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Rastplatz

von Evelin (© 1998)


Der Herr hat eine Waldhütte gemietet, um das bevorstehende lange Wochenende ungestört mit seiner Sklavin zu verbingen - sie war in letzter Zeit recht widerspenstig und hat eine Lektion verdient. Er gibt ihr die Anweisung, während der Fahrt unter ihrem Minikleid keine Unterwäsche zu tragen, halterlose Strümpfe sind erlaubt, außerdem soll sie Halsband und Armmanschetten tragen. Vor der Abfahrt sorgt er dafür, daß sie auch richtig "angeschnallt" ist. Er verbindet beide Armfesseln mit einem Karabiner, den er dann zusätzlich noch am Ring ihres Halsbandes einhakt. Ihr Kleid schiebt er so weit hoch, daß ihm die Aussicht auf ihre nackte Scham nicht verborgen bleibt. Der Herr gibt seiner Sklavin noch folgende Anweisung: "Du hälst während der ganzen Fahrt die Beine gespreitzt, verstanden?"

"Ja, mein Herr und Gebieter," antwortet sie ohne Widerspruch.

Während der Fahrt läßt er sich keine Gelegenheit entgehen, seine Hand zwischen ihre geöffneten Schenkel gleiten zu lassen. Er spürt, daß sie immer unruhiger und feuchter wird. Sie preßt immer öfter ihre Beine zusammen, um den Druck seiner Hand noch zu verstärken. Doch darauf hat er nur gewartet ... Ein paar kräftige Schläge auf das nackte Fleisch zwischen Strümpfe und rasierter Muschi treiben ihre Beine wieder auseinander, die sie in ihrer aufkeimenden Geilheit aneinandergepresst und -gerieben hat.

"Was habe ich dir befohlen? Auf dem nächsten Rastplatz bekommst du deine verdiente Strafe dafür. Wer weiß, welche Verfehlungen bis zu unserer Ankunft noch dazu kommen!" Schon langsam setzt die Abenddämmerung ein. Es ist Zeit für einen kleinen Imbiß. Der Herr hat beschlossen, an der Raststätte ein paar Hamburger, Fritten und Cola zu besorgen.

Der Sklavin kommt die Pause sehr gelegen, schon seit einiger Zeit ist sie unruhig auf dem Sitz hin- und hergerutscht, was natürlich dem Herrn nicht entgangen ist. Er läßt eine entsprechende Bemerkung fallen und prophezeit ihr, für dieses Verhalten wird ihm noch etwas einfallen. Sie entschuldigt sich und sagt: "Ich wollte vor einer halben Stunde schon darum bitten kurz anzuhalten - meine Blase macht sich bemerkbar." Der Herr schmunzelt - so etwas hatte er sich schon gedacht.

"Du wirst bis zu unserem Ziel nicht die Toilette benutzen; wenn du mal mußt, dann darfst du das im Freien erledigen."

Er parkt den Wagen in einer stillen Ecke des Parkplatzes. "Jetzt besorge ich uns zuerst einmal eine Erfrischung. Und damit du auch etwas Frischluft um die Nase kriegst, wirst du solange vor dem Auto auf mich warten." Er löst die Fesseln der Sklavin, hilft ihr beim Aussteigen, um sie anschließend mit den Handfesseln außen der Wagentüre zu befestigen.

Sie wagt nicht zu widersprechen, fühlt sich aber ziemlich unbehaglich - es ist kühl und der Wind streicht um ihren nackten Arsch. Damit sie sich nicht ganz so hilflos ausgesetzt fühlt, schiebt er eine kleine Trillerpfeife in ihren leicht geöffneten Mund. Ein verständnisloser Blick der Sklavin veranlaßt ihn zu sagen: "Nur für den Fall, daß dir jemand zu nahe kommt." Mit diesen Worten verschwindet er.

Die Sklavin schaut sich erst einmal um. Es ist ziemlich ruhig auf dem Parkplatz und sie hofft, daß niemand sie in ihrer verzwickten Lage bemerkt. Der kühle Wind erinnert sie an ihr dringendes Bedürfnis und sie denkt einen Augenblick darüber nach, einfach loszustrullern.

In diesem Moment hört sie Schritte - ein Mann in Begleitung seines Hundes geht in einigen Metern Entfernung an ihr vorbei. Ihr Atem geht vor Aufregung schneller, doch sie muß sich beherrschen - leise fängt die Pfeife zu trillern an. Sie konzentriert sich darauf, ausschließlich durch die Nase zu atmen - denn sie traut sich nicht, die Pfeife einfach auszuspucken.

Der Hund hat das leise Trillern gehört ... dreht sich um und trottet in ihre Richtung. Mit seiner kalten Nase berührt er ihren nackten Oberschenkel. Die Sklavin gerät in dem Bewußtsein ihrer nackten Scham leicht in Panik, versucht sich abzuwenden ... den Hund mit dem Fuß beiseite zu schieben. Das Trillern der Pfeife wird durch ihr unkontrolliertes Atmen immer lauter und sie spielt mit dem Gedanken, sie zu ihrem Schutz lautstark einzusetzen.

Doch, Gott sei Dank! - der Mann hat die Abwesenheit seines Hundes bemerkt. Es ertönt ein kurzer Ruf von ihm und endlich läßt der Hund von ihr ab. Ein erleichtertes Trillern entweicht jetzt ihrem Mund. Sehnsüchtig wartet sie auf die Rückkehr ihres Herrn. Plötzlich wird sie von Scheinwerferlicht geblendet. Ihr gegenüber ist ein Lkw gestartet - hat der Fahrer die ganze Zeit alles mit angesehen? Sie hatte nicht bemerkt, daß jemand ein- oder ausgestiegen ist. Sie fühlt sich seinen Blicken ausgesetzt ... stellt sich seine lüsternen Gedanken vor.

Endlich sieht sie ihren Herrn auf sich zukommen, beladen mit den versprochenen Erfrischungen, die er erstmal auf dem Fahrersitz ablegt. Er löst ihre Handfesseln, nimmt ihr die kleine Trillerpfeife aus dem Mund und fragt: "Na, keine Zwischenfälle?" Sie berichtet ihm von dem Hund und dem Lkw, doch das entlockt dem Herrn nur ein Schmunzeln. Er erlaubt ihr jetzt, daß sie mal kurz hinter einem Strauch zum Pipi machen verschwindet.

Als sie anschließend beide wieder im Auto sitzen und ihren Hunger und Durst stillen, bemerkt der Herr: "Das vorhin war die Strafe für deine unkorrekte Sitzhaltung während der Fahrt. Wir haben noch eine Fahrt von 2 Stunden vor uns. Ich will dich schön gespreizt, offen und zugänglich neben mir sitzen sehen. Solltest du in dieser Zeit nochmal die Beine vor Geilheit aneinander reiben, wirst du die kommende Nacht angekettet und nackt im Freien verbringen!"

Nachdem die Sklavin den Abfall entsorgt hat, wird sie wieder an den Sitz gefesselt. Der Herr schiebt ihr das Kleid wieder hoch, entblößt die Schenkel ... streicht mit seinen Fingern durch die Sklavenfotze, und fühlt ihre warme Feuchtigkeit. <Na warte, die Situation vorhin hat die kleine Sklavensau auch noch geil gemacht ...> sind seine Gedanken.

Ende


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