|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Sommerschlußverkauf
Von Patrick
Ich kurvte in den linken der beiden freien Parkplätze.
Der Motor kam mit einem Seufzer zu stehen und ich sprang aus dem
Wagen. Ich holte meinen Fotoapparat aus dem Kofferraum, als neben
mir ein rotes BMW-Cabrio einparkte. Die Fahrerin strich sich ihre
blonden Haare aus dem Gesicht und band sie mit einem weinroten
Strumpfgummi zu einem Pferdeschwanz zusammen. Sie kramte aus dem
Handschuhfach eine Sonnenbrille hervor und setzte sie sich auf.
Die Tür sprang auf und sie setzte mit einer eleganten Bewegung
ihr linkes Bein nach draußen.
Ich tat so, als ob ich dringend etwas aus meinem Auto suchen würde,
schielte aber insgeheim auf ihre wohlgerundeten Waden. Irgendwie
mußte sie mich doch bemerkt haben und blickte mich kurz über
ihre Sonnenbrille hinweg an, schritt dann aber weiter, indem sie
ihre Beine abwechselnd voreinander schwang - eine andere Bewegung
hätte ihr knappes Sommerkleid auch nicht zugelassen. Eigentlich
hatte mich der Anblick ihrer Beine eher etwas enttäuscht, denn
sie trug diese weitverbreiteten Schuhe mit halbhohem Absatz, die
zwar den Fußrücken frei lassen, sonst aber den Fuß hermetisch
vor interessierten Blicken abschirmen. Einen Augenblick zögerte
ich, ob ich meine Kamera zum Einsatz bringen sollte, entschied
mich dann aber dagegen.
Eigentlich wollte ich in dem Kaufhaus nur schnell in die
Fotoabteilung, um neue Filme zu kaufen, mußte aber unzählige
Verkaufsflächen durch- und abschreiten. Am Stand von Mister
Minit saß eine junge Frau, die sich ihre Schuhe besohlen ließ.
Zu meinem Leidwesen trug sie aber dicke Tennissocken, so daß ich
mich nicht weiter aufhielt. Auf meinem Weg kam ich auch an der
Damenoberbeikleidung vorbei. Die Frau aus dem Cabrio nahm mehrere
Hosenröcke von dem runden Ständer, über dem ein Schild anpries:
"Sonderangebot".
Sie stolzierte mit ihrer Beute schnurstracks auf eine leere
Kabine zu und zog den grünen Vorhang zu. Dieser Sichtschutz bot
zwar ein gewisses Maß an Intimität, erlaubte aber einen
ausgezeichneten Blick auf ihre Füße. Ich beschloß, mich
strategisch günstig zu postieren und wurde nicht enttäuscht.
Kaum, daß sie in der Kabine verschwunden war, hatte sie auch
schon ihre Schuhe abgestreift. Ich sah, wie ihr Kleid zu Boden
fiel und sie begann, sich eine der Hosen anzuziehen. Wie durch
eine höhrere Eingebung kam mir wieder mein Fotoapparat zu Bewußtsein,
aber ich hatte eine bessere Idee.
Ich schaute mich kurz um. In einiger Entfernung war eine Verkäuferin
dabei, neue Ware in das Regal zu sortieren. Sie war offenbar so
beschäftigt, daß sie von meinem Plan nichts mitkriegen würde.
Es waren zwar noch weitere Kundinnen in der Abteilung, aber auch
sie schienen mich überhaupt nicht zu bemerken. Im Bruchteil
einer Sekunde war ich in der Kabine neben ihr verschwunden. Ich bückte
mich, um unter der Abgrenzung hindurchzuspähen. Ich hatte fast
das Gefühl, ihre Füße mit meiner Nasenspitze berühren zu können,
so dicht war ich in der engen Kabine dran. Dennoch war es nur ein
ganz zarter Hauch, den ich von dem Geruch ihrer Füße von hier
wahrnehmen konnte. Eine verheißungsvolle Andeutung, die mir ein
aufgeregtes Prickeln bescherte. Was hätte ich in diesem Moment
dafür gegeben, um mehr von ihren wundervollen Füßen zu
erheischen.
Ich beobachtete das Spiel ihrer Wadenmuskeln eine ganze Weile und
bewunderte die Anmut, mit der die Sehnen ihrer Füße ihr
leichtes Körpergewicht ausbalancierten. Sie schritt aus der
Kabine und steuerte auf einen Spiegel zu, der gegenüber den
Kabinen angebracht war. Ohne darüber nachzudenken, griff ich zu
ihren Schuhen und zog einen davon zu mir herüber. Ich beugte
mein Gesicht weit drüber. Sie hatten einen intensiven und
aufregenden Geruch. Es waren die Alltagsschuhe einer Trägerin,
die gewohnt ist, lange auf den Beinen zu sein. Mein Atem bebte
und ich vergaß für einen Moment, wo ich mich befand. Ich zuckte
zusammen, als die Blonde plötzlich den Vorhang aufriß und mich
streng ansah.
Ich starrte ihr sprachlos in die Augen, während sich ihr harter
Gesichtsausdruck in ein zweideutiges Lächeln verwandelte. Sie
zog den Vorhang hinter sich zu und drückte meinen Kopf mit ihrem
rechten Fuß zu Boden. Ihre weiche Fußsohle auf meinem Gesicht
machte meine unbequeme Lage mehr als wett und ich hätte nicht
schlecht Lust gehabt, ihre leicht schmutzigen Füße mit meiner
Zunge zu baden.
"Das könnte dir so passen, Kleiner", herrschte sie
mich mit rauchiger Stimme an. Während sie mit ihrem Zeh an
meinem Gesicht entlangstrich ergänzte sie: "Du hast Glück,
du gefällst mir. Jeden anderen Spinner würde ich gleich bei der
Kaufhausleitung anzeigen, aber du hast noch eine andere Chance."
"Und die wäre?" stammelte ich.
"Du wirst auf der Stelle zu meinem bedingungslosen Fußsklaven."
- Welche Wahl hatte ich? "Damit ich sehe, daß du auch
geeignet bist, fang gleich damit an!"
Sie hieß mich, mich auf den Rücken zu legen und stieg auf meine
Brust. Sie stellte ihren Fußballen auf meinen Mund, damit ich
nur noch durch die Nase atmen konnte und drückte meine Nase mit
ihren Zehen zusammen, so daß ich durch sie hindurchatmen mußte.
"Du tust mir fast ein bißchen leid", bewertete sie
meine mißliche Lage und ich sah, daß es ihr Spaß machte, mich
so zu mißhandeln.
Nach einer Weile durfte ich ihre Zehen genießen. Sie steckte mir
nacheinander jeweils einen in den Mund und ich umschloß ihn mit
meiner Zunge.
"Es stört dich doch nicht, daß meine Füße ziemlich
schmutzig sind?"
Anstatt ihr zu antworten, saugte ich noch heftiger an ihren Zehen.
Sie hatte inzwischen die Position gewechselt. Während sie mit
ihrem linken Fuß in meinem Gesicht das Gleichgewicht hielt,
verlagerte sie ihr Körpergewicht auf ihren rechten, den sie
direkt unter meine Gürtellinie plaziert hat. Ich hatte kaum
begonnen, ihre Fußsohle mit meiner Zungenspitze zu bearbeiten,
als ich mich in heißen, unzähligen Schüben ergoß.
"Für den Anfang mag das ja gerade noch angehen", fuhr
sie mich an. "In Zukunft erwarte ich aber mehr Hingabe!"
Vollkommen durchgeschwitzt nahm ich einen Zettel entgegen, auf
dem sie mir ihre Adresse gekritzelt hat.
"Du kommst jetzt regelmäßig einmal die Woche zu mir. Du
wirst lernen, wie man die Füße einer Frau richtig behandelt.
Hast du verstanden, Kleiner?"
Ich nickte stumm...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |