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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die magischen Schuhe
Es war der erste ruhige Vormittag nach den
hektischen Umzugstagen. Endlich war Maja alleine in dem Haus.
Peter war ins Büro gegangen, die Kinder waren in der Schule.
Maja liebte das Haus. Es war über 100 Jahre alt und strahlte
einen besonderen Zauber aus. Obwohl sie wochenlang gemalert und
repariert hatten, gab es immer noch genug Ecken, die an die alte
Besitzerin erinnerten.
Maja streifte durch die Zimmer, genoß die Ruhe und beschloß,
sich den Dachboden anzusehen. Sie waren erst einmal kurz dort
oben gewesen und hatten allerhand Plunder herumstehen sehen.
"Das machen wir später mal", hatten sie geseufzt und
die Luke wieder verschlossen. Aber irgend etwas zog sie jetzt
nach dort oben. Maja kletterte die kleine Leiter hinauf und schob
sich durch die enge Tür. Das Sonnenlicht strahlte durch das
Giebelfenster und tauchte Spinnweben und Staub in einen goldenen
Glanz.
Auf einer Truhe fand sie alte Bilderrahmen, mit Fotos aus den 20er
Jahren. Eine attraktive Frau in seltsamen Gewändern - mit immer
wieder anderen Herren. Maja schmunzelte und dachte an die
lebenslustigen Zeiten, die dieses Haus vielleicht schon erlebt
hatte. In der Truhe lagen Kleider, Schals, Hüte, mit dem
unvermeidlichen Geruch der vergangenen Epoche. Auf dem Boden der
Truhe entdeckte Maja eine schwarze Schachtel, die sie auf den
ersten Blick faszinierte. Es war ein Pappkarton, sorgfältig mit
schwarzem Leder überzogen und mit einer goldenen Kordel
verschlossen. Irgendwie ahnte Maja, daß sie ein Geheimnis
enthalten könnte. Vorsichtig löste sie den Knoten. In der
Schachtel lag ein Paar Damenschuhe. Der Duft von wunderbar parfümiertem
alten Leder entströmte dem Karton. Ausgetretene Pumps mit einem
winzigen Absatz. Maja nahm sie mit nach unten.
Könnte meine Größe sein, dachte sie, als sie sich im
Schlafzimmer aufs Bett setzte und die alten Schuhe anprobierte.
Sie paßten, sahen aber etwas lächerlich aus. "So eine
plumpe Schuhspitze trägt man heute nicht mehr", dachte Maja
und betrachtete die eckige Form. Sie blickte ein zweites Mal.
Jetzt kam ihr die Schuhspitze spitz vor, geradezu aufreizend wölbte
sich das Leder über ihren Zehen. "Und dann die blöde
braune Farbe. Ich mag Schwarz." Sie sah noch einmal hin.
Kein Zweifel: Die Schuhe waren schwarz. Sie fuhr mit ihren
Fingern über das Leder, und es war, als ob sich beim Darüberstreichen
das Material erneuerte. Maja hatte ein eigenartiges, aber
gleichzeitig erregendes Gefühl. Sie stellte sich aufrecht hin
und stolzierte mit den alten - oder neuen - Schuhen über das
Parkett. Sie dachte an hohe Absätze und erschrak. Die Schuhe
hoben sie in die Höhe, und als sie an sich herunterblickte, fand
sie hochmoderne Pumps mit fast 10 Zentimeter hohen Stilettoheels
an ihren Füßen.
Sie konnte es kaum glauben und faßte an den bleistiftdünnen
Absatz. Er war real. Sie träumte nicht. Und doch war es wie in
einem Traum. Maja begann, den Traum zu testen. Sie stellte sich
auf die Superabsätze und dachte nur: "Plateau!" Tatsächlich,
sie begann weiter zu steigen. 18 Zentimeter, schätze sie. "Das
ist gut" sagte sie - und das Plateau hörte auf zu wachsen.
Vorsichtig stöckelte sie auf den schwindelerregend hohen Absätzen
durch das Zimmer.
"Ob meine Füße überhaupt Halt haben? Stiefel wären
besser." Erst als sie den Gedanken fertig gedacht hatte,
wurde ihr klar, daß das ein weiterer Wunsch gewesen war. Sie spürte,
wie sich samtweiches Leder um ihr Fußgelenk legte, es schmiegte
sich um ihre Unterschenkel und liebkoste ihre Beine immer weiter.
Da sah sie sich im Spiegel. Ihre Stiefel sahen einfach klasse aus.
Die Schäfte hatten modische Höhe erreicht, und das hochglänzende
Nappaleder glitzerte in der Sonne.
Maja hatte noch nie Stiefel getragen, die über das Knie
reichten, aber manchmal davon geträumt. Im selben Moment krochen
die engen Lederröhren weiter an ihren Beinen empor. Sie preßten
sich um ihre Knie, und sie empfand das als überraschend erotisch.
"Nicht stoppen!" dachte sie und steigerte sich in echte
Erregung, als sie ihre schwarz glänzenden Beine im Spiegel sah.
"Ich habe doch gar keine Beine für solche Stiefel"
sagte sie sich im Stillen - und konnte im Spiegel beobachten, wie
sich ihre Oberschenkel verjüngten. "Unglaublich!" rief
sie laut und war gespannt, ob die Stiefel mit ihrer
atemberaubenden Höhenfahrt jemals aufhören würden.
Das taten sie nicht. Sie wuchsen unter ihrem Rock höher und höher,
bis sie den Rand der Stiefel zwischen ihren Beinen spüren konnte.
"Weiter!" flüsterte sie, halb aus Neugier, halb aus
ungebändigter Lust. Sie betastete ihre Hüften. Ganz deutlich:
Unter dem Stoff war Leder zu spüren. Aufgeregt zog sie den Rock
aus und sah sich zu ihrer Überraschung in einer hautengen
schwarzen Lederjeans, die nahtlos in ein Paar todschicker
Plateaustiefel überging. Noch hatte sie kein Stop-Kommando
gegeben, und die Hose schob sich immer weiter nach oben. Hastig
zog sie Pulli und Unterhemd aus. Beklemmend eng und unendlich
lustvoll zugleich schmuste das Leder mit ihrer Taille und ihren
Brüsten.
"Ach, mein Busen ist so klein" dachte sie und fühlte
im selben Augenblick einen süßen Schmerz. Ihre Brustwarzen
versuchten, sich durch das Leder zu bohren, und als Maja an sich
hinuntersah, erschrak sie über den üppigen Vorbau, den ihr die
verzauberten Schuhe beschert hatten.
Unweigerlich griff sie nach ihrem grandiosen Busen und staunte
doppelt. Der Busen war echt, ihre Brustwarzen empfindlich wie nie
zuvor, aber vor allem ihre Hände - traumhaft dünnes Nappaleder
umhüllte ihre Finger, und als sie ihre behandschuhten Hände sah
und mit den ledernen Fingerspitzen ihre eigenen Titten liebkoste,
traf es sie wie ein elektrischer Schlag. Sie wandte sich wieder
dem Spiegel zu, und das Geschöpf, das sie dort erblickte, war
die erregendste Frau, die sie jemals gesehen hatte. Maja räkelte
sich in ihrer Lederhaut, sie fühlte, wie eng jede Naht saß,
welche erotische Kraft durch ihre Adern strömte. Wie ein Korsett
umschloß der lederne Overall ihren Oberkörper. Es war ihr, als
würde sie von einem unendlich zärtlichen, aber sehr kräftigen
Mann umarmt.
Von den wenigen Schritten auf den ungewohnten Stelzenabsätzen
erschöpft, ließ sie sich auf das Bett fallen und konnte ihr Glück
noch immer nicht begreifen. Maja versuchte, die Beine anzuwinkeln.
Das ging, aber das enge Leder schnitt in ihre Kniekehlen und in
ihren Schritt, und das war erstaunlicherweise wundervoll. Nur die
Absätze waren so extrem lang, daß sie die Füße nicht auf der
Bettdecke aufstellen konnte. Mit ihren Handschuhhänden umfaßte
sie die Stilettos, die ihr noch ein bißchen höher vorkamen als
bisher, und was sie da in ihren eng umlederten Händen hielt,
weckte lustvollste Erinnerungen in ihr. Ein Wunsch stieg in ihr
auf, und sogleich begann das zauberhafte Gewand, ihn in die
Wirklichkeit umzusetzen. Sie spürte einen ebenso sanften wie
harten Druck zwischen ihren Beinen. Die Oberkante ihrer eigenen
Stiefel drang in sie ein. Maja konnte es natürlich nicht sehen,
aber es war ihr klar, daß der dicke Schaft, der sie nun sacht zu
massieren begann, aus Leder sein mußte.
Eine leise innere Stimme sagte ihr, daß sie aufstehen sollte, um
die Magie der turmhohen Absätze zu spüren. Und tatsächlich: So
wie die Stilettoheels versuchten, in den Parkettboden
einzudringen, so schob sich der unsichtbare lederne Riese stoßend
in sie hinein. Wieder fiel ihr Blick in den Spiegel. Sie wurde
von ihrem eigenen Anblick naß, und der auf- und niederbohrende
Stempel in ihrem Inneren tat ein übriges.
Maja war wunschlos glücklich. Wunschlos? Es müßten richtige
Stiefel sein, dachte sie, und schon bildete sich knapp unterhalb
des Punktes, wo der Lederdildo sein Unwesen trieb, eine Art Falte
in ihrem Lederoverall. Maja fuhr mit ihren Handschuhhänden
dazwischen. Wirklich, jetzt waren es Stiefel, mit dem längsten
Schaft, den sie sich denken konnte.
Wieder diese Lust und diese Neugier! Sie wollte die Stiefel
ausziehen, um zu sehen, was sich darunter verbarg. Es gelang ihr,
auf einem Bein balancierend das endlos lange und endlos weiche
Lederfutteral herunterzuschieben. Unter dieser Lederschicht war
eine zweite, ebenso schwarz, ebenso weich, ebenso glänzend und
ebenso betörend duftend wie die erste. Maja mußte sich an der
Wand abstützen, und dann gelang es ihr sogar, den Stiefel
auszuziehen. Die Zauberschuhe konnten sich offenbar sogar
vermehren, und für einen Moment zuckte Maja der Gedanke durch
den Kopf, daß sie nun bald eine unübersehbare Sammlung der
unglaublichsten Schuhe, High-Heel-Sandalen, Overkneestiefel und
oberschenkellangen Superboots haben könnte.
Maja sah auf ihre Füße, und der Anblick ließ sie erzittern.
Der Overall endete nicht wie eine Hose, sondern das Leder
bedeckte ihren Fuß vollständig und hatte vorne einzelne Zehen,
wie bei einem Handschuh. Maja bewegte ihre langen Zehen und
staunte über den perfekten Sitz dieses ungewöhnlichsten
Kleidungsstücks, das sie jemals getragen hatte. Genüßlich
streifte sie sich den meterhohen Stiefelschaft wieder über und fühlte
mit jedem ledernen Zeh einzeln den Genuß.
Die Stiefel waren ledergefüttert, und beim Anziehen gaben die
beiden Lederschichten herrliche knirschende und quietschende Geräusche
von sich. Energisch zogen ihre ledernen Hände den Stiefelschaft
hoch, bis alle Falten verschwunden waren und das knisternde Leder
pralleng auf der Lederstrumpfhose saß - oder wie immer sie das
nennen sollte.
Maja öffnete die Tür und wurde fast irre bei dem Gedanken, daß
für ihre Finger ab jetzt die ganze Welt aus Leder bestand. Bei
jedem Schritt wurde sie geübter, und am Ende des Flurs fühlte
sie sich einfach nur noch als unumschränkte Herrscherin dieses
Hauses. Vorsichtig wankte sie die Treppe hinunter, fühlte mit
ihren behandschuhten Händen immer wieder ungläubig über ihren
ledernen Po, ihre lederne Wespentaille, ihre ledernen Ellenbogen
und natürlich ihre Lederbrust. Bei jedem Schritt knirschte das
brandneue Leder zwischen ihren Beinen, die Zehen knisterten in
den Stiefelspitzen, und die ledernen Handflächen gaben lustvoll
kreischende Geräusche von sich, während sie über das
Treppengeländer glitten.
Bei jedem Schritt stieß der Bolzen tiefer in sie vor, und als
sie unten an der Haustür angekommen war, mußte sie sich
anlehnen und Luft holen. Sie schwitzte. Unwillkürlich fuhr sie
sich mit der Hand über Stirn und Gesicht, und saugte dabei zum
ersten Mal den unendlich süßen Duft ihrer inzwischen feuchten
ledernen Handflächen ein. Wie benommen nahm sie beide Hände vor
Mund und Nase und atmete schwarzlederne Luft. Beim dritten
Atemzug kam sie. Ein Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte.
Sie kam an mehreren Stellen zugleich. Die Superabsätze drangen
in ihre Fersen, die Stiefelschäfte preßten sich pulsierend um
ihre Oberschenkel, die lederne Jeans massierte ihren Po, das
Leder, das sie oben herum umspannte, knetete ihren Busen, ihre
Klitoris pochte und hüpfte, und ein heißer Schwall ergoß sich
in ihre Lederhose.
In diesem Augenblick hörte sie, wie sich der Schlüssel im Haustürschloß
drehte, und einen Moment später stand Peter vor ihr. Stumm.
Erschrocken? Überrascht? Er riß die Augen auf, aber sagte kein
Wort. Er ging auf sie zu, berührte sie, als ob er die Echtheit
dieser Erscheinung testen wollte.
"Ich hatte keine Ahnung..." stammelte er, dann umarmte
er sie und staunte dabei über ihre Größe. Er umarmte sie
fester als sonst, er preßte sich an sie, und sie merkte, daß er
steinhart war.
"Peter, ich hatte keine Ahnung, daß du auf so etwas stehst"
lachte sie. Er küßte sie wie wild, während seine Hände jeden
Quadratzentimeter ihrer Lederoberfläche erforschten. "Maja,
ich hatte keine Ahnung, daß du solche Sachen besitzt!"
stammelte er und drückte erwartungsvoll mit seinem Becken gegen
ihres.
Maja wünschte sich nichts sehnlicher, als daß der Dildo sich in
Luft auflöste und ihre lederne Strumpfhose einen durchgehenden
Reißverschluß hätte. Sofort spürte sie, wie sich ihr Wunsch
erfüllte. Sanft drückte sie ihren Mann von sich weg, zog mit
ihren Handschuhhänden erst seinen Reißverschluß, dann ihren
eigenen auf. Wunderbar, wie dünn und eng diese Handschuhe
sitzen, dachte sie, und spürte, wie das alte Gefühl da unten
wieder da war. Aber nun war es nicht ein hartes Stück Magie, das
in ihr zuckte, sondern ein richtiger Mann.
Maja genoß es, wie ihre Absätze noch genau das Stück wuchsen,
bis Peters großer Liebesknochen sie genau dort traf, wo es am
schönsten war. Mit Mund und Muschi saugte sie sich an seiner
Zunge und seinem Penis fest, sie biß unten zu, stieß ihn herum,
ihre Lederbeine umschlangen seine, ihre Lederzehen trommelten
gegen die ledernen Innenwände ihrer Stiefelspitzen, ihre
ledernen Stiefelschäfte würgten ihre ledernen Knie, ihre
ledernen Fingernägel krallten sich in seinen Rücken, ihre
endlosen ledernen Handschuhe wickelten sich immer fester um ihre
Ellenbogen, ihre ledernen Brustwarzen rieben sich an seiner
Brust, ihre ledernen Hände preßten sich auf sein Gesicht, ihr
Lederpo vibrierte unter seinen Händen, ihr Lederkorsett zwängte
einen Höhepunkt nach dem anderen aus ihrem Leib, sie saugte ihn
aus, bis sie naß von Schweiß und Sperma auf den dicken Teppich
sanken.
"Das darf nie mehr aufhören", sagte er.
"Nein", sagte sie, "nie. Wir haben ja gerade erst
angefangen, und das ist nur das erste Kapitel..."
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