Copyright: Dieser Text ist eine eigenständig geistige Leistung von Kitty bzw. dem Träger dieses Pseudonyms. Die Verbreitung des Textes in elektronischer Form (Mailboxen, Internet, auf Datenträgern sowie sinngemäss gleichen bzw. ähnlichen Medien) und die Veröffentlichung in gedruckter Form bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung des Autors und des Betreibers dieser Webseite.

Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!


Sissy für uns drei

von Kitty (© 1996)


Wieder einmal sitzen wir zusammen in unserer gemütlichen Kuschelecke, trinken herrlich duftenden Tee, necken einander ein bißchen. Diesmal werden wir auf den Punkt kommen - mein Mark und Billy, Sissy und ich. Sie ist schon lange neugierig, welche Reize man durch Fesseln und Schmerz erfährt, und weil wir vier uns sehr gern haben und einander vertrauen, können wir miteinander spielen.

Die Ledermanschetten liegen, wie achtlos hingeworfen, auf dem weichen Teppichboden, neben dem Tisch. Sissy ist nervös, aufgeregt, obwohl wir noch plaudern - aber es ist schon seit Tagen klar, was heute passieren wird. Gerade nippt sie an der dünnwandigen Schale, da steht Billy auf und stellt sich hinter sie. Legt seine kräftigen und zärtlichen Hände auf ihre Schultern, noch verhüllt durch den sanft schimmernden Stoff der Bluse. Die Teeschale in ihren Händen zittert ein wenig, Mark beugt sich zu ihr und nimmt sie ihr ab. Billys Hände gleiten langsam von den Schultern zu ihren Brüsten - sie seufzt, völlig überreizt durch das Warten darauf - seine Finger pressen kurz ihre Nippel, ein Stöhnen, Ihr Kopf fällt nach hinten auf die Sessellehne. Augen geschlossen, die Lippen öffnen sich ein wenig. Mark greift nach den Ledermanschetten, steht auch auf und geht auf sie zu. Ich beobachte noch, aber ich fühle mich feucht werden, diese schöne Frau gibt sich völlig in unsere Hände, meine Vorfreude und Geilheit werden stärker. Ich weiß ungefähr, was sie erleben wird, das macht es noch intensiver.

Mark ist jetzt an ihrer Seite, deutet mir, dazuzukommen. Ich gehe auf die andere Seite des Sessels, Sissys Augen sind noch immer geschlossen. Ja, die Augenbinde - ich habe sie von der Couch genommen und reiche sie Billy. Er nimmt sie und legt sie ihr schnell über die Augen, bindet sie fest, beugt sich über ihren Kopf und küßt sie, seine Zunge ist tief in ihrem Mund. Ich kann jetzt nicht mehr warten - Mark gibt mir eine der Fesseln, wir nehmen gleichzeitig jeder eine ihrer feingliedrigen Hände - sie zuckt ein bißchen zurück - und legen die Manschetten fest um ihre Handgelenke. Ich knie mich vor sie hin, schiebe ihre Beine ein wenig auseinander, damit ich näher zu ihr rücken kann, und beginne, den in der Mitte durchgeknöpften Rock aufzumachen. Ich höre sie leise stöhnen, während Billy sie küßt. Ein Knopf nach dem anderen rutscht durch die Knopflöcher, und immer intensiver werden meine Berührungen durch den dichten Stoff, immer weiter gleiten die beiden Stoffhälften auseinander und geben Stück für Stück ihre wundervollen Schenkel frei, nur noch verhüllt durch cognacfarbene glänzende Strümpfe. Der Knopf in Höhe ihrer Scham braucht etwas länger, ich drücke fester, beide Hände brauchen eine Weile, bis der Knopf aufgeht, und sie hat keinen Slip an. Ihr Duft steigt mir sehr intensiv in die Nase, und der Nachmittag in ihrer Küche blitzt wie ein Foto in meine Gedanken.

Billy hat währenddessen ihre Brüste gestreichelt und immer wieder einen Knopf ihrer Bluse geöffnet, und so werden wir fast gleichzeitig damit fertig. Sie trägt keinen BH, Ihre Nippel sind hart und stehen verlockend ab. Mark nimmt den linken zwischen seine Lippen, Billy küßt weiter ihren Mund und schiebt die Bluse ganz von ihrem Körper, streichelt sie von ihren Armen, läßt sie achtlos hängen. Jetzt sitzt sie nackt auf ihren geöffneten Kleidern, die schwarze Augenbinde um den Kopf, und zittert immer mehr unter unseren Zärtlichkeiten. Ich halte ihre Schenkel fest auseinandergedrückt, noch ein bißchen weiter, und ihre Schamlippen geben nach, öffnen sich - der Duft ist atemberaubend. Mein Kopf nähert sich ihrer Grotte, bis nur mehr ein paar Zentimeter zwischen meinen Lippen und ihr sind. Dann hauche ich meinen heißen Atem auf ihre glänzenden Schamlippen - sie verkrampft sich ein bißchen, will ihre Schenkel schließen, aber ich lasse es nicht zu. Meine Zunge berührt ihren Kitzler, jetzt schreit sie in Billys Mund. Kurz tauche ich in ihre Grotte ein, weich, heiß, duftend - nur kurz, und Mark hat ihre Brust freigegeben und rasch die Knöchel mit den Manschetten bedacht. Sie ist so weit. Geil, bereit für alles, was wir mit ihr machen wollen.

Billy faßt unter ihre Achseln, zieht sie vom Sessel hoch, Mark geht rasch ins Schlafzimmer, wo wir schon heute früh Vorbereitungen getroffen haben. Der Haken in der Decke. Daran ist eine Kette befestigt, mit einer weichen Lederschlaufe für Ihre Taille, und zwei für ihre Oberschenkel, weiter oben sind Karabiner für ihre Handgelenksfesseln. Auf dem Boden liegt die Stange, um ihre Beine gespreizt zu halten. Ich bin Mark gefolgt, und wir warten auf Billy, der Sissy mehr hereinträgt als führt. Mark nimmt sofort ihre Hände, führt sie über ihren Kopf und befestigt die Fesseln an den Karabinern auf der Kette. Ich habe die Schenkel-Schlaufen über ihre Beine gefädelt, sie liegen straff an, jetzt lege ich die Taillen-Schlaufe um sie und schließe den Gurt. Mark dreht langsam an der Kurbel, mit der die Kette kürzer wird, und Sissy wird etwas angehoben - verliert den Kontakt zum Boden. Billy nimmt die Stange und klinkt sie mit den Karabinern an ihren Fußfesseln ein. Ein wundervolles Bild. Die Beine sind gespreizt, durch die Stange und durch den Druck der Schenkelschlaufen - die Arme fast ausgestreckt oben fixiert, die Brüste stehen frei, die Nippel sind steif und fast dunkelrot, die geöffneten Schamlippen glänzen durch ihren Mösensaft - es ist Zeit.

Mark nimmt die Lederriemen-Peitsche in die Hand, geht hinter sie. Mark steht vor ihr und küßt sie, dreht ihre Nippel, sie schreit fast, ich knie mich zwischen ihre Beine, fasse die Innenseiten ihrer Schenkel, lege meinen Mund auf Ihre Schamlippen - und im gleichen Moment, wo ich meine Zunge in ihre heißen Wände drücke, schlägt Mark das erste Mal zu, auf ihren Rücken. Ein Schrei, ein Aufbäumen, der zweite Schlag, und ich ficke sie langsam mit meiner Zunge. Billy hält ihren Kopf fest, seine Hand liegt an ihrem Hinterkopf und fixiert sie an ihren Haaren, unnachgiebig stößt seine Zunge in ihren Mund, meine Zunge in ihre Fotze und Mark schlägt wieder zu, in Taillen-Höhe, härter jetzt - und Sissys Stöhnen wird tiefer - ich sauge jetzt an ihren Lippen, berühre mit der Nase ein bißchen ihren Kitzler, sie stöhnt und gleichzeitig trifft Marks Peitsche ihren Arsch, mehr in die Spalte - sie schwitzt schon leicht - Billy dreht ihre Nippel fester, abwechselnd, ich beiße leicht in die angeschwollenen inneren Schamlippen, stoße meine Zunge immer wieder in sie, so tief ich kann, Marks Peitsche kommt jetzt fester und rascher auf ihren Arsch, immer wieder spüre ich den Luftzug der Riemen. Ich werde auch immer nasser, es ist unwahrscheinlich, Sissys Geilheit zu steigern - ich fliege auch schon fast.

Da hört Mark auf, nimmt mich am Arm, zieht mich zu sich, stellt mich vor ihren Arsch, der von den Schlägen rosa geworden ist und legt meine Hände auf ihre Arschbacken. Sie sind heiß, und Sissys Stöhnen ist ganz tief und fordernd - Billy schiebt jetzt endlich seinen Schwanz in ihre Fotze. Währenddessen reibe ich mit dem Mittelfinger einer Hand vorsichtig rund um ihre Rosette, mit der anderen Hand halte ich mich an Ihrer Hüfte fest. Ich drücke ein bißchen gegen ihr Loch, dann stärker, und gleite ein paar Millimeter hinein. Ich lasse die Fingerspitze drinnen und dehne ihre Rosette etwas, drücke ein wenig nach oben, beschreibe kleine Kreise in ihrem Arschloch, während Billy sie ganz langsam fickt. Und jetzt hat Mark seinen Finger an meiner Rosette, und jetzt ist es an mir, zu stöhnen, es ist geil! Ich folge seinen Bewegungen, tue dasselbe mit Sissy, was er mit mir macht, sein Mittelfinger gleitet etwas tiefer in meinen Arsch, das tue ich auch bei Sissy, sie ist heiß! Mark zieht meine Arschbacken weiter auseinander, legt seinen Zeigefinger auch an meine Rosette und drückt nun mit beiden Fingern gegen die enge Öffnung. Es ist irre - bei Sissy bin ich einen Moment später dran, weil ich schon zu geil bin, um gleich reagieren zu können - aber jetzt schiebe ich vorsichtig zwei Fingerspitzen in ihr enges, heiße Loch - ganz vorsichtig, und immer wenn ihre Anspannung nachläßt, fahre ich ein wenig tiefer hinein.

Mark hat seine Finger schon sehr weit in mir, seine Finger sind auch etwas stärker und länger als meine - und er gleitet noch weiter hinein. So weit es geht, und ich bin bei Sissy auch schon tief, jetzt ziehe ich sie langsam wieder aus ihrem Arsch, nicht ganz, und dann wieder hinein - sie schreit - in Billys Mund - man versteht kaum etwas, aber immer wieder kommt dumpf "Fick mich" durch. Ja, Sissy, wir ficken Dich - aaahh - das halt' ich nicht aus - Mark dehnt meine Rosette noch weiter, er öffnet seine Finger ein wenig, während er in meinem Arsch ist, und ich versuche es auch bei Sissy - sie bäumt sich auf - es tut ihr nicht weh - sie will mehr - gut - ich lege meinen Ringfinger dazu, ganz vorsichtig - mit ganz wenig Druck - Mark zieht seine Finger jetzt ganz aus meinem Arsch, zieht meine Backen weit auseinander und setzt seinen heißen, harten Schwanz an - drückt ein bißchen nach, seine Eichel gleitet in mich - und ich drücke meine drei Finger ein kleines Stück in ihr enges Loch, noch ein bißchen tiefer, wenige Zentimeter, wieder etwas heraus, dann wieder hinein, ganz, ganz langsam und zärtlich. Langsam, im gleichen Rhythmus, wie Mark meinen Arsch fickt, ficke ich Sissy mit meinen Fingern - sie stöhnt ununterbrochen - ich auch - Marks Stöße werden schon härter - meine Finger in Sissy werden auch drängender, schneller, immer wieder schiebe ich sie ihr nun schon bis zum Anschlag in den Arsch - es ist irre, ich spüre Billys Schwanz in ihr, wir kommen gleich - gleich - Marks Schwanz zuckt, ich komme - ich spüre ihn - Billys Lippen verlieren Sissys Mund, beide stöhnen laut, wir kommen fast gleichzeitig - aaaahhahh - Mark spritzt in meinen Arsch, heiß, ein paar Mal - meine Finger sind tief in Sissy, bewegen sich, ich bin an sie gelehnt, während ich komme, umarme sie dabei. Jetzt zuckt sie wild, schreit - drückt mir Arsch entgegen, während Billy alles in ihre Fotze spritzt.

Mark läßt die Kette mit der Kurbel ganz herunter, und Sissy gleitet sanft auf die weiche Decke unter uns - wir liegen erschöpft beieinander, alle vier - und halten unsere Geliebten zärtlich fest ...

Ende


Wenn Dir diese Geschichte gefallen hat, schreib doch an den Autor:

Deine E-Mail Adresse: (optional)
Dein Kommentar:

* * *

Zurück zur Story-Übersicht