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FussVideo - Text 017: Transparent oder blickdicht

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Transparent oder blickdicht

Reine Routine inzwischen, diese Word-Kurse, die ich nun schon seit Jahren gebe. Wieder einmal ist es soweit, ich stehe im Schulungsraum und begrüße die neuen Teilnehmerinnen, die nach und nach eintreffen. Meist sind es Frauen: Sekretärinnen, die ihr Wissen vertiefen möchten, Hausfrauen, die vorhaben, wieder in den Beruf einzusteigen oder Frauen, die es einfach Zuhause nicht mehr aushalten. "Ach, ich habe überhaupt keine Ahnung von Computern," panikt eine, "haben Sie viel Geduld mit mir!" Oder: "Warum haben Sie denn hier nicht die neueste Word-Version?" Und, und, und... Gelassen bleiben, spreche ich vor mich hin, alles Routine, alles Routine!
Als sich alle beruhigt haben und ich schon beginnen will, öffnet sich noch mal die Tür. Eine junge Frau tritt ein, die mir den Atem stocken läßt. Sie trägt superkurze Shorts über einer weißen, seidig schimmernden Strumpfhose, die gerade so transparent ist, daß man ihre ebenmäßige Haut erahnen kann. Und was hat sie für wundervoll geformte Beine! Zielstrebig setzt sie sich auf den vordersten Sitzplatz direkt neben meinem Kursleitertisch, schlägt die Beine übereinander und lächelt mich freundlich an.
Ich bin wie elektrisiert und habe große Mühe, mich auf mein Publikum zu konzentrieren, fließend zu sprechen. Verdammt! Schon wieder versprochen, den Faden verloren! Oh Mann, das ist doch alles Routine!? Endlich, nach einigen Minuten habe ich mich wieder im Griff und falle in den ruhigen Tonfall, der mir Sicherheit suggeriert. Bloß nicht auf ihre Schenkel schauen, die sie so wundervoll vor mir ausgebreitet hat!
Nach meinem Einleitungsvortrag beginnt der praktische Teil, der reinste Horror am ersten Tag, da es aus allen Ecken gleichzeitig ruft und alle Rechner, die sich schon in so vielen Kursen bewährt haben, scheinbar nur noch Probleme bereiten. Auch das bekomme ich in den Griff, jedoch nur solange, bis ich bei der faszinierenden Strumpfhosenträgerin angekommen bin. Sie hat mich gerufen, weil ihr System nicht hochfährt, doch fällt mein Blick keineswegs auf ihren Bildschirm sondern unweigerlich auf ihre wunderschönen Oberschenkel. Es scheint so, als seien ihre Shorts inzwischen noch kürzer geworden und würden extra für mich den Blick auf den geilen Leberfleck unweit ihres Schritts freigeben.
"Wa was haben Sie denn da für ein Problem?" frage ich stotternd und seufze: "Na, das kann ja noch was werden!" Aufgeregt erwarte ich den nächsten Kursabend: "Hat sie was gemerkt? ... Was wird sie heute anhaben? ... Ich will ihr Komplimente machen, darf ich das? ..." Als es endlich soweit ist, schaue ich gebannt zur Tür, wann wird sie da sein? Riesengroß ist meine Enttäuschung, als ich von jemand erfahre, meine Lieblingsteilnehmerin könne heute nicht kommen. Hat sie sich von meinen Blicken auf ihre Schenkel belästigt gefühlt?
Groß ist meine Freude, als sie am nächsten Abend wieder erscheint. Diesmal trägt sie einen flotten braunen Hosenanzug, der ihre tadellose Figur in äußerst vorteilhafter Weise hervorhebt. Hat sie Strumpfhosen drunter? Ich blicke gierig auf das kurze Stück Bein, das oberhalb ihrer Schuhe sichtbar ist. Braunes Nylongewebe, farblich passend! Aber sie könnte auch Söckchen oder Kniestrümpfe tragen. Am liebsten würde ich sie fragen! Wie sehr würde es mir gefallen, wenn sie dann sagen würde: Ich habe eine Strumpfhose drunter und darunter nichts!
Als würde sie meine Gedanken erraten, ruft sie mich zu sich und fragt mich mit unschuldigem Blick: "Na, gefällt ihnen das?"
"Oh, es ist wundervoll!" entfährt es mir spontan.
"Das wußte ich," antwortet sie lächelnd, "ich habe mir soviel Mühe gegeben, dieses Word-Dokument so hinzukriegen, wie Sie es uns gezeigt haben."
Schweißperlen treten auf meine Stirn...
Tage später: Wieder ist Kursabend. "Heute nehmen wir 'Rahmen und Schattierungen durch'," verkünde ich. Mein strumpfbehoster Liebling raubt mir vollends den Verstand. Heute hat sie einen super kurzen weiten Minirock an und drunter, wie könnte es anders sein, eine glänzende schwarze Strumpfhose. Wieder ruft sie mich. Sie hat die Schattierungsauswahl auf ihrem Bildschirm.
"Transparent oder blickdicht?" frage ich sie scherzend. Bedeutungsvoll dreht sie mir den Kopf zu und haucht mit verführerischem Blick: "Sehen Sie doch mal nach!" Total verwirrt ergreife ich die Flucht. "Moment! Ich war noch nicht fertig!" ruft sie hinter mir her, "ich habe da noch ein Problem mit dem Drucker. Bitte überprüfen Sie das!"
Ich sehe, daß jemand das Datenkabel abgezogen und unter den Tisch hat fallen lassen. "Da muß ich schnell mal abtauchen!," murmle ich.
Breites Grinsen auf ihrem Gesicht. Ich krieche durch das Kabelgewirr unter ihrem Tisch. "Bloß nicht zu Ihren Beinen sehen," schießt es mir durch den Kopf, "sonst stehe ich den Abend nicht durch!" Doch wo ist das dumme Druckerkabel? Dieses raffinierte Weib! Hat sie doch das Kabel zu sich geholt, einen Schuh ausgezogen und ihren nylonbedeckten Fuß draufgestellt! Aufgeregt krabble ich zu ihr hin. Es scheint, als würden mich ihre weit gespreizten Beine schon sehnlich erwarten. Unweigerlich, über die glänzende Oberfläche ihrer Strumpfhose gleitet mein Blick von der Fußspitze hoch zu ihren Oberschenkeln und noch so viel höher, wie es überhaupt geht. Kein Zwickel und auch nichts drunter! Völlige Transparenz wahrscheinlich bis zum Bauchnabel! Mein Blick versinkt in einem schwarzen Loch unendlicher Sehnsucht. Ich stelle mir vor, wie sie meinen Kopf zwischen ihre Schenkel drückt und meine Zunge beginnt, sanft ihre Schamlippen zu streicheln, durch das dünne Nylon hindurch, schön langsam von außen nach innen, bis zu ihrer Klit. Die Zeit scheint still zu stehen.
"Was gefunden?" ruft es vieldeutig von oben und reißt mich aus meinen geilen Gedanken.
"Ja," antworte ich, "blickdichte sind es nicht!"
Der letzte Kursabend ist gekommen, alle Teilnehmer verabschieden sich von mir. Was wird mein Liebling sagen? Langsam schreitet sie auf mich zu, schaut mir schelmisch in die Augen und sagt lächelnd: "Es hat mir viel Spaß gemacht mit ihnen, auf Wiedersehen..."
Gedankenversunken folge ich ihrem davoneilenden Schritt. Solange es geht, haftet mein Blick auf der Naht ihrer Nostalgienylons...

 

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