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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der Fuß
Solange ich denken kann, bin ich von den Füßen
einer Frau fasziniert. Es ist keineswegs so, daß sich mein
Interesse an Frauen auf ihre Füße beschränkt, ich weiß auch
alle anderen Körperteile sehr wohl zu schätzen, aber wenn mir
im Alltag eine gutaussehende elegant gekleidete Frau begegnet, z.B.
wenn sie gerade eine Treppe hinunter geht, dann sind die ersten
Gedanken: Wie wäre es wohl, wenn ich mich unauffällig am Fuß
der Treppe hinlegen könnte, wenn ich zusehen könnte, wie sie
eine Stufe nach der anderen hinunter steigt, um schließlich auf
meinen Oberkörper zu treten, als wäre er ein Teil des Fußbodens,
der keiner weiteren Aufmerksamkeit bedarf.
Es kommt mir nicht darauf an, daß mir auf irgendeine Art möglichst
viel Schmerz zugefügt wird. Ich zähle mich selbst nicht zur
Gruppe der Masochisten, die im allgemeinen dadurch
charakterisiert sind, daß sie sich durch Schmerzen sexuell
erregen laßen. Ich empfinde einfach nur ein Bedürfnis, meine
Verehrung einer attraktiven Frau dadurch kundzutun, daß ich mich
soweit wie möglich vor ihr verbeuge, was am Ende bedeutet, sich
flach hinzulegen und seinen Körper den Füßen der Frau
bedingungslos auszuliefern, sei es nun als Fußwärmer, als Fußstütze
oder sogar als Fußmatte.
Ich habe lange Zeit darüber nachgedacht, was die Ursache für
diese etwas besondere Neigung sein könnte. Das früheste hiermit
in Verbindung zu bringende Ereignis, daß mir eingefallen ist,
hat stattgefunden, als ich etwa 4 Jahre alt war. Zu dieser Zeit
haben mich meine Eltern tagsüber in einem Kindergarten
abgegeben, da sie beide arbeiten mußten. Ich kann mich noch
genau erinnern, daß es Zeit war, die Spielsachen wieder einzuräumen,
weil die Eltern uns bald abholen würden. Ich saß gerade auf dem
Boden und spielte mit einigen Bauklötzen, als ich die Füße
zweier Kindergärtnerinnen bemerkte, die direkt neben mir an
einem Tisch saßen, um irgendetwas vorzubereiten.
Ich weiß nicht mehr, wie die Kindergärterinnen ausgesehen haben
und in welchem Schuhwerk sich mir die vier Füße da so freimütig
anboten, aber ich weiß noch genau, daß ich damals mehrmals die
gerade eingesammelten Bauklötze ganz aus Versehen wieder
ausgekippt habe, und zwar so, daß ein nicht unwesentlicher Teil
davon unter den besagten Tisch purzelte, so daß mir nichts
anderes übrig blieb, als unter den Tisch zu krabbeln, um dabei
ganz nebenbei möglichst oft die begehrten Füße zu berühren.
Die beiden Frauen haben sich davon nicht beeinflußen lassen und
in Ruhe weiter an ihren Vorbereitungen gearbeitet.
Kinder spielen nun mal auf dem Boden. Was gibt es da schon
besonderes. Die Tatsache, daß meine Neigung schon in so früher
Kindheit aufgetreten ist, hat mich zu dem Schluß gebracht, daß
kein besonderes Ereignis der späteren Kindheit als Ursache dafür
in Frage kommen kann. Die Vorliebe für weibliche Füße ist
entweder angeboren, oder ist durch eine positive Assoziation im
frühesten Stadium der Kindheit entstanden, was ich am
wahrscheinlichsten halte.
Man stelle sich folgendes Szenario vor: Eine Frau sitzt zu Hause
im Wohnzimmer und macht irgend eine Hausarbeit (Socken stopfen, Wäsche
bügeln, ...). Ihr sich gerade im Krabbelalter befindende Kind
ist gerade dabei, seine Umgebung zu erkunden und kriecht ganz
mutig mal hier mal dahin. Manchmal guckt es sich vielleicht nach
seiner Mutter um, die steht oder sitzt noch da, also ist ja alles
in Ordnung und weiter... Und jetzt paßiert es. Die Mutti kann
nicht die ganze Zeit auf dem Boden sitzen und ihr Kind
streicheln, denn schließlich muß die Hausarbeit ja gemacht
werden. Um trotzdem körperlichen Kontakt zu halten, streichelt
sie ihrem Kind ab und zu mit ihrem Fuß über den Rücken oder
Bauch, während sie oben weiter Wäsche bügelt oder was weiß
ich was macht. Sehr naheliegend, daß das Kind die Nähe und Wärme
seiner Mutter als sehr angenehm empfindet und schon ist die
Assoziation zu den Füßen hergestellt und wird mit ziemlicher
Wahrscheinlichkeit ein bißchen später zu einem Fuß-Fetisch führen.
Im folgenden möchte ich die einzige nennenswerte Begegnung mit
weiblichen Füßen schildern, die sich während meiner Jugendzeit
ergeben hat. Ich bin wohl 14 oder 15 Jahre alt gewesen und saß
gerade bei meinem besten Freund in seinem Zimmer. Immerzu habe
ich darüber nachgedacht, wie ich wohl eine Frau dazu bringen könnte,
am liebsten mit hochhackigen Schuhen auf mir herumzulaufen, ohne
viel Aufmerksamkeit und unangenehme Fragen zu erwecken.
Irgendwann kam mir dann eine Idee, deren Erfolg ich nie für möglich
gehalten hatte, aber es sollte anders kommen.
Ich sprach also meinem Freund an, der ganz offensichtlich keinen
Fuß-Fetisch hatte, denn er hat nie ein Wort darüber verloren
und eigentlich war er mit solchen Dingen weniger zurückhaltend,
und meinte: "Wetten, ich halte es mindestens eine Minute
aus, wenn eine Frau mit hochhackign Schuhen auf meinem Bauch
steht!" Er erwiderte spontan: "Abgemacht!"
Jetzt ging es nur noch darum, eine Frau zu finden, die sich auf
solche Geschichten einließ. Was lag da näher, als seine Mutter
zu fragen. Wir gingen also die Treppe hinunter, über den Flur
ins Wohnzimmer, wo die Mutter meines Freundes gerade damit beschäftigt
war,... Ach ich weiß es nicht mehr. Ich war so aufgeregt, daß
ich sowieso kaum noch etwas wahrgenommen habe. Was würde sie
wohl sagen, wenn wir ihr von unserer Wette erzählt hatten. Sie
mußte mich für verrückt halten. Aber wieso eigentlich mich?
Schließlich hatten wir das ja zu zweit ausgeheckt und ihren
eigenen Sohn würde sie ja wohl nicht für verrückt erklären.
Ich versuchte ganz cool und normal auszusehen, als mein Freund
sie bat, doch den Part der tretenden Frau zu übernehmen. Er würde
die Zeit stoppen, und dann würde man ja sehen, ob ich das
aushalte.
Seine Mutter hörte ihrem Sohn in aller Ruhe zu und sagte kein
Wort, was sehr ungewöhnlich war, denn normalerweise redete sie
ihrem Sohn dauernd dazwischen. Sie schien sich irgendetwas zu überlegen,
schließlich meinte sie aber, daß das doch sehr ungewöhnlich,
vielleicht sogar gefährlich sei, und ob wir sonst keine Probleme
hätten.
"Das war's!", dachte ich, "Schade eigentlich",
aber mein Freund hörte nicht auf, auf seine Mutter einzureden.
Wir hätten die Wette nunmal abgemacht, und nun wollten wir auch
wissen, was dabei rauskommt. Da ihr Sohn ganz offensichtlich
nicht nachgeben wollte und immer weiter nervte, willigte sie
schließlich ein, meinte aber, daß sie im Augenblick keine Zeit
habe.
Ich wußte nicht so genau, ob das jetzt eine Ausrede war,
vielleicht wollte sie über diese komische Sache erstmal mit
ihrem Mann reden, in jedem Fall war ich schon froh, daß wir
letztendlich nicht auf totale Ablehnung gestoßen sind, und wenn
wir unsere Wette nicht heute austragen könnten, dann eben morgen.
Wir gingen daraufhin wieder in sein Zimmer, redeten noch einen
Augenblick darüber, welche Bedingungen unserer Wette zugrunde
liegen, z.B. ab wann die Zeit gestoppt wird und daß vom freien
Stand ausgegangen wird (Festhalten am Schrank, um das
obligatorische Hin- und Herkippen vom Ballen auf die Absätze zu
vermeiden, gilt nicht), und haben uns dann wieder mit anderen
Dingen beschäftigt.
Ich glaube, es waren gerade Ferien, ich bin jedenfalls schon am
späten Vomittag wieder zum Elternhaus meines Freundes gegangen,
um die Sache nun endlich hinter mich zu bringen. Er wartete schon
auf mich und wir gingen erneut zu seiner Mutter, die gerade damit
beschäftigt war, das Mittagessen zu kochen. Sie war Mitte bis
Ende 40, sah aber noch ganz gut aus. Ich schätzte sie auf 60 Kg,
vielleicht auch 65 Kg. Sie war nicht ausgesprochen schlank aber
auch nicht irgendwie fett, halt so, wie die meisten Frauen in
diesem Alter aussehen. Sie trug eine blaue Jeans, schwarze Nylons
und flache Pumps mit einem relativ breiten Absatz (ca. 1,5 cm mal
3 cm). Die Küche war gefliest und ihre Absätze erzeugten dieses
typische Klack, Klack, wenn sie zwischen Arbeitsplatte und Herd
hin- und herlief.
Wir fragten, ob sie nun kurz Zeit für uns hätte, um unsere
kleine Wette auszutragen. Sie nahm von unserer Anwesenheit keine
Notitz und schnippelte weiter an ihrem Gemüse. Nach zwei
Sekunden des Schweigens meinte sie: "Das vergeßt ihr wohl
nicht, oder?"
Mein Freund erwiderte: "Auf keinen Fall. Das wollen wir
jetzt wissen!"
Ich begann langsam am ganzen Körper zu zittern und bemühte
mich, so wenig wie möglich zu sprechen. Würde sie bemerken, daß
ich Angst habe, würde das ganz bestimmt nichts mehr werden. Ich
fragte mich, warum ich wohl zitterte, war es nun die Aufregung
kurz vor einem lang ersehnten Ziel, oder war es tatsächlich
Angst? Schließlich hatte noch nie eine erwachsene Frau auf
meinem Bauch gestanden und schon gar nicht mit Pfennigabsätzen.
Ich fand keine Antwort und versuchte ganz ruhig zu bleiben. Seine
Mutter meinte sie wolle erst das Mittag fertig machen.
Zehn Minuten später saßen wir alle drei am Tisch und haben
Mittag gegessen. Ich habe häufiger dort gegessen. Die Familie
meines Freundes war wirklich nett und ich habe oft den ganzen Tag
dort verbracht. Als wir mit Essen fertig waren, starteten wir
einen neuen Versuch. Diesmal lautete die Antwort, daß es
bestimmt nicht so gut wäre, wenn sie jetzt auf meinen Bauch
tritt, wo ich doch gerade soviel gegessen habe.
Dem stimmte ich zu. Mir ging es gerade ziemich schlecht. Erstens
hatte ich wirklich ein bischen zu viel gegessen und zweitens
kamen mir langsam ein paar Bedenken, ob das mit der Wette wohl
eine tolle Idee war. Ich wollte das schon immer ausprobieren,
aber jetzt bekam ich doch langsam Hosenflattern. Mein Freund
sagte: "Na gut! Wir warten noch eine Stunde, aber dann geht
es los!"
Überaschenderweise stimmte seine Mutter dem nun ohne weitere
Ausflüchte zu. Es war also gebongt. In einer Stunde würde ich
wissen, wie es ist, mit Stöckelschuhen getreten zu werden.
Die Zeit verging erst langsam dann schneller und auf einmal war
sie rum. Fast hätte ich mir gewünscht es wären noch 5 Minuten
übrig. Ich fing wieder an wie wild zu zittern. Keine Chance! Da
mußte ich jetzt durch. Wir gingen also wieder runter ins
Wohnzimmer. Seine Mutter war aber nirgens zu sehen. Dann hörten
wir das bekannte Klack Klack auf den Fliesen des Flures und einen
Augenblick später stand sie in der Wohnzimmertür...
"Jetzt soll ich dich also treten, ja? Gehen diese Schuhe
hier nicht auch?"
Sie hatte immernoch die flachen Pumps mit den breiten Absätzen
an, in denen sie schon den ganzen Tag herumgelaufen war. Sicher wäre
ich auch gerne mit diesem Schuhen getreten worden, aber das waren
nunmal keine Stöckelschuhe und genau darum ging's ja in unserer
Wette. Wir guckten uns kurz an und schüttelten dann beide mit
dem Kopf.
"Ich glaube, wir müßen dann mal zusammen ein paar Schuhe
aussuchen gehen", meinte mein Freund.
Einen Augenblick später standen wir dann im Schlafzimmer seiner
Mutter und warteten gespannt auf den Anblick hoffentlich vieler
eleganter Schuhe, die uns nach dem Öffnen des Schuhschrankes
gleich anstarren sollten. Es mußte dort brauchbare Schuhe geben,
denn ich hatte seine Mutter, wenn sie sich Besuch eingeladen
hatte, schon häufiger auf hohen Absätzen gesehen. Endlich ging
die Schranktür auf.
Der Anblick war ein wenig enttäuschen. Es standen für weibliche
Verhältnisse recht wenig Schuhe in ihrem Schrank, zu dem glichen
die meisten von Ihnen eher dem Stil dessen, was sie gerade
anhatte, als den erotischen Killertretern, aber es gab auch zwei
paar Schuhe mit einem etwas höheren Absatz. Das eine Paar war grün
und hatte einen etwa 6 cm hohen Pfennigabsatz. In diesen Schuhen
hatte ich sie bei gesagten Anläsen schon häufiger herumlaufen
sehen und sie sah wirklich feminin aus - wenn sie sich etwas
anstrengte.
Das andere Paar war schwarz. Die Absäze schienen noch ein
bischen höher zu sein, so genau konnte ich das in der Kürze der
Zeit nicht erkennen. Ich sagte dann, daß ja nur diese beiden in
Frage kommen würden.
Jetzt schien seiner Mutter das Gezögere auch ein wenig zu viel
zu werden, denn sie übernahm auf einmal das Kommando, zog die
schwarzen Schuhe aus dem Regal und meinte: ""Na dann
los!!!"
Ich schluckte, konnte es irgendwie nicht fassen, daß es jetzt
wirklich soweit war, zitterte, schwieg... Wir gingen wieder
Treppe hinunter, Richtung Wohnzimmer, uns voran, die Mutter
meines Freundes mit den schwarzen Pumps in der Hand.
Jetzt konnte ich die Absätze etwas genauer erkennen. Es waren
Kunststoffabsätze, nicht aus Metall, dafür aber recht dünn,
wesentlich dünner als ein 1Pf-Stück. Ich fragte mich jetzt
gerade, woher wohl der Begriff "Pfennigabsatz" stammt.
Die Absätze, die die Frauen heute tragen sind inzwischen
wesentlich dünner als Pfennigstücke. Da paßt der Ausdruck
Spike-Heel schon wesentlich besser, owohl das dann natürlich
wieder übertrieben ist, denn richtig spitz sind die Absätze ja
dann (zum Glück) doch nicht.
Wir betraten das Wohnzimmer, mein Herz pumpte wie wild vor
Aufregung, und ich dachte gleich platzt mir eine Ader, noch bevor
irgend etwas paßiert ist. Seine Mutter deute auf eine Stelle auf
dem Boden (Parkett) vor dem Wohnzimmerschrank. Ich nahm an, daß
ich mich dort hinlegen sollte und tat dasselbe.
Es war Sommer und ich war oben nur mit einem dünnen T-Shirt
bekleidet. Das war zwar nicht viel Stoff, aber es würde sicher
die Wirkung der Absätze etwas dämmen. Ich fragte mich, ob sie
mich wohl auffordern würde, das T-Shirt auszuziehen, damit ich
den vollen Genuß ihrer Absätze kommen konnte.
Diese Aufforderung blieb aber aus. Statt dessen ging sie ganz
dicht an meinem Kopf vorbei, die hochhackigen Schuhe noch in der
Hand haltend. Jetzt konnte ich die Absätze von unten sehen. Die
Schuhe waren entweder noch sehr neu, oder wenig getragen. Die Absätze
waren jedenfalls noch genauso glatt und scharfkantig, wie sie es
bei neuen Schuhen nun mal sind. Während sie um mich herumging, hörte
ich wieder dieses Klack Klack ihrer Schuhe auf dem Parkett, nur
diesmal mit dem Unterschied, daß mein Kopf keine 30 cm davon
entfernt aufdem Boden lag.
Ich schaute jetzt zu ihr hoch, sie schaute zu mir runter, hielt
einen Augenblick inne, lachte dann und stellte die schwarzen
Pumps direkt neben meinem Kopf auf den Boden. Dann zog sie
langsam einen Fuß aus ihrem Schuh heraus und führte ihn langsam
zu dem rechten Stöckelschuh. Ich glaube, ich konnte durch den
schwarzen Nylon rot lackierte Fußnägel erkennen. Ich kann mich
aber auch täuschen.
In jedem Fall gelang jetzt der Geruch von warmen schwitzigen
Frauenfüßen in meine Nase und ich fühlte mich einfach gut. Sie
schlüpfte nun in den hohen Schuh und verlagerte langsam ihr
Gewicht auf ihren rechten Fuß. Ich überlegte, ob die schmalen
Absätze wohl Abdrücke auf dem Parkett hinterlassen würden, kam
aber schnell zu dem Schluß, das ich mir lieber um meinen Bauch
Sorgen machen sollte, denn schließlich würden genau diese Absätze
sich gleich in meinen Oberkörper bohren.
Sie schlüpfte nun in den zweiten Schuh und verlor keine unnötige
Zeit mehr mit irgendwelchen Fragen, sondern stellte sich direkt
neben mich vor meine Brust und meinte: "Ok, ich bin fertig."
Mein Freund saß auf dem Sofa und hielt seine Armbanduhr in den Händen,
fertig, um die Zeit aufs genaueste festzuhalten. "Ok!",
sagte er, "die Zeit läuft! obald du auf ihm drauf stehst.
Du kannst jetzt anfangen!"
Von jetzt ab schaute sie mich nicht mehr an. Sie setzte ihren
rechten Fuß auf den unteren Teil meines Brustkorbes und fing an,
ihr Gewicht ganz langsam auf diesen Fuß zu verlagern. Ich sah
zu, wie mein Brustkorb mehr und mehr nachgab. Das Atmen viel
schon ein bischen schwerer, aber sie stand ja noch lange nicht
auf mir drauf. Außerdem konnte ich ihren Absatz nicht spüren.
Ein weiterer Blick auf den sich immer weiter senkenden Fuß
verriet mir, daß sie den Absatz noch bewußt in der Luft hielt.
Offensichtlich wollte sie erstmal sehen, ob ich überhaupt ihr
Gewicht aushalte, bevor sie den Schmerz durch die dünnen Absätze
noch ein wenig verstärkt. Sie verlagerte nun zügig den Rest
ihres Gewichtes auf ihren rechten Fuß, was mir für einen
Augenblick den Atem nahm. Sie war schwerer als ich Gedacht hatte
und der Brustkorb doch noch ein bischen kleiner und empfindlicher
als heute.
Es schien mir eine Ewigkeit zu vergehen, bis sie den zweiten Fuß
nachgezogen und auf dem oberen Bereich meines Brustkorbes
abgesetzt hatte. Jetzt, nachdem sie ihr Gewicht auf beide Füße
gleichmäßig verteilt hatte, konnte ich wieder etwas besser
atmen, auch wenn mein Brustkorb spürbar zusammengedrückt war.
Ich hörte ein leises Fauchen bei jedem Atemzug den ich tat.
Offensichtlich waren auch die Atemwege ein wenig von dem Druck
betroffen. Dennoch genoß ich diesen Augenblick wie keinen zuvor
und wollte ich gerade in Sicherheit wiegen, daß das ja leicht
auszuhalten sei, als ich bemerkte, daß sie ja noch gar nicht
richtig stand. Die Absätze schwebten noch immer in der Luft. Ich
bemerkte, daß sie sich mit einer Hand an dem neben uns stehenden
Wohnzimmerschrank festhielt, um nicht umzukippen. Mein Freund
meinte daraufhin, daß sie den Schrank loslassen müße, sonst zähle
das nicht.
Sie zögerte einen Augenblick, schaute dann aber mit einem
Gemisch aus Schadenfreude und Mitleid zu mir herunter und sagte:
"Na gut!"
Dann ließ sie langsam die Absätze hinunter. Ich war überascht.
Es fühlte sich wirklich angenehm an, wahrscheinlich deswegen,
weil dadurch ein Teil ihres Gewichtes von den Ballen genommen und
damit auf eine größere Fläche verteilt wurde. Sie hatte noch
immer den größten Teil ihres Gewichtes auf den Ballen. Die
darunterliegenden Rippen fingen langsam an, ein bischen weh zu
tun, und das Atmen wurde mit der Zeit doch schwerer. Ich weiß
nicht wieso, aber sie ging plötzlich ein Stück weiter Richtung
Kof und stand nun mit ihrem ganzen Gewicht auf dem oberen Teil
meines Brustkorbes. Das war zuviel. Diese wurde jetzt so stark
zusammengedrückt, daß ich zu husten begann.
Sie blieb ganz ruhig stehen und meinte: "Was ist denn?"
Ich nahm die mir noch verbleibende Luft zusammen und keuchte
etwas wie: "Nichts! Können sie vielleicht einen Fußauf den
Bauch setzen?"
Sie guckte etwas verwundert, tat dies aber dann, was mir das
Leben wieder sehr erleichterte. Ich konnte wieder normal atmen.
In diesem Moment bemerkte ich, daß sie den Schrank losließ.
Mein Freund fing an die Zeit zu stoppen und meinte zu seiner
Mutter: "Du mußt jetzt aber frei stehen bleiben, sonst müssen
wir nochmal von vorne anfangen!"
Dazu hatte sie wohl keine Lust, jedenfalls hat sie sich daran
gehalten. Jetzt fing das Erlebnis für mich ja erst richting an.
Sie schien ein bischen ins Wanken gekommen zu sein, jedenfalls
verlagerte sie plötzlich ihr ganzes Gewicht wieder auf die
Balllen, um nicht nach vorne wegzukippen. Einen Augenblick später
wankte sie dann natürlich nach hinten, und es blieb ihr nichts
anderes übrig als den größten Teil ihres Gewichtes auf ihre
Absätze zu verlagern. Diese bohrten sich in meinen Körper, und
ich dachte, gleich würde eine Rippe brechen. Dem war aber zum Glück
nicht so. Eine Sekunde später hatte sie ihr Gleichgewicht wieder
gefunden und stand relativ ruhig dar.
Nachdem sie nun gemerkt hat, daß ich offensichtlich eine Menge
aushalte, hat sie wohl gedacht, so einfach will ich es ihm ja
auch nicht machen. Jedenfalls bemerkte ich, daß sie hin und
wieder offensichtlich bewußt mehr Gewicht als nötig auf ihre
Absätze verlagerte. Sie ließ dabei mein Gesicht keine Sekunde
aus den Augen. Plötzlich nahm der Druck unter ihren Absätzen
deutlich zu und wurde fast zu einem Schmerz. Nachdem sie etwa die
Hälfte ihres Gewichtes auf die Absätze übertragen hatte, fing
sie an, ihre Fußknöchel leicht hin und her zu bewegen, so daß
sich die scharfen Kanten ihrer Absätze langsam in meine Haut
einfraßen.
Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, was offensichtlich
ein Fehler war, denn die Kippelbewegungen ihrer Füße wurde
immer heftiger. Ganz offensichtlich wollte sie mich dann doch
wenigstens ein bischen Leiden sehen. Ich hatte sogar das Gefühl,
daß sie dieses Spiel ein wenig genoß. Wann hat man als reife
Frau schon mal einen heran wachsenden Jüngling zu (unter) seinen
Füßen liegen.
Irgendwann konnte ich meine Pein nicht mehr verbergen und mir
entweichte ein leises "Arrh"... Darauf hatte sie wohl
gewartet, denn die Kippelbewegungen ließen jetzt nach und sie
nahm auch wieder ein bischen Gewicht von ihren Absätzen. Noch 5
Sekunden und die Minute war vorüber.
Sie stieg zügig von mir herunter und fragte uns, ob wir jetzt
zufrieden seien. Nachdem wir dies bejaht hatten machten wir uns
so schnell wie möglich aus dem Staub. Wir hatten nicht den
Eindruck, als wäre sie bereit, eine solche Zeremonie bei
Gelegenheit zu wiederholen, weshalb wir sie auch nie wieder
darauf angesprochen haben. Ich konnte die Abdrücke ihrer Absätze
jedenfalls noch drei Wochen später gut erkennen. Das war mit
Sicherheit die schönste Begegnung mit weiblichen Füßen in
meiner Jugend. Ich habe noch lange von den Eindrücken gezehrt.
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