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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Transparent oder blickdicht
Reine Routine inzwischen, diese Word-Kurse, die ich nun schon
seit Jahren gebe. Wieder einmal ist es soweit, ich stehe im
Schulungsraum und begrüße die neuen Teilnehmerinnen, die nach
und nach eintreffen. Meist sind es Frauen: Sekretärinnen, die
ihr Wissen vertiefen möchten, Hausfrauen, die vorhaben, wieder
in den Beruf einzusteigen oder Frauen, die es einfach Zuhause
nicht mehr aushalten. "Ach, ich habe überhaupt keine Ahnung
von Computern," panikt eine, "haben Sie viel Geduld mit
mir!" Oder: "Warum haben Sie denn hier nicht die
neueste Word-Version?" Und, und, und... Gelassen bleiben,
spreche ich vor mich hin, alles Routine, alles Routine!
Als sich alle beruhigt haben und ich schon beginnen will, öffnet
sich noch mal die Tür. Eine junge Frau tritt ein, die mir den
Atem stocken läßt. Sie trägt superkurze Shorts über einer weißen,
seidig schimmernden Strumpfhose, die gerade so transparent ist,
daß man ihre ebenmäßige Haut erahnen kann. Und was hat sie für
wundervoll geformte Beine! Zielstrebig setzt sie sich auf den
vordersten Sitzplatz direkt neben meinem Kursleitertisch, schlägt
die Beine übereinander und lächelt mich freundlich an.
Ich bin wie elektrisiert und habe große Mühe, mich auf mein
Publikum zu konzentrieren, fließend zu sprechen. Verdammt! Schon
wieder versprochen, den Faden verloren! Oh Mann, das ist doch
alles Routine!? Endlich, nach einigen Minuten habe ich mich
wieder im Griff und falle in den ruhigen Tonfall, der mir
Sicherheit suggeriert. Bloß nicht auf ihre Schenkel schauen, die
sie so wundervoll vor mir ausgebreitet hat!
Nach meinem Einleitungsvortrag beginnt der praktische Teil, der
reinste Horror am ersten Tag, da es aus allen Ecken gleichzeitig
ruft und alle Rechner, die sich schon in so vielen Kursen bewährt
haben, scheinbar nur noch Probleme bereiten. Auch das bekomme ich
in den Griff, jedoch nur solange, bis ich bei der faszinierenden
Strumpfhosenträgerin angekommen bin. Sie hat mich gerufen, weil
ihr System nicht hochfährt, doch fällt mein Blick keineswegs
auf ihren Bildschirm sondern unweigerlich auf ihre wunderschönen
Oberschenkel. Es scheint so, als seien ihre Shorts inzwischen
noch kürzer geworden und würden extra für mich den Blick auf
den geilen Leberfleck unweit ihres Schritts freigeben.
"Wa was haben Sie denn da für ein Problem?" frage ich
stotternd und seufze: "Na, das kann ja noch was werden!"
Aufgeregt erwarte ich den nächsten Kursabend: "Hat sie was
gemerkt? ... Was wird sie heute anhaben? ... Ich will ihr
Komplimente machen, darf ich das? ..." Als es endlich soweit
ist, schaue ich gebannt zur Tür, wann wird sie da sein?
Riesengroß ist meine Enttäuschung, als ich von jemand erfahre,
meine Lieblingsteilnehmerin könne heute nicht kommen. Hat sie
sich von meinen Blicken auf ihre Schenkel belästigt gefühlt?
Groß ist meine Freude, als sie am nächsten Abend wieder
erscheint. Diesmal trägt sie einen flotten braunen Hosenanzug,
der ihre tadellose Figur in äußerst vorteilhafter Weise
hervorhebt. Hat sie Strumpfhosen drunter? Ich blicke gierig auf
das kurze Stück Bein, das oberhalb ihrer Schuhe sichtbar ist.
Braunes Nylongewebe, farblich passend! Aber sie könnte auch Söckchen
oder Kniestrümpfe tragen. Am liebsten würde ich sie fragen! Wie
sehr würde es mir gefallen, wenn sie dann sagen würde: Ich habe
eine Strumpfhose drunter und darunter nichts!
Als würde sie meine Gedanken erraten, ruft sie mich zu sich und
fragt mich mit unschuldigem Blick: "Na, gefällt ihnen das?"
"Oh, es ist wundervoll!" entfährt es mir spontan.
"Das wußte ich," antwortet sie lächelnd, "ich
habe mir soviel Mühe gegeben, dieses Word-Dokument so
hinzukriegen, wie Sie es uns gezeigt haben."
Schweißperlen treten auf meine Stirn...
Tage später: Wieder ist Kursabend. "Heute nehmen wir
'Rahmen und Schattierungen durch'," verkünde ich. Mein
strumpfbehoster Liebling raubt mir vollends den Verstand. Heute
hat sie einen super kurzen weiten Minirock an und drunter, wie könnte
es anders sein, eine glänzende schwarze Strumpfhose. Wieder ruft
sie mich. Sie hat die Schattierungsauswahl auf ihrem Bildschirm.
"Transparent oder blickdicht?" frage ich sie scherzend.
Bedeutungsvoll dreht sie mir den Kopf zu und haucht mit verführerischem
Blick: "Sehen Sie doch mal nach!" Total verwirrt
ergreife ich die Flucht. "Moment! Ich war noch nicht fertig!"
ruft sie hinter mir her, "ich habe da noch ein Problem mit
dem Drucker. Bitte überprüfen Sie das!"
Ich sehe, daß jemand das Datenkabel abgezogen und unter den
Tisch hat fallen lassen. "Da muß ich schnell mal abtauchen!,"
murmle ich.
Breites Grinsen auf ihrem Gesicht. Ich krieche durch das
Kabelgewirr unter ihrem Tisch. "Bloß nicht zu Ihren Beinen
sehen," schießt es mir durch den Kopf, "sonst stehe
ich den Abend nicht durch!" Doch wo ist das dumme
Druckerkabel? Dieses raffinierte Weib! Hat sie doch das Kabel zu
sich geholt, einen Schuh ausgezogen und ihren nylonbedeckten Fuß
draufgestellt! Aufgeregt krabble ich zu ihr hin. Es scheint, als
würden mich ihre weit gespreizten Beine schon sehnlich erwarten.
Unweigerlich, über die glänzende Oberfläche ihrer Strumpfhose
gleitet mein Blick von der Fußspitze hoch zu ihren Oberschenkeln
und noch so viel höher, wie es überhaupt geht. Kein Zwickel und
auch nichts drunter! Völlige Transparenz wahrscheinlich bis zum
Bauchnabel! Mein Blick versinkt in einem schwarzen Loch
unendlicher Sehnsucht. Ich stelle mir vor, wie sie meinen Kopf
zwischen ihre Schenkel drückt und meine Zunge beginnt, sanft
ihre Schamlippen zu streicheln, durch das dünne Nylon hindurch,
schön langsam von außen nach innen, bis zu ihrer Klit. Die Zeit
scheint still zu stehen.
"Was gefunden?" ruft es vieldeutig von oben und reißt
mich aus meinen geilen Gedanken.
"Ja," antworte ich, "blickdichte sind es nicht!"
Der letzte Kursabend ist gekommen, alle Teilnehmer verabschieden
sich von mir. Was wird mein Liebling sagen? Langsam schreitet sie
auf mich zu, schaut mir schelmisch in die Augen und sagt lächelnd:
"Es hat mir viel Spaß gemacht mit ihnen, auf Wiedersehen..."
Gedankenversunken folge ich ihrem davoneilenden Schritt. Solange
es geht, haftet mein Blick auf der Naht ihrer Nostalgienylons...
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