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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die junge Bankerin
Simone arbeitet bei einer Bank in einer kleinen
Stadt in Süddeutschland, und zwar in der Abteilung, die für
Kreditkunden zuständig ist, die ihre Schulden nicht mehr
bezahlen können.
Simones Aufgabe ist es, mit diesen Kunden noch irgendwelche Rückzahlungsvereinbarungen
zu treffen, oder wenn das gar nicht mehr geht, auch schon mal den
Leuten den Lohn zu pfänden oder ihnen den Gerichtsvollzieher ins
Haus zu schicken.
Simone ist 26 Jahre alt und ziemlich ehrgeizig in ihrem Beruf.
Sie ist das, was man eine junge Karrierefrau nennen könnte. Ihre
derzeitige Arbeitsstelle ist für sie nur ein Sprungbrett für
eine höhere Position bei einer großen Bank z.B. in Frankfurt
oder sogar in London oder New York. Da sie immer viel arbeitet,
hat sie, obwohl sie sehr hübsch ist, keinen festen Freund. Sie
liebt aber auch ihr unabhängiges Singledasein.
Wie es in ihrem Beruf zu erwarten ist, ist sie immer elegant
gekleidet, was ihre Schönheit und ihre selbstbewußte Art noch
mehr unterstreicht. An dem Tag, an dem sich das nun folgende
begab, trug Simone ein kurzes, anthrazitfarbenes Kostüm,
darunter eine hellbraune Strumpfhose und schwarze Pumps. Sie
hatte schulterlanges, dunkelblondes Haar.
Es war an einem Donnerstag gegen 18:15 Uhr. Donnerstags hatte die
Bank immer länger geöffnet. Simone war jetzt seit ungefähr elf
Stunden bei der Arbeit und entsprechend müde. Allerdings gab es
für sie noch keinen Feierabend. Während ihre Kollegen schon die
Bank verließen, wartete Simone noch auf einen Kunden, der nur so
spät abends kommen konnte. Es war Herr Müller.
Herr Müller kam gegen 18:30 Uhr, als alle Kollegen von Simone
die Bank bereits verlassen hatten. Simone bat ihn in ihr Büro.
Sie wußte, daß es kein angenehmes Gespräch werden würde, denn
Herr Müller zahlte seit Monaten seine Kreditraten nicht.
Simone begann das Gespräch: "Herr Müller, wie Sie wissen,
sind Sie mit ihren Kreditraten inzwischen erheblich im Rückstand.
Wir sehen leider keine andere Möglichkeit mehr, als Ihnen die
Kredite zu kündigen. Wenn Sie innerhalb von zwei Wochen nicht
ihre gesamten Schulden bei uns begleichen können, werden wir
einen Gerichtsvollzieher einschalten und Ihren Lohn pfänden müssen."
Herr Müller war wie vom Blitz getroffen. "Das können Sie
doch nicht machen," jammerte er. "Ich hatte in letzter
Zeit soviel Pech, es ist wirklich nicht meine Schuld, daß ich im
Moment nicht zahlen kann. Erst wurde mir meine gutbezahlte Stelle
gekündigt, weil die Firma pleite ging, und dann lief mir auch
noch meine Frau weg. Jetzt lebe ich von einem mickrigen
Aushilfsjob und muß auch noch Unterhalt für meine Frau und die
beiden Kinder zahlen. Wie können Sie da noch von mir so etwas
verlangen?" Seine Stimme zitterte. "Wenn Sie meinen
Lohn pfänden, schmeißt mein neuer Arbeitgeber mich gleich
wieder raus. Wollen Sie etwa, daß ich auf der Straße sitze?"
Simone, die solche Geschichten fast jeden Tag hörte, blieb ungerührt.
"Es tut mir wirklich leid, Herr Müller. Sie haben für die
Rückzahlung zwei Wochen. Sonst haben wir keine andere Wahl, als
rechtliche Schritte einzuleiten." Simone wünschte, sie wäre
schon zu Hause und könnte einen entspannenden Feierabend
verleben.
Plötzlich tat Herr Müller etwas, was Simone noch nie erlebt
hatte. Er stand von seinem Stuhl auf und ging um ihren
Schreibtisch herum, bis er direkt vor ihr stand. Einen Moment
lang dachte sie, er wolle sie bedrohen. Doch Herr Müller fiel
tatsächlich vor ihr auf die Knie. Er bettelte, sie möge ihm
doch noch eine Chance geben, er würde sich bemühen, wieder
einen besseren Job zu finden, und dann würde er bestimmt alles
bezahlen. Dann beugte er - Simone konnte es kaum fassen - seinen
Oberkörper nach vorne und küßte die Spitze von Simones Schuh.
"Bitte, bitte", jammerte er. Simone war drauf und dran,
aufzuspringen und wegzulaufen. Sie war schockiert. So etwas hatte
sie noch nie erlebt. Doch irgendwie gefiel es ihr auch, was der
Typ da machte. Er küßte jetzt immer inniger ihre Schuhe, zuerst
das glatte, schwarze Leder, dann die Absätze und schließlich
sogar die Sohlen. Zwischendurch sagte er immer wieder "Bitte,
bitte", doch seine Worte gingen immer mehr in ein Keuchen
und Stöhnen über, das für Simone fast so klang, als errege ihn
das, was er tat. Inzwischen leckte er innig und mit voller
Hingabe die Sohlen der Pumps sauber, die Simone seit dem frühen
Morgen ununterbrochen trug.
Simone beschloß, ihrer Neugier freien Lauf zu lassen. Sie wollte
unbedingt wissen, was dieser Müller noch alles zu tun bereit
war, damit sie ihm Gnade gewährte. Sie ließ ihn weitermachen.
Schließlich fragte Müller, auf dem Boden kauernd: "Sie
sind sicher seit heute morgen auf den Beinen. Es tut mir so leid,
daß ich so spät abends noch Ihre wertvolle Zeit verschwende. Möchten
Sie vielleicht, daß ich Ihnen zu Ihrer Entspannung die Füße
massiere ?"
"Also gut", entgegnete Simone. Müller begann,
vorsichtig Simones Pumps von ihren Füßen zu streifen. Sorgsam
stellte er die Schuhe nebeneinander auf den Boden und küßte
noch einmal ehrerbietig die Spitzen der beiden Schuhe. Dann nahm
er Simones nylonbestrumpfte Füße ehrfurchtsvoll in seine Hände.
Müller war ein kräftiger Mann, der offensichtlich in seinem
Leben schon viel mit seinen Händen gearbeitet hatte. Es waren
muskulöse, kräftige Hände. Sie standen im krassen Gegensatz zu
Simones Füßen.
Simone hatte Schuhgröße 38, und schlanke, regelrecht zierliche
Füße. Müllers Hände schienen größer zu sein als Simones Füße.
Und dennoch waren seine Hände nur dazu da, ihren Füßen zu
dienen. Müllers Kraft und seine starken Pranken nützten ihm gar
nichts, er war nur Simones Spielzeug, denn die Macht lag bei ihr.
Er fing an, ihre Füße zu massieren, genau darauf bedacht, nicht
zu fest zuzudrücken. Simones Nylons hatten sich während des
langen Tages mit dem Schweiß ihrer Füße vollgesogen und fühlten
sich deshalb jetzt etwas feucht an. Müller spürte ihren Fußschweiß
an seinen Fingern. Es erregte ihn. Doch auch Simone war immer
mehr fasziniert von der Situation. Sie fragte sich, ob Müllers
bedrängende finanzielle Situation wohl der einzige Grund gewesen
war, warum er bettelnd vor ihr auf die Knie gefallen war und sich
jetzt zu ihren Füßen selbst erniedrigte. Oder hatte er immer
schon den Wunsch gehabt, ihr seine Ergebenheit zu zeigen? Sie
erinnerte sich, daß sie bei früheren Besuchen von Müller schon
einige Male das Gefühl gehabt hatte, daß er verstohlen auf ihre
Füße geschaut hatte. Jetzt schien alles zusammenzupassen.
Während Müller sich inzwischen flach vor ihr auf den Bauch
gelegt hatte und immer noch innig ihre Füße massierte, beschloß
Simone, ihn herauszufordern und zu testen wie groß ihre Macht über
ihn wirklich war, also wie weit er gehen würde. Sie ließ sich
noch einige Zeit die Füße massieren, während sie sich
entspannt in ihrem mit schwarzem Leder überzogenen Bürosessel
zurücklehnte. Die gefühlvolle Fußmassage des vor ihr am Boden
liegenden Mannes ließ sie die Mühe des Tages vergessen. Es
prickelte angenehm in ihren Füßen, die nun überhaupt nicht
mehr weh taten.
Schließlich sagte sie: "Also gut, Müller! Das war schon
mal nicht schlecht. Obwohl du es eigentlich nicht verdient hast,
werde ich mir deine Akte hier noch einmal anschauen, um zu sehen,
ob bei dir noch etwas zu retten ist. Leg dich auf den Rücken
unter den Schreibtisch, und zwar mit dem Gesicht zu mir!"
Augenblicklich befolgte Müller ihren Befehl. Simone rollte ihren
Bürosessel an den Schreibtisch heran, und Müllers Gesicht
befand sich jetzt direkt vor ihren Füßen. Ohne mit der Wimper
zu zucken, stellte Simone beide Füße direkt auf sein Gesicht.
Er stöhnte auf. Erst jetzt wurde ihm der Geruch ihrer Füße
voll und ganz bewußt. Er sog den Duft ihres Fußschweißes in
sich ein. Ihre feuchten Sohlen rochen schon bemerkenswert, aber
der stärkste Duft schien den Zwischenräumen ihrer Zehen zu
entströmen.
Müller war glücklich. Er durfte dieser wunderschönen jungen
Frau als Fußstütze dienen. Was konnte er mehr vom Leben
erwarten? Sie war eine starke, selbstbewußte Frau, und er hatte
sie schon seit langem insgeheim angebetet. Selbst wenn sie ihn
fertigmachen würde, indem sie ihm den Gerichtsvollzieher auf den
Hals hetzen würde, es wäre ihm fast egal. Er hoffte nur, daß
er noch möglichst lange unter diesen schönen Füßen bleiben dürfte.
Simone räkelte sich in ihrem Stuhl und nahm sich Müllers Akte
vor. Sie blätterte teilnahmslos darin. Es war ihr ziemlich egal,
was aus ihm werden würde. Er war nicht der erste und würde auch
nicht der Letzte sein, dessen Hab und Gut sie pfänden ließ.
Doch was sie wirklich beschäftigte, war die Frage, wie sie die
Erlebnisse von heute abend in Zukunft noch öfter wiederholen könnte.
Während sie Müllers Gesicht unter ihren Fußsohlen fühlte und
seinen erregten Atem zwischen ihren Zehen spürte, wurde ihr
klar, daß sie ihn nicht nur heute abend als Fußsklaven wollte,
sondern für eine längere Zeit.
Nach einiger Zeit legte sie Müllers Akte zur Seite. Das war
wirklich keine erbauliche Lektüre. Sie ergriff die Tageszeitung,
die auch auf ihrem Schreibtisch lag, und blätterte darin. Unter
ihren Füßen schnaufte Müller inzwischen immer erregter. Plötzlich
fiel ihr Blick auf eine Stellenanzeige von ihrer eigenen Bank,
die eine Reinigungskraft für das Hauptgebäude suchte, in dem
auch Simone arbeitete. Ihr kam eine Idee.
"Hey, Müller!" sagte sie. "Ich glaube, ich habe
die Lösung für dein kleines Problemchen. Wir suchen eine
Putzfrau für unsere Bank. Willst du nicht hier der Putzmann
werden? Du arbeitest jeden Abend nach Schalterschluß zwei
Stunden, und von dem Geld, das du dabei verdienst, zahlst du
deine Schulden ab. Den Job kann ich dir leicht besorgen."
Sie nahm ihre Füße von dem Gesicht ihres Sklaven. "Na, was
sagst du ?"
Müller rollte sich auf den Bauch und umfaßte dankbar ihre Füße,
die er mit liebevollen Küssen zu verehren begann. "Danke,
danke," stammelte er, während er immer weiter küßte.
"Natürlich mache ich das nicht selbstlos, warum sollte ich
auch!?" fuhr Simone in bestimmendem Ton fort. "Es kommt
häufiger vor, daß ich abends länger im Büro bleibe und dann
entsprechend geschafft bin. Das heißt, immer wenn mir danach
ist, wirst du deine Putzarbeit unterbrechen, um mir als Sklave,
als Fußstütze oder als sonstwas zu dienen. Hast du mich
verstanden?"
"Jawohl, es wird mir eine Ehre sein." "Gut",
meinte Simone,"dann wollen wir jetzt erst einmal prüfen, ob
du auch gut genug für den Putzjob bist. Rechts neben dem
Haupteingang führt eine Treppe nach unten. Dort gehst du
hinunter. Die zweite Tür auf der linken Seite ist der Putzraum.
Dort holst du einen Eimer mit Wasser und Putzmittel sowie einen
Feudel. Damit kommst du hier wieder her." Müller
verschwand, um zu tun, was seine Herrin ihm aufgetragen hatte.
Simone räkelte sich zufrieden in ihrem Stuhl. Sie sah auf ihre
nylonbestrumpften Füße hinab und bewegte vergnügt ihre Zehen.
Sie fragte sich, warum sie nicht schon früher auf die Idee
gekommen war, sich einen Sklaven zuzulegen. Sie wußte, daß es
viele Männer da draußen gab, die sich nichts sehnlicher wünschten,
als einer selbstbewußten Karrierefrau wie ihr als Sklave unterwürfig
zu dienen. Viele davon sahen auch besser aus als Müller.
Sie beschloß, Müller erst einmal vorläufig als Sklaven zu
nehmen. Wenn sie von ihm genug hatte, würde sie ihn rausschmeißen
(als Sklaven und als Putzmann) und sich einen anderen suchen. Für
eine Frau wie sie lagen die Sklaven praktisch auf der Straße
herum.
Schließlich kam Müller zurück und hatte die Putzutensilien
dabei. Er fiel gleich wieder vor ihr auf die Knie. Es gefiel
Simone, daß er offenbar schon genau wußte, wie er sich als
Sklave zu benehmen hatte, und daß sie ihn nicht mehr großartig
erziehen mußte, sondern ihn ohne Verzögerung benutzen konnte.
Simone befahl ihm, sich bis auf die Unterhose nackt auszuziehen,
was er sofort tat. Dann mußte er sich auf alle Viere begeben und
von ihrem Büro in die Schalterhalle kriechen. Den Eimer mit dem
Feudel darin mußte er dabei vor sich her schieben. Simone ging
in ihren Nylons hinter ihm her.
Als er in der Schalterhalle, deren Boden mit Fliesen ausgelegt
war, angekommen war, setzte sich Simone auf seinen Rücken und
befahl: "Los, Müller, jetzt wird schön die Schalterhalle
gefeudelt, aber mit Tempo!"
Damit rammte sie ihm ihre Hacken in die Oberschenkel. Müller
krabbelte los. Die Arbeit wurde für ihn zur Tortur. Während
Simone lachend auf seinem Rücken thronte, mußte er mit dem
Feudel in der Hand schrubbend durch die ganze Halle kriechen.
Immer wenn er den Feudel im Wassereimer auswaschen wollte, mußte
er auf seinen beiden Knien und einem Arm balancieren, damit
Simone bequem sitzen konnte.
Simone trieb ihren Putzsklaven mit weiteren Tritten in die Seiten
immer mehr an. Müller keuchte. Die Schalterhalle war recht groß,
und jetzt kam sie dem am Boden dahinkriechenden Mann noch größer
vor. Gleichzeitig kriechen, den Boden wischen und Simone auf dem
Rücken tragen, war körperlich schon eine enorme Anstrengung.
Aber noch schlimmer war die psychische Erniedrigung. Er war in
die Bank gekommen, um einen Ausweg aus seinen finanziellen
Schwierigkeiten zu besprechen, und jetzt fand er sich als Reit-
und Putzsklave dieser jungen Kundenberaterin wieder. Das Merkwürdigste
für ihn war aber: er genoß es, er wollte es gar nicht mehr
anders haben.
Simone hielt ihm, während er krabbelte und wischte, lachend ihre
Füße vors Gesicht. Er konnte ihren Duft riechen und hätte sie
gerne mit seinen Lippen oder seiner Zunge berührt, aber er
konnte sie nicht erreichen. Es fehlten nur einige Zentimeter. Die
junge Frau machte sich immer mehr einen Spaß daraus, Müller mit
ihren Füßen zu bearbeiten. Sie kraulte seine Haare mit ihren Füßen,
stellte sie zwischendurch lässig auf seine Schultern, um sie ihm
dann wieder vors Gesicht zu halten.
Müller schnaufte immer mehr und begann zu zittern. Immer weiter
feudelte er, doch die Schalterhalle schien endlos zu sein.
Nachdem er etwa drei Viertel geputzt hatte, konnte er sich vor
Erschöpfung nicht mehr auf seinen Armen und Beinen halten und
fiel hilflos auf den Bauch. Simone auf seinem Rücken war entrüstet.
"Du Niete, du lächerliche Pfeife!", schrie sie ihn an,
"Das soll schon alles gewesen sein? Es kann doch wohl nicht
sein, daß du sogar zum Putzen zu blöd bist! Da biete ich dir
schon gnädigerweise einen Job an, der dich retten kann, und du
versagst! Wenn ich dir sage, daß du die ganze Halle putzen
sollst, dann wirst du auch die ganze Halle putzen, und wenn es
das Letzte ist, was du tust. Hoch jetzt mit dir, aber zackig!"
Mit der letzten ihm noch verbliebenen Kraft versuchte Müller,
sich wieder aufzurichten. Simone machte freilich keine Anstalten,
dazu aufzustehen. Schließlich gelang es ihm, und er setzte seine
Arbeit zitternd und stöhnend fort.
Als er fertig war, durfte er Simone wieder in ihr Büro tragen
und danach die Putzsachen wegbringen. Schließlich kam er wieder
in ihr Büro und fiel, ohne daß es eines Wortes von ihr bedurft
hätte, gleich wieder auf die Knie. Simone, die es sich wieder in
ihrem Bürosessel bequem gemacht hatte, sah zu ihm hinab.
"Also gut, du sollst den Job haben. Du hast dich zwar
ziemlich dumm angestellt, aber sauber ist es ja geworden. Das
Geld, was du hier verdienst, buche ich gleich um, so daß damit
dein Kredit zurückgezahlt wird."
Müller beugte langsam und immer noch zitternd seinen Kopf zu
Simones Füßen. Sie hatte, während er die Putzutensilien
weggebracht hatte, ihre Strumpfhose ausgezogen, und ihre Füße
standen jetzt nackt vor ihm. Erst jetzt konnte er die ganze Schönheit
ihrer Füße erkennen. Sie waren schlank und sehr gepflegt.
Simone hatte gleichmäßig gewachsene Zehen, deren Nägel sie in
roter Farbe lackiert hatte. Die Haut auf der Oberseite ihrer Füße
war hell und zart, und die Sohlen sahen weich und wunderschön
aus.
Müller ergriff dankbar und voller Anbetung ihre Füße. "Ich
danke Ihnen vielmals für Ihre großzügige Hilfe und für Ihre
Gnade, die ich eigentlich gar nicht verdiene. Ich verspreche, ich
werde Sie nicht enttäuschen. Ich werde nicht nur den Putzjob zu
Ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllen, sondern ich werde auch
mit ganzer Kraft, jederzeit, wenn Sie es wünschen, Ihnen als
ergebener Sklave zur Verfügung stehen. Ich werde alles so tun,
wie Sie es wünschen. Ich schulde Ihnen ewigen Dank und
Ergebenheit."
Dann küßte er dankbar und ehrerbietig Simones Füße. Mit immer
mehr hingebungsvollen Küssen verehrte er zuerst die Oberseite
ihrer Füße und dann die Sohlen. Jeden Quadratzentimeter ihrer Füße
bedeckte Müller mit Küssen. Schließlich küßte er jeden
einzelnen Zeh. Dann hielt er die Füße weiter in seinen Händen
und starrte sie bewundernd an.
Simone sah zu ihm hinunter und dachte: "Na das war ja mal
ein sehr erfolgreiches Kundengespräch, vielleicht das beste, das
ich je hatte..." Dabei mußte sie grinsen.
Zwar sah Müller nicht besonders gut aus, aber sie beschloß, ihm
eine Chance zu geben. Sie könnte sich ja auch irgendwann noch
einmal einen anderen Sklaven besorgen und Müller dann als
Zweitsklaven behalten.
Schließlich schickte sie ihn nach Hause und befahl ihm, sich am
nächsten Monatsersten wieder zu melden, um seine Stelle
anzutreten. Als er gegangen war, saß Simone noch einige Zeit in
ihrem Stuhl und dachte nach. Warum war sie nicht früher darauf
gekommen, ihre Macht über Männer auszuprobieren? Die schienen
ja alle nur darauf zu warten, ihr zu Füßen zu liegen. Doch sie
würde jetzt alles nachholen...
Müller ging mit einem Gefühl des Glücks nach Hause. Er war
bereit, jede Erniedrigung auf sich zu nehmen, um dieser Frau auch
weiterhin dienen zu dürfen. Er freute sich schon auf den nächsten
Ersten. Und er bedauerte all die reichen Typen, die nur Guthaben
auf ihren Konten hatten. Wann würden die jemals in die Situation
kommen, ihrer jungen Bankberaterin die Füße zu küssen?
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