meinen Zähnen und begann, ihn vorsichtig
von Ihrem Fuß zu ziehen. Dabei spürte ich den Sand, der unter
ihren Schuhsohlen festgesessen hatte, in meinem Mund und auf
meiner Zunge. Jetzt konnte ich ihren wunderschön geformten Fuß
sehen, der allerdings noch von einer weißen Socke umhüllt war.
Ich zog Annettes zweiten Turnschuh auf die gleiche Art aus, und
begann es zu genießen. Beim zweiten Schuh leckte ich sogar
absichtlich mit der Zunge über ihre Schuhsohle, weil ich gern
mehr von dem Sand unter ihren Schuhen schlucken wollte. Als ich
fertig war, stellte ich die Turnschuhe sorgsam mit meinem Mund
nebeneinander auf den Boden vor Annettes Füße.
"Nicht schlecht, Sklave. Und jetzt schnüffel mal ein bißchen
in meine Schuhe hinein, ich glaube, die riechen ganz schön kräftig,
beim Nach-Hause-Joggen wird mir immer sehr warm an den Füßen."
Ich versenkte meine Nase tief im Innern ihrer Turnschuhe und
begann wieder, tief einzuatmen. Ein intensiver Geruch von süßem
Fußschweiß und feuchtem Leder strömte in meine Nase. Annette
stellte ihre Füße auf meinen Hinterkopf und preßte so mein
Gesicht noch tiefer in ihre Schuhe.
Tanja, die bisher aufmerksam zugesehen hatte, mußte lachen. Sie
stellte ihre Füße auch wieder auf meinen Rücken, so daß ich
jetzt unter den Füßen der beiden Frauen war. Die beiden küßten
sich und erzählten sich ihre Erlebnisse vom Tage. Zwischendurch
sahen sie zu mir herab und brachen immer wieder in Gelächter aus.
Ich muß unheimlich lächerlich ausgesehen haben mit meinem
Gesicht in Annettes Schuhen und den Füßen der beiden Mädchen
auf meinem Rücken und Hinterkopf.
Etwa eine Dreiviertelstunde später standen die beiden auf,
beugten sich zu mir herab und begannen, mich loszubinden. Ich war
überrascht und auch irgendwie enttäuscht. Die ganze Sache hatte
gerade auf eine mir unerklärliche, auch etwas unheimliche Art
angefangen, mir zu gefallen. Würde jetzt alles vorbei sein?
Als ich losgebunden war, wurde ich von Annette aufgefordert, mich
vor den beiden Frauen hinzuknien, was ich sogleich tat. Tanja
sprach als Erste: "Also, Kleiner, das dürfte als Lektion für
deine Frechheiten von gestern reichen. Ich hoffe, du wirst in
Zukunft vorsichtiger sein mit unverschämten Bemerkungen gegenüber
lesbischen Frauen."
Annette ergänzte: "Gegenüber allen Frauen mußt du mehr
Respekt zeigen - viel, viel mehr Respekt. Diese kleine Lektion
sollte dir eine Ahnung davon geben, was ich damit meine..."
Tanja stand auf und wollte offenbar gehen. Sie sah in mein enttäuschtes
Gesicht. "Das wär's. Es sei denn..." Sie flüsterte
Annette etwas zu, und die nickte grinsend. "Es sei denn, du
möchtest gerne weiter unser Sklave sein."
"Ja, das möchte ich wirklich!" platzte es aus mir
heraus. "Du möchtest unser Sklave sein? Auf Dauer? Unser
Arbeitssklave? Unser Hausputzer? Unsere Fußbank? Unser Fußabtreter?
Unser... Annette, was fällt dir noch ein?", fragte Tanja.
"Jede Menge!" meinte Annette. Dann wandte sie sich an
mich: "Wenn du unser kleiner Haussklave werden willst, dann
bitte darum. Aber du bekommst nur eine Bewerbungschance. Wenn du
die versiebst, ist es aus. Also rate ich dir, laß dir was
einfallen und langweile uns nicht."
Zuerst wußte ich nicht, was ich tun sollte. Dann begriff ich -
hoffte ich jedenfalls. Ich warf mich wieder zu Boden. Mit meiner
Stirn berührte ich den Boden vor den Füßen der beiden.
"Ich weiß, ich bin es eigentlich nicht wert, euch überhaupt
zu fragen, aber bitte gestattet es mir doch. Ich möchte mich
untertänigst als euer Sklave bewerben. Dabei möchte ich euch
stets in jeder erdenklichen Weise zu Diensten sein, wie ihr es wünscht.
Ich lecke eure Schuhe sauber, ich mache jede Drecksarbeit, ihr könnt
alles von mir verlangen, was ihr wollt. Nur eure Phantasie setzt
die Grenzen. Ich gehöre euch, solange ihr wollt. Scheucht mich
den ganzen Tag herum, und ich werde euch voller Dankbarkeit dafür
die Füße küssen, wenn ihr es mir gestattet. Ihr werdet der
Sinn meines Lebens sein. Ich weiß, ich bin weniger wert als der
Staub unter euren Fußsohlen, aber bitte, bitte, nehmt mich als
euren Sklaven an." Ich konnte selbst nicht glauben, was ich
da sagte. Aber ich meinte jedes Wort ernst. Ernster als alles
zuvor in meinem Leben. Tanja lächelte kalt. Ich glaube, ich
hatte noch nie eine Frau so eiskalt lächeln sehen.
Dann fragte sie Annette: "Na, was denkst du? Für den Anfang
war er doch gar nicht einmal so übel."
Annette antwortete: "Ja. Er muß zwar noch einiges lernen,
aber eine Chance soll er bekommen." Dann sagte sie barsch zu
mir: "Hör zu Sklave, wir nehmen dich an. Hier sind die
Bedingungen: Du bist solange unser Sklave, wie wir es wollen. Du
kannst nicht einfach so gehen, aber wir können dich jederzeit
aus dem Sklavenverhältnis entlassen, wenn wir deiner überdrüssig
werden. Außerdem wirst du uns von jetzt an siezen und uns mit
'Frau Tanja' und 'Frau Annette' ansprechen. Das gefällt uns
besser als 'Herrin', weil es die Überlegenheit des weiblichen
Geschlechts besser betont. Außerdem stehst du uns sieben Tage in
der Woche 24 Stunden am Tag zur uneingeschränkten Verfügung.
Auf dein Studium werden wir schon ein wenig Rücksicht nehmen,
aber nicht, weil du ein Recht darauf hättest, sondern nur, weil
wir so unglaublich gnädig sind." Beide lachten. "Na,
so gnädig auch wieder nicht, aber das wirst du noch merken.
Verstanden?"
"Jawohl." Tanja wies mich an: "So, jetzt wirst du
für Annette und mich ein schönes Abendbrot zurechtmachen und in
meinem Zimmer vor dem Fernseher servieren. Wir wollen heute zu
zweit in gemütlicher Atmosphäre die Anschaffung unseres ersten
Sklaven feiern. Los, beeil dich!"
Ich begab mich in die Küche und gab mir Mühe ein besonders schönes
Abendbrot für die beiden vorzubereiten. Da wir bereits einige
Male zusammen gegessen hatten, wußte ich, was sie mochten. Während
dessen hörte ich, wie im Badezimmer die Dusche lief. Als ich das
Abendbrot in Tanjas Zimmer auf dem Couchtisch aufgedeckt und Wein
eingeschenkt hatte, kamen die beiden Mädchen in wunderschönen,
teilweise fast durchsichtigen Pyjamas ins Zimmer. Sie hatten
beide geduscht und waren jetzt barfuß.
Annette sagte: "Du bist bei dieser Party der Kellner und der
Teppich. Im Moment der Teppich. Also leg dich vor dem Sofa auf
den Boden."
Ich tat, wie mir befohlen, und die beiden Mädchen setzen sich
auf die Couch und stellten ihre Füße auf meinen Oberkörper und
auf mein Gesicht. Dann nahmen sie die Weingläser und prosteten
sich zu.
"Auf unseren totalen Sieg über den Machotrottel",
sagte Annette, und Tanja erwiderte den Spruch kichernd.
Dann aßen die beiden in Ruhe zu Abend, unterhielten sich,
tranken Wein und kuschelten sich immer wieder aneinander.
Manchmal stand ein Fuß von Annette auf meinen Augen, aber
gelegentlich nahm sie ihn weg und stellte ihn auf meinen Mund
oder meine Nase. Dann konnte ich die stolzen, zufriedenen
Gesichter der beiden Frauen über mir sehen.
Als sie mit dem Essen fertig waren, stellten sie den Fernseher an.
Ich mußte abdecken, Salzgebäck bringen und Wein nachschenken.
Dann hatte ich mich wieder auf den Boden zu legen. Ich hatte
inzwischen selbst einen Riesenhunger und -durst, aber die beiden
Frauen kamen offenbar gar nicht auf die Idee, mir auch etwas zu
essen zu geben. Sie knabberten fröhlich ihr Salzgebäck,
tranken, küßten sich und sahen sich im Fernsehen eine Komödie
an. Immer, wenn der Wein alle war, wurde ich in die Küche
gescheucht, um nachzuschenken, und das passierte oft an diesem
Abend. Die beiden wurden immer ausgelassener und traten mir aus
purem Vergnügen immer wieder von Zeit zu Zeit in den Bauch und
ins Gesicht.
Es war nach Mitternacht, als die beiden beschlossen, ins Bett zu
gehen - gemeinsam in ein Bett. Allerdings wollten sie nicht
selber gehen, sondern auf meinem Rücken in Annettes Zimmer zum
Bett reiten. Annette hatte ein breites Bett, in dem die beiden
offenbar die Nacht miteinander verbringen wollten.
Ich mußte auf alle Viere gehen und durfte dann zuerst Annette,
dann Tanja auf meinem Rücken hinübertragen. Dabei trieben mich
die beiden inzwischen ziemlich angetrunkenen Frauen mit Tritten
in die Seite zur Schnelligkeit an. Tanja meinte: "Neues
Einsatzgebiet für unseren Sklaven. Als Reitpferd nicht schlecht
geeignet."
Annette ergänzte: "Ja, wenn ich nach dem Joggen nach Hause
komme, tun mir oft die Füße etwas weh. Da finde ich es sehr
praktisch, wenn ich in der Wohnung nicht mehr so viel laufen muß,
sondern reiten kann."
Als wir alle in Annettes Zimmer waren, begann ich zu frösteln,
denn dort war kaum geheizt und ich war ja immer noch nur in
Unterhose. Doch die Frauen kuschelten sich gemeinsam unter die
Decke und zogen diese soweit zu sich hoch, daß ihre Füße frei
lagen.
"Während wir jetzt miteinander kuscheln, wirst du unsere Füße
abwechselnd wärmen, lecken und küssen", befahl Tanja.
Dann begannen die beiden, sich intensiv zu küssen, zu streicheln
und überall zu berühren. Ich begann, abwechselnd die Füße der
beiden mit meiner Zunge zu säubern, sie zärtlich und
ehrfurchtsvoll zu küssen und sie mit meinem Mund und meinen Händen
zu wärmen. Ich nahm nacheinander die Zehen der vier wunderschönen
Frauenfüße vor meinen Augen in den Mund, gleichzeitig um sie zu
wärmen und um sie zu lecken. Ich leckte in langen Zügen über
ihre Fußsohlen, ich küßte ehrerbietig die Oberseiten ihrer Füße
und die Spitzen der Zehen.
Annette und Tanja erregte die Situation offenbar genau so sehr
wie mich. In dem Bewußtsein, daß ihre Füße, während sie
miteinander schliefen, von ihrem Sklaven verehrt wurden, schienen
sich beide wie Göttinnen zu fühlen, und für mich waren sie das
auch.
Beide Frauen hatten in dieser Nacht einen Orgasmus. Mir erlaubten
sie keinen, sondern befahlen mir, für heute zu verschwinden. Mit
meiner Stirn auf dem Boden kroch ich ehrerbietig rückwärts zur
Tür und verschwand. Die beiden schliefen gemeinsam in Annettes
Bett ein.
Ich wußte, daß ich ab diesem Tage diesen beiden Frauen gehörte
- mit Leib und Seele. Damit begann für mich eine harte,
anstrengende Zeit als Sklave, denn die beiden waren nicht
anspruchslos. Aber dennoch oder gerade deswegen, das kann ich rückblickend
sagen, war es der schönste Tag meines Lebens.
In der darauffolgenden Zeit wurde ich nach und nach zum
Arbeitsesel der Wohngemeinschaft. Nach einigen Wochen war es
soweit, daß Annette und Tanja gar nichts mehr im Haushalt taten,
sondern sich nur noch von mir bedienen ließen. Ich mußte die
Zimmer der beiden sauberhalten, die Betten machen, staubsaugen,
das Badezimmer säubern, Essen machen und so weiter. Die Reihe
der Arbeiten, die mir aufgetragen wurden, ließ sich endlos
fortsetzen.
Annette hatte während ihres Arbeitstages keine Zeit, warm zu
essen. Also mußte ich kochen lernen und abends für sie kochen.
Dabei benutzte sie mich oft als Stuhl, während sie aß. Wenn es
ihr schmeckte, durfte ich ihr hinterher zur Belohnung die Füße
küssen.
Schmeckte den Frauen mein Essen nicht, oder waren sie sonst mit
einer meiner Arbeiten unzufrieden, so wurde ich bestraft. Mal
setzte es Tritte, mal Ohrfeigen. Manchmal mußte ich auch zur
Strafe in der folgenden Nacht in der Badewanne schlafen, was sehr
unbequem war.
Regelmäßig hatte ich natürlich auch die Wäsche für die
beiden zu waschen und - was meine Lieblingsarbeit war - ihre
Schuhe zu putzen. Die modebewußte Tanja besaß eine Vielzahl von
Schuhen, die sie stets blitzblank haben wollte, und zwar von
allen Seiten. Das hieß für mich, zunächst den Straßenstaub
vom Oberleder und von den Sohlen der Schuhe zu lecken, um sie
dann gründlich mit Schuhcreme einzureiben und schließlich blank
zu putzen.
Wenn Tanja befahl, ihre Schuhe zu putzen, war es ein Freudentag für
mich. Sie besaß Plateauschuhe, Plateaustiefel, Buffalos, braune,
hochhackige Sandalen, Turnschuhe und noch einige andere, und ich
nahm mir immer ausgiebig Zeit, sie zu putzen und sie insbesondere
mit meiner Zunge gründlich zu reinigen.
Annette nahm es in Modedingen nicht so genau. Sie hatte nur
wenige Schuhe und trug fast immer ihre alten schwarzen Adidas-Treter,
aber ich liebte diese Schuhe, weil sie wegen des langen Tragens
intensiver rochen als alle anderen. Also reinigte ich Annettes
Schuhe mit der gleichen Hingabe wie die von Tanja. Manchmal tat
ich dies, wenn die beiden unterwegs waren, aber manchmal sahen
sie mir dabei auch amüsiert zu, während sie aßen oder
miteinander schmusten.
Doch nicht nur als Arbeitstier wurde ich benutzt, auch als Fußsklave
kam ich regelmäßig zum Einsatz. Besonders schien es den Mädchen
zu gefallen, wenn ich ihnen die Füße leckte und abküßte, während
sie zusammen im Bett lagen. Das schien sie zusätzlich zu
erregen, während sie miteinander zärtlich waren. Regelmäßig
diente ich auch als Teppich, als Fußabtreter und vieles andere.
Eines Tages wollten die beiden jungen Damen ausgehen. Sie
befahlen mir, mitzukommen, was mich überraschte, denn bisher
hatten sie mich nie mitgenommen, wenn sie abends weggingen. Wir
gingen zu einem Lokal, das ich nicht kannte. Als wir im
Eingangsflur der Kneipe waren, befahl mir Tanja, auf alle Viere
zu gehen, und legte mir eine Hundeleine an. Ich war ziemlich
entsetzt. Was würden die Gäste sagen, wenn wir gleich das Lokal
betreten und sie mich so sehen würden? Eine solche Peinlichkeit
in der Öffentlichkeit, das wollte ich wirklich nicht. Doch ich
wagte nicht, meinen Herrinnen zu widersprechen.
Als die Frauen den Raum betraten, in dem die Gäste saßen, mußte
ich tatsächlich wie ein Hund hinter ihnen herkrabbeln, während
Tanja mich lächelnd an der Leine führte. Ich blickte ängstlich
und mit hochrotem Kopf in die Runde, und stellte fest, daß alle
Gäste Frauen waren. Offensichtlich handelte es sich um eine Bar
für Lesben. Die schätzungsweise etwa zwanzig Frauen sahen mich
mit großen Augen an. Hier und da war ein Kichern zu hören.
Annette und Tanja gingen unbeeindruckt zur Bar und nahmen auf den
Barhockern Platz. Ich mußte mich wie ein Hund auf den Boden
neben Tanjas Füßen hocken.
Die Frau hinter der Theke begrüßte Tanja und Annette freundlich.
Meine Herrinnen waren offenbar Stammgäste hier.
Dann sagte die Bardame: "Aber ihr wißt doch, daß Männer
hier eigentlich keinen Zutritt haben."
Annette entgegnete: "Das ist kein Mann. Das ist unser persönlicher
Sklave, ein kleines neues Spielzeug von uns."
"Na ja, wenn das so ist," lächelte die Bardame, "ein
Sklave ist eine Sache, und Sachen sind hier natürlich nicht
verboten."
Die meisten Frauen im Lokal waren schätzungsweise zwischen 20
und 35 Jahre alt. Einige trugen normale Straßenklamotten, andere
hatten sich etwas feiner angezogen, und wieder andere trugen
Ledersachen. Es war ein buntes Publikum. Einige der Frauen
konnten ihre Neugier nicht mehr zurückhalten und riefen Annette
und Tanja Sätze zu wie "Wo habt ihr den denn gekauft?"
oder "Habt ihr noch mehr davon?" oder "Ist er
schon gut dressiert? Was kann er denn schon alles?"
Annette antwortete in die Runde: "Er tut alles, was wir
wollen. Er arbeitet für uns, putzt unsere Wohnung, bedient uns
und leckt unsere Füße."
Die Frauen in der Runde lachten, und Tanja erzählte die ganze
Geschichte. Wie ich in die Wohngemeinschaft gezogen war, wie ich
mich über die lesbische Neigung meiner Mitbewohnerinnen lustig
gemacht hatte, und wie sie mich dafür bestraft hatten. Wie ich
schließlich völlig und auf Dauer ihr Sklave geworden war.
Durch die Erzählung über meine dummen Witze über lesbische
Neigungen brachte Tanja natürlich alle im Raum gegen mich auf,
und die Menge redete aufgebracht über die Frechheiten, die ich
mir geleistet hatte, die sich ja letztendlich gegen sie alle
richteten.
Annette und Tanja schlugen vor, mich für einige Zeit den anderen
Frauen zu überlassen, damit diese mir zeigen könnten, was sie
von meinen Bemerkungen über Lesben hielten. Die Damen waren
begeistert, und so nahm Annette mir die Leine ab und befahl mir,
zu den anderen Frauen hinüberzukrabbeln, die sich an einem
langen Tisch am Ende des Lokals versammelten.
Eine etwa Fünfundzwanzigjährige ergriff das Wort: "So, du
leckst also deinen beiden Herrinnen die Füße, was, Kleiner.
Recht so. Aber du mußt noch lernen, daß du als Mann grundsätzlich
jeder Frau unterwürfig zu begegnen hast, und auch jeder Frau die
Füße küssen mußt, wenn sie es will. Komm her und küsse meine
Füße!"
Ich zögerte einen Augenblick. Mir war die Situation unsagbar
peinlich. Da wurde ich vor gut zwanzig Frauen derart degradiert,
und war die Lachnummer für sie alle. Ich wäre am liebsten
davongelaufen, doch da hörte ich die Stimme von Tanja hinter mir:
"Na los, mach schon, küsse die Füße meiner Freundin
Daniela!"
Also krabbelte ich zu Daniela hin und beugte mich vor ihr. Dann
berührte auch schon mein Mund das feine Leder ihrer Schuhe. Sie
trug elegante Hochhackige, die gut auf ihre sonstige Kleidung
abgestimmt waren. Ich bedeckte ihre Schuhe mit einigen schüchternen
Küssen, bevor die nächste Dame mich zu sich rief, um sich ihre
Füße küssen zu lassen.
Sie war etwa dreißig Jahre alt und trug schwarze Stiefeletten
mit leichtem Absatz. Ich küßte auch ihre Schuhe zum großen
Vergnügen der Allgemeinheit, und wurde danach unter immer mehr
zunehmendem Gejohle von einer Dame zur nächsten weitergereicht.
Ich küßte die Füße von zwanzigjährigen und von knapp über
dreißigjährigen Damen; ich küßte flache Halbschuhe, elegante
Pumps und Turnschuhe. Ich küßte die gepflegten Schuhe einer
Frau, die aussah wie eine Bankerin; ich küßte die schmutzigen
Birkenstock-Treter einer etwas alternativ aussehenden jungen
Frau, vielleicht einer Studentin.
Sie alle schienen es zu genießen, und machten Witze über mich,
wohl um das Schauspiel für mich noch demütigender zu machen,
als es ohnehin schon war. Als ich allen Frauen meinen Respekt
erwiesen hatte, wurde ich wieder zu Daniela gerufen. Jetzt gebot
sie mir, ihre Schuhe sauberzulecken. Ich tat wie befohlen.
Inzwischen hatte ich mich an die Erniedrigung vor der ganzen
Gruppe weitgehend gewöhnt. Ich hatte das Gefühl, daß es Recht
war, denn sie waren schließlich alle Frauen, und ich war ein
Mann. Wo gehörte ich in diesem Lokal sonst hin als auf den Boden
zu den Füßen dieser Damen? Worin sonst könnte die Aufgabe
eines Mannes in einem Frauenlokal bestehen, als als Schuhlecker
zu dienen und als Objekt, das zur Belustigung gedemütigt wird?
Also leckte ich ohne besondere Aufforderung auch die Sohlen von
Danielas Schuhen. Als ich einmal kurz verstohlen zu ihr aufsah,
sah ich ihr stolzes Gesicht. Sie lächelte wohlwollend, als ich
den Straßenschmutz mit meiner Zunge von den Sohlen ihrer Schuhe
entfernte.
Als Danielas Schuhe sauber waren, mußte ich sie mit meinem Hemd
abtrocknen. Dieser Befehl kam von Annette, die bisher mit Tanja
leise amüsiert dem Treiben aus einer anderen Ecke des Lokals
zugesehen hatte. Als ich damit fertig war, wurde ich wieder zur nächsten
Dame weitergereicht. Ich mußte alle Schuhe, die ich zuvor geküßt
hatte, jetzt von oben und unten sauberlecken, die eleganten
Pumps, die Stiefeletten, die Turnschuhe und auch die Birkenstock-Schuhe
des alternativen Mädchens. Wieder wurde ich verspottet, und
wieder schienen sie alle viel Spaß zu haben, diesen männlichen
Wurm zu ihren Füßen kriechen zu sehen.
Als ich zur allgemeinen Zufriedenheit alle Schuhe gesäubert
hatte, war meine Zunge vom vielen Lecken trocken, rauh und
regelrecht wund geworden. Die Damen gaben Tanja und Annette zum
Dank dafür, daß sie ihnen ihren Sklaven ausgeliehen hatten,
einen Drink aus. Meine beiden Herrinnen leinten mich wieder an
und setzten sich wieder auf die Barhocker.
Mein Mund war staubtrocken und aufgerauht, doch ich mußte, ohne
selbst einen Schluck zu bekommen, zusehen, wie die beiden Frauen
genüßlich tranken. Dann bestellten sie sich noch einen und noch
einen. Erst als sie ihren dritten Drink fast ausgetrunken hatten,
erbarmte sich Annette und bat die Barkeeperin, ein Schälchen mit
Leitungswasser zu bringen. Dies wurde mir auf den Boden gestellt,
und ich mußte wie ein Hund das Wasser daraus schlabbern. Doch
wenigstens wurde mein trockener Mund befeuchtet.
Den weiblichen Gästen schien auch dieses Schauspiel gut zu
gefallen, sie lachten und machten ihre Bemerkungen. Tanja und
Annette unterhielten sich noch lange und angeregt mit ihren
Freundinnen. Sie lachten und tranken und hatten viel Spaß. Ich
hockte während der ganzen Zeit angeleint und still zu Füßen
der beiden. Als sie um ein Uhr aufbrachen und mich an der Leine
zum Ausgang führten, äußerten einige der versammelten Damen (viele
von ihnen waren auch Pärchen), daß sie auch gern einen Sklaven
hätten.
"Kein Problem", meinte Tanja, "die Anzeigenblättchen
und das Internet sind voll von Kerlen, die alles dafür geben und
tun würden, um euch die Füße küssen zu können. Sucht euch in
Ruhe einen aus - oder zwei - oder drei ..." Damit
verabschiedeten sie sich von den anderen.
Einige Wochen später kam es wieder zu einem Ereignis, das ich im
Leben nicht mehr vergessen werde. Es war inzwischen Sommer
geworden, und es war richtig heiß. An einem Sonnabend
beschlossen Annette und Tanja, zu einem großen See am Stadtrand
zu fahren. Dort gab es einen richtigen Sandstrand, und man konnte
hervorragend baden. Es war immer viel Betrieb dort. Die Mädchen
waren in diesem Sommer schon einige Male zum Baden an den See
gefahren, hatten mich aber nie mitgenommen. Ich mußte meistens während
dessen die Hausarbeit erledigen.
Doch heute forderten sie mich auf, mitzukommen. Ich war überrascht,
packte aber gleich meine Badesachen zusammen. Wir fuhren mit der
U-Bahn aus der Stadt hinaus zum See. Wie vermutet, waren dort
schon viele Menschen, die auch das schöne Wetter nutzen wollten,
aber wir fanden noch ein nettes Plätzchen zum Liegen. Die beiden
Frauen zogen ihre Bikinis an und legten sich auf ihre Badetücher,
um sich zu sonnen. Sie sahen beide phantastisch aus in ihren
Bikinis. Ihre junge, sonnengebräunte Haut und ihre schlanken,
sportlichen Körper machten sie einfach zu sexy.
Für mich war kein Badetuch da, ich durfte mich zu Füßen der Mädchen
in den Sand legen. Dort mußte ich mich allerdings
zusammenrollen, denn es war nicht mehr genug Platz da, damit ich
mich ausstrecken konnte. Die Mädchen dagegen lagen bequem und
genossen die warme Sonne.
Nach einiger Zeit jedoch wurde es ihnen zu warm und sie
beschlossen, ein kühlendes Bad im See zu nehmen. Ich mußte
mitkommen. Wir schwammen ein bißchen und genossen die Abkühlung.
Nachdem wir etwa eine Viertelstunde im Wasser gewesen waren,
sagte Tanja plötzlich zu mir: "Leg dich da vorne ins
Wasser, wo es flach ist, und zwar auf den Bauch."
Ich gehorchte und legte mich an einer Stelle flach hin, wo das
Wasser vielleicht 25 cm tief war. Mein Körper war unter Wasser,
aber meinen Kopf hielt ich natürlich über der Oberfläche.
Doch Tanja zögerte nicht lange und stellte ihren Fuß auf meinen
Hinterkopf. Dann drückte sie meinen Kopf mit ihrem Fuß nach
unten, so daß mein Gesicht unter Wasser geriet. Das alles
geschah in aller Öffentlichkeit, hunderte von Menschen waren am
Strand und im Wasser. Sie alle konnten sehen, was mit mir geschah.
Ich bekam ein wenig Angst. Schließlich konnte ich nicht atmen.
Was wäre, wenn Tanja mir nicht rechtzeitig wieder Luft zum Atmen
geben würde? Doch nach einigen Sekunden nahm sie ihren Fuß von
meinem Kopf und ich konnte auftauchen. Ich schnappte nach Luft,
doch da trat auch schon Annette an mich heran und drückte
ihrerseits mein Gesicht mit ihrem Fuß ins Wasser. Sie ließ mich
länger zappeln, und ich bekam diesmal richtig Angst. Doch auch
sie war mir gnädig.
Tanja und Annette wechselten sich nun ab. Eine nach der anderen
drückte meinen Kopf ins Wasser. Dabei ließen sie mir immer nur
wenig Zeit zum Luftholen, bevor der nächste Fuß mich wieder
niederdrückte. Sie hatten merklich Spaß dabei. Wenn mein Kopf
über Wasser war, hörte ich ihr ausgelassenes Lachen. Sie ließen
mich ganz schön zappeln unter Wasser. Zwar ließen sie auch
immer rechtzeitig wieder los, aber ich merkte, daß ich ihnen
vollständig ausgeliefert und von ihrer Gnade abhängig war.
Einige Leute waren auf uns aufmerksam geworden. Verwundert
beobachteten sie das Treiben von Tanja und Annette. Ich konnte
sie kurz sehen, wenn ich über Wasser war.
Als die Frauen sich genug mit mir amüsiert hatten, verließen
sie das Wasser. Ich trottete verlegen und beschämt unter den
Blicken einiger Badegäste hinter ihnen her. Die Situation war
mir sehr peinlich. Es war schließlich eine Demütigung in aller
Öffentlichkeit gewesen. Bei den Damen im Lesbenlokal war es zwar
ähnlich gewesen, aber dort war mir das nicht ganz so schlimm
vorgekommen, weil es ja die Freundinnen meiner Herrinnen gewesen
waren. Hier dagegen waren es wildfremde Menschen, die meine
Erniedrigung mit ansahen. Ich hätte im Boden versinken mögen.
Doch es sollte noch schlimmer für mich kommen.
Die jungen Frauen sonnten sich noch einige Zeit und machten dann
ohne mich einen Spaziergang am Strand entlang. Danach noch ein
Sonnenbad, und schließlich wurde es auch langsam Abend. Meine
Herrinnen beschlossen, aufzubrechen. Sie zogen sich an, nur die
Schuhe noch nicht. Ich durfte ihre Schuhe hinter ihnen her
tragen, als sie den Strand verließen.
Hinter dem Strand befand sich ein Weg, eine Art Promenade. Dort
standen einige weiße Bänke. Die Mädchen nahmen auf einer
dieser Bänke Platz. An ihren Füßen klebte noch jede Menge Sand
vom Strand.
Dann kam der unglaubliche Befehl. Annette sprach ihn aus: "Los,
Kleiner, leck uns den Sand von den Füßen!"
Ich traute meinen Ohren nicht. Zahllose Menschen spazierten über
die Promenade, und vor all denen sollte ich mich so erniedrigen
lassen und den Frauen die Füße sauber lecken. Zuhause hätte
ich jubeln können über solch einen Befehl, aber hier wäre ich
am liebsten vor Scham im Boden versunken bei dem Gedanken an ein
solch demütigendes Schauspiel.
Doch Annette war es ernst. Ich wußte, ich hatte keine Wahl, denn
die Mädchen duldeten keinen Widerspruch. Ich war ihr Sklave, ihr
Eigentum, zu eigenen Willensäußerungen und Wünschen nicht
berechtigt. Meine ganze Existenz, das wußte ich, war weniger
wert als der Sand, der dort an ihren Füßen klebte, also konnte
ich mich unmöglich beklagen.
Willenlos kniete ich vor Annette nieder und nahm ihren nackten
rechten Fuß in meine Hand. Dann begann ich zu lecken. In langen
Zügen befreite ich mit meiner Zunge erst die Oberseite und dann
die Sohle ihres Fußes vom Sand. Den meisten Sand schluckte ich
hinunter. Sorgsam und bemüht, sie nicht zu kitzeln, entfernte
ich den Sand aus den Zwischenräumen ihrer Zehen. Jeden Zeh nahm
ich schließlich einzeln in den Mund und lutschte ergeben daran,
um auch ja kein Sandkorn übrig zu lassen.
Die vorbeigehenden Leute sahen ungläubig zu uns herüber. Einige
gingen kopfschüttelnd weiter, einige junge Mädchen hörte ich
kichern. Manche Leute blieben auch stehen. Als ich begann,
Annettes anderen Fuß zu reinigen, hatte sich schon eine kleine
Menschenmenge gebildet, die staunend und tuschelnd zusah. Annette
sah stolz und selbstbewußt lächelnd in die Menge. Sie genoß es
sichtlich, aller Welt zu zeigen, welche Macht sie und ihre
Freundin über mich hatten.
Als Annettes Füße sauber waren, durfte ich ihr noch die Schuhe
anziehen. Sie trug flache, braune Sandalen. Als sie sie anhatte,
befahl sie mir auch noch, die Sohlen der Schuhe abzulecken. Sie
wollte offenbar den Leuten zeigen, daß sie bei mir soweit gehen
konnte, wie sie wollte. Hilflos und ergeben leckte ich den Straßenschmutz
von Annettes Schuhsohlen. Die Leute begannen zu lachen und amüsierten
sich offenbar an dem Anblick.
Dann war Tanja an der Reihe, im Mittelpunkt zu stehen. Ich leckte
auch ihre schönen Füße sauber und nahm den Sand, der an ihnen
klebte, in mich auf. Tanja befahl mir noch, schön langsam zu
lecken und sah abwechselnd cool in die Menge und dann wieder zu
mir hinab. Sie hatte noch mehr Sand an den Füßen, und ich
leckte alles sorgsam und hingabevoll ab. Auch Tanja ließ mich
hinterher auch noch ihre Schuhe anziehen. Sie trug elegantere
schwarze Sandalen mit Absätzen. Auch ihre Sohlen durfte ich zum
Abschluß mit meiner Zunge reinigen. Tanja sah mir mit einem
sadistischen Lächeln dabei zu, wohl wissend, daß sie mich
zutiefst erniedrigt hatten.
Als ich fertig war, legte ich mich ergeben flach auf den Boden zu
Füßen der Mädchen. Einige Leute, vor allem Frauen,
applaudierten Annette und Tanja. Die beiden standen auf und
stellten jeder einen Fuß demonstrativ auf meinen Rücken. So
nahmen sie den Beifall der Menge entgegen.
Schließlich sagte Annette in die Menge: "Diese kleine
Vorstellung sollte auch ein wenig lehrreich für andere Frauen
sein: So behandelt man Männer!"
Als wir nach Hause fuhren, wußte ich, wie Recht meine Herrin
hatte. Ich hatte inzwischen begriffen: Frauen sind Männern in
jeder Hinsicht überlegen, und so wie Annette und Tanja mich
benutzten, so sollten alle Frauen ihre Männer behandeln, denn es
steht den Frauen zu, die Männer zu beherrschen...
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