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FussVideo - Text 046: Die Glücksnacht

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Die Glücksnacht
Von TVNADINE@AOL.COM

Vor wenigen Tagen war ich zu einer geschäftlichen Veranstaltung eingeladen. Bei meiner Ankunft befanden sich bereits viele der geladenen Gäste am Ort der Veranstaltung. Zielstrebig ging ich auf meinen Geschäftspartner zu, der sich angeregt mit weiteren Gästen unterhielt.
Nach der Begrüßung wurde ich einigen, mir noch unbekannten Personen vorgestellt. Darunter war eine sehr aufregende Frau - schulterlanges, gelocktes rotes Haar, auffällig geschminkt. Unter einer durchsichtigen Chiffonbluse trug sie eine enggeschnürte Corsage. Der Minirock bedeckte nur das Nötigste, aber auch keinen Zentimeter mehr. Dazu trug sie eine schwarze, gemusterte Strumpfhose und oberschenkellange, eng geschnürte Lackstiefel mit Plateusohle und bleistiftdünnem Absatz mit mindestens 15cm.
Diese Frau ließ mich einfach nicht mehr los. Immer wieder mußte ich meinen Blick auf sie richten, immer wieder suchte ich sie in der Menge. Manchmal hatte ich das Gefühl, daß auch sie mich immer wieder anschaute. Im Laufe der Zeit standen wir immer näher zusammen, vielleicht war es nur ein Zufall, vielleicht aber auch ganz bewußt arrangiert.
In meinen Gedanken nahm ich mir vor, diese Frau an diesem Abend noch näher kennenzulernen. Als dann, nach fast unendlicher Zeit, der offizielle Teil dieser Veranstaltung beendet wurde, setzte ich mich in eine Ecke des großen Raumes. An meinem Tisch waren noch einige Plätze frei, während die anderen Tische stark belagert wurden. Ich stellte mein Getränk ab und schaute mich um. Nach wenigen Augenblicken erspähte ich die Frau. Sie stand an der Theke und ließ sich ein Getränk einschenken. Dabei schaute sie sich im Raum um, offensichtlich, um einen Platz zu erhaschen. Dabei blieb ihr Blick auf dem Tisch hängen, an dem ich Platz genommen hatte. Ich verfolgte mit gebanntem Blick den Gang dieser aufregenden weiblichen Person. Zielstrebig kam sie auf mich zu. Sie fragte mich mit einer sehr erotischen Stimmlage, ob denn der Platz neben mir noch frei sei.
Eigentlich war diese Frage überflüssig, ich wollte ja, daß der Platz frei ist. Ich hatte die Absicht, neben dieser Frau zu sitzen und mit ihr näher ins Gespräch zu kommen. Ich stand auf und stellte mich bei ihr vor. Dabei erfuhr ich, daß sie Katja hieß. Ganz erschrocken und doch sehr erfreut war ich, als ich hörte, daß sie im Unternehmen beschäftigt ist. Meine Gedanken schlugen Kapriolen - habe ich doch immer wieder mit diesem Unternehmen zu tun - konnte ich sie gelegentlich wiedersehen, wenn denn dieser Abend vorbei sein sollte.
Wir unterhielten uns erst über das Geschäft, in der Folge wurde die Unterhaltung immer privater und persönlicher. Ich überhäufte sie mit versteckten Komplimenten. Sie bemerkte dies und mir kam es so vor, als wenn sie gelegentlich eine rötliche Gesichtsfarbe bekommen würde. Da es in dem Raum mit den vielen Menschen recht laut war, rutschten wir näher aneinander, um uns mit normaler Lautstärke weiter zu unterhalten.
Ich ging nun dazu über, den Kontakt zu intensivieren, indem ich nun auch den Körperkontakt einsetzte. Ich ließ meine Beine auf Wanderschaft gehen und näherte mich so den ihren. Dort angekommen, fühlte ich die Lackstiefel und war nun darauf gefaßt, daß sie einen Rückzieher macht. Aber - es geschah nicht. Im Gegenteil, sie drückte auch Ihr Bein fester gegen meines. Da bemerkte ich, daß ich doch ein gewisses Maß an Chancen bei ihr hatte.
Während sich nun unsere Beine immer enger aneinander drückten, veränderten wir auch unsere Sitzpositionen entsprechend. Wir saßen so eng zusammen, ich konnte die Wärme spüren, die von ihrem Körper ausging. Sie erhob ihr Glas, prostete mir zu und trank dann einen Schluck. Sie stellte das Glas wieder ab, dabei glitt, fast zufällig, ihre Hand unter den Tisch und landete auf meinem Oberschenkel. Sogleich machte sie sich auf Wanderschaft, nicht etwa zum Knie, sondern in die andere Richtung. Zielstrebig fuhr sie mit der Hand an die doch schon mächtige Wölbung in der Hose.
Mein Schwanz reagierte auf die Berührung ganz energisch und schwoll kräftig an. Plötzlich packte sie mit festem Griff zu. Dabei schaute sie mich an und schloß für einen Moment fordernd ihre Augen. Ich wußte nicht, wie mir geschah. Ich hatte davon geträumt, jetzt war es soweit. Offensichtlich wollte sie das Gleiche, was ich wollte. Zu fortgeschrittener Stunde bot ich ihr dann an, sie mit meinem Wagen nach Hause zu bringen.
Sie wohnte etwa 5 km entfernt in einer sehr ruhigen Wohngegend. Sie dirigierte mich zu einem Haus, das etwas zurückgesetzt hinter Büschen und Bäumen verborgen lag. Ich wollte mich schon von Ihr verabschieden, da bestand sie darauf, noch auf einen Sprung mit in ihre Wohnung zu kommen. Nur zu gerne folgte ich der Aufforderung, irgendwie hatte ich auch darauf gewartet. Ich stellte den Wagen ab, ging um das Fahrzeug herum und öffnete ihr die Tür. Sie erhob sich auf etwas wackligen Beinen vom Sitz und landete, wahrscheinlich beabsichtigt, in meinen Armen. Sie drückte sich an mich - unsere Lippen waren nur wenige Millimeter auseinander. Mit einer schnellen Bewegung küßte ich sie. Sie erwiderte den Kuß fordernd und drängend.
Engumschlungen gingen wir zu der Haustüre, die sie schnell öffnete. Wir gingen hinein und hinter uns fiel die Türe ins Schloß. Sie ließ von mir ab, stellte sich hin und deutete mir mit einem Befehlston, ihr die Stiefel zu öffnen. Ich folgte ihren Anweisungen. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in den Keller, wo sie eine Tür öffnete.
Fahles Licht durchflutete den Raum. Ich konnte erkennen, daß es sich um eine Bar handeln mußte. Sie deutete mir an, mich auf eine Couch zu setzen. Sie ging hinter den Tresen, holte eine Flasche Champagner aus dem Kühlfach und nahm zwei Gläser vom Regal. Sie setzte sich direkt neben mich und schaute mir tief in die Augen. Ich öffnete die Flasche und füllte die Gläser. Ich deutete ihr an, daß es wohl bei dem einen Glas bleiben würde, da ich noch einige Kilometer fahren müßte, um in einem Hotel noch ein Zimmer zu kommen.
Sie bot mir an, bei ihr die Nacht zu verbringen, da sie meine Anwesenheit begrüßen würde. Ich stimmte ihrem Vorschlag nur zu willig zu, wobei mir noch nicht bekannt war, auf was ich mich in Wirklichkeit einließ. Schlagartig wechselte das Thema, wurde sehr privat und intim. Sie fragte mich nach meinen Vorlieben beim Sex und gab mir zu verstehen, daß sie in sich eine dominante Ader hatte. Ich erzählte ihr, daß ich sehr gerne Damenwäsche und Kleider tragen würde, was sie sichtlich erregte.
Während wir uns noch unterhielten, legte sie ihre Beine auf meine Oberschenkel und befahl mir, diese zu massieren. Ganz zufällig schob sie dabei das eine Bein in die Höhe, bis sie vor meinem Gesicht war. Ich konnte erkennen, daß sie unter der schwarzen Strumpfhose keinen Slip trug und glatt rasiert war. Wieder machte sich mein Schwanz bemerkbar, indem er sich heftig aufrichtete.
Ich konnte den Lackstoff, der ihre Beine umgeben hatte, noch riechen. Mit einem Ruck steckte sie mir den Fuß in den Mund und ordnete an, daß ich ihre Zehen mit meiner Zunge liebkosen sollte. "Dann werden wir dich mal zur Frau machen", sagte sie und erhob sich von der Couch. Ich folgte ihr in ein Nebenzimmer, das wie ein riesiger Kleiderschrank eingerichtet war. Mit wenigen Handgriffen holte sie verschiedene Kleidungsstücke aus dem Schrank und befahl mir, mich auszuziehen und zu duschen. Wieder bei ihr angelangt, legte sie mir ein Korsett an und zog es zu. Ich bekam schon fast keine Luft mehr, doch sie machte immer weiter.
"Wer schön sein will, muß leiden", sagte sie lächelnd, während sie das Korsett zuband. Danach mußte ich halterlose schwarze Nylons mit Naht anziehen. Aus einem weiteren Schrank holte sie ein Paar Stiefel, die sie mir anzog. Sie bestanden nur aus einem ca. 20cm hohen Absatz und der Spitze. Ich sagte ihr, daß ich darin wohl nicht laufen könnte.
"Dann lernst Du es! Und ich rate dir, lerne schnell!", sagte sie mit einem Befehlston. Sie gab mir noch einen langen, sehr engen Rock mit einem hohen Seitenschlitz und eine, ebenfalls durchsichtige Bluse. Dann legte sie mir ein Halsband, sowie Arm- und Fußfesseln an. Am Halsband befestigte Sie eine Kette. Nun mußte ich meine Hände ausstrecken, an denen sie Pumps mit Plateausohle und sehr hohem Absatz befestigte.
"Auf die Knie!" befahl sie mir. Sie setzte sich auf meinen Rücken und ordnete an, daß ich sie in den Nebenraum zurückbringen sollte. Auf allen vieren trug ich diese aufregende Frau nun in den angrenzenden Raum. Dort angekommen, mußte ich mich auf einen Stuhl setzen. Sie fesselte meine Arme und Beine an dafür vorgesehenen Ösen, mein Kopf wurde an der hohen Lehne festgemacht. Sie verlies den Raum und kam kurze Zeit später mit Auffälligem Make up zurück, mit dem sie mich zur Frau schminkte. Ich konnte und wollte mich nicht wehren. Sie stand nun vor mir und zog sehr aufreizend ihre Strumpfhose aus.
Mein Schwanz wurde wieder hart, was sie sofort bemängelte. Sie holte einen Gurt, den sie mir anlegte und meinen Freudenspender so in ein gnadenlos enges Gefängnis zwängte. Aufreizend stand sie vor mir und schwang ihre Hüften, schob mir immer wieder ihre glattrasierte Muschi entgegen. Mit einem Ruck legte sie den Stuhl auf die Rückenlehne. Sie stellte sich über mich und senkte sich nun auf mein Gesicht. Plötzlich hielt sie an, hob ein Bein. Erst in diesem Moment bemerkte ich, daß sie sich Pumps angezogen hatte. Sie steckte den dünnen Absatz bis zum Anschlag in meinen Mund.
"Lecke sie sauber!" befahl sie und drückte immer mehr zu. Dabei machte es ihr sichtlich Freude, meine Brustwarzen zu kneten und zu ziehen, bis es schmerzte. Ich gehorchte bereitwillig, was wollte ich auch anderes tun.
"Du wirst die ganze Nacht, angezogen und angekettet bei mir verbringen müssen. Und wenn ich es will, wirst Du mich bedienen," eröffnete sie mir mit beherrschenden Tonfall.
Nach einiger Zeit zog sie den Absatz aus meinem Mund und besah in sich genau. Nun, offensichtlich war sie für die erste Ausführung ihres Befehls zufrieden. Sie löste die Verbindung der Fesseln, ohne sie von den Gelenken abzunehmen, nahm die Kette und zog mich mit kräftigen Ruck in die Richtung der Couch.
Dort angelangt, ich weiß nicht, wie ich gelaufen bin, stieß sie mich auf das Polster und gab mir mein Glas.
"Möchtest du von mir zur Sklavin ausgebildet werden?", fragte sie, was ich einen Augenblick später bejahte. "Gut, dann fangen wir damit an, daß du lernen wirst, in diesen Schuhen zu stehen, gehen und verweilen, so lange ich das möchte."
Ich mußte mich wieder stellen und durfte mich nicht vom Fleck rühren, während sie sich auf der Couch ausbreitete und an sich herumfingerte.

 

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