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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Ilona
"Los du Winzling, küß meinen Zeh!",
dieser Befehl war klar und deutlich. Die Frau, die ihn
ausgesprochen hatte, war vollbusig und dick. Aber sie war auf
eine sehr erregende Art dick. Ihr Fleisch war fest und nichts
hing schlaff herunter. Ihre drallen Körperformen waren
unglaublich. Dicke Beine, aber perfekt geformt. Mächtige
Oberschenkel mit satten Muskelwölbungen über den Knien. Volle,
knallharte muskulöse Waden. Sie war eine der weltbesten Kugelstoßerinnen
gewesen.
Und selbst als sie dicker wurde war ihre durchtrainierter, auf
Kraft gedrillter Körper im wesentlichen der alte geblieben,
besonders, seitdem sie mit dem Bodybuilding angefangen hatte. Sie
war ein Koloss von Frau. Sie wog über hundert Kilo und war 1,80
Meter groß. Selbst für einen normalgroßen Mann war sie eine
ehrfurchtgebietende Erscheinung, aber der Mann, dem dieser Befehl
galt, war winzig. Selbst auf Zehenspitzen stehend, reichte er
kaum bis zu dem Nagel ihres rotlackierten, großen Zehs. Ihre kräftigen
Füße waren trotz ihrer Größe anmutig und wohlgeformt.
Angstvoll schaute er hinauf zu ihr, den Kopf weit in den Nakken
gelegt. Dem Befehl gehorchend, kam er langsam näher und als er
den riesigen Zeh erreichte, breitete er die Arme aus und legte
sich gegen die Haut. Seine Zunge begann fieberhaft zu kreisen.
Obwohl voller Todesangst, fühlte er die Lust in seinen Lenden
aufsteigen. Immer leidenschaftlicher leckte er diesen
unbegreifbar riesigen Zeh.
"Leck' stärker, Winzling! Ich fühle dich nicht."
Der Mann gehorchte und die riesige Frau stöhnte genußvoll. Es
bereitete ihr ein ungeheures Vergnügen den winzigen Mann an
ihrem Zeh zu sehen, wie er sich vor ihr demütigte. Seine winzige
Zunge spürte sie zwar immer noch nicht, aber immer wieder trieb
sie ihn an, noch stärker zu lecken. Aber die Anstrengung und
seine Angst waren zuviel. Er brach nach 15 Minuten erschöpft
zusammen und lag schwer atmend und zitternd vor ihrem Zeh, der
wie eine Wand vor ihm aufragte.
Die Gigantin schnaubte verächtlich und sagte kalt zu ihm: "Los,
du elender Winzling, leck' weiter! Leck' weiter, oder ich
zertrete dich wie eine Ameise, denn größer bist du für mich
nicht!"
Mühevoll richtete sich der winzige Kerl auf und hob flehend die
Hände. Er schrie und bettelte darum, nicht zertreten zu werden.
Immer wieder quälte er sich auf die Beine und begann erneut
ihren immensen Zeh zu lecken. Doch bald danach brach er wieder
zusammen.
"Also gut, du willst es so!" Langsam hob sie ihren Fuß
und ließ ihn drohen über dem Winzling kreisen. Langsam sank ihr
gigantischer Fuß auf ihn herab. Er sah die Fußsohle immer näher
kommen. Er schrie auf und hob die Arme, so als ob seine lächerlich
kleinen Arme ihren tonnenschweren Fuß aufhalten könnte. Niemals
zuvor hatte er sich so völlig hilflos und unterlegen gefühlt
wie gerade jetzt. Aber plötzlich hielt die riesige Frau inne.
"Aber für dich lächerlichen Zwerg brauche ich nicht den
ganzen Fuß. Mein großer Zeh ist mehr als genug für dich."
Sie bog die Zehen nach oben und setzte den riesigen Fuß wieder
auf den Boden. Nun lag der Mann unter dem Zeh, den er eben noch
lecken mußte. Panisch vor Angst kroch er, auf dem Rücken
liegend, rückwärts, während sich der Zeh unaufhaltsam
hinabsenkte. Dann berührte die Haut ihres gigantischen Zehs
seinen Körper. Das Gewicht preßte ihn auf den Boden. Ihr Zeh
war überall. Links und rechts reichte er mehr als zweieinhalb
Meter über ihn hinaus. Immer gewaltiger wurde das Gewicht. Kurz
bevor der winzige Mann sich nicht mehr bewegen konnte, gelang es
ihm zumindest seinen Kopf unter ihrem gigantischen Zeh hervor zu
schieben. Aber dann begannen seine Knochen unter dem
unglaublichen Gewicht zu brechen. Die Luft wurde mit einer
unglaublichen Gewalt aus seinen Lungen gepreßt. Als das Gewicht
ihres Zehs seinen Körper erdrückte, schrie er noch ein letztes
Mal. Aber dann schoß das Blut und seine Eingeweide aus seinem
Mund und er spürte nicht mehr, wie sie ihn vollkommen zermalmte.
Wieder einer dieser Winzlinge weniger, dachte die riesige Frau
verächtlich. Sie hob ihre Arme, flexte sie und bewunderte ihre
dicken, machtvollen Bizeps. Gestählt durch viele Stunden im
Fitneß-Studio, hatte sie die Masse ihrer Arme in Muskelpakete
verwandelt, die jeden Mann vor Neid erblassen ließen.
Selbstverliebt schaute sie auf ihre Reflexion im großen
Badezimmerspiegel. Dann begann sie zu posen, ohne zu ahnen, daß
ein weiterer Winzling im Badezimmer war. Er beobachtete sie
angstvoll aber auch mit ehrfürchtigem Staunen. Besonders stolz
war Ilona auf ihre Beine. Früher waren sie zwar stark und dick
gewesen, aber der Fettanteil war zu hoch und dann hatte sie ihre
Waden und Oberschenkel trainiert. Sie hatte das vorhandene Fett
schmelzen lassen und ihre Beine modelliert, so wie sie es wollte.
Die Muskeln ihrer Beine reagierten außerordentlich gut auf das
Training mit Gewichten und schnell baute sie weitere Muskelmasse
auf und der Umfang ihrer Beine nahm sogar noch zu, als sich das
Fettgewebe in Muskeln verwandelte.
"Ich glaube, ich habe die dicksten und muskulösesten Beine
der Welt", sagte sie zu ihrem Spiegelbild und spannte die
gewaltigen Beinmuskeln. Ihre Waden wurden zu prallen, knallharten
Kugeln aus Muskeln. Die Oberschenkel verwandelten sich in eine
Landschaft aus Muskelbergen mit tiefen Einschnitten. Herrlich
dick und mächtig. Auch ihr riesiger, kugelrunder Hintern war
vollgepackt mit starken Muskeln. Weit ragte er heraus. Perfekt
geformt und unglaublich sexy. Sie ließ ihre Glutei Maximi
spielen.
Schließlich stand sie ruhig und entspannt da. Und jetzt wölbten
sich die dicken, prächtigen Muskelwulste oberhalb der Knie
hervor. Sie waren in der Mitte geteilt. Ein Zeichen unglaublicher
Kraft und Muskelmasse. Jede nur kleine Gewichtsverlagerung ließ
diese Muskeln an- und abschwellen.
Ilona band den Bademantel wieder zu und verließ das Badezimmer,
den Schauplatz einer bizarren und brutalen Mordszene. Ihr
Bademantel verhüllte kaum ihre schwellenden Formen. Ihre großen
Füße krachten laut auf den Boden, wenn sie das Gewicht von mehr
als 100 Kilo abfangen mußten. Sie ging in ihr Wohnzimmer, näherte
sich dem Terrarium, das auf dem Boden stehend, eine ganze
Wandseite einnahm. Ilona blickte hinein. Sie schaute hinab auf
die Kolonie der Winzlinge.
Ihr Mann war einer der ersten Kolonisten gewesen, wenn auch nur
wenige Sekunden. Seine Forschung als Physiker in seinem
Privatlabor war ihm zum Verhängnis geworden. Das und vor allem,
seine unbändige Lust nach Frauen. Er war ihr oft untreu gewesen.
Er hatte sie belogen, gedemütigt und gekränkt. Aber sie hatte
sich gerächt. Grausam und brutal. Ihre Gedanken wanderten zurück...
Vor 4 Jahren hatte er einen Partikelstrahler entwickelt, der
organisch aufgebaute Materie verkleinern konnte. Die Abstände
der Orbitalbahnen der Elektronen um Kohlenstoffkerne wurden durch
diesen sogenannten Ro-Strahler verringert. Dann gelang ihm das
Gleiche auch bei anorganischer Materie. Sie hatte von ihm aber
nie genau erfahren können, wie das ganze funktionierte. Es blieb
sein Geheimnis. Sie wußte aber, daß er ein kleines Probemodell
und die Baupläne in seinem Safe in ihrem gemeinsamen Bungalow
aufbewahrte.
Niemand durfte diese Unterlagen sehen, denn er hielt diese
Entdeckungen geheim, da er fürchtete, daß wenn seine Erfindung
in falsche Hände geriete, es eine Katastrophe geben könnte. Auf
den zu erwartenden Geldsegen eines Patents konnte er getrost
verzichten, denn er stammte aus einer reichen
Industriellenfamilie und die anderen Produkte seines Labors
verkauften sich außerordentlich gut. Damals hatten sie sich noch
gut verstanden, aber dann begann die Krise. Sie entfremdeten sich
immer mehr. Und während er sich seinen diversen Gespielinnen
zuwandte, saß Ilona verletzt und gedemütigt zuhause.
Wieder einmal war es zum Streit gekommen zwischen ihnen, wegen
seiner Liebschaften. Er verließ wütend das Haus und dachte
nicht mehr daran, daß der Safe in seinem Büro offenstand. Er
war sein Heiligtum, den er sonst immer sorgfältig verschlossen
hielt. Ilona bemerkte es nur zufällig, da sie aus irgendeinem
Grund sein Büro betrat; es war das erste Mal. Aber sie faßte es
als Wink des Schicksals auf und dann reifte in ihr der Plan sich
an ihm zu rächen. Und seine eigene Erfindung sollte ihre Rache
ermöglichen. Sie hatte den Strahler an sich genommen und wartete
nun auf seine Rückkehr. Stunden später kam er zurück und ihr
Streit flammte erneut und diesmal noch bösartiger wieder auf.
Schließlich überwog bei Ilona die Wut und der Schmerz der Demütigungen
und sie richtete den Strahler auf ihren Mann.
Er schrie auf und rief entsetzt: "Ilona, nicht, das Ding ist
gefährlich!"
Aber Ilona beachtete ihn nicht. Der glühende Feuerball ihrer Wut
in ihrem Körper, beherrschte ihre Gedanken und dann löste sie
einen Partikelstoß aus. Der gleißend helle, blauweiße Strahl
traf ihren Mann, der taumelnd und schwankend auf sie zu kam, um
ihr den Strahler zu entreißen. Aber der Strom subatomarer
Partikel begann bereits seine Körperatome zu verändern. Zuerst
langsam, aber dann immer schneller begann sein Körper zu
schrumpfen. Die ganze Zeit schrie er gequält. Offensichtlich kämpfte
er verzweifelt gegen einen Verwandlungsprozeß an, den er aber
nicht verhindern konnte. Schließlich war er auf die Hälfte
seiner ursprünglichen Körpergröße geschrumpft.
Trotz seines Zustands, griff er Ilona an und sie feuerte in einem
Reflex wieder einen Partikelstrahl ab, obwohl sie mit dem kleinen
Mann spielend hätte fertig werden können. Eigentlich hatte sie
nur vor, ihn auf seine halbe Körpergröße zu reduzieren. Genug,
um ihn für alle seine Gespielinnen zum uninteressanten Zwerg
werden zu lassen. Und dann sollte er mit dieser Größe den Rest
seines Lebens zubringen. Aber es war zu spät, der Strahl tat
seine Wirkung. Wieder begann er zu schrumpfen. Diesmal stoppte
der Prozeß erst, als Ilona's Mann mausgroß war.
Sie packte ihn und trug ihren Mann zu dem Terrarium, wo er die
exotischen Echsen hielt; ein Hobby, dem er mit ebensolcher
Leidenschaft fröhnte, wie er sich seinen zahlreichen Frauen
widmete. Sie hielt ihren Mann über den Glasrand und drohte ihm,
ihn hinein zu werfen. Ihr Mann krümmte und wand sich in Ilona's
riesiger Hand. Er schrie ihr seine Wut entgegen und immer
gemeiner wurde das, was er ihr zurief. Schließlich hielt es
Ilona nicht mehr aus und warf ihren winzigen Ehemann ohne ihm
noch etwas zu sagen hinein. Er lag nur wenige Sekunden auf dem
Sandboden, als eine große Echse auf ihn zustürzte. Sie packte
den Winzling und verschlang ihn. Ilona beobachtete das Geschehen
und war zunächst entsetzt. Aber dann begriff sie, daß die
Ursache ihrer Qual fort war und sie lachte über sein grausames
Ende.
In den Wochen danach, verbrachte sie die Zeit damit, ihr Leben
neu zu ordnen. Ilona meldete ihren Mann als vermißt und da sich
nicht die geringste Spur von ihm finden ließ, legte die Polizei
den Fall bald ad acta. Sie verwaltete sein Labor mit den 12
Mitarbeitern. Finanziell war ihre Situation äußerst positiv.
Die Einnahmen aus den Patenten ihres Mannes flossen reichlich und
auch die Produkte des Labors warfen gute Gewinne ab. Doch sie
konnte nicht vergessen, was ihr Mann ihr in der ganzen Zeit
angetan hatte.
Monate waren vergangen, sie hatte neue Männer kennengelernt,
aber alle Erfahrungen waren nur Enttäuschungen. Sie nutzten sie
nur aus und langsam verwandelte sich ihr Haß auf ihren Mann in
einen Haß, der alle Männer betraf. Und dann erinnerte sie sich
an das wohlige Gefühl der Macht und überlegenheit, als sie
ihren geschrumpften Ehemann in der Hand gefangenhielt...
Sie begann auszugehen und machte sich auf die Jagd nach ihren männlichen
Opfern. Da sie eine attraktive Frau war, lernte sie auf ihren
Streifzügen durch die Bars der Großstadt in der Nähe immer
genug willige Männer kennen, die bereit waren mit ihr zu gehen.
Und wenn sie dann bei ihr zuhause waren, benutzte sie wieder den
Strahler. Langsam aber stetig füllte sich das Terrarium mit Männern,
die sie zu sich nach Hause brachte und dann mit Hilfe des
Strahlers auf Ameisengröße schrumpfen ließ. Immer mehr Männer
warteten in dem Terrarium darauf, daß Ilona hineingriff um einen
von ihnen zu packen. Das war dann der Augenblick, wo die
Hinrichtung begann. Und nun war es wieder einmal soweit. Die Zeit
des Todes war erneut gekommen.
"Seht, die Riesin schaut auf unsere Kolonie!", einer
der Männer hatte die gigantische Ilona erblickt, als sie vor dem
Terrarium stand. Die anderen Männer standen vor den Behausungen,
die sie sich aus Streichhölzern gebaut hatten, welche ihnen
Ilona hineingeworfen hatte, zusammen mit den Lebensmitteln.
Die Echsen ihres Mannes hatte sie getötet und vergraben, so daß
die Männer in ihrem Gefängnis aus Glas und Holz alleine waren.
Alle schauten nun ängstlich zu ihr empor. Jeder der Männer
fragte sich, ob er es war, um den sich gleich ihre riesigen
Finger unentrinnbar schließen würden.
Ilona blickte lächelnd hinab zu den Winzlingen: "Na, wer
wird es wohl heute sein?", leicht öffnete sie ihren
Bademantel und zeigte den Männern ihren gewaltigen Körper. Ihre
schweren Brüste ragten weit heraus. Die mächtigen, muskulösen
Beine trugen den kolossalen Körper. Ihr Schatten fiel auf jeden
der winzigen Männer. Dann griff sie langsam zustoßend in die
Menge der Männer.
Ilona erwischte Ralf, einen Kerl, der sie in einer Bar reichlich
dämlich angemacht hatte. Aber sie war darauf eingegangen, weil
sie ihn ohnehin nur miniaturisieren wollte. Ihre gigantischen
Finger schlossen sich um seinen lächerlich winzigen Körper und
mühelos hob sie ihn vor ihr Gesicht. Ralf zappelte und schrie
vor Todesangst. Er ahnte, das er nur noch wenige Minuten, wenn überhaupt
zu leben hatte.
Ilona lächelte den Todgeweihten an: "Leider habe ich wenig
Zeit für dich. Also machen wir es kurz. Du darfst wählen. Soll
ich dich zwischen meinen Fingern einfach zerdrücken, oder willst
du zertreten werden. Oder möchtest du vielleicht, daß ich dich
zwischen meinen Brüsten zermalme?"
Ralf antwortete nicht, sondern starrte sie nur angstvoll an. Er
war wie gelähmt, sogar schreien konnte er nicht mehr. Nur seine
winzigen Ärmchen versuchten ihre gewaltigen Finger wegzudrücken,
aber genausogut hätte er versuchen können, den Mond aus seiner
Umlaufbahn zu schieben. Unentrinnbar gefangen zwischen ihrem
Daumen und dem Zeigefinger, spürte er jede nur leichte Druckveränderung.
Sie hatte ihm bereits mehrere Rippen gebrochen. Langsam aber
unaufhaltsam steigerte Ilona den Druck. Sie schaute den winzigen
Ralf brutal lächelnd an. Er wimmerte vor Schmerzen. Sie hatte
den Arm mit der Hand, die Ralf hielt, geflext, um ihren Bizeps
zur vollen Größe anschwellen zu lassen. Den anderen Arm hatte
sie in die Hüfte gestemmt; die Hand zur Faust geballt. Eine
brutale Demonstration wilder, ungezähmter Kraft und Grausamkeit.
Da! Wieder erhöhte sie den Druck ihrer Finger; für sie eine
kaum spürbare Kraftanstrengung. Das Blut schoß aus seinem Mund,
als ihre Finger Ralf zerdrückten. Er gab nur noch gurgelnde
Laute von sich. Aber er lebte noch. Erst als sie noch mehr Kraft
anwendete und ihn vollkommen plattquetschte, starb er.
Die anderen Männer sahen hinauf und konnten ihm nicht helfen.
Ilona warf die wenigen, schleimigen Überreste den Männern im
Terrarium vor die Füße. Dann stieg sie mit einem Bein in das
Terrarium hinein: "Los", befahl sie den umherstehenden
Männern, "leckt meine Zehen, oder ich töte euch alle auf
der Stelle!" Die sieben Männer liefen auf ihren
gigantischen Fuß zu; alleine der große Zeh der Riesin war für
sie so groß wie ein Reisebus.
"Kniet nieder und leckt die Haut unter meinen Zehen!",
Ilona's Stimme vibrierte vor Erregung. Sie gehorchten. Drei der
Winzlinge kümmerten sich um den großen Zeh, während die übrigen
vier sich auf die anderen Zehen verteilten. Ilona stand ganz
ruhig da; die kleinste Bewegung ihres Fußes und die Männer würden
wie Ameisen zerquetscht werden.
Leise lachte die riesige Ilona, als sie den leckenden und küssende
Männern zusah, wie sie sich vor ihr demütigten, um ihr erbärmliches
Leben zu retten. Aber, der Tod der Männer war von ihr schon eine
beschlossene Sache. Eine Weile genoß sie den Anblick, aber dann
wurde sie ungeduldig. Sie wollte die Männer endlich töten.
"So, ihr Winzlinge, es ist Zeit für euch. Macht euch bereit
zu sterben." Entsetzt starrten die sieben winzigen Männer
hoch und begannen zu flehen und zu betteln, doch sie ignorierte
es. Langsam hob sie den Fuß, den die Männer eben noch lecken mußten;
sein Schatten lag nun drohend über ihnen.
Ilona leckte sich erregt die Lippen, als sie den gewaltigen Fuß
auf die winzigen Kerlchen herabsinken ließ. Die Erregung in ihr
wuchs. Ein loderndes Feuer der Leidenschaft und ein Gefühl der
nahenden Vollendung einer Rache breitete sich in ihr aus. Wohlige
Wärme durchflutete sie. Das köstliche Gefühl der
unbezwingbaren Macht machte sie trunken. Dann trat sie zu, spürte
den kläglichen Widerstand der winzigen Körper, die nur einen
Moment lang ihrem unglaublichen Gewicht standhielten. Knirschend
brachen die Knochen der winzigen Männer. Ihre Eingeweide quollen
aus Mündern und Nasen. Einige versuchten noch zu schreien, aber
das Blut schoß hervor und nur ein gurgelndes Geräusch entrang
sich ihrer Kehlen. Sie waren tot, noch bevor der riesige Fuß der
grausamen Gigantin ganz den Boden des Terrariums erreicht hatte.
Als Ilona spürte, wie ihre Fußsohle von Blut und schleimigen
Fleischfetzen benetzt wurde. Die Masse quoll zwischen ihren Zehen
hervor und sie lachte heiser und dann bewegte sie ihren Fuß genußvoll
in diesem Morast hin und her.
Einer der Männer hatte wie durch ein Wunder überlebt. Er war
verletzt. Sein rechtes Bein war mehrfach gebrochen und es
bereitete ihm höllische Schmerzen, wenn er sich bewegte. Ilona
bemerkte ihn zunächst nicht. Aber als sie die Überreste ihrer
Mordorgie entfernen wollte, sah sie den winzigen Thomas auf dem Rücken
liegen und sie anstarren. Sie erinnerte sich: Thomas war nicht
ganz so schlimm gewesen wie die anderen Typen, er hatte
fasziniert auf ihre hohen Schuhe und ihre dicken, muskulösen
Waden geschaut. Er hatte sie angesprochen und seine Bewunderung für
ihre Beine offenbart. Deshalb würde sie ihm einen besonders schönen
Tod gestatten.
Nachdem sie aufgeräumt hatte und die blutigen Reste ihres Vergnügens
entsorgt hatte, schaute sie Thomas an: "Hallo Thomas, du
magst doch hohe Schuhe, oder? Sag' jetzt nur nicht nein, denn du
hast es mir selber gesagt; vorgestern in der Bar." Ilona
ging weg. Sie holte ihre weißen Pumps mit den 8 Zentimeter hohen
Absätzen. Diese Schuhe hatte sie auch getragen, als Thomas sie
angesprochen hatte. Sie schob ihre großen Füße hinein und die
hohen Absätze betonten ihre wuchtigen Waden. Ihre Oberschenkel
sahen noch gewaltiger aus als sie es ohnehin schon waren. Die
Muskelwölbungen über den Knien traten noch deutlicher hervor.
Ihr praller, kugelrunder muskelbepackter Hintern ragte weit
heraus und wippte auf und ab bei jedem ihrer Schritte auf dem Weg
zurück zu Thomas.
Thomas spürte zuerst nur das Vibrieren des Bodens, als sie zurückkam.
Aber wenige Augenblicke später sah er die mächtige
Frauengestalt über ihm aufragen und er sah, wie sie brutal lächelnd
auf ihn herabblickte. Vorsichtig setzte sie einen Fuß rechts
neben den verletzten Winzling. Aus der Sicht von Thomas, erschien
ihm der Absatz so hoch wie ein vierstöckiges Haus. Der Fuß in
dem Schuh war größer als es sein Verstand begreifen konnte.
Dann sank der andere Fuß herab und landete auf der anderen Seite
neben ihm. Ilona konnte ihn jetzt nicht sehen, denn ihre
gewaltigen Brüste versperrten die Sicht. Trotzdem sprach sie zu
ihm: "Gefällt dir was du siehst? Du hast doch gesagt, du
stehst auf kräftig gebaute Frauen. Wie findest du mich? Ich
hoffe, du genießt den Anblick, denn ich bin das Letzte, was du
jemals sehen wirst."
"Oh meine Göttin", dachte Thomas, "ich bete dich
an. Du bist die perfekte Frau." Die Hormone des winzigen
Mannes beim Anblick dieser Gigantin spielten verrückt. Er spürte
keine Schmerzen mehr und auch der bevorstehende Tod schreckte ihn
nicht. Die Euphorie ließ ihn Angst und Schmerz vergessen. Mühsam
richtete er sich auf und humpelte trotz seines verletzten Beins
auf ihren rechten Fuß zu. Thomas blickte wieder hoch und
bewunderte ihre kolossalen Säulen aus Muskeln, die riesig und
unglaublich dick über ihm in den Himmel ragten. "Ich bin so
klein wie eine Ameise für sie", dachte er, "sie ist so
unglaublich riesig. Mein Gott, was für Muskeln." Eine
unglaubliche Kraft trieb ihn. Endlich erreichte er ihren rechten
Fuß. Verzweifelt versuchte er in ihren Pump zu klettern und
irgendwie gelang es ihm auch. Wieder half ihm diese seltsame
Kraft. Thomas befand sich nun zwischen ihrem großen Zeh und dem
zweiten. Eine Bewegung von ihr und die unglaublichen
Fleischmassen würden ihn zermalmen. "Oh du riesige
Muskelfrau, ich werde deinen perfekten, riesigen Fuß lecken, der
mich gleich zertreten wird. Noch wenn das Gewicht mich zerdrückt,
werde ich dich anbeten. Bitte, du Gewaltige, töte mich."
Thomas war völlig überwältigt von seiner Erregung. Er begrüßte
den Tod durch seine Gigantin, bettelte regelrecht um seinen Tod
durch diese gigantische Superfrau.
Trotz seiner Winzigkeit, konnte sie Thomas fühlen, wie er
zwischen ihren Zehen lag. Sie rief vergnügt: "Eine glänzende
Idee, Thomas. Eigentlich wollte ich dich unter dem Absatz meines
Pumps zertreten, aber das hier ist besser. Viel besser."
Langsam stieg sie aus dem Terrarium. Vorsichtig machte sie einen
Schritt und hob dabei den Fuß nach oben, bis sie spürte, daß
Thomas zwischen ihren Zehen hindurch unter ihre Fußsohle
gerutscht war. Ilona registrierte mit Vergnügen, wie er sich
unter ihrer riesigen Sohle krümmte und hin und her wand.
"Ja meine Göttin, tritt endlich zu!", flüsterte er
erregt. Die gewaltige Sohle reichte links und rechts mehr als
zehn Meter über ihn hinaus. Und dann begann der Fuß in dem
Schuh hinab zu sinken. Bereits jetzt preßte ihr Gewicht seinen Körper
gegen das Leder des Pumps. Jenseits aller Vernunft schrie Thomas
auf: "Ja, ja. Bitte töte mich!" Er breitete die Arme
aus und hieß ihren Fuß willkommen. Hysterisch und bis zum Äußersten
erregt, leckte er Ilona. Seine winzige Zunge glitt schnell auf
ihrer Sohle umher. Er stöhnte laut und leidenschaftlich. Dann
wurde ihr Fuß so schwer wie ein Berg. Er verstummte. Das Letzte
was er spürte, war ein heißer Blitz, der durch seine Eingeweide
schoß. Noch bevor sie ihr ganzes Gewicht auf ihn herabsinken ließ,
war er bereits tot. Die ewige Nacht senkte sich auf den winzigen
Kerl herab. Ilona trat zu.
Zuerst war da nur ein leichtes Knacken. Dann aber fühlte sie
einen feuchten Fleck, der sich warm auf ihrer Fußsohle verteilte.
Sie stellte sich auf die Zehen, um ihr Gewicht dort zu
konzentrieren. Ihre Wadenmuskeln schwollen gewaltig an, formten
zwei perfekte, diamantförmige, muskelstrotzende Waden. Sie ging
umher, und mit jedem Schritt zermalmte sie den toten Körper
weiter. Sie stampfte ihn regelrecht aus dem Sein. Ilona fühlte
sich großartig. Zufrieden ließ sie sich auf das Sofa fallen.
Immer noch spürte sie Thomas' feuchtklebrige blutigen Überreste,
erinnerte sie an die unbezwingbare Macht, die sie über Männer
hatte.
"Ich muß wieder auf Männerjagd gehen.", dachte sie.
"Ich brauche dieses Gefühl. Es ist phantastisch." Mit
jedem Mann, den sie tötete, jedes Mal, wenn sie einen der
Winzlinge zertrat, oder zwischen ihren Fingern zerdrückte, veränderte
sich ihr Charakter. Die einst ebenso große und wuchtige, wie
auch sanfte Frau, begann sich in eine brutale, grausame
Killerfrau zu verwandeln. Zuerst war es Eifersucht und enttäuschte
Liebe gewesen, aber dann war es eine Art sexuelle Befriedigung,
die Macht zu spüren, die ihr die Größe und Kraft verschaffte,
die sie nun besaß. Und diese Gier nach immer mehr Macht wurde stärker
und immer stärker. Sie saß dösend auf dem Sofa und malte sich
aus, wie sie die nächsten Männer töten würde...
"Ein Glück, daß ich rechtzeitig unter das Sofa fliehen
konnte", dachte der geflüchtete Mike. Er war zusammen mit
seinem Kumpel aus einem Loch in der Bodenplatte des Terrariums
entkommen. Sie hattten den anderen nichts gesagt, weil die Chance
zu entkommen für zwei Leute besser war als für zwölf. Ilona hätte
das Fehlen aller Männer natürlich bemerkt und hätte dann das
ganze Haus nach ihnen abgesucht und sie auch mit Sicherheit
gefunden. So machten sich er und sein Freund, den Ilona zusammen
mit ihm in einer Disco kennengelernt hatte, auf die gefahrvolle
Suche nach irgendeinem Ausgang. Doch dann hatte Ilona seinen
Freund im Badezimmer erwischt und er hatte mit ansehen müssen,
wie sie seinen Freund gequält, gedemütigt und dann getötet
hatte. Sie hatte ihn wie einen Käfer zertreten, und er konnte
ihm nicht helfen. Was hätte er gegen diese Gigantin ausrichten können?
Und nun versteckte er sich unter dem Sofa, wo Ilona sich gerade
niedergelassen hatte.
Ilona hatte die Beine übereinandergelegt. Gerade zog sie die
Pumps aus, in denen sie einen winzigen Mann zerquetscht hatte.
Seine Faszination für den riesigen Frauenfuß, den Mike da vor
sich sah, war stärker als seine Angst. Vorsichtig näherte er
sich der gewaltigen Ferse. Nur ihre Ferse war für ihn so groß,
wie ein zweistöckiges Haus. Er konnte es nicht verhindern. Die
Vernunft sagte ihm, in Deckung zu bleiben. Aber die sexuelle
Anziehung die von ihrem Fuß ausging, ließ ihn weitergehen. Das
erste, was ihm an Ilona aufgefallen war, als sie sich
kennenlernten, waren ihre schönen, großen Füße und die
prachtvollen, muskulösen Waden und ihre hohen Schuhe sowie der
nur knielange, enge Rock akzentuierten beides perfekt. Nie hatte
er sich für den Typ Frau interessiert, der heutzutage angesagt
war. Mike konnte diese dürren Kleiderständer wie Kate Moss und
Konsorten noch nie leiden und deshalb war Ilona auch genau sein
Fall gewesen.
Im Badezimmer hatte er mit trockenem Mund und mit wachsender
Erregung ihrer Posingnummer verfolgt. Er hätte sein Leben dafür
gegeben, einmal mit ihr schlafen zu dürfen. Gerne hätte er
seine Hände auf ihren riesigen, muskelbepackten Beinen auf
Wanderschaft geschickt; ihre harten und prallen Oberschenkel
gestreichelt. Er hätte alles dafür gegeben, einen ihrer großen
Füße zu lecken und die Zehen zu lutschen, denn er war ein Fußfetischist.
Er liebte große, kräftige, von Adern durchzogene Frauenfüße.
Und nun sah er einen wirklich großen Frauenfuß und die
gewaltigste Wade der Erde. Mike konnte nicht anders. Er berührte
die Haut an der riesigen Ferse. Sie war rauh und warm. Die
Erregung floß heiß in seine Lenden und die größte Errektion
seines Lebens wölbte den Stoff seiner Hose. Mike lehnte sich mit
seinem ganzen Körper gegen die gigantische Ferse und preßte
seinen Ständer gegen Ilona's Fuß.
Sie merkte es nicht mal. Er war viel zu winzig für sie. Er
blickte hoch und sah ihre mächtige, dicke Wade. Perfekt gewölbt
und mehr als zwanzig Stockwerke vollgepackt mit gewaltigen
Muskeln ragten über ihm in die Höhe. Mike küßte ihre Haut.
Dann begann er sie zu lecken. Immer leidenschaftlicher wurde
seine Anbetung für Ilona's gigantischen, herrlich geformten Fuß
und die phantastische Wade hoch über seinem Kopf. Er
masturbierte an ihrer Ferse. Immer schneller preßte er seine
Lenden gegen die Riesin. Er schrie seine Leidenschaft hinaus.
Doch die Gigantin bemerkte ihn immer noch nicht. Sie blieb ruhig
sitzen und döste weiter. Mike erreichte den Höhepunkt seiner
Leidenschaft und ejakulierte in seiner Hose. Er sank auf die
Knie, erschöpft, verzweifelt, aber selig, daß er seinen lächerlich
winzigen Körper gegen die Gigantin lehnen durfte. Dankbar
blickte er wieder hoch, er konnte sich nicht sattsehen an dem
schier überwältigenden Anblick, so tief unten neben dem
unglaublich riesigen Fuß einer Gigantin.
Da! Plötzlich! Ilona bewegte sich. Sie hob die Ferse an. Sofort
war sie mehr als zehn Meter über ihm. Für Ilona nur wenige
Zentimeter. Diese Bewegung ließ ihre Wadenmuskeln pulsieren und
zu einer harten, wuchtigen Kugel anschwellen. Für Mike, der von
dieser Bewegung zur Seite gefegt worden war und jetzt auf dem Rücken
lag, war es der Anblick seines Lebens. Sie begann aufzustehen! In
einer Sekunde würde sich die Ferse wieder herabsenken! Wenn er
sich jetzt nicht bewegte, dann würde sie ihn zertreten. Wieder
sagte ihm sein Verstand das Richtige. Aber er wollte durch sie
sterben. Durch ihren Fuß. Den schönsten, gewaltigsten und
perfekten Riesenfuß dieser Gigantin. Dann wurde es dunkel. Der
riesige Fuß warf seinen Schatten auf Mike's winzigen Körper.
Noch ein letztes Mal durfte er ihren gigantischen Fuß bewundern
und dann wurde Mike zermalmt. Diese Ilona, ein weiblicher Koloss,
zertrat ihn, das Gewicht eines Gebirgsmassivs landete auf dem Körper
eines Mannes, der so lächerlich klein und unwichtig für sie
war, daß sie ihn nicht einmal wahrnahm.
Sie merkte nicht, daß sie seinen Körper unter ihrer Ferse in
eine schleimig, roten Masse verwandelte. Noch in dem Augenblick
seines grausamen Todes, schrie er seine Liebe zu ihr hinaus und
sie wußte nicht einmal, daß er überhaupt da war. Ilona ging
weg, die Reste von Mike hingen noch an ihrer rauhen Fußsohle.
Sie überlegte. Waren es nicht zwölf Männer gewesen? Hatte sie
etwa schon alle getötet? Sie rechnete nach. Nein! Es mußten
noch drei Männer am Leben sein. Sie wußte ja nichts von Mike,
den sie soeben vor dem Sofa zertreten hatte. Ilona durchsuchte
das Terrarium aber die fehlenden Männer fand sie nicht. Wohl
aber das Loch in der Bodenplatte durch das sie entkommen sein mußten.
Daher der eine Winzling im Badezimmer. Er hatte wohl das Loch zur
Flucht benutzt. Genau wie die drei fehlenden Männer. Sie begann
das Haus zu durchsuchen. Wobei sie sehr methodisch vorging.
Ausgehend von dem Terrarium, folgte sie dem kürzesten Weg zu
einem möglichen Ausgang für Männer, so groß wie Ameisen. Der
Flur. Für sie nur wenige Meter, aber für die Männer fast einen
Kilometer lang. Den Blick tief hinab gerichtet, ging Ilona zur
Haustür. Ihre schweren Schritte hallten durch den Flur. Langsam
ging sie vorwärts; jeden Zentimeter des Bodens nahm sie unter
die Lupe.
"Beeil' dich Frank, sie kommt. Die gottverdammte Gigantin
kommt immer näher!", blinde Panik bemächtigte sich der
beiden winzigen Männer. Für sie waren es noch etwa 600 Meter
bis zur rettenden Tür. Aber unaufhaltsam kam Ilona näher.
"Nein! Oh, Gott, nein!", Frank schrie entsetzt auf.
Ilona hatte ihn gesehen. Sie kam auf ihn zu. Immer gewaltiger
wurde sie für ihn. Noch ein Schritt und dann stand er zwischen
ihren unglaublich riesigen Füßen und starrte hinauf zu den
Muskeltürmen die hoch in den Himmel ragten. Obwohl sie ihre Füße
soweit auseinandergesetzt hatte, daß er dazwischen stehen konte,
berührten sich die Muskelwölbungen beider Waden, so unsagbar
dick waren sie. Peter stand erstarrt nur einbis zweihundert Meter
(im Maßstab der beiden Männer) entfernt. Die Angst paralysierte
beide.
"Bitte töte mich nicht. Ich flehe dich an", Frank
wimmerte und sank dabei auf die Knie. Flehend hob er seine
winzigen Hände. Ilona hob ihren rechten Fuß und ließ ihre mächtigen
Wadenmuskeln spielen, die Muskelstränge ließen die ohnehin
schon dicke Wade noch voluminöser erscheinen. Dabei kam ihm ihr
rechter Fuß noch näher, und angstvoll bedeckte Frank seine
Augen mit den Händen. Immer noch jammerte er und bettelte um
Gnade.
Sie strich sich langsam über die unglaublich dicke Wade, so als
ob sie eine Creme auftrug: "Schau mich an! Sonst verpaßt du
was!" ihre Stimme klang schon leicht erregt. "Wie
findest du meine Waden, sind sie nicht toll? Ich liebe meine
dicken Muskelwaden. Ich habe hart dafür trainiert."
Er gehorchte und sah ängstlich zu ihr hoch. Die gigantische Frau
rieb sich nun mit beiden Händen über die immer noch
angespannten Muskeln ihrer rechten Wade. Ihre Hände wanderten höher,
rieben nun beide kolossalen Oberschenkel, verteilte nun auch hier
die imaginäre Creme. Dabei wurde sie immer geiler und erregter.
Ilona kniete sich hin. Für ihn war es wie eine zu Tal stürzende
Lawine, als sich ihm ihre immensen Beine näherten. Sie hockte
jetzt über ihm und gestattete Frank einen direkten Anblick ihrer
leicht geöffneten, feuchten Weiblichkeit.
"Ich hoffe dir gefällt meine riesige, geile Muschi."
Ilona begann sich zwischen den mächtigen Beinen zu reiben. Als
ihre Erregung wuchs, fielen Tropfen ihrer sexuellen Begierde
hinab und trafen Frank, der immer noch unbeweglich unter ihr
kniete.
Peter war langsam näher gekommen. Ein hilfloser Versuch etwas für
seinen Freund zu tun. Aber dann überwältigte ihn die Angst, als
er die kolossale Frau vor ihm sah. Schließlich wirbelte er
herum, als Ilona ihn mit vor Geilheit glänzenden Augen ansah.
Kaum hatte er ein paar Schritte getan, krachte ihre riesige Faust
herab und schlug wie eine Bombe knapp neben dem Flüchtenden ein.
Der Aufschlag von Ilona's gewaltiger Faust hob ihn förmlich vom
Boden und er landete unsanft auf dem Rücken. Dann mußte er
hilflos zusehen, wie ihr Daumen sich auf ihn zubewegte. Als ihr
unbezwingbarer Daumen zudrückte, versuchten seine winzigen Ärmchen
ihn wegzuschieben und Ilona amüsierte diese lächerliche
Anstrengung. Unaufhaltsam zerquetschte ihr gewaltiger Daumen
seinen Körper. Er wurde vernichtet. Es blieb nichts mehr von ihm
übrig.
Frank sah immer noch hoch zu ihr. Er war unfähig sich zu rühren.
Ilona masturbierte über ihm. Genußvoll rieb sie mit ihrer
gigantischen Hand die gewaltige Vagina. Das und die Erregung, ihn
gleich zu töten, löste bei ihr einen Orgasmus aus. Als sie kam,
schrie sie leise auf und ihr ganzer Körper zuckte konvulsivisch
wegen dieser köstlichen Qual. Als ihr Orgasmus langsam verebbte,
setzte sie sich auf den Boden und lehnte sich gegen die Wand.
Frank hockte nun unter ihrem angewinkeltem linken Bein. Er
starrte hoch. Sah die Rückseite ihres unermeßlich dicken,
muskelbepackten Oberschenkels. Ilona hatte ihn völlig vergessen
und schwelgte noch in den süßen Nachbeben des herrlichen
Orgasmus. Dann geschah das, was für Frank das Ende bedeutete.
Sie ließ ihr linkes Bein sinken. Er versuchte noch vor der
herabsinkenden Muskelmasse zu flüchten, aber er schaffte es
nicht mehr. Dann berührte ihr gewaltiger Oberschenkel seinen
winzigen Körper. Er spürte noch die Wärme, die von ihrem
gigantischen Bein ausging. Er wurde auf den Boden geworfen und spürte
sofort das immense Gewicht des gigantischen Oberschenkels. Frank
wurde unter ihrem massigen, titanischen Schenkel begraben und er
wurde zerdrückt von Tonnen um Tonnen weiblichen Fleisches und mächtigen
Muskeln.
Als sie schließlich aufstand, klebten etwas Blut und zerfetzte
Haut an ihrem Schenkel, die sie mit einer beiläufigen
Handbewegung wegwischte, wie man normalerweise eine lästige
Fliege verscheucht. Sie brauchte mehr davon. Ihre Lust auf
winzige Männer war unbändig. Für sie war es der ultimative
sexuelle Thrill.
Schon am nächsten Abend begann ihre Jagd auf Männer erneut. Sie
zog wieder durch die Bars und Discos der Stadt. In der fünften
Bar des Abends, traf sie einen Professor für theoretische Physik.
Sie gefiel ihm sehr gut und um ihr zu imponieren, schilderte er
Ilona ausführlich seine Kenntnisse und Fähigkeiten. Er
berichtete ihr von seiner Idee, Strahlen über Satelliten- und
Kabelnetze in Fernsehprogramme einzuspeisen, um subliminale
Botschaften in die Köpfe der Fernsehzuschauer zu transportieren.
Die Möglichkeiten dieser Methode, seien enorm, sagte er
begeistert.
Noch während er ihr seine Ideen erklärte, begann eine ganz
andere Idee in Ilona's Verstand Gestalt anzunehmen. Sie könnte
ihn benutzen, um Millionen von Menschen zu reduzieren, wenn sie
einen Weg fänden, um ihren Strahler mit seiner Idee zu
kombinieren. Sie unterhielt sich noch lange mit dem Professor und
dann nahm Ilona ihn mit zu sich nach Hause.
Spät in der Nacht lagen sie nebeneinander, sie hatten
miteinander geschlafen und Ilona war sich sicher, daß der
Professor begann ihren Reizen zu verfallen. Ebenso wie Thomas war
Professor Tilmann Rieger ein Liebhaber großer und muskulöser
Frauen und sein leidenschaftliches Verhalten im Bett bestätigte
diese Aussage deutlich. Beide schmiedeten Pläne. Ilona erzählte
ihm von dem Physik-Labor in ihrem Besitz und der Professor sagte
zu, es sich anzusehen, um entscheiden zu können, ob er dort
seine Subliminalanlage bauen konnte.
Die folgenden Wochen vergingen schnell und der Professor begann
in Ilona's Labor mit der Arbeit. Er machte schnell große
Fortschritte, und viereinhalb Monate später war es soweit. Die
Anlage war bereit. Ilona hatte darauf bestanden, das sie auch fähig
sein mußte, Partikelstrahlen zu übertragen, ohne dem Professor
nähere Informationen zu geben. Professor Rieger fragte auch
nicht weiter, zu glücklich war er darüber, daß ihm jemand die
Möglichkeit gab, seine Anlage zu bauen.
An diesem Abend kam Professor Rieger zu Ilona und hauchte glücklich:
"Es ist geschafft. Meine Anlage ist fertig. Sie wird
subliminale Botschaften und Partikelstrahlen senden können, wie
du es wolltest."
Sie richtete sich im Bett auf und fragte nur: "Wann können
wir sie testen?"
"Heute noch!" Rieger war begeistert, er brannte darauf
ihr seine Arbeit zu zeigen.
Schnell zog sich Ilona ihren weißen Bademantel über und dann
gingen sie zum angrenzenden Laborkomplex. Beide betraten das
Labor. Professor Rieger nahm einige Einstellungen vor, schickte
Ilona in ein Abdämpfungsfeld, um zu verhindern das sie die
Strahlung abbekam. Dann nahm er die Fernbedienung und trat
ebenfalls in das Feld. "Dieses Feld verhindert das
Eindringen von meinem Subliminalstrahlen und ebenso
Partikelstrahlen. Wir werden einen Partikelstrahl von einer
Fernseheinheit zur anderen schicken und dort wird der Holzwürfel
auf 50% seiner Ursprungsgröße zusammenschrumpfen. Mein Strahl
wirkt ja eher langfristig, so daß wir hier keinen direkten
Effekt beobachten könnten."
Das Experiment gelang und als nächstes, wollte der Professor
seinen Subliminalstrahl testen, wobei er hier Ergebnisse erst in
ein paar Wochen erwartete. Aber Ilona kam ihm zuvor. Sie zog den
Strahler aus der Halterung und feuerte auf Tilmann Rieger. Er
schrie entsetzt auf und während er schrumpfte, jammerte er und
fragte, warum sie ihm das antue.
"Ich liebe dich, Ilona. Bitte schieß nicht noch mal. Ich
tue alles für dich."
Ilona lächelte: "Du wirst alles für mich tun. Zuerst
installiere die Globalverbindung für das Kabel- und
Satellitennetz. Das ist der einzige Grund, warum ich dich nur auf
die Hälfte geschrumpft habe und nicht auf Ameisengröße."
Drohend kam Ilona näher und schaute auf ihn hinab. Er reichte
ihr kaum bis zum Bauch. Ihre Hand schloß sich um seinen Kopf und
brutal hörte er den Befehl: "Tu' es, jetzt. Oder ich knacke
deinen Schädel wie eine Walnuß." Rieger gehorchte.
Zitternd machte er sich an die Arbeit. Er schloß hier
Kabelverbindungen, justierte dort einige Skalen und dann war er
fertig.
Leise sagte er: "Ich bin fertig. Du kannst den Strahler zurück
in die Halterung legen."
"Keine Tricks, Professor. Ich halte dich die ganze Zeit fest.
Wenn du irgend eine krumme Tour versuchts, töte ich dich!"
Ilona's Stimme klang wie blanker Stahl.
"Keine Sorge, es ist alles in Ordnung", Tilmann Rieger
war bleich vor Angst. Ilona trug den Professor, der in seinem
reduzierten Zustand und bei ihrer enormen Kraft leicht wie eine
Feder war, mühelos in das Abdämpfungsfeld und betätigte die
Fernbedienung.
Nur ein leises Brummen war zu hören, als die Anlage zu arbeiten
begann. Das Abdämpfungsfeld um das Laborgebäude arbeitete
ebenfalls. Wenn auch nur 20% der TV-Geräte dieser Stadt
eingeschaltet waren, würde der Streueffekt ausreichen, um die
ganze Stadt und mit ihr die ganzen Bewohner auf 50% der
Originalgröße zu reduzieren. Nur diejenigen, die sich in dem
Abdämpfungsfeld befanden, waren sicher. Wenn sie Glück hatte,
dann würde ein Lawineneffekt alle TV-Geräte dieser Erde
erreichen, die in Betrieb waren.
Manche Städte und Dörfer konnten durch die volle Wirkung des
Strahl auf 0.5% der ursprünglichen Größe geschrumpft werden.
Sie würde die ganze Erde schrumpfen lassen! Aber noch während
sie sich das ausmalte, geschah es. 12 Sekunden bevor der
Partikelstrahl seine volle Wirkung über die TV-Geräte entfalten
konnte, begann die Waffe zu glühen. Ihr Energiespeicher fing an
durchzubrennen. Wahrscheinlich lag es daran, daß der Strahler
nicht für Dauerbetrieb geeignet war. Schließlich explodierte
der Energiespeicher und die gesamte noch vorhandene Energie jagte
ihn gepulsten Strahlen durch den Raum. Auch das Abdämpfungsfeld
wurde getroffen und war sofort überlastet.
Schließlich drangen die Partikelstrahlen durch das schwächer
werdene Feld. Aber es war noch nicht zusammengebrochen. Das Abdämpfungsfeld
arbeitete mit einer Frequenzeninterferenzmethode, die exakt die
Wellenlänge des Partikelstrahls absorbierte. Aber nun war sein
Schwingungsmuster aus dem Rhythmus geraten. Statt den
Partikelstrahl zu absorbieren, polte er dessen Schwingungen um,
verstärkte sie und verwandelte den Reduktionsin einen
Expansionsenergiestrahl.
Ilona und der Professor wurden getroffen. Sofort begann Ilona zu
wachsen, während Prof. Rieger wegen seiner bereits reduzierten
Atome, keine Reaktion zeigte. Mit einer reflexartigen Bewegung,
schleuderte sie ihn von sich und er landete an der Wand vor ihr.
Ihr Wachstumsprozeß nahm an Geschwindigkeit dramatisch zu. Sie
war bereits 10 Meter groß und ihre Arme hoben die Betondecke des
Labors hoch und die Trümmer krachten hinab, zerstörten die
Anlage, die der Professor gebaut hatte, der benommen an der Wand
lehnte. Er hatte Glück, keiner der Betonteile hatte ihn
getroffen und so wurde er Zeuge des Wachstums von Ilona.
"Herrje, was geschieht hier?" der Professor sah hoch
und konnte Ilona nur noch bis zu ihren Hüften sehen. Innerhalb
von Sekunden war sie um 8 Meter gewachsen. Ihre Beine waren
gewaltige, dicke Säulen, die gefährlich nah vor ihm in die Höhe
ragten. Ihr Bademantel, der mitwuchs, war aufgegangen, so daß er
ihren gewaltigen Körper genau sehen konnte. Wiederum nur
Sekunden später konnte er nur noch ihre Waden sehen. Ilona's
rechter Fuß kam ihm immer näher. Sie war jetzt bereits über 40
Meter groß und wuchs immer noch. Als sie 60 Meter groß war, berührte
der große Zeh ihres enormen rechten Fußes seinen winzigen Körper
und preßte ihn gegen die noch intakte Außenmauer. Er war
hilflos eingeklemmt.
"Oh mein Gott, ihr Zeh zerquetscht mich an der Wand. Hilfe!
Ich kann nicht mehr atmen..." Prof. Rieger verstummte. Mit
unbezwingbarer Gewalt und Stärke, wurde ihm die Luft aus den
Lungen gepreßt. Er zappelte wild und schlug auf die Vorderseite
von Ilona's riesigem Zeh ein. Aber dann brachen seine Rippen,
gaben dem Druck des wachsenden Fußes nach. Das Letzte was
Professor Tilmann Rieger in seinem Leben begriff, war, daß Blut
aus seinem Mund quoll und er hörte noch, wie seine Knochen
knirschend dem unglaublichen Druck nachgaben.
Er war schon tot, als sein Körper durch die Mauer getrieben
wurde und diese dabei in sich zusammenfiel. Größer und immer größer
wurde Ilona. Sie war jetzt etwa 150 Meter groß. Die Aussenmauern
des Labors reichten ihr jetzt kaum noch bis zu den Knöcheln. Sie
wußte nichts von dem Schicksal des Mannes, der klein wie eine
Ameise unter ihren weiter wachsenden Fuß geriet und dabei
zwischen Sohle und Erdboden total zerrieben wurde. Es blieb
nichts mehr von ihm übrig.
"Ich wachse!" nur langsam begriff Ilona das Geschehen.
Sie hob die Arme und wie Preßlufthämmer trieb sie ihre Hände
durch den Beton. Es war so einfach wie einen Finger durch warme
Butter zu stoßen. Dann folgte ihr Kopf und der Oberkörper durch
das Loch in der Decke. Immer größer wurde sie. Ilona sah hinab
und ihr wurde schwindelig. Der Boden sank immer weiter zurück.
Aber dann genoß sie das Gefühl immer größer zu werden. Sie
lachte und dieses donnernde Lachen ließ Betonstücke von Gebäuden
abplatzen und Fensterscheiben bersten. Die Labormauern wurden
unter ihren Füßen begraben und immer noch wuchs sie. Ilona war
jetzt etwa 250 Meter groß und ihr Blick über die Stadt war
atemberaubend.
Der Effekt ihres Wachstum wurde noch dadurch gesteigert, das die
Stadt geschrumpft war. Absolut gesehen war sie 250 Meter groß
und wuchs weiter, aber relativ zur Stadt, die auf 5% ihrer
Originalgröße geschrumpft war, war sie mehrere Kilometer groß.
Schließlich erreichte sie eine endgültige Größe von 315
Metern also exakt den gleichen Expansions- wie umgekehrt der
Reduktionsgrad der Strahlenwaffe. Ihre Füße bedeckten zusammen
eine Fläche von mehr als 1200 qm. Sie wog ungezählte Tonnen.
Sie hob den linken Fuß, um ihn dann im nächsten Moment wieder
auf den Boden krachen zu lassen. Dabei zertrat ihr gigantischer
Fuß einen kompletten Straßenzug und der Aufprall ließ die Erde
beben.
Die meist zwei- bis vierstöckigen Häuser waren in ihrem
reduzierten Zustand für die zur Gigantin gewachsene Ilona kaum
noch einen halben Zentimeter hoch. Kaum merkte sie die Erhebungen
auf der Erde. Die Riesin zertrampelte mit einem einzige Fußtritt
Hunderte reduzierte Menschen mitsamt ihren Häusern. Die Ilona
von noch vor wenigen Stunden, gab es nicht mehr, sie war nun eine
Göttin. Menschen waren für sie gerade noch millimetergroß. Die
Göttin nahm sie gar nicht mehr wahr. Gerade hob sie einen
normalerweise 300 Meter großen Wolkenkratzer hoch. Für sie war
er nur wenige Zentimeter länger als ihr Mittelfinger. Neugierig
besah sich die Gigantin das winzige Bauwerk; es begann bereits zu
zerfallen, nur weil sie es leicht berührte.
Ilona dachte nicht daran, daß sie mehrere Hundert, wenn nicht
sogar Tausend Menschen in diesem Gebäude einfach zerdrückte.
Sie hatten für sie genauso viel Bedeutung wie ein Bakterium für
einen Menschen. Gleichgültig warf sie das zerfallende Gebäude
weg. Sie ging los. Ihre Schritte ließen den ganzen Kontinent
erzittern. Wie eine Landkarte sah die Erde für sie aus. Manche Dörfer
waren so stark geschrumpft, daß Ilona nur einen Fuß darauf
setzen mußte um diese winzigen Orte vollkommen unter ihrer Sohle
zu begraben.
Trotz der Panne im Labor, hatte der Strahl seine Wirkung getan
und auch der Kaskadeneffekt war wirksam. Die ganze Erde war
geschrumpft. Sie fragte sich nicht, was die winzigen Wesen tief
dort unten empfanden, kurz bevor eine unbegreifliche weibliche
Gottheit das gesamte Dorf mit einem einzigen Fußtritt zerstörte.
Ohne es zu wissen, zertrat sie eine ganze Armee. Über
Hunderttausend Mann mit Panzern, Geschützen und Lkw.
"Alarm! Alarm! Die Gigantin nähert sich unserer Einh...",
die Stimme aus dem Funkgerät brach ab. Wahrscheinlich war die
Gigantin auf die Vorhut gestoßen und hatte sie einfach unter
einem ihrer gigantischen Füße zertreten. Entsetzt nahmen die Männer
der Hauptkampftruppe diese verstümmelte Nachricht auf. Aber sie
hatten keine Zeit mehr über das bizarre Schicksal ihrer
Kameraden nachzudenken. Denn im nächsten Moment verdunkelte sich
der Himmel und mehr als 100.000 Soldaten sahen noch, wie ein
gigantischer, weiblicher Fuß herabdonnerte und dann starben sie
unter Ilona's unermeßlich riesigem Gewicht.
Für sie war die 5. und 7. Armee des Landes nur ein olivgrüner
Fleck auf der Erde gewesen. Sie wußte gar nicht, was sie da
zertrampelt hatte. Ilona's Interesse hatte sich schon längst
einer kleinen Stadt zugewandt, die für sie nur 0.5 qm groß war.
Sie blickte aus ihrer relativen Höhe (Expansion von Ilona um den
Faktor 175 und die Reduktionsrate von ebenfalls 175) von 55 km
hinab und fragte sich eher gleichgültig, was die Winzigen fühlen
würden, wenn sie in wenigen Augenblicken eine Stadt zerstörte,
die sich angstvoll vor ihrer Größe zu kauern schien.
Ilona kniete sich hin. Lehnte sich vor und dann legte sich die
ultragroße Riesin mit ihrem ganzen unglaublichen Körper auf die
Stadt und löschte sie in einer Sekunde aus; radierte sie von der
Erde. Sie zerstörte den ganzen Kontinent, tötete Millionen von
Menschen und es blieb nichts übrig. Nichts war da gewesen, was
sie hätte stoppen können. Und dann stieg sie in den Ozean. Und
jenseits des Ozeans gab es andere Kontinente...
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