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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Sabines Freundinnen
Von textbr001@aol.com
An einem feuchtfröhlichen Abend hatte Sabine
ihren besten Freundinnen von meiner Leidenschaft berichtet, die
auch ihr regelmäßig Schauer der Wohllust über den Rücken jagt.
Sie genießt es aus vollen Zügen, wenn ich ergeben vor ihr
niederknie, ihre scharfen Schuhe küsse, sanft ihre Schenkel
massiere und bei nachlässiger Arbeit auch schon mal eine
schmerzhafte Strafe akzeptiere.
Drei Damen aus Sabines großem Freundinnenkreis waren von diesen
Schilderungen derart beeindruckt, daß sie sich den ganzen Abend
nach Details erkundigt hatten.
"Wenn Ihr Lust habt, lade ich Euch ein zu einem Kaffeekränzchen
der besonderen Art. Ihr werdet nicht Kaffee und kalorienschwere
Torten genießen, sondern das irre geile Gefühl, von einem
gehorsamen Diener Eure Füße liebkost zu bekommen..."
Sabines Freundinnen hatten Lust; ja, sie fieberten jenem Sonntag
entgegen, an dem sie - die Machogeplagten Damen - endlich mal
einen Mann kommandieren konnten.
Ich kniete unter unserem großen runden Tisch und wartete auf
meinen Einsatz. Sabine hatte mir meine Hände auf dem Rücken
gefesselt, um zu vermeiden, daß ich angesichts soviel weiblicher
Reize meine Beherrschung verlieren und versucht sein könnte,
"zu fummeln". Sollte ich es dennoch irgendwie wagen, mußte
ich mit einer unnachsichtigen Bestrafung rechnen. Brav schwor
ich, mich zusammenzureißen und die Damen zu verwöhnen.
"Deine Leistung wird anschließend benotet," kündigte
Sabine an. "Fällt das Urteil schlechter als 'befriedigend'
aus, werden wir Dich ordentlich in die Zucht nehmen. Bei einer
guten Note darfst Du aber mit einer Belohnung rechnen."
Als erste kam Vera, eine attraktive Mittdreißigerin mit funkelnd
schwarzen Augen und göttlichen Beinen, die einen Mann um den
Verstand bringen können. Sie trug einen schwarzen Pullover und
darunter einen schmal geschnittenen Minirock. Ihre Füße
steckten in filigran anmutenden Schnürstiefeletten, die ihre
Unterschenkel etwa bis zur halben Höhe umschmeichelten.
Vera sah mich spöttisch an: "Ah, ich sehe, Dein Schuhsklave
wartet schon auf Arbeit," rief sie in die Küche, wo Sabine
gerade eine Flasche Wein öffnete.
"Natürlich! Los Michael, zeig' meiner Freundin, was Du
kannst. Und vergiß' ja nicht: Schlechte Arbeit wird geahndet...",
befahl mir Sabine in herrischem Ton.
Vera lächelte mir lüstern zu und streckte mir ihr rechtes Bein
entgegen. Vorsichtig berührte ich mit meinen Lippen die Spitzen
Ihrer Stiefeletten, und mit jedem Kuß arbeitete ich mich nach
oben. Meine Herrin auf Zeit streichelte mit ihren langen,
schlanken Händen provozierend ihre in schwarze Nylons gehüllten
Beine und versetzte mir - wenn ihr gerade danach war - kurze
Tritte.
Zwischenzeitlich saßen auch die anderen beiden Damen und Sabine
am Tisch. Andrea, die ich schon von früher kannte, war zwar
sicher keine Schönheit, aber in Puncto Sex immer auf
Entdeckungsreise. Und ich muß gestehen: Was ich heute von ihr
sah, gefiel mir prächtig. Sie war in edlen Reiterstiefel aus
feinstem Kalbsleder gekommen. Dazu trug sie eine knallenge beige
Hose und einen schwarzen Pullover. Christiane - eine leicht überdrehte
Kunsthistorikerin - hatte ich bisher nur in Jeans und Turnschuhen
gesehen. Heute war sie in einem extrem kurzen Rock, bordeauxroten
Strümpfen und hochhackigen Pumps erschienen. Sie schlug ihre
scheinbar endlos langen Beine kokett übereinander und wippte mit
ihrem zierlichen Fuß.
Sabine schließlich hatte sich für Ihren Ledermini und die glänzenden
Nappaleder-Stiefel entschieden, die über ihre Knie reichten. Die
Situation drohte, mich zu überfordern. Der betörende Geruch des
Leders, das leise Knirschen, wenn eine der gestiefelten Damen
wieder mal ganz langsam mit einem ihrer Füße kreiste, die
Aussicht auf vier paar wohlgeratene Frauenbeine, diese
aufreizende Mischung aus Kichern, Stöhnen und knappen Befehlen,
die auf mich herniederprasselte, meine auf dem Rücken
gefesselten Hände - das war zuviel.
Ich zitterte vor Erregung, das Blut pochte in den Schläfen. Und
trotzdem mußte ich sehr präzise die Anordnungen der vier
anspruchsvollen Damen sofort und ohne Widerspruch ausführen.
Jede hatte ganz besondere Wünsche.
Andrea disziplinierte mich mit einem gemeinen Tritt, als ich ihr
die eleganten Stiefel küssen wollte: "Was soll das? Ich
verlange eine Komplettreinigung. Mit der Zunge. Und zwar schön
langsam. Sonst setzt es was..."
Christiane erinnerte sich an ein altes Spiel aus Studententagen:
Sie lud mich zur "Weinprobe" ein, nachdem ich ihr zärtlich
die Pumps von ihren Füßchen gestreift und ihr voller Andacht
die Zehen geküßt hatte. Ich sollte zwischen einem Riesling aus
dem Rheingau und von der Saar unterscheiden. Die beiden Proben
servierte sie mir in ihren Pumps, die ich - zur Strafe für den
nicht bestandenen Test - anschließend sorgfältig reinigen mußte.
Vera und Sabine kommandierten mich anschließend zu unserem Sofa
hinüber, wo die beiden Damen Platz nahmen. Ich mußte mich vor
ihnen niederknien, dann legten beide ihre Beine auf meine
Schultern. Links die hohen Nappaleder-Stiefel von Sabine, rechts
die Schnürstiefeletten von Vera. Auf diese Weise legten sie gemütlich
die Beine hoch, während Andrea und Christiane schon amüsiert an
ihrem "Abschlußbericht" arbeiteten.
Nach einer Stunde kam die Ablösung. Nun ruhten Christianes
schlanke Beine und die Reiterstiefel von Andrea auf meinen
Schultern, während Sabine und Vera Noten vergaben.
"Eigentlich", verkündete Sabine schließlich, "hättest
Du Strafe verdient, lieber Michael. Du warst in einigen Phasen
einfach zu unaufmerksam und ungezogen. Du hast es der Fürsprache
von Vera und Christiane zu verdanken, daß wir noch einmal Gnade
walten lassen. Dafür mußt Du aber fleißig üben. Nächste
Woche wiederholen wir die Sitzung im größeren Kreis. Dann
werden auch Cordula und Bettina dabeisein!"
Ich konnte es nicht fassen. Cordula und Bettina waren absolute
Schönheiten mit langen Beinen und - wie ich mich zu erinnern
glaube - stets extravagantem Schuhwerk. Der nächste Sonntag, das
stand fest, dürfte wieder ein Genuß werden.
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