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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!


Sissy

von Kitty (© 1996)


Wir haben gestritten - völlig unnötig. Natürlich, sonst wäre es ja kein Streit gewesen, sondern ein Gespräch, eine Meinungsverschiedenheit, die man ausdiskutiert, als denkende Individuen. Aber wenn beide völlig erschöpft sind, und sich dann Dinge hochschaukeln, die eigentlich unwichtig sind, streitet man vielleicht - und wir haben. Ziemlich heftig. Dabei musste er gleich weg, wir hatten keine Zeit mehr für eine Versöhnung, nur beim "Tschüs" ein flüchtiger Kuss auf die Wange - ist ohnehin stark, dass er das konnte, ich war noch so zornig und böse - und traurig. Kaum war er weg, ab zum nächsten Kunden, hat mir leid getan, dass wir gestritten haben. Andererseits ...

Ich mach' mir jetzt einen Tee, einen duftenden, anregenden Tee. Da könnt' ich eigentlich die Sissy einladen, die ist heute zu Hause und räumt ihre Küche fertig ein, da kann sie sicher eine Pause brauchen. Im überlangen T-Shirt kann ich ruhig auf den Gang gehen, da sieht keiner was, hoppla, Schlüssel nicht vergessen, sonst kann ich wieder nicht rein - Schlüsseldienst - der war hübsch damals, schade, dass ich keine Zeit hatte ...

Klingeling, klingeling - die Glocke mag ich - ein Rumpeln hinter der Türe, schnelle Schritte, rummms - und schon geht die Tür auf "Hallo Kitty!! Das ist aber angenehm, ich brauch' Dich eh grad!" Ich komme nicht einmal dazu, sie zum Tee einzuladen, gottseidank hab ich das Wasser noch nicht aufgesetzt, wenn ich jetzt helfen muss, kann das dauern! Wie üblich schnappt sie meine rechte Hand und zieht mich in die Wohnung. In der Küche angelangt, meint sie "Jetzt schau Dir das an!" Da stehen etliche Kartons, Lebensmittel, Küchen-Krims-Krams, alle Kasten- Türln sind offen, alle Laden, und das Chaos ist perfekt. Wilde Sache. "OK, Sissy, das werden wir hinkriegen, neben dem Herd solltes Du das ganze "Werkzeug" zum Kochen haben, da schmeissen wir diese besteckartigen Sachen rein, samt Kartoffelreibe und Gurkenhachel und ... ja, lass nur, ich mach das. Du räumst das hübsche Geschirr zum Herzeigen in die obersten Kasterln, das braucht man fast nie, und das, was Du täglich brauchst in Augenhöhe ... ja, genau ..." Und so machen wir uns sehr organisiert daran, alles wegzuräumen.

In der zwar parktischen aber doch recht engen Küche berühren wir uns notgedrungen immer wieder, und irgendwie blitzen Erinnerungen an die vor kurzem gemeinsam verlebte Nacht auf. Die beiden Männer sind zwar nicht da, aber da hätten wir in der kleinen Küche zu viert auch Probleme. Schon wieder berühre ich beim Aufheben eines Kartons mit der Schulter ihre Hüfte, und ich muss kurz tief einatmen, mich fassen, denn da kommt schon etwas wie Erregung auf. Nicht nur bei mir, wie es scheint, Sissy hält auch inne - dreht sich um, zwei Häferln in den Händen, die sie gerade in ein "Augenhöhe"-Kasterl stellen wollte - sieht mich an, nicht zu fassen, wie schön sie ist, auch mit dem witzigen Kopftuch und dem schon verwaschenen Shirt, die Leggings haben schon lange ausgedient, aber ihre Figur kann sie nicht verstecken. Der Karton nervt mich, ich stelle ihn weg, drehe mich zu ihr und weiss nicht so recht. Wir sind allein. Meine Lippen sind schon wieder trocken ... sie stellt die Häferln gleich neben sich, fasst meine Hände - die Berührung ist - heiss und vertraut zugleich, liebevoll und trotzdem erregend, der Bann ist gebrochen. Ich lasse mich zu ihr ziehen, unsere Lippen berühren sich, sie schmeckt wieder wie Erdbeeren, weich und süss, warm und feucht, unsere Zungen treffen sich, ich lehne an ihr, alles an meinem Körper sehnt sich nach Berührungen.

Meine Arme gleiten um Ihre Hüften, mit einer streichle ich ihren Rücken, bis zu den Schultern hinauf, greife in die herrlichen Haare, halte sie fest und versinke in ihrem Mund. Ich spüre ihre Brüste auf meinen, spüre ihre Brustwarzen hart werden, endlich, meine schmerzen schon ... ihre Hände streicheln von meinem Bauch aufwärts, zu den Rippen, knapp unter die Brüste - drängt sich dazwischen - das ist irre! "Sissy, bitte ... ich ... darf ich ..." Ein liebevolles Lächeln, "Tu was Du willst, ich will es auch ..." Ich senke meinen Kopf zu ihren kleinen, festen Brüsten, über dem Shirt, drücke einen kleinen Kuss auf beide, schiebe das Shirt hoch und endlich - kann ich ihre Nippel in den Mund nehmen. Hart, wie meine, aber kleiner, auch die Höfe sind kleiner, und mehr rosa. Und sie schmecken phantastisch, ein bisschen nach ihrem Schweiss, und sonst nur so, wie sie auch riecht, wie Frühling, wie diese zarten Blüten, wie frische Milch, es schmeckt mehr nach Mädchen denn nach Frau, obwohl wir gleich alt sind ... ich sinke auf die Knie, streichle dabei Brustkorb und Bauch mit meiner Zunge und schiebe gleichzeitig die Leggings samt hellblauem Seidenslip über die Schenkel - es ist taghell, und dieses Bild wäre ein Kunstwerk - ich werde es nie vergessen: Sie streift eben ihr Shirt über den Kopf, die langen dunklen Haare fallen wie Wasser zurück auf ihre breiten Schultern, die kleinen Brüste - erregt - der schmale Brustkorb, eine enge Mitte, schmale Hüften, samtweiche Haut, schmale Oberschenkel und ein kleines, dunkel behaartes Fell, scharf abgegrenzt zur übrigen Hautfläche, vielleicht hilft sie nach, aber es sieht unwahrscheinlich schön aus - und ich kann nicht mehr warten, lege mein Gesicht auf ihren Pelz, atme ihren Geruch - wie Honig? Wie scharfer Honig!

Meine Hände gleiten über ihre Hüften zurück zu Ihren Pobacken, klein und fest, wie die von Leichtathletinnen, muskulös aber wohlgeformt in ihrer Zartheit - sie stöhnt ein bisschen, es ist eigentlich nur ein tiefes Atmen, und es geilt mich noch mehr auf - ich drücke meinen Mund gegen Ihren Pelz, ganz fest - blase meine heissen Atem auf ihre Schamlippen - jetzt stöhnt sie lauter - Sissy, warte, lass mich langsam anfangen, ich weiss ja gar nich genau, was wir wollen ... - aber der Duft, der von ihrer Musch aufsteigt, schreit nach mir, nach meiner Zunge. Ich schiebe meine Schultern knieend unter Ihre Schenkel, hebe sie ein wenig an, jetzt sitzt sie ein bisschen auf der Arbeitsfläche und ihre Schenkel liegen auf meinen Schultern. Und ich sehe ihre Muschi! Sie ist ein bisschen geöffnet, es glänzt, feucht - nein, nass! Der Rand ist cremefarben, aber die Mitte ist dunkelrot - ich hauche heissen Atem auf ihren Kitzler - jetzt ist sie soweit - Sissy, lass es mich tun, ich weiss nichts darüber, aber vertrau mir! Gedanken, nichts wird davon ausgesprochen, aber ich fühle, dass sie es weiss - sie hält sich an der Kante der Arbeitsplatte fest, die Knöchel der Hände treten fast weiss hervor - sie wartet. Und ich kann nicht mehr warten - ich drücke ihre Schenkel noch ein wenig mehr zur Seite, ihre Schamlippen klaffen weit auseinander, auch die inneren, mein Mund kommt näher, meine Lippen berührt die feuchte Scham - sie stöhnt laut - es ist egal, ich will mehr - sie schmeckt gut, würzig und süss - und ... meine Zunge dringt zwischen den weichen Schamlippen in ihre Muschi - das ist unbeschreiblich - weich, heiss, nass, und jede meiner Bewegungen wird mit ihren Muskeln beantwortet - ich schiebe meine Zunge hinein, soweit ich kann - sie verliert die Kontrolle - ich muss aufpassen, dass sie nicht runterfällt - meine Hände stützen sie, an den Hüften, nein - besser weiter oben - so halte ich sie, während ich sie mit meiner Zunge ficke, aber ich kann auch ihre Brüste halten, eigentlich - und ich will ihre Spitzen drücken, will, dass sie schreit vor Geilheit - so kann ich sie auch halten - meine Finger erreichen ihre Spitzen, drehen sie, und das Stöhnen wird intensiver während meine Zunge die Wände ihrer Muschi massiert - immer wieder berühre ich ihren Kitzler, es wird heisser, ihre Geilheit überträgt sich auf mich, schon lange - sie verkrampft sich, die Knöchel ihrer Hände sind schneeweiss, auch die Muskulatur ihrer Oberschenkel ist steinhart, gleich - "Kitty, bitte - aahaaach - ja, jetzt !!!!" Meine Hände halten jetzt ihre Mitte, und mein Mund umschliesst ihre Muschi, sie zuckt, Sissy bebt am ganzen Körper, ich kenne das von mir, unkontrollierbar - es wird ein bichen feuchter an meinen Lippen, ich sauge vorsichtig alle Flüssigkeit aus ihr, langsam, als Nachspiel - und ich bin schliesslich fast so erschöpft wie sie, drehe meinen Kopf auf die Seite, bette ihn zwischen Ihre Schenkel. Meine Lippen liegen am linken Oberschenkel, und ich küsse die zarte Haut ... "Sissy, Liebes ..."

Ende


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