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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Peters Sklaventum
Peter war von Claudia mit ihren schwarzen
Lackstiefel in ihre Wohnung gelockt worden, wo er die Welt eines
Stiefelknechts kennenlernte. Ihn erregte das Ausziehen eines
ihrer Stiefel und das Küssen an ihren Füßen so sehr, daß er
sich über ihren zweiten Stiefel ergoß. Mit einem weichem
Frotteetuch mußte er diesen Stiefel wieder auf Hochglanz
polieren. Dazu kniete er vor ihr und sie stellte ihm den Stiefel
auf die Oberschenkel.
Ihn erregte die kühle Sohle mit dem hartem Absatz auf seinem
Fleisch gleich wieder. Gründlich arbeitete er sich an dem langen
Stiefel hoch. Von der Spitze über den hohen Absatz bis zu dem
Rand, der sich in der Mitte ihres Oberschenkels befand. Er spürte,
wie sein intensives Reiben nicht spurlos an ihr vorüber ging.
Sie wurde zunehmend kribbliger. Als der Stiefel gründlich sauber
war, durfte er ihn ihr langsam ausziehen.
Nun mußte er ihr die Hausschuhe holen. Dabei handelte es sich um
schwarze Pantoletten, die einen breiten Lackstreifen über dem
Spann hatten. Dazu kam ein 8 cm hoher schlanker Absatz, der
schwarz glänzte. Er sah, das sich deutlich ihre Füße in dem Fußbett
abzeichneten. Er konnte auch ihren Fußgeruch wahrnehmen, der aus
dem ledernen Fußbett strömte. Er genoß ihren dezenten Schweißduft
gemischt mit den Resten ihres süßen Parfums.
Er kniete vor ihr hin und sah, wie sie gekonnten Bewegungen in
die Pantoletten schlüpfte. Aus seiner knienden Position sah er
wie sie zur Sitzecke stolzierte. Ihn erregte das Klacken der Absätze
auf dem Parkettboden. Nun durfte er auf Knien zu ihr rutschen und
dann als Belohnung an dem entgegengestreckten Fuß riechen.
Nun mußte er ihr die Pantolette, die locker am Fuß baumelte
ausziehen. Allerdings durfte er seine Hände dafür nicht
benutzen. Er beugte sich vor und drückte mit der Stirn gegen den
Absatz bis der Schuh zu Boden fiel. Gleich nachdem der Schuh
fiel, wurde sein Kopf durch ihren bestrumpften Fuß auf den Boden
gedrückt. Was ihm denn einfalle, ihre Hausschuhe einfach fallen
zu lassen. Er traue sich wohl nicht den Absatz in den Mund zu
nehmen und dann den Schuh sanft abzustellen!?
Sie gewährte ihm eine neue Chance nachdem er die Pantolette
geputzt und erneut angezogen hatte. Diesmal sollte er sich bemühen,
sonst würde sie andere Seiten aufziehen.
Daher rollte er sich auf den Rücken und nahm den Absatz in den
Mund. So wollte er den Schuh langsam vom Fuß trennen. Doch sie
erteilte ihm die Strafe für den mißlungenen ersten Versuch. Sie
drückte den Fuß nach unten. Peters Hinterkopf lag auf dem Boden
auf und er spürte den Absatz tief in seinem Rachen. Claudia drückte
soweit, daß sich die Sohle sein Kinn berührte. In der Stellung
ließ sie ihn schmoren und unterrichtete ihn, was ihre Sklaven zu
beachten hätten. Dabei verstärkte sie den Druck noch etwas.
Peter griff nach dem Fuß um sich etwas Luft zu verschaffen, doch
Claudia trat ihm mit dem zweiten Fuß gegen die Finger und drohte
ihm härtere Strafen an, wenn er sich nicht in sein Schicksal
ergeben wolle.
Daraufhin ließ er locker, denn er hatte keine Lust ihre Mißgunst
zu spüren, denn er hatte sich mittlerweile ihrer Macht
unterworfen und hoffte auf ihre Gnade.
Als ob sie seine Gedanken gelesen hätte, begann sie mit dem
zweiten Fuß über seine Brust zu reiben und sanft sein Gesicht
zu streicheln. Er genoß ihre Behandlung und versank immer tiefer
in ihrer Macht. Nie vorher hatte er diese devote Ader in sich
gespürt und nun genoß er es völlig. Endlich gab sie seinen
Kopf wieder frei und ließ sie sich nun die Schuhe ausziehen.
Anschließend mußte er ihre Strümpfe ausziehen. Zwar durfte er
dazu seine Hände benutzen, dafür war es ihm verboten die Beine
seiner Herrin zu berühren. Unendlich vorsichtig und langsam zog
er die halterlosen Strümpfe aus und legte sie sorgfältig
zusammen.
Nun mußte er aus der Anrichte ein Massageöl holen und ihr damit
die Füße massieren. Er begann mit dem zärtlichen Einreiben und
steigerte die Stärke stetig. Mit voller Hingabe massierte er
ihre die Füße. Dann durfte er auch ihre Waden massieren. Wie
genoß er es über ihre herrlich schlanken Beine zu gleiten. Er
sah, wie sie sich relaxt zurücklegte und sich verwöhnen ließ.
Er umspielte ihre Knöchel mit den Fingern und merkte, wie sie
empfindlich auf diesen Kontakt reagierte. Er wurde mutiger und
aus seiner Massage wurde ein sinnliches Streicheln, dem sie sich
nun hingab.
Ihn machte es an, als er merkte, wie seine Berührungen Claudia
erregten. Doch als seine Hände ihren Weg nach Oben suchten,
stoppte sie ihn mit einen Tritt gegen den Bauch. Er durfte sie
nur bis zum Knie verwöhnen, doch in dem Bereich durfte er seiner
Fantasie freien Lauf lassen. Peter war enttäuscht, denn er
wollte mehr. Doch sie versprach ihm eine Belohnung, falls er sie
genügend erregte.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen, und bemühte sich noch stärker
sie zu erregen. Er legte sich flach vor ihr hin und saugte zärtlich
an ihren Füßen, was ein Aufstöhnen zur Folge hatte. Er war
also auf dem richtigen Weg! Sanft ließ er seine Zunge um ihre
Beine kreisen und saugte an den Zehen. Dann biß er zärtlich in
ihre Fußsohlen während seine Hände ihre Waden umspielten.
Wenn Peter hochgeschaut hätte, hätte er Claudias Hand gesehen,
wie sie über ihren Körper glitt. Mit einen leisem Aufschrei kam
sie und Peter spürte das Zittern ihrer Beine, während er auf
dem Rücken lag, ihre Füße im Gesicht stehen hatte und seine
Hand ihre Knöchel rieb.
Mit der zweiten Hand rieb er sein pralles Glied, so daß er
selbst mit steigender Erregung, wie in Trance, sich an ihren schönen
Füßen zu schaffen gemacht hatte. Claudia sah, daß er auch
gleich kommen mußte und streichelte mit ihren Fingern seine
Wangen. Ein Fuß ließ sie ihm zum Küssen und Saugen. Mit dem
zweiten konzentrierte sie sich auf seine Brustwarzen. Die rieb
sie mit der Ferse oder klemmte sie zwischen ihre gefühlvollen
Zehen, so daß er leicht gezwickt wurde. Dadurch kam Peter zum
zweiten Mal an diesem Abend.
Damit endete sein erster Arbeitstag als ihr Schuhsklave und er
wollte wieder kommen.
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