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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Glücksnacht
Von TVNADINE@AOL.COM
Vor wenigen Tagen war ich zu einer geschäftlichen
Veranstaltung eingeladen. Bei meiner Ankunft befanden sich
bereits viele der geladenen Gäste am Ort der Veranstaltung.
Zielstrebig ging ich auf meinen Geschäftspartner zu, der sich
angeregt mit weiteren Gästen unterhielt.
Nach der Begrüßung wurde ich einigen, mir noch unbekannten
Personen vorgestellt. Darunter war eine sehr aufregende Frau -
schulterlanges, gelocktes rotes Haar, auffällig geschminkt.
Unter einer durchsichtigen Chiffonbluse trug sie eine enggeschnürte
Corsage. Der Minirock bedeckte nur das Nötigste, aber auch
keinen Zentimeter mehr. Dazu trug sie eine schwarze, gemusterte
Strumpfhose und oberschenkellange, eng geschnürte Lackstiefel
mit Plateusohle und bleistiftdünnem Absatz mit mindestens 15cm.
Diese Frau ließ mich einfach nicht mehr los. Immer wieder mußte
ich meinen Blick auf sie richten, immer wieder suchte ich sie in
der Menge. Manchmal hatte ich das Gefühl, daß auch sie mich
immer wieder anschaute. Im Laufe der Zeit standen wir immer näher
zusammen, vielleicht war es nur ein Zufall, vielleicht aber auch
ganz bewußt arrangiert.
In meinen Gedanken nahm ich mir vor, diese Frau an diesem Abend
noch näher kennenzulernen. Als dann, nach fast unendlicher Zeit,
der offizielle Teil dieser Veranstaltung beendet wurde, setzte
ich mich in eine Ecke des großen Raumes. An meinem Tisch waren
noch einige Plätze frei, während die anderen Tische stark
belagert wurden. Ich stellte mein Getränk ab und schaute mich um.
Nach wenigen Augenblicken erspähte ich die Frau. Sie stand an
der Theke und ließ sich ein Getränk einschenken. Dabei schaute
sie sich im Raum um, offensichtlich, um einen Platz zu erhaschen.
Dabei blieb ihr Blick auf dem Tisch hängen, an dem ich Platz
genommen hatte. Ich verfolgte mit gebanntem Blick den Gang dieser
aufregenden weiblichen Person. Zielstrebig kam sie auf mich zu.
Sie fragte mich mit einer sehr erotischen Stimmlage, ob denn der
Platz neben mir noch frei sei.
Eigentlich war diese Frage überflüssig, ich wollte ja, daß der
Platz frei ist. Ich hatte die Absicht, neben dieser Frau zu
sitzen und mit ihr näher ins Gespräch zu kommen. Ich stand auf
und stellte mich bei ihr vor. Dabei erfuhr ich, daß sie Katja
hieß. Ganz erschrocken und doch sehr erfreut war ich, als ich hörte,
daß sie im Unternehmen beschäftigt ist. Meine Gedanken schlugen
Kapriolen - habe ich doch immer wieder mit diesem Unternehmen zu
tun - konnte ich sie gelegentlich wiedersehen, wenn denn dieser
Abend vorbei sein sollte.
Wir unterhielten uns erst über das Geschäft, in der Folge wurde
die Unterhaltung immer privater und persönlicher. Ich überhäufte
sie mit versteckten Komplimenten. Sie bemerkte dies und mir kam
es so vor, als wenn sie gelegentlich eine rötliche Gesichtsfarbe
bekommen würde. Da es in dem Raum mit den vielen Menschen recht
laut war, rutschten wir näher aneinander, um uns mit normaler
Lautstärke weiter zu unterhalten.
Ich ging nun dazu über, den Kontakt zu intensivieren, indem ich
nun auch den Körperkontakt einsetzte. Ich ließ meine Beine auf
Wanderschaft gehen und näherte mich so den ihren. Dort
angekommen, fühlte ich die Lackstiefel und war nun darauf gefaßt,
daß sie einen Rückzieher macht. Aber - es geschah nicht. Im
Gegenteil, sie drückte auch Ihr Bein fester gegen meines. Da
bemerkte ich, daß ich doch ein gewisses Maß an Chancen bei ihr
hatte.
Während sich nun unsere Beine immer enger aneinander drückten,
veränderten wir auch unsere Sitzpositionen entsprechend. Wir saßen
so eng zusammen, ich konnte die Wärme spüren, die von ihrem Körper
ausging. Sie erhob ihr Glas, prostete mir zu und trank dann einen
Schluck. Sie stellte das Glas wieder ab, dabei glitt, fast zufällig,
ihre Hand unter den Tisch und landete auf meinem Oberschenkel.
Sogleich machte sie sich auf Wanderschaft, nicht etwa zum Knie,
sondern in die andere Richtung. Zielstrebig fuhr sie mit der Hand
an die doch schon mächtige Wölbung in der Hose.
Mein Schwanz reagierte auf die Berührung ganz energisch und
schwoll kräftig an. Plötzlich packte sie mit festem Griff zu.
Dabei schaute sie mich an und schloß für einen Moment fordernd
ihre Augen. Ich wußte nicht, wie mir geschah. Ich hatte davon
geträumt, jetzt war es soweit. Offensichtlich wollte sie das
Gleiche, was ich wollte. Zu fortgeschrittener Stunde bot ich ihr
dann an, sie mit meinem Wagen nach Hause zu bringen.
Sie wohnte etwa 5 km entfernt in einer sehr ruhigen Wohngegend.
Sie dirigierte mich zu einem Haus, das etwas zurückgesetzt
hinter Büschen und Bäumen verborgen lag. Ich wollte mich schon
von Ihr verabschieden, da bestand sie darauf, noch auf einen
Sprung mit in ihre Wohnung zu kommen. Nur zu gerne folgte ich der
Aufforderung, irgendwie hatte ich auch darauf gewartet. Ich
stellte den Wagen ab, ging um das Fahrzeug herum und öffnete ihr
die Tür. Sie erhob sich auf etwas wackligen Beinen vom Sitz und
landete, wahrscheinlich beabsichtigt, in meinen Armen. Sie drückte
sich an mich - unsere Lippen waren nur wenige Millimeter
auseinander. Mit einer schnellen Bewegung küßte ich sie. Sie
erwiderte den Kuß fordernd und drängend.
Engumschlungen gingen wir zu der Haustüre, die sie schnell öffnete.
Wir gingen hinein und hinter uns fiel die Türe ins Schloß. Sie
ließ von mir ab, stellte sich hin und deutete mir mit einem
Befehlston, ihr die Stiefel zu öffnen. Ich folgte ihren
Anweisungen. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in den
Keller, wo sie eine Tür öffnete.
Fahles Licht durchflutete den Raum. Ich konnte erkennen, daß es
sich um eine Bar handeln mußte. Sie deutete mir an, mich auf
eine Couch zu setzen. Sie ging hinter den Tresen, holte eine
Flasche Champagner aus dem Kühlfach und nahm zwei Gläser vom
Regal. Sie setzte sich direkt neben mich und schaute mir tief in
die Augen. Ich öffnete die Flasche und füllte die Gläser. Ich
deutete ihr an, daß es wohl bei dem einen Glas bleiben würde,
da ich noch einige Kilometer fahren müßte, um in einem Hotel
noch ein Zimmer zu kommen.
Sie bot mir an, bei ihr die Nacht zu verbringen, da sie meine
Anwesenheit begrüßen würde. Ich stimmte ihrem Vorschlag nur zu
willig zu, wobei mir noch nicht bekannt war, auf was ich mich in
Wirklichkeit einließ. Schlagartig wechselte das Thema, wurde
sehr privat und intim. Sie fragte mich nach meinen Vorlieben beim
Sex und gab mir zu verstehen, daß sie in sich eine dominante
Ader hatte. Ich erzählte ihr, daß ich sehr gerne Damenwäsche
und Kleider tragen würde, was sie sichtlich erregte.
Während wir uns noch unterhielten, legte sie ihre Beine auf
meine Oberschenkel und befahl mir, diese zu massieren. Ganz zufällig
schob sie dabei das eine Bein in die Höhe, bis sie vor meinem
Gesicht war. Ich konnte erkennen, daß sie unter der schwarzen
Strumpfhose keinen Slip trug und glatt rasiert war. Wieder machte
sich mein Schwanz bemerkbar, indem er sich heftig aufrichtete.
Ich konnte den Lackstoff, der ihre Beine umgeben hatte, noch
riechen. Mit einem Ruck steckte sie mir den Fuß in den Mund und
ordnete an, daß ich ihre Zehen mit meiner Zunge liebkosen sollte.
"Dann werden wir dich mal zur Frau machen", sagte sie
und erhob sich von der Couch. Ich folgte ihr in ein Nebenzimmer,
das wie ein riesiger Kleiderschrank eingerichtet war. Mit wenigen
Handgriffen holte sie verschiedene Kleidungsstücke aus dem
Schrank und befahl mir, mich auszuziehen und zu duschen. Wieder
bei ihr angelangt, legte sie mir ein Korsett an und zog es zu.
Ich bekam schon fast keine Luft mehr, doch sie machte immer
weiter.
"Wer schön sein will, muß leiden", sagte sie lächelnd,
während sie das Korsett zuband. Danach mußte ich halterlose
schwarze Nylons mit Naht anziehen. Aus einem weiteren Schrank
holte sie ein Paar Stiefel, die sie mir anzog. Sie bestanden nur
aus einem ca. 20cm hohen Absatz und der Spitze. Ich sagte ihr, daß
ich darin wohl nicht laufen könnte.
"Dann lernst Du es! Und ich rate dir, lerne schnell!",
sagte sie mit einem Befehlston. Sie gab mir noch einen langen,
sehr engen Rock mit einem hohen Seitenschlitz und eine, ebenfalls
durchsichtige Bluse. Dann legte sie mir ein Halsband, sowie Arm-
und Fußfesseln an. Am Halsband befestigte Sie eine Kette. Nun mußte
ich meine Hände ausstrecken, an denen sie Pumps mit Plateausohle
und sehr hohem Absatz befestigte.
"Auf die Knie!" befahl sie mir. Sie setzte sich auf
meinen Rücken und ordnete an, daß ich sie in den Nebenraum zurückbringen
sollte. Auf allen vieren trug ich diese aufregende Frau nun in
den angrenzenden Raum. Dort angekommen, mußte ich mich auf einen
Stuhl setzen. Sie fesselte meine Arme und Beine an dafür
vorgesehenen Ösen, mein Kopf wurde an der hohen Lehne
festgemacht. Sie verlies den Raum und kam kurze Zeit später mit
Auffälligem Make up zurück, mit dem sie mich zur Frau schminkte.
Ich konnte und wollte mich nicht wehren. Sie stand nun vor mir
und zog sehr aufreizend ihre Strumpfhose aus.
Mein Schwanz wurde wieder hart, was sie sofort bemängelte. Sie
holte einen Gurt, den sie mir anlegte und meinen Freudenspender
so in ein gnadenlos enges Gefängnis zwängte. Aufreizend stand
sie vor mir und schwang ihre Hüften, schob mir immer wieder ihre
glattrasierte Muschi entgegen. Mit einem Ruck legte sie den Stuhl
auf die Rückenlehne. Sie stellte sich über mich und senkte sich
nun auf mein Gesicht. Plötzlich hielt sie an, hob ein Bein. Erst
in diesem Moment bemerkte ich, daß sie sich Pumps angezogen
hatte. Sie steckte den dünnen Absatz bis zum Anschlag in meinen
Mund.
"Lecke sie sauber!" befahl sie und drückte immer mehr
zu. Dabei machte es ihr sichtlich Freude, meine Brustwarzen zu
kneten und zu ziehen, bis es schmerzte. Ich gehorchte
bereitwillig, was wollte ich auch anderes tun.
"Du wirst die ganze Nacht, angezogen und angekettet bei mir
verbringen müssen. Und wenn ich es will, wirst Du mich bedienen,"
eröffnete sie mir mit beherrschenden Tonfall.
Nach einiger Zeit zog sie den Absatz aus meinem Mund und besah in
sich genau. Nun, offensichtlich war sie für die erste Ausführung
ihres Befehls zufrieden. Sie löste die Verbindung der Fesseln,
ohne sie von den Gelenken abzunehmen, nahm die Kette und zog mich
mit kräftigen Ruck in die Richtung der Couch.
Dort angelangt, ich weiß nicht, wie ich gelaufen bin, stieß sie
mich auf das Polster und gab mir mein Glas.
"Möchtest du von mir zur Sklavin ausgebildet werden?",
fragte sie, was ich einen Augenblick später bejahte. "Gut,
dann fangen wir damit an, daß du lernen wirst, in diesen Schuhen
zu stehen, gehen und verweilen, so lange ich das möchte."
Ich mußte mich wieder stellen und durfte mich nicht vom Fleck rühren,
während sie sich auf der Couch ausbreitete und an sich
herumfingerte.
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