Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.
Jennifer ist meine Sekretärin und ich denke, vom ersten Tag an, an dem sie für mich tätig war, war es offensichtlich, daß zwischen uns eine starke erotische Anziehung bestand.
Es mag seltsam klingen, aber ich hatte von Anfang an den Eindruck, sie wollte von mir dominiert werden. Einige wenige Male in den ersten Monaten guckte sie mich mit diesen großen, herausfordernden erotischen braunen Augen an, die bei manchen Männern gewisse Dinge herausfordern. Oder eben einfach nur sagen, daß sie dominante Männer mag. Nach einem recht provozierenden Gespräch entschied ich, herauszufinden, ob es ein Bluff ist oder nicht. Nachdem ich einen günstigen Zeitpunkt gefunden hatte, rief ich sie in mein Büro, um noch einige Dinge zu erledigen.
Ich denke, zu dem Zeitpunkt war ihr bereits klar, was ich bezweckte. Wie auch immer, sie saß sehr ruhig und aufmerksam mir gegenüber, während ich leise anfing zu reden. Ruhig, fast schon autoritär sagte ich zu ihr, daß diese Flirtspiele jetzt ein Ende haben. Es wäre jetzt an der Zeit das sie das bekäme, wonach sie gebeten habe. In dem Moment fragte ich mich, ob ich einen Fehler begangen habe. Würde sie mitspielen oder würde ich eine exzellente Sekretärin verlieren. Sie sagte gar nichts, hörte mir ernst zu, als ich ihr befahl mich heute abend nach der Arbeit in einem nahegelegenen Restaurant in der Aufmachung zu treffen, die ich anordnete.
Zu meiner unbeschreiblichen Freude willigte sie sofort ein. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich sagte ihr, sie solle pünktlich um halb acht dort sein. Anziehen solle sie stockings, high heels, einen Mini, eine dünne Seidenbluse und - der Test - kein BH.
Ich ging zum verabredeten Ort und war erfreut darüber, daß sie pünktlich gekommen ist. Und was ich mit dem ersten Blick sehen konnte, hatte sie das angezogen, was ich ihr gesagt hatte. Natürlich würde ich zu gegebener Zeit schauen, ob sie mir in jeglicher Hinsicht gehorcht hatte. Aber ich hab auch bemerkt, daß sie phantastisch aussah. Der Mini betonte sehr ihre langen Beine.
Als ich ihr im Restaurant beim Ablegen des Mantels behilflich war, konnte ich feststellen, daß sie keinen BH anhatte. Bei jeder ihrer Bewegungen, bewegten sich ihre Brüste unter ihrer Bluse. Sie sah, daß ich dies beobachtete und errötete. Ich dachte, wahrscheinlich war es das erste Mal, da sie so in der Öffentlichkeit war.
Ich verbiß mir jede Bemerkung und wir unterhielten uns sehr anregend. Das Essen war ausgezeichnet und wir amüsierten uns prächtig. Nach einer Weile kam unser Gespräch auf den wahren Grund unseres Treffens.
"Sag mir eins", sagte sie mit ernstem Tonfall, "bist du Frauen gegenüber immer so dominant? Genießt du es wirklich? Die meisten Männer, die ich kenne, sind das genaue Gegenteil."
Ich griente vor mich hin, während ich beide Fragen mit ja beantwortete. Ich ließ mir die Chance nicht entgehen und konterte mit der Frage, ob sie so sub ist, wie sie vorgibt zu sein... ich meinte natürlich nur auf rein sexueller Ebene.
Sofort wurde ihr Gesicht tiefrot, sie sagte leise, "ich glaube schon, wenigstens in meinen Träumen, ich habe noch nie jemanden getroffen, wie dich, daher habe ich keine realen Erfahrungen".
Ich lehnte mich zu ihr rüber, küßte sie auf die Wange und sagte ihr, daß ich ein paar Vorkehrungen getroffen habe. Wenn sie mir genug trauen würde, könnten wir zu mir gehen und herausfinden, wie es ihr gefällt.
Sie lächelte nervös und ihre Hand zitterte ein wenig. Ich küßte sie zärtlich.
Sie stand auf, ihre Hand zitterte immer noch ein wenig. Mit einem entschlossenen Blick sagte sie leise, "ich komme mit".
Auf dem Weg zu meiner Wohnung sagte sie kein Wort als ich im Auto anfing ihren Rock hochzuziehen. Laß ihn wie er ist, sagte ich zu ihr, ich möchte während der Fahrt deine Beine bewundern.
"In Ordnung", flüsterte sie schüchtern.
Kurz bevor wir in die Wohnung gingen, wollte ich ihre Demut ausprobieren. Ich knetete ihre Brüste und drückte ihre Brustwarzen. Meine Hände erforschten ihren gesamten schönen Körper. Sie zeigte während der gesamten Zeit keine Gegenwehr. Ich hörte nur ihren Atem kürzer werden.
Dann gingen wir in meine Wohnung. Ich sagte mit einem Grinsen, daß wir hier feststellen werden, was ihr wirklich gefällt. Sie wurde nervös, als sie sah, daß ich einen schwarzen Seidenschal vom Teewagen nahm.
"Was hast du denn damit vor", sagte sie unsicher.
Ich entgegnete, was sie wohl glauben würde, ich würde ihr die Augen zubinden und jetzt solle sie den Mund halten. Sie gehorchte schweigend während ich hinter sie ging und ihr den Schal um die Augen band, so das sie nur die Dunkelheit umgab.
Nachdem dies beendet war, ging ich zwei Schritte zurück und sah sie an. Sie stand aufrecht mit herunterhängenden Armen und der Binde um die Augen. Ich befahl ihr als nächstes, die Hände hinter dem Kopf zu verschränken. Ihre Lippen zitterten, aber sie gehorchte.
Ich genoß diesen Augenblick. Nachdem ich sie einen Moment beobachtet hatte, ging ich zu ihr und griff mit meinen Händen ihre Brüste, ohne ihre Bluse zu öffnen. Ich hielt jede Brust in einer Hand und spielte mit ihr. Ich drückte sie und fühlte die Brustwarzen durch den dünnen Stoff.
Sie versuchte zu sprechen, aber in dem Moment küßte ich sie leidenschaftlich. Ich erforschte mit meiner Zunge ihre Mundhöhle und merkte, wie sie sich unter meinem Kuß bewegte. Sie hielt ihre Hände noch hinter ihrem Kopf. Ihr Körper war wie elektrisiert. Währenddessen öffnete ich ihre Bluse, nahm ihre Hände runter und zog ihr die Bluse aus. Ohne ein Wort zu verlieren, verschränkte sie erneut ihre Arme hinter dem Kopf.
Ich ging wieder zwei Schritte zurück und konnte es kaum fassen. Eine absolut wunderschöne Frau stand vor mir, die Augen verbunden und ihre Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ein atemberaubender Anblick. Ihre Brüste waren nicht klein, aber auch nicht groß, etwas mehr als eine Handvoll. Die Brustwarzen waren hart und standen erwartungsvoll ab. Weiß Gott, ein schöner Anblick.
Ich holte einen Tampen, etwa zwei Meter lang und band damit ihre Armgelenke zusammen. Das linke und rechte Ende des Tampen zog ich jeweils durch ihre Achselhöhlen über die Schulterblätter zurück zu den Armgelenken, die sie immer noch hinter dem Kopf verschränkte, und band diese fest zusammen. Was immer auch sie machen wollte, ihre Arme waren jetzt hinter dem Kopf verbunden.
Nachdem ihre Hände verschnürt waren, dirigierte ich sie zu einem Stuhl. So ein richtig altmodischer, der vor meinem antikem Sekretär stand, mit hohen Lehnen. Ich ließ sie Platz nehmen, zog ihren Rock und den Slip aus und nahm ihre wunderschönen langen Schenkel und legte sie rechts und links über die Lehnen.
Ihre Gesichtsfarbe wechselte erneut ins rötliche nachdem sie merkte, daß sie weit gespreizt meinen Blicken nicht ausweichen konnte. Sie versuchte ihre Beine von den Lehnen zu nehmen, aber ich sagte mit barschem Ton, sie solle dies lassen. Erschreckt blieb sie so sitzen. Ich erforschte ihre Muschi und stellte mit Vergnügen fest, daß sie sehr feucht, um nicht zu sagen, naß war. Dieses registrierte ich mit Vergnügen und begann, langsam an ihrer Klitoris zu reiben. Sie fing an zu stöhnen und bewegte sich auf dem Stuhl hin und her. Ich fragte sie, ob es ihr gefallen würde.
Sie war absolut erregt und stammelte "Ja...ja...bitte...mach weiter....nicht aufhören...fick mich". Ich fing an, ihre Klitoris zwischen meinem Zeigefingern und Daumen zu reiben und fragte langsam, ob sie es wirklich geniessen würde. Sie sagte "oh ja...bitte nimm mich...jetzt". Daraufhin rieb ich noch ein wenig an ihrer Klitoris, ließ meinen Finger leicht in sie hineinfahren und sagte mit einem Lächeln, daß es noch zu früh wäre, sie müsse erst noch was dafür tun.
"Alles" sagte sie keuchend "du kannst alles mit mir machen, aber vögel mich bitte"
Ich lächelte und sagte zu ihr, sicher, nachher wirst du deinen Orgasmus bekommen, wenn du alles machst, was ich von dir will.
Ich ging zum Schrank und nahm einen Ballknebel heraus. Ich sagte kurz zu ihr, sie solle den Mund öffnen und stopfte ihr den Knebel hinein. Ich genoß den Augenblick. Kurze Zeit später lief bereits Speichel aus ihren Mundwinkeln das Kinn hinunter. Ich ging wieder zurück und genoß ihren Anblick. Sie sah phantastisch aus. Saß mit weit geöffneten Schenkeln im Stuhl, ihre Arme hinter dem Kopf verbunden, die Augen mit einer Binde abgedeckt, nackt, bis auf die Stockings. Ihre Brüste standen einladend hervor. Nun, fragte ich, während ich ihre Klitoris zwischen meinem Daumen und meinem Zeigefinger bewegte, ob sie es geniessen würde.
Sie stöhnte vor Vergnügen und bewegte sich windend im Stuhl.
Kurz bevor sie ihren Orgasmus hat, höre ich auf und binde sie los. Ich sage ihr, sie solle sich hinknien. Verwundert folgt sie meinen Anweisungen. Nachdem sie vor mir kniet, binde ich ihre Handgelenke zusammen, ziehe sie nach hinten, bis sie mit dem Kopf auf dem Fußboden liegt, dann spreize ich ihre Oberschenkel und binde das Seil, mit dem ich ihre Handgelenke gefesselt habe, jeweils an ihre Fußgelenke. So verschnürt, habe ich eine freien Blick auf alle ihre schönsten Stellen.
Ihre Brüste sind frei zugänglich und ihre Muschi ist von der vorhergehenden Behandlung schon mehr als feucht.
Ich gehe wieder zu dem Schrank und nehme einen Dildo heraus. Grinsend denke ich, daß es an der Zeit ist, ihre Geilheit weiter zu steigern.
Ich binde ihr wieder die Hände auf den Rücken, befestige ein Seil ziemlich stramm um ihre Taille und knote das Seil in der Mitte ihres Bauches zusammen. Die freien Enden hängen nach vorne auf den Boden. Dann wickel ich jeweils ein Ende um ihre Oberschenkel und binde die Enden auf ihrem Rücken zusammen. So verschnürt sind ihre Beine angewinkelt und gespreizt. Dann schiebe ich den Dildo in ihre Muschi und stelle ihn an.
Das Ergebnis ist beeindruckend und schön. Karen, völlig hilflos durch die Fesseln, fing an ihren fast nackten Körper zu drehen und zu winden, um den Dildo stärker zu spüren. Schnell wurde ihre Erregung stärker und sie kam zu ihrem ersten Orgasmus, den ich ihr gönnte. Nach ihrem Höhepunkte ließ ich den Dildo in ihrer inzwischen nassen und geweiteten Muschi stecken. Nach kurzer Zeit kam sie erneut zu einem Orgasmus und danach wieder. Ich weidete mich an ihrem Anblick.
Ihr Körper tanzte für mich. Ihre Nippel waren hart und ihre Brüste bewegten sich im Einklang mit ihren Orgasmuswellen. Ich konnte nicht länger warten, ich zog mich aus und eine wahrhaft gigantische Erektion kam zum Vorschein. Ich konnte das Blut in meinen Adern pulsieren hören, so erregt war ich.
Ich mußte sie jetzt einfach nehmen. Ob sie noch konnte oder nicht war mir ziemlich egal. Ich wollte sie hier und jetzt. Ich nahm ihr den Knebel und die Augenbinde ab, aber ließ sie gefesselt vor mir knien.
Sie schaute mich mit weit geöffneten Augen an. Der Schweiß ließ ihr Make-up zerfließen, aber auch so sah sie umwerfend gut aus. " Du Tier", rief sie keuchend und schaute auf meinen harten Schwanz, der direkt vor ihrem Gesicht kreiste. Bevor ich auch nur irgendetwas sagen konnte, nahm sie mein bestes Stück in den Mund und leckte und saugte an ihm. Ihre Zunge glitt den Schaft auf und ab und spielte mit meiner Eichel. Ich hatte das Gefühl, er zerplatzt als sie ihn in den Mund nahm, mich mit ihrer Zunge zum Höhepunkt treibend. Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine so große Ladung einer Frau in den Mund gespritzt zu haben.
Das Sperma spritzte ihr förmlich in die Kehle, sie schluckte soviel wie möglich, aber der Rest lief ihr aus den Mundwinkeln das Kinn hinunter. Nachdem sie das meinen Schwanz durch mehrmaliges Saugen und Schlucken im wahrsten Sinne des Wortes ausgelutscht hat, strich ich ihr das restliche Sperma aus ihrem Gesicht in ihren leicht geöffneten Mund. Nachdem sie dieses heruntergeschluckt hatte, gab ich ihr einen leidenschaftlichen Kuss.
Das war gut, sagte ich zu ihr, jetzt kannst du das bekommen, wonach du vor einiger Zeit gebeten hast.
Sie zog eine Augenbraue hoch und sagte mit kessem Blick zu mir: "Wenn du noch kannst, ist alles in Ordnung. Alles was du willst ist okay für mich".
Ich fing an zu lachen und sagte zu ihr, daß mir sowas nicht so häufig passiert. Aber nach einer kurzen Pause schaffe ich das schon.
Daraufhin guckte sich mich mit einem Blick an, der mir alle Sinne raubte und hauchte: "Du bist der Boss. Was immer du willst, machen wir".
Ich ließ sie weiterhin gefesselt und drehte sie auf den Boden, so daß ich sie "doggy style" nehmen konnte. Also von hinten in ihre immer noch feuchte Muschi stoßen konnte. Nach dem wundervollen Orgasmus, den ich kurz vorher hatte, konnte ich diesen umso länger geniessen. Ich schob ihr meinen Schwanz tief in ihre Lusthöhle. Dabei stimulierte ich mit der Hand ihre Klitoris. Sie stöhnte vor Verlangen und ich konnte nur noch meiner Lust fröhnen und mich in ihrer Möse zum erneuten Orgasmus treiben lassen. Ich war wie in Trance. Es war wundervoll. Nachdem ich ihre Klitoris entsprechend stimuliert hatte, kamen wir beide im gleichen Augenblick. Es war traumhaft.
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