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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Nachhilfeschülerin
Ich studiere Mathematik an der Uni. Mein Studium
finanziere ich mir zum Teil durch Nachhilfeunterricht in Mathe für
Oberstufenschüler. Eine meiner Nachhilfeschülerinnen war
Yvonne, die in der Nachbarschaft meiner Eltern wohnte. Deshalb
kannte ich sie schon seit vielen Jahren. Inzwischen war sie 18
Jahre alt und ging in die zwölfte Klasse des Gymnasiums. Jeden
Mittwoch nachmittag kam sie zu mir, um zwei Stunden
Nachhilfeunterricht in Mathe zu nehmen. Obwohl sie sonst gut in
der Schule war, hatte sie mit Mathe große Probleme und auch
keine besondere Lust dazu.
Yvonne war sehr hübsch und war sich dessen auch bewußt. Sie
hatte lange blonde Haare, die bis über die Schultern fielen.
Ihre sehr gute Figur betonte sie immer sehr geschickt durch
enganliegende Pullis oder - in der warmen Jahreszeit - T-Shirts.
Dazu trug sie meistens Jeans und Turnschuhe oder Buffalo Boots.
An dem Tag, an dem diese Geschichte ihren Anfang nimmt, waren es
weiße Buffalos, die bis über die Knöchel gingen, denn es war
ein recht kalter Tag Anfang März. Meine Beziehung zu Yvonne
hatte sich bis dahin im großen und ganzen auf die Matheaufgaben
beschränkt, bei deren Lösung ich ihr half. Zwar warf ich während
der Nachhilfestunden hin und wieder einen heimlichen Blick auf
ihre Füße, aber ich glaubte nicht, daß sie jemals etwas davon
gemerkt hatte.
Eine Vorliebe für weibliche Füße hatte ich schon seit vielen
Jahren, allerdings hatte ich meine Phantasie noch nie in die
Realität umsetzen können, weil ich mich im Leben nicht getraut
hätte, einer Frau offen meine Wünsche und Vorlieben zu gestehen.
Statt dessen ging ich, wann immer ich von meinem bescheidenen
Studentenbudget etwas übrig hatte, los, um mir Zeitschriften, Bücher
und Videos zum Thema Fußerotik zu besorgen. Diese hatte ich in
der untersten Schublade meines Schreibtisches versteckt, die man
abschließen konnte.
Während einer Nachhilfestunde -Yvonne brütete gerade in meinem
Zimmer über einer kniffligen Aufgabe - klingelte plötzlich das
Telefon. Wir hatten in der WG, wo ich wohnte, ein
Gemeinschaftstelefon, daß auf dem Flur stand. Ich ging also hin
und nahm den Hörer ab. Es war ein guter Bekannter von mir. Da
ich damit rechnete, daß das Gespräch etwas länger dauern würde,
rief ich zu Yvonne ins Zimmer: "Es kann ein wenig dauern,
schau dir doch schon mal die Aufgaben auf der nächsten Seite an."
Unbewußt sah ich noch mein Schlüsselbund, an dem sich auch der
Schlüssel für die Schreibtischschublade befand, auf dem
Schreibtisch liegen, dachte mir aber nichts weiter dabei. Statt
dessen schloß ich von außen die Zimmertür.
Ich telefonierte wohl ungefähr eine halbe Stunde mit meinem
Bekannten. Als ich fertig war und wieder zurück zu meinem Zimmer
ging, hörte ich ein Kichern durch die Tür. Als ich die Tür öffnete,
traf mich fast der Schlag. Yvonne hatte die geheime
Schreibtischschublade geöffnet und alle Fußerotikzeitschriften
herausgeholt. Jetzt lagen sie alle auf dem Boden verteilt und
Yvonne blätterte kichernd und lachend darin.
"Sowas gibt's doch gar nicht", rief sie, "darauf
stehst du? Ich hätte nie gedacht, daß es so etwas gibt."
Sie zeigte auf ein Foto, auf dem eine Frau ihren Fuß auf das
Gesicht eines Mannes gestellt hatte: "Mann, ist das verrückt!".
Ihr Kichern wurde immer mehr zu einem langanhaltenden Lachen. Ich
stand starr vor Schreck im Zimmer. "Heute kann ich mich
nicht mehr auf Mathe konzentrieren", lachte sie, "das
muß ich erstmal...". Weiter sprach sie nicht, sondern lief,
immer noch hemmungslos lachend, an mir vorbei aus der Wohnung.
Als sie gegangen war, brauchte ich immer noch einige Zeit, um
mich vom ersten Schreck zu erholen. Dann sammelte ich zitternd
die auf dem Boden verstreuten Hefte ein. Dabei merkte ich, daß
mindestens vier oder fünf fehlten. Yvonne hatte sie offenbar in
ihre Tasche gesteckt und mitgenommen. Mich erfaßte Panik. Da sie
mich schon seit vielen Jahren kannte, kannte sie auch die meisten
meiner Freunde und Verwandten, sogar einige Kommilitonen aus der
Uni. Was war, wenn sie denen von meiner geheimen Vorliebe erzählte?
Ich würde völlig lächerlich dastehen. Wenn sie die Hefte, die
sie mitgenommen hatte, herumzeigte? Nicht auszudenken! In der
folgenden Nacht konnte ich kaum schlafen, ich mußte immer an die
fürchterlichen Folgen denken, wenn Yvonne ihre Entdeckung nicht
für sich behalten würde. Ob sie wohl wußte, wie sehr sie mich
in der Hand hatte?
Am nächsten Tag konnte ich mich in der Vorlesung auch nicht
konzentrieren. Ich wußte nicht, was ich tun sollte. Konnte ich
überhaupt etwas tun? Nachmittags saß ich zuhause in meinem
Zimmer und versuchte mir Mut zu machen. Yvonne war erst 18, also
sieben Jahre jünger als ich, sie würde nicht so grausam sein,
ihre Entdeckung gegen mich auszunutzen - hoffte ich.
Plötzlich klingelte das Telefon. Ich nahm ab. "Hier ist
Yvonne. Ich will dich heute treffen. Bei dir in einer Stunde."
Sie lachte nicht mehr, ihre Stimme klang beängstigend eiskalt
und berechnend.
Ich brachte nur ein "Ja" heraus, dann legte sie auf.
Ich begann wieder zu zittern. Was würde sie tun? Hatte sie
vielleicht schon jemandem meine geheimste Seite offenbart?
Als es genau eine Stunde später an der Tür klingelte, war ich
wieder etwas gefaßter. Ich öffnete, und Yvonne schritt, ohne
Hallo zu sagen, an mir vorbei in mein Zimmer. Sie setzte sich in
meinen Sessel. Ich schloß schnell die Zimmertür von innen und
setzte mich auf den Fußboden. Yvonne hatte genau die selben
Sachen an wie tags zuvor, einschließlich der Schuhe.
"Du hast sicher einige deiner Zeitschriften gestern abend
vermißt", sagte sie immer noch kühl, "ich habe sie
zuhause gründlich durchgelesen. Sehr merkwürdig das Ganze."
Sie machte eine Pause, ich traute mich nicht, etwas zu sagen.
"Dir ist wohl klar, daß ich dich in der Hand habe",
fuhr sie fort, "soll ich deinen Freunden davon erzählen?
Den anderen Studenten? Was meinst du?"
"Bitte Yvonne, tu das nicht, bitte," druckste ich und fühlte
mich hundeelend.
"Ich könnte darüber nachdenken, die Sache für mich zu
behalten", meinte sie, "wenn du ein paar Bedingungen
akzeptierst."
"Na klar, alles was du willst, wenn du nur nichts erzählst."
"Warte erstmal ab. Ich verlange eine Menge", sagte sie,
"hör genau zu! Du wirst ab sofort alles tun was ich dir
sage. Du wirst meinen Befehlen und Anordnungen gehorchen und dich
mir voll und ganz unterwerfen. Alles wird nach meinen Wünschen
laufen. Du wirst immer zur Stelle sein, wenn ich es verlange, und
ganz nach meinen Launen werde ich mit dir machen, was ich will.
Ich werde deine Herrin sein, genau wie die Frauen, in diesen
Heften. Aber glaube nicht, daß ich vorhabe, dir deine kleinen Wünsche
zu erfüllen, das könnte höchstens mal zufällig dabei abfallen.
Nein, du wirst mein Sklave sein. Ich bin das einzige, was hier zählt.
Verstanden?"
Ich traute meinen Ohren nicht. Alles hatte ich erwartet, aber
nicht so etwas. Das dieses unschuldig und lieb aussehende Mädchen
zu so etwas fähig war, glaubte ich kaum. Aber es war Realität.
Ich wußte nicht, was ich tun sollte. Obwohl mir die Vorstellung,
der Sklave einer schönen Frau zu sein, in der Phantasie immer
sehr gefallen hatte, hatte ich Angst vor der Umsetzung in die
Realität. Was könnte sie nicht alles mit mir machen? Wo würde
das hinführen? Ich antwortete zögernd: "Also, ich weiß
nicht, ..."
"Hör auf zu schnattern!" unterbrach Yvonne mich barsch.
"Entweder du tust, was ich dir sage, oder in drei Tagen weiß
jeder, daß du gern Füße leckst. Überleg es dir, aber schnell."
Ich wußte, daß ich keine Wahl hatte. Wenn ich mich weigerte, zu
tun was sie wollte, würde sie alles erzählen und ich könnte
mich praktisch nicht mehr aus dem Haus wagen. "Also gut. Ich
mache, was du willst, Yvonne.", sagte ich kleinlaut.
"Für dich ab sofort Herrin Yvonne", sagte sie in
befehlendem Ton und ohne sichtbare Regung. "Und glaub bloß
nicht, es reicht, wenn du so ein bißchen Diener spielst. Nein,
du wirst mir gehören und alles tun, was ich verlange. Ansonsten
wirst du bestraft, wie es mir gefällt. Und wenn du dich nicht fügst,
mußt du damit rechnen, daß ich auch später noch über dein
Geheimnis auspacke. Du wirst mir gehören, solange ich will. Wenn
ich genug von dir habe, werde ich dich freigeben, aber das kann
dauern. Sehr lange."
"Ja, gut." "Wie hast du mich anzureden, Sklave ?",
herrschte sie mich an. "Ja, Herrin Yvonne." "Schon
besser. Jetzt erweise mir deinen Respekt." Ich wußte nicht
genau, was sie wollte. Zögernd kniete ich vor dem Sessel, in dem
sie saß, nieder. Ich sah zu ihr auf. Ihre Miene war regungslos.
Ich beugte meinen Oberkörper nach vorne, bis meine Stirn den
Boden unmittelbar vor ihren Füßen berührte. "Herrin
Yvonne", begann ich, "ich bitte Dich unterwürfigst,
mich als Deinen Sklaven anzunehmen. Ich weiß, ich bin es gar
nicht wert, aber ich werde alles tun, um jeden Deiner Befehle zu
erfüllen und Dir auf jede erdenkliche Art, die Du wünschst, zu
dienen. Ich möchte Dir für alles zur Verfügung stehen, was Du
willst. Nur Deine Phantasie setzt die Grenzen. Es wäre eine
unglaubliche Ehre für mich, dein im Staub liegender Sklave zu
sein." Ich war über mich selbst erstaunt, denn ich merkte,
daß ich das nicht nur gesagt hatte, weil sie mich in der Hand
hatte. Ich wünschte mir wirklich, einer so schönen jungen Frau
zu dienen.
"Gar nicht so schlecht für den Anfang, Sklave", sagte
sie und stellte ihren rechten Fuß auf meinen Hinterkopf. "Du
wirst jetzt erst einmal ein paar Grundregeln lernen: Erstens, ich
werde dich jederzeit als meinen Sklaven benutzen, wenn ich dazu
Lust habe. Alle anderen Termine, die du vielleicht hast, sind völlig
unbedeutend im Vergleich zu meinen Wünschen. Du mußt auch damit
rechnen, daß ich dir sehr kurzfristig Bescheid gebe. Zweitens,
ich könnte dich zu mir zitieren oder hierher kommen. Beides ist
möglich. Wenn du mich das erstemal siehst, wirst du sofort, ohne
ein Wort zu sagen, niederknien und mit dem Kopf den Boden berühren.
In der Stellung wirst du so lange verharren, bis du von mir einen
anderen Befehl bekommst. Und drittens wirst du dir jedesmal, wenn
ich dir befehle, mir deinen Respekt zu erweisen, dir einen neuen
unterwürfigen Spruch ausdenken. Ich rate dir, langweile mich
nicht mit immer gleichen Sprüchen, sonst wirst du das schnell
bereuen." Sie stieß mir die Sohle ihres Schuhs gegen den
Hinterkopf. "Verstanden!?"
"Ja, Herrin." Sie nahm den Fuß von meinem Kopf. "Gut.
Dann leck erstmal den Schmutz von meinen Schuhen ab", sagte
sie fast beiläufig.
Ich sah ihre Buffalos an. Sie waren von dem Schmuddelwetter draußen
ziemlich schmutzig geworden. Ich berührte vorsichtig mit der
Zunge die Spitze ihres rechten Schuhs und leckte in langsamen Zügen
das weiße Leder gründlich ab. Meine Erregung wuchs beständig.
Ich hatte mir in den Jahren zuvor wohl hunderte von Malen
vorgestellt, wie es sein würde, einer Frau die Schuhe mit der
Zunge zu säubern, aber die Realität war einfach unbeschreiblich
und übertraf jede Phantasie.
Ich atmete den Geruch des weichen Leders tief ein und versuchte,
mit meiner Zunge jede noch so kleine Ritze zu erreichen, um
wirklich kein Staubkorn übrig zu lassen. Ich sah am Schaft der
Schuhe Yvonnes weiße Socken, die in den Schuhen verschwanden,
und wünschte mir, daß sie mir heute noch erlauben würde, ihre
Füße selbst zu berühren.
Als ich das Oberleder des rechten Schuhs abgeleckt hatte, wußte
ich, daß es damit nicht getan war. Ich nahm also Yvonnes Fuß
vorsichtig in die Hand und hob ihn leicht an, so daß ich mit
meiner Zunge die Unterseite erreichen konnte. Dann leckte ich genüßlich
die Schuhsohle ab. Meine Erregung wuchs ins Unermeßliche. Ich
hatte so etwas ja nie zuvor erlebt. Ich konnte kurz an Yvonnes Fuß
vorbei nach oben in ihr Gesicht sehen.
Sie hatte einen sehr selbstbewußten und zufriedenen
Gesichtsausdruck. Von meinem Eifer und Gehorsam schien sie
keineswegs überrascht zu sein. Sie machte vollends den Eindruck,
als sei sie davon überzeugt, daß es ihr zustünde, daß ein
Mann ihr diente und ihr die Schuhe ableckte. Ich spürte die
kleinen Sandkörner, die an ihrem Schuh geklebt hatten, auf
meiner Zunge. Ich empfand das überhaupt nicht als ekelhaft,
sondern betrachtete es als Geschenk, sie in meinem Mund haben zu
dürfen, denn schließlich hatten sie zuvor die Schuhe meiner
Herrin berührt.
Als ich den rechten Schuh vollständig saubergeleckt hatte, fuhr
ich mit dem linken fort. Dort ließ ich mir genauso viel Zeit und
verrichtete meine Aufgabe gründlich. Yvonne trieb mich nicht zur
Eile an, sie schien es auch zu genießen. Als ich dann fertig
war, nahm ich wieder meine vorherige Position ein und wartete auf
weitere Befehle.
"Das hast du nicht schlecht gemacht", sagte Yvonne.
Dann stand sie auf und versetzte mir einen heftigen Fußtritt in
die Seite. "Den bekommst du, damit du gar nicht erst auf die
Idee kommst, du hättest für gute Arbeit einen Dank oder sowas
verdient. So, und jetzt mach mir einen Tee und hol ein paar Kekse."
Ich stand auf, um in die Küche zu gehen. "Hinknien!"
rief sie. "Vierte Grundregel: Solange du mit mir im Zimmer
bis, bewegst du dich nur auf allen Vieren oder auf Knien oder
robbst auf dem Bauch. Erst an der Zimmertür darfst du aufstehen.
So, das üben wir jetzt mal. Heute ist robben dran. Lege dich
flach auf den Bauch."
Nachdem ich getan hatte, wie befohlen, setzte Yvonne sich auf
meinen Rücken und stellte ihre Füße auf meine Schultern.
"Heute unter verschärften Bedingungen. Robbe zur Tür!"
Ich mußte meine ganze Kraft aufwenden, um mich mit Yvonne auf
meinem Rücken bäuchlings zur Zimmertür zu bewegen und kam
recht langsam vorwärts. Als wir die Tür erreichten, meinte
Yvonne: "Noch langsamer ging es wohl nicht, du Weichei. Noch
ein paar mal im Kreis herum durchs Zimmer, aber schneller!"
Ich robbte wohl zehn mal immer wieder im Kreis herum durch das
ganze Zimmer, keuchend und schwitzend von der Anstrengung. Yvonne
trieb mich während dessen zur Schnelligkeit an, indem sie mir
immer wieder Fußtritte gegen die Schulterblätter versetzte, während
sie ausgelassen zu lachen anfing.
Als sie schließlich genug hatte, stand sie auf, befahl mir, den
Tee und die Kekse zu holen, und setzte sich wieder in den Sessel.
Als ich wenig später mit einem Tablett mit dem Gewünschten zurückkehrte,
mußte ich das Tablett auf einen kleinen Tisch neben den Sessel
stellen.
"Zieh mir jetzt die Schuhe aus. Ich stecke schon den ganzen
Tag darin, und jetzt will ich mich endlich mal entspannen."
Ich kniete mich direkt vor Yvonnes Sessel auf den Boden und öffnete
vorsichtig den ersten Schnürsenkel. Langsam und behutsam zog ich
den Schuh von ihrem Fuß, den ich jetzt erstmals ohne Schuh, nur
noch umhüllt von ihrer leicht schmutzigen weißen Socke,
betrachten konnte. Er war wunderschön. Obwohl ich mit meinem
Gesicht noch etwa einen halben Meter von ihrem Fuß entfernt war,
konnte ich den süßen Duft, den er verströmte, schon riechen.
Es war eine aufregende Mischung aus dem Geruch süßen Schweißes
und weichen Leders, wobei letzterer natürlich vor allem aus der
Öffnung des Schuhes kam, den ich in meiner Hand hielt.
Ich wünschte mir sehr, ihre Füße mit meinen Händen zu berühren
und aus nächster Nähe an ihnen zu riechen, aber das wagte ich
nicht, denn dazu hatte ich ja keine Erlaubnis erhalten. Statt
dessen zog ich ihr genauso vorsichtig auch den zweiten Schuh aus
und wartete, was als nächstes kommen würde.
Yvonne nahm ein Buch aus ihrer mitgebrachten Tasche. Dann befahl
sie mir, mich quer zu ihrem Sessel auf den Boden zu kauern und
ihre Schuhe unter mein Gesicht zu stellen.
"Ich werde dich jetzt als Fußschemel benutzen, während ich
lese, solange darfst du an meinen Schuhen riechen!" Mit
diesen Worten legte sie ihre Füße auf meinen Rücken und begann
zu lesen, während sie gelegentlich Kekse aß und von ihrem Tee
trank.
Ich begann, den aus dem inneren ihrer Schuhe strömenden Duft
einzusaugen. Zuerst atmete ich noch etwas zaghaft die Luft, die
ihren Schuhen entströmte, dann versuchte ich, meine Nase immer
tiefer in ihre Buffalos zu stecken, um den Geruch noch intensiver
spüren zu können. Es war wunderbar. Die Buffalo Boots hatten
ihre Füße offenbar fast luftdicht umschlossen. Außerdem waren
die Schuhe schon etwas alt und ausgetreten, so daß sich der
Geruch von Yvonnes Füßen schon fest in ihnen eingenistet hatte.
Ich konnte einfach nicht genug bekommen.
Meine Anbetung und völlige Hingabe für Yvonne wurden immer größer,
während ich den phantastischen Duft der Füße meiner Herrin
einsog. Aus meinem Augenwinkel konnte ich sehen, daß sie
gelegentlich belustigt zu mir heruntersah und mein Treiben
beobachtete.
Die nächsten zwei Stunden hatte ich unbeweglich in dieser
Position zu verharren und Yvonne als Fußbank zu dienen, doch die
Zeit verging wie im Fluge. Als sie schließlich aufstand, um zur
Toilette zu gehen, bedauerte ich, daß die Kaffeestunde offenbar
zu Ende war und hoffte, daß sie mir noch oft so etwas erlauben würde.
Als Yvonne zurückkehrte, meinte sie: "Du darfst nicht
glauben, daß ich dich nur für mich arbeiten lassen kann, während
ich hier bin. Da wir ja in dieser Woche kaum dazu gekommen sind,
Mathe zu üben, wirst du heute abend, nachdem ich gegangen bin,
meine Hausaufgaben für mich lösen. Da ich sie morgen in der
Schule brauche, wirst du sie mir noch heute abend oder heute
nacht - je nachdem wann du fertig bist - in den Briefkasten
werfen. Auch in Zukunft wirst du immer die Hausaufgaben für mich
machen. Streng dich an, überzeugend in Mädchenschrift zu
schreiben. Wenn es einmal auffliegen sollte, daß die Aufgaben
nicht von mir sind, und ich deshalb Ärger bekomme, dann bekommst
du den Ärger von mir hundertfach zurück, verlaß dich drauf.
Nachhilfeunterricht wirst du mir in Zukunft immer so geben, daß
ich kurz vor den Klausuren lerne, um sie einigermaßen gut zu
schreiben. Natürlich wirst du mir ab jetzt die Nachhilfe
kostenlos geben. Das Geld, was mir meine Eltern immer für dich
mitgeben, werde ich von nun an für mich behalten. Ich brauche
dringend etwas mehr Geld, um mir neue Klamotten und Schuhe kaufen
zu können, oder für die Disco."
Ich war sprachlos, wie kühl und berechnend sich Yvonne alles zu
ihrem Vorteil überlegt hatte. Sie hatte früher auf mich immer
ziemlich unschuldig und lieb gewirkt, aber ich stellte fest, daß
sie in kaum mehr als 24 Stunden nicht nur mich vollständig
erniedrigt und unterworfen hatte, sondern auch gnadenlos alles zu
ihrem Vorteil verändert hatte, was mich betraf.
"Bevor ich für heute erstmal gehe," meinte Yvonne,
"hast du noch meine Füße zu säubern. Ich sehe keinen
Grund mehr, sie zu Hause mühevoll im Waschbecken zu waschen,
wenn ich doch jetzt dich habe. Also, ziehe mir die Socken aus.
Aber vorher riech noch mal an ihnen und sag mir, wie sie riechen!"
Mit diesen Worten streckte sie mir ihre Füße fordernd entgegen.
Ich nahm den ersten vorsichtig in die Hand und begann, intensiv
an ihm zu riechen. Der Duft ihrer Socken war noch stärker als
der, der ihren Schuhen entströmt war.
"Deine Füße duften wunderbar, Herrin Yvonne, so schön, daß
ich keine Worte finde, um es zu beschreiben", sagte ich, während
ich nunmehr an beiden Füßen roch.
Sie lachte schallend und krümmte sich vor Vergnügen. Einige
Zeit ließ sie mich noch gewähren, dann befahl sie mir, ihr die
Socken auszuziehen. Nachdem ich das getan hatte, betrachtete ich
fasziniert ihre Füße, die ich nun zum ersten Mal nackt sehen
durfte. Ich hatte schon vorher ihre Schönheit geahnt, aber jetzt
erst begriff ich sie wirklich. Yvonne hatte Schuhgröße 39. Sie
hatte gleichmäßige Zehen und perfekt geformte Füße.
Sie unterbrach mich in meiner stillen Bewunderung. "Und nun
- leck sie sauber. Aber bis zum letzten Staubkorn."
Ich nahm ihren linken Fuß und begann, zärtlich die Oberseite
mit meiner Zunge zu säubern. Ich leckte in langen, langsamen Zügen
und achtete genau darauf, keinen Quadratmillimeter ungesäubert
zu lassen. Danach wandte ich mich ihren Zehen zu. Jeden einzelnen
nahm ich in den Mund, leckte ihn ab und saugte an ihm. Auch die
Zwischenräume zwischen ihren Zehen vergaß ich nicht. Ich
schluckte dabei ein wenig Sand und einige Fussel von ihren
Socken, die sich zwischen ihren Zehen gesammelt hatten, und war
stolz darauf, sie schlucken zu dürfen. Schließlich hob ich
ihren Fuß ein wenig höher und begann, ihre Sohle abzulecken.
Dies war für mich das Allerschönste. Ich bemerkte den leicht
salzigen Geschmack ihres Fußschweißes, was mich noch mehr
erregte. Ich wollte gar nicht mehr aufhören, ihre Fußsohle zu
lecken, doch sie befahl, ich solle mit dem zweiten Fuß
weitermachen, was ich sofort tat.
Plötzlich zog sie ihren Fuß abrupt weg und versetzte mir einen
kräftigen Tritt in die Seite, so daß ich auf den Rücken fiel.
Dann noch einen nicht weniger kräftigen Tritt in die Magengegend.
"Du hast mich gekitzelt. Mach das nicht wieder! Und jetzt
weiter!" Ich leckte weiter. Offenbar kitzelte es sie wieder,
denn sie sprang wütend auf. "Ich brauche keine Peitsche, um
dich zu disziplinieren!" rief sie und trat mich wieder in
die Seite, diesmal noch kräftiger. Die Seite schmerzte, während
ich weiter leckte.
Als sie schließlich mit meiner Arbeit zufrieden war, mußte ich
mich flach auf den Rücken legen. Yvonne stellte sich mit ihrem
ganzen Gewicht auf meinen Bauch und rieb ihre Füße an meinem
Pullover trocken. In diesem Moment benutzte sie mich buchstäblich
als Fußabtreter. Dann setzte sie sich wieder in den Sessel und
ich mußte ihr Socken und Schuhe anziehen. Yvonne ging zur Tür,
zog sich ihre Jacke an, und drehte sich noch einmal zu mir um.
"Morgen komme ich um sechs Uhr abends. Mache ein schönes
Abendessen für mich. Nur für mich, nicht für dich! Und denk
heute abend an meine Matheaufgaben. Wehe, das klappt nicht wie am
Schnürchen!"
Damit verließ sie ohne weitere Worte die Wohnung. Ich kniete
immer noch auf dem Boden und sah ihr mit einer Mischung aus
Fassungslosigkeit und tiefster Bewunderung nach. Was hatte sie
nur mit mir gemacht? Wie hatte sie mich nur in so kurzer Zeit so
erniedrigen können? Und war sie nicht eine anbetungswürdige,
großartige Herrin?
Ich spürte, daß ich das, was ich getan hatte, nicht nur tat,
weil sie die Macht hatte, meine geheime Leidenschaft überall
herumzuerzählen und mich damit der Lächerlichkeit preiszugeben.
Nein, da war mehr. Sie hatte die Macht über mich auch unabhängig
davon. Ich wollte - ja, ich wollte - ihr absoluter Sklave sein.
Immer noch überwältigt von Yvonnes Macht über mich, setzte ich
mich an meinen Schreibtisch und begann, ihre Matheaufgaben für
sie zu lösen. Dieses dauerte recht lange, denn ich mußte mühevoll
Yvonnes Schrift imitieren. Erst um ein Uhr in der Nacht war ich
fertig. Nun mußte ich los, um sie Yvonne in den Briefkasten zu
werfen, wie sie es mir befohlen hatte. Ich setzte mich auf mein
Fahrrad und fuhr zu ihrem Haus.
Als ich dort ankam, fand ich an ihrem Briefkasten einen Zettel
mit der Aufschrift: 'An meinen Sklaven: Ich erwarte, zum
Abendessen ein erstklassiges Menü vorgesetzt zu bekommen.'
Jetzt hatte ich ein Problem: Ich konnte zwar einigermaßen
kochen, aber wie sollte ich für sie ein komplettes Menü bis zum
kommenden Abend fertig bekommen? Ich hatte schließlich
Vorlesungen zu besuchen. Mir fiel ein, daß sie mir klargemacht
hatte, daß ihre Wünsche wichtiger waren als alles andere. Natürlich
war Yvonnes Vergnügen wichtiger als mein Studium - keine Frage.
Also würde ich die Vorlesungen am nächsten Tag ausfallen lassen.
Ich fuhr nach Hause. Gegen halb drei in der Nacht kam ich endlich
zum Schlafen.
Um sieben stand ich wieder auf, frühstückte kurz und fuhr dann
in die Innenstadt, um die Zutaten für ein Viergängemenü zu
besorgen. Den ganzen Tag war ich mit der Vorbereitung beschäftigt.
Es war gar nicht so einfach, ein solches Essen für nur eine
Person zu machen. Yvonne hatte ja befohlen, daß ich nicht mit
ihr essen dürfte.
Kurz nach sechs Uhr abends klingelte es. Ich öffnete, und Yvonne
betrat wortlos die Wohnung. Ich fiel vor ihr auf die Knie und berührte
ebenso wortlos den Boden mit meiner Stirn, wie sie es tags zuvor
von mir gefordert hatte. Kurz und knapp befahl sie: "Du
kannst gleich den ersten Gang servieren. Beweg dich." Damit
begab sie sich in mein Zimmer, und ich ging zur Küche, um die
Vorsuppe zu holen. Als ich mit der Speise wieder in mein Zimmer
kam, fiel ich an der Tür auf die Knie, und ging auf Knien bis
zum Tisch, den ich schön für sie gedeckt hatte. Yvonne hatte
den Stuhl vom Tisch weggezogen und stand neben dem Tisch.
Als ich serviert hatte, sagte sie: "Auf alle Viere mit dir,
du bist mein Stuhl." Ich gehorchte, und sie setzte sich
rittlings auf meinen Rücken. So begann sie zu essen.
Das Essen schien ihr zu schmecken. Sie ließ sich viel Zeit dabei.
Wenn sie schließlich einen Gang beendet hatte, stand sie von
meinem Rücken auf und ließ mich den nächsten Gang servieren.
Kaum hatte ich aufgetragen, ließ sie sich wieder auf mir nieder.
Gelegentlich nahm sie ein trockenes Stück Brot aus dem Brotkorb,
den ich für sie hingestellt hatte, zerbröselte es in ihren
Fingern und ließ es zu mir auf den Boden fallen.
"Du sollst ja nicht verhungern, Sklave," lachte sie,
"denn wer sollte mich dann bedienen?"
Mit der Zeit wurden meine Arme ganz schön weich und zittrig,
denn Yvonne thronte lange auf meinem Rücken. Sie genoß das
Essen und ließ es sich ausgiebig schmecken. Als sie schließlich
fertig war, stand sie auf und setzte sich in den Sessel.
"Gar nicht so übel, Kleiner, hat mir gefallen. Jetzt räum
ab." Ich tat, was sie befohlen hatte. Als ich zurückkam,
befahl sie mir, mich flach auf den Rücken zu legen. Dann meinte
sie: "Ich habe gestern viel Spaß dabei gehabt, dich als
meinen Fußsklaven zu benutzen. Aber das reicht mir noch lange
nicht. Ich will einen Sklaven für alle meine Wünsche und Bedürfnisse.
Als Arbeitssklave hast du ja auch schon einigermaßen
funktioniert, aber ich will mal testen, wie es mit anderen Dingen
ist. Ich will mal dein Gesicht als Sitzkissen benutzen." Sie
hielt mir ihre Buffalos über das Gesicht. "Zieh sie mir aus."
Ich ergriff ihren Schuh, öffnete liebevoll die Schnürsenkel und
zog den Schuh von ihrem Fuß. Sie schien noch dieselben weißen
Socken zu tragen wie am Tag zuvor. Vermutlich hatte sie sie extra
anbehalten. Der Duft war noch stärker geworden und ich hatte den
großen Wunsch, den Geruch ausgiebig einzusaugen, doch Yvonne
hatte etwas anderes vor. Sie hielt mir den anderen Fuß übers
Gesicht, damit ich ihr auch diesen Schuh auszog. Als ich dies
getan hatte, zog sie ihre Jeans und ihren Pulli aus. Jetzt trug
sie nur noch ihre Unterwäsche und die weißen Socken, von denen
ich mich magisch angezogen fühlte.
Sie hatte einen wunderschönen Körper. Natürlich hatte ich das
auch schon vorher gewußt, aber jetzt konnte ich es erst ganz
erfassen. Ihre Haut war makellos und ihre Beine waren der
absolute Traum für jeden Mann. Jetzt, wo sie in Unterwäsche
dastand, hatte ich einen Augenblick lang den Wunsch, ihr
richtiger Freund zu sein, um ihren Körper berühren, sie
anfassen zu können. Ich träumte davon, mit ihr schlafen zu können.
Doch einen Moment später verbannte ich diesen Gedanken wieder
aus meinem Kopf. Ich war schließlich nur ihr Sklave, ihre Fußmatte
oder was auch immer ihr gerade einfiel. Ich war mir sicher, daß
sie mich nicht als einen richtigen Mann betrachtete, sondern eben
nur als Sklaven, den sie zu ihrem Vergnügen benutzte und
herumscheuchte. Irgendwann würde sie mich sicherlich vergessen,
aber ich wußte, daß ich diese junge Frau nie in meinem Leben
vergessen würde.
Yvonne kam betont lässig zu mir herüber. Sie stellte sich über
mich, und ging dann langsam in die Knie, bis ihr Hinterteil sich
nur noch wenige Zentimeter über meinem Gesicht befand. Ihr Gesäß
war perfekt geformt. Die beiden schönsten Backen der Welt
befanden sich in meiner unmittelbaren Nähe. Ich hatte vorher nie
daran gedacht, wie es wäre, wenn sich eine Frau auf mein Gesicht
setzen würde, und als Yvonne davon gesprochen hatte, war ich ein
wenig erschrocken. Doch jetzt, als ich dieses göttliche Gesäß
ganz in meiner Nähe sah, wurde ich immer erregter und merkte es
auch schon in meiner Hose. Dann ließ Yvonne sich mit ihrem
ganzen Gewicht auf meinem Gesicht nieder. Ich sah nichts mehr,
mein Gesicht wurde völlig von ihren Pobacken umschlossen. Ich spürte
nur noch Yvonnes Slip und merkte, wie mein Gesicht sich in ihrem
Hintern vergrub.
Ich konnte Yvonne hören, wie sie sagte: "Recht bequem, so
zu sitzen. Ein menschliches Sitzkissen hat ja auch nicht jede."
Ich fragte mich, wie Yvonne überhaupt auf die Idee, gekommen
war, so etwas zu machen. Schließlich konnte sie in meinen Fußerotik-Zeitschriften
nichts über Facesitting gefunden haben. Offenbar hatte sie
selbst eine tolle Phantasie. Während ich noch darüber
nachdachte, stand Yvonne plötzlich auf. Sie zog ihre Unterhose
aus. Dann ließ sie sich betont langsam und genüßlich wieder
auf meinem Gesicht nieder. Nun saß sie tatsächlich mit nacktem
Hinterteil auf meinem Gesicht. Ich war im Himmel.
Yvonne nahm sich die Fernsehzeitschrift und blätterte darin. Sie
laß Bildreportagen über irgendwelche männlichen
Hollywoodstars, während sie ihr menschliches Sitzkissen gar
nicht mehr beachtete. "Das hier in der Zeitung sind richtige
Männer, nicht solche Pfeifen wie du", sagte sie einmal.
Nach einiger Zeit legte sie die Zeitschrift weg und öffnete
meine Hose. Dann schob sie, ohne von meinem Gesicht aufzustehen,
ihre Füße hinein, allerdings ohne sie darin zu bewegen. Meine
Erregung wuchs ins Unermeßliche. Sie bewegte ihre Füße aber
nicht, so daß ich nicht kommen konnte. Offenbar gefiel es ihr,
mich zwar bis zum Äußersten zu reizen, aber mich nicht zum Höhepunkt
kommen zu lassen.
Sie beließ ihre Füße einige Zeit in meiner Hose, aber dann zog
sie sie heraus und stand von mir auf. Grinsend sah sie auf mich
hinab, als sie sah, wie sehr sie mich gereizt und gleichzeitig
enttäuscht hatte. Aber sie wollte sich amüsieren, meine Wünsche
waren ihr egal. Wieder einmal hatte sie mir bewiesen, welche
Macht sie über mich hatte, und daß meine Bedürfnisse für sie
ein Nichts waren. Sie war eine Göttin!
In den nächsten Wochen nahm Yvonne mich immer mehr in Besitz.
Mal kam sie zu mir, mal bestellte sie mich zu sich nach Hause,
wenn ihre Eltern ausgegangen waren oder spät von der Arbeit
kamen. Oft rief sie erst ein oder zwei Stunden, bevor sie mich
sehen wollte, bei mir an. Ständig mußte ich meine Tagespläne völlig
über den Haufen werfen, um ihren Wünschen gerecht werden zu können.
Aber das machte mir nichts aus. Immer weniger dachte ich an das
Druckmittel, daß sie gegen mich in der Hand hatte. Es wurde
regelrecht zu einer Selbstverständlichkeit, daß ich ihr Sklave
war. Es stand ihr einfach zu. Sie war eine göttliche junge Frau,
und ich war weniger als der Staub unter ihren Füßen.
Wenn ich bei ihr war, lief es meist ähnlich ab, wie wenn sie zu
mir kam. Sie ließ sich die Füße küssen, sie ließ mich für
sich arbeiten, sie benutzte mich. Wenn ich bei ihr war, mußte
ich meist die Hausarbeit erledigen, die ihre Eltern ihr
aufgetragen hatten. Während dessen sah sie fern, las oder ging
manchmal auch einkaufen, und gab das Geld aus, das ich eigentlich
für meine Nachhilfestunden bekommen sollte.
Besonders liebte sie es, mich zu erniedrigen. Als sie einmal an
einem regnerischen Apriltag bei mir ankam und ich an der
Wohnungstür meine demütige Stellung zu ihren Füßen
eingenommen hatte, fragte sie mich erbost, warum wir keine Fußmatte
an der Tür hätten.
"Du bist total schlampig. Man kann sich hier nicht mal die
Schuhe abputzen", herrschte sie mich an. "Das stört
mich schon lange hier, aber damit ist jetzt Schluß. Ab heute
bist du hier der Fußabtreter. Jedesmal, wenn ich hier durch die
Tür komme, wirst du dich automatisch vor mir auf den Boden
legen, und zwar auf den Rücken. Dann trete ich mir an dir die
Schuhe ab. Los, hinlegen!"
Ich legte mich zu ihren Füßen flach auf den Rücken, und sie
trat bedenkenlos auf meinen Körper. Als sie mit ihrem ganzen
Gewicht auf mir stand, begann sie, ihre Schuhe an meinem Pullover
abzutreten. Dabei war sie nicht etwa besonders vorsichtig, nein,
sie putzte ihre Schuhe ab, als wenn eine ganz normale Fußmatte
unter ihren Füßen läge.
Von diesem Tag an benutzte sie mich jeden Tag, an dem sie zu mir
kam, noch im Wohnungsflur als Fußabtreter. Da ich ja in einer WG
lebte, hatte ich jedesmal Angst, einer meiner Mitbewohner könnte
in den Flur kommen und mich am Boden unter Yvonnes Füßen sehen.
Was würde der dann von mir denken. Yvonne war das offenbar egal.
Aber zunächst hatte ich noch Glück, und niemand sah mich.
An einem Tag Anfang Juli hatte Yvonne mich zu sich bestellt. Als
ich eintraf, sah ich auf ihrem Schreibtisch Magazine liegen. Es
waren die Fußerotik-Zeitschriften, die sie von mir mitgenommen
hatte. Yvonne nahm sie und gab sie mir.
Dann sagte sie zu meinem Entsetzen: "Du hast deine Aufgabe
erfüllt. Ab sofort brauchst du nicht mehr mein Sklave zu sein.
Ich gebe dich frei. Deshalb bekommst du auch deine Hefte zurück,
und ich verspreche dir, daß ich niemals ein Wort über deine
Neigungen verlieren werde."
Ich empfand ihre Worte wie einen Schlag. In den ersten Tagen,
nachdem Yvonne meine Zeitschriften entdeckt hatte, hätte ich
mich noch gefreut, wenn sie mir versprochen hätte zu schweigen,
aber jetzt war ich ihr so verfallen - anders kann man es wohl
nicht nennen - daß ich mir ein Leben ohne sie als meiner
Beherrscherin nicht mehr vorstellen konnte. Ich wollte mein Leben
unter ihren Füßen leben und sonst nirgendwo.
Mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen sah ich sie
sprachlos an. Sie lächelte und reichte mir die Hefte, aber ihr Lächeln
war irgendwie seltsam wissend. Sie sprach weiter: "Es sei
denn... es sei denn, du möchtest gerne weiter mein Sklave sein.
Du kannst es dir jetzt aussuchen, aber Vorsicht: Wenn du dich
entscheidest, auch in Zukunft mein Sklave zu sein, dann gehörst
du endgültig mir, und zwar für immer. Dann gibst du alles auf,
was du noch hast. Alles für mich. Und du kannst dich nur einmal
entscheiden, deine Entscheidung wird unwiderruflich sein. Du würdest
für immer mein Eigentum sein." Nach einer Pause ergänzte
sie: "Ich an deiner Stelle würde mich für die Freiheit
entscheiden..."
Ich aber hatte mich schon entschieden. Ohne zu zögern, brach ich
regelrecht zu ihren Füßen zusammen und bettelte: "Ich kann
mir nichts anderes mehr vorstellen. Ohne dich war mein Leben
bedeutungslos, Herrin Yvonne. Ich danke dir, daß du mir die Möglichkeit
gibst, dir weiterhin dienen und zu Füßen liegen zu dürfen. Ich
bitte dich darum, mich als dein ewiges Eigentum zu akzeptieren.
Ich verspreche, daß ich alles mir Mögliche tun werde, um dich
nicht zu enttäuschen. Alles was du willst - nur bitte schick
mich nicht weg!"
Als ich an ihr hoch sah, sah ich sie lächeln. Sie hatte
vermutlich von Anfang an gewußt, wie ich reagieren würde und
schien sehr zufrieden, als sie mit eigenen Augen sah, wie sehr
ich von ihr abhängig war. "Also gut," sagte sie,
"du hast es so gewollt. Ab sofort lebst du endgültig nur
noch für mich. Aber deine Zeitschriften nimmst du trotzdem mit,
denn ich brauche kein Druckmittel mehr gegen dich. Meine Macht über
dich ist auch so grenzenlos."
Dann schickte sie mich fort. Ich ging glücklich nach Hause, denn
ich würde auch weiterhin dieser schönen Frau zu Füßen liegen
dürfen.
In den nächsten Wochen fanden die Treffen mit Yvonne genauso häufig
statt wie zuvor, obwohl sie Sommerferien hatte und deshalb kein
Mathe brauchte. Aber ansonsten hatte sie genug Ideen, wie sie
sich mit mir vergnügen konnte.
Eines Tages, es war in der letzten Ferienwoche im August, wurde
ich wieder in Yvonnes Haus bestellt. Als ich dort ankam, forderte
Yvonne mich gleich an der Tür auf, auf alle Viere zu gehen und
band mir eine Hundeleine um, an der sie mich die Treppe hinauf zu
ihrem Zimmer führte. Sie erklärte mir, ihre Eltern seien den
ganzen Tag und den Abend nicht zu Hause, und wir würden viel Spaß
haben.
Doch als wir in Yvonnes Zimmer ankamen, traf mich fast der Schlag.
Auf Yvonnes Bett saß ein Mädchen in Yvonnes Alter. Ihre
Hautfarbe war schwarz. Das Mädchen sah mich auf allen Vieren an
der Hundeleine und grinste mich belustigt an. Ihre weißen Zähne
standen in einem auffälligen Kontrast zu ihrer Hautfarbe.
"Das ist Laura", sagte Yvonne. "Laura kommt aus
den USA, aus Chicago, und wird im kommenden Schuljahr als
Austauschschülerin in meiner Klasse sein. Du wirst sie nur mit
Miss Laura anreden, natürlich nur wenn du gefragt wirst. Und nun
erweise meiner Freundin deinen Respekt, Sklave!"
Laura grinste mich immer noch herausfordernd an. Sie trug rote
Shorts und ein gelb-oranges T-Shirt. Ihre pechschwarzen Haare
hatte sie nach hinten gebunden. Ihre Füße steckten in weißen
Socken und in weißen Nike-Sportschuhen.
Yvonnes Befehl gehorchend, kroch ich auf Laura zu und beugte
meinen Oberkörper vor ihr. Mit meinen Lippen berührte ich ihren
rechten Schuh und küßte ihn mehrmals ehrerbietig. Dann sagte
ich: "Miss Laura, es ist mir eine große Ehre, Sie
kennenzulernen." Dann küßte ich ihren anderen Schuh.
Laura sagte mit eindeutig amerikanischem Akzent zu Yvonne: "Du
hast nicht zuviel versprochen. Du hast ja wirklich einen echten
Sklaven. Sind alle Männer in Deutschland so?"
"Leider noch nicht alle," antwortete Yvonne lächelnd,
"aber immer mehr Männer merken, wo ihr Platz im Leben ist -
zu Füßen der Frau."
Laura meinte: "So ist es auch bei uns in Amerika - langsam
lernen immer mehr Typen, daß die Welt den Frauen gehört."
Beide Frauen lachten. Dann befahl Yvonne mir: "Ich habe
meiner Freundin Laura versprochen, ihr dich einmal richtig vorzuführen,
also zeig ihr, was du kannst. Schuhsohlen sauberlecken, dann an
den Socken riechen, schließlich die nackten Füße mit der Zunge
säubern - worauf wartest du noch?"
Ich nahm vorsichtig Lauras Fuß in meine Hand und legte mich
flach auf den Bauch. Dann begann ich, ausgiebig die Sohle ihres
Nike-Turnschuhs sauberzulecken. Die kleinen Steinchen, die sich
in den Ritzen der Sohle gesammelt hatten, löste ich mit meiner
Zunge heraus und schluckte sie mit Genuß hinunter. Ich entfernte
sorgsam den Straßenstaub von den Schuhsohlen der jungen
Amerikanerin, die davon offenbar so fasziniert war, daß sie in
ihre Muttersprache verfiel: "Just can't believe it, that guy
is licking my sneakers!" rief sie und lachte.
Ich hatte inzwischen begonnen, ihre andere Schuhsohle vom Schmutz
der Straße zu säubern und versuchte immer wieder, einen Blick
nach oben in ihr Gesicht zu erhaschen. Sie amüsierte sich
offenbar prächtig, auch als ich begann, ihr die Schuhe
auszuziehen und an ihren Socken zu riechen.
"Gefällt dir das, einem Mädchen an den Socken zu riechen?"
fragte sie lachend.
"Ja, Miss Laura. Ich liebe den Duft Ihrer schönen Füße",
antwortete ich. Yvonne hatte sich inzwischen neben Laura gesetzt
und sah amüsiert zu. Ich roch weiter an Lauras Socken und
stellte fest, daß sich ihr Fußgeruch von dem von Yvonne
unterschied. Der Unterschied ist schwer zu beschreiben, er war
irgendwie herber, aber genauso schön.
Schließlich zog ich Laura auch die Socken aus, und begann, ihre
nackten Füße zu lecken. Die schwarze Oberseite ebenso wie die
hellere Fußsohle. Ich leckte mit langen Zügen, aber sehr bedächtig
und gründlich. Ich wollte auf keinen Fall zu schnell fertig sein.
Dies faszinierte mich auf besondere Art. Ich hatte einmal eine
Internetseite gesehen, auf der Fotos waren von weißen Männern,
die farbigen Frauen die Füße leckten und küßten. Das hatte
mir gut gefallen, denn es war irgendwie exotisch. Doch hatte ich
nie geahnt, es einmal selbst zu erleben. Ich säuberte die
Zwischenräume ihrer Zehen und lutschte an jedem einzelnen Zeh.
Als ich beide Füße gesäubert hatte, befahl mir Yvonne, auch
ihr die Schuhe und Socken auszuziehen. Dann setzten sich beide
Frauen gemütlich aufs Sofa, ließen mich auf allen Vieren davor
Position beziehen und legten ihre Füße auf meinen Rücken. Während
sie mich ausgiebig als Fußschemel benutzten, unterhielten sie
sich angeregt.
Yvonne erzählte Laura, was sie in der deutschen Schule erwarten
würde und was für Freizeitmöglichkeiten es in der Stadt gab;
Laura erzählte aus ihrer Heimat. Beide genossen sichtlich ihre
bequeme Sitzposition.
Als ich nach einigen Stunden Dienst als Fußbank nach Hause
geschickt wurde, hoffte ich, Laura bald wieder bei Yvonne zu
sehen.
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