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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Leg-Story
Treffpunkt Hotelzimmer - Ablauf wie besprochen...
Ich heiße Steve und mag ganz besonders schöne Frauenfüße.
Deshalb gönne ich mir des öfteren außergewöhnliche Fuß-Abenteuer.
Voller Erregung klopfte ich an der Tür und vernahm kurz darauf
eine weibliche Stimme, die antwortete: "Ja?"
"Hier ist Steve", erwiderte ich kurz.
"Schön, komme rein!"
Vor mir stand Pia, die sich wie angeordnet 2 Tage lang nicht ihre
Füße gewaschen hatte! Gierig betrat ich den Raum und schloß
sofort hinter mir die Tür.
"Gefalle ich dir?" fragte Pia mit einem betörenden
Augenaufschlag.
"Oh, ja! Alles an dir ist perfekt; dein Körper, deine Haut,
deine Stimme, alles!"
"Und?"
"Ja, besonders die Beine und Füße!" meinte ich und
begann mich auszuziehen. Pia trug nur ein Negligé und schwarze
Nylons. So, wie ich es angeordnet hatte... Zuvor trank ich mit
ihr einen Schluck Sekt, was die Stimmung noch verstärkte. Dann
jedoch, mußte ich meinen Gelüsten nachgeben.
Pia saß auf der Bettkante, und ich ihr gegenüber auf dem Sessel.
Gekonnt zog sie zuerst am linken Bein beginnend ihre Nylons aus;
warf sie danach zu mir. Lächelnd fing ich sie auf und roch
sofort daran - ein für mich erotischer Duft stieg mir in die
Nase, was meine Geilheit enorm steigerte. Sie bemerkte es und
quittierte diesen Zustand mit einem leisen Stöhnen. Ich verließ
den Sessel und kniete mich vor Pias Füßen hin. Der Geruch verstärkte
sich dermaßen, daß ich eine Erektion bekam.
Zärtlich leckte ich die gepflegten und lackierten Füße, was
nun auch sie stimulierte. Einem Ritual gleich, lutschte ich jeden
Zeh, manchmal auch mehrere, je nach Stimmung. Meine Zunge verwöhnte
jede Stelle ihrer wohlriechenden Füße. Ich wanderte mit meiner
fleißigen Zunge von Pias Ferse, über die Fessel, ihrem
wohlgeformten Bein hoch, zur Scham.
Unübersehbar naß, war ihre dunkle Muschi. Halb Ohnmächtig vor
Begierde, leckte ich diesen hochsensiblen Bereich zwischen ihren
Schenkeln - ließ keine Stelle aus! Ihre Geräusche nahmen an
Intensität zu, der erste Orgasmus kündigte sich an! Der
Liebessaft rann in meinem Mund, ich genoß es total. Was gab es
schöneres?
Dann erbebte der heiße Körper Pias; heftige, kurze Lustschreie
drangen mir entgegen. Die dunkelhaarige, rassige Pia genoß, wie
es eine Frau nur konnte, die Orgasmus-Wellen, ergab sich voll und
ganz der erotischen Situation. Ich konnte nicht länger warten,
und fickte sie wild und hemmungslos. Dabei vergaß ich keineswegs
ihre Füße, sondern leckte sie ab.
"Ja,ja, so ist's gut!"stöhnte Pia mir zu.
Ich fickte sie von vorne, von hinten, aber ließ mich auch von
ihr reiten, was mir sehr gefiel. Sie bestimmte das Tempo, ich
genoß ihren Reitstil. Dabei umgab meine Nase immer wieder ein
Schwall von zwei Tage lang nicht gewaschenen Frauenfüßen. Pias
Reaktionen bewiesen mir, wie sehr ihr die Fickerei gefiel!
Heftiges Atmen, eine stark durchblutete Haut, begleitet von
unwillkürlichen Zuckungen, ließen nur einen Schluß zu: Sie war
absolut erregt! So, wie ich auch.
Dann schrie sie: "Los, spritze ab! Komm' jetzt!"
Ich hörte es und Sekunden später erlebte auch ich meinen ersten
Orgasmus. Pias Muschi wurde bis zum Gebärmuttermund mit meinem
Sperma ausgefüllt! Ich zog den Schwanz heraus, worauf sie
begann, ihn mit ihren Füßen zu massieren. Ein unbeschreiblicher
Genuß, fand seine Fortsetzung. Ihre zarten Füße stimulierten
meinen Schwanz so stark, daß die Erregung blieb. Ihr frivoles Lächeln
sprach Bände. Sie wußte um ihre Macht, gerade was ihre Beine
und Füße anbelangte.
Die Erotik der Füße umnebelte meine gesamten Sinne. Ich
schwitze sehr stark, und Pia verrieb den Schweiß auf der Haut.
Dabei vermischte sich ihr Fußschweiß mit meinem, was eine neue
Duftkomponente entstehen ließ! Es war wirklich eine absolute Fuß-Orgie,
deren Ende noch nicht in Sicht war...
Tatsächlich ging es jetzt erst los! Pias Körper bebte von unten
bis oben, ein einziger Zustand der Erregung. Während ich auf dem
Rücken liegend eine kleine Verschnaufspause einlegte, massierte
sie mich mit ihren hochsensiblen Fußsohlen. Zärtlich bis kräftig
bearbeitete Pia meinen Körper. Fuhr über die Beine, den Bauch
und zuletzt erreicht sie meinen Kopf. Lächelnd bemerkte sie, wie
vor Geilheit mein Schwanz wieder an Größe zunahm.
Gierig leckte ich nun Pias Fußsohlen ab. Genoß die lackierten
Fußzehen, ihre wahrhaft perfekten Füße! Bei den meisten
Frauen, stellt man sich eine Linie vom kleinen- bis zum großen
Zeh vor, ragt der zweite Zeh hervor, ist so groß, oder noch größer,
wie der große Zeh nebendran. Bei Pia wurde diese gedachte Linie
nicht unterbrochen. Perfekt präsentierten sich die Fußzehen in
einer Reihe, um wie gemalt, sich vom großen Zeh gleichmäßig
zum kleinen Zeh zu verjüngen. Grandios!
Ihr heftiges Stöhnen, ihre verlangender Blick, die fast kaum
noch zu ertragende Sinnlichkeit, animierten mich erneut, sie zu
ficken. Oh ja, und wie! Pia entpuppte sich als überragende Fuß-Göttin,
deren Anmut und natürliche Erotik nicht bei den Füßen aufhörte,
sondern auch den Rest vereinnahmte: Herrlich lange, schlanke
Beine; ein wahrer Knackarsch, in bester Apfelpo-Tradition;
Wespentaille; Brüste so dimensioniert wie meine Fäuste, aber
der Schwerkraft trotzdend nach oben gerichtet, mit großen Vorhöfen
und langen Brustwarzen versehen; lange Arme mit feingliedrigen Händen,
die sensibler kaum sein könnten; und als Krönung ein Kopf,
dessen Schönheit kaum in wenigen Worten zu beschreiben war!
Schwarze, leicht gewellte Haare bis weit über die Schulter
reichend, verzierten ein ovalförmiges Gesicht mit hohen
Wangenknochen. Große, faszinierende Augen durchdrangen die härteste
Barriere, bezauberten einen absolut! Der Mund mit den vollen,
naturroten Lippen, und eine manchmal herausragende, lange Zunge,
ließen einen nur ans Küssen denken. Kurzum: Pia, die Frau mit
den tollen Füßen, holte das Letzte aus mir heraus. Ihre
pulsierende Vagina saugte den letzten Tropfen Sperma aus meinen
Schwanz raus. Wobei ihre Füße verlangend über meine Beine
strichen.
Dann hauchte sie: "Bitte, denke an meine andere Öffnung!"
Ich verstand sofort und da mein Schwanz wirklich naß vor
Scheidensekret war, drang ich problemlos in ihren After ein.
Darauf stand Pia wie verrückt! Ich erfüllte gerne den Wunsch
meiner Liebsten. Schließlich spritzte ich das restliche Sperma
in ihren gierigen Darm. Glücklich und erschöpft lagen wir beide
auf dem Bett, verdauten die letzten phantastischen Erlebnisse.
Ich schlief ein und begann zu träumen. Nach dem heißen Fick war
klar, worum es in meinem Traum ging. Vor mir befanden sich 3
Frauen, Anfang 20, auf einem großen Bett. Meine Augen begannen
von links nach rechts zu wandern, um dieses Trio der Lust zu
begutachten. Die Erste war eine Schwarze, deren helle Fußsohlen
besonders durch die sonst dunkle Hautfarbe, auffielen. Sie kniete
und präsentierte einen knackigen Arsch. Da mochte man sofort
reinbeißen!
In der Mitte war eine junge Thai, die auf dem Rücken lag und mir
ihre kleinen wohlgeformten Füße entgegenstreckte. Zur Rechten
kniete ebenfalls eine Frau, die feuerrote Haare und eine ganz weiße
Haut aufwies. Genau sowas hatte ich mir schon immer gewünscht!
Die Füße der 3 erregten Frauen sonderten einen starken Duft ab,
der mich fast ohnmächtig vor Geilheit machte. Herrlich, was
daraus für eine Duftnote entstand, und meine Sinne durcheinander
brachte. Ich konnte mich nicht länger beherrschen, mein Schwanz
stand wie eine Eins, es mußte was geschehen. Gierig leckte ich
die Fußsohlen der Schwarzen, die dies mit einem Stöhnen
quittierte. Dabei bearbeitete ich die Vagina der naßen Frau. Sie
lief regelrecht aus. Mit großen Augen trank ich etwas von dem
schleimigen Saft.
Dabei spürte ich plötzlich den Fuß der Thai Frau; auch sie
wollte verwöhnt werden. Gerne! dachte ich. Zärtlich umspielten
ihre Zehen meinen Sack, kneteten ihn verlangend. Ich wandte mich
der Thai zu. Ihre süßen Füße rochen und schmeckten anders,
als die der Schwarzen! Aber es mundete ausgezeichnet. Ebenso
dieses enorm enge Loch ihrer Muschi.
Zuletzt beschäftigten sich meine Zunge und Hände mit der
kichernden Rothaarigen. Sogar ihre Füße glänzten in einem
reinen Weiß! Sie hatte die größten und am stärksten
riechenden Füße. Dafür fickte ich sie zur Belohnung als Erste.
Mein Schwanz bediente beide Löcher, was der Rothaarigen sehr gut
gefiel. Abwechselnd in die Vagina und den engen Anus... Dabei
streichelte sie mich mit ihren heißen Fußsohlen, was die
Erregung ungemein verstärkte. Die zwei anderen Frau berührten
mich mit ihren tollen Füßen, was zu einem spritzigen Orgasmus führte...
Ja, so hatte ich es gern: Die übrig gebliebenen Frauen umsorgten
meinen Schwanz wie ein Baby! Ihre Löcher glänzten im Licht und
bekamen meinen Schwanz geschenkt. Der Fußschweiß wollte nicht
mehr aus meiner Nase, was die Fickerei enorm unterstützte. Ich
bumste alle drei Frauen, und hatte dabei 6 Frauenfüße zur Verfügung...
Die Thai steckte mir ihren rechten Fuß in den Mund, und ich
probierte dieses Meisterwerk. Einfach köstlich! Sie lächelte,
wie es nur so eine kleine süße Frau aus Thailand konnte! Die
Schwarze schenkte mir ein wenig Milch aus ihren dicken Brüsten;
sie hatte wohl ein Kind! Der Tittensaft schmeckte ausgezeichnet.
Überall Frauenfüße, Scheidensecret, Frauenschweiß, Hände,
Beine, Titten, Warzen, Ärsche, Arme und Köpfe, welch ein Super-Fest!
Und ich mittendrin. Ja, es könnte ewig so weiter gehen!
Da erbebte ich und ein Rütteln weckte mich aus dem Schlaf. Es
war meine Freundin, die bemerkte, wie ich im Schlaf einen langen
Ständer bekommen hatte. Diese Gelegenheit wollte sie sich natürlich
nicht entgehen lassen, und nutzte die Gunst der Stunde.
Sie setzte sich auf mich drauf und ritt den Schwanz wie ein Pferd
im Galopp! Ich genoß die Situation. Sie schrie vor Lust und
zerkratzte meine Haut. Ihr Körper sonderte viel Scheidensaft ab,
was bewies, wie erregt sie war! Dabei schaffte sie es noch, ihre
Fußsohlen auf mein Gesicht zu pressen, welche ich halb benommen
ableckte. Die Haut war mit Schweiß überzogen...
Ich lutschte die feingliedrigen Fußzehen; saugte so stark, als wären
es Brustzwarzen! Ja, so war der Sex ein einziger Genuß! Der
Orgasmus kündigte sich mit mehreren Muskelkontraktionen an. Wir
beide verdrehten die Augen, ergaben uns letztendlich dem Höhepunkt
der Verschmelzung zweier Körper. Erschöpft genossen wir diese
Gefühlswallungen. Und schliefen ein...
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