Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Ich lege die Sicherungsdisketten wieder weg, gehe zu unserer gemütlichen Kuschelecke und lasse mich auf die weiche Bank fallen. Meine Augen schliessen sich fast automatisch, das Sax streichelt mich, hält mich, spielt ein einfühlsamer Mensch, Mann. Ich sehe ihn fast gegenständlich - sensible Hände, kräftig aber schlank, die kurzen dunklen Haare glänzen. Auch seine Augen sind geschlossen. Er liebt das Spiel, geniesst es, wie ich das Hören.
Die Passagen werden intensiver, er erzählt scheinbar eine Geschichte, ich werde unruhig, erregt eigentlich - lege beide Hände an meine Brüste, das ist gut - er weiss, was ich jetzt tue, während er spielt - fordert mich auf, weiterzumachen. Ich streichle meine Brüste, meine Spitzen sind schon hart, überempfindlich. "Mehr, komm, mach das für mich" spielt das Saxophon, meine Hände gleiten unter das T-Shirt, ich umfasse die Halbkugeln, mit Zeigefinger und Daumen presse ich die kirschkernharten Nippel, und muss meine schon wieder trockenen Lippen mit der Zunge befeuchten. Ein furioses Solo beendet das Stück, das nächste beginnt schneller als das erste, "Mach weiter, los!" flüstert das Sax mir zu ...
Meine Geilheit wird brennender, schärfer, ich muss das ... schnell sind Jeans-Knopf und Zipp geöffnet, meine rechte Hand rutscht unter den seidigen Slip, berührt meine Schamhaare - haaaach - vorsichtig zupfe ich an den Haaren, ich bin schon feucht, ich spüre es deutlich, meine Fingerkuppen gleiten über den angeschwollenen Kitzler - gleich schreie ich - es ist mittags, ich muss mich zusammennehmen - aber der Reiz ist unwahrscheinlich, wie jedes Mal. Völlig nass, mein Mittelfinger gleitet weiter - am äusseren Rand der Schamlippen, bis unter meine Muschi, und dann von unten wieder zurück - und taucht etwas ein, das erste Fingerglied, und wieder heraus, zurück zum Kitzler.
Das Stöhnen kann ich jetzt nicht mehr zurückhalten. Ich drücke meinen Kitzler ein wenig, dann gleiten Mittel- und Ringfinger zurück zu meiner Muschi und ich schiebe sie hinein, so tief es geht - aaaahhh - ganz tief, und wieder heraus, schneller hinein, wieder raus, jetzt ficke ich mich, während die andere Hand sich intensiv um meine Nippel kümmert. Ich drücke sie noch fester, drehe sie zwischen den Fingern, abwechselnd, die direkte Verbindung zwischen Brüsten und Muschi - berühre ich meine Nippel, schreit meine Muschi nach mehr, das macht mich fast verrückt - es wird heiss, das Sax steigert sich auch, die Harmonien werden sehr fordernd, der Rythmus ist stark, ich ficke mich, schneller, tiefer, gleich - jetzt - das Saxophon ist im Endpart, fleht mich an "Bitte komm gleichzeitig mit mir!" - ich komme - warte - ja - jaaaaahh ...