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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Bahnfahrt
Von textbr001@aol.com
Dem Mitleid (oder war es am Ende gar
Schadenfreude?) meiner Kollegen und Bekannten durfte ich mir
sicher sein. Ein halbes Jahr lang führte ich ein Pendler-Dasein.
Morgens - kurz vor sieben - rein in den Intercity, zwei Stunden
Zugfahrt. Und abends zurück.
"Das würd' mich ganz schön nerven", meinte ein
Freund, und er fügte aufmunternd hinzu: "Es dauert ja nur
ein halbes Jahr".
Was er nicht wußte: Für mich war jede Bahnfahrt ein
vibrierendes Abenteuer. Nein, ich brauchte trotz der frühen
Stunde keinen Kaffe, um auf Touren zu kommen. Das schaffte eine
geheimnisvolle Lady spielend - und sie wußte das nur zu gut. Wie
gern hätte ich ihr - sogar mitten im Zug - zu Füßen gelegen,
ihr die hochhackigen, schwarzen Pumps geküßt und ihr die
zierlichen Füßchen mit sanften Händen massiert?
Sie machte den Eindruck einer coolen Business-Lady, und ich
stellte mir mit Wonne vor, einer solchen Chefin ergeben sein zu dürfen.
Als ihr ganz persönlicher Sekretär, der nicht nur ihre Briefe
schreibt, sondern mit Freude ihre eleganten Schuhe auf Hochglanz
poliert.
Es war bei einer meiner ersten Fahrten nach Bonn, als ich auf die
langbeinige Schönheit aufmerksam wurde. Lange schwarze Haare
umrahmten ihr schmales Gesicht, ihre großen, dunklen Augen aber
wirkten irgendwie kalt, distanzierend. Natürlich wußte sie, daß
in dem Moment, da sie mit energischen Schritten durch das Erste-Klasse-Abteil
stolzierte, alle Männeraugen auf sie gerichtet waren. Aber sie
strafte sie alle mit demonstrativem Desinteresse.
Als sie mir zum ersten Mal begegnete, trug sie einen eleganten
Blazer und einen Lederrock, dessen Kürze mit der bewußt zur
Schau getragenen Kühle nicht ganz zu vereinbaren war. Ihre
langen, schlanken Beide steckten in schwarzen Nylons. Doch vor
allem hatten es mir ihre schlanken Füße mit den schwarzen
Nappaleder-Pumps und den goldenen Aufsätzen angetan.
Während sie in der Zeitung blätterte, stellte sie ihre Füße
auf das kleine Trittchen an der Rückenlehne des Sessels ihres
Vordermanns. Ab und zu wippte sie kokett mit den Fußspitzen. Wie
gebannt starrte ich auf diesen Bild. Einmal vor ihr niederknien
und ihr als ergebener Knecht die Pumps zu küssen - dieser
Gedanke verfolgte mich den ganzen Tag...
Doch die Realität holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück.
Ich war am Ziel. Sie fuhr weiter - bis nach Düsseldorf, wie ich
dem kurzen Dialog zwischen ihr und der Schaffnerin entnommen
hatte. Wahrscheinlich hätte ich dieses Weib, ihre langen Beine,
ihren aufreizend-kurzen Rock und diese anturnenden Pumps
irgendwann vergessen. Aber diese Frau sollte mich quälen, ich
sollte unter ihr leiden, zu ihrem Sklaven werden. Und das, obwohl
sie es anfangs gar nicht bemerkte.
Am nächsten Tag stieg sie wieder zu. Am nächsten Tag wieder, am
übernächsten wieder und von nun an immer wieder. Sie war also
auch eine Pendlerin. Wenn ich ihren etwas herrischen Schritt hörte
- dieses selbstbewußte "Tack-tack-tack" - packte ich
schnell meine Sachen und suchte einen Platz in ihrer Nähe. Es
war nicht immer einfach, einen Perspektive auszumachen, von der
aus ich die Harmonie ihrer Füße und Schuhe bewundern konnte,
ohne daß sie auf meinen Blick aufmerksam wurde.
Als es Winter wurde, trug sie Stiefel. Mal kesse Stiefeletten,
mal dominahafte schwarze Schnürstiefel, mal feine Schaftstiefel
im Reiterstil, die zu ihrer hautengen Hose paßten. Ja, jetzt
fehlte tatsächlich nur noch die Peitsche...
Eines Morgens - sie kannte mich längst und grüßte sogar flüchtig
- starrte ich wieder einmal fasziniert auf ihre klassischen
Stiefeletten, die unter einer vermutlich sündteuren Designer-Jeans
hervorlugten. Ich weiß nicht, ob ich zwanzig oder dreißig
Minuten gefesselt auf dieses Schuhwerk starrte, jedenfalls wurde
dieser Tag zu meinem Verhängnis und zum Ausgangspunkt einer
gnadenlosen Bestrafung. Plötzlich spürte ich diesen Blick - die
Lady hatte mich ins Visier genommen. Und ihr war natürlich nicht
entgangen, was mich besonders an ihr interessierte. Sie lächelte
wissend, aber auch gefährlich. Denn nun war ihr klar, daß ich
ihr ausgeliefert war. Total ihren grazilen Füßen ergeben.
Einige Tage später begegneten wir uns wieder. Sie trug eine enge
Lederhose, die jedesmal sanft knirschte, wenn sie ein Bein über
das andere schlug, was im übrigen sehr häufig vorkam. Über mir
in der Gepäckablage hatte sie einige größere Kartons
deponiert, in denen sie plötzlich zu suchen begann. Sie beugte
sich über mich, ich roch den Duft des schwarzen Leders, das ihre
langen Beine umgab. Da war es geschehen... Aus einem der Kartons
fielen - welch ein Zufall - neue, hochhackige und wadenhohe
Stiefel auf mich herab.
"Oh, entschuldigen Sie bitte, mein Herr", flötete die
Schöne süßlich, "ich hoffe meine Stiefel haben Sie nicht
verletzt...". Sie nahm mir das aufreizende Schuhmerk ab und
wechselte ein paar Worte mit mir. "Die habe ich mir in München
gekauft", berichtete sie. "Erstklassige Qualität. Fühlen
Sie mal dieses weiche Kalbsleder..."
Ich zögerte. Sie nahm meine Hand und führte sie über den
weichen Schaft ihres Stiefels. "Ich kann gar nicht erwarten,
sie zu tragen. Diese Stiefel sind so zart - wie Handschuhe an den
Beinen. Kommen Sie, streichen sie noch mal drüber... Ist das
nicht ein tolles Leder...?"
Mir zitterten die Hände - dieses Luder! Am Tag darauf sprach sie
mich wieder an. Zunächst zog sie provozierend langsam ihre
dunkelgrünen Schnürstiefeletten aus und schlüpfte - ganz die
Chefin - in konservative Pumps.
"Entschuldigung, ich habe noch nicht gefrühstückt. Würden
Sie bitte auf meine Schuhe aufpassen, während ich im
Zugrestaurant bin...?"
Natürlich, nichts würde mich glücklicher machen. Da standen
sie nun vor mir - die Stiefeletten einer Frau, der ich total
verfallen war. Am liebsten hätte ich die ledernen Meisterstücke
zu meinen Lippen geführt und geküßt. Von der Sohle bis zum
Schaft. Aber da waren all die anderen Fahrgäste, die mich in
ihrem Blickfeld hatten. So war ich für eine halbe Stunde
Herrscher über ihre Stiefeletten - und durfte sie dennoch nicht
berühren.
Als sie zurückkehrte, bedankte sich die Lady artig und packte
ihre Schuhe in eine Tüte. Sie trug wieder ihre schwarzen Pumps
mit dem elegant-geschwungenen Absatz. Kurz vor Bonn, als ich
meine Sachen zusammensuchte, erhob sie sich zu meiner Überraschung
ebenfalls von ihrem Platz. Ganz bewußt machte sie ein paar
linkische Bewegungen und trat mir mit voller Absicht auf die Füße.
Die Spitze ihrer Absätze bohrten sich durch meine Slipper genau
zwischen die Zehen. Ein Schmerz, der mich tief Atem holen ließ.
"Oh Gott", meinte die Lady, "entschuldigen Sie
bitte". Und während sie das sagte, stieg sie mit ihren
Pumps auf meinen rechten Fuß und verlagerte für einen Moment
ihr ganzes Gewicht auf diesen einen Fuß. Ich stöhnte vor
Schmerzen. Aber sie kannte kein Pardon. Schon bohrte sich ihr
Absatz in meinen anderen Fuß.
"Hat's sehr weh getan?", fragte sie scheinheilig und
schaute mich lüstern-lächelnd an...?
"Oh ja", stammelte ich.
"Macht nichts", meinte sie schroff. Um dann grinsend
hinzuzufügen: "Wie heißt es doch so schön - die Strafe
folgt auf dem Fuß... Auch für geile Fußsklaven!"
Ab dem nächsten Tag fuhr ich einen Zug früher. Ich mußte mich
der Macht und Magie dieses dominanten Weibes entziehen, oder ich
würde mich total versklaven. Und trotzdem: Ich sehne mich Tag für
Tag nach ihr zurück. Und ich bin überzeugt - unsere ungewöhnliche
Beziehung wird sich irgendwann fortsetzen.
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