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PILLS
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Lange Lackstiefel waren sein Verhängnis
Von pumpslover@aol.com
Da hatte sich Peter was schönes eingebrockt,
statt heißem Sex mit dieser geilen Lady kniete er nun nackt vor
ihr und mußte sich ihre Gunst erst wieder erarbeiten. Dabei
hatte der Abend doch so gut angefangen.
Die kühle Blondine im engen Lederkleid mit den endlos langen
Beinen, die in genauso langen schwarzen Lackstiefeln mit 12 cm
hohen Absätzen steckten, hatte angebissen und wenig später saßen
sie in einer stilleren Ecke der Bar, wo er sie weiter einwickelte.
Er merkte, daß sie sehr empfänglich auf Komplimente für ihre
Beine und die auffallenden Stiefel reagierte. Als sie wenig später
zu ihr aufbrachen, da sie gerne jemanden hätte, der ihr beim
Ausziehen der hautengen Lackstiefel helfen würde, dachte Peter,
daß alles auf eine schnelle Nummer rauslaufen würde. Er war in
Gedanken schon beim Sex mit der erregenden Frau mit ihrer kühlen,
fast schon hochnäsigen Art. In ihrer modernen Wohnung setzte sie
sich und ließ sich einen weiteren Drink servieren. Dann lenkte
sie das Gespräch direkt auf ihre Stiefel.
"Weißt Du eigentlich wieviel Mühe ich mit diesen Stiefeln
habe, damit sie so glänzend bleiben. Sei also vorsichtig, wenn
Du sie mir ausziehst - sonst..."
Peter merkte jetzt erst, daß sie richtig fanatisch auf ihre
Stiefel war. Ihm war es auch recht, mal was anderes. Er genoß
die Art wie sie ihm beschrieb, daß er erst sich langsam
ausziehen solle und dann genauso ihr aus den Stiefeln helfen
solle. Er bemerkte ihre Musterung bei seinem Entkleiden. Er war
so erregt, daß er nun schnell zur Sache kommen wollte. Darum
griff er nach dem ersten Stiefel um ihn ihr einfach auszuziehen.
Kaum hatte er seine Finger an dem kühlen Leder, da trat sie ihm
auch schon kräftig mit dem Absatz des anderen Stiefels gegen den
Oberschenkel. Er hielt sich vor Schmerz und Überraschung die
Stelle, an der sich der Absatz ins Fleisch gebohrt hatte. Es würde
ein großer blauer Fleck zurückbleiben.
Sie schaute ihn nur herausfordernd an und sagte: "Ich hatte
Dir zur Vorsicht geraten - außerdem erwarte ich eine
respektvolle Behandlung, schließlich bewundert ihr Machos doch
uns Frauen in kurzen Röcken und hohen Hacken und werdet dann
immer ganz Gentleman. Und meine schmerzenden Füße verlangen
nach einer entsprechenden Belohnung dafür, daß sie durch ihren
aufregenden Gang auf den hohen Absätzen Deinen Stengel hart
gemacht haben. Entweder Du verhältst Dich so wie ich will - oder
Du haust ab!"
Peter war fasziniert, daß hatte er noch nicht erlebt. Beim
zweiten Versuch kniete er vor ihr nieder und griff wieder nach
dem Stiefel, das heißt er wollte, denn diesmal trat sie ihm auf
die Hand und drückte sie so fest auf den Boden, daß die
Schmerzgrenze gerade nicht überschritten wurde und er aber doch
gefangen war. Wie er nun erfuhr hatte er noch nicht ihre
Erlaubnis und sie hatte auch noch nicht gesagt, wie er ihr die
Stiefel ausziehen solle.
Sie begann mit der klassischen Stiefelknechtmethode, bei der er
ihr seine Kehrseite zuwandte. Jetzt schob sie ihm langsam einen
Stiefel zwischen den Beinen hoch. Er spürte das kühle Lackleder
an den Schenkel hochgleiten und ihm wurde heiß als dieses kühle
Material seine Hoden berührte. Er umfaßte vorsichtig den Knöchel.
Claudia drückte ihm nun die Sohle des anderen Stiefels gegen
sein Gesäß und verstärkte den Druck kontinuierlich. Peter
merkte wie sie mit dem Fuß gegen seine Ausziehbewegung arbeitete.
Dadurch bohrte sich der spitze Absatz kräftig in seinen Hintern
und bereitete ihm schmerzhafte Erregungsschübe. Die wurden noch
größer als sie ihren Widerstand aufgab, denn nun spürte er wie
ihr Fuß aus dem schlauchartigen Schaft glitt. Wie zufällig rieb
dieser Fuß auf dem Weg ins Freie seine prallen Gliedmaßen.
Nachdem er den ersten Stiefel aushatte, freute er sich auf den
zweiten, da nun kein schmerzender Absatz seinen Hintern quälen würde.
Doch er hatte wieder gefehlt. Jetzt kam das, was sie die
erotische Variation nannte. Dazu mußte er sich zu Claudia
umdrehen und sich über den Stiefel beugen. Als Peter ihn umfaßt
hatte, schaute er genau am Stiefel entlang bis zu kurzem Kleid.
Er sah, wie sie sich gerade ihre halterlosen Strümpfe hochzog.
Dann drückte sie im den bestrumpften Fuß direkt in sein Gesicht
und drückte sich dort ab. Er spürte den feuchtwarmen Fuß im
Gesicht, roch ihren Fußschweiß in Verbindung mit dem Duft von
getragenen Stiefeln und ihrem Parfum und er nahm das kühle
Lackleder in seinen Händen und an seiner Brust war.
Er war so gefangen, daß er wild an dem Fuß zu lecken und küssen
begann. Gleichzeitig rieb er sein hartes Glied mit der Hand gegen
ihren Stiefel. Schon nach wenigen Augenblicken überkam es ihn
und er ergoß sich über ihre schwarzen Lackstiefel.
Claudia lächelt nur und meinte dann: "Ich habe Dir doch
gesagt, daß ich Mühe habe die Stiefel glänzend und sauber zu
halten. Aber ich glaube Du willst Dich demnächst darum kümmern,
oder nicht?" Damit war sein Schicksal besiegelt und ihre
langen Lackstiefel wurden sein Verhängnis.
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