|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Im Zug
Der Monat August war mit Abstand der heißeste
Monat des Jahres 1997. Ich selbst gehe dann meistens in kurzen
Hosen, T-Shirts und barfuß in Sandalen.
Am Abend des 29. August allerdings war ich mit meinen
Arbeitskollegen in der Philharmonie in Köln. Es ist klar, daß
ich mich zu diesem Anlaß fein gemacht habe; ich trug eine lange
Sommerhose, Lederschuhe, ein dunkles T-Shirt und darüber eine
Anzug-Jacke. Entscheidend aber ist, daß es an diesem Tag
geregnet hat, der Himmel war mit grauen Wolken verhangen und die
hochsommerliche Wetterlage hat sich merklich abgekühlt.
Das Konzert war sehr schön, anschließend, gegen 22:00 Uhr, sind
wir noch in das Brauhaus am Dom eingekehrt. So habe ich also
einen netten Abend verbracht und machte mich kurz vor Mitternacht
auf den Weg nach Hause. Ich ging zum Hauptbahnhof und schaute
nach, wann und auf welchem Gleis mein Zug abfährt. Ich hatte
noch ein wenig Zeit und so ging ich auf dem Bahnsteig auf und ab.
Zunächst fiel mir nichts besonderes auf, alle Leute trugen dem kühlen
Wetter entsprechend lange Kleidung und eher feste Schuhe. Plötzlich
bemerkte ich ein recht hübsches Mädchen mit langen blonden
Haaren. Es schien, als ob sie gerade aus dem Urlaub kam, denn sie
trug einen schweren Rucksack. Sie stach aufgrund ihrer Kleidung
nahezu aus der Menge heraus. Zunächst sah ich ihr knappes
Achselhemd und ihre kurze Hose, als ich mich ihr jedoch näherte
ging mein Blick reflexartig zu Boden und ich traute meinen Augen
nicht, sie ging barfuß in Sandalen. Und ich entdeckte noch ein
nettes Accessoir, ein süßes Fußbändchen aus Leder am rechten
Fußgelenk. Sie hatte grazile Fesseln und wunderschöne Füße
und Beine, gleichermaßen schlank wie (in gewisser Weise) kräftig.
Um nicht zu aufdringlich zu erscheinen, ging ich weiter, behielt
das Mädchen aber im Auge.
Mittlerweile fuhr der Zug ein, und ich hielt mich im Hintergrund.
Es gelang mir, genau hinter ihr in den Zug einzusteigen. Es war
ein Genuß zu sehen, wie sich ihre Fußsohle leicht von der
Sandale abhob, während sie in den Zug stieg. Ich war sehr
aufgeregt, da ich unbedingt einen Sitzplatz in ihrer Nähe
ergattern wollte. Ich betrat also, so unauffällig es eben ging,
hinter ihr das Abteil. Da der Zug um diese Zeit nicht zu voll
war, fand sie sofort einen Sitzplatz in einer noch unbesetzten
Vierergruppe. Zu meiner Freude war die gegenüberliegende
Sitzgruppe ebenfalls noch unbesetzt und ich nahm Platz, so daß
ich ihr ins Gesicht sehen konnte. Und dann passierte etwas, das
meine Hormone komplett durcheinanderbrachte; sie schlüpfte aus
ihren Sandalen heraus und legte ihre nackten Füße auf den
Rucksack, den sie zuvor auf dem gegenüberliegenden Sitz postiert
hatte. Da sie die Füße gekreuzt übereinanderlegte, sah ich
jetzt auch ihre wunderschönen Fußsohlen.
Das war fast zuviel auf einmal für mich, die glatten Fußsohlen,
die gepflegten Zehen und das Fußbändchen an ihrer schlanken
Fessel. Da sie ja offenbar den ganzen Tag barfuß lief, war es
eine Kombination aus gepflegt und, ich sage mal, benutzt. Ich
konnte kaum atmen. Am liebsten wäre ich jetzt aufgestanden, hätte
ihr ein Kompliment über ihre Füße gemacht und sie gefragt, ob
ich sie massieren und verwöhnen darf. Da ich aber sehr schüchtern
bin, habe ich erst einmal versucht, Blickkontakt aufzunehmen, ich
schaute ihr immer abwechselnd ins Gesicht und auf die Füße.
Obwohl sie mir nicht gerade zulächelte, mich jedoch kurzzeitig
auch immer wieder ansah, spürte ich zumindest keine Abneigung.
Im Gegenteil, ich hatte eher das Gefühl, daß sie meine Blicke
auf ihren nackten Füßen erregten.
An der nächsten Haltestelle stiegen weitere Fahrgäste ein, ein
Mann setzte sich direkt neben sie und verdeckte mir mit der
Zeitung, die er las, den Blick in ihr Gesicht. Da ich nur zwei
Stationen zu fahren hatte, konnte ich jetzt nur noch einmal
ausgiebig ihre Füße betrachten und genießen. Als ich ausstieg,
trafen sich unsere Blicke noch einmal kurz, das war ein letzter
aufregender Moment, an den ich noch oft denke.
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |